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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Akkumaster C4 - Prozessor defekt - Tausch


Autor: Thomas (Gast)
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Hallo Forengemeinde,

habe einen Akkumaster C4 (H-tronic). Dieser hatte kurioserweise den 
Dienst nach und nach quitiert. Display spinnte, Kanal 2 kunktioniert 
komisch, Display dann gar nicht mehr. Lies sich aber über die 
Schnittstelle vom PC steuern. Und dann wurde der Trafo bei geringer 
Belastung extrem heiß. 80-90 Grad.

Habe das Gerät dann zu Conrad/H-Tronic eingeschick. Diese reparierten 
dann das Gerät dann erst recht kaputt, mit falschem Kabel ect.

Nun steh ich vor dem Problem das dieser immer noch nicht geht. Habe den 
Prozi in Verdacht. SAB 80C515A-N18-T3 ist der Originale. Den bekommt man 
aber nicht mehr. Habe nun einen 80535-N besorgen können. Dieser 
funktioniert nicht. Lässt dabei sogar die Power-Led nicht leuchten. 
Diese hängt aber einfach am 5-Volt zweig. Beide Prozis sollten 
eigentlich für externel Rom sein.

Frage : Sollte nun der 80535 als Ersatz passen - ja oder nein?

Grüße Thomas

Autor: hinz (Gast)
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Ist denn ein externes ROM vorhanden?

Der 80C515 hat internes ROM, der 80C535 nicht.

Autor: Thomas (Gast)
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Hallo Hinz,

Nach der Bezeichnung sollte das die variante sein, die externel Rom ist. 
Ein E-Prom ist da.

Autor: hinz (Gast)
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Für ganz schwierige Patienten:

The SAB 80C515 has 8 Kbyte of on-chip ROM, while the SAB 80C535 has no 
internal ROM.
The program memory can be externally expanded up to 64 Kbytes. If the EA 
pin is held high,
the SAB 80C515 executes out of internal ROM unless the address exceeds 
1FFFH. Locations
2000H through 0FFFFH are then fetched from the external program memory. 
If the EA pin is
held now, the SAB 80C515 fetches all instructions from the external 
program memory. Since
the SAB 80C535 has no internal ROM, pin EA must be tied low when using 
this component.

Autor: Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Thomas schrieb:
> Habe den Prozi in Verdacht.
Worauf begründest du diesen Verdacht?

> Beide Prozis sollten eigentlich für externel Rom sein.
Ja, da gibts den EA (External Access) Pin dafür.

> Lässt dabei sogar die Power-Led nicht leuchten.
Ich würde dann sowieso erst mal genau dort im Netzteil suchen. 
Besonders, wenn die Probleme "nach und nach" gekommen sind. Letzten 
Samstag habe ich 2 Geräten durch den Tausch von Elkos (denen man 
äusserlich nichts ansah) wieder Leben eingehaucht.

Autor: Stephan (Gast)
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Sollte der Prozi wirklich einen Defekt haben, was ich nicht glaube, ist 
das das Todesurteil sofern es diese bei H-Tronic nicht mehr gibt. Die 
sind programmiert. Wie Lothar sagte, fange mal mit dem Netzteil an. Wenn 
der Trafo so heiß wird, ist da was faul. Kurzer, Graezbrücke defekt etc. 
Der C3 hat übrigens 2 Graetzbrücken drin. Eine kleine für die Steuerung 
unter dem Kühlkörper und eine große für die Last.

Autor: Thomas (Gast)
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Hallo Forengemeinde,

habe nochmals nachgeschaut. Verbaut ist:
SAB 80C515A-N18-T3
Q67120-C0784
P-LCC-68
for external memory, 18 MHz
ext. temperature −  40 to + 85 °C

Da steht 'external memory !!

Ist der Prozi draußen, oder der Original drin, leuchtet die Power-LED.

Steckt der 80535 A drin, der ja gleich sein sollte, leuchtet die 
Power-LED nicht. die 5 Volt brechen auf ca. 1,2 V zusammen. Prozi wird 
aber nicht warm, dafür aber der Spg-Regler.

Kann eigentlich kein NT Fehler sein.

Autor: hinz (Gast)
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Thomas schrieb:
> Da steht 'external memory !!

Das kann man anschließen!!elf!

Autor: karadur (Gast)
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80535 in NMOS ist nicht kompatibel.

Es gab auch beim 80c515 unterschiedliche Versionen. z.B. wurde der Start 
des Watchdogtimers geändert.

Dein 80C515 hat kein internes ROM. Der hieß 83C515.

Autor: hinz (Gast)
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Thomas schrieb:
> Kann eigentlich kein NT Fehler sein.

80535 kaputt.

Autor: hinz (Gast)
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karadur schrieb:
> Dein 80C515 hat kein internes ROM. Der hieß 83C515.

Das war bei der "A" Version so, die ist nicht mal pinkompatibel zum 
80C515/535.

Autor: Thomas (Gast)
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Habe mittlerweile 2 stk. 80535A getestet. einer ist nagelneu gekauft, 
unter ESD-Bedingung gehändelt. Beide zeigen keine Funktion. Verbaut ist 
auch nur ein 12 MHz Quarz. Weil der 80C515 auf 18 Mhz könnte, aber nur 
12 getaktet wird.
Neben dem Prozi ist ein 27C512 E-Prom. Das ist die Firmware.

Der /EA - Pin (51) liegt auf Ground.

Oder sollten die LTC-Chips nen Hau haben ? Diese hängen direkt am Prozi.

Autor: hinz (Gast)
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Thomas schrieb:
> Habe mittlerweile 2 stk. 80535A getestet.

Welche denn?

Autor: hinz (Gast)
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Die Unterschiede.

Autor: beratungsresistent (Gast)
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Thomas schrieb:
> Habe mittlerweile 2 stk. 80535A getestet.

Zum wiederholtem Male:
die NMOS- und CMOS-Typen sind nicht mal direkt Pinkompatibel.

Aus dem Siemens Datenblatt:

2.1 Differences between MYMOS (SAB 80515/80535) and
ACMOS (SAB 80C515/80C535) Versions
There are some differences between MYMOS and ACMOS versions concerning:
– Power Saving Modes
– Special Function Register PCON
– Port Driver Circuitry
– A/D Converter Input Ports
– A/D Converter Conversion Time
– Oscillator and Clock Circuit
– VBBPin

Autor: Thomas (Gast)
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Wo sind da die Unterschiede ?

Einzig das der 83C... masked programmed ist ?!

Das in 2 Datasheets mal unterschiedliche Pindeskription sind, sind die 
noch nicht gänzlich unterschiedlich ?! Sehe ich da was falsch ?

Sollte das 'C' den Unterschied machen?
Oder stören die evtl. defekten LTC's ?

Autor: hinz (Gast)
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EOT

Autor: Thomas (Gast)
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Mal nen Teil des orig Plan.

Autor: hinz (Gast)
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Thomas schrieb:
> Sollte das 'C' den Unterschied machen?

Der sorgt für den Kurzschluss.

Autor: Thomas (Gast)
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Sorry, ich sehe keinen Unterschied zwischen dem Schaltplan des Gerätes 
und dem 80535N, den ich neu habe ?

Wo soll der Unterschied, Kurzschluss sein?

Autor: hinz (Gast)
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Thomas schrieb:
> Sorry, ich sehe keinen Unterschied zwischen dem Schaltplan des
> Gerätes
> und dem 80535N, den ich neu habe ?
>
> Wo soll der Unterschied, Kurzschluss sein?

Vbb!

Autor: hinz (Gast)
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Noch die NMOS Version.

Autor: Thomas (Gast)
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chip nun kaputt ?

oder muss ich an der Stelle den Pin 37 nun umbelegen?

Autor: beratungsresistent (Gast)
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Thomas schrieb:
> oder muss ich an der Stelle den Pin 37 nun umbelegen?

Das alleine wird, wenn man in dem "C4-Prozi.JPG"-Schaltplan TAST1 bis 
TAST4 als digitale Einhangssignale irgendwelcher Tasten 
interpretiert(und die vier Pull-up-Widerstände verstärken den Verdacht) 
nicht genügen, weil

Originalton Siemens Datenblatt:

2.1.4 The A/D Converter Input Ports
The analog input ports (AN0 to AN7) of the SAB 80515/80535 can only be 
used as analog Inputs for the A/D converter.
The analog input ports (P6.0 to P6.7) of the SAB 80C515/80C535 can be 
used either as Input channels for the A/D converter or as digital inputs

Außerdem wird die NMOS-Variante wuschig, falls die Firmware das 
PCON-Register ansprechen will, weil

Originalton Siemens Datenblatt:

2.1.2 Special Function Register PCON
In the MYMOS version SAB 80515/80535 the SFR PCON (address 87H) contains 
only bit 7 (SMOD).
In the ACMOS version SAB 80C515/80C535 there are additional bits used

Fazit:
Damit der NMOS-Typ(SAB80515/80535) überhaupt die Funktion des 
CMOS-Typs(SAB80c515/80c535)auf der bestehenden Platine übernehmen kann, 
muß man einige Leiterzüge auftrennen und neu verdrahten
UND
selbstverständlich die Firmware anpassen.

dona nobis pacem

Autor: Thomas (Gast)
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was soll ich nun tun?

Conrad El. dazu bringen, mir nen passenden Prozi zu besorgen, weil sie 
den Prozi durch ein falsches Verbindungskabel geschossen haben. Oder nun 
wie. Möchte den C4 wieder beleben.

Keiner meiner Lieferanten, hat diese Version noch 'on Stock'

Grüße Thomas

Autor: hinz (Gast)
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Thomas schrieb:
> Conrad El. dazu bringen, mir nen passenden Prozi zu besorgen, weil sie
> den Prozi durch ein falsches Verbindungskabel geschossen haben.

Das kannst du doch gar nicht beurteilen.

SAB80815A gibts schon noch, zu Liebhaberpreisen von ca. EUR 50,-.

Autor: Georg G. (df2au)
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hinz schrieb:
> SAB80815A gibts schon noch, zu Liebhaberpreisen von ca. EUR 50,-.

Bei Ali gibt es 2 Stück für zusammen € 22.- frei Haus.
Und als 80C535 sogar 1 Stück für unter € 10.- frei Haus.

: Bearbeitet durch User
Autor: karadur (Gast)
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Muss aber SAB 80C515A-N18-T3 sein

Autor: Georg G. (df2au)
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Autor: hinz (Gast)
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Georg G. schrieb:
> Bei Ali gibt es 2 Stück für zusammen € 22.- frei Haus.

Ganz frisch bedruckt!

Autor: hinz (Gast)
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karadur schrieb:
> Muss aber SAB 80C515A-N18-T3 sein

Mit Datecode vom 1.4.2022

Autor: hinz (Gast)
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Georg G. schrieb:
> Ob SAB oder Infineon oder Humpa Dumpa ist egal. Das Gehäuse muss
> passen.
> Der Rest ruckelt sich. Das Risiko ist überschaubar, wenn man € 10.-
> investieren muss.
>
> https://de.aliexpress.com/item/SAB80C535-N-SAB80C5...

Noch einer, der nicht mitbekommen hat, dass SAB80C535 nicht passt.

Autor: Georg G. (df2au)
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hinz schrieb:
> Noch einer, der nicht mitbekommen hat, dass SAB80C535 nicht passt.

Der Schaltbild Auszug zeigt eindeutig einen 80C515. Damit wäre der 
80C535 kompatibel. Auch der TO schreibt im Eingangspost von der C 
Variante.
Die Variante ohne C möchte an Vbb einen Kondensator nach Masse und 
reagiert auf die direkte Verbindung zu Vcc (die die C Variante haben 
möchte) mit Erwärmung.

Autor: Roland D. (rolandd)
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Hallo Thomas (Gast)

Habe noch einen teildefekten Akku-Master C4 in super Zustand hier 
herumstehen. Wenn Du Interesse daran hast melde Dich hier oder per PN 
bei mir.

Gruß

Roland

(der die Dinger sammelt, ich weiss auch nicht warum)

Autor: Seppel (Gast)
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Hallo,

ich würde nochmal bei h-tronic nachfragen. Hätte da meinen C5 schon zwei 
Mal zur Reparatur.
Die sind sehr hilfsbereit und auch die Reparaturpreise sind sehr 
moderat. Bei meinem war die Temperatur-Sicherung vom Trafo durch wegen 
Überhitzung. Habe den Trafo für sehr kleines Geld im Tausch ersetzt 
bekommen. Dann nach einem Jahr wieder defekt. Auch da sehr kulant für 
kleines Geld komplett repariert bekommen.

Autor: Thomas (Gast)
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Frage: Sind die 80535 die mal kurz drin waren damit Schrott, oder wie 
kann ich dann die Test ob noch ok?

Pin 37 (Vbb) isolieren und Check ?

Autor: Georg G. (df2au)
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Antwort von Radio Eriwan: Es kommt darauf an. Wie viel Strom konnte das 
Netzteil liefern, wie lange dauerte der Versuch?

Pin37 per 0u1 gegen GND. Dann kannst du testen. Der 80535 ist damit wie 
notwendig beschaltet. Wenn du in die gleiche Schaltung dann den 80C535 
steckst, zeigt sein AD eventuell Mist an, ansonsten läuft er. Der 
80C5335 nutzt den Pin37 als zusätzlichen VCC Anschluss.

Autor: Thomas (Gast)
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Ich denke es wird kein interner AD-Wandler verwendet. Es sind mehrere 
LTC1446, LTC 1290, LTC1491 verbaut. Diese machen das AD.

Was bedeutet bitte:
Pin37 per 0u1 gegen GND


gruüße und danke
Thomas

Autor: Georg G. (df2au)
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Thomas schrieb:
> Was bedeutet bitte:
> Pin37 per 0u1 gegen GND

Schalte einen Kondensator der Größe 0.1 Mikrofarad mit einem Bein an 
Masse und mit dem anderen Bein an Pin37.

Der 80535 hat einen interne Ladungspumpe, um das Substrat vor zu 
spannen. Diese Ladungspumpe braucht den externen Kondensator.
Der 80C535 hat das Substrat direkt an VCC, braucht daher nicht diesen 
Stützkondensator. Also hat der Entwickler den nun freien Pin genutzt, um 
einen weiteren VCC Anschluss zu haben.

Autor: Thomas (Gast)
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Hallo Mitwirkende,

da nun etwas Ruhe ist, habe ich nun weiter versucht den Akkumaster 
wieder zu beleben.

Habe 3 Oszibilder angefügt und den Schaltplan. Der 74HCT573 wurde 
getauscht. D0 - D2 sind die Data's vom Eprom. D0 und D1 am Eprom könnten 
okay sein. D2 scheint was im argen zu sein. Hier kommt etwas nicht gegen 
0V. Oder sehe ich da was falsch? Wenn ich anders sync soll, bitte sagen. 
Habs mal so fotografiert.

Der Prozessor ist nun ein SAB8055 N. Pin 37 wurde 'isoliert' und mit 100 
nF gegen Gnd gelegt. Laut Oszi müsste der Prozzi doch nun versuchen zu 
laufen. Oder kann es sein, dass das Eprom beschädigt ist, und deshalb D2 
nicht richtig tickt. Wer hätte evtl. das Bin-File von dem Eprom, dann 
könnte ich vergleichen ?
Es war irgendwann Gewitter, und hier ist mir etliches verreckt. Aber so 
blöd?

Das Display zeigt auch noch keine Funktion. 2 Zeilen von den 4 sind 
etwas dunkler.
Oder was könnte noch sein?

Danke für weitere Tipps

Autor: Thomas (Gast)
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Sollte: SAB80535 N.heißen

Autor: Unser aller Mamma (Gast)
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Thomas schrieb:
> Danke für weitere Tipps

Aber nur wenn sie hilfreich sind oder was?
Hast doch den Tipp bekommen, dass die Schaltung und der Eprominhalt zu 
deiner Prozessorvariante inkompatibel sind.

Autor: Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)
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Auf jeden Fall scheint sich ja noch irgendwas zu tun. Bei völlig totem 
Prozessor ändert sich auf den Daten- oder Adressleitungen nichts mehr.

Daß zwei Zeilen beim LCD dunkler sind ist normal. Scheinbar hat das 
einen eigenen Controller und dann ist das immer so, solange das Display 
nicht initialisiert wurde.

Probier doch mal, den EPROM auszulesen, ggf. manuell ein paar einzelne 
Bytes und schau nach, wie sich der fragliche Pin D2 dabei verhält.

Autor: Georg G. (df2au)
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Thomas schrieb:
> D2 scheint was im argen zu sein

Für mich sieht das Bild gut aus.

Autor: Thomas (Gast)
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Hallo an alle,

habe das EProm ausgelesen. Anscheinend ohne Fehler, da ich auch 
Fehlermeldungen, ect. finde.

Das Eprom hängt ja direkt am uC. Dann halt noch das Latch, wo ich 
bereits tauschte.

Grüße zum 2. Weihnachtsfeiertag
Thomas

Autor: Max II (Gast)
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Thomas schrieb:
> Anscheinend ohne Fehler

Schau mal genauer hin. Da sind sehr wohl Schreibfeheler im Text.

Autor: void (Gast)
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Thomas schrieb:
> Anscheinend ohne Fehler,

Und du glaubst wirklich, dass es da keine Bitfehler gibt.
Zezlen
Selbst st
Abarechen

Welche Sprache ist das?

Autor: Georg G. (df2au)
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Thomas schrieb:
> Anscheinend ohne Fehler,

Für mich sieht das anders aus. Ich finde diverse Stellen, wo der Text 
fasch erscheint (selbsttest / selbstt st). An etlichen Stellen erscheint 
ein 0x20, wo ein anderes Zeichen sinnvoller erscheint.

Schon das erste Byte ist falsch. Ein Programm beginnt selten mit einem 
bedingten Sprung (JB). Beim 80C5xx steht dort üblicherweise ein Sprung 
(AJMP) um die Vektoren herum. Besorg dir mal ein korrektes Eprom.

Autor: Thomas (Gast)
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Ihr seit der Meinung, es könnten einzelne Bits, Bytes defekt sein?

Das ist auch nicht der Anfang vom Eprom, ich habe einfach wohin 
gescrollt, wo ich Text finde.

Habe hier nun das Eprom-Bin angehängt. ASM ist nicht mein Ding.

Roland D.war hier im Forum, der einen C4 Teilzerlegt hätte. Vieleicht 
kann sich Roland bitte melden, und dass ich so an das Eprom rankäme. Mir 
würde das BIN-File reichen. Eproms und Prommer habe ich.

Das ist kein Hex-File, sondern binär. Habs nicht ander hoch gebracht.

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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Sieht zumindest sehr verdächtig aus. Schon das allererste Byte sollte 
eigentlich ein LJMP (02h) sein und nicht 22h.
Weiterhin finde ich kein einziges Byte, in dem D5 auf Null ist, es sieht 
mir nach einem auf high hängenden Datenausgang aus.

: Bearbeitet durch User
Autor: Volker B. (Firma: L-E-A) (vobs)
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Thomas schrieb:

> Der Prozessor ist nun ein SAB80535 N.

Keine gute Idee. Ich zitiere mal aus dem "Handbuch des 80(C)515 und 
80C515A", Abs. 3.2.4 A/D-Wandler-Eingänge:

"Die A/D-Wandler Eingänge (AN0 bis AN7) des 80515 können ausschließlich 
als analoge Eingänge verwendet werden. Im 80C515 und 80C515A dagegen 
können sie auch als digitale Eingänge (...) eingelesen werden.

Weitere Unterschiede:
* Stromsparmodi
* Struktur der Porttreiber
* PCON-Register
* A/D-Wandler-Timing
* Oszillator und Taktversorgung
* Pin VBB des 80515


Grüßle
Volker

: Bearbeitet durch User
Autor: Georg G. (df2au)
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Thomas schrieb:
> Eprom-Bin

RET als Startbefehl ist equivalent zu GTF (ab in den Wald). Dein Eprom 
hat eine Macke, definitiv.

Autor: Volker B. (Firma: L-E-A) (vobs)
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Nachtrag: Ich hab' hier noch eine alte Schrottplatine mit aufgelötetem 
80C535. Würde diese gratis abgeben an Selbstabholer in 70771 
Leinfelden-Echterdingen. Ist ein fast 25 Jahre altes Relikt meiner 
Diplomarbeit...

Grüßle
Volker

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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Georg G. schrieb:
> RET als Startbefehl

Ahh, cool - ich hatte leider hier keine Hex->Mnemonic Tabelle.
Das ist wahr, RET ist so ziemlich das unsinnigste als erste Instruktion 
in einem MCS51 Programm, was es gibt.
Die Vermutung liegt also nahe, das der MC unschuldig und voll 
funktionsfähig ist, während das EPROM Amnesie hat.
Welchen Datecode hat denn das Ladegerät?

: Bearbeitet durch User
Autor: Volker B. (Firma: L-E-A) (vobs)
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Georg G. schrieb:
> Dein Eprom hat eine Macke, definitiv.

Ich konnte das 2716 eines Tischmultimeters aus den 1970er-Jahren mit dem 
TL866 Anfang dieses Jahres erfolgreich und fehlerfrei auslesen, nachdem 
ich die Versorgungsspannung des EPROMs auf 6,25V gestellt habe. Bei 5V 
wechselte der Inhalt einzelner Bits von Leseversuch zu Leseversuch.
Wobei diese Uraltteile vermutlich deutlich belastbarer waren als 20 
Jahre jüngere ICs.

Grüßle
Volker

Autor: Georg G. (df2au)
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Volker B. schrieb:
> die Versorgungsspannung des EPROMs auf 6,25V gestellt

Mein Auto Bj 53 fuhr auch 20km/h schneller, nachdem ich 5l Nitromethan 
getankt hatte. Leider war der Motor nach 5km dann defekt.

Soll heissen: Solche Genickschuss Empfehlungen sollte man in einem Forum 
nicht schreiben. Hier lesen auch Anfänger, die das dann großzügig 
ausprobieren und sich über das Entweichen des magischen Rauches sehr 
wundern.

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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Georg G. schrieb:
> Volker B. schrieb:
>> die Versorgungsspannung des EPROMs auf 6,25V gestellt
>
> Mein Auto Bj 53 fuhr auch 20km/h schneller, nachdem ich 5l Nitromethan
> getankt hatte. Leider war der Motor nach 5km dann defekt.

Dann lies doch mal ein Datenblatt des 27C512, um den es hier geht. 6,25V 
ist die empfohlene Betriebsspannung für z.B. den Chip von ST während der 
Programmierung. Ich zitiere mal:
"The M27C512 is in the programming mode when VPP input is at 12.75V and 
/E is pulsed to VIL. The data to be programmed is applied to 8 bits in 
parallel to the data output pins. The levels required for the address 
and data inputs
are TTL. VCC is specified to be 6.25V ± 0.25V. "

: Bearbeitet durch User
Autor: Volker B. (Firma: L-E-A) (vobs)
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Georg G. schrieb:
> Volker B. schrieb:
>> die Versorgungsspannung des EPROMs auf 6,25V gestellt
>
> Mein Auto Bj 53 fuhr auch 20km/h schneller, nachdem ich 5l Nitromethan
> getankt hatte. Leider war der Motor nach 5km dann defekt.
>
> Soll heissen: Solche Genickschuss Empfehlungen sollte man in einem Forum
> nicht schreiben. Hier lesen auch Anfänger, die das dann großzügig
> ausprobieren und sich über das Entweichen des magischen Rauches sehr
> wundern.

OMG, was kann bei defektem Inhalt zerstört werden? Nichts! Und ein 
funktionsfähiges 27x512 sollte einfacher zu beschaffen sein als die MCU, 
Hauptsache der Inhalt kann einmal korrekt gelesen werden.

Grüßle
Volker

P.S.: Wenn's Dich beruhigt, schenke ich dem TO nicht nur die MCU (s.o.) 
sondern lege noch ein 27C512 drauf.

: Bearbeitet durch User
Autor: Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)
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Das EPROM zu bekommen ist wohl kein Problem, das Programm zu bekommen 
könnte schwieriger werden.

Autor: Volker B. (Firma: L-E-A) (vobs)
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Ben B. schrieb:
> Das EPROM zu bekommen ist wohl kein Problem, das Programm zu bekommen
> könnte schwieriger werden.

Dann würde mich jetzt genau Dein Vorschlag interessieren, wie man an den 
Inhalt zu kommen könnte...

Vielleicht unter dem Mikroskop durch's Quarzfenster  hindurch die 
Gateelektronen zählen? :-) (Wenn's kein OTP ist)

Im Gegensatz zu den hier vertretenen Reichsbedenkenträgern habe ich 
genau dieses mit o.a. Methode erfolgreich durchgeführt -- und ja, das 
originale 2716 hat's vermutlich überlebt, was mir aber ziemlich egal 
ist, da ich dieses durch ein 2732 ersetzt habe, welches ich problemlos 
brennen konnte, mit dem korrekten Inhalt...

Grüßle
Volker

Autor: Thomas (Gast)
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Hallo an Alle,

Mein Textol-Sockel hatte ne Macke. Hab ich aber auch grad erst bemerkt. 
Sockel gereinigt. Habe mit mir bekannten Eproms überprüft. Habe dieses 
Eprom mehrfach eingelesen, etwas verrutscht, mehrfach auf Identisch 
überprüft.
Nun sollte dieser Inhalt stimmig sein.

Nun schauen die Text-Passagen auch besser aus. Nun findet man auch 
Null-Werte.

Entschuldigt bitte !!! - war nicht in meiner Macht

Autor: Georg G. (df2au)
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Dennoch kann es nicht richtig sein. Es fängt schon illegal an:
     A0000:
0000:   jb 24h,A0005

Das Bit 24h existiert nicht.

Autor: Thomas (Gast)
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Kannst Du mir bitte das etwas erklären, warum, wieso. Ich bin absoluter 
Assembler-Laie. Bzw. Debug, Rückwärts ???

Ich find Passagen, wo ich Texte sehe. alles gut. Aber ASM-Source????
Wie sollte das anfangen?
Wie komme ich nun dahinter, was da nicht läuft. Das Latch habe ich 
getauscht.
Über die Serielle spuckt er aber auch nichts aus, wenn angenommen das 
Display weg wäre.

Danke für die Geduld.

Ich kenn mich vieleicht in Partitionsstrukturen und so aus, aber da ???

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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Wie oben schon mal erwähnt, ist es nahezu zwingend, auf Adresse 0000h 
den Code 02h (LJMP) zu erwarten, gefolgt von der Adresse der 
Resetroutine.
Allenfalls darf da noch ein SJMP (80h) oder ein AJMP Befehl stehen.
Danach (ab Adresse 0003h) sollten die LJMPs auf Interrupt Routinen 
folgen. Gut, es kann sein, das es keinerlei IRQ Routinen gibt, aber wie 
Georg bereits sagte, ein Bittest ist auf Adresse 0000h völliger Quatsch.
Es ist übrigens anscheinend nicht selten, das die EPROM gerade den 
Inhalt von Adresse 0 verlieren. Das habe ich bei Controllern von Anfang 
der 90er Jahre jetzt schon mehrmals gehabt, auch da handelt es sich um 
80535 Systeme mit EPROM 27C512.

: Bearbeitet durch User
Autor: Thomas (Gast)
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Naja ich könnte im Editor den Inhalt ändern, so wie Ihr mir sagt. Und 
ein neues Eprom brennen. Wenn es nur daran hängen würde. 512er Eproms 
hab ich da.

Es gibt hier einen User, der hat auch den C4 zerlegt. Aber weiß nicht, 
wie ich an den ran komme. Er könnte mir, wenn er denn will, das Bin-File 
checken, schicken, ???

Meine Version ist:HT535 V1.24

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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Thomas schrieb:
> Naja ich könnte im Editor den Inhalt ändern, so wie Ihr mir sagt.

Nö. Du weisst doch gar nicht, wo die Reset Routine liegt und du weisst 
auch noch gar nicht, ob zumindest der Inhalt der ersten Page korrekt 
ist.
Normalerweise findet man da entweder unprogrammierte FF für unbenutzte 
IRQ Vektoren oder zumindest NOP oder RETI.

Autor: Thomas (Gast)
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Habe noch ein Eprom von meinem kleinen Akkumaster C2 gefunden. Da ist 
laut Plan auch ein 80C535 verbaut. Ähnliche Schaltung wie der C4. Mit 
Latch 573

Eprom: 27256

Es fängt an :
0000 02 17 E6 12 01 E9 EF 60 - FA 22 FF 02 0A 5C C2 94
......

7FFF FF FF FF FF FF FF FF FF - FF FF FF FF FF FF FF FF

Autor: Georg G. (df2au)
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Noch eine Auffälligkeit: Vergleiche mal den Inhalt deines Eproms ab 
Adresse 0 mit dem Inhalt ab Adresse 0x8000. Natürlich kann die 
Übereinstimmung gewollt sein. Aber warum sollte das jemand machen?

Autor: Thomas (Gast)
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Hallo Georg,

Der Inhalt ist doppelt ?!  Dass da wieder mein Eprommer 'spinnt'?
Der Eprommer ist älter. Dass die Kontakte evtl. pattiniert sind kann 
sein. Aber so? Welche Adressleitung müsste das sein ? A15 - Pin 1.

Gesestzt der Fall, A15 wäre in der 'Luft', Dann hätte ich Den Inhalt ab 
#8000 unten bei 0. Vorher sind nur FF runter bis 72FF.

Kann und muss mal mit Oszi A15 anschauen. Oder Eprom-Fehler?

Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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Thomas schrieb:
> Oder Eprom-Fehler?

Wäre schön, wenn du mal sagst, wann der Akkumaster hergestellt wurde.

Matthias S. schrieb:
> Welchen Datecode hat denn das Ladegerät?

Autor: Thomas (Gast)
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Am Typenschild, oberhalb von h-tronic steht:0205
Platine : Akkumaster C4/2; HB535.2; Rev. H

Eine andere Angabe dazu finde ich nicht.

Die Adressleitungen A14, A15 sind anscheinen direkt mit dem uC 
verbunden. Hier habe ich Verbindungen. Keine Steckbrücken vorhanden. Im 
Plan wären Steckbrücken.

Autor: Dietrich L. (dietrichl)
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Thomas schrieb:
> Der Inhalt ist doppelt ?!  Dass da wieder mein Eprommer 'spinnt'?

Ich vermute einen anderen Hintergrund:
- Die Schaltung ist so gemacht, dass man 27128, 27256 oder 27512 
verwenden kann (je nach benötigter Programmgröße).
- Dazu kann Pin 1 (A15) mit Jumper ST6 und Pin 27 (A14) mit Jumper ST5 
auf VCC umgeschaltet werden (nach deiner Schaltung 
Akkumaster_C4-Prozzi.jpg von 26.12.2018 00:15).
- erforderliche Einstellungen beim Lesen des EPROMs:
           Pin 1         Pin 27
  27128  Vpp = +5V     /PGM = log. 1
  27256  Vpp = +5V        A14
  27512     A15           A14
- Wenn man jetzt ein größeres EPROM als benötigt verwenden will, kann 
man
  * entweder die Jumper passend einstellen,
  * oder die Daten doppelt bzw. vierfach programmieren; dann ist die 
Jumperstellung egal.

Diese Technik war mal üblich, um bei der schnellen Entwicklung der 
Speichergrößen zukunftssicher zu sein, wenn z.B. es die eigentlich 
ausreichenden kleineren EPROMs nicht mehr zu kaufen gab oder teurer 
wurden als die größeren.

Autor: Dietrich L. (dietrichl)
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Thomas schrieb:
> Die Adressleitungen A14, A15 sind anscheinen direkt mit dem uC
> verbunden. Hier habe ich Verbindungen. Keine Steckbrücken vorhanden. Im
> Plan wären Steckbrücken.

Dann können die ja irgendwann mal wegoptimiert worden sein - dass EPROM 
hat aber dennoch die "Universalprogrammierung".

Autor: Thomas (Gast)
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Habe nun nochmal das Eprom nochmals eingelesen. Wieder bitgleich. An 
Adresse 0000 steht wieder 20h.

Bei mehrmaligen Einlesen stand da auch mal 02h an Adresse 0000. Aber nur 
einmal.

A14 und A15 werden vom Eprommer adressiert - mit Oszi kontrolliert.

Anscheinend ist das Eprom defekt. Was nun? Robert hatte geschrieben, er 
hätte nen C4. Vieleicht würde er mir das Bin-File schicken. Kann ihn 
aber nicht kontaktieren.

Autor: Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)
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- Baugleiches Gerät kaufen
- EPROM kopieren
- Gerät wieder verkaufen

Autor: Roland D. (rolandd)
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Hallo Thomas (Gast)

Wenn Du mit "Robert" mich - Roland - meinst, ja ich habe den noch 
herumstehen!
Ich bin gerade nicht an meinem eigenen PC und kann nicht auf die 
dortigen Bilder zugreifen. Ich meine aber das alle ICs gesockelt 
sind(?).
Ich könnte Dir also den EEprom leihweise zusenden, dann kannst Du ihn 
kopieren und mir wieder senden.

Um hier eine PN senden zu können musst Du angemeldet sein, tut ja nicht 
weh. :-)

Alternativ könntest Du warten bis ich kommende Woche wieder in der 
Arbeit bin (03.01), vielleicht finde ich einen netten Kollegen (und ein 
altes Gerät) mit welchem er mir das EEprom auslesen könnte.
Oder Du wendest Dich mal an H-Tronic, die sind eigentlich sehr 
hilfsbereit.

Die Datumscodierung auf dem Akku-Master lautet Monat/Jahr.
Meiner ist ebenfalls von 0205 (Februar 2002), ein 2. Gerät von 1102 
(November 2002).

Gruß

Roland

Autor: Thomas (Gast)
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Hallo Roland,

ja hab ich. Hab nur irgendwie die Name nun verwechselt. Entschuldige 
bitte.
Es geht aber um das E-Prom. Dem Programm! Weil Du EEprom schreibst.

War gestern bei Conrad in Nürnberg. Da kenn ich einige. Habe dem einen 
MA Hr. Bohnet das erklärt. Er will mal versuchen, an die letzte Version 
(1.24) bei H-Tronic zu kommen. Angeblich hat der 'scheidende' MA so 
ziemlich alles mitgenommen, was in sein 'Resourt' war. Damit steht 
Conrad am Schlauch.

Wenn dann komme ich gerne drauf zurück. Außer Du bist schneller !!!
Ich hätte halt grad Zeit und Lust das Teil wieder zu erwecken.

Habe aber noch nie erlebt, dass ein E-Prom seinen Inhalte verliert. 
Nicht in 35 Jahren. Kann das mit dem Überspannugsschaden (Blitz) zu tun 
haben?

Im Anschluss, dann das Teil kallibrieren. Hast Du das schon mal gemacht?

Grüße
Thomas

Autor: RolandD (Gast)
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Hallo Thomas

Name, kein Problem. :-)
E-Prom ja, hab mich verschrieben.
Mit den Sachen kenn ich mich nicht so aus, durch einen 
Überspannungsschaden könnte ich mir aber einen IC defekt (E-Prm, 
Prozessor etc.) vorstellen.

Schneller werde ich nicht sein, da ich erst wieder am 03.01. arbeiten 
gehe und vermute das noch nicht alle Kollegen (Technik/Prüffeld) da 
sind.

Abgeglichen habe ich mein funktionierendes C4 mal, ist nicht sonderlich 
schwer.

Gruß

Roland

Autor: Roland D. (rolandd)
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Ich nochmal

Hab ja vergessen das ich wieder an meinem PC bin.
Auf den Fotos eines meiner Geräte sieht man den E-Prom IC10 im Sockel. 
:-)

Gruß

Roland

Autor: Holger (Gast)
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Hallo Thomas,
Vieleicht provisorisch ein NOP-Generator bauen!
Oder ein zum Prom kompatibles EPROM (27C512) vollständig mit "00" 
beschreiben.
Statt dem Prom einsetzen und das binäre hochzählen an den 
Adressleitungen mit dem Ossi messen oder wenn du hast einen 
Logiktastkopf dran und schauen.
Und das bei eingesetzten Prozessor.

Sollte am EPROM-Sockel zu sehen sein und einfach nur hochzählen.

Wenn was anderes als das hochzählen da ist mal schauen wo der 
Kurzschluss liegt.



Schöne Grüsse aus dem schneefreien Sauerland!

Holger

Autor: Volker B. (Firma: L-E-A) (vobs)
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Roland D. schrieb:

> Auf den Fotos eines meiner Geräte sieht man den E-Prom IC10 im Sockel.

Interessant!
Bevor ich MCU oder EPROM als Fehlerquelle verdächtigen würde, hätte ich 
die Billig-IC-Sockel oder das GAL im Verdacht.

Diese Schrottsockel habe ich vor 30 Jahren aus meiner Bastelkiste 
verbannt, nachdem ich einen solchen als Fehlerursache lokalisieren 
konnte.

GALs sterben ganz schnell, wenn an ihnen ein Logiksignal anliegt, bevor 
die Versogrung stabil ist, was ich zigfach erleben durfte. Außerdem ist 
deren garantierter Datenerhalt nicht wesentlich länger als der eines 
EPROMs.

Grüßle
Volker

: Bearbeitet durch User
Autor: Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)
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Thomas schrieb:
> Habe aber noch nie erlebt, dass ein E-Prom seinen Inhalte verliert.
> Nicht in 35 Jahren.

Ich jetzt schon öfter. Wie o.a. habe ich den Effekt bei Car Controllern 
des Kewet (ein Ur-Elektroauto) von Anfang der 90er jetzt schon mehrfach 
erlebt. Allerdings (noch) nicht bei einem Gerät, das mindestens 10 Jahre 
jünger ist, wie der Akkumaster.

Thomas schrieb:
> Kann das mit dem Überspannugsschaden (Blitz) zu tun
> haben?

Ob das einen schleichenden Verlauf nimmt, wie du im OP schreibst, kann 
ich nicht sagen, weil ichs nicht erlebt habe. Aber natürlich sind 
Überspannungen jeglicher Art nicht gesund.

Autor: Historiker (Gast)
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Ich würde unbedingt den Direktzugriffsspeicher prüfen.

Ein Glück dass die Zeiten mit MCS51 und EPROM vorbei sind.

Ob die internen Flashes der ATMegas und STM32 die Daten wohl länger 
halten?

Mit RISC V passiert sowas nicht mehr, bis dann führen auch sämtliche 
embedded systems laufend selbsttätig Softwareupdates durch so dass die 
Daten im Flash nicht mehr "alt" werden.

Autor: Thomas (Gast)
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Hallo Roland,

ich werfe jetzt aber erstmel
'Ein gesundes neues Jahr 2019'
in die Runde.

Roland,
ich habe nun heute nochmals im Conrad Laden Nürnberg nachgefragt. Er tut 
sich schwer, dieses E-Prom zu beschaffen.

Die Frage an Dich ! - Könntest Du mir bitte den Eprom-Inhalt als 
Binär-Strom zukommen lassen? - per Mail?

Bitte nicht in Mot-Hex, da ich erst Tool, ect bräuchte, um es umzu - 
klabustern, und dann wieder Gefahr laufe, dass der Inhalt nicht passt.

Checksumme (md5, ect) wäre hilfreich.

Grüße
Thomas

Autor: Roland D. (rolandd)
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Hallo Thomas

Auch ein gesundes neues an Dich und alle hier!

Ich nehme das Eprom morgen oder übermorgen mit, seit diese Woche ist die 
Firma (Technik) wieder fast kpl. besetzt. :-)
Dann versuchen wir/Kollege mal ob wir ein entsprechendes Auslesegerät 
haben.

Brauche noch Deine Mailadaresse, als Gats kann ich leider keinen Kontakt 
zu Dir per PN aufnehmen.

Gruß

Roland

Autor: Thomas (Gast)
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Hallo Roland,

anbei meine mail:Pointerpen-at-web.de

Ich danke im voraus. Bitte gib mir bescheid, wenn Du dies gelesen hast.

mit freundlichen Grüßen
Thomas

Autor: RolandD (Gast)
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Hallo Thomas

Du hast Post, endlich. .-)

Viel Glück!

Gruß

Roland

Autor: Thomas (Gast)
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Hallo Roland,

erstmal vielen Dank. Zumindest am Anfang sieht es nun so aus, wie 
Mathias oder Georg es bemerkten, das es nicht so ist, wie es sein 
sollte.
Habe dies nun mal durchgeschaut. Die Texte sind nun 1X vorhanden, und 
mein Eprom-Anfang liegt bei Deinem Eprom (also dem Richtigen) bei #8000.
Mal sehen, ob ich mich gleich drüber mache. Bin grad erst heim gekommen, 
und ziemlich ausgepowerd.
Werde nun mit dem derzeitigen 80C535 probieren. Dann das C wieder raus, 
und den orig- Prozi wieder rein.

Ich berichte dann wie es läuft. wenn ich ein leeres 512er finde, dann 
...

Danke auf jeden Fall.

Grüße
Thomas

Autor: Thomas (Gast)
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Hallo Forengemeinde,

kam nun mal wieder dazu meinen Akkumaster C4 weiter zu reanimieren.
Anbei Bild vom Start. Aber weiter komme ich nun nicht. Auf Tastendruck 
reagiert er nicht. Woran könnte es weiter liegen?

Danke an Alle, die mit Geduld hier sind.

Grüße Thomas

Autor: Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)
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Kannst Du messen, ob sich der Pegel an den Tasten-Eingängen (Pin 13..16 
an der CPU wenn ich das richtig im Schaltplan sehe) ändert wenn Du auf 
die Tasten drückst?

Autor: Thomas (Gast)
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Ja, wenn ich die Tasten nacheinander betätige, dann ändern sich die 
jeweiligen Pins am Prozi von High auf Lo.

Prozi ist der noch der 80535 - nicht der Originale.

Autor: Volker B. (Firma: L-E-A) (vobs)
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Thomas schrieb:
> Ja, wenn ich die Tasten nacheinander betätige, dann ändern sich die
> jeweiligen Pins am Prozi von High auf Lo.
>
> Prozi ist der noch der 80535 - nicht der Originale.

Hast Du eigentlich gelesen, was ich geschrieben habe?
Beitrag "Re: Akkumaster C4 - Prozessor defekt - Tausch"

Hier nochmals:

"Die A/D-Wandler Eingänge (AN0 bis AN7) des 80515 können ausschließlich
als analoge Eingänge verwendet werden. Im 80C515 und 80C515A dagegen
können sie auch als digitale Eingänge (...) eingelesen werden.

Wenn ich den von Dir veröffentlichen Schaltplan in
Beitrag "Re: Akkumaster C4 - Prozessor defekt - Tausch"
richtig interpretiere sitzen die Tasten an welchem Port?

Grüßle
Volker

: Bearbeitet durch User
Autor: Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)
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AN4..AN7.

Da braucht er wohl den richtigen Prozi.

Autor: Thomas (Gast)
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Habe nun den Original wieder drin. Umbau mit Pin 37 rückgänging gemacht. 
Und siehe da, der will nun kallibriert werden.
Nun muss ich noch passende Akkus zum Kallibrieren finden.

Is ja der Wahnsinn.

Autor: Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)
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Knallibriert? **fg**

Autor: Michael G. (tronic_9)
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Thomas schrieb:
> Habe nun den Original wieder drin. Umbau mit Pin 37 rückgänging gemacht.
> Und siehe da, der will nun kallibriert werden.

Da bin ich jetzt gespannt ;-)

Autor: Roland D. (rolandd)
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Hllo zusammen

@Thomas: gerne. :-)
Im Anhang die Abgleichanleitung falls sie Dir nicht vorliegt.

Ich "fress nen Besen" wenn das wirklich nur der EProm war!

Gruß

Roland

P.S.:
Entgegen der upload Regeln habe ich mich für ein pdf als Anhang 
entschieden.
Grund: Geringe Dateigröße und von jedermann zu öffnen. :-)

: Bearbeitet durch User
Autor: Thomas (Gast)
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Danke Roland,

muss grad nur etwas warten. Hab nen 60 AH Auto-PB für das Kallibrieren 
unten hochgeholt. Nur - leer. Dauert etwas.

Autor: Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)
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Hör doch bitte endlich auf, KALIBRIEREN mit Doppel-L
zu schreiben... es tut weh!

Autor: Thomas (Gast)
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ok, sorry.
Aber ich dachte, so geht's schneller. Das Kalibrieren!

Autor: Thomas (Gast)
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So, nun, es scheitert an weiteren Fehlern. Diese könnten die 
ursprünglichen nun gewesen sein. Ich kann nur von Fehler zu Fehler 
jumpen, wen der Fehler behoben wurde.
Fehler: Es werden im Kalibrier-Programm keine Spannungen angezeigt. Für 
keinen der 4 Kanäle. - IC1 - LTC1290 defekt? - Oder hat jemand ne Idee, 
wie ich den Fehler sonst eingrenzen kann? Oder feststellen kann, ob der 
LTC1290 richtig angesprochen wird.

Ich habe keinen Logic-Analyzer!

Autor: Volker (Gast)
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so was kann man auch ohne LA grob einkreisen.

1. Bekommt der 1290 einen Clock?
1. Wird der CS~ vom 1290 gezogen?
3. Kommt aus dem Dout des 1290 etwas raus?

usw.

Oszi scheint ja vorhanden zu sein.

Gruß
Volker

Autor: Thomas (Gast)
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Bin im Kalibriermodus. Dort werden die 4 Spannungen der Kanäle 
angezeigt, usw.
/CS geht nicht runter. Dieser kommt direkt vom Prozi Pin 35.

???

Autor: Volker B. (Firma: L-E-A) (vobs)
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Thomas schrieb:

> /CS geht nicht runter. Dieser kommt direkt vom Prozi Pin 35.

...und in direkter Nähe befindet sich der Pin 37, an welchem Du 
herumgebastelt hast. Das würde mir zu denken geben. Vielleicht bin ich 
bescheuert, aber wenn ich an etwas herumlöte, dann prüfe ich 
anschließend mit dem Durchgangspiepser auf (ungewollte) Verbindungen zu 
den Nachbarpins. Aber wenn man natütlich ein (selbsternannter) Lötprofi 
ist, der per definitionem unfehlbar ist, muss man das natürlich nicht 
machen, die gesparten 5 Sekunden kann man sicher anderweitig 
gewinnbringender verbringen...

Grüßle
Volker

: Bearbeitet durch User
Autor: Thomas (Gast)
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@Volker B. (Firma: L-E-A)

u.a.
> ...Aber wenn man natütlich ein (selbsternannter) Lötprofi
> ist ...

Hör mal zu Du Kleinbrillenputzer. Beleidigungen von Dir verbiete ich 
mir. Im Gegensatz zu Dir (vermutlich) kann ich löten.
ES befindet sich kein Lötspritzer o.Ä. in dem Bereich, auch habe ich die 
Kontakte auf Verbindung, wie auch auf Nachbarschluss geprüft. Ich komm 
nämlich nicht von den Baumwollfeldern.

Die Lötstelle ist deshslb nicht ganz sauber, weil die Isolierung noch 
drin steckt, und es sich nicht besser löten ließ.

Nur komisch ist, das /C (Pin15) von Ic1-LTC1290 am Prozi-Pin 36 ankommt, 
und nicht an Pin35, wie im Plan. Dafür geht Pin 35 übers Flachkabel 
(Pin19) zum Piepser.

Ist evtl. Roland anwesend, um evtl bitte Vergleichsmessungen zu tun? 
Wäre nett?

Grüße
Thomas

Autor: Volker B. (Firma: L-E-A) (vobs)
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Thomas schrieb:

> Hör mal zu Du Kleinbrillenputzer. Beleidigungen von Dir verbiete ich
> mir. Im Gegensatz zu Dir (vermutlich) kann ich löten.

Na, dann mach's doch...

...und tschüß!

Autor: Thomas (Gast)
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Entschuldige Bitte!!

Autor: RolandD (Gast)
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Hallo zusammen

Ja, er liest hier mit. :-)
Bezüglich Geräte zerlegen und Messungen vornehmen muss ich aber leider 
auch aug Wochenende vertrösten.
Habe hier keinen Hobbybereich und muss alles in der "Küche" erledigen.

In der Arbeit komme ich nicht dazu, wir platzen aus allen Nähten. :-(

Gruß

Roland

Autor: Thomas (Gast)
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Hallo Roland und allen Beteiligten,

mein Akkumaster funtioniert wieder!!!
Abgleich war etwas trickly, und die Kontrolle war beim Entladestrom um 
ca. 10% höher als eingestellt, und ließ sich nicht mehr korrigieren. 
Dies scheint ein Bug zu sein.

Der Lüfter läuft bei ca. 50 Grad an, und schaltet wieder bei ca. 46 Grad 
ab. Gemessen am Kühlkörper beim KTY.

Jetzt hätte ich Fragen zur Steuerung über den PC. Ich habe mir ein 
Programm unter C geschrieben, wo ich meinen C2 problemlos, und den C4 
mit kleinen Problemen steuern kann.
Am Gerät kann man beim Auffrischen die Zeit bis 60:00 min einstellen. 
Aber wie erreiche ich das per PC? In der Anleitung ist nichts anders 
geschrieben
wie beim C2. Aber es geht nicht. Wenn die Zeit abgelaufen ist, dann muss 
ich zum C4 und diesen wieder mit Zeit neu starten. Bezug: Auffrischen. 
Alles andere geht mal.

Wer weiß da was?

Grüße und Danke an alle Beteiligten
Thomas

Autor: Roland D. (rolandd)
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Hallo zusammen

@Thomas:
Software programmieren ist nicht meins...

Aber Gratulation zum funktionierenden C4! :-)

Aber im Anhang ein Dokument das mir noch zu Schnittstelle vorliegt.

gruß

Roland

Autor: Thomas (Gast)
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Danke Roland, aber die habe ich auch.

Alle anderen Steuerungen habe ich hinbekommen, aber nicht das 
Auffrischen und den Timer neu setzen. Wenn der auf 00:05 z.B. steht muss 
ich rüber und das am Gerät neu eintragen. Oder ich übersehe da was?

Autor: Michael G. (tronic_9)
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@Thomas

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