Forum: Fahrzeugelektronik Erfahrungen mit LiFePo4 Folienzellen?


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von TomH (Gast)


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Hallo zusammen,

wer hat Erfahrung mit günstigen LiFePo4-Zellen von AliExpress oder 
ähnlichen Quellen?

Ich möchte mir gerne 4 Stück kompakte 12,8V 10Ah Akkus bauen, mit 
ordentlichen Steckkontakten und Balancer-Anschluß.
Zum einen möchte ich sie gemeinsam als eBike-Akku nutzen, zum anderen 
einzeln für temporäre Basteleien/Einsätze wie zum Beispiel 
Akku-Rasenmäher oder Modellbau. Ich finde es schade, daß man bei 
leistungsstarken Akkugeräten immer einen proprietären Akku in unförmigen 
Gehäuse und das Ladegerät dazukauft. Sollte ich tatsächlich an den Punkt 
kommen, wo ich sehr oft für meinen Arbeitsweg das eBike verwende, dann 
ist es dem Akku doch wurst, wenn er alle paar Wochenenden auch einen 
Ladezyklus für den Rasenmäher spendieren muß. Da muß doch kein 
gesonderter Akku für den Rasenmäher rumlungern.

Egal ob die geplante Nutzung eine Träumerei bleibt oder nicht so läuft 
wie gedacht, irgendwie muß man ja anfangen und die Akkus müssen 
beschafft werden. Das geht ins Geld.

Und nun zur Frage: Bezugsquellen?

Favorisieren würde ich die "Pouch Bag" Zellen mit ca. 11x80x138mm, weil 
sich diese zu kompakten Klötzen zusammensetzen lassen.
Da gibt es einen deutschen Shop "Linano", dessen Preise aber natürlich 
schon beim gut 3fachen des günstigsten AliExpress-Angebots liegen. Und 
da ist von kurzfristig beschaffbaren Mustern die Rede, aber ob 16 Stück 
noch als Muster laufen, ist fraglich.
AliExpress ist tendenziell illegal (am Zoll vorbei) und eventuell ein 
Reinfall - wenn es denn überhaupt Bewertungen gibt, sind diese durchaus 
mit Beschwerden gewürzt.
Es gibt dann noch "Wina"-Zellen mit 10Ah, die sind aber etwas dicker und 
schwerer als die puren Folienbeutel. Dafür vielleicht robuster und 
sicher mit ihren Schraubanschlüssen sauberer zu verdrahten. Und zu 
halbwegs vernünftigem Preis von einem deutschen Shop zu beziehen.

Was sind denn Eure Tipps / Erfahrungen?

fragt der Tom.

von test (Gast)


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Warum kaufst du keine fertigen Akkupacks aus dem Modellbaubereich? Die 
sind genau das was du willst (kompakte Blöcke mit anständigen Steckern 
und Balanceranschlüssen).

von TomH (Gast)


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Also ich finde keine Modellbau-Akkus in LiFePo4-Technik mit 10Ah.

Es handelt sich meistens um "Empfängerakkus" mit bis zu 3Ah und Preisen, 
bei denen man sich das Zusammenstellen von größeren Kapazitäten aus 
solchen Einheiten verkneift.

Dickere Akkus, mit denen die Freaks ihre Monsterdrohnen, Skateboards, 
motorisierten Surfbretter und Monster-Fahrräder betreiben, sind doch 
immer noch LiPo. Wegen der noch größeren Leistungsdichte und den 
extremen Entladeströmen. Thermisches Durchgehen ist den Freaks egal.

Meine Modellbau-Anwendung muß ich vielleicht noch präzisieren, damit der 
Begriff "Modellbau" nicht auf die falsche Fährte lockt: Es handelt sich 
um ein Modell eines Lkws, das recht gemütlich betrieben wird und mit den 
10Ah wohl eine Laufzeit von einer oder mehreren Stunden erreichen wird. 
Also geringe Ströme.

Das geplante eBike wird zwar 48V haben, aber es soll keine illegale 
Rakete werden und kommt also mit entsprechend wenig Strom aus.

Noch ein paar Hausnummern zum Aussortieren zu teurer Funde:
Die Wina-Zelle geht (wenn lieferbar) für 20€ her.
Wenn die Folienzellen von Linano lieferbar sind, wären das ca. 35-38€ 
/Zelle.
Auf AliExpress sinds ca. 11€ pro Zelle.

von Manfred (Gast)


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TomH schrieb:
> AliExpress ist tendenziell illegal (am Zoll vorbei)

Wenn Du es so siehst, ist das Thema erledigt, Du willst nicht illegal 
agieren.

> und eventuell ein Reinfall - wenn es denn überhaupt Bewertungen gibt, sind diese 
durchaus mit Beschwerden gewürzt.

Ach ja, und was ist nun Deine Frage?

Dein Geschreibsel ist widersinnig, Du weißt, dass Akkukauf beim Chinesen 
kritisch ist und überwiegend schlecht bewertet wird, willst aber hier 
die Erlaubnis, es trotzdem zu tun.

Was sagt Wendelin Winter dazu?

von TomH (Gast)


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Naja, ich bin halt ein unentschiedenes Blättechen im Wind...

Billigkauf beim Chinesen hat bei mir bis jetzt solala geklappt. Für 
diese jetzt etwas preisintensivere Geschichte fehlt mir die Erfahrung, 
und aus den Kommentaren und Meinungen, die ich bis jetzt gefunden habe, 
kann ich mir anders als sonst noch keine rechte Meinung bilden. Kaum 
Bewertungen, hanebüchen vom AliExpress-System übersetzte Bewertungen von 
Russen, Amerikanern, Spaniern und wasweißich.

Darum frage ich, um in dem unsicheren Terrain vielleicht Einzelfälle und 
Antworten zu finden, die mir etwas sagen.

von NichtDieEnteKlemmen (Gast)


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TomH schrieb:
> wer hat Erfahrung mit günstigen LiFePo4-Zellen von AliExpress oder
> ähnlichen Quellen?

Nimm 2 Worte raus (günstig + Ali) und es wird ein Schuh draus.

von Manfred (Gast)


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TomH schrieb:
> Naja, ich bin halt ein unentschiedenes Blättechen im Wind...
>
> Darum frage ich, um in dem unsicheren Terrain vielleicht Einzelfälle und
> Antworten zu finden, die mir etwas sagen.

Ich habe gekauft:
3 Power-Banks mit 18650 LiIon
2 LiIon 14500 "GTE"
4 NiMH "BTY 1000"

Keine dieser Zellen lieferte auch nur annähernd die angegebene 
Kapazität. Seitdem lasse ich es sein.

> Billigkauf beim Chinesen hat bei mir bis jetzt solala geklappt.

Ja: Arduinos, Leuchtdioden, Leistungswiderstände, ACS712, ADS1115 ... 
als Elektronikbaugruppen und auch 2032 / LR44 Knopfzellen funktionieren 
überwiegend erwartungsgemäß. Man kann über Ali einkaufen, aber bitte 
keine Akkus.

von TomH (Gast)


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Hallo Manfred, nach Deiner ersten etwas oberlehrerhaften Antwort war die 
zweite jetzt hilfreich. Die eine Hälfte Deiner Erfahrungen mit 
China-Zeugs teile ich (Elektronik, Arduinos, Platinchen...), und die 
andere Hälfte muß ich vielleicht dank Dir nicht mitmachen.

Auf jeden Fall nicht für eine richtig dicke Bestellung von 16 oder gar 
20 Stück, falls für das Modellauto noch ein fest eingebauter Bordakku 
mit abfallen sollte.

Bleiben die "braven" Bezugsquellen.

Bezüglich der rechteckigen Wina-Zellen habe ich nachgefragt: Wohl erst 
in 3 Monaten (!) wieder lieferbar. Auch anderswo sind die überall 
vergriffen.

Jetzt habe ich doch wieder runden Headway-Zellen in die Auswahl 
genommen. Preislich auch ok - 20€ für 10Ah. Aber wenn man sie in eine 
rechteckige Box einbaut, wird diese natürlich deutlich größer.

Ich habe mal einen Vergleich aufgestellt mit den drei Zellentypen. 
Jeweils einen rechteckigen 12,8V 10Ah-Akku aus vier Zellen 
zusammengestellt. Die Verdrahtung in der rechteckigen Box ist nicht 
berücksichtigt, die trägt bei den schraubbaren Rundzellen wahrscheinlich 
weniger dick auf als bei den Flachzellen mit ihren umständlich zu 
kontaktierenden Fahnen.

Headway rund 147x76x76mm 0,85Liter 1320g
Wina flach   129x72x68mm 0,63Liter 1220g
Folie flach  138x80x44mm 0,49Liter  960g
und zum Spaß noch:
Blei 8,5Ah   151x94x65mm 0,92Liter 2700g

von Max S. (maximus-minimus)


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Du kannst nur Akkus von Marken kaufen alles andere ist dumm..
Pouch dann z.B. A123.
Mit Gheäuse..Wina oder mit 20Ah
https://www.litrade.de/shop/Akkus,Zubehoer/1,20Ah,LiFePo/3,2V,20Ah,High,Power,Cell.html?force_sid=622711cee151f42333b628192c72093f

oder in runder Bauform ,it 10Ah
https://www.litrade.de/shop/Akkus-Zubehoer/LiFePO4-Rundzellen-Headway-etc/Headway-10Ah-3-3V-LiFePo4-38-120S.html?force_sid=622711cee151f42333b628192c72093f

Bei den Zellen kannst Du dich verlassen das auch das drin ist was drauf 
steht...bei den anderen stehen 10Ah und sind vermutlich nur 8 oder 
weniger...

Oh, sehe gerade der Poster zwei über meinem Beitrag hatte was ganz 
ähnliches geschrieben :-)

: Bearbeitet durch User
von Manfred (Gast)


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TomH schrieb:
> Hallo Manfred, nach Deiner ersten etwas oberlehrerhaften Antwort

Schade, dass das bei Dir so rübergekommen ist. Diesen Vorwurf höre ich 
des öfteren, aber es mangelt mir an Ideen, (m)eine Ansicht anders 
auszudrücken.

> war die zweite jetzt hilfreich.

Danke!

-------------

Max S. schrieb:
> Du kannst nur Akkus von Marken kaufen alles andere ist dumm..

Ja, die Marken: Ich habe 4 LiIon-Batterien in der Bauform 9V-Block, 
Marke "Soshine". Diese habe ich über Ali-Händler bezogen, außer C* zum 
Preis eines Goldbarren scheint die in Deutschland niemand anbieten zu 
wollen.

Die sind einigermaßen passend, angegeben mit 650 mAh habe ich zwischen 
570 und 600 mAh gemessen.

Eine weitere "EBL", ebenfalls aus China, geht mit 550 bei angegebenen 
600 mAh auch noch als OK durch.

Aber jetzt: Gerade aktuell habe ich zwei Soshine LiFePO4 in der Bauart 
9V-Block bekommen, im Vetrauen auf die Marke gekauft. Da stehen 320 mAh 
drauf, gemessen habe ich bei je drei Zyklen um 200 mAh - das gab eine 
schlechte Bewertung beim Ali.

Diese 9V-Blöcke findet man auch bei http://lygte-info.dk/, der hat sie 
heftig verrissen :-(


Positiv hätte ich hier je eine LiIon 18650 von Sanyo und LG, bei Pollin 
eingekauft, da kommt raus was soll.

Eine 14500 LiIon "Oege", Ende 2015 ueber Amazon gekauft, leistet sogar 
geringfügig mehr als die angegebenen 750 mAh.

von TomH (Gast)


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@Manfred:
und hier sprechen wir ja immer noch über kleine Investitionen. Wenn das 
schiefginge, würde ich es einfach schnell verdrängen und vergessen. Aber 
mal eben 200€ in den Sand setzen...
Es gibt ja auch die an sich akzeptable Ausfallrate á là "10 Arduino Nano 
für fast kein Geld bestellt, 2 davon gehen aus unerfindlichen Gründen 
nicht, macht nix".
Das  ist aber bei 16 Einzellzellen, aus denen man einen Akku machen 
will, blöd. Geht auch nur eine Zelle nicht, ist der ganze Akku nicht wie 
er sein soll.

Also es bleibt bei Zellen aus gutem Hause...
Der von Max verlinkte Shop scheint ok, die Headway-Zellen mit 10Ah sind 
dort nochmal einen Hauch günstiger.

Jetzt gerät auf einmal das ursprüngliche Ziel "4 Akkus á 12,8V ohne BMS, 
nur Balancer-Anschluß" ins Wanken. Am Fahrrad würde sich ein länglicher 
Akku am Unterrohr nämlich optisch ganz gut machen. Die Headway-Zellen 
könnte man zu Vierer-Stangen zusammenschrauben und diese Stangen dann zu 
einem quadratischen Viererbündel ordnen.

Spätestens jetzt muß man aber über ein eingebautes BMS nachdenken.

Meine Frage zu BMS:

Welche Aufgaben erfüllt z.B. ein "relativ" günstiges wie dieses hier:
https://www.litrade.de/shop/BMS-Balancer/Balancer-Lastwiderstaende/PCM-16S-60A-LiFePO-mit-Balancer.html?force_sid=251b8a4497290af72abe4cd103930056

1. Schaltet es wirklich schon bei Unterspannung EINER Zelle die Last ab? 
Ist diese Ansammlung von T0220-Bauteilen auf der Platine eine 
Parallelschaltung von Mosfets, die den Laststrom verlustarm durchlassen 
sollen bzw. im Falle des Falles eben sperren?

2. Das Balancen funktioniert ja nur dann sicher und ohne Akkuschaden, 
wenn der Ladestrom während des Balancens lächerlich gering ist - im Fall 
der verlinkten Platine 80mA! Und das Ladegerät bekommt vermutlich keine 
Rückmeldung, wann es auf diesen geringen Ladestrom schalten soll - es 
muß also auf Verdacht bis zu einer bestimmten Gesamtspannung laden. Nach 
meinem Verständnis: Je mehr Zellen in Serie sind, desto größer die 
Chance, daß trotz dieses "Reduzierens auf Verdacht" schon einzelne 
Zellen überladen werden. Also Schwelle noch niedriger setzen, und das 
Laden dauert natürlich ewig.

Stimmen meine Vermutungen bezüglich solcher BMS-Boards und ist man hier 
auch in der Crux, entweder was günstiges, aber nur unzureichendes oder 
was sauteures zu bekommen?

von Manfred (Gast)


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Manfred schrieb:
> Gerade aktuell habe ich zwei Soshine LiFePO4 in der Bauart
> 9V-Block bekommen, im Vetrauen auf die Marke gekauft. Da stehen 320 mAh
> drauf, gemessen habe ich bei je drei Zyklen um 200 mAh - das gab eine
> schlechte Bewertung beim Ali.

Und nun ist sie tot: Mein Isolationstester BM500A meckert schon bei 8,4V 
"Batt leer", da passt LiFePO4 perfekt. Ich habe vergessen, den 
auszuschalten und nun war der Akku leer. Zu messen waren noch 1,7V, kurz 
in den Lader dann 5,5 Volt - autsch, sieht nicht gut aus.

Bei meinen Messungen hat der Akkublock bei 7,8 Volt abgeschaltet, 
offenbar trennt die interne Schutzschaltung aber nicht sauber und lässt 
noch Reststrom raus.

Akku geladen, das Gehäuse beulte sich leicht aus und am nächsten Tag war 
die Leerlaufspannung bei 6 Volt. Ans Labornetzteil, 10,8 Volt und 20 mA 
begrenzt, gingen gerade mal 60 mAh rein. Liegen gelassen, am Folgetag 
schon wieder auf 6,4 Vol runter - da lohnt keine Messung mehr.

Im Inneren finden sich drei Akkutüten, und schau da, es sind 220mAh 
aufgedruckt, während der Komplettakku als 320mAh verkauft wird, 
rotzfrecher Betrug.

Man kann gut sehen, dass zwei der drei Zellen sichtbar dicke Backen 
haben. Mit der Spannung sieht das auch nicht mehr gut aus, früher hat 
der ganze Block über Monate 10,7 Volt gehalten. Die dicke ist mit 860mV 
richtig platt.

von Hannes S. (Gast)


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TomH schrieb:
> wer hat Erfahrung mit günstigen LiFePo4-Zellen von AliExpress...

Möchte man andersrum fragen: Gibt es für viel Geld überhaupt noch 
hochwertige und langlebige LiFePo4-Zellen?

Die 2300er Zellen von A123 USA waren mal richtig gut. Nach dem Konkurs 
von A123 und Übernahme durch den Chinesen taugen die Dinger nicht mehr 
viel. Habe zwei identische Packs (1x A123 USA und 1x A123 China), kein 
Vergleich.

Nebenbei: Es kommt bei den Zellen auch nicht nur darauf an, was die beim 
Kauf haben und können, sondern was die nach paar Jahren Nutzung noch 
drauf haben.

von Bernd K. (bmk)


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Hannes S. schrieb:
> Die 2300er Zellen von A123 USA waren mal richtig gut. Nach dem Konkurs
> von A123 und Übernahme durch den Chinesen taugen die Dinger nicht mehr
> viel. Habe zwei identische Packs (1x A123 USA und 1x A123 China), kein
> Vergleich.

Die Zellen haben inzwischen 2500mAh und werden bei NKON angeboten:
https://www.nkon.nl/de/rechargeable/li-ion/26650/a123-systems-anr26650m1b-a-grade-3-3v-a-grade.html

Der Preis für 10Ah (4x2,5Ah parallel) ist mit 13,80€ ok.
Ich habe schon häufiger bei NKON bestellt und habe immer das bekommen, 
was deklariert wurde.

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