Forum: Offtopic Welche Formulierungen bewegen dich dazu, von einem Formellen in einen informellen Ton umzuschwenken?


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von Kurt S. (kurt_s84)


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Ich bin 34 und schreibe professionelle Anfragen an Firmen zwecks 
Verkaufsmenge et cetera.

Ich beginne mit "Sehr geehrte Damen und Herren," woraufhin ich 
normalerweise ein "Sehr geehrter Herr Sennerich," bekomme. Sobald ich 
jedoch darauf antworte, etwa mit dem Aufräumen eines Mißverständnisses 
schwankt das Gegenüber um in "Hallo Herr Sennerich,". Ich bleibe beim 
"Sehr geehrter Herr <Ansprechpartner>", doch mein Gegenüber bleibt 
strikt beim "Hallo Herr Sennerich,", auch wenn die eMail weitergegeben 
wird und ein anderer antwortet, beginnt diese mit "Hallo Herr 
Sennerich,".

Würde jemand völlig Fremdes den Papst bei einer Audienz mit "Hallo 
Franziskus, wie gehts?" ansprechen? Ja und zwar dann, wenn er ihn nicht 
respektiert.

Würde jemand auf eine Abmahnung eines Anwaltes mit "Hallo" antworten? 
Ja, wenn er es nicht ernst nimmt.

Natürlich ist das subtil und viele sehen darüber hinweg, doch zeigt sich 
das später im Verlauf von Verhandlungen, daß ich mich mehr beweisen muß.

Sicher könnte ich einfach schreiben "Mir gefällt Ihr Ton nicht", doch 
dann würde ich mich endgültig disqualifizieren.

Welche Formulierungen bewegen dich dazu, von einem Formellen in einen 
informellen Ton umzuschwenken?

von Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite


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"Hallo Herr Sonstwie" geht gar nicht, das ist auch nicht informell.

Das ist halt unprofessionelles Personal.

Einfach ignorieren.

von Cyblord -. (cyblord)


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Rufus Τ. F. schrieb:
> "Hallo Herr Sonstwie" geht gar nicht, das ist auch nicht informell.

Nö, so was ist üblich um den Gegenüber sein misfallen auszudrücken. Bei 
größeren Spaten schreibe ich dann gerne noch den Namen ein wenig falsch. 
Das drückt eine recht große Verachtung für sein Gegenüber aus.

Und der TE weiß ja auch genau WARUM das passiert.

> Sobald ich
> jedoch darauf antworte, etwa mit dem Aufräumen eines Mißverständnisses

Übersetzt heißt das: Sobald er mit dem rumflennen anfängt wird er nicht 
mehr ernst genommen. Oh Wunder.

> Würde jemand auf eine Abmahnung eines Anwaltes mit "Hallo" antworten?
> Ja, wenn er es nicht ernst nimmt.

Richtig erkannt. Du und dein Anliegen wirst nicht ernst genommen.

: Bearbeitet durch User
von Kurt S. (kurt_s84)


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Cyblord -. schrieb:
> Übersetzt heißt das: Sobald er mit dem rumflennen anfängt wird er nicht
> mehr ernst genommen. Oh Wunder.

Nein, das heißt das nicht.

Ansonsten ist dein Beitrag von der Aussage her hilfreich, vom Ton her 
überhaupt nicht. Daran mußt du arbeiten.

: Bearbeitet durch User
von Michael K. (Gast)


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Ich versteh Dein Problem nicht.
Mit unseren Projektpartnern sind wir sehr schnell per Du.
Das bedeutet aber nicht das ich mir die Butter vom Brot nehmen lasse 
oder mich von einem vertraulichen Ton zu unbezahlten 
Freundschaftsdiensten hinreissen lasse, wenn das eine 
Gefälligkeitseinbahnstrasse ist.

Ist mir wurscht ob ich dem sehr geehrten Herrn Mustermann oder dem Klaus 
sage das seine Vorstellungen und mein Angebot nicht zusammenpassen.

Man kann harte Verhandlungen auch im freundschaftlichen Plauderton 
führen.
Das vertrauliche 'Du' bzw. das ungedrechselte 'Hallo' ermöglicht es m.E. 
sogar relativ deutlich zu sagen wo das Problem liegt ohne sich gleich 
auf den Schlipps getreten zu fühlen.
Wenn der sehr geehrte Herr Mustermann seine Ego Schiene fährt und wir 
nicht so zusammenkommen das wir beide das Gesicht wahren, ist das 
Ergebniss das gleiche wie beim Klaus.

Manche kommen halt nicht mit der persönlichen Schiene klar, die brauchen 
dann einen freundlichen Dämpfer.

Cyblord -. schrieb:
> Das drückt eine recht große Verachtung für sein Gegenüber aus.
Jaja, Verachtung für Dein Gegenüber scheint eine häufige Emotion bei Dir 
zu sein.
Dazu bedeuten mir die Leute garnicht genug.
Ich habe mein Ziel und meinen Gegenüber anzuranzen bringt mich dem meist 
nicht näher.
Niemand bricht sich einen Zacken aus der Krohne ein wenig professionelle 
Höflichkeit walten zu lassen.

Wer Freundlichkeit für Dummheit hält und kein Ohr für die Zwischentöne 
hat, der kann es auch ganz unsubtil und deutlich bekommen.

von Cyblord -. (cyblord)


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Kurt S. schrieb:
> Cyblord -. schrieb:
>> Übersetzt heißt das: Sobald er mit dem rumflennen anfängt wird er nicht
>> mehr ernst genommen. Oh Wunder.
>
> Nein, das heißt das nicht.

Doch heißt es. Du hast gefragt. Schade dass dir die Antwort nicht 
gefällt. Aber ich denke die war die auch vorher schon klar.

> Ansonsten ist dein Beitrag von der Aussage her hilfreich, vom Ton her
> überhaupt nicht.

Du scheinst große Probleme mit dem Ton anderer Leute zu haben.

> Daran mußt du arbeiten.

Muss ich sicher nicht.

> Dazu bedeuten mir die Leute garnicht genug.

Sieht beim TE wohl anders aus.

von Kurt S. (kurt_s84)


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Cyblord -. schrieb:
> Kurt S. schrieb:
>> Cyblord -. schrieb:
>>> Übersetzt heißt das: Sobald er mit dem rumflennen anfängt wird er nicht
>>> mehr ernst genommen. Oh Wunder.
>>
>> Nein, das heißt das nicht.
>
> Doch.

Damit ist jede sinnvolle Diskussion mit dir zuende. Meld dich wieder, 
wenn du erwachsen geworden bist.

von Cyblord -. (cyblord)


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Kurt S. schrieb:
> Damit ist jede sinnvolle Diskussion mit dir zuende. Meld dich wieder,
> wenn du erwachsen geworden bist.

Oha, bei solchen Kommunikationsfähigkeiten wundert es mich nicht dass du 
im geschäftlichen E-Mail Verkehr Probleme hast.

von Karl K. (karl2go)


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Kurt S. schrieb:
> Ja und zwar dann, wenn er ihn nicht
> respektiert...
> Welche Formulierungen bewegen dich dazu, von einem Formellen in einen
> informellen Ton umzuschwenken?

Und warum zeigen Sie mir hier so deutlich, dass Sie mich nicht 
respektieren? Oder nehmen Sie mich nicht ernst, und erwarten dennoch 
eine Antwort?

von Kurt S. (kurt_s84)


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Karl K. schrieb:
> Kurt S. schrieb:
>> Ja und zwar dann, wenn er ihn nicht
>> respektiert...
>> Welche Formulierungen bewegen dich dazu, von einem Formellen in einen
>> informellen Ton umzuschwenken?
>
> Und warum zeigen Sie mir hier so deutlich, dass Sie mich nicht
> respektieren? Oder nehmen Sie mich nicht ernst, und erwarten dennoch
> eine Antwort?

Was ist der Zusammenhang?

von Matthias L. (limbachnet)


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Kurt S. schrieb:
> Ich beginne mit "Sehr geehrte Damen und Herren," woraufhin ich
> normalerweise ein "Sehr geehrter Herr Sennerich," bekomme. Sobald ich
> jedoch darauf antworte, etwa mit dem Aufräumen eines Mißverständnisses
> schwankt das Gegenüber um in "Hallo Herr Sennerich,".

Finde ich nicht sooo ungewöhnlich. Ob das angemessen ist, klärt sich 
dann schnell im weiteren Verlauf. Den bisher unbekannten 
Geschäftspartner schreibt man üblicherweise förmlich mit "Sehr 
geehrte..." an, wenn der Tonfall der Antwort eine gewisse lockere 
Entspanntheit erkennen lässt, dann kann man's beim nächsten Mal IMHO 
auch mit "Hallo" versuchen, das ist keineswegs automatisch als Affront 
zu werten.

Kurt S. schrieb:
> Ich bleibe beim
> "Sehr geehrter Herr <Ansprechpartner>",

Das hingegen wäre für mich ein sehr deutlicher Grund, schnellstens zum 
"Sehr geehrte..." zurückzuwechseln und dann auch dabei zu bleiben.

Möglicherweise gibt's da auch regionale Unterschiede.

: Bearbeitet durch User
von Kurt S. (kurt_s84)


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Matthias L. schrieb:
> Das hingegen wäre für mich ein sehr deutlicher Grund, schnellstens zum
> "Sehr geehrte..." zurückzuwechseln und dann auch dabei zu bleiben.

Eben.

von Michael K. (Gast)


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Karl K. schrieb:
> Und warum zeigen Sie mir hier so deutlich, dass Sie mich nicht
> respektieren?

Tun sie doch garnicht.
'Hallo' ist auch bei mir eine häufige Anrede nach dem Erstkontakt.
Es bedeutet nur: Deine respektvolle Ehrerbietung ist wohlwollend zur 
Kenntniss genommen worden. Wir können nun zu einem etwas lockereren 
Umgang übergehen, der sich mehr auf Inhalte konzentriert als auf den 
doppelten Bückling.

Bleibe ich beim 'sehr geehrten' oder unterzeichne sogar 'mit 
vorzüglicher Hochachtung' bedeutet das unter Umständen: Bleib mit etwas 
von der Pelle, ich will mich nicht mit Dir verbrüdern.

Formalismen dienen der Abgrenzung.
Respektvolle Zusammenarbeit braucht die nur in Ausnahmefällen, z.B. wenn 
man seinen Gegenüber als deutlich höher oder deutlich niedriger in der 
Nahrungskette einstuft.
Entweder fordere ich distanzieren Respekt ein oder ich will deutlich 
machen das ich mir meiner 'Bittstellerposition' bewust bin.

Sein nicht so Empfindlich.

Wenn ich jemanden mein Mißfallen zu verstehen geben will, dann merkt der 
das.
Einsilbig, abweisend oder mit klar geäusserter Kritik.

In Verhandlungen will jeder seine Position durchdrücken.
Das ist nichts persönliches, das ist meine Aufgabe.
Ich kann nur einem Herrn dienen und das tue ich auch gegenüber den 
Kunden, deren Aufträge und Geld ich will und gegenüber den Zulieferern 
deren Leistungen ich zu möglichst erfreulichen Konditionen abrufen will 
ohne sie mir zu verbrennen.
Respekt habe ich vor denen, die mir auf Augenhöhe begegnen und Ihre 
Position selbstsicher, nachvollziehbar und ohne Dünkel vertreten.

Wer unvorbereitet oder unsicher ist, sich hinter Floskeln und 
Formalismen versteckt, um seine Unsicherheit zu kaschieren, wer versucht 
mich zu einzuseifen, der bekommt auch mal eine härtere Gangart zu 
spüren.

von Kurt S. (kurt_s84)


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Michael K. schrieb:
> Bleib mit etwas
> von der Pelle, ich will mich nicht mit Dir verbrüdern.

So solls sein, genau das ist mein Ziel. Es sind nicht meine Freunde, 
sondern Geschäftspartner, es geht nicht darum, gemeinsam ins Kino zu 
gehen, sondern zu kaufen und zu verkaufen.

: Bearbeitet durch User
von Michael K. (Gast)


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Kurt S. schrieb:
> es geht nicht darum, gemeinsam ins Kino zu
> gehen, sondern zu kaufen und zu verkaufen.

Und da hilft ein freundschaftlich, unkomplizierter Umgang ganz enorm.
Empfindliche Eigenbrötler sind schlechte Verkäufer.
Gute Verkäufer sind hochkommunikative Menschen die sympathisch 
rüberkommen, Dir das Gefühl geben das Du sie als Persönlichkeiten 
wertschätzt.
Verkaufen braucht den persönlichen Kontakt.
Man labert über dies und das, ein paar persönliche Dinge und noch 
schnell den lästigen Papierkram erledigen. Zack, Auftrag geschrieben.

Ist Dir bewust das Du mit Menschen arbeitest und Menschen nunmal durch 
ihr Unterbewustsein gesteuert werden?
Es geht beim Geschäft auch immer um ein Vertrauensverhältnis.
Warum sollten sie bei Dir kaufen wenn sie das auch bei einem anderen tun 
könnten der ihnen viel sympathischer ist?

Verliere Dein Ziel nicht aus den Augen!
Übertrieben gesagt: Wenn Dein Kunde mit Dir ins Kino will um einen 
fetten Auftrag zu plazieren, dann gehst Du halt mit ihm ins Kino, inkl. 
dem Pärchenmenue Popcorn und Bier.
Tu was nötig ist und stell Deine Befindlichkeiten zurück.

Oder Du 'willst Dich nicht verbiegen' und Deine Quartalszahlen sind halt 
mies.

von Kurt S. (kurt_s84)


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Michael K. schrieb:
> Warum sollten sie bei Dir kaufen wenn sie das auch bei einem anderen tun
> könnten der ihnen viel sympathischer ist?

Händler verkaufen mir etwas. Es sind Anfragen nach Angeboten, die ich 
stelle. Es gibt für mich keinen Grund, dem Händler gegenüber sympathisch 
zu sein.

Er wird mir bessere Konditionen anbieten wenn ich mehr abnehme, egal, ob 
ich nun besonders freundlich oder unfreundlich bin.

Wie heißt es so schön: "es geht nur ums Geschäft und ist nichts 
persönliches".

Außerdem: was ist schon freundlich? Du merkst ja selbst, daß darunter 
jeder etwas anderes versteht.

: Bearbeitet durch User
von Axel L. (axel_5)


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Kurt S. schrieb:
> Michael K. schrieb:
>> Warum sollten sie bei Dir kaufen wenn sie das auch bei einem anderen tun
>> könnten der ihnen viel sympathischer ist?
>
> Händler verkaufen mir etwas. Es sind Anfragen nach Angeboten, die ich
> stelle. Es gibt für mich keinen Grund, dem Händler gegenüber sympathisch
> zu sein.
>
> Er wird mir bessere Konditionen anbieten wenn ich mehr abnehme, egal, ob
> ich nun besonders freundlich oder unfreundlich bin.
>
> Wie heißt es so schön: "es geht nur ums Geschäft und ist nichts
> persönliches".
>
> Außerdem: was ist schon freundlich? Du merkst ja selbst, daß darunter
> jeder etwas anderes versteht.

Und genau das ist eine vollkommen falsche Annahme.

Spätestens wenn die Ware knapp wird, kann sich das Blatt dramatisch 
schnell wenden. Dann bekommt der zuerst seine Ware, der nett ist.

Gruß
Axel

von Ralph B. (rberres)


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Kurt S. schrieb:
> Es gibt für mich keinen Grund, dem Händler gegenüber sympathisch
> zu sein.

wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück

von Kurt S. (kurt_s84)


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Axel L. schrieb:
> Spätestens wenn die Ware knapp wird, kann sich das Blatt dramatisch
> schnell wenden. Dann bekommt der zuerst seine Ware, der nett ist.

So pauschal ist das falsch. Außerdem: was ist schon freundlich? Du 
merkst ja selbst, daß darunter jeder etwas anderes versteht.

von Kurt S. (kurt_s84)


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Ralph B. schrieb:
> Kurt S. schrieb:
>> Es gibt für mich keinen Grund, dem Händler gegenüber sympathisch
>> zu sein.
>
> wie man in den Wald ruft, so schallt es zurück

Die Aussage war schon immer ein Mythos.

von Michael K. (Gast)


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Kurt S. schrieb:
> Händler verkaufen mir etwas. Es sind Anfragen nach Angeboten, die ich
> stelle. Es gibt für mich keinen Grund, dem Händler gegenüber sympathisch
> zu sein.

Tja, dumm gelaufen, denn Du redest ja nicht mit einer Job Funktion, 
sondern mit einem Menschen, meist einem Angestellten, der sich keinen 
Feuchten dafür interessiert ob Du das bekommst was Du brauchst.
Es sei denn er würde Dir gerne instinktiv einen Gefallen tun weil Du 
symphatisch bist.

Mit haben persönliche Beziehungen schon oft geholfen, auch beim EK.
Beim VK ohnehin, bei der Informationsbeschaffung ganz ungemein.
Geschadet hat mir sowas noch nie, wehgetan hat es mir auch noch nicht 
ein wenig lockeren Smalltalk mit geschäftlichen Kontakten zu pflegen.
Ein paar von denen finde ich richtig sympathisch und freu mich immer die 
zu sehen, auch wenns dabei 'nur' ums Geschäft geht.

Aber mach mal wie Du meinst.

von Kurt S. (kurt_s84)


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Michael K. schrieb:
> Ein paar von denen finde ich richtig sympathisch und freu mich immer die
> zu sehen, auch wenns dabei 'nur' ums Geschäft geht.

Sympathische Techniker? Ein Oxymoron :)

: Bearbeitet durch User
von Kurt S. (kurt_s84)


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Kurt S. schrieb:
> Die Aussage war schon immer ein Mythos.

Alleine schon das Hauptthema des Threads beweist das.

von Karl K. (karl2go)


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Axel L. schrieb:
> Spätestens wenn die Ware knapp wird, kann sich das Blatt dramatisch
> schnell wenden. Dann bekommt der zuerst seine Ware, der nett ist.

Ich weiss ja nicht, ob Du es schon gemerkt hast, aber wir haben jetzt 
Kapitalismus. Da bekommt der zuerst seine Ware, der am meisten zahlt. 
Und der nette bekommt einen paar freundliche Ausreden, warum man ihn 
gerade nicht beliefern könne, aber morgen oder nächste Woche...

Kurt S. schrieb:
> Was ist der Zusammenhang?

Rumjammern, dass die Leute so respektlos sind und einen bei der dritten 
Mail mit Hallo anreden, aber im Forum selbst gleich mal alle duzen, und 
dann den Zusammenhang nicht erkennen. BWLer oder was?

von Kurt S. (kurt_s84)


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Karl K. schrieb:
> Ich weiss ja nicht, ob Du es schon gemerkt hast, aber wir haben jetzt
> Kapitalismus. Da bekommt der zuerst seine Ware, der am meisten zahlt.
> Und der nette bekommt einen paar freundliche Ausreden, warum man ihn
> gerade nicht beliefern könne, aber morgen oder nächste Woche...
Genauso wie bei Frauen. Mit Nettigkeit kommt keiner weit.

von Joe G. (feinmechaniker) Benutzerseite


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Auch wenn Anredeformen dem Zeitgeist unterliegen, gelten innerhalb einer 
bestimmten Zeitgeistperiode gewisse Höflichkeitsformen. Wie höflich 
„Hallo“ ist, kann man ja mal an sich selbst überprüfen.

Übung 1: Chef zu Dir (Herr Maier)
Hallo Herr Meier. Was ich noch sagen wollte, bist gekündigt.

Übung 2: Chef zu Dir (Herr Meier)
Sehr geehrter Herr Meier. Hiermit kündige ich das mit Ihnen bestehende 
Arbeitsverhältnis ordentlich und fristgerecht zum nächstmöglichen 
Zeitpunkt.

von Michael K. (Gast)


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Kurt S. schrieb:
> Sympathische Techniker? Ein Oxymoron :)
Mitnichten!
Das fängt erst an richtig Spaß zu machen wenn man dieses ganze 
Unterwürfigkeitsgeraffel hinter sich gebracht hat und leidenschaftlich 
und haareraufend die eigentliche Aufgabe beackert.

Kurt S. schrieb:
> Genauso wie bei Frauen. Mit Nettigkeit kommt keiner weit.
Du hast aber schon mal eine gehabt die Du nicht bezahlen musstest, oder?
OHNE Nettigkeit geht da so absolut garnichts ...

Karl K. schrieb:
> Ich weiss ja nicht, ob Du es schon gemerkt hast, aber wir haben jetzt
> Kapitalismus. Da bekommt der zuerst seine Ware, der am meisten zahlt.
Bei Ebay, vielleicht.
Ohne Freundlichkeit geht im realen Geschäftsleben nicht viel.
Freundlichkeit kostet nix und bringt sehr viel.
Oft mehr als mit Geld zu kaufen wäre.
Es ist dumm sich diesen Weg ohne Notwendigkeit zu verbauen.

Joe G. schrieb:
> Übung 1:
Mensch Klaus, ich steh grad echt auf dem Schlauch.
Krieg die Teile nicht ran und muss liefern.
Du hast Doch noch Lagerware die Du erst in 3Mon brauchst.
Kannst Du mir da aus der Patsche helfen ?
(Der Klaus weis das er mich anrufen kann wenn einer seiner Kunden was 
braucht das bei uns aktuell nicht gebraucht wird...)

Joe G. schrieb:
> Übung 2:
Sehr geehrter Herr Maier,
hiermit fordere ich sie auf mir umgehend folgende Positionen zu liefern. 
(Die der Herr Maier für einen großen Kunden als Abrufauftrag gebunkert 
hat...)

Merkste, oder?

von Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite


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Michael K. schrieb:
> Kurt S. schrieb:
>> Sympathische Techniker? Ein Oxymoron :)
> Mitnichten!
> Das fängt erst an richtig Spaß zu machen wenn man dieses ganze
> Unterwürfigkeitsgeraffel hinter sich gebracht hat und leidenschaftlich
> und haareraufend die eigentliche Aufgabe beackert.

Ja. Dort gibt es genau so viele nette Menschen wie in jeder anderen 
Branche auch.

> Kurt S. schrieb:
>> Genauso wie bei Frauen. Mit Nettigkeit kommt keiner weit.
> Du hast aber schon mal eine gehabt die Du nicht bezahlen musstest, oder?
> OHNE Nettigkeit geht da so absolut garnichts ...

So ist es. Es war schon immer so: Wer f..... will, muss freundlich sein!

> Bei Ebay, vielleicht.
> Ohne Freundlichkeit geht im realen Geschäftsleben nicht viel.
> Freundlichkeit kostet nix und bringt sehr viel.
> Oft mehr als mit Geld zu kaufen wäre.
> Es ist dumm sich diesen Weg ohne Notwendigkeit zu verbauen.

Absolut! Freundlichkeit und Umgangsformen kommen nicht aus der Mode und 
sie öffnen einem auch heute noch Tür und Tor, auch und gerade im 
Geschäftsleben.

Käufe und Verträge werden von realen Menschen getätigt. Geschäftsessen 
usw. gibt es aus genau diesem Grund.

Dasselbe gilt übrigens noch viel mehr beim Erwerb von (wertvollem) 
Wissen: freundlichen Menschen erklärt man Dinge wesentlich lieber und 
genauer.

Zum Thema:
Erstkontakt läuft hier immer über "Sehr geehrte/r", danach dann aber 
meist sehr schnell per "Hallo". Wie Du schon schriebst: einmaliges 
Respektzollen reicht eigentlich immer aus, danach geht's um die Sache.

Im Ausland ist direkte Anrede mit Vornamen sehr gebräuchlich, 
insbesondere im Norden (NL, DK, SW, NO, FI).

von Joe G. (feinmechaniker) Benutzerseite


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Michael K. schrieb:
> Merkste, oder?

Ja, dass ich offensichtlich schon zu alt für den derzeit gebräuchlichen 
"Zeitgeist" bin.

von Axel L. (axel_5)


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Joe G. schrieb:
> Michael K. schrieb:
>> Merkste, oder?
>
> Ja, dass ich offensichtlich schon zu alt für den derzeit gebräuchlichen
> "Zeitgeist" bin.

Nö, das war früher noch viel schlimmer. Heute versuchen Compliance 
Regeln, solche Dinge zu verhindern, das war vor 20 Jahren noch ganz 
anders.

Gruß
Axel

von Kurt S. (kurt_s84)


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https://www.duden.de/rechtschreibung/Nettigkeit: etwas Nettes, was 
jemand gern hört;

"Sie wollen meine Ware umsonst? Aber natürlich! Ich bin mir sicher, das 
hören Sie gerne".

"Sie wollen, daß ich den doppelten Preis verglichen mit anderen zahle? 
Aber natürlich mache ich das!"

von Claus M. (energy)


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Michael K. schrieb:
> Es bedeutet nur: Deine respektvolle Ehrerbietung ist wohlwollend zur
> Kenntniss genommen worden. Wir können nun zu einem etwas lockereren
> Umgang übergehen, der sich mehr auf Inhalte konzentriert als auf den
> doppelten Bückling

Genauso das. So praktizieren ich es auch.

Bei "Sehr geehrter“ bleiben wirkt wie Stock im Arschloch.

: Bearbeitet durch User
von Claus M. (energy)


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Joe G. schrieb:
> Hallo“ ist, kann man ja mal an sich selbst überprüfen.
>
> Übung 1: Chef zu Dir (Herr Maier)
> Hallo Herr Meier. Was ich noch sagen wollte, bist gekündigt.
> Übung 2: Chef zu Dir (Herr Meier)
> Sehr geehrter Herr Meier. Hiermit kündige ich das mit Ihnen bestehende
> Arbeitsverhältnis ordentlich und fristgerecht zum nächstmöglichen
> Zeitpunkt

Übung 1 wäre mir lieber, wozu schwafeln? Antwort wäre eh immer f*ck you.

von Sven L. (sven_rvbg)


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Nunja Sehr geehrte Damen und Herren oder Sehr geehrter Herr sowieso, das 
wirkt oft bisschen sehr steif.

Man kann eine Mail auch Guten Tag Herr sowieso beginnen.

Wenn man häufiger zusammenarbeitet ist Hallo durchaus auch okay.

von Manfred P. (pruckelfred)


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Chris D. schrieb:
> Im Ausland ist direkte Anrede mit Vornamen sehr gebräuchlich,
> insbesondere im Norden (NL, DK, SW, NO, FI).

Ich hatte sehr viel mit NL zu tun, da ist zwar die Anrede per Vorname 
üblich, aber dennoch eine Differenzierung nach "u" en "je", also Sie 
oder Du gegeben, auch bei eMails.

Die von Kurt S. bevorzugte förmliche Anrede bedeutete für mich und meine 
Gegenüber, dass man unbedingt eine gewisse Distanz bewahren möchte.

In der Technikebene sicher kontraproduktiv, bei Bänkern aber geforderte 
Etikette.

von Timm R. (Firma: privatfrickler.de) (treinisch)


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Oh je Kurt,

vielleicht solltest du erwähnen, in welchem Land du arbeitest?
Nicht, dass man als D über AT oder CH redet? Da mag es schon 
Unterschiede geben?

Kurt S. schrieb:
> [...] Anfragen an Firmen zwecks Verkaufsmenge et cetera.
> [...] Aufräumen eines Mißverständnisses

Vielleicht hängt, ob man eine eher förmliche oder legere Antwort 
bekommt, auch ein wenig davon ab, wie die Nachricht insgesamt gehalten 
ist. Das sind nur drei Fehler und noch ein paar Kommata, aber vielleicht 
sehen Deine Nachrichten ja noch etwas unaufgeräumter auf? Finde ich zwar 
egal, aber je dahingerotzter eine Mail aussieht, desto eher würde ich 
auf "Hallo" umschalten. Zeigt ja, dass es eher um den Inhalt geht, als 
um die Form.

Das selbe gilt für andere Faktoren: Je mehr es um Inhalt: technische 
Parameter, Staffeln, Incoterms, Fristen etc. pp. geht, desto eher wird 
man, zumindest in D, auf eine weniger förmliche Ausdrucksweise 
umschalten.

Das ist völlig normal.


Kurt, du musst jetzt ganz ganz stark sein!

> Würde jemand völlig Fremdes den Papst bei einer Audienz mit "Hallo
> Franziskus, wie gehts?" ansprechen?

Du bist nicht der Papst.

Abgesehen davon redet der Großteil der Menschheit nicht mit dem Papst um 
technische Details zu klären.

> Würde jemand auf eine Abmahnung eines Anwaltes mit "Hallo" antworten?
> Ja, wenn er es nicht ernst nimmt.

Und was soll die Anrede ändern? Meinst Du, wenn du den Anwalt mit Euer 
Gnaden anredest, lässt er von seinem tun ab?

Das ist doch völlig absurd? Wenn mich der Rechtsanwaltsgehilfe, 
Rechtspfleger, Steurfachangestellte zum zweiten Mal anschreibt, schreibe 
ich Hallo und die tun das auch, anders habe ich persönlich das noch 
nicht erlebt. Das ist doch kein Pfauenwettkampf, sondern es geht darum 
zackig, effizient und effektiv etwas abzuarbeiten.

> das später im Verlauf von Verhandlungen, daß ich mich mehr beweisen muß.

Was hat denn "Sehr geehrter" oder "Hallo" mit Verhandlungen und Beweisen 
zu tun? Ganz ehrlich: Ich würde an Deiner Stelle mal an deinen 
Wahrnehmungen arbeiten, da scheint einiges abzulaufen.

> Sicher könnte ich einfach schreiben "Mir gefällt Ihr Ton nicht", doch
> dann würde ich mich endgültig disqualifizieren.

Aber Hallo! "Mir gefällt Ihr Ton nicht"? Ehrlich? Vielleicht mal einen 
DAF Kurs besuchen? Wenn überhaupt würde das heißen: ... würde ich gern 
bei der förmlichen Anrede bleiben.

> Welche Formulierungen bewegen dich dazu, von einem Formellen in einen
> informellen Ton umzuschwenken?

ad hoc fällt mir ein:

• hoher Anteil inhaltlich relevanter Formulierungen
• geringes Augenmerk des Autors auf Grammatik und Orthografie
• informeller Duktus: Parataxe, Ellipsen, umgangssprachliche Wortwahl
• informelle Grußformel: Herzliche Grüße, Viele liebe Grüße oder 
Grußformel mit Ortsangabe: Viele Grüße aus dem Taunus
• Grußformel in der Signatur statt im Body
• Kontext in dem informelle Formulierungen allgemein als angemessen 
gelten
• E-Mails haben per se schon mal einen informelleren Charakter

vlg
 Timm

Beitrag #5608423 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Joe G. (feinmechaniker) Benutzerseite


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Timm R. schrieb:
> Abgesehen davon redet der Großteil der Menschheit nicht mit dem Papst um
> technische Details zu klären.

> Und was soll die Anrede ändern? Meinst Du, wenn du den Anwalt mit Euer
> Gnaden anredest, lässt er von seinem tun ab?

> Das ist doch kein Pfauenwettkampf, sondern es geht darum
> zackig, effizient und effektiv etwas abzuarbeiten.

Sprache ist nicht nur ein Mittel zur (effektiven) Kommunikation. Das ist 
ein sehr einseitiger, funktionalistischer Ansatz. Wenn dem so wäre, so 
hätten wir schon eine künstliche Idealsprache oder Einheitssprache. 
Sprache kann auch ganz ohne zackige, effiziente und effektive Elemente 
verwendet werden, z.B. Sprache in der Dichtung.
Wie ich Kurt S. verstehe, fühlt er sich in einer rein funktionalen 
Arbeitswelt mit rein effektiver, zackiger Sprache unwohl – ich übrigens 
auch.

von Rick M. (rick-nrw)


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Kurt S. schrieb:

Kurt S. schrieb:
> Ich bin 34 und schreibe professionelle Anfragen an Firmen zwecks
> Verkaufsmenge et cetera.

Kurt S. schrieb:
> Ich beginne mit "Sehr geehrte Damen und Herren," woraufhin ich
> normalerweise ein "Sehr geehrter Herr Sennerich," bekomme. Sobald ich
> jedoch darauf antworte, etwa mit dem Aufräumen eines Mißverständnisses
> schwankt das Gegenüber um in "Hallo Herr Sennerich,".

> Welche Formulierungen bewegen dich dazu, von einem Formellen in einen
> informellen Ton umzuschwenken?

Was kaufe oder verkaufe ich?

Ferrari, Aston Martin, eine Villa oder B2B - Ware?

Bei B2B-Ware passt man sich an, Hallo Herr XY
Ich mache mir darüber keine zu große Gedanken.

Beim Papst oder einem Botschafter passt sich wohl jeder an,
Eure Heiligkeit,
Sehr geehrter Herr/Frau Botschafter/in oder auch Exzellenz,

von Kurt S. (kurt_s84)


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Michael K. schrieb:
>> Genauso wie bei Frauen. Mit Nettigkeit kommt keiner weit.
> OHNE Nettigkeit geht da so absolut garnichts ...

Sagte die Jungfrau.

von Cyblord -. (Gast)


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Langweiliges Trollthema

Benutzername    kurt_s84
Vorname   Kurt
Nachname   S.
Firma
Angemeldet seit   16.08.2013 23:22
Beiträge   50

Knapp die Hälfte der Beiträge hier im Thread verballert?

von Kurt S. (kurt_s84)


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Abradolf L. schrieb:
> Langweiliges Trollthema
>
> Benutzername    kurt_s84

Sagte der Troll.

von Percy N. (vox_bovi)


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Timm R. schrieb:
> Oh je Kurt,
>
> vielleicht solltest du erwähnen, in welchem Land du arbeitest?
> Nicht, dass man als D über AT oder CH redet? Da mag es schon
> Unterschiede geben?
>

Ja, das ist mal ein brauchbarer Hinweis.

Den Rest würde ich eher nicht unterschreiben.

von Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Kurt S. schrieb:
> Händler verkaufen mir etwas. Es sind Anfragen nach Angeboten, die ich
> stelle.
Man könnte es auch so sehen, dass du etwas von Ihnen willst.

Kurt S. schrieb:
> Ich bin 34 und schreibe professionelle Anfragen an Firmen zwecks
> Verkaufsmenge et cetera.
Wenn dir der Job nicht gefällt: warum probierst du nicht einfach mal was 
Neues aus? Denn wenn wer sich über solche Lappalien aufregt, dann sitzt 
da noch was tiefer... ?

von Kurt S. (kurt_s84)


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Lothar M. schrieb:
> Denn wenn wer sich über solche Lappalien aufregt, dann sitzt
> da noch was tiefer...

Psychologietroll

: Bearbeitet durch User
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