Forum: Mechanik, Gehäuse, Werkzeug Gewinde vor Korrosion schützen


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von Jojo (Gast)


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Hallo,

Ich habe einen Stahlrahmen aus Baustahl. Dieser ist lackiert (grundiert 
mit 2K EP Grundierung und lackiert mit 2K Acryllack) und mit 
V2A-Schrauben verschraubt.

Die ganze Konstruktion steht draußen.

Wie verhindere ich am besten, dass Wasser in die Gewinde eindringt und 
ich unschöne Rostschlieren bekomme?

Überlackieren der Schrauben und Gewindelöcher kommt nicht in Frage. Ich 
komme an die Rückseite des Rahmens (Gewinde gehen komplett durch) nach 
Montage nicht mehr dran.

Ein Schlosser hatte mir das niedrigfeste Loctite empfohlen.

Hat jemand vielleicht noch eine andere Idee?

von Marcus W (Gast)


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Hallo

Ich nutze bei der KFZ-Reparatur eigentlich immer eine Anti-Seize.
https://www.weicon.de/einsatzgebiete/fahrzeugtechnik/beschichten-und-schuetzen/165/anti-seize-montagepaste?c=57

Damit sind Schrauben auch nach Jahren noch lösbar.

von Jim Beam (Gast)


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Gut geeignet ist auch Kupferpaste.
In jedem Auto-Zubehör erhältlich.

von Manfred (Gast)


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Jojo schrieb:
> Ein Schlosser hatte mir das niedrigfeste Loctite empfohlen.

Folge dieser Empfehlung, das rosarote Loctite 222 dichtet auch und ist 
gut lösbar - solange Du keine Baumarktweicheisenschrauben verwendest.

von Cerberus (Gast)


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von Manfred (Gast)


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Cerberus schrieb:
> Was soll denn bei Edelstahlschrauben rosten?

Frage mal Deine Eltern, ob sie Dir beim Lesen und vor allen Verstehen 
von Jojos Frage helfen.

von Wolperdinger (Gast)


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Manfred schrieb:
> Frage mal Deine Eltern, ob sie Dir beim Lesen und vor allen Verstehen
> von Jojos Frage helfen.

+1!

von L. H. (holzkopf)


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Jojo schrieb:
> ...und mit
> V2A-Schrauben verschraubt.

Um welche Art von Schrauben handelt es sich genau?
Inbus, Sechskant...?

> Ich
> komme an die Rückseite des Rahmens (Gewinde gehen komplett durch) nach
> Montage nicht mehr dran.

Früher verwendete ich für "Gewinde-Abschottungen" z.B. 
Auto-Bremssattel-Schrauben usw., also Schrauben, die rüden Bedingungen 
ausgesetzt sind, nach Graphit-Schmierung Cu-Paste.
Die verdickte aber nach und nach immer, und sie konnte die Korrosion 
(längerfristig) auch nicht so ganz unterbinden.
War jedenfalls insgesamt zwar einigermaßen tauglich, aber dennoch 
unbefriedigend.

Vor Jahrzehnten empfahl mir dann ein Spezl Metaflux.
https://metaflux.de/id-70-85-gleitmetall-paste.html

Seitdem verwende ich das, weil es wirklich sehr gut ist.
Die Paste ist relativ zäh, aber z.B. mit Motoröl in der Zähigkeit 
einstellbar - bis hin zu dünnflüssig.
Von diesem Produkt wird auch gehalten, was versprochen wird.

Du mußt Dir darüber im Klaren sein, daß Deine Problematik an sich aus 
zwei Einzelproblemen besteht:
1) die evtl. mögliche Kontaktkorrosion Baustahl/VA in den Gewindegängen
2) dito, was die Schrauben-Köpfe anbelangt, denn selbst die beste 
Lackierung kannst Du bereits beim Schrauben-Anziehen 
wegscheren/verdrängen

An Deiner Stelle würde ich 1) und 2) unabhängig voneinander bestmöglich 
lösen.
Auch ohne jede Rücksicht auf evtl. "optische" oder "geschmackliche" 
Aspekte.

Leg die bereits vorhanden Schrauben in die "Kramkiste" und besorg Dir 
VA-Gewindestangen, die Du so lang abschneiden kannst, daß Du beidseits 
VA-Hutmuttern aufsetzen kannst.
Unter Beilegung von Dichtringen (Dichtung gegen den Rahmen) aus dem 
Preßluft-Bereich.
Solche Dichtungen sind weder aus Kunststoff, noch aus Metall.
Sind m.W. auf Fiber-Basis hergestellt und typisch rot.
Werden auch im Sanitär-Bereich häufig eingesetzt.

Wenn Du alle Kontaktstellen der Materialien mit Metaflux einschmierst 
und danach anziehst, sollten keinerlei Probleme zu erwarten sein.
Denn mehr an "Abschottung" wirst Du kaum tun können.

Grüße

von oszi40 (Gast)


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L. H. schrieb:
> VA-Gewindestangen

WENN sie ausreichend Festigkeit haben und die Flex eine Scheibe für 
Edelstahl hat.

Der Rost vom Baustahl wird sich leider für die nächsten 100 Jahre nicht 
ganz vermeiden lassen, sondern höchstens durch reichlich geeignetes Fett 
etwas verdrängen lassen.

von Zeno (Gast)


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Tauch die Schrauben vor dem Einschrauben in ein gutes Fett 
(Wälzlagerfett oder ähnliches und gut ist. Das Fett dichtet ausreichend 
und Du kannst die Schrauben auch wieder lösen.
Du schreibst, daß Du an die Rückseite nicht mehr ran kommst, dann kommt 
wahrscheinlich auch kein Regen direkt dran, so daß das Fett nicht 
ausgewaschen wird.

von L. H. (holzkopf)


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oszi40 schrieb:
> L. H. schrieb:
>> VA-Gewindestangen
>
> WENN sie ausreichend Festigkeit haben und die Flex eine Scheibe für
> Edelstahl hat.

Naja, VA ist ja eine nicht ganz korrekte Bezeichnung für Edelstähle, 
beinhaltet dafür aber alle.
Auch V4A.
WENN höhere Festigkeit als bei V2A erforderlich ist, nimmt man dann halt 
V4A.
>
> Der Rost vom Baustahl wird sich leider für die nächsten 100 Jahre nicht
> ganz vermeiden lassen, sondern höchstens durch reichlich geeignetes Fett
> etwas verdrängen lassen.

Scherzkeks:
In den nächsten 100 Jahren haben die Erben den Sums längst verschrottet 
oder umgebaut/anderweitig verwendet. :D

Grüße

von oszi40 (Gast)


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L. H. schrieb:
> Scherzkeks:
> In den nächsten 100 Jahren haben die Erben den Sums längst verschrottet
> oder umgebaut/anderweitig verwendet. :D

Man kennt den Zweck bisher nicht. Ein Gipfelkreuz steht evtl. länger als 
mancher Atomreaktor?

von oszi40 (Gast)


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Nebenbei V2A und V4A sagen wenig über die Zugfestigkeit. Die Zahl 
dahinter ist wichtig. Siehe 
Link.https://schraube-mutter.de/zugfestigkeit-von-edelstahl-gewindestangen/

z.B. Edelstahl Type V2A – Festigkeitsklasse A2-80:
Für den Durchmesserbereich ≤ M24
Zugfestigkeit von 800 N/mm²

Edelstahl Type V4A – Festigkeitsklasse A4-50
Für den Durchmesserbereich ≤ M39
Zugfestigkeit von 500 N/mm²

von L. H. (holzkopf)


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oszi40 schrieb:
> Ein Gipfelkreuz steht evtl. länger als
> mancher Atomreaktor?

Denke, schon.
Sowohl vorher, als auch nachher - bezogen auf die Lebensdauer von AKW.

oszi40 schrieb:
> Nebenbei V2A und V4A sagen wenig über die Zugfestigkeit. Die Zahl
> dahinter ist wichtig.

Da hast Du recht, die Grundfestigkeit beider Werkstoffe ist nahezu die 
gleiche und bei beiden gibt es auch identische Zahlen (bzgl. Festigkeit) 
dahinter.

Aber dennoch besteht insofern ein Unterschied als V4A mit ca. 2 bis 2,5% 
Mo legiert ist, was seine Korrosionsbeständigkeit erheblich erhöht.

Zwar ist VA generell relativ unempfindlich, was Spannungsrißkorrosion 
anbelangt, aber im Einzelfall kann es sich schon lohnen, das bei der 
Materialauswahl zu wissen.
Zumal auch viele VA-Bauteile nur die Bezeichnung A2 od. A4 haben.

Im Fall des TE ist die Materialpaarung:
St-Gewinde im Rahmen/VA-Gewinde an sich die "gefährdetste", wenn der 
Rahmen aus einem Hohlprofil besteht.
Weshalb ich für die evtl. Gewindestangen dann jedenfalls welche aus V4A 
verwenden würde.

Die Paarung V2A-Hutmutter/V4A-Gewindestange ist völlig unkritisch.

Was die Festigkeiten anbelangt:
Anforderungen dazu kennen wir nicht.
Die Grundfestigkeiten beider Werkstoffe liegen mit ihren Mindest-Werten 
etwa im Bereich von St37.
Anstatt auf erhöhte Festigkeit Wert zu legen, kann es besser sein, auf 
erhöhte Korrosionsbeständigkeit und die max. Bruchdehnung zu achten.

Grüße

von Manfred (Gast)


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L. H. schrieb:
> Was die Festigkeiten anbelangt
war hier garnicht gefragt!

Gefragt wurde nach Korrosionsschutz in einem Gewinde, der Schlosser hat 
aus seiner Praxiserfahrung heraus eine Empfehlung "das niedrigfeste 
Loctite" abgegeben.

Es wurde "mögliche Kontaktkorrosion" erwähnt - auch diese wird durch den 
Kunststoff der Schraubensicherung zumindest deutlich verringert.

Also, was nun, wie falsch liegt der Praktiker denn damit?

von Cerberus (Gast)


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Manfred schrieb:
> Frage mal Deine Eltern, ob sie Dir beim Lesen und vor allen Verstehen
> von Jojos Frage helfen.

Anstatt pubertäre Sprüche ohne Aussagekraft abzulassen würde
ich an deiner Stelle mal den Text des TO selbst versuchen zu
verstehen.
Ansonsten können wir wie vernünftige Menschen ein Verständnis-
problem diskutieren, wenn du das überhaupt kannst.

Der Stahlrahmen ist lackiert, vermutlich auch in den Löchern.
Ob der Lack von Dauer ist, ist hier nicht von Belang.

Es geht hier nur um VA-Stahlschrauben, wie ich die im Außenbereich,
schon seit Jahren direkt dem Regen ausgesetzt, ohne jede
Korrosion, auch in Gebrauch habe. Der TO wollte Vorschläge
und Meinungen und die hat er Sachbezogen von mir bekommen.

Zeno schrieb:
> Du schreibst, daß Du an die Rückseite nicht mehr ran kommst, dann kommt
> wahrscheinlich auch kein Regen direkt dran, so daß das Fett nicht
> ausgewaschen wird.

Fett ist eh nicht Wasserlöslich, aber Wärme, z.B. durch die Sonne
kann einer Schmierung schon schaden. Wenn so manches Kugellager
trocken läuft, ist selten Wasser im Spiel, sondern Hitze und/oder
Schmutz das Problem.

von michael_ (Gast)


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Cerberus schrieb:
> Fett ist eh nicht Wasserlöslich, aber Wärme, z.B. durch die Sonne
> kann einer Schmierung schon schaden.

Doch, normales Fett verseift.
Wenn man sich hinterher solche Sorgen macht, hat man vorher etwas falsch 
gemacht.
Die Gewinde brauchen keinen Rostschutz.
Eher die Kanten der Bohrungen.
Elaskon o.ä. würde ich da nehmen.

Oder Gummischeiben, wie bei den Dachdeckerschrauben.

von Bosk (Gast)


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Manfred schrieb:
> Cerberus schrieb:
>> Was soll denn bei Edelstahlschrauben rosten?
>
> Frage mal Deine Eltern, ob sie Dir beim Lesen und vor allen Verstehen
> von Jojos Frage helfen.

+1

von oszi40 (Gast)


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Cerberus schrieb:
> Fett ist eh nicht wasserlöslich

Doch! Deswegen gibt es z.B. spezielles Antriebswellenfett fürs Auto.

michael_ schrieb:
> Elaskon o.ä. würde ich da nehmen.

Gute Idee, da es kaum wegläuft.

von Zeno (Gast)


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Cerberus schrieb:
> Fett ist eh nicht Wasserlöslich, aber Wärme, z.B. durch die Sonne
> kann einer Schmierung schon schaden. Wenn so manches Kugellager
> trocken läuft, ist selten Wasser im Spiel, sondern Hitze und/oder
> Schmutz das Problem.

Es geht nicht um die Wasserlöslichkeit. Wenn der Regen direkt daran 
kommt, dann wird es mit der Zeit mechanisch entfernt - quasi wie mit dem 
Hochdruckreiniger, bloß viel langsamer. So nach der Methode steter 
Tropfen höhlt den Stein. Die Wärme tut dann ihr übriges.

michael_ schrieb:
> Elaskon o.ä. würde ich da nehmen.

Gibt es das noch?

von Matthias L. (limbachnet)


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Die technischen Fette sind chemisch vereinfacht eigentlich gar keine 
Fette, sondern meist  (Schmier-)Seifen mit überhöhtem Ölanteil - also 
eine Emulsion von Öl in Seife. Die Schmierwirkung kommt vom Öl, das bei 
mechanischer Beanspruchung aus der Fettschicht freigesetzt wird. Deshalb 
wird altes Maschinen-Schmierfett an der Maschine auch fest - da ist das 
Öl dann ausge"blutet".

Und da Seifen nun mal unterschiedlich wasserlöslich sind, werden diese 
Schmierfette im Regen langsam, aber stetig abgewaschen. Innen in der 
Gewindeverbindung hält das Schmierfett aber einige Jahre...

von michael_ (Gast)


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oszi40 schrieb:
> Cerberus schrieb:
>> Fett ist eh nicht wasserlöslich
>
> Doch! Deswegen gibt es z.B. spezielles Antriebswellenfett fürs Auto.

Seit uralter Zeit habe ich eine Tybe Wasserpumpenfett.
Das geht einigermaßen im Außenbereich.

Zeno schrieb:
> michael_ schrieb:
>> Elaskon o.ä. würde ich da nehmen.
>
> Gibt es das noch?

Die Firma hat mächtig expandiert.
Ich habe noch alte Reserven.

von L. H. (holzkopf)


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Manfred schrieb:
> L. H. schrieb:
>> Was die Festigkeiten anbelangt
> war hier garnicht gefragt!
>
Abgesehen davon, daß sich das mit den Festigkeiten aus der Diskussion 
ergab, kann man die Spannungsrißkorrosion durchaus auch als 
festigkeitsrelevant einordnen.
Das tückische an ihr ist, daß sie meistens gar nicht erkannt wird.

> Gefragt wurde nach Korrosionsschutz in einem Gewinde, der Schlosser hat
> aus seiner Praxiserfahrung heraus eine Empfehlung "das niedrigfeste
> Loctite" abgegeben.
>
> Es wurde "mögliche Kontaktkorrosion" erwähnt - auch diese wird durch den
> Kunststoff der Schraubensicherung zumindest deutlich verringert.
>
> Also, was nun, wie falsch liegt der Praktiker denn damit?

Sah eben im Keller bei Loctite (mittelfest) nach:
Als Inhaltsstoff ist angegeben:
Enthält Kleber flüssig. (M.W. ist das Cyanacrylat)

Im Gegensatz dazu sind in Metaflux Festpartikel (Ti-oxyd) enthalten.

Wenn nun Schrauben in Gewinden angezogen werden, stellt sich die Frage, 
was besser verhindern kann, daß unterschiedliche Metalle sich (direkt) 
berühren können.
Loctite kann hinreichend sein, mir ist es aber lieber, zu wissen, daß 
zwischen den Metallen sozusagen ein "Distanzhalter" in Form von 
Feststoff angeordnet ist, der beim Zusammenschrauben auch nicht 
verdrängt werden kann.

Ansonsten:
Immer die Gewindegänge beider zu verschraubender Teile "satt" 
einschmieren.

Grüße

von Philipp G. (geiserp)


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Auch Edelstahl kann korrodieren. Zur Frage: Nimm Kupferpaste oder 
Graphitfett. Den Stahlrahmen könntest Du zusätzlich innen mit Fluid Film 
A einsprühen. Fluid Film A basiert Schafswollfett.

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