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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Wie kann ich an einen Signalgenerator mit 600Ohm Lautsprecher anschließen?


Autor: Christopher W. (taurus1985)
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Hallo

Ich wollte eine Chladni Platte mit mehreren Lautsprechern realisieren.

Hier ein Link dazu...

https://de.wikipedia.org/wiki/Chladnische_Klangfigur

Es geht mir darum das ich vermute, das Moleküle mittels Interferenzen 
zusammen gehalten werden, also mittels sich auslöschender oder 
verstärkender Wellen wo entweder Druck oder Unterdruck entsteht.

Hier ein Youtube Video dazu...

Youtube-Video "Amazing Resonance Experiment!"

Diese richten sich dann durch auslöschen oder verstärken der Wellen, wo 
jeweils Über- oder Unterdruck entsteht, aus.

Jetzt wollte ich halt eine Chladni Platte mit zwei oder drei 
Lautsprechern betreiben und mir stellt sich folgendes Problem...

wie schließe ich diesen(Link unten) Signalgenerator an Lautsprecher an?

Ebay-Artikel Nr. 183294901485

Weil dieser hat ja 600 Ohm und Lautsprecher nur 4 oder 8 Ohm.


Ein Verstärker müsste natürlich auch noch dazwischen um entsprechend 
starke Wellen zu erzeugen.

Kann mir jemand helfen?
Danke im Voraus!

: Verschoben durch Moderator
Autor: hinz (Gast)
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Christopher W. schrieb:
> Es geht mir darum das ich vermute, das Moleküle mittels Interferenzen
> zusammen gehalten werden, also mittels sich auslöschender oder
> verstärkender Wellen wo entweder Druck oder Unterdruck entsteht.

Dem ist nicht so.

Autor: Christopher W. (taurus1985)
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Ob dem so ist oder nicht, ist ja auch egal, ich würde das halt gerne mit 
mehreren Lautsprechern und dieser Chladny Platte machen.

Autor: Lothar M. (zwickel)
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Christopher W. schrieb:
> Ein Verstärker müsste natürlich auch noch dazwischen um entsprechend
> starke Wellen zu erzeugen.

Dann schliesse diesen Signalgenerator doch einfach an den Eingang eines 
Verstärkers an, dann ist dein Problem doch gelöst.

Autor: Christopher W. (taurus1985)
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Sorry, aber ich kenn mich da jetzt nicht so gut aus, ist das so ohne 
weiteres möglich?

Autor: Roland F. (rhf)
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Hallo,

Christopher W. schrieb:

> Ein Verstärker müsste natürlich auch noch dazwischen um entsprechend
> starke Wellen zu erzeugen.

Der Verstärker macht beides: das Signal verstärken und an den 
Lautsprecher anpassen. Was du brauchst ist ein ein zusätzlicher, 
gewöhnlicher Audio-Verstäker.

rhf

Autor: Lothar M. (zwickel)
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Christopher W. schrieb:
> Sorry, aber ich kenn mich da jetzt nicht so gut aus, ist das so ohne
> weiteres möglich?

Ja klar!
Der von dir verlinkte Signalgenerator hat eine Ausgangsspannung von 0 
bis 3V regelbar. Ist doch genau richtig um an einen AUX-Anschluss eines 
Verstärkers angeschlossen zu werden.

Autor: Michael D. (sirs)
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Warum Audio (und auch Telefone) 600 Ohm haben wird hier erklärt:
http://ward-beck.com/news/2014/03/07/600-ohms-is-it-neccessary/
Kurz gesagt: Wegen der Zweidrahtleitung.

Autor: Christopher W. (taurus1985)
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Ok, vielen Dank an alle. Hat sich somit erledigt.

Autor: foobar (Gast)
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Und während du 4 Wochen wartest, bis der Signalgenerator aus China 
ankommt, kannst du den Audio-Ausgang deines PCs zur Signalerzeugung 
benutzen ...

Autor: Max M. (jens2001)
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foobar schrieb:
> Audio-Ausgang deines PCs

Schmartfohn kann das auch;-)

Autor: Wolfgang (Gast)
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Roland F. schrieb:
> Der Verstärker macht beides: das Signal verstärken und an den
> Lautsprecher anpassen. Was du brauchst ist ein ein zusätzlicher,
> gewöhnlicher Audio-Verstäker.

Sowohl Verstärker als auch Lautsprecher machen spätestens bei 20kHz 
dicht. Bei den Wellenlängen fühlen sich Moleküle nicht so wirklich 
betroffen. Schon ein simples US-Bad verwendet deutlich höhere 
Frequenzen.

Autor: Andreas M. (amesser)
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Wenn es wirklich um "Moleküle" geht, Nunja, Schall sind mechanische 
Wellen. Ob man darüber gut in die atomaren Bindungen einkoppeln kann? 
Eher nicht. Da braucht es wohl eher Licht.

Was genau möchtest Du denn erreichen?

Autor: Audiomann (Gast)
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Wolfgang schrieb:
> Schon ein simples US-Bad verwendet deutlich höhere
> Frequenzen.

Die wirst Du dann aber nicht sehen :-) Audio ist vollkommen ausreichend, 
um auf solchen Platten Musterinterferenzen darzustelllen. Wir machen das 
mit Musik und 200-500 Hertz Grundwellen.

Autor: Lothar M. (zwickel)
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Andreas M. schrieb:
> Was genau möchtest Du denn erreichen?

Schreibt er doch hier:

Christopher W. schrieb:
> Jetzt wollte ich halt eine Chladni Platte mit zwei oder drei
> Lautsprechern betreiben...

Das hat mit Molekülen nur insofern zutun, dass Sand aus selbigen 
besteht. Das macht er mit ganz gemeinem Sand.

In meinen Augen ein ganz interessantes Unterfangen.
Man kann Klang sichtbar machen, sowie man magnetische Feldlinien mit 
Eisenstaub sichtbar machen kann.
Das hat mit Esotherik nunmal garnichts zu tun.

Ich fürchte nur, dass das für dieses Forum typische, am Thema vorbei 
lamentieren, den TO vergrault hat, was ich ihm nicht verdenken kann.

Autor: Andreas M. (amesser)
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Lothar M. schrieb:
> Andreas M. schrieb:
>> Was genau möchtest Du denn erreichen?
>
> Schreibt er doch hier:
>
> Christopher W. schrieb:
>> Jetzt wollte ich halt eine Chladni Platte mit zwei oder drei
>> Lautsprechern betreiben...
>
> Das hat mit Molekülen nur insofern zutun, dass Sand aus selbigen
> besteht. Das macht er mit ganz gemeinem Sand.

Man kann natürlich auch völlig Sinn-Entfremdend zitieren. Einfach mal 
die Hälfte weglassen was anscheinend nicht passt. Vielleicht meint der 
OP aber genau das was er geschrieben hat, nämlich:

Christopher W. schrieb:
> Es geht mir darum das ich vermute, das Moleküle mittels Interferenzen
> zusammen gehalten werden, also mittels sich auslöschender oder
> verstärkender Wellen wo entweder Druck oder Unterdruck entsteht.

Lothar M. schrieb:
> In meinen Augen ein ganz interessantes Unterfangen.
> Man kann Klang sichtbar machen, sowie man magnetische Feldlinien mit
> Eisenstaub sichtbar machen kann.
> Das hat mit Esotherik nunmal garnichts zu tun.

Das "E" Wort lese ich jetzt zum ersten Mal in diesem Thread. Und zwar 
von Dir.

> Ich fürchte nur, dass das für dieses Forum typische, am Thema vorbei
> lamentieren, den TO vergrault hat, was ich ihm nicht verdenken kann.

Fürchten ist nicht wissen. Hast Du Ihn gefragt?

: Bearbeitet durch User
Autor: Lothar M. (zwickel)
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Andreas M. schrieb:
> Man kann natürlich auch völlig Sinn-Entfremdend zitieren. Einfach mal
> die Hälfte weglassen was anscheinend nicht passt. Vielleicht meint der
> OP aber genau das was er geschrieben hat, nämlich:

Ja, er meint genau das was er geschrieben hat, nämlich das was ich 
zitiert habe.

Eine Sinn-Entfremdung scheint nur Deiner Phantasie zu entspringen.

Christopher W. schrieb:
> Es geht mir darum das ich vermute, das Moleküle mittels Interferenzen
> zusammen gehalten werden, also mittels sich auslöschender oder
> verstärkender Wellen wo entweder Druck oder Unterdruck entsteht.

Wenn man Sand als Konglomerat von Molekülen versteht, dann stimmt die 
Aussage. Klänge sind  nichtsweiter als Druckwellen an denen sich der 
Sand ausrichtet. Moleküle tun das sicher auch, nur nutzt es nichts wenn 
man sie nicht sehen kann.

Andreas M. schrieb:
> Fürchten ist nicht wissen. Hast Du Ihn gefragt?

Für Legastheniker:

Christopher W. schrieb:
> Ok, vielen Dank an alle. Hat sich somit erledigt.

Autor: Roland F. (rhf)
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Hallo,

Wolfgang schrieb:
> Sowohl Verstärker als auch Lautsprecher machen spätestens bei 20kHz
> dicht...

Ich habe eine Antwort auf seine Frage gegeben:

"Wie kann ich an einen Signalgenerator mit 600Ohm Lautsprecher 
anschließen?".

Wie hilft ihm deine Antwort?

rhf

Autor: Axel S. (a-za-z0-9)
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Lothar M. schrieb:
> Christopher W. schrieb:
>> Es geht mir darum das ich vermute, das Moleküle mittels Interferenzen
>> zusammen gehalten werden, also mittels sich auslöschender oder
>> verstärkender Wellen wo entweder Druck oder Unterdruck entsteht.
>
> Wenn man Sand als Konglomerat von Molekülen versteht,

Das wäre eine höchst esoterische(!) Ansicht. Sand besteht aus 
Sandkörnern. Und die sind wiederum Kristalle, eine Art makroskopische 
Moleküle. Und die werden mitnichten "mittels Interferenzen zusammen 
gehalten", sondern durch die elektromagnetische Wechselwirkung, 
vermittelt durch Valenzelektronen. Siehe auch 
https://de.wikipedia.org/wiki/Chemische_Bindung

> dann stimmt die Aussage.

Auch nicht. Die Sandkörner haften durch Adhäsion aneinander. Durch die 
Einwirkung mechanischer Kraft (eben z.B. auf einer Chladni-Platte) kann 
man die Bindungen zwischen den Sandkörnern aufheben. Nur ist das halt 
eine ganz andere Aussage.

> Andreas M. schrieb:
>> Fürchten ist nicht wissen. Hast Du Ihn gefragt?
>
> Christopher W. schrieb:
>> Ok, vielen Dank an alle. Hat sich somit erledigt.

Ich lese hier nirgends, daß er deine Interpretation des 
Ausgangspostings bestätigt. Ich habe das genau so esoterisch 
wahrgenommen wie Andreas M. und deswegen gleich mal ignoriert. Wer 
schrägen Theorien über den Aufbau der Materie anhängt, andererseits aber 
einen Lautsprecher nicht an einen Signalgenerator anschließen kann, hat 
keine Hilfe verdient.

Autor: Der gemeine Bastler (Gast) (gemeine Bastler) (Gast)
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Christopher W. schrieb:
> wie schließe ich diesen(Link unten) Signalgenerator an Lautsprecher an?

Ich würdde dir empfehlen in einem HiFi-Shop sauerstoffreies 
Lutsprecherkabel zu kaufen und zu verwenden! Alles andre verzerrt die 
Wellen.

Autor: Lothar M. (zwickel)
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Axel S. schrieb:
>> Wenn man Sand als Konglomerat von Molekülen versteht,
>
> Das wäre eine höchst esoterische(!) Ansicht.

Du musst von einem anderen Stern sein!

Axel S. schrieb:
> Die Sandkörner haften durch Adhäsion aneinander.

Am besten wenn sie nass sind.

> Durch die
> Einwirkung mechanischer Kraft (eben z.B. auf einer Chladni-Platte) kann
> man die Bindungen zwischen den Sandkörnern aufheben. Nur ist das halt
> eine ganz andere Aussage.

Nö, das ist genau die Aussage. Der Sand sollte nur trocken sein, sodass 
die Adhäsion gegen Null geht.

Axel S. schrieb:
> Durch die
> Einwirkung mechanischer Kraft (eben z.B. auf einer Chladni-Platte) kann
> man die Bindungen zwischen den Sandkörnern aufheben.

Sag ich doch!
...und wenn du endlich kapierst, dass Sandkörner nichts anderes sind, 
als ein Konglomerat von Molekülen, dann stimmt doch alles.

Axel S. schrieb:
> Wer
> schrägen Theorien über den Aufbau der Materie anhängt,....
Dazu braucht es keiner schrägen Theorien, das sind Fakten.

> andererseits aber
> einen Lautsprecher nicht an einen Signalgenerator anschließen kann, hat
> keine Hilfe verdient.

Natürlich hast Du alles schon mit deiner Geburt mitbekommen.
Niemand musste dir etwas beibringen.

Das Forum huldigt dir!

Autor: Rainer V. (a_zip)
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Lothar M. schrieb:
> Christopher W. schrieb:
>> Sorry, aber ich kenn mich da jetzt nicht so gut aus, ist das so ohne
>> weiteres möglich?
>
> Ja klar!
> Der von dir verlinkte Signalgenerator hat eine Ausgangsspannung von 0
> bis 3V regelbar. Ist doch genau richtig um an einen AUX-Anschluss eines
> Verstärkers angeschlossen zu werden.

Nun ohne Esoterik...Generator, Verstärker und Lautsprecher...ok. Wie 
soll nun die "Sandplatte" angeregt werden? Lautsprecher einfach unter 
die Platte? Ich bezweifle, dass das funzt, es sei denn es handelt sich 
um 500W Lautsprecher. (Dann sieht man allerdings nicht nur die 
Sandfiguren, sondern fühlt sie auch körperlich...) Also wie?
Gruß Rainer

Autor: Tim (Gast)
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Rainer V. schrieb:
> Generator, Verstärker und Lautsprecher...ok. Wie
> soll nun die "Sandplatte" angeregt werden? Lautsprecher einfach unter
> die Platte?
Genau so. Und dann mit dem Generator die richtige Resonanzfrequenz 
suchen. Dann verstärkt sich der Effekt von allein.
Die Platte darf natürlich nicht zu steif und zu dick sein.

Autor: Rainer V. (a_zip)
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Ok...und, hast du es schon gemacht??? Mit welchen 
Verstärkern/Lautsprechern???
Gruß Rainer

Autor: Plattenbau (Gast)
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Rainer V. schrieb:
> hast du es schon gemacht?

Das war vermutlich eine schlichte Einschätzung, bedingt durch
die überwältigend hohe Wahrscheinlichkeit, daß es so ist...

Autor: soul e. (souleye)
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Andreas M. schrieb:

> Wenn es wirklich um "Moleküle" geht, Nunja, Schall sind mechanische
> Wellen. Ob man darüber gut in die atomaren Bindungen einkoppeln kann?
> Eher nicht. Da braucht es wohl eher Licht.

Mit "Molekülen" hat das nur sehr indirekt zu tun. Das ist ein 
klassischer Versuch aus dem Physikunterricht, um die Eigenresonanzen 
einer vorgegebenen Geometrie darzustellen.

So wie man Magnetfelder mit Ferrofluid oder Eisenspänen "sichtbar" 
machen kann. Natürlich sieht man nicht das Feld selber, aber seine 
Wirkung lässt ich so visualisieren.

Autor: Rainer V. (a_zip)
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Christopher W. schrieb:
> Ich wollte eine Chladni Platte mit mehreren Lautsprechern realisieren.

Also ich habe das so verstanden, dass du diese Platte erregen willst und 
nicht weißt, wie du das machen kannst. Mehrere Lautsprecher heißt für 
mich, dass du die Platte außerhalb ihrer Resonanzfrequenz anregen 
willst. Das bedeutet nun, dass deine Lautsprecher ordentlich Dampf haben 
müssen. Ob da was bei rauskommt, ist natürlich so oder so fraglich...
Gruß Rainer

Autor: Harald W. (wilhelms)
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Rainer V. schrieb:

> Wie soll nun die "Sandplatte" angeregt werden?
> Lautsprecher einfach unter die Platte?

Es gibt spezielle Körperschalllautsprecher, die man an
eine solche Platte anschrauben kann. Das funktioniert
aber m.w. nur im Tieftonbereich.

Autor: Rainer V. (a_zip)
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Harald W. schrieb:
> Es gibt spezielle Körperschalllautsprecher, die man an
> eine solche Platte anschrauben kann. Das funktioniert
> aber m.w. nur im Tieftonbereich.

Ja, dass ist mir bekannt. Aber dem TO wohl nicht...
Gruß Rainer

Autor: Let the Muic Play (Gast)
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Harald W. schrieb:
> Es gibt spezielle Körperschalllautsprecher, die man an
> eine solche Platte anschrauben kann. Das funktioniert
> aber m.w. nur im Tieftonbereich.
Die Piezzo-Versionen gehen bis über 1kHz!

Autor: hinz (Gast)
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Let the Muic Play schrieb:
> Harald W. schrieb:
>> Es gibt spezielle Körperschalllautsprecher, die man an
>> eine solche Platte anschrauben kann. Das funktioniert
>> aber m.w. nur im Tieftonbereich.
> Die Piezzo-Versionen gehen bis über 1kHz!

Weit höher, siehe Ultraschallbad.

Autor: Alex G. (dragongamer)
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Leute, gebt einfach "Chladnische Klangfigur" bei YT ein...

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