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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Verhalten bei Arbeitsunfähigkeit aufgrund Verlust von Sehhilfe


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Autor: Charly (Gast)
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Ich habe ein Problem:

Ich bin stark kurzsichtig und brauche für die Arbeit beim Umgang mit den 
Baugruppen, der Dokumentation und dem manuellen Protokollieren im Labor 
unbedingt meine Brille, weil ich sonst weder Instrumente ablesen, am 
Computer was sehen oder vernünftig schreiben kann.

Leider hat mir ein Kollege aus der Fertigung heute morgen die Brille 
fahrlässig beim Räumen vom Kopf gehauen, worauf sie auf den Zementboden 
gefallen und kaputtgegangen ist. Ich bin jetzt mehr oder weniger blind. 
Ersatzbrille habe ich keine, weil die recht neu ist und ich mich immer 
sehr umständlich an Brillen gewöhne.

Da ich sonst nichts machen konnte, habe ich Bescheid gegeben, die Zeit 
abgestochen und bin nach Hause gefahren, in der Hoffnung, dass man sie 
direkt reparieren kann. Ein Glas ist abgesplittert und das Gestell hin. 
Beim Optiker erklärte man mir, dass er auch mit Mühen das Glas nicht 
sicher einsetzen kann - nicht einmal in ein anderes Gestell. Obendrein 
sah man dann, dass das andere Glas angekratzt ist. Damit klappt keine 
Repertur bis morgen, wie ich eigentlich dachte!

Die Sache ist jetzt so dass ich die komplette Woche keine Brille haben 
werde, da er erst am Freitag morgen ein Ersatzglas bekommen kann. 
Bestellt ist sie nun. Ich habe jetzt einfach zur Sicherheit nochmal 
genau das gleiche Modell bestellt mit denselben Werten, sodass ich nicht 
messen lassen muss.

Was aber mache ich jetzt? Ich habe keinen Urlaub mehr und möchte auch 
keinen nehmen - vor allem keinen unbezahlten, wegen der Soziproblematik. 
Ich kann mit dem Urlaub auch nichts anfangen und jetzt eh nirgends hin 
ohne Brille. Das pikante ist ja, dass ich nicht schuld bin, an der 
Arbeitsunfähigkeit, sondern der Kollege.

Habe mich beim BR schlau gemacht: Die meinen, dass es kein Arbeitsunfall 
ist, weil ich ja nicht verletzt wurde. Ich soll zum Arzt und mich krank 
schreiben lassen. Das hat der aber nicht gemacht, weil ich nicht als 
erkrankt gelte. Rückruf in der Firma ergab, dass sie das der 
Versicherung melden und ich die Rechnung einreichen soll. Weiteres 
konnten sie mir nicht sagen.

Was soll ich machen? Ich habe keine Probleme mich zu orientieren, kann 
Bus und Bahn fahren, darf aber kein Auto fahren, wegen "60%" und keine 
Maschinen bedienen. Von "kein Computer bedienen" steht da nichts.

Ist das nicht doch eine Art Krankheit oder Arbeitsunfähigkeit?
Wer zahlt das jetzt?

Ich müsste jetzt morgen in die Firma fahren und mich dann vorstellen, um 
dann dort meine Zeit abzusitzen, was aber irgendwie keinen Sinn macht.

Autor: Rainer Z. (mrpeak)
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Wenn du hier einen so langen Text tippen kannst, dann kannst du auch 
arbeiten?!

Autor: Michael B. (laberkopp)
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Du konntest diesen Forenbeitrag schreiben, also bist du nicht 
arbeitsunfähig. Wenn für bestimmte Dinge (IC Beschriftungen
lesen...) es nicht geht, frage bei der Arbeit jemanden der
besser gucken kann.
Wenn für die Hinfahrt die Brille laut Führerschein sein muss,
ist dir zuzumuten per Taxi zu fahren.

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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Charly schrieb:
> und bin nach Hause gefahren

mit dem Auto?

:]

Autor: Herr M. (herrmueller)
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Wieviel Dioptrien hast Du denn? Kauf Dir doch für die Woche weiche 
Tageskontaktlinsen. Die sind problemlos und man gewöhnt sich schnell 
daran. Für eine Woche ist das gar kein Problem.

Autor: heinz (Gast)
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Dasist jetzt nicht Dein Ernst?

Du bist ohne Brille quasi blind, hast aber keine Ersatzbrille?

Leute gibts....

Autor: Qwertz (Gast)
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heinz schrieb:
> Dasist jetzt nicht Dein Ernst?
>
> Du bist ohne Brille quasi blind, hast aber keine Ersatzbrille?

Sicher eine Frage des Geldes.
Außerdem ist er nicht quasi blind, da er ja noch Bus und Bahn fahren 
kann. Arbeiten am PC sollte ebenfalls möglich sein - da er kurzsichtig 
ist, muss er nur nah genug an den Bildschirm ran.

Autor: Joachim B. (jar)
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Qwertz schrieb:
> Arbeiten am PC sollte ebenfalls möglich sein - da er kurzsichtig
> ist, muss er nur nah genug an den Bildschirm ran.

Bildschirmlupe?

sorry irgendwie ist das kaum zu glauben

was für ein PC soll das sein wo es den Menüpunkt Eingabehilfen und Lupe 
nicht gibt?
Eine Leselupe ist auch schnell gekauft, zumindest bis zur neuen Brille 
ginge das ja wenn auch langsamer.

: Bearbeitet durch User
Autor: Charly (Gast)
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● J-A V. schrieb:
> mit dem Auto?
Mit den Öffentlichen. Ich bin nicht dämlichlich und riskiere einen 
Unfall. Das Auto steht noch in der Firma. Morgen werde ich nochmal zum 
Arzt gehen. Danach geht es in die Firma. Vielleicht kann ich etwas 
machen, was die Auge nicht braucht. Momentan fällt mir aber nichts ein.

Michael B. schrieb:
> Wenn für bestimmte Dinge (IC Beschriftungen
> lesen...) es nicht geht, frage bei der Arbeit jemanden der
> besser gucken kann.
Dann brauche ich einen Dauerbegleiter. Die Messgerätewerte lassen sich 
nicht vergrössern. Auch die SAP-Maske nicht.

Rainer Z. schrieb:
> Wenn du hier einen so langen Text tippen kannst, dann kannst du auch
> arbeiten?!
Den Text habe ich mit Windows-Vergrösserung in HTML getippt, was das 
Forum ja gottseidank zulässt. Mit den Programmen auf der Arbeit geht es 
nicht.

heinz schrieb:
> Du bist ohne Brille quasi blind, hast aber keine Ersatzbrille?
Die Brille ist neu und ich musste mich erst eingewöhnen. Danach sollte 
es ein Ersatzbrille geben. Der Kollege war schneller.

Joachim B. schrieb:
> Bildschirmlupe?
> Eine Leselupe ist auch schnell gekauft,
Hast Du das mal 8h gemacht?

Diese tolle Idee hatte ich heute auch und nach 20min aufgegeben.

Autor: Charly (Gast)
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Qwertz schrieb:
> Sicher eine Frage des Geldes.
Bei einem Preis von fast 900,- für eine Arbeitsplatzbrille mit 
Gleitfunktion, Nahzusatz, Mehrfachentspiegelung, Prismenkorrektur, dass 
man Texte in 30cm UND den Bildschirm in 60cm erkennen kann, und die 
Messgeräte in 90cm lesen kann, testet man eine neue Brille ausreichend 
lange, bevor man Geld in die Ersatzbrille investiert.

> Außerdem ist er nicht quasi blind, da er ja noch Bus und Bahn fahren
> kann.
Da muss man ja nicht lesen können und ein kleines Fusionsproblem ist 
keines.

> Arbeiten am PC sollte ebenfalls möglich sein - da er kurzsichtig
> ist, muss er nur nah genug an den Bildschirm ran.
Wenn man so einen Satz liest, dann zweifelt man an den gedanklichen 
Fähigkeiten seiner Mitbürger.

Ich sehe aber schon, dass die Idee hier zu fragen keine gute war.

Autor: Nils P. (torus)
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Wie wäre es, einfach mal den Augenarzt deines Vertrauens anzurufen und 
zu fragen, ob Du eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung bekommst.

Der kann die Frage sicherlich kompetenter beantworten wie wir Löter hier 
:-)

Vielleicht weis er ja auch einen Plan-B, oder kennt einen Optiker, der 
so etwas an einem Tag hinbekommt.

Autor: Andreas B. (bitverdreher)
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Charly schrieb:
> Die Brille ist neu und ich musste mich erst eingewöhnen. Danach sollte
> es ein Ersatzbrille geben.

Ist das Deiner erste Brille? Trat die Sehbehinderung so plötzlich auf?
Wenn ja, dann rate ich Dir, alte Brillen immer als Ersatzbrille 
aufzuheben. Ich habe immer mindestens 2 Ersatzbrillen. Die mögen zwar 
nicht so gut wie die aktuelle sein, aber als Notbehelf reicht es 
allemal. Ich kann ohne Brille nichts mehr lesen.
Falls das aber nicht Deine erste Brille sein sollte, dann muß ich heinz 
und anderen zustimmen: Solche Dämlichkeit ist schwer zu übertreffen.

Autor: Horst (Gast)
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Charly schrieb:
>> Sicher eine Frage des Geldes.
> Bei einem Preis von fast 900,- für eine Arbeitsplatzbrille mit
> Gleitfunktion, Nahzusatz, Mehrfachentspiegelung, Prismenkorrektur, dass
> man Texte in 30cm UND den Bildschirm in 60cm erkennen kan

Lass Dir von einem Träger so einer Brille sagen, daß als Ersatz durchaus 
eine Einstärkenbrille mit einfacher Entspiegelung reicht.
Es ist halt ein paar Tage unbequem bis die neue Brille fertig ist aber 
Du bist arbeitsfähig. Der Verlust von Luxus ist keine 
Arbeitsunfähigkeit.
Der Verzicht auf eine Ersatzbrille dagegen ist fahrlässig, wenn nicht 
vorsätzlich.

Autor: my2ct (Gast)
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Charly schrieb:
> Ich bin stark kurzsichtig ...

Dann mal Zahlen auf den Tisch.
Gewöhnlich kann man damit in der Nähe gut sehen.

> Ersatzbrille habe ich keine, weil die recht neu ist ...

Und wie hast du vorher überlebt?
So schlimm kann es dann doch nicht gewesen sein.

Autor: Christian B. (luckyfu)
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Herr M. schrieb:
> Wieviel Dioptrien hast Du denn? Kauf Dir doch für die Woche weiche
> Tageskontaktlinsen. Die sind problemlos und man gewöhnt sich schnell
> daran. Für eine Woche ist das gar kein Problem.

Bedenke aber, daß du die Kontaktlinsen ca. 1 Dioptrien schwächer kaufen 
musst als deine Brille hat.

Ich hab selbst -8 und -8,25. Sehe ohne Brille also so 14cm weit scharf. 
Ich hab auch nur eine korrekte Brille aber ich habe als Backup immer 
noch die alte Brille und Kontaktlinsen. Letztere sind aber während der 
Wintermonate in konventionell geheizten Räumen eher unpraktisch, weshalb 
ich sie hauptsächlich im Sommer nutze zum biken oder Schwimmen.

Autor: Sven (Gast)
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Egal ob es nicht sonderlich klug ist, keine Ersatzbrille zu haben (wäre 
alleine schon wegen. Auto sinnvoll und ist in manchen Ländern Pflicht), 
Bei diesen Stärken hast du Anspruch auf eine Bildschirmarbeitsbrille. 
Die kann man in solchen Fällen als Ersatzbrille verwenden. Besorge dir 
das auf Kosten deines Arbeitgebers demnächst.

Arbeitsunfähig ist man auch, wenn ein technisches Hilfsmittel wie eine 
Brille oder Prothese kaputt ist. Euer Betriebsrat ist hier nicht 
sonderlich kompetent. Geh zum Augenarzt oder Hausarzt einer muss dich 
krankschreiben.

Manchmal Frage ich mich warum die Leute hier so wenig hilfsbereit sind. 
Ich finde es erschreckend wie man über jemanden herzieht, dem etwas 
blödes passiert ist. Nicht jeder hat für alles mögliche einen Plan B in 
der Tasche. Jemand der eine Beinprothese trägt hat auch nett immer 
Ersatz dabei, vor allem wenn es sich um etwas teureres handelt. Nicht 
bei jedem wächst das Geld auf dem Baum.

Autor: A. S. (achs)
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Charly schrieb:
> Leider hat mir ein Kollege aus der Fertigung heute morgen die Brille
> fahrlässig beim Räumen vom Kopf gehauen, worauf sie auf den Zementboden
> gefallen und kaputtgegangen ist. I

Ist das schon eine juristische Bewertung? Oder deine Einschätzung.

Charly schrieb:
> Bei einem Preis von fast 900,- für eine Arbeitsplatzbrille mit ...

Wie wäre es da, ggf. nach Rücksprache zur haftungsübernahme, deine 
private Brille bis dahin zu verwenden? Oder brauchst Du privat keine?

Autor: Claus M. (energy)
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Natürlich kannst du nicht zum Arzt gehen und sagen“ ich hab nix, brauche 
aber ne Krankschreibung“. Du musst dem schon ne Vorlage geben, z. B. 
Starke Kopfschmerzen. Z. B. wegen sehproblemen durch fehlende Brille.

: Bearbeitet durch User
Autor: Name H. (hacky)
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Weg mit dem Troll. Extrem duennwandig. Ich sehe auch nicht mehr so gut. 
Benoetige eine Brille fuer den Bildschirm. Die gehen auch kaputt, fallen 
auf den Boden, ich setz mich drauf, usw. Deswegen habe ich 
ausschliesslich Kaufhausbrillen. Eine immer auf mir. Mindestens eine als 
Ersatz im Rucksack, mindestens eine am Arbeitsplatz. Eigentlich sind's 
zwei. Zum Loeten brauch ich eine andere.
Man sollte erwarten, dass Leute schauen, dass sie sehen koennen, ohne 
Wimpel & Bla-Blub & Gleit.

Autor: A. S. (achs)
Datum:

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Claus M. schrieb:
> Du musst dem schon ne Vorlage geben, z. B.
> Starke Kopfschmerzen. Z. B. wegen sehproblemen durch fehlende Brille.

Das ist jetzt nicht Dein Ernst! Ich habe keine Ahnung, was das 
juristisch ist, und ich weiss auch, dass solche kriminielle Energie 
praktisch kaum nachweisbar ist, aber moralisch ist das verwerflich.

Autor: Zocker_54 (Gast)
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> Autor: Charly (Gast)
> Datum: 29.10.2018 22:22

> Leider hat mir ein Kollege aus der Fertigung heute morgen die Brille
> fahrlässig beim Räumen vom Kopf gehauen,

Er hat dir also eine geklebt ?

Autor: Kastanie (Gast)
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Hey, so ein langer Eingangspost und so herrlich skurril.
Das ist zwar kreativ aber niemals ernst zu nehmen!

Autor: Cerberus (Gast)
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Wenn jemand einem anderen einen materiellen Schaden zufügt hat er den
Schaden so zu ersetzen, als wäre er nie eingetreten. Sicher hat der
Kollege eine Privathaftpflichtversicherung, also geltend machen.
Hilft bei dem Problem jetzt nicht, aber ich wollte es als
Kollateralschaden nicht unerwähnt lassen.

Autor: jemand (Gast)
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Und, dann kauf dir halt eine Fertigbrille von der Stange. Für 3 Tage 
wirds das doch wohl tun.

DU hast sicherzustellen, dass du deine Sehhilfen hast. Das ist nicht 
Aufgabe deines Arbeitgebers.
Wenn dir die Fertigbrille nicht ausreicht, musst du dir halt Urlaub 
nehmen.

Autor: Brille uff (Gast)
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jemand schrieb:
> Und, dann kauf dir halt eine Fertigbrille von der Stange. Für 3 Tage
> wirds das doch wohl tun.
>
> DU hast sicherzustellen, dass du deine Sehhilfen hast. Das ist nicht
> Aufgabe deines Arbeitgebers.
> Wenn dir die Fertigbrille nicht ausreicht, musst du dir halt Urlaub
> nehmen.

Idiot.
Für diese Art von Fehlsichtigkeit gibt es keine Fertigbrillen!

@TO
Das ist mir auch schon so gegangen. Ich habe mich krankschreiben lassen 
und dem "Kaputtmacher" mit dem Anwalt gedroht. Er hat dann bei Himmel 
und Volk das Geld zusammengeborgt und ich konnte eine neue Brille in 
Auftrag geben.

Autor: jemand (Gast)
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Brille uff schrieb:
> Idiot.
> Für diese Art von Fehlsichtigkeit gibt es keine Fertigbrillen!

Danke für dein "tolles" "Argument" (damit meine ich das Idiot, nicht den 
Rest, der wäre durchaus akzeptabel) ;-)

Wenn es das nicht als Fertigbrille gibt, ist der Urlaub fällig.
Was kann sein Arbeitgeber dafür, dass er keine zweite Brille hat?
Im Normalfall hat man eine. Es muss keine tolle sein, aber es ist 
normal, dass so eine Brille mal herunterfällt oder nicht auffindbar ist.

Ich kenne eine Menge Kurzsichtige Leute (das liegt bei uns in der 
Familie), und JEDER hat eine zweite Brille. JEDER, auch die Rentner mit 
wenig Geld oder geringer Fehlsichtigkeit.

Autor: michael_ (Gast)
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Charly schrieb:
> ● J-A V. schrieb:
>> mit dem Auto?
> Mit den Öffentlichen. Ich bin nicht dämlichlich und riskiere einen
> Unfall. Das Auto steht noch in der Firma. Morgen werde ich nochmal zum
> Arzt gehen. Danach geht es in die Firma. Vielleicht kann ich etwas
> machen, was die Auge nicht braucht. Momentan fällt mir aber nichts ein.

Seit wann geht man für eine Brille zum Arzt?

Falls du das noch nicht weißt, du mußt zum Optiker gehen!

Autor: Bernd B. (microwave-designer)
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jemand schrieb:
> , dann kauf dir halt eine Fertigbrille von der Stange. Für 3 Tage
> wirds das doch wohl tun.

Das schreibt Jemand, der keine Ahnung hat, absolut keine. Meist besitzen 
Brillen noch einen Korrekturwinkel (extra verständlich ausgedrückt) und 
in H- oder V-Richtung unterschiedliche Dioptrien.

Die Länge von 1 Meter geteilt durch Dioptrien ergibt den Abstand, bis zu 
dem man "scharf" sieht.

[Zitat]
Dioptrie ist die Maßeinheit für die Brechkraft optischer Systeme und 
stellt den Kehrwert der Längeneinheit Meter dar. Ihr Einheitenzeichen in 
Deutschland ist dpt. Wikipedia
[/Zitat]

Bei -8 Dioptrien möchte ich keine Treppe runtergehen! ... selbst mit 
festhalten am Geländer, nur tastend.

Hoffentlich hat Dein Kollege eine gute Versicherung oder Dein 
Arbeitgeber hilft mit seiner aus. Schließlich war es wohl kein Vorsatz 
und während der Arbeitszeit.

Lieferzeiten bei Zeiss und Co sind auch nicht über Nacht.

Relaxe und mache Arbeitsvor-, bzw. ...nachbereitung, also mehr 
Kopfarbeit.

Und Arztbesuche aufgrund des Vorfalls gelten aus meiner Sicht als 
Arbeitszeit!


Gruß

Bernd

Autor: Axel L. (axel_5)
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Hatte mal eine ähnliche Situation, als ich im Urlaub meine Brille 
versenkt hatte und die Ersatzbrille im anderen Auto war.

Der dritte Optiker hatte dann eine Auswahl an Gläsern da und hat mir 
innerhalb einer Stunde eine Brille gebastelt, die dann immerhin zum 
Autofahren reichte, Navi ablesen ging aber nicht.

Also einfach mal die Optiker in der Nähe abtelefonieren, wer noch Gläser 
auf Vorrat hat. Muss ja nicht genau passen.

Gruß
Axel

Autor: michael_ (Gast)
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Axel L. schrieb:
> Der dritte Optiker hatte dann eine Auswahl an Gläsern da und hat mir
> innerhalb einer Stunde eine Brille gebastelt,

Man hat doch einen Brillenpass.
Spätestens, allerspätestens hat man da eine Notbrille für weniger als 50 
EUR.

Autor: michael_ (Gast)
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Nachtrag:

Am nächsten Tag.

Autor: Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
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Charly schrieb:
> Was soll ich machen? Ich habe keine Probleme mich zu orientieren, kann
> Bus und Bahn fahren, darf aber kein Auto fahren, wegen "60%" ...
Was 60%?
Aber letztlich ist es egal, ob du 60% Minderung der Sehleistung hast 
oder noch 60% Restsehleistung: sowohl mit dem Einen wie auch dem Anderen 
fahren noch Leute ohne Sehhilfe auf der Straße herum.

> ... und keine Maschinen bedienen.
> Von "kein Computer bedienen" steht da nichts.
Das Gefahrpotential an einer Drehbank ist ja wohl offenbar auch deutlich 
größer als an einer Computermaus.

> Was aber mache ich jetzt?
Ich würde sagen: geh einfach genau so arbeiten, wie du zu der Zeit vor 
dieser noch neuen Brille zum Arbeiten gegangen bist. Denn eine 
schlagartige beidseitige Kurzsichtigkeit ist unüblich.

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Joachim B. (jar)
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Charly schrieb:
> Joachim B. schrieb:
>> Bildschirmlupe?
>> Eine Leselupe ist auch schnell gekauft,
> Hast Du das mal 8h gemacht?

nur kurz

> Diese tolle Idee hatte ich heute auch und nach 20min aufgegeben.

verstehe ich auch

Autor: A. S. (achs)
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Axel L. schrieb:
> als ich im Urlaub

naja, da ist ja die Motivation eine ganz andere. Wäre jemand anders 
Schuld gewesen, hättest Du den Optiker vielleicht gar nicht erst 
gefunden!

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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heinz schrieb:
> Dasist jetzt nicht Dein Ernst?
>
> Du bist ohne Brille quasi blind, hast aber keine Ersatzbrille?
>
> Leute gibts....

er hat dann nur noch so'n blasen Schimmer

Autor: Bernd B. (microwave-designer)
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Es ist interessant, wie vielfältig sich die Kurzsichtigkeit äußert.

Alleine die Ermittlung meiner Brillendaten erforderte 3 Messtermine beim 
Optiker, da nach jeweils 20 Minuten die Augen ermüdet waren und die 
Werte wegdrifteten.

Von der Stange geht gar nichts. Dafür hantiere ich jetzt mit 3 Brillen 
den Tag über durchs Leben plus Mikroskop und ganz ohne.

Wenn ich die Ständer mit Brillen im Supermarkt oder Reformhaus sehe, 
kann ich mich einfach nur kaputt lachen. Diese gehen auch meist nur für 
positive Werte und bis max. 3 Dioptrien.

Es nervt auch wenn man Superschnäppchenwerbung ins Haus bekommt ... 
zweite Brille kostenlos, mit dem Sternchenvermerk bis max. 3dpt, ohne 
Zylinder usw.

Kontaktlinsen korrigieren übrigens keine Zylinderwerte.

Gruß

Bernd

PS: Meinen ersten Satz in diesem Text dürft Ihr zweimal lesen.

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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weitsichtige und wenn man nicht gerade "Flaschenböden" braucht,
können sich da schon noch etwas mit Lesebrillen
aus'm Supermarkt aushelfen.

hab kürzlich gemerkt, dass eine solche Brille
für mich sogar besser hinkommt, als die Vorgängerbrille.

Autor: Kontaktlinsenträger (Gast)
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Bernd B. schrieb:
> Kontaktlinsen korrigieren übrigens keine Zylinderwerte.

Wo lebst Du denn? Torische Linsen sind alles andere als Exoten...

Autor: oszi40 (Gast)
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● J-A V. schrieb:
> weitsichtige

Der To Charly ist KURZsichtig. Er sieht wahrscheinlich die Leute auf der 
anderen Straßenseite nicht mehr! Da nützt keine Brille 3+ aus dem 
Supermarkt! Autofahren kann er vergessen wenn es im Führerschein 
vermerkt ist! Kurze Rede langer Sinn. Es bleibt zu hoffen, daß der 
Verursacher eine Haftpflicht hat und ein großer Optiker mit kurzen 
Lieferzeiten in der Nähe ist.

Autor: Thomas S. (thschl)
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Ich verstehe hier leider den Charly überhaupt nicht.

Wenn ich weiss, dass ich auf etwas dringend angewiesen bin, habe ich 
dafür Ersatz. Da brauch ich mich mit nichts rausreden und bin selbst 
schuld wenn ich nichts habe.

Sollte ich z.B. eine neue Brille benötigen, weil meine alte defekt ist 
und ich diese nicht als Ersatz hernehmen kann, dann benötige ich 2 neue. 
Sollten sie zu teuer sein, dann muss die 2. wenigstens die 
Grundanforderung einhalten, damit ich damit sehen kann.

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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oszi40 schrieb:
> Charly ist KURZsichtig

das verhinderte meinen Post trotzdem nicht.

BTW, vielleicht sollte man für solche Fälle ein Fernglas dabei haben.
MAn müsste nur von der anderen Seite durch gucken

;)

Autor: Der Andere (Gast)
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Charly schrieb:
> Bei einem Preis von fast 900,- für eine Arbeitsplatzbrille mit
> Gleitfunktion, Nahzusatz, Mehrfachentspiegelung, Prismenkorrektur, dass
> man Texte in 30cm UND den Bildschirm in 60cm erkennen kann, und die
> Messgeräte in 90cm lesen kann, testet man eine neue Brille ausreichend
> lange, bevor man Geld in die Ersatzbrille investiert.

Sorry, aber was soll das? Wenn du so stark fehlsichtig bist, dann 
brauchst du IMMER eine Ersatzbrille. Was machst du wenn du mal in Urlaub 
fährst oder deine Brille so kaputt geht?
Normalerweise hat man seine zwei letzten Brillen daheim als 
Ersatzbrille, damit kann man dann zur Not auskommen bis die aktuelle 
wieder repariert ist.

Wo sind DEINE zwei letzten Brillen

p.s. meine Frau hat 8 Dioptrin plus Verkrümmung, Zylinder, etc. also 
glaube mir ich weiss wie das bei so starker Fehlsichtigkeit ist.

Autor: Der Andere (Gast)
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Brille uff schrieb:
> Er hat dann bei Himmel
> und Volk das Geld zusammengeborgt und ich konnte eine neue Brille in
> Auftrag geben.

Was für eine erwachsene Person hat keine Privathaftpflicht? Sorry aber 
das ist völlig unglaubwürdig, das ist nach der Krankenversicherung die 
wichtigste Versicherung die es gibt.

Autor: Oliver S. (oliverso)
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Charly schrieb:
> Danach geht es in die Firma. Vielleicht kann ich etwas
> machen, was die Auge nicht braucht. Momentan fällt mir aber nichts ein.

Lass das einfach die Sorge von deinem Chef sein. Geh hin, und wenn du 
dann den ganzen Tag sinnlos rumsitzt, ist das erst mal nicht dein 
Problem.

Das Thema Ersatzbrille wurde allerdings schon angesprochen. Das solltest 
du ernst nehmen.

Oliver

Autor: Christian B. (luckyfu)
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Der Andere schrieb:
> das ist nach der Krankenversicherung die
> wichtigste Versicherung die es gibt.

In einem anderen Fred hier, wo es um Vermögensaufbau ging, war auch 
einer der Meinung, Privathaftpflicht kann man sich schenken. Es scheint 
also welche zu geben, die meinen, auf die paar Euro im Jahr kommt es an, 
wenn man sie sparen kann.

Autor: A. S. (achs)
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Der Andere schrieb:
> Was für eine erwachsene Person hat keine Privathaftpflicht? Sorry aber
> das ist völlig unglaubwürdig, das ist nach der Krankenversicherung die
> wichtigste Versicherung die es gibt.

Naja, es gibt genügend Gründe, keine zu haben. Z.B. wenn das mit dem 
Runterschlagen bei anderen öfter passiert ;-).

Dem TO geht's aber ja nicht nur um die Brille, er möchte quasi noch die 
Ausfalltage etc. auch noch ersetzt haben. Und da ist meine Frage von 
oben noch immer relevant, ob der denn wirklich dafür verantwortlich ist. 
Zu vielen Dingen gehören halt 2.

Der TO ist aber wohl eher ein Troll, da er einmal von 
Arbeitsplatz-Brille schreibt, daneben aber anscheinend weder eine 
Private, noch eine alte hat. Er wäre der erste Brillenträger, der schon 
lange auf sie angewiesen ist,  keine Zweitbrille braucht und (da diese 
relativ neu ist), seine alte nicht mehr hat.

Und ja, ich verstehe, wenn jemand mit der alten nicht mehr klar kommt, 
nachdem er an die neue gewöhnt ist. Darum geht es aber hier nicht. hier 
geht es darum, mit der alten für einen kurzen Zeitraum besser 
klarzukommen als ganz ohne. Und das glaube ich einfach nicht, dass 1 
Woche ohne besser ist als irgendwas provisorisches.

Autor: wendelsberg (Gast)
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Alles unlogisch.
Solche Kurzsichtigkeit kommt nicht ploetzlich, also gab es eine Brille 
vorher. Die ist das Mittel der Wahl bei solchen Problemen.

Wenn man allerdings vorhat, deswegen ausgiebig krank zu feiern...

wendelsberg

Autor: Dirk K. (knobikocher)
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Charly schrieb:
> Da ich sonst nichts machen konnte, habe ich Bescheid gegeben, die Zeit
> abgestochen und bin nach Hause gefahren, in der Hoffnung, dass man sie
> direkt reparieren kann.

Hat dein AG dich explizit freigestellt?

Charly schrieb:
> Die Sache ist jetzt so dass ich die komplette Woche keine Brille haben
> werde, da er erst am Freitag morgen ein Ersatzglas bekommen kann.

Charly schrieb:
> Was aber mache ich jetzt? Ich habe keinen Urlaub mehr und möchte auch
> keinen nehmen - vor allem keinen unbezahlten, wegen der Soziproblematik

Zur Arbeit fahren, Situation schildern. Er wird dir andere zumutbare 
Aufgaben zuteilen. Absolut kein Problem vorhanden.

Autor: Florian (Gast)
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Charly schrieb:
> und bin nach Hause gefahren,

Charly schrieb:
> weil ich sonst weder Instrumente ablesen, am Computer was sehen oder
> vernünftig schreiben kann.

Das ganze hört sich für mich an wie Troll! Kurzsichtig und dennoch auf 
kurze Distanz nichts lesen können aber dann per Weitsicht Auto fahren?

Entweder war die Brille ausreichend zum Fahren, dann hätte sie auch noch 
für den Tag Arbeit gereicht bzw bis Ersatz beschafft wurde oder der TO 
möchte eine Ausrede haben. Ansonsten Montag nis Freitagstroll...

Autor: Dirk K. (knobikocher)
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Florian schrieb:
> Charly schrieb:
>> und bin nach Hause gefahren,

Man kann auch mit dem Bus nach Hause fahren...

Autor: Brille uff (Gast)
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Der Andere schrieb:
>
> Was für eine erwachsene Person hat keine Privathaftpflicht?

Soll ich jetzt Namen und Adresse des Delinquenten posten? Ich selbst 
hatte während meiner (kurzen) Zeit in ALG2 und während meiner "extrem 
gut" (bis gar nicht) bezahlten Tätigkeit bei einer Zeitarbeitsbude auch 
keine derartige Versicherung mehr.

> Sorry aber
> das ist völlig unglaubwürdig, das ist nach der Krankenversicherung die
> wichtigste Versicherung die es gibt.

Es ist mir völlig gleichgültig, was Du glaubst.

Autor: Fpga K. (fpgakuechle) Benutzerseite
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Wer soll dir das glauben, ohne Brille zu blind fürs Dokumentieren im 
Labor, aber zum Tippern von Seitenlangen Stories dürs Internet reichts 
noch ?! Vielleicht noch im eigenen Fahrzeug unterwegs?

Autor: Zocker_54 (Gast)
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> Autor: Dirk K. (knobikocher)
> Datum: 30.10.2018 12:43

> > Florian schrieb:
> > Charly schrieb:
> > und bin nach Hause gefahren,

> Man kann auch mit dem Bus nach Hause fahren...

Oder mit Rollschuhen.

Eine nicht unübliche Art der Fortbewegung bei Endwigglern !

Autor: Fritze (Gast)
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Bernd B. schrieb:
> Alleine die Ermittlung meiner Brillendaten erforderte 3 Messtermine beim
> Optiker, da nach jeweils 20 Minuten die Augen ermüdet waren und die
> Werte wegdrifteten.

Wenn der so lange für eine Brillenbestimmung braucht, hat er entweder 
keine Ahnung oder er will dich abzocken. Mein Augenarzt braucht keine 5 
Minuten für meine Brille (-8 Dioptrien) und ich sehe mit den Gläsern 
sehr gut. Habe vor Jahren auch mal einen Optiker da rumpfuschen lassen, 
einfach grauenvoll, die haben vom Brillen bestimmen keine Ahnung und 
wollen nur abzocken. Im Einkauf kostet ein Brillenglas Kunststoff 
entspiegelt oft weniger als 10 Euro und wird dann für 100/200/... Euro 
und mehr verkauft.

Autor: Fpga K. (fpgakuechle) Benutzerseite
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Charly schrieb:
> Leider hat mir ein Kollege aus der Fertigung heute morgen die Brille
> fahrlässig beim Räumen vom Kopf gehauen, worauf sie auf den Zementboden
> gefallen und kaputtgegangen

Hab mal eine Testreihe gefahren. Ergebnis - es ist so gut wie unmöglich 
jemanden unbeabsichtigt die Brille vom Kopf zu hauen und das sie am 
Boden zerschellt.
Somit klingt die Geschichte doch stark nach Vetsicherungsbetrug und blau 
machen.

Autor: Werner S. (wernertrp)
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Ab 4 Dioptrien hat man immer Ersatzbrillen.
Im Auto oder zu Hause.
Ich schreibe immer Ersatzbrillen in der Mehrzahl.
Weil mit den Jahren sammelt sich was an.

Autor: Bürovorsteher (Gast)
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> es ist so gut wie unmöglich
> jemanden unbeabsichtigt die Brille vom Kopf zu hauen und das sie am
> Boden zerschellt.

Zumal die Schieleisen heute fast ausnahmslos nur noch Linsen aus 
Weichplastik haben, da zerschellt nichts.
Als ich den Optiker nach Glasgläsern gefragt habe, hat der mich mit dem 
Gesichtsausdruck eines Schellfisches angesehen.

Autor: oszi40 (Gast)
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Bürovorsteher schrieb:
> Zumal die Schieleisen heute fast ausnahmslos nur noch Linsen aus
> Weichplastik haben, da zerschellt nichts.

Sorry Zeiss-Gläser kosten 330€ das Stück und ich würde sie nie gegen 
trübe Plaste tauschen die gern angeboten wird.

Autor: Andreas B. (bitverdreher)
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oszi40 schrieb:
> Sorry Zeiss-Gläser kosten 330€ das Stück und ich würde sie nie gegen
> trübe Plaste tauschen die gern angeboten wird.

So ist es. Auch wenn das immer behauptet wird, aber an echten Glas 
kommen die optischen Eigenschaften der Plastikgläser nicht dran.
Ich muß das beim Optiker auch immer durchsetzen. Dann kommt dann immer 
das Argument, daß die Gläser dann zu schwer werden. Dann fällt denen 
ein, daß es ja auch Spezialgläser mit entsprechenden Schliffen gibt, die 
auch >5 Dioptrien noch halbwegs passabel aussehen lassen.
Kostet halt was. Aber Plastik: Niemals! Davon abgesehen, daß sich nach 
einiger Zeit die optischen Qualität von Plastikgläsern aufgrund 
Mikroschleifspuren noch weiter verschlechtern.

Autor: Opa_Hoppelmann (Gast)
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Ich habe gestern mit Wolle ne Brille gebacken und gedruckt aus Silicon 
irgendwie sehe ich aber nichts?

Autor: Qwertz (Gast)
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Andreas B. schrieb:
> Davon abgesehen, daß sich nach einiger Zeit die optischen Qualität von
> Plastikgläsern aufgrund Mikroschleifspuren noch weiter verschlechtern.

Auf Glas ergibt sich doch das gleiche Problem? Das Coating wird mit der 
Zeit abgeschliffen.

Autor: Andreas B. (bitverdreher)
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Im Prinzip ja, aber lange nicht so schnell wie bei den Plastikgläsern.

Autor: oszi40 (Gast)
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Qwertz schrieb:
> Auf Glas ergibt sich doch das gleiche Problem? Das Coating wird mit der
> Zeit abgeschliffen.

Der größte Vorteil von Plaste ist, daß sie der Optiker viel leichter 
bearbeiten kann. Dafür sind sie schon nach wenigen putzen trüber als 
Glas. Das "eingesparte" Geld wirft der Kunde dann in kurzer Zeit der 
nächsten Brille hinterher oder kämpft mit milchiger Plaste.

Autor: Opa_Hoppelmann (Gast)
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Gestern bin ich mit dem Gehwagen hängen geblieben und musste 3 
Überstunden leisten.

Autor: Wolfgang (Gast)
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Qwertz schrieb:
> Auf Glas ergibt sich doch das gleiche Problem? Das Coating wird mit der
> Zeit abgeschliffen.

Auch Glasgläser soll man nicht mit 1200 Naßschleifpapier reinigen.

Autor: Opa_Hoppelmann (Gast)
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Wolfgang schrieb:
> Qwertz schrieb:
>> Auf Glas ergibt sich doch das gleiche Problem? Das Coating wird mit der
>> Zeit abgeschliffen.
>
> Auch Glasgläser soll man nicht mit 1200 Naßschleifpapier reinigen.

richtig!
Dafür gibt es ganz tolle Pullovermaschinen, die wirbeln so schön rum.
Mein Gehwagen fährt wieder, ich glaub da war ne Haarklammer im Getriebe

Autor: Charly (Gast)
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Claus M. schrieb:
> Natürlich kannst du nicht zum Arzt gehen und sagen“ ich hab nix, brauche
> aber ne Krankschreibung“. Du musst dem schon ne Vorlage geben, z. B.
> Starke Kopfschmerzen. Z. B. wegen sehproblemen durch fehlende Brille.
Ja, genau das habe ich gemacht. Kopfschmerzen habe ich in der Tat. Ich 
bin jetzt rückwirkend die Woche krankgeschrieben und muss Freitag abend 
wieder hin. Dann mit Brille und hoffenlich über das Wochende mit der 
Chance mich zu erholen.

Jetzt ist G. schrieb:
> Benoetige eine Brille fuer den Bildschirm.
Also nicht vergleichbar mit meinem Fall!

Deswegen habe ich
> ausschliesslich Kaufhausbrillen.
Jeder seriöse Arzt warnt vor diesem Dreck.

Zocker_54 schrieb:
>> Leider hat mir ein Kollege aus der Fertigung heute morgen die Brille
>> fahrlässig beim Räumen vom Kopf gehauen,
> Er hat dir also eine geklebt ?
Er hat einen Karton neben mir aus dem Regal gehoben und ihn geschwenkt. 
Er hat aber nur die Brille und nicht den Kopf erwischt. Daher nach 
Einschätzung des Betriebsarztes kein Arbeitsunfall.

michael_ schrieb:
> Seit wann geht man für eine Brille zum Arzt?
> Falls du das noch nicht weißt, du mußt zum Optiker gehen!
Bei mir das ist ein bischen kompizierter. Ich habe einige Korrekturen in 
den Gläsern und die müssen angepasst werden. Dann stellt sich das Gehirn 
neu ein. Die alte Brille kann man dann nicht mehr nehmen, zumal sie ja 
eh schon am limit war. Sonst hätte es keine neue gebraucht.

Bernd B. schrieb:
> Alleine die Ermittlung meiner Brillendaten erforderte 3 Messtermine beim
> Optiker, da nach jeweils 20 Minuten die Augen ermüdet waren und die
> Werte wegdrifteten.
So ähnlich war das bei mir auch. Es gibt da keine Ersatzgläser von der 
Stange, die ein Optiker zu zufällig runmliegen hat. Die werden 
angefertigt. Das Problem dabei ist, dass das Hirn sich dran gewöhnt und 
es dann braucht. Man kann dann weder die alte noch eine ähnliche nehmen. 
Zum Rumschauen vielleicht, aber nicht zum 8h konzentrierten Lesen.

> Kontaktlinsen korrigieren übrigens keine Zylinderwerte.
... und auch keinen Überschnitt.

Thomas S. schrieb:
> Wenn ich weiss, dass ich auf etwas dringend angewiesen bin, habe ich
> dafür Ersatz.
> Sollte ich z.B. eine neue Brille benötigen, weil meine alte defekt ist
> und ich diese nicht als Ersatz hernehmen kann, dann benötige ich 2 neue.
Ja, aber wie ich schon schrieb habe ich eine neue und die muss erstmal 
eingewöhnt werden, um zu schauen ob es hinhaut, bevor man gleich eine 
weitere bestellt. Dann gibt es eben eine Übergangszeit mit nur einer 
passenden Brille.

oszi40 schrieb:
> Sorry Zeiss-Gläser kosten 330€ das Stück und ich würde sie nie gegen
> trübe Plaste tauschen die gern angeboten wird.
Ich habe Gläser von Rodenstock. Sind mehrfach vergütet und liegen 
preislich in ähnlicher Region. Es würde jetzt nichts nützen auf die 
Schnelle was anderes zu bestellen, als Gehabt.

Autor: Bernd A. (Gast)
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Wow was ein Thema und das schon Donnerstag :-)

Fpga K. schrieb:
> Hab mal eine Testreihe gefahren. Ergebnis - es ist so gut wie unmöglich
> jemanden unbeabsichtigt die Brille vom Kopf zu hauen und das sie am
> Boden zerschellt.

Da würde mich aber mal die Versuchsanordnung interessieren! Pauschal zu 
behaupten, dass sei unmöglich, ist Quark. Der TE dürfte Zeugen für die 
kaputte Brille haben.

Mir hat man auch schon mehrfach die Brille vom Kopf gefegt und sie ist 
runtergefallen. Habe es sogar schon selber geschafft, sie beim Bücken 
abrutschen zu lassen. Kaputte Brillengläser hatte ich auch schon, wenn 
sie blöde aufgekommen sind. Bei Echtglasgläsern ist das schnell 
passiert. Da reichen entsprechend schwere dicke Gläser die ungünstig auf 
den Badfliesen auftreffen und der TO dürfte ziemlich fette Gläser haben.

Wenn da nur eins hin ist, dann sieht man nichts mehr! Ich musste mal so 
nach Hause fahren. Hatte mir dann ein Auge zugemacht, damit ich nicht 
irrtiert werde. Ich weiß nicht wie das bei Kurzsichtigen ist, aber ich 
fühle mich mit meinen 3,5 Weitsichtigkeit schon unsicher und kriege 
Doppelbilder, wenn ich die Brille nicht habe.

Autor: Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite
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Andreas B. schrieb:
> So ist es. Auch wenn das immer behauptet wird, aber an echten Glas
> kommen die optischen Eigenschaften der Plastikgläser nicht dran.
> Ich muß das beim Optiker auch immer durchsetzen. Dann kommt dann immer
> das Argument, daß die Gläser dann zu schwer werden. Dann fällt denen
> ein, daß es ja auch Spezialgläser mit entsprechenden Schliffen gibt, die
> auch >5 Dioptrien noch halbwegs passabel aussehen lassen.

Ich hatte als Neukunde bei diesem Optiker eine neue Brille gekauft, in 
die er nach anfänglichen Überredungsversuchen dann doch Mineralgläser 
einsetzte. Leider stellte sich heraus, dass die Gläser meine 
Fehlsichtigkeit überkorrigierten, weil ich bei der Messung offenbar 
einen schlechten Tag hatte. Als ich also einige Wochen später neue 
Mineralgläser kaufen wollte, bot mir der Optiker an, mir stattdessen 
neue Kunstoffgläser zu schenken.

Er erklärte mir auch, warum er nur äußerst ungern Mineralgläser 
verkauft. Entweder benötigt man zwei Schleifmaschinen oder man muss nach 
dem Schleifen eines Mineralglases die Schleifmaschine nicht nur 
reinigen, sondern ziemlich komplett zerlegen, um den allerletzten Rest 
an Glasstaub zu entfernen. Ansonsten gäbe es Kratzer auf den nächsten 
Kunststoffgläsern. Mit solch einer Komplettreinigung sei er ca. zwei 
Stunden beschäftigt, und diesen Aufwand betreibe er nicht nur wegen 
einer Brille.

> Kostet halt was. Aber Plastik: Niemals! Davon abgesehen, daß sich nach
> einiger Zeit die optischen Qualität von Plastikgläsern aufgrund
> Mikroschleifspuren noch weiter verschlechtern.

Ja, bei meiner aktuellen Brille bin ich deswegen gerade ziemlich 
angenervt.   :-/

: Bearbeitet durch User
Autor: Cyblord -. (Gast)
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Andreas S. schrieb:
> Mit solch einer Komplettreinigung sei er ca. zwei
> Stunden beschäftigt, und diesen Aufwand betreibe er nicht nur wegen
> einer Brille.

Soll ers halt einpreisen, dann regelt sich das automatisch über die 
Nachfrage.

Meine letzte Brille (Kunststoffgläser) hatte ich nun 15 Jahre bevor das 
Gestell kaputt ging. Da ist nichts trüber geworden oder ähnliches. Vllt 
nicht unbedingt mit Sandpapier putzen oder ordentlich unter Wasser 
reinigen?
Da ich auch nur rahmenlose Brillen trage, wirds eher schwierig mit Glas.

Autor: Charly (Gast)
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Fpga K. schrieb:
> Wer soll dir das glauben, ohne Brille zu blind fürs Dokumentieren im
> Labor, aber zum Tippern von Seitenlangen Stories dürs Internet reichts
> noch ?!
Es macht einen Unterschied, kurz einmal das Auge zu schließen und durch 
das defekte (nur verkrazte Glas) zu sehen.

>Vielleicht noch im eigenen Fahrzeug unterwegs?
Wenn du gelesen hättest, was ich bezüglich des Autos schrieb, müsstest 
du das nicht postulieren. Selbverständlich fahre ich kein eigenes Auto, 
wenn ich schlecht sehe.



Bernd A. schrieb:
> und kriege
> Doppelbilder, wenn ich die Brille nicht habe.
So ist. Die neue Brille hat z.B. stärkere Prismen, woran sich das Gehirn 
schnell hingewöhnt, dann aber nicht mehr zurück kann.
Mit der alten Brille laufen mir die Bilder auseinander, weil das Hirn 
die Augen in die falsche Richtung steuert!
Warum das so ist, weiß keiner.

Ich habe jetzt Primastärke 2,5 auf jeder Seite. Ist auch wieder ein 
Spezialthema, weil es von dem Glas standardmäßig nur ganzzahlige Prismen 
gibt. Die scheinen es auch nicht 100% reproduzieren zu können, denn die 
neue Brille wirkt ein wenig anders. Jedenfalls kommt es mir so vor.
Gestern abend habe ich sie bekommen und mich gut eingewöhnt, aber abends 
ist das Augo fokussierungsmüde und regelt wenig umher. Heute morgen war 
das eine ganz andere Sache. Da kamen die Bilder nur langsam zusammen, 
wenn ich vom Bildschirm hochschaute.  Ich habe jetzt 3h geübt und nun 
geht es.
Montag geht es wieder an die Arbeit.

Der thread kann also geschlossen werden.

Etwas lustiges zum Schluss: Der Kollege, der mich gerammt hat, ist 
selber Brillenträger und hat mich im Augenwinkel nicht gesehen. Er 
kriegt jetzt auch eine neue.

Meine bezahlt die Haftpflicht der Firma.

Autor: Bernd B. (microwave-designer)
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Charly schrieb:
> Mit der alten Brille laufen mir die Bilder auseinander, weil das Hirn
> die Augen in die falsche Richtung steuert!
> Warum das so ist, weiß keiner.

Google einmal unter "Heterophorie". Gute Optiker kennen sich damit aus. 
Die Messung sollte aber an unterschiedlichen Tagen wiederholt werden. Es 
hängt von der Ermüdung der Augen, usw. ab. Auch der Einfluss von Alkohol 
oder ähnliche Wirkenden Medikamenten spielt eine Rolle.

LEUTE, LASST HIER DEN HÄMISCHEN KOMMENTAR WEG. DAS KÖNNEN WIR AN DIESER 
STELLE ÜBERHAUPT NICHT GEBRAUCHEN !!!

Charly schrieb:
> selber Brillenträger und hat mich im Augenwinkel nicht gesehen.

Meine Empfehlung: "Gesichtsfeldmessung"

Charly, alles Gute!

Gruß

Bernd

Autor: Fpga K. (fpgakuechle) Benutzerseite
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Bernd A. schrieb:
> Fpga K. schrieb:
>> Hab mal eine Testreihe gefahren. Ergebnis - es ist so gut wie unmöglich
>> jemanden unbeabsichtigt die Brille vom Kopf zu hauen und das sie am
>> Boden zerschellt.
>
> Da würde mich aber mal die Versuchsanordnung interessieren! Pauschal zu
> behaupten, dass sei unmöglich, ist Quark. Der TE dürfte Zeugen für die
> kaputte Brille haben.

Es wird ja nicht angezweifelt das die Brille beschädigt ist, sondern das 
die Zerstörung ohne Absicht eintrat.

Experimentiert man ein Weilchen, kommt man schnell auf den Trichter das 
eine einzelne Geradlinige Bewegung nicht ausreicht, ein die Auricula 
auris umschliessendes Gestell vom Kranium zu heben. Da bedarf es schon 
einer komplexen Bewegung die die Bügel erst über die Ohren hebt und 
anschließend über die Nase vom Schädel weg. Wenns eine neue Brille gibt, 
dann sollte man auch auf ein Gestell achten, das den Arbeitsschutz 
(sicherer Halt) erfüllt. Mal 'ne Schutzbrille als Vorbild nehmen, deren 
Bügelenden winkeln hintern den Ohren senkrecht ab. 
https://de.wikipedia.org/wiki/Brille#/media/File:Kinderbrillen_grafik.jpg
Brillenbänder sind auch eine Option, dann bleibt die Lebenshilfe am 
Körper hängen. Es gibt auch spezielle Sportbrillen, wobei es mir immer 
noch Schleier ist wie es im normalen Betriebsverkehr zu einer solchen 
Gesichtsnahen Rempelei wie beim Kickboxen überhaupt kommen kann.

Ferner ist es reichlich ungewöhnlich, das die Brille so aufknallt das 
beide Gläser beschädigt werden. Häufiger sind einglasige Beschädigungen, 
da das beschädigte Glas bei seitlichen Aufprall als Knautschzone 
"funktioniert" und das zweite Glas schützt. Und das Glas so einfach 
zekratztbar sein soll ... es hat sich wohl nicht rumgesprochen das Glas 
so hart ist, das es einen Diamanten nötig macht um es zu ritzen. 
Plastegläser sind nicht kratzfest, aber dafür zerspringen sie nicht so 
leicht wie Glas.

Überlegenswert ist auch eine Brille mit Glasfassungen über den gesamten 
Glasrand zu wählen, so ne Fassung puffert auch eine Menge weg. Dafür 
müssen die Gläser aber eher klein ausfallen (wenig Gleitsicht).

: Bearbeitet durch User
Autor: Bernd B. (microwave-designer)
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Fpga K. schrieb:
> Überlegenswert ist

Hallo FPGA, wäre es möglich von Dir zu erfahren, was Du so beruflich 
machst und welche Erfahrungen Du so mitbringst?

1. Bei starkem Druck, verschiebt sich die Brille schnell und die 
optimalen Bedingungen zum Tragen sind nicht mehr gegeben. Dann reichen 
bereits kleine Kräfte aus, die Brille aus der Position zu schieben. Aber 
Du schreibst ja selbst "geradlinige Bewegung", die ich erst einmal als 
stückweise geradlinig ansetzen würde.

2. Gesichtsnah: Zwei Leute bücken sich gleichzeitig und bewegen sich im 
Eifer der Arbeit mit Schwung und Elan... also doch mehr kreisförmig und 
zwar hochmotiviert.

3. Glas zerspringt manchmal ganz schnell, obwohl "das so niemand 
erwartet hätte". Plaste zerkratzt ebenfalls sehr schnell, auch wenn nur 
die Vergütung betroffen ist. Es handelt sich hier um ein optisches 
Instrument, das gerne auch bei Streu- oder Gegenlicht eingesetzt wird.

4. Minus 8 bedeutet, dass das Gesichtsfeld ganz schön heftig 
zusammengerückt wird. Hast Du schon einmal durch so ein 
"Verkleinerungsglas" gesehen? Man bemerkt es als "Gegenüber", wie klein 
die Augen des Brillenträgers sind oder die Kanten des Gesichts zur Nase 
rücken, wenn man also als Gegenüber den Brillenträger ansieht. Auch 
werden die äußeren Bereiche nicht richtig abgebildet. So dass manch ein 
Brillenträger nicht nur Abstände falsch einschätzt, Lasershow-en nicht 
richtig sieht oder auch das "weiße" Licht von Led-Scheinwerfern der 
Autos als mehrfache Lichtquelle sieht. Auch sind die Abbildungen im 
Randbereich immer gekrümmt, so dass man keine lotrechte Wand oder gerade 
Kanten sieht. Diese Phänomene liegen nicht an der Qualität der 
"Brillengläser", sondern daran, dass das Licht durch unterschiedliche 
Längen durch das Dielektrikum ("Brillenglas") tritt. Irritierend ist 
ebenfalls, dass man einige Sachen sehen kann, die hinter einem passieren 
(nenne ich einmal "James-Bond-Effekt") Aber diesen Vorteil kann man 
leider nicht so recht nutzen, eher stört er, z. B. im Supermarkt.

Wenn Du Dich also mit Minusgraden gut auskennst, bin ich auf eine 
Antwort gespannt.

Gruß

Bernd

Autor: ● J-A V. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite
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ganz vergessen einen Minus zu voten

-fixed :]

Autor: MaWin (Gast)
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Autor: Cyblord -. (cyblord)
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Bernd B. schrieb:
> und bewegen sich im
> Eifer der Arbeit mit Schwung und Elan... also doch mehr kreisförmig und
> zwar hochmotiviert.

Habe ich noch nie erlebt....

Autor: Fpga K. (fpgakuechle) Benutzerseite
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Bernd B. schrieb:

> Hallo FPGA, wäre es möglich von Dir zu erfahren, was Du so beruflich
> machst und welche Erfahrungen Du so mitbringst?

Ingenieur, 30 Jahre Berufserfahrung in verschiedenen Branchen, darunter 
Medizintechnik Apparatebaubau für refraktive Chirurgie. Wobei es IMHO 
für den richtigen Umgang mit Sehhilfen am Arbeitsplatz kein Studium 
bedarf. Wie wichtig eine Arbeitsplatznah gelagerte Ersatzbrille neben 
der perönlichen ist und das man Brillen mit einem Band gegen den Absturz 
sichert (Das Band ist meines Wissens Pflicht für Laserschutzbrillen - 
mit denen hatte ich jahrelang zu tun) lernt man schon bei den jährlichen 
Pflichtschulungen für alle Betriebsangehörigen. Und in Österreich und 
Spanien ist Ersatzbrille für betreffende Autofahrer Pflicht: 
https://www.blickcheck.de/sehhilfen/brillen/im-alltag/im-urlaub/

> 1. Bei starkem Druck, verschiebt sich die Brille schnell und die
> optimalen Bedingungen zum Tragen sind nicht mehr gegeben. Dann reichen
> bereits kleine Kräfte aus, die Brille aus der Position zu schieben.

Dann ist es ein untaugliches Gestell. Wie gesagt, es gibt auch 
Sportbrillen, die einen sicheren Halt beim Hindernislauf, Reiten etc. 
garantieren. Und gerade wenn man auf die Brillengläser essential 
angewiesen ist, sollte man auf ein 100%-sicheres Gestell achten. Wenn 
sein muß - Typ Schweisserbrille mit kreuzweisen Gummibändern am 
Hinterkopf.

> 2. Gesichtsnah: Zwei Leute bücken sich gleichzeitig und bewegen sich im
> Eifer der Arbeit mit Schwung und Elan... also doch mehr kreisförmig und
> zwar hochmotiviert.

Dann ist der Arbeitsplatz nicht dem Arbeitsschutz entsprechend 
gestaltet. Der ist so zu gestalten das genügend Abstand zwischen den 
Arbeitern ist, das ein gegenseitiger "Niederschlag" nicht möglich ist.
Und beim gleichzeitigen Bücken stößt man sich eher Stirn oder Kinn wo 
sich keine Brille befindet. Mutter Natur hat den Schädel schon so 
gestaltet das das Wertvollste daran -die Augenpartie- geschützt ist.

> 3. Glas zerspringt manchmal ganz schnell, obwohl "das so niemand
> erwartet hätte". Plaste zerkratzt ebenfalls sehr schnell, auch wenn nur
> die Vergütung betroffen ist. Es handelt sich hier um ein optisches
> Instrument, das gerne auch bei Streu- oder Gegenlicht eingesetzt wird.

Der TO schildert oben, das das sich das eine Glas der Brille wie Plastik 
(zerkratzt), das andere wie Glas (zerspringt) verhält. Das ist reichlich 
ungewöhnlich und lässt doch stark an der Glaubwurdigkeit zweifeln. Foto 
einstellen und Schluss mit allen Diskussionen, die Versicherung verlangt 
ohnehin in der Regel die beschädigte brille zur Begutachtung des 
Herganges.

> 4. Minus 8 bedeutet, dass das Gesichtsfeld ganz schön heftig
> zusammengerückt wird.

Schon kleine Kinder lernen, das man sich rechts und links umschaut bevor 
man einen Bereich betritt. Bei einem eingeschränkten Sichtfeld muß man 
halt den Kopf öfters schwenken, eine Brille ist kein Freifahrtschein für 
"Hoppla, jetzt komm ich", eher im Gegenteil, Sinneseinschränkungen 
verpflichten zur besonderen Vorsicht.

> Hast Du schon einmal durch so ein
> "Verkleinerungsglas" gesehen? Man bemerkt es als "Gegenüber", wie klein
> die Augen des Brillenträgers sind oder die Kanten des Gesichts zur Nase
> rücken, wenn man also als Gegenüber den Brillenträger ansieht. Auch
> werden die äußeren Bereiche nicht richtig abgebildet....

Ja und? Was bezweckst du mit diesen ellenlangen Ausführungen über 
Sehprobleme? Ein Sonder-Erlaubnis für Brillenträger die Sehilfe über die 
Haftpflicht zu finanzieren? Eine Freistellung sich in der Öffentlichkeit 
so zu bewegen das man als Sehbehinderter nicht zur Gefahr für seine 
Mitmenschen wird?


PS:
Die Versicherer haben eine extra Statistik für Haftpflichtregulierungen 
bei Brillenschäden. So knapp die Hälfte ist mit grosser 
Wahrscheinlichkeit ein Betrugsversuch, weil entweder der Hergang nicht 
plausibel dargestellt werden kann oder der Versicherte selbst den Antrag 
zurückzieht:
https://www.versicherungsbote.de/id/4827511/Versicherungsbetrug-Brillen-Smartphones-Laptops-GDV-Haftpflichtversicherung/ 
Versicherungsbetrug ist eben Volkssport.

Autor: Versicherter (Gast)
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Fpga K. schrieb:
> Versicherungsbetrug ist eben Volkssport.

Was bringt denn das bei Brillen? Wenn die alte kaputt ist, ist sie 
kaputt und das hatte einen Grund. Ok, meistens schmeissen die Leutz 
ihren Kram selber runter oder setzen sich drauf.

Ich habe von meinem Anbieter einen Schutzbrief und kriege dieselbe 
Stärke jederzeit einmal neu mit minimaler Zuzahlung, bei Abgabe der 
alten.

Autor: Juliana Häring (Gast)
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Ich bin auch extrem kurzsichtig, ich kann mein Handy nutzen, da ich es 
nah an meinem Gesicht halten kann. Aber ein Buch lesen oder am PC sitzen 
ist schwer. Der Bildschirm eines PCs ist größer als das eines Handys und 
ich habe daher auch keine Übersicht, ich muss mein Gesicht schon beinah 
am Bildschirm drücken um was zu sehen und somit kann ich immer nur ein 
Teil des Bildschirmes sehen. Etwas auf der Tastatur zu schreiben ist 
daher auch nicht leicht. Ich wüsste nicht mal, ob ich es schaffe mit dem 
Bus zu fahren. Für mich sieht es ohne Brille oder Linsen so aus, als 
hätte alles was ein halben Meter weg ist ein Filter drauf, der alles 
verwischt.

Beitrag #5996398 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Beware of the Charge of the Knallchargen (Gast)
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Versicherter schrieb:
> jederzeit einmal neu mit minimaler Zuzahlung

Jajaja, dunkel war's, der Mond schien hell, als ein Wagen blitzeschnelle 
langsam um die Ecke fuhr, ...


Minimale Zuzahlung ist ein Widerspruch, weil Minimal ist 0 und damit ist 
es kein Zu- aka Draufzahlen mehr.

Ebenso "jederzeit einmal"; einmal bedeudet "ein einziges Mal" und 
jederzeit "immer wieder".

Logisch korrekte Sätze formulieren wird wohl nicht mehr an der Schule 
gelehrt?!

https://www.weltbild.de/artikel/buch/der-dativ-ist-dem-genitiv-sein-tod_13627115-1

Autor: Thorben (Gast)
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Wer bezahlt den die neue Brille bzw. welche Versicherung ist dafür 
haftbar? Die Versicherung vom Arbeitskollegen (Haftpflicht) oder die 
Versicherung des Arbeitgeber?

Autor: Dr. Sommer (Gast)
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Beware of the Charge of the Knallchargen schrieb:
> Ebenso "jederzeit einmal"; einmal bedeudet "ein einziges Mal" und
> jederzeit "immer wieder".

du kannst jederzeit sterben, aber nur ein einziges Mal.
Das ist kein Widerspruch.

Autor: Franko S. (frank_s866)
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Den Blindenhund mitnehmen der bellt dir dann den Bildschirm vor.

Autor: Beware of the Charge of the Knallchargen (Gast)
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Dr. Sommer schrieb:
> Beware of the Charge of the Knallchargen schrieb:
>> Ebenso "jederzeit einmal"; einmal bedeudet "ein einziges Mal" und
>> jederzeit "immer wieder".
>
> du kannst jederzeit sterben, aber nur ein einziges Mal.
> Das ist kein Widerspruch.

Es geht aber nicht um sterben sondern um Abgabe einer neuen bei abgabe 
des alten - also wenn schon schiefer Vegleich dann mit Reinkarnation.

Autor: Christian B. (luckyfu)
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Fpga K. schrieb:
> Das Band ist meines Wissens Pflicht für Laserschutzbrillen -
> mit denen hatte ich jahrelang zu tun

Ist es nicht, weiß ich aus täglicher Arbeit damit. Ist auch unnötig, 
wenn die Brille die Augen nicht mehr schützt ist es wurst, ob sie auf 
dem Tisch oder der Brust liegt.

Beitrag #5997204 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Mike J. (linuxmint_user)
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oszi40 schrieb:
> Sorry Zeiss-Gläser kosten 330€ das Stück und ich würde sie nie gegen
> trübe Plaste tauschen die gern angeboten wird.

Meine Plastik-Gläser sind auch von Carl-Zeiss und ich putze sie nur mit 
etwas Fit und meinen Fingern, spüle das Zeug dann wieder mit Wasser ab 
und puste das restliche Wasser von der Brille.

Mit diesen blöden Mikrofasertüchern hatte ich mir damals meine Gläser 
versaut, die harte obere Beschichtung war dann angekratzt und hat sich 
teilweise abgelöst. War zwar damals nicht von Zeiss, aber Plastik ist 
auch bei Zeiss weicher als Glas.

Wenn man diese Plastikgläser ordentlich/richtig/sorgfätig behandelt, 
dann halten sie auch. Man darf eben nicht mit einem Tuch auf der 
Oberfläche rumwischen um den Dreck da weg zu bekommen, sondern nur mit 
Wasser und Spülmittel welches keine Rückstände hinterlässt und da ist 
"Fit" eben optimal.

Autor: Mike J. (linuxmint_user)
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Fpga K. schrieb:
> Der TO schildert oben, das das sich das eine Glas der Brille wie Plastik
> (zerkratzt), das andere wie Glas (zerspringt) verhält. Das ist reichlich
> ungewöhnlich

Auch Glas zerkratzt, auch hartes Plastik kann brechen. Ist auch beides 
schon passiert. Hast du noch kein zerkratztes Mineral-Glas gesehen ?

Die Plastikgläser sind ja auch kein PP, PA oder PE, sondern ein sehr 
festes Material.

Autor: Andreas S. (Firma: Schweigstill IT) (schweigstill) Benutzerseite
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Mike J. schrieb:
> Wenn man diese Plastikgläser ordentlich/richtig/sorgfätig behandelt,
> dann halten sie auch. Man darf eben nicht mit einem Tuch auf der
> Oberfläche rumwischen um den Dreck da weg zu bekommen, sondern nur mit
> Wasser und Spülmittel welches keine Rückstände hinterlässt und da ist
> "Fit" eben optimal.

Genau, viel Wasser hilft viel! Meine aktuellen Kunststoffbrillengläser 
sind auch so sehr wasserabweisend, dass man nach dem Reinigen mit 
Duschgel/Flüssigseife/Spülmittel und Abspülen mit Wasser nur noch ein 
paar Wasserperlen auf den Gläsern hat, die sich großenteils einfach 
abschütteln lassen. Die restlichen drei, vier Perlen lassen sich dann 
abtupfen.

Brillenputztücher sind hingegen der größte Mist, weil man nie weiß, ob 
schon ein Sandkorn oder anderer abrasiver Dreck darin klebt. Und die 
Einwegputztücher sind nur Geldschneiderei.

Autor: Qwertz (Gast)
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Mike J. schrieb:
> sondern nur mit Wasser und Spülmittel welches keine Rückstände
> hinterlässt und da ist "Fit" eben optimal.

Was ist mit Pril? Das ist immerhin von Henkel.

Autor: Mike J. (linuxmint_user)
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Qwertz schrieb:
> Mike J. schrieb:
>> sondern nur mit Wasser und Spülmittel welches keine Rückstände
>> hinterlässt und da ist "Fit" eben optimal.
>
> Was ist mit Pril? Das ist immerhin von Henkel.

Ich meine das Originale, grüne Zeug. Die Sorte Zitrone ist denke ich 
auch okay. Diese anderen Sorten "Balsam mit Granatapfel" usw. enthalten 
schon wieder Zusatzstoffe die meinetwegen ganz toll riechen oder gut für 
die Haut sind, aber sie hinterlassen teilweise Schlieren.

Bei dem Pril müsste man es genau so testen wie ich es gemacht habe, aber 
je mehr Zusatzstoffe drin sind, desto eher hat man die 
Wahrscheinlichkeit dass dort Rückstände drauf bleiben.

Als meine Brille ganz neu war hatte sie auch diesen Lotuseffekt-Lack 
drauf, aber der verliert mit der Zeit auch etwas an Wirkung.


Andreas S. schrieb:
> die
> Einwegputztücher sind nur Geldschneiderei.

Wenn die Brille staubig ist, dann liegt der Schmirgelrohstoff ja schon 
bereit, man muss nur noch das Papier auflegen und losrubbeln. Von daher 
säubere ich wirklich nur noch nass. Das ist nicht nur ultimativ schonend 
(auch umweltschonend), es ist auch deutlich günstiger als diese 
Feucht-Tücher in den Alu-Plastik-Papier-Verbundwerkstoff-Tütchen oder 
diese ganzen Sprühfläschchen.

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