Steuererklärung mit welcher Software?

Gast #5612384
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Hallo
welche Software verwendet ihr für die Steuererklärung?
Sollte auch für jemanden bedienbar sein, der von Steuerrecht wenig 
Ahnung hat.
Übliche Dinge wie vermietetes Wohneigentum, Zweitwohnung, Arbeitsweg, 
Einkünfte und Verluste aus Aktienhandel und Dividenden sollten natürlich 
damit abzudecken sein.
#5612459
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Wiso Steuersparbuch

Jedes Jahr wieder mit Übernahme der Daten aus dem letzten Jahr.

Vor langer Zeit habe ich mal Taxman und die Aldi-Software ausprobiert. 
Beides fand ich nicht so gut wie das Wiso-Produkt. Das Wiso 
Steuersparbuch schneidet bei den diversen Test auch immer sehr gut ab.
Gast #5613061
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Rolf R. schrieb:
> Vor langer Zeit habe ich mal Taxman und die Aldi-Software ausprobiert.
> Beides fand ich nicht so gut wie das Wiso-Produkt. Das Wiso
> Steuersparbuch schneidet bei den diversen Test auch immer sehr gut ab.

Aldi-Software ist Buhl Data
WISO ist auch Buhl Data
Es gibt sie auch als Buhl-Data und man kann sie unter Buhl.de/steuer-web 
auch direkt online abwickeln.

Die Ausgaben mit verschiedenen Namen sind alle identisch. Zumindest war 
es so in 2017.
Der einzige Unterschied ist der Preis.

Die Software ist excellent und sehr einfach zu bedienen, mein Favorit.
Gast #5613315
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> Autor: Lothar M. (zwickel)
> Datum: 07.11.2018 11:58

> Die Software ist excellent und sehr einfach zu bedienen, mein Favorit.

Klappt aber nur wenn du das ganze Jahr als Endwiggler bei der selben 
Bastel-Bude bist.

Wenn du als Projektingenieur im Jahr mehrere Auslandsaufträge abwickelst 
und das noch in unterschiedlichen Ländern kommst du mit der 
ALDI-Software nicht weiter. Da hilft nur ein Steuerberater und zwar ein 
Guter.
#5613334
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Lothar M. schrieb:
> Die Ausgaben mit verschiedenen Namen sind alle identisch. Zumindest war
> es so in 2017.
> Der einzige Unterschied ist der Preis.

das glaube ich eher nicht - jedenfalls konnte ich "damals" mit der 
5-Eur-Version nicht die Daten des Vorjahres einlesen. Für "jedes Mal 
neu eingeben" bin ich zu faul, daher gebe ich dann lieber ein paar 
(absetzbare) Taler mehr aus...
(ausserdem war damit nach meiner Erinnerung auch die Erfassung aus 
"selbständigen Einkünften" inkl. Ust-Erklärung nicht wirklich mit drin)
Gast #5613386
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Jan L. schrieb:
> (ausserdem war damit nach meiner Erinnerung auch die Erfassung aus
> "selbständigen Einkünften" inkl. Ust-Erklärung nicht wirklich mit drin)

Wenn du Einkünfte aus selbständigen Tätigkeiten hast und Ust. abführen 
musst, dann brauchst du ein ganz anderes Programm. Die Ust. wirst du 
dann sicher über Elster abwickeln und für deine Tätigkeiten wirst du 
wahrscheinlich eine EAÜ-Rechnung erstellen.

Das ist eine ganz andere Hausnummer!

Die Aldi-Version für 5.- Oiro richtet sich an Privatanwender in 
nichtselbständigen Arbeitsverhältnissen, sowie Rentner und Pensionäre.
Sie ist identisch mit WISO von Buhl-Data.

Ich habe sie hier auf meinem Rechner und habe sie mit den diversen 
Buhl-Derivaten verglichen.
Möglich, dass ein Datenaustausch zwischen den verschiedenen Versionen 
unterbunden wurde, das habe ich nicht ausprobiert.

Auf jeden Fall tut die Software was sie soll und bietet umfangreiche 
Hilfe und Erklärungen an, sogar eine 0800er Hotline für Fragen.
Gast #5613457
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Die Sekretärin meines Steuerberaters hat "aus Versehen" dem FA ein 
anderes Konto mitgeteilt. Sie hat meine Steuer-ID als IBAN eingetragen 
und siehe da, solch eine IBAN existierte wirklich. Das FA hat jetzt eine 
vierstellige Summe diesem Konto bezahlt.

Warte nun seit 4 Monate auf das Geld. Wenn's bis Weihnachten nicht da 
ist, gehe ich zum Anwalt. Habe leider kein Rechtsschutz.
#5613479
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Lothar M. schrieb:
> Wenn du Einkünfte aus selbständigen Tätigkeiten hast und Ust. abführen
> musst, dann brauchst du ein ganz anderes Programm.

Nö, das ist genau die genannte "akademische", die es dann in der 
"Plus"-Version ist...

> Die Ust. wirst du
> dann sicher über Elster abwickeln und für deine Tätigkeiten wirst du

ja, sehr, sehr sicher - denn etwas anderes wird gar nicht mehr 
akzeptiert - und seit diesem Jahr reicht auch kein "anonymes" Zertifikat 
mehr...


> wahrscheinlich eine EAÜ-Rechnung erstellen.
#5613483
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Cyblord -. schrieb:
> Jan L. schrieb:
>> (ausserdem war damit nach meiner Erinnerung auch die Erfassung aus
>> "selbständigen Einkünften" inkl. Ust-Erklärung nicht wirklich mit drin)
>
> Anlage N ist enthalten. Ebenso EüR.

schon, aber das Modul zur Berechnung bzw. Erfassung 
"Einahmen/Überschuss" ist bei der €5-Version nicht dabei - zumindest 
nicht, als ich sowas vor ein paar Jahren ausprobiert hatte.
Genauer: Die Module
"Gewinnermittlung mit Umsatz- und Gewerbesteuererklärung"
"Vorläufige Gewinnermittlung mit Umsatz- und Lohnsteueranmeldung"
#5613512
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Cyblord -. schrieb:
> Jan L. schrieb:
>> Genauer: Die Module
>> "Gewinnermittlung mit Umsatz- und Gewerbesteuererklärung"
>> "Vorläufige Gewinnermittlung mit Umsatz- und Lohnsteueranmeldung"
>
> Aber eine einfache EüR zur Anlange N ist eben dabei. Die obigen
> fehlenden Module vermisst der Private Anwender sicher nicht.

was auch keineswegs in Abrede gestellt wurde - es ging aber um "die 
Versionen unterscheiden sich nicht, ausser im Preis"!
#5613536
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Moin,

Karl K. schrieb:
> Angeblich konnte man mal die SteuerSparErklärung mit
> Wine zum Laufen bringen, geht das auch für aktuelle Versionen?

Kann ich fuer die letzten Jahre ziemlich verneinen. iirc wars auch jedes 
Jahr irgendein anderer Furz, der massiv klemmte. Kann mich noch an 
Malheur mit Umlauten in Pfadnamen erinnern; Eingabe des Freischaltcodes 
war auch mal Thema; Drucken war dann auch irgendwann mal bei einigen 
Formularen ziemlich unmoeglich; drucken in .pdf auch eine einzige 
Horrorshow unter wine.

Gruss
WK
Moderator Persönliche Seite #5613546
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Solche Krücken wie Wine würde ich heutzutage nicht mehr in Erwägung 
ziehen.

Es gibt sehr gute kostenfreie VM-Software (VirtualBox etc.) und 
irgendeine Win7-Lizenz wird man auch noch haben.

Selbst hier auf meinen älteren Rechnern habe ich mal testweise flüssig 
mit FreeCad für Win gearbeitet.

Da sollte doch auch jede Win-Steuersoftware sauber laufen.

P.S.: Ich seh gerade, dass die WISO-Software auf auf iPad oder 
Android-Tablets läuft - also quasi unter Linux ;-) Ansonsten gibt es 
wohl auch eine Online-Version für den Browser.
Gast #5613599
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Ist zwar etwas offtopic, aber was ist unter Linux eher zu empfehlen: 
virtualbox oder vmware? Was ist einfacher zu installieren, was macht die 
wenigsten Probleme? Ziel sollte sein, auf die extra Windows-Partition 
verzichten zu können.
Gast #5613614
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Florian schrieb:
> Die Sekretärin meines Steuerberaters hat "aus Versehen" dem FA ein
> anderes Konto mitgeteilt. Sie hat meine Steuer-ID als IBAN eingetragen
> und siehe da, solch eine IBAN existierte wirklich. Das FA hat jetzt eine
> vierstellige Summe diesem Konto bezahlt.

Wie das gehen soll, musst du erklären!

NIEMALS existiert eine IBAN nach Muster einer Steuer-ID!
#5613630
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Chris D. schrieb:
> Es gibt sehr gute kostenfreie VM-Software (VirtualBox etc.) und
> irgendeine Win7-Lizenz wird man auch noch haben.

Nene, das gültet nicht. Da brauch ich eine Lizenz, dann brauch das Win 
aktuelle Updates, denn die Steuersoftware muss ja ins Internet. Und mit 
dem Auslaufen von Win7 ist dann Win10 fällig.

Da kann ich auch gleich unter Windows arbeiten.
Moderator Persönliche Seite #5613674
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Karl K. schrieb:
> Chris D. schrieb:
>> Es gibt sehr gute kostenfreie VM-Software (VirtualBox etc.) und
>> irgendeine Win7-Lizenz wird man auch noch haben.
>
> Nene, das gültet nicht. Da brauch ich eine Lizenz

Ja klar - gibt es mittlerweile für wenige Euronen, ersatzweise für umme 
zum gebraucht gekauften Tower/Laptop, auf den ja eh etwas anderes kommt 
;-)

> dann brauch das Win aktuelle Updates

Bekommt man auch in der VM.

>, denn die Steuersoftware muss ja ins Internet. Und mit
> dem Auslaufen von Win7 ist dann Win10 fällig.

Welches es dann auch preiswert gibt.

> Da kann ich auch gleich unter Windows arbeiten.

Eine vernünftige, aktuelle Steuersoftware unter Linux gibt es wohl 
nicht.

Also benötigt man für ein problemloses Arbeiten mit Win-Software eben 
ein funktionierendes Windows.

Und da bietet sich eine VM doch an. VirtualBox ist problemlos 
installiert und schnell eingerichtet.

Hier läuft Win überhaupt nur in VMs und auch nur für eine CAM-Software 
und in der Halle diverse alte Software für die Parametrierung von 
Servoantrieben. Und ein altes XP (natürlich ohne Netzwerkverbindung) für 
diverse alte Spiele :-)

Für alles andere gibt es Linux.

idefix schrieb:
> Ist zwar etwas offtopic, aber was ist unter Linux eher zu empfehlen:
> virtualbox oder vmware? Was ist einfacher zu installieren, was macht die
> wenigsten Probleme? Ziel sollte sein, auf die extra Windows-Partition
> verzichten zu können.

Ich persönlich kenne nur VirtualBox und bin mit dem Handling sehr 
zufrieden. Die Einrichtung einer neuen VM ist wirklich einfach und von 
der Ausführungsgeschwindigkeit her kann man bei halbwegs aktuellen 
Mehrkernsystemen nicht meckern, sofern man über genug RAM verfügt. Die 
Systeme laufen wirklich flüssig.
#5613700
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Chris D. schrieb:
> Eine vernünftige, aktuelle Steuersoftware unter Linux gibt es wohl
> nicht.

Was irgendwie komisch ist, schließlich gibt es doch heutzutage genug 
Multi-Plattform-fähige Sprachen. Und Steuersoftware ist nun nicht so 
tief ins OS integriert, dass man da plattform-spezifisch programmieren 
müßte.

Wo ist also das Problem, das Ding einmal für Windows und einmal für 
Linux zu kompilieren? Anscheinend sehen die echt keinen Bedarf.
Gast #5613741
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Karl K. schrieb:
> Anscheinend sehen die echt keinen Bedarf.

So ist es. Der typische Heim-Linux-Frickel-Gammler (irgendwelche 
abgegammelten Info-Mate-Kellerassel-Studenten) in D verdient 
typischerweise nicht mal genug als dass er verpflichtet wäre eine 
Steuererklärung abzugeben...
Der Profi-Linux-User braucht kein Hilfsprogramm, der kompiliert die 
Steuererklärung aus den Gesetzes-Sourcen.
#5613789
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Lothar M. schrieb:
> Jan L. schrieb:
>> schon, aber das Modul zur Berechnung bzw. Erfassung
>> "Einahmen/Überschuss" ist bei der €5-Version nicht dabei -
>
> Doch, sie ist dabei!
>
> Scheinbar gehörst du aber zu dem Korinthenkackern die für 5.- Oiro eine

Bist du immer so höflich, oder nur in Onlineforen?

> Software vom Umfang SAP haben wollen.

Wtf? Will oder wollte ich nie, daher gebe ich sehr gerne den Fuffi für 
die für mich passende Software ausgegeben - die von der Akademischen, 
nicht die von Buhl...
#5613807
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idefix schrieb:
> Karl K. schrieb:
> Wo ist also das Problem, das Ding einmal für Windows und einmal für
> Linux zu kompilieren? Anscheinend sehen die echt keinen Bedarf.
>
> Oder eine Javaversion:
> write once, run everywhere oder so ähnlich wurde das mal beworben.

Es geht ja nicht ums kompilieren. Das geht wahrscheinlich recht fix, 
soviel Plattformspezifisches sollte in so einer Software nicht drin 
stecken.

Das Problem ist eher der Support.
Wenn ein Hersteller SW für ein bestimmtes OS anbietet dann muss er diese 
auch supporten.
Das rechnet sich aber nicht. Wenn ein Entwickler da mal ein paar Stunden 
Fehlersuche/Support betreibt ist mehr Geld verbrandt als der Hersteller 
an den 100 Linux-Kopien verdient hat.
Den Schuh würd ich mir auch nicht anziehen wollen.

PS, on-topic:
Ich nutze das primitive Elster-Online im Browser unter einem Manjaro 
Linux.
Mit Zertifikat zur Onlineübertragung.
Beitrag #5613815 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #5614049
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> Autor: Langweilig (Gast)
> Datum: 07.11.2018 15:34

> Zocker_54 schrieb:
> Wer ist ack ?

> Zocker_54 schrieb:
> Allerhand !

> Zocker_54 schrieb:
> Was Google alles so weiß !

> "Ack" ist auch so ein Trottel der plenkt.

Was ist plenkt ?
Beitrag #5614468 wurde von einem Moderator gelöscht.
#5614675
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Le X. schrieb:
> Ich nutze das primitive Elster-Online im Browser unter einem Manjaro
> Linux.

Da gibst Du aber nur die ermittelten Daten ein. Für Lohnsteuer und 
bißchen Pendlerpauschale mag das reichen, aber als Selbständiger bist Du 
da ganz schnell am Ende.

Zum Beispiel musst Du dank dieser Minderheitenlobbypartei bei 
Hotelaufenthalten Übernachtung und Frühstück mit verschiedenen MWSt 
Sätzen erfassen. Oder im Ausland, da gelten für jedes Land andere 
Reisekostensätze. Ohne Steuerprogramm, was diese Informationen enthält 
bist Du da nur am Googeln und musst auch noch aufpassen, dass sich die 
Infos aufs richtige Jahr beziehen.
Gast #5614704
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Martin schrieb:
> Wine läuft absolut problemlos mit wieso steuer:Sparbuch in den neusten
> Versionen zusammen, inklusive online Update und Elster
> Abgabe/Download/Prüfung.

In neueren Versionen (ab für 2017) wird Windows 10 verlangt - bitter, 
ich hatte bisher alles in einer XP-VM ...
#5614716
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Nein, ging bisher alles gut.
Jedes Jahr paar Zahlen ändern und gut ists.
Wobei meine Steuererklärung als Angestellter Single mit bisschen 
Riester, Depot und Werbungskostenpauschale jetzt nicht so problematisch 
ist.

Wenns mal komplizierter werden sollte wär ne fancy Software mal ne 
Überlegung wert.
Beitrag #5614734 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5614740 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5614748 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5614749 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5614753 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5614759 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5614763 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5614767 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5614792 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5615021 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #5615144
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Welcher Moderator löscht denn hier alles, was mit Blackrock zu tun hat? 
Kannst Du Dich bitte zu erkennen geben?

Nicht mehr nötig - offensichtlich

Chris D. (myfairtux)

dann kann ich Dich ja richtig einsortieren.
Moderator Persönliche Seite #5615307
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Dieter F. schrieb:
> Welcher Moderator löscht denn hier alles, was mit Blackrock zu tun hat?

Ich.

Für den Grund vielleicht einfach nochmal auf den Titel dieses Threads 
schauen: Gesucht war eine Software zur Erstellung der Steuererklärung, 
keine Abhandlung über Machenschaften von Blackrock.

> dann kann ich Dich ja richtig einsortieren.

Das hoffe ich.
Beitrag #5615357 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #5670755
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> Autor: Abradolf L. (Firma: Ricksy Business) (abradolf_lincler)
> Datum: 24.12.2018 22:36

> muss man wahrscheinlich nicht mal eine Erklärung machen, weil eh keine
> Einkommersteuerpflicht besteht.

Permanent-Hartzer brauchen keine Steuererklärung.
#5671416
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Claus M. schrieb:
> Volker S. schrieb:
>> Hallo,
>>
>> am Donnerstag 27.12.18 gibt es bei Aldi-Nord Steuer 2018 für 4,99€
>>
>> Frohe Weihnachten
>
> Lohnt das? Wiso kostet auch nur 12.

Die Aldi Software ist die von Buhl. Kostet regulär 15 EUR. Somit nicht 
schlecht. Die SW tut was sie soll. Ob Wiso jetzt besser ist, keine 
Ahnung. Ist immerhin billiger als die Buhl ;-)
Beitrag #5672252 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5672427 wurde von einem Moderator gelöscht.
#5672574
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Mampfred schrieb im Beitrag #5672427:
> Ich hoffe es trifft Sie mal richtig mit einer ordentlichen
> Strafe.

Du meinst so wie die Typen mit den Cum-Ex-Geschäften? Die man jahrelang 
hat gewähren lassen?

Aber wenn ich meine USt-Voranmeldung einen Tag zu spät abgebe, weil ich 
im Ausland einen Auftrag hatte, hab ich sofort die Verzögerungszuschläge 
auf dem Tisch.
Beitrag #5672630 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5672631 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5672871 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #5672946
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> Autor: Lothar M. (zwickel)
> Datum: 27.12.2018 13:14

> Was Cum ist, erfährst du auf diversen schlüpfrigen Seiten.

Mach keine Sachen !

Dafür dürfte der Begriff Zwickel für einen Alkoholiker keine Frage sein.
Beitrag #5672979 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5672994 wurde von einem Moderator gelöscht.

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