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Forum: Compiler & IDEs Wie bringt man C unter Windows zum laufen.


Autor: Lucas (Gast)
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Halialo.
Ich habe ein kleines/großes Problem und zwar bin ich im Moment in der 12 
Klasse und fange demnächst mein 3 Semester (Schülerstudium) in 
Mathematik an der TUM an und in diesem Semester steht programmieren 
mittels C und Python auf dem Plan.
Mit Python bin ich sehr vertraut und mit C möchte ich mich nun einmal 
etwas ausprobieren, nur leider bekomme ich es nicht zum laufen und die 
bisherigen Erklärungen haben mir wenig geholfen.
Da mein System mit dem neusten Windows läuft und C nur unter Linux ohne 
Extrawurst läuft, bräuchte ich mal ein paar Tipps, mit welchen 
Programmen ich dies am besten zum Laufen bringe.
Es sollte schon eine schöne Umgebung sein.
Ich hoffe ihr könnt mir da ein paar Ratschläge geben.
Liebe Grüße
Lucas

Autor: Besucher (Gast)
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Welche(n) Compiler hast du denn zu installieren versucht? Und wo hat's 
gehakt?
Visual Studio Express und Cygwin (~Linux für Windows, inklusive gcc und 
allem Pipapo) sind doch eigentlich recht geschmeidig in der 
Installation. Aber nun, wenn das gar nicht klappt dann kannst du ja mal 
die Liste hier durchprobieren:
https://www.thefreecountry.com/compilers/cpp.shtml

Autor: fast (Gast)
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Autor: Toxic (Gast)
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Vielleicht gefaellt Dir das zum Einstieg:

http://www.tutorialspoint.com/compile_c_online.php

Hier ist die Homepage mit mehr als 75 Programmiersprachen

https://www.tutorialspoint.com/codingground.htm

Autor: npn (Gast)
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Lucas schrieb:
> und C nur unter Linux ohne Extrawurst läuft

Wer sagt denn sowas?

Versuchs mal mit Code::blocks
oder DEV C++
oder Pelles C

oder eine andere IDE, sie du mit der Suchmaschine deiner Wahl findest.

Autor: C-Anfänger von der Übelsten Sorte (Gast)
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Du brauchst einen C-Compiler und einen Editor. THEORETISCH ginge das mit 
Notepad und minGW oder so, aber das ist nicht benutzerfreundlich.

Sehr einfach ist der hier:
https://www.bloodshed.net/devcpp.html
Ich sollte erwähnen, dass ich damit Probleme hatte.

Daher verwende ich Code::Blocks
Das findet man hier:
http://www.codeblocks.org/
Das ist nur eine IDE, also so was ähnliches wie ein besserer Texteditor 
(bitte nicht hauen!). Man benötigt zusätzlich den Compiler, den muss man 
gesondert installieren. Ich verwende minGW:
http://wiki.codeblocks.org/index.php/MinGW_installation

Dann kannst du natürlich noch Microsoft visual studio benutzen.
Das findet man hier:
https://visualstudio.microsoft.com/
Man braucht die "Community edition", die ist kostenlos.

Einfach zu installieren und benutzen ist nichts davon. Die Installation 
von Code::Blocks und minGW hat meine Geduld arg beansprucht.

Alle 3 Programme sind übrigens kostenlos.

Autor: Lucas (Gast)
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Danke an alle, ich habe es mit Code Blocks zum laufen gebracht, 
jedenfalls  denke ich das:)

C-Anfänger von der Übelsten Sorte schrieb:
> Daher verwende ich Code::Blocks
> Das findet man hier:
> http://www.codeblocks.org/
> Das ist nur eine IDE, also so was ähnliches wie ein besserer Texteditor
> (bitte nicht hauen!). Man benötigt zusätzlich den Compiler, den muss man
> gesondert installieren. Ich verwende minGW:
> http://wiki.codeblocks.org/index.php/MinGW_installation

Bei mir war dies irgendwie alles in einer Datei, jedenfalls funktioniert 
"hello world".

Autor: fast (Gast)
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C-Anfänger von der Übelsten Sorte schrieb:
> Man benötigt zusätzlich den Compiler, den muss man
> gesondert installieren

muss man mit
http://sourceforge.net/projects/codeblocks/files/B...
nicht machen, da ist alles drin

Autor: Johannes S. (jojos)
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für schnelle Tests gibt es auch Online Compiler, da braucht man nix 
installieren.
Frag Google, ein Treffer ist zB 
https://www.jdoodle.com/c-online-compiler
https://www.jdoodle.com/ wenn man noch andere Sprachen sprechen möchte.

: Bearbeitet durch User
Autor: C-Anfänger von der Übelsten Sorte (Gast)
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fast schrieb:
> muss man mit
> 
http://sourceforge.net/projects/codeblocks/files/B...
> nicht machen, da ist alles drin

Danke, das kann mir in Zukunft eine Menge Arbeit sparen!
Kannte ich nicht.

Autor: Dirk B. (dirkb2)
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Achte darauf, dass du .c Dateien anlegst, damit der Compiler auch im 
C-Modus arbeitet.

Autor: Georg W. (voltaampere)
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Es gab früher von Borland "Turbo C".
Das war IDE, Debugger und Compiler/Linker in einem und sehr bequem.
Lief quasi auf Anhieb und war rattenschnell. Auch das Hilfesystem war 
gleich mit integriert und super.

Wenn es nur ums C Programmieren geht, wäre das immer noch eine 
Alternative, wenn auch schon über 20 Jahre alt.
"https://de.wikipedia.org/wiki/Turbo_C";

Falls Du etwas mehr Zeit im Vorwege investieren möchtest/kannst, so 
empfehle ich den Aufwand des Microsoft Visual Studios.
Damit bist Du zukünftig gut aufgestellt und die Umgebung kann nicht nur 
C sondern viele andere Sprachen auch.

... und ich liebe die IDE/Debugger, ist wirklich gut.

Das Visual Studio 2017 ist schon recht umfangreich, das kann quasi 
alles.
Ähnlich gut - jedenfalls fürs C Progammieren - sind die alten IDEs, z.B. 
das Visual Studio 2008, auch da war die IDE und der Debugger schon sehr 
gut.

Also:
* Wenn es total einfach gehen soll und Aktualiät nicht so wichtig ist: 
Turbo-C.
* Vielleicht hast Du einen Lehrer oder Freund, der sich mit Visual 
Studio auskennt. Mit einer Stunde Einführung, klappt es bestimmt.

Autor: pegel (Gast)
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Ich habe damals Quincy 2005 benutzt.
http://www.codecutter.net/tools/quincy/

Mit Win7 hat es noch funktioniert. Win10 weiß ich nicht.
Download hat nur 18MB.

Es ist alles vorhanden, von C/C++ bis zum GUI Builder.

Die gleichen Projekte können dann sogar in Fluid/Fltk für Linux 
übernommen werden.

Es sind auch sehr viele Beispiele vorhanden.

Wenn du dir das erst einmal ansehen möchtest:
https://www.youtube.com/results?search_query=quincy2005

Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Georg W. schrieb:
> Wenn es nur ums C Programmieren geht, wäre das immer noch eine
> Alternative

Es sei denn, man möchte Programme auch laufen lassen. Unter 
64-Bit-Windows laufen keine DOS-Programme mehr, da braucht es dann einen 
Emulator wie DOSBox.

Und DOS-Programme kannten keine Dateinamen, sondern nur 8.3-Kürzel, was 
die Nutzung doch etwas ... unkomfortabel macht, wenn man mit Dateien 
hantieren will.

Mit Pelles C ist man recht sicher besser bedient, wenn man sich nicht 
das Visual-Studio-Monster antun will.


Nicht, daß ich Turbo-C generell mies finden würde, vor bald 30 Jahren 
war das mein erster Kontakt zu einem vernünftigen Compiler mit vor 
allem erstklassiger deutschsprachiger(!) Dokumentation (die nicht 
einfach aus dem englischen übersetzt, sondern von Arne Schäpers komplett 
neu geschrieben wurde).

Das war schon schick, unter den Einschränkungen, die man damals halt so 
hatte (keine Dateinamen, 80x25-Textbildschirme, Disketten und winzige 
Festplättchen ...)

Autor: Oliver S. (oliverso)
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Einen gcc bekommt man unter Windows am einfachsten über msys2. Einfach 
installieren.
Dazu dann einen Editor der Wahl.

Alternativ nativ und mit IDE per Visual Studio, das aber bei bei C doch 
etwas schwächelt.

Oliver

: Bearbeitet durch User
Autor: TriHexagon (Gast)
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Oder QtCreator (IDE) über den Installer auf https://qt.io installieren, 
bringt einen GCC (Mingw) mit. Das ganze QtFramework kann man ja 
abwählen.

Autor: ntldr (Gast)
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Sofern eine Kommandozeile reicht lässt sich unter Windows 10 auch 
einfach ein Linux Userspace installieren (Windows Subsystem for Linux, 
dann hat man z.B: ein effektives Ubuntu 18.04 direkt in Windows). Dort 
dann einfach den Compiler z.B. via apt installieren.

Das ganze läuft meiner Erfahrung nach mitlerweile sehr gut mit dem gcc 
und clang. Serielle Geräte sind dort auch verfügbar, sodass z.B. avrdude 
direkt läuft.

Autor: npn (Gast)
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Rufus Τ. F. schrieb:
> Und DOS-Programme kannten keine Dateinamen

Womit wurden denn damals die Files bezeichnet?
Was du meinst: "...keine langen Dateinamen".
Das Schema 8.3 waren die Dateinamen.

Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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npn schrieb:
> Womit wurden denn damals die Files bezeichnet?

Wenn Du nur ein paar Wörter länger meinen Text gelesen hättest, statt 
Deinen Beitrag zu schreiben, hättest Du Deine Frage gar nicht erst 
stellen müssen.

Autor: Percy N. (vox_bovi)
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Rufus Τ. F. schrieb:
> npn schrieb:
>> Womit wurden denn damals die Files bezeichnet?
>
> Wenn Du nur ein paar Wörter länger meinen Text gelesen hättest, statt
> Deinen Beitrag zu schreiben, hättest Du Deine Frage gar nicht erst
> stellen müssen.

Auch wenn der Ton die Musik macht, und hier vermutlich einen Missklang 
erzeugt hat, liegt er nicht völlig daneben.

Es war im Desktop-Bereich eine Zeitlang verbreitet, mit einem BBASIC zu 
arbeiten, das nzr Variablennamen zuließ, die aus genau einem Buchstaben 
A..Z sowie höchstens einer Ziffer 0..9 bestand. Damit vernünftig zu 
programmieren dürfte wesentlich anstrengender gewesen sein, als sich 
brauchbare Dateinamen im CP/M-Muster auszudenken. Trotzdem wäre es 
verfehlt, zu behaupten, dieses BASIC hätte keine Variablennamen 
zugelassen, sondern nur Kürzel.
Es mag heute seltsam klingen, aber ich habe in den Jahren mit CP/M und 
MS-DOS kaum etwas so wenig vermisst, wie LFN.

Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Percy N. schrieb:
> Trotzdem wäre es verfehlt, zu behaupten, dieses BASIC hätte keine
> Variablennamen zugelassen, sondern nur Kürzel.

Nein, das ist nicht verfehlt, sondern eine offenkundige Tatsache. A0 ist 
kein Variablenname. Dann kann man auch einfach eine Speicheradresse 
direkt verwenden und auf das Konzept von Namen verzichten.

Autor: Percy N. (vox_bovi)
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Rufus Τ. F. schrieb:
> Percy N. schrieb:
>> Trotzdem wäre es verfehlt, zu behaupten, dieses BASIC hätte keine
>> Variablennamen zugelassen, sondern nur Kürzel.
>
> Nein, das ist nicht verfehlt, sondern eine offenkundige Tatsache. A0 ist
> kein Variablenname. Dann kann man auch einfach eine Speicheradresse
> direkt verwenden und auf das Konzept von Namen verzichten.

Das hätte wiederum den Quelltext aufgebläht, was zu vermeiden war. Und 
E4 konnte E4 bleiben, auch wenn E2 wegfiel.

Autor: Rolf M. (rmagnus)
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Rufus Τ. F. schrieb:
> Percy N. schrieb:
>> Trotzdem wäre es verfehlt, zu behaupten, dieses BASIC hätte keine
>> Variablennamen zugelassen, sondern nur Kürzel.
>
> Nein, das ist nicht verfehlt, sondern eine offenkundige Tatsache.

Es ist jedenfalls ziemlich albern zu behaupten, es habe unter DOS keine 
Dateinamen gegeben. Die meisten Filesysteme haben Begrenzungen bei der 
Länge von Dateinamen. Ab wie vielen Zeichen wird es denn für dich ein 
Name? 10? 50? 100? NTFS unterstützt auch nur "Kürzel" von bis zu 255 
Zeichen.

Autor: Jemand (Gast)
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Rolf M. schrieb:
> Rufus Τ. F. schrieb:
> Percy N. schrieb:
> Trotzdem wäre es verfehlt, zu behaupten, dieses BASIC hätte keine
> Variablennamen zugelassen, sondern nur Kürzel.
>
> Nein, das ist nicht verfehlt, sondern eine offenkundige Tatsache.
>
> Es ist jedenfalls ziemlich albern zu behaupten, es habe unter DOS keine
> Dateinamen gegeben. Die meisten Filesysteme haben Begrenzungen bei der
> Länge von Dateinamen. Ab wie vielen Zeichen wird es denn für dich ein
> Name? 10? 50? 100? NTFS unterstützt auch nur "Kürzel" von bis zu 255
> Zeichen.

Wie viele Wörter mit über 255 Zeichen kennst du?

Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
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Rolf M. schrieb:
> Es ist jedenfalls ziemlich albern zu behaupten, es habe unter DOS keine
> Dateinamen gegeben.

BRFTNTBR.TXT statt "Brief Tante Berta"
HVOKT18B.TXT statt "Hausverwaltung Oktober 18 Beschwerde"
KNDIGPSS.TXT statt "Kündigung Mietvertrag Passauer Straße"
ALTMDSGN.EXE statt "Altium Designer"


Nein, DOS kannte keine Dateinamen, sondern nur 8.3-Kürzel.

Die Einführug von Dateinamen, die mit Windows NT 1993 und für den 
"Mainstream" mit Windows 95 stattfand, war ein wichtiger und bedeutsamer 
Schritt.

Andere Betriebssysteme kannten auch schon lange davor Dateinamen, Mac OS 
beispielsweise erlaubte 32 Zeichen (und interessierte sich nicht für 
Dateinamenserweiterungen), OS-9/68k erlaubte auch schon 28 Zeichen.

Autor: npn (Gast)
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Rufus Τ. F. schrieb:
> Nein, DOS kannte keine Dateinamen, sondern nur 8.3-Kürzel.

Nur weil eine Beschränkung auf 8.3 existierte, waren das trotzdem 
Dateinamen. Oder willst du sagen, daß "liste.doc" oder "tage.txt" keine 
Dateinamen sind?
Auch die von dir zitierten Beispiele sind durchaus Dateinamen. Lediglich 
mit einer Längenbeschränkung.

Autor: Percy N. (vox_bovi)
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Rufus Τ. F. schrieb:
> Rolf M. schrieb:
>> Es ist jedenfalls ziemlich albern zu behaupten, es habe unter DOS keine
>> Dateinamen gegeben.
>
> BRFTNTBR.TXT statt "Brief Tante Berta"
> HVOKT18B.TXT statt "Hausverwaltung Oktober 18 Beschwerde"
> KNDIGPSS.TXT statt "Kündigung Mietvertrag Passauer Straße"
> ALTMDSGN.EXE statt "Altium Designer"
>
>
Ich hatte mal einen Bekannten (Hochschullehrer), der hatte seine 
Korrespondenz schön strukturiert und unter Windows abgelegt, Dutzende 
Verzeichnisse, und in jedem davon BRIEF1.DOC, BRIEF2.DOC ...
Wer vor Windows 95 nicht auf sprechende Dateinamen verzichten mochte, 
der griff zu 4DOS. DESCRIT.ION gehört allerdings zu den Features, die 
ich infinitesimal selten aktiv verwendet habe.

> Nein, DOS kannte keine Dateinamen, sondern nur 8.3-Kürzel.
>
Wenn's Dich selig macht ...

Autor: npn (Gast)
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P.S.: Was unterscheidet eigentlich das "Kürzel"
'BRIEF.TXT' vom Dateinamen 'BRIEF.TXT'?

Autor: Percy N. (vox_bovi)
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npn schrieb:
> P.S.: Was unterscheidet eigentlich das "Kürzel"
> 'BRIEF.TXT' vom Dateinamen 'BRIEF.TXT'?

Wenig.

Vermutlich kannst Du bei einem richtigen Betriebssystem aber den 
kompletten Text des Briefes als Dateinamen verwenden und brauchst dann 
als Inhalt nur noch "BRIEF.TXT" abzuspeichern. So ähnlich wie Cookies 
halt ...

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