Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Spesenbetrug


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von Gerald O. (Gast)


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Moin

wir haben in der Firma einen Fall von Spesenbetrug. Es geht um einen 
völlig lächerlichen Betrag. Allerdings gibt es ein hohes Maß an 
krimineller Energie, da aktiv ein Dokument gefälscht wurde. 
Logischerweise kann es nur eine Lösung geben. Dumm nur, dass das 
Ausscheiden der Dame uns derbe treffen würde, da sie gut ist und der 
Markt für die Nische klein.
Ist euch jemals ein Fall zu Ohren gekommen, wo man das mit einer 
Abmahnung regeln konnte, oder öffnet das das Tor zur Hölle?

von Jörg R. (solar77)


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Gerald O. schrieb:
> Ist euch jemals ein Fall zu Ohren gekommen...

Ja, letzten Freitag. Am kommenden Freitag könnte es wieder passieren😀

von Claus M. (energy)


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Abmahnung ist der Normalfall.

von 123 (Gast)


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Gerald O. schrieb:
> Logischerweise kann es nur eine Lösung geben. Dumm nur, dass das
> Ausscheiden der Dame uns derbe treffen würde, da sie gut ist und der
> Markt für die Nische klein.

Dann sollten wohl alle ruhig sein ...

Gerald O. schrieb:
> hohes Maß an
> krimineller Energie

Gerald O. schrieb:
> Es geht um einen
> völlig lächerlichen Betrag.

von Excelhalter (Gast)


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Es geht um einen völlig lächerlichen Betrug.

von dunno.. (Gast)


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Gerald O. schrieb:
> Ist euch jemals ein Fall zu Ohren gekommen

Gerald O. schrieb:
> Spesenbetrug

Gerald O. schrieb:
> einen völlig lächerlichen Betrag

Wenn jemand wegen lächerlichen beträgen betrügen muss, dann wohl aus 
bitterer armut oder sportlichem ehrgeiz?

Ersteres könnte man als Brötchengeber ja abstellen..

von Wo ein Wille ist, da ist ein Weg (Head of HR) (Gast)


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Dann wird's eben ein Wikipedia-Eintrag...

https://de.wikipedia.org/wiki/Fall_Emmely

von Dennis (Gast)


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Betrug ist betrug. Auch wenn du nur mutmaßlich pfandscheine einlöst.

von Ing. 4.0 (Gast)


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Vielleicht bezahlt ihr so kümmerliche Gehälter!!

von Teo D. (teoderix)


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Da wird nich ums Geld gehen. Eher um zu wenig Anerkennung, egal ob 
Beruflich o. Persönlich. Bestrafung, Rache oder auch nur Frust.
Ein verzweifelter versuch, das Psychische-Gleichgewicht wieder 
herzustellen.

von Kurz (Gast)


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In diesem hypothetischen Fall wuerde ich als Betroffener Strafanzeige 
stellen und Abmahnen. Und eben weiter beschaeftigen.

von Kurz (Gast)


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Nachtrag: Betrug und Urkundenfaelschung waeren die Stichworte.

von Tippgeber (Gast)


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Kurz schrieb:
> Nachtrag: Betrug und Urkundenfaelschung waeren die Stichworte.

Eine Spesenabrechnung ist keine Urkunde. Das kann ich definitiv so 
aussagen, weil wir am Amtsgericht mal so einen Fall hatten. Selbst 
ausgestellte Dokumente sind niemals eine Urkunde. Das ist nur dann der 
Fall, wenn eine Behörde einen Ausweis ausgibt, ein Nummernschild oder 
einen Bescheid und man diesen entweder abändert, oder misbräuchlich 
verwendet. Z.B. kann man einen Fahrzeugaufkleber einer Behöre 
unverändert auf ein anderes kleben und damit eine solche Fälschung 
begehen. Was viele nicht wissen, man kann man eine solche Fälschung 
begehen, wenn man die Urkunde unverändert lässt und einfach den 
Gegenstand tauscht. Das gilt z.B. für ein modifiziertes Auto, welches 
ein anderes Nummernschild bräuchte, aber das alte hat. Auch Mofas die 
frisiert sind können im Einzelfall so etwas auslösen, weil durch die 
Verwendung des Nummernschildes fälschlich "beurkundet" wird, dass eine 
Versicherung vorliegt, was nicht der Fall ist. Ähnliche Effekte gibt es 
bei falscher Verwendung von Wechselkennzeichen oder Taxischildern, 
Gefahrguttrasporten oder Nummerierungen von Kolonnenfahrzeugen wie 
Taxis. Wer dort die falsche Nummer angibt, gegeht eine solche Fälschung.

Wer nur beim Marathonlauf die Startnummer fälscht, kann das nicht 
begehen. Auch das falsche ausfüllen der eigenen Steuererklärung ist kein 
UKF. Wohl aber, wenn man den Bescheid ändert, oder das Jahr abändert, um 
es einem AG vorzulegen oder etc.

von Teo D. (teoderix)


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Tippgeber schrieb:
> Eine Spesenabrechnung ist keine Urkunde. Das kann ich definitiv so
> aussagen, weil wir am Amtsgericht mal so einen Fall hatten. Selbst
> ausgestellte Dokumente sind niemals eine Urkunde.

Quatsch!
Das ist schon etwas komplizierter. Muss ja auch so sein, sonst wurde ja 
JEDER durchblicken.
https://www.anwalt.de/rechtstipps/urkundenfaelschung-was-ist-eine-urkunde_111894.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Urkunde
....

von Kurz (Gast)


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Tippgeber schrieb:
> Eine Spesenabrechnung ist keine Urkunde. Das kann ich definitiv so
> aussagen, weil wir am Amtsgericht mal so einen Fall hatten. Selbst
> ausgestellte Dokumente sind niemals eine Urkunde.
Ich hab den TE so verstanden, dass der Beschuldigte einen Beleg 
manipuliert hat ("da aktiv ein Dokument gefälscht wurde"), das ist die 
Urkundenfaelschung. Eine falsche Spesenabrechnung ist der Betrug.

von Manfred (Gast)


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> Quatsch!

Der Thread ist vier Tage zu spät oder drei zu früh, Freitagstroll^2!

"lächerlicher Betrag" und "hohes Maß an krimineller Energie" gehen nicht 
überein.

Innerhalb einer Firma hat man immer die Möglichkeit, etwas unter den 
Tisch zu kehren, dazu braucht es nicht das Mikrocontroller.net.

von Bossing International (Gast)


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Abmahnungen dienen im Grunde nur dem Arbeitgeber, um Mitarbeiter 
langfristig loszuwerden. Eine vertrauensbildende Maßnahme sieht anders 
aus. Wenn ein Mitarbeiter sehr gut ist und man nur schwer Ersatz findet, 
sieht man über derartige Vorfälle schon mal hinweg. Das hängt aber auch 
davon ab, in welchem Bereich der Mitarbeiter arbeitet und in wie weit 
die Verfehlung akzeptabel ist. Bei einem Vertriebler z.B. würde ich 
jetzt keine 100% Ehrlichkeit erwarten, denn wir leben in einer kranken 
Gesellschaft und in dem Tätigkeits-Bereich ist es oft üblich, die 
Zielgruppe durch gezieltes weglassen oder frisieren von Informationen zu 
überzeugen.

Ein völlig lächerlicher Betrag und Betrug macht aber wie schon gesagt 
erstmal keinen Sinn. Um welchen ungefähren Betrag geht es und in welche 
ungefähre Richtung ging die Fälschung?

Allgemein wäre es schon interessant, die Motivation dahinter zu kennen, 
um das Ganze vernünftig bewerten zu können. Wenn das Verhalten der 
Mitarbeiterin für die Firma ein Problem darstellt, würde ich zunächst 
das Gespräch mit ihr suchen. Das sollte dann aber unter 4 Augen sowie 
freundlich und sachlich geführt werden. Das ist quasi wie mit dem 
Partner im Privatleben, da sollte man auch erstmal freundlich über alles 
reden, ohne gleich irgendwelche Keulen (Abmahnung) auszupacken.

von Hannes J. (Firma: professional Professional) (pnuebergang)


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µC.net ist natürlich genau das richtige Forum um so etwas zu fragen. Wir 
sind international bekannt für Beratungsleistung auf diesem Gebier. 
</kopfschuettel>

Das einzige was mir einfällt ist, solltest du nicht der Chef von dem 
Laden sein, aber den Betrug erkannt haben, und solltest du dir absolut 
sicher sein dass dein Vorgesetzter nicht irgendwie mit drin hängt, dann 
melde deinem Vorgesetzten den Vorfall. Keine eigenen weiteren 
Nachforschungen, keine späteren Nachfragen bei deinem Vorgesetzten wie 
es weiter ging. So melden, dass du notfalls nachweisen kannst du hast es 
gemeldet.

"Melden macht frei".

Solltest du der Chef von dem Laden sein, dann würde ich an deiner Stelle 
zwei Dinge machen:

1) Unverzüglich mit der Suche nach einer Nachfolgerin für die 
Mitarbeiterin beginnen. Wenn die Suche oder das Heranziehen einer 
Nachfolgerin Jahre dauert, dann ist das so, aber nicht aufgeben.

2) Mit einem Fachmann für Arbeitsrecht reden wie du dich jetzt schon 
positionieren kannst damit du die Mitarbeiterin entlassen kannst sobald 
du eine Nachfolge hast. Der wird dir dann sagen, ob eine Abmahnung oder 
Ähnliches dabei helfen kann und wie man das dreht.

Nachtrag:

All das gilt natürlich nicht wenn der Laden zum Beispiel VW heißt. Statt 
für solche kriminellen Vereinigungen zu arbeiten solltest du dir einen 
seriösen Job suchen.

: Bearbeitet durch User
von Zocker_54 (Gast)


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> Autor: Gerald O. (Gast)
> Datum: 23.10.2018 21:28

> Moin

> wir haben in der Firma einen Fall von Spesenbetrug.

Auf Inbetriebnahme hast du nur sogenannten Spesenbetrug.

Was erwartest du anderes von den Knackis und Psychopathen.

Ist doch keine große Sache, wie Steuerbetrug.

Kann schon unter der Kategorie Volkssport eingeordnet werden.

von MaWin (Gast)


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Gerald O. schrieb:
> mit einer Abmahnung regeln konnte

Eher nicht schriftlich, sondern mündlich.

Die Spesenabteilung wird einfach richtig rechnen und den Betrugsbetrag 
nicht auszahlen.

Der Vorgesetzte wird einfach sagen dass das so nicht geht.

So bald eine schriftliche Abmahnung kommt, wird sich die Frau woanders 
umsehen.

von Mike (Gast)


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Betrügt ein Arbeitnehmer seinen Brötchengeber um einen kleinen Betrag, 
kann das natürlich intern per „Standpauke“ durch den Chef geregelt 
werden. Anders sieht es aus, wenn das Aussenbild des Unternehmens 
beschädigt wird. Da gibt es normalerweise kein Pardon. Im vorliegenden 
Fall kann das durchaus möglich sein, da mit dem Spesenbetrug zugleich 
auch der Staat betrogen wurde–auf die zu Unrecht ausgezahlten Spesen 
müssten eigentlich Steuern und Sozialabgaben gezahlt werden. Sollte bei 
einer Betriebsprüfung herauskommen, dass Gelder an Mitarbeiter aufgrund 
gefälschter Dokumente gezahlt wurden, hat der Chef ein echtes Problem.

von Droll (Gast)


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Allenfalls sollte man schon etwas mehr wissen. Vielleicht hat diese 
Mitarbeiterin das Gefuehl, dass das ihr Laden ist. Im Sinne von "ich hab 
2 Patente gebracht, nichts dafuer bekommen, und ohne diese waere der 
Laden schon laengst weg."
In so einem Fall kommuniziert der Chef, dass er's weiss, und deckts aus 
der eigenen Kasse.

von Nix für mich (Gast)


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Es gibt viele Arbeitgeber, die gehen vor einer Kündigungswelle erstmal 
alle relevanten Spesenabrechnungen durch. Damit kriegt man einen 
Mitarbeiter am einfachsten und kostengünstigten vor die Türe, sogar oft 
fristlos. Selbst besonders geschützte Mitarbeitergruppen wie Azubis, 
Schwangere oder Betriebsräte kann man damit los werden. Daher sollte man 
als Arbeitnehmer schon alleine aus eigenem Interesse, dringend davon 
absehen.

von Willkürlicher Name (Gast)


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Also wenns ein kleinerer Betrieb ist (scheint es ja zu sein), würde ich 
die Dame mal zur Rede stellen und fragen warum sie das gemacht hat.

Wenn es so ein lächerlicher Betrag ist, warum das Risiko eingehen. 
Vielleicht ist sie ja Kleptomanin. Dafür gibts Therapien und man kann 
sie Wissentlich bisl was klauen lassen, um dem Zwang zu beruhigen.

Wer würde sonst "mit außerordentlich hoher krimineller Energie" ein 
solch unrentables Verbrechen begehen?

Manchmal ist intensives Reden mehr wert, als eine Abmahnung oder 
Kündigung. Gerade bei einer guten Mitarbeiterin.

von Sebastian H. (sebh)


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Willkürlicher Name schrieb:
> Also wenns ein kleinerer Betrieb ist (scheint es ja zu sein), würde ich
> die Dame mal zur Rede stellen und fragen warum sie das gemacht hat.

Das Problem ist, wenn die Dame mündlich zur Rede gestellt wurde gibt's 
mehrere Möglichkeiten:

1.Es ist ihr fürchterlich peinlich und sie hört damit auf, entschuldigt 
sich und gut.

2. Sie sagt wieso sie es macht (fehlende Wertschätzung, macht doch eh 
jeder o.ä.) und man weiß wenigstens was los ist.

3. Sie merkt sie bekommt nicht mal wenn sie erwischt wird eine 
Abmahnung, weil sie so wichtig ist, und nutzt das entsprechend aus, 
entweder bei der nächsten Gehaltsverhandlung oder Spesenabrechnung oder 
oder oder. <-- Möchte man als AG nicht unbedingt.

Wenn Fall 3 Eintritt hat man als Firma wirklich Pech, denn dann riskiert 
man, dass die gute Dame so lange die Firma melkt bis sie rausgeworfen 
wird.

von Jo S. (Gast)


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Gerald O. schrieb:
> wir haben in der Firma einen Fall von Spesenbetrug. Es geht um einen
> völlig lächerlichen Betrag. Allerdings gibt es ein hohes Maß an
> krimineller Energie, da aktiv ein Dokument gefälscht wurde.
> Logischerweise kann es nur eine Lösung geben.

Nein, mehrere.

Wenn man eine Person los haben will, ist so ein kleines Vergehen eine 
wunderbare Möglichkeit für die Firma. Das Vertrauensverhältnis ist 
zerstört und deshalb kann man der Person fristlos kündigen.


Ein mir bekannter Fall: Elektroniker (bester Mann) klaut verschrottetes 
Gerät. Wert für die Firma 0,00.
Folgen: fristlose Kündigung, Strafanzeige, Hausdurchsuchung

Er war 1,5 Jahre arbeitslos. Bei Verdacht wird der vorherige Arbeitgeber 
angerufen und nach den Kündigungsgrund gefragt. Diebstahl  ;)

Bei manchen Menschen ist der Reiz groß, andere zu bestehlen. Für einen 
minimalen Nutzen wird ein 1000-, 10.000-facher Preis riskiert.

No risk, no fun.

von Kurz (Gast)


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Sebastian H. schrieb:
> 3. Sie merkt sie bekommt nicht mal wenn sie erwischt wird eine
> Abmahnung, weil sie so wichtig ist, und nutzt das entsprechend aus,
Deswegen den Staat machen lassen -> Anzeige.
Das sollte erstmal genug Strafe sein.

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Abmahnung...?

Drauf geschi55en, ich hatte auch schonmal eine.
Das ist charakterbildend, das zeigt Rückgrat.

Zeugt aber auch von Unfähigkeit einer Führungsperson,
wenn man bei jedem Kleinkram damit droht.

von al-koholoida (Gast)


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Richtet nicht, auf dass ihr nicht gerichtet werdet. (Jesus Iossifowitsch 
Christus)

von auswanderer (Gast)


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Kommt auf die Firma an.
Ich war vorher in einer "kleineren", ca 1500 Mitarbeiter. Da ist mal ein 
Umtrunk mit Geschaeftspartner wohl ein wenig eskaliert, weit ueber dem 
erlaubten Betrag. Also hat man answesende Mitarbeiter und 
Geschaeftspartner zusammengekratzt und aufgeteilt, so dass man daraus 3 
Veranstaltungen machen konnte. Dumm nur dass die Controllerin dann 3 
Belege hatte, gleiche Location, gleichs Datum, mit fortlaufenden 
Seriennummern auf dem Belegt :) Das gab ein...Leute ich weiss genau was 
ihr da getrieben habt, ich lass das mal durch, nochmal will ich sowas 
nicht auf meinem Tisch sehen.
Jetzt bei einer grossen, 400k Mitarbeiter, da wirds ganz eng, gerade bei 
Vorsatz. Wenn man einen Fehler bei Spesenabrechnungen macht, dann muss 
man schon sehr glaubwuerdig erklaeren koennen wie man das verbusseln 
konnte. Wer einen Beleg faelschen wuerde, der duerfte Notebook und 
Firmenausweis noch am selben Tag abgeben.

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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selbst bezahlen und gut.
danach einfach mal ein paar Überweisungsformulare verschicken.
Dank Arbeitsüberlastung rutscht einer immer durch

O_°    [:<

von Mad (Gast)


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Jo S. schrieb:
> Das Vertrauensverhältnis ist
> zerstört und deshalb kann man der Person fristlos kündigen.

Verhaltensbedingte fristlose Kündigungen bedürfen einer vorherigen 
Abmahnung.

von Percy N. (vox_bovi)


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Mad schrieb:
> Jo S. schrieb:
>> Das Vertrauensverhältnis ist
>> zerstört und deshalb kann man der Person fristlos kündigen.
>
> Verhaltensbedingte fristlose Kündigungen bedürfen einer vorherigen
> Abmahnung.

Nicht bei einer Störung im Vertrauensbereich, insbesondere Straftaten.

von Zocker_54 (Gast)


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Auf Inbetriebnahme kein Thema.

Ein ständiges Bescheißen und beschissen werden.

Ist auch nicht verwunderlich bei den ganzen abenteuerlichen Gestalten 
die dort rumlaufen.

von Zeno (Gast)


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Dennis schrieb:
> Betrug ist betrug. Auch wenn du nur mutmaßlich pfandscheine einlöst.

oder beim Ein-/Ausstempeln falsch stempelst.

von Teo D. (teoderix)


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Wie sagte mal ein alter Türke zu mir: "Ich bescheißt, du bescheißt, alle 
bescheist. Jeder gut geschäft gemacht. :)"

von Dr. Steiner (Gast)


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Ich glaub mein Käsebrot ist noch im Spesenkonto Kassenbuch von 1999??

von René H. (Gast)


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Zeno schrieb:
> Dennis schrieb:
>> Betrug ist betrug. Auch wenn du nur mutmaßlich pfandscheine einlöst.
>
> oder beim Ein-/Ausstempeln falsch stempelst.

Wie kann man falsch Stempeln? 1min vor der Stempeluhr warten?

Grüsse,
René

von Percy N. (vox_bovi)


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René H. schrieb:
> Zeno schrieb:
>> Dennis schrieb:
>>> Betrug ist betrug. Auch wenn du nur mutmaßlich pfandscheine einlöst.
>>
>> oder beim Ein-/Ausstempeln falsch stempelst.
>
> Wie kann man falsch Stempeln? 1min vor der Stempeluhr warten?
>
Für nette Kollegen gleich mitstempeln.

von René H. (Gast)


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Percy N. schrieb:
> Für nette Kollegen gleich mitstempeln

Ach so, bei uns ist Stempeln gleich Zutritt. Rein- und raus. Da ist 
nichts mit bescheissen :-).

Grüsse,
René

von Qwertz (Gast)


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> Wie kann man falsch Stempeln? 1min vor der Stempeluhr warten?
>
> Für nette Kollegen gleich mitstempeln.

Dazu bräuchte man ja deren Ausweis, der gleichzeitig den Zugang zum 
Firmengelände ermöglicht, funktioniert also nicht. Würde aber eh keiner 
auf solch eine blödsinnige Idee kommen.

von A. S. (achs)


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Qwertz schrieb:
> Dazu bräuchte man ja deren Ausweis, der gleichzeitig den Zugang zum
> Firmengelände ermöglicht, funktioniert also nicht. Würde aber eh keiner
> auf solch eine blödsinnige Idee kommen

Ganz sicher funktioniert das und ganz sicher hatten schon welche die 
Idee. Oder habt ihr da Kameras und wirksame Vereinzelungsanlagen?

von Percy N. (vox_bovi)


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Qwertz schrieb:
>> Wie kann man falsch Stempeln? 1min vor der Stempeluhr warten?
>>
>> Für nette Kollegen gleich mitstempeln.
>
> Dazu bräuchte man ja deren Ausweis, der gleichzeitig den Zugang zum
> Firmengelände ermöglicht, funktioniert also nicht. Würde aber eh keiner
> auf solch eine blödsinnige Idee kommen.

Klar doch, Du Schlauberger, was Du nicht kennst, das existiert auch 
nicht.
In Italien ist erst vor wenigen Jahren eine Art Stempelkartell 
aufgeflogen, bei dem in einer Pflegeeinrichtung regelmäßig kaum mehr als 
20 % der Belegschaft anwesend waren, aber alle eingestempelt.
Das ist zwar ein Extremfall, aber zumindest in geringerem Umfang überall 
dort möglich, wo die Karten im Betrieb verbleiben, typischerweise in der 
Nähe der Uhr. Das ist heute allelrdings kaum noch üblich. "Pfiffige" 
Arbeitgeber erfassen Arbeitszeiten nach Möglichkeit über die Logzeiten 
am PC.

von meckerziege (Gast)


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Nix für mich schrieb:
> Es gibt viele Arbeitgeber, die gehen vor einer Kündigungswelle
> erstmal
> alle relevanten Spesenabrechnungen durch. Damit kriegt man einen
> Mitarbeiter am einfachsten und kostengünstigten vor die Türe, sogar oft
> fristlos. Selbst besonders geschützte Mitarbeitergruppen wie Azubis,
> Schwangere oder Betriebsräte kann man damit los werden. Daher sollte man
> als Arbeitnehmer schon alleine aus eigenem Interesse, dringend davon
> absehen.

Das schlimme daran ist, wurde mir auch schon so bestätigt, dann man 
praktisch bei jedem was finden kann, besonders bei Dienstreisen. 
Irgendeine Kleinigkeit gibts immer.

- Ende des Dienstgeschäfts? Bei deinen zwei anderen Kollegen steht 15:15 
Uhr, bei dir steht 15:30 Uhr!
- Tagegeld falsch angegeben? Sind die Semmeln am Nachmittag noch als 
Mittagessen, schon als Abendessen, oder wie auch immer zu werten? 
Kollege A hat JA angekreuzt, du NEIN.
- Kostengünstigstes Reisemittel gewählt? Mit Spezialticket X wäre 0,50 
Euro billiger gewesen, zu teures Ticket gekauft!
- ...

Wenn man jemanden loswerden will, dann darüber. Natürlich kannst du 
klagen dagegen, den Job kannste so oder so abschreiben, dann gehts nur 
noch um die Abfindung.

von MeierKurt (Gast)


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Dennis schrieb:
> Betrug ist betrug. Auch wenn du nur mutmaßlich pfandscheine einlöst.

Verhältnismäßigkeit ist aber schon für das "Strafmaß" zu beachten.
Die Pfandscheinsache war kein Betrug, sondern Unterschlagung - Betrug 
würde eine vorsätzliche Täuschung mit dem Ziel der Erreichung eines 
Vermögensvorteil und Herbeiführung eines Vermögensschadens beim 
Geschädigten voraussetzen.

Wenn irgendwelche Mitarbeiter wegen Nichtigkeiten gefeuert werden (oder 
es wenigstens versucht wird) hat das meist ganz andere Ursachen.

von MeierKurt (Gast)


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Mad schrieb:
> Verhaltensbedingte fristlose Kündigungen bedürfen einer vorherigen
> Abmahnung.

Da wirfst du aber etwas gewaltig durcheinander.
Für eine fristlose Kündigung genügt das Vorliegen einer erheblichen 
Pflichtverletzung, die eine Fortführung des Arbeitsverhältnisses für den 
Arbeitgeber unzumutbar erscheinen lässt. Letzteres begründet auch die 
vom Arbeitgeber einzuhaltenden Frist von Kenntnisnahme bis zum 
Aussprechen der fristlosen Kündigung.

von Investigstive Inventur (Gast)


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Wie ist der Fall ausgegangen?

Beitrag #6304783 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Gerald O. (Gast)


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Die Dame, die Buchhalterin, hat nicht nur bei der Kaffeabrechnung 
geschummelt, sondern 2 Millionen abgezuegelt. Das wurde aber erst 
bemerkt als sie nach der Abmahnung nicht mehr kam. Ihre Spur verlor sich 
irgendwo in (Sued-)Europa.

von Andreas B. (bitverdreher)


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Gerald O. schrieb:
> Es geht um einen
> völlig lächerlichen Betrag.

Gerald O. schrieb:
> Die Dame, die Buchhalterin, hat nicht nur bei der Kaffeabrechnung
> geschummelt, sondern 2 Millionen abgezuegelt.

Von Euren Umsätzen bin ich beeindruckt.

Beitrag #6305447 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Winterkorn trinkt Doppelkorn (Gast)


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Männer, 2 Mio Spesen sind doch Peanuts. Die sind in Brasilien schnell 
weg, wenn man mal was fürs Betriebsklima machen will.
Also, zurück an die Arbeit! Um 17.00 Uhr will ich Ergebnisse und keine 
Ausreden sehen! Ich kontrolliere persönlich!
WtD

von ;) (Gast)


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Gerald O. schrieb:
> Ihre Spur verlor sich
> irgendwo in (Sued-)Europa.

Wie praktisch, so kann der Verbleib der Kohle nicht mehr
nachvollzogen werden. Für die, die noch Zugiff hatten, eine
günstige Gelegenheit, den Betrag noch etwas aufzublähen, für
den Fall, dass das Geld versichert war. ;)
Das wahre Leben schreibt die besten Krimis.

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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;) schrieb:
> Gerald O. schrieb:
>> Ihre Spur verlor sich
>> irgendwo in (Sued-)Europa.
>
> Wie praktisch, so kann der Verbleib der Kohle nicht mehr
> nachvollzogen werden.

da hört eine EU letztlich zu funktionieren auf.
Was sich ungehindert Bewegen darf:

Waren und Dienstleistungen: ja

Menschen - nur bedingt,
in vielen Mitgliedsländern von aussen schon mal garnicht !

und bei Kontoplünderungen
fehlt die Handhabe wenn es im EU Ausland passierte

von M. Agnet (Gast)


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dunno.. schrieb:
> Ersteres könnte man als Brötchengeber ja abstellen..

Zweiteres könnte man in anderen finanziellen Abteilungen gut gebrauchen. 
Alles zum Wohl der Firma, versteht sich.

von Martin (Gast)


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Andreas B. schrieb:
> Gerald O. schrieb:
>> Es geht um einen
>> völlig lächerlichen Betrag.
>
> Gerald O. schrieb:
>> Die Dame, die Buchhalterin, hat nicht nur bei der Kaffeabrechnung
>> geschummelt, sondern 2 Millionen abgezuegelt.
>
> Von Euren Umsätzen bin ich beeindruckt.

So naiv kann man nicht sein, um dieser Geschichte glauben zu schenken.

von Ingo (Gast)


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Gerald O. schrieb:
> die Buchhalterin, hat nicht nur bei der Kaffeabrechnung geschummelt,
> sondern 2 Millionen abgezuegelt. Das wurde aber erst bemerkt als sie
> nach der Abmahnung nicht mehr kam

Die drei Spalten eines abgebrüten Buchhalters: Soll, Haben und Nehmen.
Was hat die Firma draus gelernt, damit sowas nicht wieder vorkommt?

von Ich (Gast)


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Wer hier im Thread noch nie seinen AG um einen Betrag >0 cent betrogen 
hat werfe den ersten Stein...

von ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Ich schrieb:
> Wer hier im Thread noch nie seinen AG um einen Betrag >0 cent betrogen
> hat werfe den ersten Stein...

Ich lüge NIE!!!

von Andreas B. (bitverdreher)


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Ich lüge gerade!!

Martin schrieb:
>> Von Euren Umsätzen bin ich beeindruckt.
>
> So naiv kann man nicht sein, um dieser Geschichte glauben zu schenken.

Dein Ironiedetektor ist kaputt.

: Bearbeitet durch User
von Philipp Klaus K. (Firma: Albert-Ludwigs-Universität) (pkk)


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Martin schrieb:
> Andreas B. schrieb:
>> Gerald O. schrieb:
>>> Es geht um einen
>>> völlig lächerlichen Betrag.
>>
>> Gerald O. schrieb:
>>> Die Dame, die Buchhalterin, hat nicht nur bei der Kaffeabrechnung
>>> geschummelt, sondern 2 Millionen abgezuegelt.
>>
>> Von Euren Umsätzen bin ich beeindruckt.
>
> So naiv kann man nicht sein, um dieser Geschichte glauben zu schenken.

Ganz abwegig wäre es allerdings nicht: Es gab schon genug 
Polizeiberichte, laut denen mit mehreren Haftbefehlen gesuchte 
Verbrecher, teils auch wohlhabende, bei einer Personalienfeststellung 
wegen Schwarzfahren gefasst wurden.

Beitrag #6306895 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Percy N. (vox_bovi)


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SchabbaDuBappBappDuWapp schrieb im Beitrag #6306895:
> Zitat Insterburg & Co:
>
> Gestern in der U-Bahn, da ham' Se was verpasst:
> Da hat man einen Neger beim Schwarzfahr'n gefasst!

Oh weh, das böse N-Wort! Wenn das jetzt mal keinen Ärger gibt ...

von wer (Gast)


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Percy N. schrieb:
> Oh weh, das böse N-Wort! Wenn das jetzt mal keinen Ärger gibt ...

Kunst darf alles, außer einen Nutzen haben.

von Roland E. (roland0815)


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Percy N. schrieb:
> SchabbaDuBappBappDuWapp schrieb im Beitrag #6306895:
>> Zitat Insterburg & Co:
>>
>> Gestern in der U-Bahn, da ham' Se was verpasst:
>> Da hat man einen Neger beim Schwarzfahr'n gefasst!
>
> Oh weh, das böse N-Wort! Wenn das jetzt mal keinen Ärger gibt ...

"Maximalpigmentierter Mitbürger mit Migrationshintergrund" zerschießt 
doch völlig das Versmaß...

von Joggel E. (jetztnicht)


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Jetzt fehlt nur noch die Bruecke zu den Na*is und dann koennen wir den 
Thread schliessen..

von P. Amthor (Gast)


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Hallooooo,
ausser Spesen nix gewesen scheint hier das Motto zu sein. Finde ich 
sympathisch.

von A. S. (achs)


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Philipp Klaus K. schrieb:
> Es gab schon genug
> Polizeiberichte, laut denen mit mehreren Haftbefehlen gesuchte
> Verbrecher, teils auch wohlhabende, bei einer Personalienfeststellung
> wegen Schwarzfahren gefasst wurden.

Da hatten wir einen schönen Fall in der Heimat (Deutschland, 
Ruhrgebiet). Frau, Mitte 30, verheiratet, 2 Kinder, ... Mietschulden, 
Pferdepension noch Rechnungen offen, ... läpperte sich, aber nichts 
wildes.

Und sie war nicht zu finden, die Eltern mauerten, Wochen vergingen, ... 
Und dann: Mit vollem Namen mehrmals in allen regionalen Zeitungen der 
alten Heimat:

"Gabriele ..., erste Busfahrerin in Kärnten!" (... inclusive ihrer 
Bemerkung, dass ihr der Rummel eigentlich doch zu viel sei...)

von arbeitsloserSpesenbetrüger (Gast)


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Als ich noch Inbetriebnahmen gemacht habe gab es selten 
Spesenabrechnungen, die richtig waren. Am Abend schon abgereist, aber 
Kunde außerhalb von Deutschland? Schnell noch ne Nacht mehr 
aufschreiben!

Meine Kollegen erzählten von selbst erstellten Hotelrechnungen aus 
Hotels, die es gar nicht gibt.
Bei nem Bekannten übernachtet? Schnell ne eigene Rechnung mit Fakedaten 
schreiben, kontrolliert eh niemand.

War meinem Arbeitgeber aber immer relativ egal. Die Kosten bezahlt eh 
der Kunde.

von Qwertz (Gast)


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arbeitsloserSpesenbetrüger schrieb:
> War meinem Arbeitgeber aber immer relativ egal.

Es bleibt trotzdem Betrug und ist eine Straftat.

von Joachim B. (jar)


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Ich schrieb:
> Wer hier im Thread noch nie seinen AG um einen Betrag >0 cent betrogen
> hat werfe den ersten Stein...

das schaffen sogar Juristen
https://de.wikipedia.org/wiki/Bonusmeilen-Aff%C3%A4re

und kommen dann mit dem schwachen Argument sie wussten nicht das klauen 
verboten ist!

Ein Direktor der den goldnen Füller einsteckt tut das im Rahmen seines 
Budget ist ja kein Diebstahl......
Ironie_TAG

von Adönis -> Döner formte diesen Körper (Gast)


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arbeitsloserSpesenbetrüger schrieb:
> Bei nem Bekannten übernachtet? Schnell ne eigene Rechnung mit Fakedaten
> schreiben, kontrolliert eh niemand.

Ihr bekommt das nicht bezahlt? Bei uns gibts einen Regelsatz für 
selbstorganisierte Übernachtungen wie z.B. beim Kumpel übernachtet.

von Christoph Z. (christophz)


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Adönis -> Döner formte diesen Körper schrieb:
> Ihr bekommt das nicht bezahlt? Bei uns gibts einen Regelsatz für
> selbstorganisierte Übernachtungen wie z.B. beim Kumpel übernachtet.

Ja, gibt es bei uns in ähnlicher Form auch. Ich darf dann hoch offiziell 
ein "Gastgebergeschenk" mitbringen, bzw. Auslagen für Essen etc. 
absetzen.

von arbeitsloserSpesenbetrüger (Gast)


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Adönis -> Döner formte diesen Körper schrieb:
> Ihr bekommt das nicht bezahlt? Bei uns gibts einen Regelsatz für
> selbstorganisierte Übernachtungen wie z.B. beim Kumpel übernachtet.

Doch natürlich aber dann halt nur die 20 Eur für Übernachtung + die 
damals 24 Eur Pauschale. Da brachte es einigen Kollegen natürlich mehr 
zu betrügen.

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