Hallo Forengemeinde,
habe einen Akkumaster C4 (H-tronic). Dieser hatte kurioserweise den
Dienst nach und nach quitiert. Display spinnte, Kanal 2 kunktioniert
komisch, Display dann gar nicht mehr. Lies sich aber über die
Schnittstelle vom PC steuern. Und dann wurde der Trafo bei geringer
Belastung extrem heiß. 80-90 Grad.
Habe das Gerät dann zu Conrad/H-Tronic eingeschick. Diese reparierten
dann das Gerät dann erst recht kaputt, mit falschem Kabel ect.
Nun steh ich vor dem Problem das dieser immer noch nicht geht. Habe den
Prozi in Verdacht. SAB 80C515A-N18-T3 ist der Originale. Den bekommt man
aber nicht mehr. Habe nun einen 80535-N besorgen können. Dieser
funktioniert nicht. Lässt dabei sogar die Power-Led nicht leuchten.
Diese hängt aber einfach am 5-Volt zweig. Beide Prozis sollten
eigentlich für externel Rom sein.
Frage : Sollte nun der 80535 als Ersatz passen - ja oder nein?
Grüße Thomas
Für ganz schwierige Patienten:
The SAB 80C515 has 8 Kbyte of on-chip ROM, while the SAB 80C535 has no
internal ROM.
The program memory can be externally expanded up to 64 Kbytes. If the EA
pin is held high,
the SAB 80C515 executes out of internal ROM unless the address exceeds
1FFFH. Locations
2000H through 0FFFFH are then fetched from the external program memory.
If the EA pin is
held now, the SAB 80C515 fetches all instructions from the external
program memory. Since
the SAB 80C535 has no internal ROM, pin EA must be tied low when using
this component.
Thomas schrieb:> Habe den Prozi in Verdacht.
Worauf begründest du diesen Verdacht?
> Beide Prozis sollten eigentlich für externel Rom sein.
Ja, da gibts den EA (External Access) Pin dafür.
> Lässt dabei sogar die Power-Led nicht leuchten.
Ich würde dann sowieso erst mal genau dort im Netzteil suchen.
Besonders, wenn die Probleme "nach und nach" gekommen sind. Letzten
Samstag habe ich 2 Geräten durch den Tausch von Elkos (denen man
äusserlich nichts ansah) wieder Leben eingehaucht.
Sollte der Prozi wirklich einen Defekt haben, was ich nicht glaube, ist
das das Todesurteil sofern es diese bei H-Tronic nicht mehr gibt. Die
sind programmiert. Wie Lothar sagte, fange mal mit dem Netzteil an. Wenn
der Trafo so heiß wird, ist da was faul. Kurzer, Graezbrücke defekt etc.
Der C3 hat übrigens 2 Graetzbrücken drin. Eine kleine für die Steuerung
unter dem Kühlkörper und eine große für die Last.
Hallo Forengemeinde,
habe nochmals nachgeschaut. Verbaut ist:
SAB 80C515A-N18-T3
Q67120-C0784
P-LCC-68
for external memory, 18 MHz
ext. temperature − 40 to + 85 °C
Da steht 'external memory !!
Ist der Prozi draußen, oder der Original drin, leuchtet die Power-LED.
Steckt der 80535 A drin, der ja gleich sein sollte, leuchtet die
Power-LED nicht. die 5 Volt brechen auf ca. 1,2 V zusammen. Prozi wird
aber nicht warm, dafür aber der Spg-Regler.
Kann eigentlich kein NT Fehler sein.
80535 in NMOS ist nicht kompatibel.
Es gab auch beim 80c515 unterschiedliche Versionen. z.B. wurde der Start
des Watchdogtimers geändert.
Dein 80C515 hat kein internes ROM. Der hieß 83C515.
Habe mittlerweile 2 stk. 80535A getestet. einer ist nagelneu gekauft,
unter ESD-Bedingung gehändelt. Beide zeigen keine Funktion. Verbaut ist
auch nur ein 12 MHz Quarz. Weil der 80C515 auf 18 Mhz könnte, aber nur
12 getaktet wird.
Neben dem Prozi ist ein 27C512 E-Prom. Das ist die Firmware.
Der /EA - Pin (51) liegt auf Ground.
Oder sollten die LTC-Chips nen Hau haben ? Diese hängen direkt am Prozi.
Thomas schrieb:> Habe mittlerweile 2 stk. 80535A getestet.
Zum wiederholtem Male:
die NMOS- und CMOS-Typen sind nicht mal direkt Pinkompatibel.
Aus dem Siemens Datenblatt:
2.1 Differences between MYMOS (SAB 80515/80535) and
ACMOS (SAB 80C515/80C535) Versions
There are some differences between MYMOS and ACMOS versions concerning:
– Power Saving Modes
– Special Function Register PCON
– Port Driver Circuitry
– A/D Converter Input Ports
– A/D Converter Conversion Time
– Oscillator and Clock Circuit
– VBBPin
Wo sind da die Unterschiede ?
Einzig das der 83C... masked programmed ist ?!
Das in 2 Datasheets mal unterschiedliche Pindeskription sind, sind die
noch nicht gänzlich unterschiedlich ?! Sehe ich da was falsch ?
Sollte das 'C' den Unterschied machen?
Oder stören die evtl. defekten LTC's ?
Thomas schrieb:> Sorry, ich sehe keinen Unterschied zwischen dem Schaltplan des> Gerätes> und dem 80535N, den ich neu habe ?>> Wo soll der Unterschied, Kurzschluss sein?
Vbb!
Thomas schrieb:> oder muss ich an der Stelle den Pin 37 nun umbelegen?
Das alleine wird, wenn man in dem "C4-Prozi.JPG"-Schaltplan TAST1 bis
TAST4 als digitale Einhangssignale irgendwelcher Tasten
interpretiert(und die vier Pull-up-Widerstände verstärken den Verdacht)
nicht genügen, weil
Originalton Siemens Datenblatt:
2.1.4 The A/D Converter Input Ports
The analog input ports (AN0 to AN7) of the SAB 80515/80535 can only be
used as analog Inputs for the A/D converter.
The analog input ports (P6.0 to P6.7) of the SAB 80C515/80C535 can be
used either as Input channels for the A/D converter or as digital inputs
Außerdem wird die NMOS-Variante wuschig, falls die Firmware das
PCON-Register ansprechen will, weil
Originalton Siemens Datenblatt:
2.1.2 Special Function Register PCON
In the MYMOS version SAB 80515/80535 the SFR PCON (address 87H) contains
only bit 7 (SMOD).
In the ACMOS version SAB 80C515/80C535 there are additional bits used
Fazit:
Damit der NMOS-Typ(SAB80515/80535) überhaupt die Funktion des
CMOS-Typs(SAB80c515/80c535)auf der bestehenden Platine übernehmen kann,
muß man einige Leiterzüge auftrennen und neu verdrahten
UND
selbstverständlich die Firmware anpassen.
dona nobis pacem
was soll ich nun tun?
Conrad El. dazu bringen, mir nen passenden Prozi zu besorgen, weil sie
den Prozi durch ein falsches Verbindungskabel geschossen haben. Oder nun
wie. Möchte den C4 wieder beleben.
Keiner meiner Lieferanten, hat diese Version noch 'on Stock'
Grüße Thomas
Thomas schrieb:> Conrad El. dazu bringen, mir nen passenden Prozi zu besorgen, weil sie> den Prozi durch ein falsches Verbindungskabel geschossen haben.
Das kannst du doch gar nicht beurteilen.
SAB80815A gibts schon noch, zu Liebhaberpreisen von ca. EUR 50,-.
hinz schrieb:> SAB80815A gibts schon noch, zu Liebhaberpreisen von ca. EUR 50,-.
Bei Ali gibt es 2 Stück für zusammen € 22.- frei Haus.
Und als 80C535 sogar 1 Stück für unter € 10.- frei Haus.
Georg G. schrieb:> Ob SAB oder Infineon oder Humpa Dumpa ist egal. Das Gehäuse muss> passen.> Der Rest ruckelt sich. Das Risiko ist überschaubar, wenn man € 10.-> investieren muss.>> https://de.aliexpress.com/item/SAB80C535-N-SAB80C5...
Noch einer, der nicht mitbekommen hat, dass SAB80C535 nicht passt.
hinz schrieb:> Noch einer, der nicht mitbekommen hat, dass SAB80C535 nicht passt.
Der Schaltbild Auszug zeigt eindeutig einen 80C515. Damit wäre der
80C535 kompatibel. Auch der TO schreibt im Eingangspost von der C
Variante.
Die Variante ohne C möchte an Vbb einen Kondensator nach Masse und
reagiert auf die direkte Verbindung zu Vcc (die die C Variante haben
möchte) mit Erwärmung.
Hallo Thomas (Gast)
Habe noch einen teildefekten Akku-Master C4 in super Zustand hier
herumstehen. Wenn Du Interesse daran hast melde Dich hier oder per PN
bei mir.
Gruß
Roland
(der die Dinger sammelt, ich weiss auch nicht warum)
Hallo,
ich würde nochmal bei h-tronic nachfragen. Hätte da meinen C5 schon zwei
Mal zur Reparatur.
Die sind sehr hilfsbereit und auch die Reparaturpreise sind sehr
moderat. Bei meinem war die Temperatur-Sicherung vom Trafo durch wegen
Überhitzung. Habe den Trafo für sehr kleines Geld im Tausch ersetzt
bekommen. Dann nach einem Jahr wieder defekt. Auch da sehr kulant für
kleines Geld komplett repariert bekommen.
Antwort von Radio Eriwan: Es kommt darauf an. Wie viel Strom konnte das
Netzteil liefern, wie lange dauerte der Versuch?
Pin37 per 0u1 gegen GND. Dann kannst du testen. Der 80535 ist damit wie
notwendig beschaltet. Wenn du in die gleiche Schaltung dann den 80C535
steckst, zeigt sein AD eventuell Mist an, ansonsten läuft er. Der
80C5335 nutzt den Pin37 als zusätzlichen VCC Anschluss.
Ich denke es wird kein interner AD-Wandler verwendet. Es sind mehrere
LTC1446, LTC 1290, LTC1491 verbaut. Diese machen das AD.
Was bedeutet bitte:
Pin37 per 0u1 gegen GND
gruüße und danke
Thomas
Thomas schrieb:> Was bedeutet bitte:> Pin37 per 0u1 gegen GND
Schalte einen Kondensator der Größe 0.1 Mikrofarad mit einem Bein an
Masse und mit dem anderen Bein an Pin37.
Der 80535 hat einen interne Ladungspumpe, um das Substrat vor zu
spannen. Diese Ladungspumpe braucht den externen Kondensator.
Der 80C535 hat das Substrat direkt an VCC, braucht daher nicht diesen
Stützkondensator. Also hat der Entwickler den nun freien Pin genutzt, um
einen weiteren VCC Anschluss zu haben.
Hallo Mitwirkende,
da nun etwas Ruhe ist, habe ich nun weiter versucht den Akkumaster
wieder zu beleben.
Habe 3 Oszibilder angefügt und den Schaltplan. Der 74HCT573 wurde
getauscht. D0 - D2 sind die Data's vom Eprom. D0 und D1 am Eprom könnten
okay sein. D2 scheint was im argen zu sein. Hier kommt etwas nicht gegen
0V. Oder sehe ich da was falsch? Wenn ich anders sync soll, bitte sagen.
Habs mal so fotografiert.
Der Prozessor ist nun ein SAB8055 N. Pin 37 wurde 'isoliert' und mit 100
nF gegen Gnd gelegt. Laut Oszi müsste der Prozzi doch nun versuchen zu
laufen. Oder kann es sein, dass das Eprom beschädigt ist, und deshalb D2
nicht richtig tickt. Wer hätte evtl. das Bin-File von dem Eprom, dann
könnte ich vergleichen ?
Es war irgendwann Gewitter, und hier ist mir etliches verreckt. Aber so
blöd?
Das Display zeigt auch noch keine Funktion. 2 Zeilen von den 4 sind
etwas dunkler.
Oder was könnte noch sein?
Danke für weitere Tipps
Thomas schrieb:> Danke für weitere Tipps
Aber nur wenn sie hilfreich sind oder was?
Hast doch den Tipp bekommen, dass die Schaltung und der Eprominhalt zu
deiner Prozessorvariante inkompatibel sind.
Auf jeden Fall scheint sich ja noch irgendwas zu tun. Bei völlig totem
Prozessor ändert sich auf den Daten- oder Adressleitungen nichts mehr.
Daß zwei Zeilen beim LCD dunkler sind ist normal. Scheinbar hat das
einen eigenen Controller und dann ist das immer so, solange das Display
nicht initialisiert wurde.
Probier doch mal, den EPROM auszulesen, ggf. manuell ein paar einzelne
Bytes und schau nach, wie sich der fragliche Pin D2 dabei verhält.
Hallo an alle,
habe das EProm ausgelesen. Anscheinend ohne Fehler, da ich auch
Fehlermeldungen, ect. finde.
Das Eprom hängt ja direkt am uC. Dann halt noch das Latch, wo ich
bereits tauschte.
Grüße zum 2. Weihnachtsfeiertag
Thomas
Thomas schrieb:> Anscheinend ohne Fehler,
Für mich sieht das anders aus. Ich finde diverse Stellen, wo der Text
fasch erscheint (selbsttest / selbstt st). An etlichen Stellen erscheint
ein 0x20, wo ein anderes Zeichen sinnvoller erscheint.
Schon das erste Byte ist falsch. Ein Programm beginnt selten mit einem
bedingten Sprung (JB). Beim 80C5xx steht dort üblicherweise ein Sprung
(AJMP) um die Vektoren herum. Besorg dir mal ein korrektes Eprom.
Ihr seit der Meinung, es könnten einzelne Bits, Bytes defekt sein?
Das ist auch nicht der Anfang vom Eprom, ich habe einfach wohin
gescrollt, wo ich Text finde.
Habe hier nun das Eprom-Bin angehängt. ASM ist nicht mein Ding.
Roland D.war hier im Forum, der einen C4 Teilzerlegt hätte. Vieleicht
kann sich Roland bitte melden, und dass ich so an das Eprom rankäme. Mir
würde das BIN-File reichen. Eproms und Prommer habe ich.
Das ist kein Hex-File, sondern binär. Habs nicht ander hoch gebracht.
Sieht zumindest sehr verdächtig aus. Schon das allererste Byte sollte
eigentlich ein LJMP (02h) sein und nicht 22h.
Weiterhin finde ich kein einziges Byte, in dem D5 auf Null ist, es sieht
mir nach einem auf high hängenden Datenausgang aus.
Thomas schrieb:> Der Prozessor ist nun ein SAB80535 N.
Keine gute Idee. Ich zitiere mal aus dem "Handbuch des 80(C)515 und
80C515A", Abs. 3.2.4 A/D-Wandler-Eingänge:
"Die A/D-Wandler Eingänge (AN0 bis AN7) des 80515 können ausschließlich
als analoge Eingänge verwendet werden. Im 80C515 und 80C515A dagegen
können sie auch als digitale Eingänge (...) eingelesen werden.
Weitere Unterschiede:
* Stromsparmodi
* Struktur der Porttreiber
* PCON-Register
* A/D-Wandler-Timing
* Oszillator und Taktversorgung
* Pin VBB des 80515
Grüßle
Volker
Nachtrag: Ich hab' hier noch eine alte Schrottplatine mit aufgelötetem
80C535. Würde diese gratis abgeben an Selbstabholer in 70771
Leinfelden-Echterdingen. Ist ein fast 25 Jahre altes Relikt meiner
Diplomarbeit...
Grüßle
Volker
Georg G. schrieb:> RET als Startbefehl
Ahh, cool - ich hatte leider hier keine Hex->Mnemonic Tabelle.
Das ist wahr, RET ist so ziemlich das unsinnigste als erste Instruktion
in einem MCS51 Programm, was es gibt.
Die Vermutung liegt also nahe, das der MC unschuldig und voll
funktionsfähig ist, während das EPROM Amnesie hat.
Welchen Datecode hat denn das Ladegerät?
Georg G. schrieb:> Dein Eprom hat eine Macke, definitiv.
Ich konnte das 2716 eines Tischmultimeters aus den 1970er-Jahren mit dem
TL866 Anfang dieses Jahres erfolgreich und fehlerfrei auslesen, nachdem
ich die Versorgungsspannung des EPROMs auf 6,25V gestellt habe. Bei 5V
wechselte der Inhalt einzelner Bits von Leseversuch zu Leseversuch.
Wobei diese Uraltteile vermutlich deutlich belastbarer waren als 20
Jahre jüngere ICs.
Grüßle
Volker
Volker B. schrieb:> die Versorgungsspannung des EPROMs auf 6,25V gestellt
Mein Auto Bj 53 fuhr auch 20km/h schneller, nachdem ich 5l Nitromethan
getankt hatte. Leider war der Motor nach 5km dann defekt.
Soll heissen: Solche Genickschuss Empfehlungen sollte man in einem Forum
nicht schreiben. Hier lesen auch Anfänger, die das dann großzügig
ausprobieren und sich über das Entweichen des magischen Rauches sehr
wundern.
Georg G. schrieb:> Volker B. schrieb:>> die Versorgungsspannung des EPROMs auf 6,25V gestellt>> Mein Auto Bj 53 fuhr auch 20km/h schneller, nachdem ich 5l Nitromethan> getankt hatte. Leider war der Motor nach 5km dann defekt.
Dann lies doch mal ein Datenblatt des 27C512, um den es hier geht. 6,25V
ist die empfohlene Betriebsspannung für z.B. den Chip von ST während der
Programmierung. Ich zitiere mal:
"The M27C512 is in the programming mode when VPP input is at 12.75V and
/E is pulsed to VIL. The data to be programmed is applied to 8 bits in
parallel to the data output pins. The levels required for the address
and data inputs
are TTL. VCC is specified to be 6.25V ± 0.25V. "
Georg G. schrieb:> Volker B. schrieb:>> die Versorgungsspannung des EPROMs auf 6,25V gestellt>> Mein Auto Bj 53 fuhr auch 20km/h schneller, nachdem ich 5l Nitromethan> getankt hatte. Leider war der Motor nach 5km dann defekt.>> Soll heissen: Solche Genickschuss Empfehlungen sollte man in einem Forum> nicht schreiben. Hier lesen auch Anfänger, die das dann großzügig> ausprobieren und sich über das Entweichen des magischen Rauches sehr> wundern.
OMG, was kann bei defektem Inhalt zerstört werden? Nichts! Und ein
funktionsfähiges 27x512 sollte einfacher zu beschaffen sein als die MCU,
Hauptsache der Inhalt kann einmal korrekt gelesen werden.
Grüßle
Volker
P.S.: Wenn's Dich beruhigt, schenke ich dem TO nicht nur die MCU (s.o.)
sondern lege noch ein 27C512 drauf.
Ben B. schrieb:> Das EPROM zu bekommen ist wohl kein Problem, das Programm zu bekommen> könnte schwieriger werden.
Dann würde mich jetzt genau Dein Vorschlag interessieren, wie man an den
Inhalt zu kommen könnte...
Vielleicht unter dem Mikroskop durch's Quarzfenster hindurch die
Gateelektronen zählen? :-) (Wenn's kein OTP ist)
Im Gegensatz zu den hier vertretenen Reichsbedenkenträgern habe ich
genau dieses mit o.a. Methode erfolgreich durchgeführt -- und ja, das
originale 2716 hat's vermutlich überlebt, was mir aber ziemlich egal
ist, da ich dieses durch ein 2732 ersetzt habe, welches ich problemlos
brennen konnte, mit dem korrekten Inhalt...
Grüßle
Volker
Hallo an Alle,
Mein Textol-Sockel hatte ne Macke. Hab ich aber auch grad erst bemerkt.
Sockel gereinigt. Habe mit mir bekannten Eproms überprüft. Habe dieses
Eprom mehrfach eingelesen, etwas verrutscht, mehrfach auf Identisch
überprüft.
Nun sollte dieser Inhalt stimmig sein.
Nun schauen die Text-Passagen auch besser aus. Nun findet man auch
Null-Werte.
Entschuldigt bitte !!! - war nicht in meiner Macht
Kannst Du mir bitte das etwas erklären, warum, wieso. Ich bin absoluter
Assembler-Laie. Bzw. Debug, Rückwärts ???
Ich find Passagen, wo ich Texte sehe. alles gut. Aber ASM-Source????
Wie sollte das anfangen?
Wie komme ich nun dahinter, was da nicht läuft. Das Latch habe ich
getauscht.
Über die Serielle spuckt er aber auch nichts aus, wenn angenommen das
Display weg wäre.
Danke für die Geduld.
Ich kenn mich vieleicht in Partitionsstrukturen und so aus, aber da ???
Wie oben schon mal erwähnt, ist es nahezu zwingend, auf Adresse 0000h
den Code 02h (LJMP) zu erwarten, gefolgt von der Adresse der
Resetroutine.
Allenfalls darf da noch ein SJMP (80h) oder ein AJMP Befehl stehen.
Danach (ab Adresse 0003h) sollten die LJMPs auf Interrupt Routinen
folgen. Gut, es kann sein, das es keinerlei IRQ Routinen gibt, aber wie
Georg bereits sagte, ein Bittest ist auf Adresse 0000h völliger Quatsch.
Es ist übrigens anscheinend nicht selten, das die EPROM gerade den
Inhalt von Adresse 0 verlieren. Das habe ich bei Controllern von Anfang
der 90er Jahre jetzt schon mehrmals gehabt, auch da handelt es sich um
80535 Systeme mit EPROM 27C512.
Naja ich könnte im Editor den Inhalt ändern, so wie Ihr mir sagt. Und
ein neues Eprom brennen. Wenn es nur daran hängen würde. 512er Eproms
hab ich da.
Es gibt hier einen User, der hat auch den C4 zerlegt. Aber weiß nicht,
wie ich an den ran komme. Er könnte mir, wenn er denn will, das Bin-File
checken, schicken, ???
Meine Version ist:HT535 V1.24
Thomas schrieb:> Naja ich könnte im Editor den Inhalt ändern, so wie Ihr mir sagt.
Nö. Du weisst doch gar nicht, wo die Reset Routine liegt und du weisst
auch noch gar nicht, ob zumindest der Inhalt der ersten Page korrekt
ist.
Normalerweise findet man da entweder unprogrammierte FF für unbenutzte
IRQ Vektoren oder zumindest NOP oder RETI.
Habe noch ein Eprom von meinem kleinen Akkumaster C2 gefunden. Da ist
laut Plan auch ein 80C535 verbaut. Ähnliche Schaltung wie der C4. Mit
Latch 573
Eprom: 27256
Es fängt an :
0000 02 17 E6 12 01 E9 EF 60 - FA 22 FF 02 0A 5C C2 94
......
7FFF FF FF FF FF FF FF FF FF - FF FF FF FF FF FF FF FF
Noch eine Auffälligkeit: Vergleiche mal den Inhalt deines Eproms ab
Adresse 0 mit dem Inhalt ab Adresse 0x8000. Natürlich kann die
Übereinstimmung gewollt sein. Aber warum sollte das jemand machen?
Hallo Georg,
Der Inhalt ist doppelt ?! Dass da wieder mein Eprommer 'spinnt'?
Der Eprommer ist älter. Dass die Kontakte evtl. pattiniert sind kann
sein. Aber so? Welche Adressleitung müsste das sein ? A15 - Pin 1.
Gesestzt der Fall, A15 wäre in der 'Luft', Dann hätte ich Den Inhalt ab
#8000 unten bei 0. Vorher sind nur FF runter bis 72FF.
Kann und muss mal mit Oszi A15 anschauen. Oder Eprom-Fehler?
Thomas schrieb:> Oder Eprom-Fehler?
Wäre schön, wenn du mal sagst, wann der Akkumaster hergestellt wurde.
Matthias S. schrieb:> Welchen Datecode hat denn das Ladegerät?
Am Typenschild, oberhalb von h-tronic steht:0205
Platine : Akkumaster C4/2; HB535.2; Rev. H
Eine andere Angabe dazu finde ich nicht.
Die Adressleitungen A14, A15 sind anscheinen direkt mit dem uC
verbunden. Hier habe ich Verbindungen. Keine Steckbrücken vorhanden. Im
Plan wären Steckbrücken.
Thomas schrieb:> Der Inhalt ist doppelt ?! Dass da wieder mein Eprommer 'spinnt'?
Ich vermute einen anderen Hintergrund:
- Die Schaltung ist so gemacht, dass man 27128, 27256 oder 27512
verwenden kann (je nach benötigter Programmgröße).
- Dazu kann Pin 1 (A15) mit Jumper ST6 und Pin 27 (A14) mit Jumper ST5
auf VCC umgeschaltet werden (nach deiner Schaltung
Akkumaster_C4-Prozzi.jpg von 26.12.2018 00:15).
- erforderliche Einstellungen beim Lesen des EPROMs:
Pin 1 Pin 27
27128 Vpp = +5V /PGM = log. 1
27256 Vpp = +5V A14
27512 A15 A14
- Wenn man jetzt ein größeres EPROM als benötigt verwenden will, kann
man
* entweder die Jumper passend einstellen,
* oder die Daten doppelt bzw. vierfach programmieren; dann ist die
Jumperstellung egal.
Diese Technik war mal üblich, um bei der schnellen Entwicklung der
Speichergrößen zukunftssicher zu sein, wenn z.B. es die eigentlich
ausreichenden kleineren EPROMs nicht mehr zu kaufen gab oder teurer
wurden als die größeren.
Thomas schrieb:> Die Adressleitungen A14, A15 sind anscheinen direkt mit dem uC> verbunden. Hier habe ich Verbindungen. Keine Steckbrücken vorhanden. Im> Plan wären Steckbrücken.
Dann können die ja irgendwann mal wegoptimiert worden sein - dass EPROM
hat aber dennoch die "Universalprogrammierung".
Habe nun nochmal das Eprom nochmals eingelesen. Wieder bitgleich. An
Adresse 0000 steht wieder 20h.
Bei mehrmaligen Einlesen stand da auch mal 02h an Adresse 0000. Aber nur
einmal.
A14 und A15 werden vom Eprommer adressiert - mit Oszi kontrolliert.
Anscheinend ist das Eprom defekt. Was nun? Robert hatte geschrieben, er
hätte nen C4. Vieleicht würde er mir das Bin-File schicken. Kann ihn
aber nicht kontaktieren.
Hallo Thomas (Gast)
Wenn Du mit "Robert" mich - Roland - meinst, ja ich habe den noch
herumstehen!
Ich bin gerade nicht an meinem eigenen PC und kann nicht auf die
dortigen Bilder zugreifen. Ich meine aber das alle ICs gesockelt
sind(?).
Ich könnte Dir also den EEprom leihweise zusenden, dann kannst Du ihn
kopieren und mir wieder senden.
Um hier eine PN senden zu können musst Du angemeldet sein, tut ja nicht
weh. :-)
Alternativ könntest Du warten bis ich kommende Woche wieder in der
Arbeit bin (03.01), vielleicht finde ich einen netten Kollegen (und ein
altes Gerät) mit welchem er mir das EEprom auslesen könnte.
Oder Du wendest Dich mal an H-Tronic, die sind eigentlich sehr
hilfsbereit.
Die Datumscodierung auf dem Akku-Master lautet Monat/Jahr.
Meiner ist ebenfalls von 0205 (Februar 2002), ein 2. Gerät von 1102
(November 2002).
Gruß
Roland
Hallo Roland,
ja hab ich. Hab nur irgendwie die Name nun verwechselt. Entschuldige
bitte.
Es geht aber um das E-Prom. Dem Programm! Weil Du EEprom schreibst.
War gestern bei Conrad in Nürnberg. Da kenn ich einige. Habe dem einen
MA Hr. Bohnet das erklärt. Er will mal versuchen, an die letzte Version
(1.24) bei H-Tronic zu kommen. Angeblich hat der 'scheidende' MA so
ziemlich alles mitgenommen, was in sein 'Resourt' war. Damit steht
Conrad am Schlauch.
Wenn dann komme ich gerne drauf zurück. Außer Du bist schneller !!!
Ich hätte halt grad Zeit und Lust das Teil wieder zu erwecken.
Habe aber noch nie erlebt, dass ein E-Prom seinen Inhalte verliert.
Nicht in 35 Jahren. Kann das mit dem Überspannugsschaden (Blitz) zu tun
haben?
Im Anschluss, dann das Teil kallibrieren. Hast Du das schon mal gemacht?
Grüße
Thomas
Hallo Thomas
Name, kein Problem. :-)
E-Prom ja, hab mich verschrieben.
Mit den Sachen kenn ich mich nicht so aus, durch einen
Überspannungsschaden könnte ich mir aber einen IC defekt (E-Prm,
Prozessor etc.) vorstellen.
Schneller werde ich nicht sein, da ich erst wieder am 03.01. arbeiten
gehe und vermute das noch nicht alle Kollegen (Technik/Prüffeld) da
sind.
Abgeglichen habe ich mein funktionierendes C4 mal, ist nicht sonderlich
schwer.
Gruß
Roland
Hallo Thomas,
Vieleicht provisorisch ein NOP-Generator bauen!
Oder ein zum Prom kompatibles EPROM (27C512) vollständig mit "00"
beschreiben.
Statt dem Prom einsetzen und das binäre hochzählen an den
Adressleitungen mit dem Ossi messen oder wenn du hast einen
Logiktastkopf dran und schauen.
Und das bei eingesetzten Prozessor.
Sollte am EPROM-Sockel zu sehen sein und einfach nur hochzählen.
Wenn was anderes als das hochzählen da ist mal schauen wo der
Kurzschluss liegt.
Schöne Grüsse aus dem schneefreien Sauerland!
Holger
Roland D. schrieb:> Auf den Fotos eines meiner Geräte sieht man den E-Prom IC10 im Sockel.
Interessant!
Bevor ich MCU oder EPROM als Fehlerquelle verdächtigen würde, hätte ich
die Billig-IC-Sockel oder das GAL im Verdacht.
Diese Schrottsockel habe ich vor 30 Jahren aus meiner Bastelkiste
verbannt, nachdem ich einen solchen als Fehlerursache lokalisieren
konnte.
GALs sterben ganz schnell, wenn an ihnen ein Logiksignal anliegt, bevor
die Versogrung stabil ist, was ich zigfach erleben durfte. Außerdem ist
deren garantierter Datenerhalt nicht wesentlich länger als der eines
EPROMs.
Grüßle
Volker
Thomas schrieb:> Habe aber noch nie erlebt, dass ein E-Prom seinen Inhalte verliert.> Nicht in 35 Jahren.
Ich jetzt schon öfter. Wie o.a. habe ich den Effekt bei Car Controllern
des Kewet (ein Ur-Elektroauto) von Anfang der 90er jetzt schon mehrfach
erlebt. Allerdings (noch) nicht bei einem Gerät, das mindestens 10 Jahre
jünger ist, wie der Akkumaster.
Thomas schrieb:> Kann das mit dem Überspannugsschaden (Blitz) zu tun> haben?
Ob das einen schleichenden Verlauf nimmt, wie du im OP schreibst, kann
ich nicht sagen, weil ichs nicht erlebt habe. Aber natürlich sind
Überspannungen jeglicher Art nicht gesund.
Ich würde unbedingt den Direktzugriffsspeicher prüfen.
Ein Glück dass die Zeiten mit MCS51 und EPROM vorbei sind.
Ob die internen Flashes der ATMegas und STM32 die Daten wohl länger
halten?
Mit RISC V passiert sowas nicht mehr, bis dann führen auch sämtliche
embedded systems laufend selbsttätig Softwareupdates durch so dass die
Daten im Flash nicht mehr "alt" werden.
Hallo Roland,
ich werfe jetzt aber erstmel
'Ein gesundes neues Jahr 2019'
in die Runde.
Roland,
ich habe nun heute nochmals im Conrad Laden Nürnberg nachgefragt. Er tut
sich schwer, dieses E-Prom zu beschaffen.
Die Frage an Dich ! - Könntest Du mir bitte den Eprom-Inhalt als
Binär-Strom zukommen lassen? - per Mail?
Bitte nicht in Mot-Hex, da ich erst Tool, ect bräuchte, um es umzu -
klabustern, und dann wieder Gefahr laufe, dass der Inhalt nicht passt.
Checksumme (md5, ect) wäre hilfreich.
Grüße
Thomas
Hallo Thomas
Auch ein gesundes neues an Dich und alle hier!
Ich nehme das Eprom morgen oder übermorgen mit, seit diese Woche ist die
Firma (Technik) wieder fast kpl. besetzt. :-)
Dann versuchen wir/Kollege mal ob wir ein entsprechendes Auslesegerät
haben.
Brauche noch Deine Mailadaresse, als Gats kann ich leider keinen Kontakt
zu Dir per PN aufnehmen.
Gruß
Roland
Hallo Roland,
anbei meine mail:Pointerpen-at-web.de
Ich danke im voraus. Bitte gib mir bescheid, wenn Du dies gelesen hast.
mit freundlichen Grüßen
Thomas
Hallo Roland,
erstmal vielen Dank. Zumindest am Anfang sieht es nun so aus, wie
Mathias oder Georg es bemerkten, das es nicht so ist, wie es sein
sollte.
Habe dies nun mal durchgeschaut. Die Texte sind nun 1X vorhanden, und
mein Eprom-Anfang liegt bei Deinem Eprom (also dem Richtigen) bei #8000.
Mal sehen, ob ich mich gleich drüber mache. Bin grad erst heim gekommen,
und ziemlich ausgepowerd.
Werde nun mit dem derzeitigen 80C535 probieren. Dann das C wieder raus,
und den orig- Prozi wieder rein.
Ich berichte dann wie es läuft. wenn ich ein leeres 512er finde, dann
...
Danke auf jeden Fall.
Grüße
Thomas
Hallo Forengemeinde,
kam nun mal wieder dazu meinen Akkumaster C4 weiter zu reanimieren.
Anbei Bild vom Start. Aber weiter komme ich nun nicht. Auf Tastendruck
reagiert er nicht. Woran könnte es weiter liegen?
Danke an Alle, die mit Geduld hier sind.
Grüße Thomas
Kannst Du messen, ob sich der Pegel an den Tasten-Eingängen (Pin 13..16
an der CPU wenn ich das richtig im Schaltplan sehe) ändert wenn Du auf
die Tasten drückst?
Ja, wenn ich die Tasten nacheinander betätige, dann ändern sich die
jeweiligen Pins am Prozi von High auf Lo.
Prozi ist der noch der 80535 - nicht der Originale.
Thomas schrieb:> Ja, wenn ich die Tasten nacheinander betätige, dann ändern sich die> jeweiligen Pins am Prozi von High auf Lo.>> Prozi ist der noch der 80535 - nicht der Originale.
Hast Du eigentlich gelesen, was ich geschrieben habe?
Beitrag "Re: Akkumaster C4 - Prozessor defekt - Tausch"
Hier nochmals:
"Die A/D-Wandler Eingänge (AN0 bis AN7) des 80515 können ausschließlich
als analoge Eingänge verwendet werden. Im 80C515 und 80C515A dagegen
können sie auch als digitale Eingänge (...) eingelesen werden.
Wenn ich den von Dir veröffentlichen Schaltplan in
Beitrag "Re: Akkumaster C4 - Prozessor defekt - Tausch"
richtig interpretiere sitzen die Tasten an welchem Port?
Grüßle
Volker
Habe nun den Original wieder drin. Umbau mit Pin 37 rückgänging gemacht.
Und siehe da, der will nun kallibriert werden.
Nun muss ich noch passende Akkus zum Kallibrieren finden.
Is ja der Wahnsinn.
Thomas schrieb:> Habe nun den Original wieder drin. Umbau mit Pin 37 rückgänging gemacht.> Und siehe da, der will nun kallibriert werden.
Da bin ich jetzt gespannt ;-)
Hllo zusammen
@Thomas: gerne. :-)
Im Anhang die Abgleichanleitung falls sie Dir nicht vorliegt.
Ich "fress nen Besen" wenn das wirklich nur der EProm war!
Gruß
Roland
P.S.:
Entgegen der upload Regeln habe ich mich für ein pdf als Anhang
entschieden.
Grund: Geringe Dateigröße und von jedermann zu öffnen. :-)
So, nun, es scheitert an weiteren Fehlern. Diese könnten die
ursprünglichen nun gewesen sein. Ich kann nur von Fehler zu Fehler
jumpen, wen der Fehler behoben wurde.
Fehler: Es werden im Kalibrier-Programm keine Spannungen angezeigt. Für
keinen der 4 Kanäle. - IC1 - LTC1290 defekt? - Oder hat jemand ne Idee,
wie ich den Fehler sonst eingrenzen kann? Oder feststellen kann, ob der
LTC1290 richtig angesprochen wird.
Ich habe keinen Logic-Analyzer!
so was kann man auch ohne LA grob einkreisen.
1. Bekommt der 1290 einen Clock?
1. Wird der CS~ vom 1290 gezogen?
3. Kommt aus dem Dout des 1290 etwas raus?
usw.
Oszi scheint ja vorhanden zu sein.
Gruß
Volker
Thomas schrieb:> /CS geht nicht runter. Dieser kommt direkt vom Prozi Pin 35.
...und in direkter Nähe befindet sich der Pin 37, an welchem Du
herumgebastelt hast. Das würde mir zu denken geben. Vielleicht bin ich
bescheuert, aber wenn ich an etwas herumlöte, dann prüfe ich
anschließend mit dem Durchgangspiepser auf (ungewollte) Verbindungen zu
den Nachbarpins. Aber wenn man natütlich ein (selbsternannter) Lötprofi
ist, der per definitionem unfehlbar ist, muss man das natürlich nicht
machen, die gesparten 5 Sekunden kann man sicher anderweitig
gewinnbringender verbringen...
Grüßle
Volker
@Volker B. (Firma: L-E-A)
u.a.
> ...Aber wenn man natütlich ein (selbsternannter) Lötprofi> ist ...
Hör mal zu Du Kleinbrillenputzer. Beleidigungen von Dir verbiete ich
mir. Im Gegensatz zu Dir (vermutlich) kann ich löten.
ES befindet sich kein Lötspritzer o.Ä. in dem Bereich, auch habe ich die
Kontakte auf Verbindung, wie auch auf Nachbarschluss geprüft. Ich komm
nämlich nicht von den Baumwollfeldern.
Die Lötstelle ist deshslb nicht ganz sauber, weil die Isolierung noch
drin steckt, und es sich nicht besser löten ließ.
Nur komisch ist, das /C (Pin15) von Ic1-LTC1290 am Prozi-Pin 36 ankommt,
und nicht an Pin35, wie im Plan. Dafür geht Pin 35 übers Flachkabel
(Pin19) zum Piepser.
Ist evtl. Roland anwesend, um evtl bitte Vergleichsmessungen zu tun?
Wäre nett?
Grüße
Thomas
Thomas schrieb:> Hör mal zu Du Kleinbrillenputzer. Beleidigungen von Dir verbiete ich> mir. Im Gegensatz zu Dir (vermutlich) kann ich löten.
Na, dann mach's doch...
...und tschüß!
Hallo zusammen
Ja, er liest hier mit. :-)
Bezüglich Geräte zerlegen und Messungen vornehmen muss ich aber leider
auch aug Wochenende vertrösten.
Habe hier keinen Hobbybereich und muss alles in der "Küche" erledigen.
In der Arbeit komme ich nicht dazu, wir platzen aus allen Nähten. :-(
Gruß
Roland
Hallo Roland und allen Beteiligten,
mein Akkumaster funtioniert wieder!!!
Abgleich war etwas trickly, und die Kontrolle war beim Entladestrom um
ca. 10% höher als eingestellt, und ließ sich nicht mehr korrigieren.
Dies scheint ein Bug zu sein.
Der Lüfter läuft bei ca. 50 Grad an, und schaltet wieder bei ca. 46 Grad
ab. Gemessen am Kühlkörper beim KTY.
Jetzt hätte ich Fragen zur Steuerung über den PC. Ich habe mir ein
Programm unter C geschrieben, wo ich meinen C2 problemlos, und den C4
mit kleinen Problemen steuern kann.
Am Gerät kann man beim Auffrischen die Zeit bis 60:00 min einstellen.
Aber wie erreiche ich das per PC? In der Anleitung ist nichts anders
geschrieben
wie beim C2. Aber es geht nicht. Wenn die Zeit abgelaufen ist, dann muss
ich zum C4 und diesen wieder mit Zeit neu starten. Bezug: Auffrischen.
Alles andere geht mal.
Wer weiß da was?
Grüße und Danke an alle Beteiligten
Thomas
Hallo zusammen
@Thomas:
Software programmieren ist nicht meins...
Aber Gratulation zum funktionierenden C4! :-)
Aber im Anhang ein Dokument das mir noch zu Schnittstelle vorliegt.
gruß
Roland
Danke Roland, aber die habe ich auch.
Alle anderen Steuerungen habe ich hinbekommen, aber nicht das
Auffrischen und den Timer neu setzen. Wenn der auf 00:05 z.B. steht muss
ich rüber und das am Gerät neu eintragen. Oder ich übersehe da was?
Hallo,
mein Akkumaster C4 mach seit kurzem auch Probleme.
Nach dem Einschalten bleibt manchmal das Akkuauswahl-Menu weg;
stattdessen erscheint ein leeres LCD-Display.
@Roland und @Thomas ist bei euch noch der Eprom-Inhalt (FW 1.24) als
Hex / Bin-File vorhanden?
Grüße
Martin
Hallo Martin I.
Ich hatte die damals aus meinem C4 ausgelesen und an Thomas geschickt.
Leider hab ich die nicht abgelegt, Schande für mich!
Vielleicht kann Dir Thomas den File senden?
Gruß
Roland