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Forum: Haus & Smart Home Die Zeit des Eintritts eines Ereignisses dokumentieren


Autor: Be T. (wilhelmt)
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Es geht um unbefugtes Betreten eines Grundstücks, was etwa alle 2 Tage 
vorkommt. Ist klar, Lichtschranke oder Ähnliches und Verbindung zum PC, 
aber dann..? Der fragliche Schaltvorgang muss über irgendeine einfache 
Steuerung hardwaremäßig an den PC geführt werden, seriell oder über USB 
und dann müsste irgendeine Software genutzt werden, um den Zeitpunkt zu 
dokumentieren. Ich bitte um Vorschläge für einfache Steuerhardware und 
auswertende Software, bitte ohne µC.
Grüße, wilhelmT

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Autor: Dr. Sommer (Gast)
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Be T. schrieb:
> bitte ohne µC.

Wie willst du denn das Lichtschranken-Signal ohne uC an den PC geben? 
Parallele Schnittstelle? Ich wage mal zu behaupten dass alle 
USB-Implementationen die eine oder andere Art von Prozesssor/uC 
enthalten.

Autor: Ich (Gast)
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Hast du vor Ort WLAN?

Autor: Ich (Gast)
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Autor: Dr. Sommer (Gast)
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Ich schrieb:
> https://www.hackster.io/mjrobot/iot-motion-detecto...

Da ist ein ESP8266-Mikrocontroller drin:

Be T. schrieb:
> bitte ohne µC.

Autor: Stefan M. (derwisch)
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Wie wird das ausgewertet?
Einmal im Jahr, an Ort und Stelle?
Oder sollen die Daten sofort irgendwohin übermittelt werden?

Im einfachsten Falle würde ich sogar auf einen PC verzichten.
Der verbraucht die ganze Zeit Strom und ist mit der Aufgabe Aufgabe 
deutlich unterfordert.

Wie wärs mit einer Wildtier Kamera.
Die arbeitet mit Akku monatelang und mit Netzteil nonstop.
In jedem Bild siehst Du wer der Übeltäter ist, und hast auch noch einen 
exakten Zeitstempel.

Andernfalls beschreibe die Rahmenbedingungen bitte präziser.

: Bearbeitet durch User
Autor: Sebastian (Gast)
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Da fällt mir auch nur die Wildtierkamera als einfachste Lösung ein. Es 
gibt auch Dash-Cams die auf Bewegung reagieren.

Autor: Sebastian L. (sebastian_l72)
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Be T. schrieb:
> ...., bitte ohne µC.
> Grüße, wilhelmT

Lichtschranke hält Relais der Stromversorgung des PC offen.
Bei Unterbrechung stürzt der PC gnadenlos ab
Autorestart
Log file des Betriebssystems auslesen und nach "Auto restart after power 
failure" suchen.
feddisch
ganz ohne µC dafür mit CPU und und und.

: Bearbeitet durch User
Autor: Be T. (wilhelmt)
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Der "Vorfall", das unbefugte Betreten des Gs findet - wie oben 
beschrieben - etwa alle zwei bis drei Tage statt, regelmäßig, und 
jedesmal findet dabei ein weiterer Eingriff statt: Abladen von Müll. Das 
Kontrollieren der PC-Aufzeichnung dann spätestens nach 2 Tagen.
Bislang hatte ich mir eine IP-Cam ausgeschaut, z.B. eine "reolink" 5 MP 
RLC-410. Die ließe sich in 4 bis 5 Metern Entfernung zum kritischen 
Beobachtungspunkt aufhängen. Leider kann man deren Aufnahme nicht über 
externen Sensor steuern, der eingebaute wird wegen Versteckens in einem 
Baum wegen Blattbewegung nicht brauchbar sein, deshalb externe 
Lichtschranke. Diese Cam kommt zwar mit eigenem Prog, aber nach 
Informationen - Kommentare bei Amazon - findet keine Zeitprotokollierung 
statt, und es ist von elendigem Suchen nach "dem einen Ergeignis" 
mehrfach die Rede. Reolink bietet zwar einen professionellen Recorder 
an, aber der kostet irgendwas oberhalb 300 €.
Nach diversen Berichten im Inet sind sehr preiswerte Cams, dazu würde 
wohl eine Wildtiercam zählen, wenig bis gar nicht geeignet, eine 
Identifizierung einer Person, bzw. deren Gesichtserkennung zuzulassen. 
Wegen der geringen Beobachtungs-Entfernung wollte ich auch eine nicht zu 
große Cam in einem Vogelhäuschen einbauen, in der Hoffnung, das würde 
nicht so schnell entdeckt.

Die Brutalo-Zeitaufzeichnung mittel erzwungenen Restart des PCs würde 
die Cam-Aufzeichnung unterbrechen....
Bin für jede Anregung dankbar.
Grüße, wilhelmT

Autor: vn nn (Gast)
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Wildtierkamera.

Be T. schrieb:
> der eingebaute wird wegen Versteckens in einem
> Baum wegen Blattbewegung nicht brauchbar sein

Wozu verstecken, Hinweis auf Kameraüberwachung muss ohnehin an der 
Grundstücksgrenze angebracht werden.

Autor: Wolfgang (Gast)
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vn nn schrieb:
> Wozu verstecken, Hinweis auf Kameraüberwachung muss ohnehin an der
> Grundstücksgrenze angebracht werden.

So, so. Solange das nicht der Zuweg zu Haustür/Briefkasten o.ä. ist, hat 
da niemand was zu suchen und schon gar nicht ist ein Hinweis 
erforderlich. Bei wiederholter Müllentsorgung liegt ggf. sogar ein 
berechtigtes Interesse für die Überwachung vor.

Autor: Ne (Gast)
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Ich befürchte in De muss man sogar auf dem eigenen Grundstück Leute 
warnen dass sie gefilmt werden. Du darfst ja auch nicht fallgruben bauen 
weil da sowieso niemand was zu suchen hat...

Autor: Frank G. (frank_g53)
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Zumindest sollte man darauf achten, dass die Kamera keinen Nachbar o.ä. 
aufzeichnet:
https://www.kriminalberatung.de/rechtslage-videoue...

Autor: Gerd E. (robberknight)
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Be T. schrieb:
> Ich bitte um Vorschläge für einfache Steuerhardware und
> auswertende Software, bitte ohne µC.

Du nimmst einen klassischen Bewegungsmelder wie er normalerweise zum 
Schalten von Leuchten im Freien verwendet wird. Den richtest Du grob auf 
den problematischen Bereich und drehst den Helligkeitssensor ab so daß 
das Ding bei Tag und Nacht reagiert.

Jetzt schaltest Du mit dem aber nicht eine Leuchte, sondern ein 
Steckernetzteil, an dem irgendein USB-Gerät hängt, z.B. eine 
USB-Festplatte.

Wenn sich was bewegt, wird die USB-Festplatte eingeschaltet. Das 
protokolliert der PC in seinem Log -> voila, Du hast Datum und Uhrzeit.

Einfache & billige Hardware, kein Mikrocontroller, keine extra Software 
nötig.

Autor: Chris (Gast)
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Um zum Thema zurück zu kommen:

Ich hatte vor Kur eine ähnliche Anforderung:
Externen Trigger (Taster) ohne wirklichen Aufwand am PC anbinden.

Verwendet hab ich schlussendlich einen USB-UART-Dongle bzw. dessen 
CTS-Leitung. Pull-up dran, Taster gegen GND und ein erstaunlich kurzes 
Python-Script, dass den Status alle 50 ms pollt.

Ergebnis war ein Fußtaster, mit dem ich die Werte meines DMMs (pyVISA) 
über Tastatur-Simulation (Python-Modul Keyboard) in Excel o. Ä. 
eintragen lassen kann. Mit einem Beep aus der Sound-Lib geht das dann 
komplett ohne Blick in Richtung PC.

Falls der PC noch einen Vom-Port hat, kannst du dir Inspiration auf den 
Seiten von LIRC holen: http://www.lirc.org/receivers.html

HTH

Chris

Autor: Peter M. (r2d3)
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Hallo Be T.,

Be T. schrieb:
> Es geht um unbefugtes Betreten eines Grundstücks, was etwa alle 2 Tage
> vorkommt. Ist klar, Lichtschranke oder Ähnliches und Verbindung zum PC,
> aber dann..? Der fragliche Schaltvorgang muss über irgendeine einfache
> Steuerung hardwaremäßig an den PC geführt werden, seriell oder über USB
> und dann müsste irgendeine Software genutzt werden, um den Zeitpunkt zu
> dokumentieren. Ich bitte um Vorschläge für einfache Steuerhardware und
> auswertende Software, bitte ohne µC.
> Grüße, wilhelmT

Die billigsten kleinsten IO-Boards kommen mit Software-Unterstützung für 
eine Reihe von Programmiersprachen.

https://www.velleman.eu/products/view/?id=404880

In VBA für Excel brauchst Du nur die Steuerungs-DLL zu deklarieren.

Dann schreibst Du einfach ein Makro mit Endlosschleife, das den 
digitalen Eingang (z.B. Reed-Kontakt am Tor) kontrolliert und immer 
dann, wenn der Status des digitalen Eingang sich ändert, Datum und 
Uhrzeit irgendwo hin wegschreibt.

Vom Programmierstil her ist das zwar hässliches "busy wating", aber eine 
einfachere Lösung ohne Hardwarehacks kann ich mir nicht vorstellen.

Viel Erfolg beim profilieren des Vermüllers!

Gruß
Peter

Autor: item (Gast)
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Peter M. schrieb:
> profilieren des Vermüllers

Das ist die mechanische bearbeitung mittels eines item-profils? :)

Autor: Stefan M. (derwisch)
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Be T. schrieb:
> Nach diversen Berichten im Inet sind sehr preiswerte Cams, dazu würde
> wohl eine Wildtiercam zählen, wenig bis gar nicht geeignet, eine
> Identifizierung einer Person, bzw. deren Gesichtserkennung zuzulassen.

Wie kommst Du denn darauf?
Ich betreibe so eine Kamera in meinem Garten bestimmungsgemäß zur 
Tierbeobachtung.
Die ist im mittleren Preissegment zu finden.

https://www.secacam.com/de/kameras/homevista-premium-pack

Die Auflösung und Bildschärfe, sowie die Einstellmöglichkeiten im Menü 
lassen kaum Wünsche offen.

Natürlich gibt es auch sehr schlechte Kameras. Da habe ich schon 
Lehrgeld bezahlt.

Die aus dem Link kann ich empfehlen.
Da habe ich sogar schon eine zweite von gekauft.

Teurere Modelle haben ja sogar Wlan und übermitteln das Bild/Video 
sofort.
Da hat der Gauner keine Chance, selbst wenn er die Kamera entdeckt und 
klaut.

P.S.: was spricht denn gegen eine Nachtwache, um den Kerl mal zur Rede 
zu stellen?

: Bearbeitet durch User
Autor: Be T. (wilhelmt)
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vn nn schrieb:
> Wozu verstecken, Hinweis auf Kameraüberwachung muss ohnehin an der
> Grundstücksgrenze angebracht werden.
Finde auch, dass dem Täterschutz - z.B. der Wahrung der Identität - viel 
zu wenig Gewicht beigemessen wird.

robberknight: die Idee hat was Geniales, weil es so einfach wäre. Habs 
probiert, aber einfache USB-Geräte incl. HDs werden ja strommäßig meist 
über die Schnittstelle versorgt. Versucht habe ich es mit einem 
USB-Adapter, welcher u.a. den Anschluss von alten HDs mit 
IDE-Schnittstelle über USB zulässt, das hat so'ne externe 
Stromversorgung. Aber meine einzige IDE-HD hat einen Kopfschaden, und 
andere HDs mit Sata-Anschluss lassen sich zwar anschließen, es gibt auch 
entsprechende Einträge, aber nur, wenn der PC schon läuft und dann erst 
eingesteckt wird. Im anderen Fall werden die Hds bereits beim Starten 
auch über den USB-Adapter mit Strom versorgt, und das spätere Abschalten 
des externen NTs führt.... zu nichts, zu keiner Änderung. Schade, wäre 
sonst ideal.

chris: so'n dongle wäre auch eine einfache Lösung, wären da nicht doch 
wieder so Programmierübungen fällig, die für mich leider Neuland wären.
Peter M.: das velleman-board gefällt mir auch, ist aber viel zu 
aufwendig, leider scheint es auch hier ohne Prog-Übungen nicht 
abzugehen.
derwisch: stimmt, diese Wildtiercam (WTC) hätte bestimmt gute 
Bildqualität, ist mit 150 € aber auch nicht gerade preiswert, und hat 
leider eine sehr auffällige Optik für scheues und deswegen aufmerksames 
Gesindel.

Aber das brachte mich auf eine skuriele (verdammt, wie schreibst sich 
das?) Idee: Eine WTC schon, eine sehr preiswerte, gebrauchte, die steht 
aber im Keller des Hauses. Die Lichschranke löst aus, dessen Impuls gibt 
über einen Monoflop für 10 sec einen satten Strom auf einen 
Hochlastwiderstand vor dem Wärmesensor der WTC, die fertigt darauhin ein 
Bild der Kellerwand mit Datum und Zeit an, und tusch.... :)

Die Kenntnis der Zeiten des Müllabwurfes sind interessant, weil sich in 
der Tat dann die Möglichkeit ergibt, den M-Werfer persönlich ansprechen 
zu können, wenn sich nämlich seine Identität sonst nicht ermitteln 
lässt.
Grüße, wilhelmT

Nachtrag: skurril

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Autor: Hauke Haien (Gast)
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Ich bin ziemlich sicher, dass sich mit ein paar Widerständen am USB 
irgendein ereignis auslösen lässt, dass vom Betriebssystem wahrgenommen 
und geloggt werden kann.

Allerdings würde ich auch eher auf einen ftdi-usb-seriell Adapter 
setzen. Kostet 3-20€ und erlaubt entweder über die statusleitungen oder 
auch am RX Pin ohne Verrenkungen eine sauber Eingabe. Selbst "datenmüll" 
durch einen kurzen pegelwechsel am RX kann ja geloggt und zeitgestempelt 
werden.

Autor: Hauke Haien (Gast)
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Für letzteres genügt z.b. HTERM völlig aus.

Autor: Gerd E. (robberknight)
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Be T. schrieb:
> robberknight: die Idee hat was Geniales, weil es so einfach wäre. Habs
> probiert, aber einfache USB-Geräte incl. HDs werden ja strommäßig meist
> über die Schnittstelle versorgt.

Das geht aber nur bei 2,5"-HDDs und auch da nur gerade so und wenn die 
USB-Spec bei den Stromlimits beide Augen zudrückt.

USB-SATA-Adapter, die für 3,5"-HDDs vorgesehen sind, versuchen das 
normalerweise gar nicht erst.

Nimm z.B. soeinen hier:
http://www.fantec.de/produkte/speicherprodukte/fes...

Der hat ein eigenes Netzteil und geht auch nur an, wenn ein Netzteil 
verwendet wird. Rein von USB wird da gar nix versorgt.

Sowas in die Richtung gibt es garantiert auch billig gebraucht auf ebay. 
Ich hab glaube ich auch noch irgendwo einen alten rumfliegen, den 
könntest Du zusammen mit ner alten SATA-HDD für ein paar Euro haben.

> HDs mit Sata-Anschluss lassen sich zwar anschließen, es gibt auch
> entsprechende Einträge, aber nur, wenn der PC schon läuft und dann erst
> eingesteckt wird.

aber genau das würde doch mit dem Bewegungsmelder passieren?

Der PC läuft die ganze Zeit.

Die HDD wird erst bestromt, wenn Bewegung erkannt wird.

> Im anderen Fall werden die Hds bereits beim Starten
> auch über den USB-Adapter mit Strom versorgt, und das spätere Abschalten
> des externen NTs führt.... zu nichts, zu keiner Änderung.

Wieso abschalten?

Der Bewegungsmelder würde die Platte doch anschalten.

Autor: Patrick B. (tsag)
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Gerd E. schrieb:
> Be T. schrieb:
>> robberknight: die Idee hat was Geniales, weil es so einfach wäre. Habs
>> probiert, aber einfache USB-Geräte incl. HDs werden ja strommäßig meist
>> über die Schnittstelle versorgt.


USB-Speicherstick...

Autor: Hans (Gast)
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Ne schrieb:
> Ich befürchte in De muss man sogar auf dem eigenen Grundstück Leute
> warnen dass sie gefilmt werden. Du darfst ja auch nicht fallgruben bauen
> weil da sowieso niemand was zu suchen hat...

Bzgl. Filmen:

Wenn einer mein Grundstück unbefugt betritt und ich wissen will,
wer das ist, dann filme ich und basta. Was ich darf und was nicht
ist mir in diesem Fall herzlich egal.

Die Gefahr, verklagt zu werden, ist extrem gering. Die Gefahr, dass der 
Kläger gerichtsfeste Beweise bekommt, ist auch extrem gering.

Autor: Katz von links (Gast)
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Sebastian schrieb:

> gibt auch Dash-Cams die auf Bewegung reagieren.

Gibt doch einiges an Software, Linux und Windows


erster Suchtreffer, keine Erfahrung damit:
 http://www.linux-community.de/ausgaben/LinuxUser/2...

mal suchen nach motion-detection, bewegungserkennung usw. Wenn der 
Hintergrund eher statisch ist sollte das doch mit der billigsten Kamera 
zu machen sein, zumal wenn sich die Forderung auf feststellen des 
Ereigniseintritts beschraenkt ;) Ein Rechner muss eben mitlaufen.

Autor: Frank B. (frank501)
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Mal eine ganz andere Idee:
Benötigt werden ein Bewegungsmelder mit Relaisausgang und eine billige 
Tastatur.
Die Tastatur wird zerlegt und die beiden Kontakte des Relaisausgangs des 
Bewegungsmelders mit den Matrixeingängen einer beliebigen Taste 
verbunden.

Dann ist nur noch ein Programm in einer beliebigen Scriptsprache 
notwendig, welches auf diesen Tastendruck hin die Uhrzeit in eine 
Protokolldatei schreibt.

Mit mehreren Bewegungsmeldern kann man auf diese Weise sogar mehrere 
Ereignisse protokollieren.

Wahrscheinlich ist das sogar in VBA machbar.

Frank

Autor: Wolfgang (Gast)
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Frank B. schrieb:
> Die Tastatur wird zerlegt und die beiden Kontakte des Relaisausgangs des
> Bewegungsmelders mit den Matrixeingängen einer beliebigen Taste
> verbunden.

Dann kann man einfacher einen Arduino Pro Micro o.ä. programmieren, der 
über USB die Umsetzung von externem Ereignis auf per USB gesendeten 
Tastendruck macht. Der Programmieraufwand dürfte sich grob auf zwei 
geänderte Zeilen in einem der mit der Arduino-IDE mitgelieferten 
USB-Beispiele beschränken.

Autor: Thorsten Legat (Gast)
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Wolfgang schrieb:
> Frank B. schrieb:
>> Die Tastatur wird zerlegt und die beiden Kontakte des Relaisausgangs des
>> Bewegungsmelders mit den Matrixeingängen einer beliebigen Taste
>> verbunden.
>
> Dann kann man einfacher einen Arduino Pro Micro o.ä. programmieren, der
> über USB die Umsetzung von externem Ereignis auf per USB gesendeten
> Tastendruck macht. Der Programmieraufwand dürfte sich grob auf zwei
> geänderte Zeilen in einem der mit der Arduino-IDE mitgelieferten
> USB-Beispiele beschränken.

Und das alles ist natüüürlich beides viel einfacher und weniger bastelig 
als einen USB-Seriell-Adapter + HTerm zu missbrauchen. Klaro.

Ich frage mich echt...

Autor: vn nn (Gast)
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Wolfgang schrieb:
> So, so. Solange das nicht der Zuweg zu Haustür/Briefkasten o.ä. ist, hat
> da niemand was zu suchen

Bullshit, solang das unbeabsichte/unwissende Betreten möglich ist. Und 
wo genau liegt nun das Problem daran, ein Hinweisschild aufzuhängen?

Wolfgang schrieb:
> Bei wiederholter Müllentsorgung liegt ggf. sogar ein
> berechtigtes Interesse für die Überwachung vor.

Und, inwiefern spricht das gegen ein Hinweisschild?

Be T. schrieb:
> vn nn schrieb:
>> Wozu verstecken, Hinweis auf Kameraüberwachung muss ohnehin an der
>> Grundstücksgrenze angebracht werden.
> Finde auch, dass dem Täterschutz - z.B. der Wahrung der Identität - viel
> zu wenig Gewicht beigemessen wird.

Was genau hat ein Hinweisschild nun mit Täterschutz zu tun?

Hans schrieb:
> Bzgl. Filmen:
>
> Wenn einer mein Grundstück unbefugt betritt und ich wissen will,
> wer das ist, dann filme ich und basta. Was ich darf und was nicht
> ist mir in diesem Fall herzlich egal.
>
> Die Gefahr, verklagt zu werden, ist extrem gering. Die Gefahr, dass der
> Kläger gerichtsfeste Beweise bekommt, ist auch extrem gering.

Immer wieder schön zu sehen, was manch einer vom Rechtsstaat hält, 
während er selbst auf "Recht und Ordnung" pocht.
Fallgruben und Selbstschussanlagen wären dann auch noch eine Idee, oder?

Autor: Magnoval (Gast)
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Deine Lichtschranke oder Bewegungsmelder löst eine Aufnahme einer 
billigen alten Digicam aus. Diese fotografiert eine Uhr... und hopp, je 
nach fotografierter Uhr ist auch der Wochentag bekannt...

Autor: Blechbieger (Gast)
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Hänge doch einfach nur das Hinweisschild auf, vielleicht reicht das als 
Abschreckung.

Autor: Wolfgang (Gast)
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vn nn schrieb:
> Und, inwiefern spricht das gegen ein Hinweisschild?

Nicht jeder hat Lust, sein Grundstück mit Hinweisschildern
Bitte hier keinen  Müll abladen
zuzupflastern.

Der Typ hat da nichts zu suchen - fertig.

Autor: Rubber Duck (Gast)
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vn nn schrieb:

> Hans schrieb:
>> Bzgl. Filmen:
>>
>> Wenn einer mein Grundstück unbefugt betritt und ich wissen will,
>> wer das ist, dann filme ich und basta. Was ich darf und was nicht
>> ist mir in diesem Fall herzlich egal.

So ist das. Hilf Dir selbst, sonst hilft Dir hier Keiner.
>>
>> Die Gefahr, verklagt zu werden, ist extrem gering. Die Gefahr, dass der
>> Kläger gerichtsfeste Beweise bekommt, ist auch extrem gering.

Genau so muß man das sehen.
>
> Immer wieder schön zu sehen, was manch einer vom Rechtsstaat hält,
> während er selbst auf "Recht und Ordnung" pocht.

Was für ein Rechtsstaat?
> Fallgruben und Selbstschussanlagen wären dann auch noch eine Idee, oder?

Extremwertbetrachtungen sind nicht immer hilfreich.

Autor: ict (Gast)
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Die Handshake Leitungen einer Seriellen Schnittstelle auszuwerten, wäre 
wohl zu einfach?

Autor: Be T. (wilhelmt)
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Den Lösungsansatz mit USB-Seriell-Adapter, bzw. Handshake der ser. 
S-Stelle werde ich demnächst mal ausprobieren, im Moment komme ich 
leider nicht zum Basteln.
Der Gedanke von "Magnoval", die billige Wildcam im Keller gleich noch 
ein Foto einer Digitaluhr mit Datumsanzeige aufnehmen zu lassen, 
potenziert diese Lösungsform noch.
Jetzt mit ziemlicher Anlaufverzögerung kam auch noch Hilfe vom Support 
der Firma "reolink". Die wiesen darauf hin, dass bei Installation einer 
SD-Card in der Cam Aufnahmen stets mit Datum- und Zeitstempel versehen 
werden. Wäre bei meiner geplanten Installation nur sehr umständlich, 
müsste erst mit Leiter im Busch hoch climben, Vogelhaus öffnen....
Manchmal kommt Anregung/Hilfe aus unerwarteter Richtung. In der neuesten 
Ausgabe der "c't", der Nr. 22 vom 13.10.18 ist ein Test von 4 IP-Cams 
ohne Cloud-Zwang drin. Perfekt, das passt... Die Jungs u. Mädels der 
"c't" raten übrigens dringend von Funkübertragung ab, und favorisieren 
PoE-Stromversorgung, zudem kosten die 4 Cams nur um die 100 €. Auch 
Programme sind dort genannt, z.B. "Genius Vision NVR" und "Zoneminder" 
für Linux.

Wenn die Cam installiert ist, und die Aufzeichnungen funktioniert haben, 
bietet sich für den Fall, dass der Müllwerfer nicht identifiziert werden 
konnte (nicht bekannt halt)  ggf. noch eine "nette" Verscheuchungsaktion 
an: In die recht große Mülltonne wird ein sehr voll aufgepumpter 
Luftballon - unten gehalten durch ein Gewicht - eingebracht. Wenn der 
Deckel der Tonne gelüftet wird, dann wird durch einfache Hebel ein Dorn 
an den Ballon geführt.....:)
Grüße, wilhlemT

: Bearbeitet durch User
Autor: Tippgeber (Gast)
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Be T. schrieb:
> ggf. noch eine "nette" Verscheuchungsaktion
> an: In die recht große Mülltonne wird ein sehr voll aufgepumpter
> Luftballon - unten gehalten durch ein Gewicht - eingebracht. Wenn der
> Deckel der Tonne gelüftet wird, dann wird durch einfache Hebel ein Dorn
> an den Ballon geführt.....:)

Klasse Idee, Dein Anwalt sollte sich schon mal auf die Verteidigung von 
Körperverletzung mit Todesfolge oder fahrlässige Tötung vorbereiten, 
wenn der Typ dann mit Herzkasper umkippt.

Wenn er nicht umkippt, wird er wahrscheinlich so wütend sein, dass er 
den Müll nicht mehr in die Tonne wirft, sondern schön gleichmäßig über 
Dein Grundstück verteilt. Und seinen Hund draufkacken läßt ...

Autor: my2ct (Gast)
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Be T. schrieb:
> ... Mülltonne ...
Ah, so langsam kommen die Details.

Wie wäre es mit einem Schalter am Mülltonnendeckel, um eine Kamera 
auszulösen. Der wäre dann auch unabhängig, von irgendwelchen sich 
bewegenden Blättern. Und schon bist du auch die Bedenkenträger los, die 
lückenlose Kameraüberwachung eines Geländes nicht mögen. Oder stellt 
sich jetzt noch raus, dass die Tonne unmittelbar an öffentlichen Wegen 
steht.

Autor: vn nn (Gast)
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Wolfgang schrieb:
> Nicht jeder hat Lust, sein Grundstück mit HinweisschildernBitte hier
> keinen  Müll abladenzuzupflastern.

Du sollst auch ein Hinweisschild wegen der Kameraüberwachung aufhängen.

Wolfgang schrieb:
> Der Typ hat da nichts zu suchen - fertig.

Du hast dich an das Gesetz zu halten, fertig. Kann ja kein Problem sein, 
zusätzlich zur Kamera ein Schild aufzuhängen.

Rubber Duck schrieb:
> So ist das. Hilf Dir selbst, sonst hilft Dir hier Keiner.

Aha, was hilft es dir, nichts aufzuhängen, und dir auch noch Gedanken 
ums verstecken der Kamera machen zu müssen?

Rubber Duck schrieb:
>>>
>>> Die Gefahr, verklagt zu werden, ist extrem gering. Die Gefahr, dass der
>>> Kläger gerichtsfeste Beweise bekommt, ist auch extrem gering.
>
> Genau so muß man das sehen.

Aha, interessant. Begründung?

Rubber Duck schrieb:
> Was für ein Rechtsstaat?

https://de.wikipedia.org/wiki/Rechtsstaat

Rubber Duck schrieb:
> Extremwertbetrachtungen sind nicht immer hilfreich.

Verweigerungshaltung auch nicht.









my2ct schrieb:
> Oder stellt
> sich jetzt noch raus, dass die Tonne unmittelbar an öffentlichen Wegen
> steht.

Vermutlich eh nur ein Troll: Salamitaktik, irrer Aufwand anstatt einer 
fertigen Lösung (Wildkamera) wo es doch angeblich nur darum geht einen 
"Müllwerfer" festzusetzen, Kamera versteckt im Vogelhaus statt einfach 
aufgehängt...
Ich würde ja einfach die Mülltonne absperren oder ein Schild aufhängen 
auf dem mit einer Anzeige und Videoüberwachung gedroht wird, aber das 
ist vermutlich zu einfach, zu billig, zu wenig trollig.

Autor: Wolfgang (Gast)
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vn nn schrieb:
> Du hast dich an das Gesetz zu halten, fertig. Kann ja kein Problem sein,
> zusätzlich zur Kamera ein Schild aufzuhängen.

Dann guck dir z.B. mal ein diesbezügliches Urteil vom Amtsgericht 
München an (AZ 191 C 23903/14).

Autor: Ralf D. (doeblitz)
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Wolfgang schrieb:
> vn nn schrieb:
>> Du hast dich an das Gesetz zu halten, fertig. Kann ja kein Problem sein,
>> zusätzlich zur Kamera ein Schild aufzuhängen.
>
> Dann guck dir z.B. mal ein diesbezügliches Urteil vom Amtsgericht
> München an (AZ 191 C 23903/14).

Darin ging es nur um die Zulässigkeit von Videoüberwachung in einem 
ähnlich gelagerten Fall, nicht aber um die Notwendigkeit eines 
Hinweises auf derartige Videoüberwachung.

Autor: Wolfgang (Gast)
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Hinweisschilder sind bei Videoüberwachung öffentlich zugänglicher Räume 
gefordert.

Beitrag #5586997 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5587000 wurde von einem Moderator gelöscht.
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Autor: Zeno (Gast)
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Magnoval schrieb:
> Deine Lichtschranke oder Bewegungsmelder löst eine Aufnahme einer
> billigen alten Digicam aus. Diese fotografiert eine Uhr... und hopp, je
> nach fotografierter Uhr ist auch der Wochentag bekannt...

Warum so umständlich. Jede normale, auch alte, Digicam kann einen 
Zeitstempel auf's Foto machen. Man muß es nur einstellen und die Uhr 
richtig stellen.

Ich würde diese Kamera so anbringen, das man den interessierenden 
Bereich aufnehmen kann. Selbst wenn das Foto nix wird, hat man immer 
noch den Zeitstempel. Im günstigsten Fall hat man auch noch ein 
brauchbares Foto und kann den Übeltäter zur Rede stellen.

Beitrag #5587287 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Zeno (Gast)
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Rubber Duck schrieb im Beitrag #5587287:
> Weißt Du was: So lange solche Schoten eine Freilassung der Täter nach
> ein paar Stunden ergeben, ist die Überwachung des eigenen Grundstücks
> mittels
> Kamera ohne Hinweisschild sicher ein Kapitalverbrechen.

Wenn die Gegenseite einen guten Anwalt hat, kann es für Dich, als 
Betreiber der Kamera, schon sehr unangehm werden.
Ist leider so, auch wenn ich ansonsten eher Deiner Meinung bin. Aber das 
zählt halt nicht, weil das Persönlichkeitsrecht höher bewertet wird als 
die Unversertheit Deines Eigentums. Wenn dann aber vor Deiner Haustür 
die Straße saniert wird, ja dann verpflichtet Eigentum natürlich. 
Genauso wenn im Winter vor Deinem Grundstück jemand auf die Fresse 
fliegt, weil er mit ungeeignetem Schuhwerk unterwegs war und Du nicht 
gestreut hast. Selbst wenn es mal zu einer Zeit Schnee gibt, wo man 
normalerweise nicht damit rechnet, und Du nicht zu Hause bist (z.B. im 
Urlaub), dann bist Du trotzdem dran (sofern man Dich verklagt), weil Du 
als Hauseigentümer Deiner Räumpflicht nicht nachgekommen bist.
So sieht unser Rechtsstaat aus.

Beitrag #5587412 wurde von einem Moderator gelöscht.
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Beitrag #5587648 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Be T. (wilhelmt)
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Eine herzliche und dringende Bitte an den User "vn nn":
Suche dir bitte für deine Moralvorstellungen ein anderes Forum, und 
missbrauche nicht meinen Fred für deine Agitationen.
Wenn mir etwas an diesem Forum nicht gefällt, dann sind es "Beiträge" 
wie deine, in denen der Verfasser seine persönlichen Ideologien 
anbringen möchte, und dies mit nicht nachlassender Vehemenz betreibt.
Warum und wie ich mein Eigentum schütze, ist nicht deine Sache, und 
deine moralisierenden Beiträge dazu sind weder gefragt noch gewünscht.

Dies ist ein technisches Forum, und ich hatte eine technische Frage 
gestellt. Für die vielen diesbezüglichen Antworten bedanke ich mich. Wer 
moralisieren will, darf und sollte in die sogenannten "sozialen Medien" 
abwandern und hier nicht die konstruktive Foren-Arbeit behindern.
Grüße, wilhelmt

Autor: MaWin (Gast)
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vn nn schrieb:
> Wozu verstecken, Hinweis auf Kameraüberwachung muss ohnehin an der
> Grundstücksgrenze angebracht werden

An welchem Wald steht, dass in ihm Wildtierkameras hängen ?

Beitrag #5587786 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Maier (Gast)
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MaWin schrieb:
> An welchem Wald steht, dass in ihm Wildtierkameras hängen?
Das ist m.E. nicht rechtens. Im Wald, auch Privatwald, darf sich nämlich 
jeder aufhalten, auch abseits von Wegen.
Zutrittsverbot jedweder Art Grundstück herrscht überall dort, wo das 
kenntlich gemacht wird, durch Zäune, Hecken oder Beschilderung. Ist der 
Zutritt bereits verboten, bedarf es m.E. keines Hinweisschildes auf 
Kameraüberwachung. Aber es müssen auch alle informiert werden, die das 
umfriedete Grundstück berechtigterweise Betreten. Bspw. Der Postpote, 
der auf dem Weg zum Briefkasten über die überwachte Einfahrt laufen 
muss.

Beitrag #5587990 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5587994 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: MiMa (Gast)
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Diese Kamera kostet gerade mal 10€, hat eine Bewegungserkennung und 
Nachtsicht.
Wenn du zusätzlich noch eine Powerbank anschließt, dann läuft das ganze 
über mehrere Tage und filmt den Übeltäter. Die Uhrzeit kann ins Video 
eingebrannt werden und leicht zu verstecken ist sie auch.

Hatte sie selber mehrere Wochen im Einsatz, nur leider hat sie den Regen 
nicht vertragen..

Ebay-Artikel Nr. 202283984925

Beitrag #5588024 wurde von einem Moderator gelöscht.

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