Hallo
welche Software verwendet ihr für die Steuererklärung?
Sollte auch für jemanden bedienbar sein, der von Steuerrecht wenig
Ahnung hat.
Übliche Dinge wie vermietetes Wohneigentum, Zweitwohnung, Arbeitsweg,
Einkünfte und Verluste aus Aktienhandel und Dividenden sollten natürlich
damit abzudecken sein.
SteuerSparErklärung von der akademischen Arbeitsgemeinschaft.
200 Tacken für VLH ist schon ne Hausnummer für nen normalen Arbeitnehmer
mit den üblichen Standardsachen.
Abradolf L. schrieb:> SteuerSparErklärung von der akademischen Arbeitsgemeinschaft.
Das nutze ich auch seit Jahren, und bin sehr zufrieden damit. Gut
geführte Eingabemasken und ausführliche Erklärungen bei allen
Formularen. Kostet um die 30 €.
Wiso Steuersparbuch
Jedes Jahr wieder mit Übernahme der Daten aus dem letzten Jahr.
Vor langer Zeit habe ich mal Taxman und die Aldi-Software ausprobiert.
Beides fand ich nicht so gut wie das Wiso-Produkt. Das Wiso
Steuersparbuch schneidet bei den diversen Test auch immer sehr gut ab.
Zocker_54 schrieb:>> ack>> Wer ist ack ?
Google sagt: Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen ;-)
Volker S. schrieb:> gibt es immer um Weihnachten herum!
> Autor: A. K. (prx)> Datum: 07.11.2018 11:04> > Wer ist ack ?> Google sagt: Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen ;-)
Allerhand !
Was Google alles so weiß !
Rolf R. schrieb:> Vor langer Zeit habe ich mal Taxman und die Aldi-Software ausprobiert.> Beides fand ich nicht so gut wie das Wiso-Produkt. Das Wiso> Steuersparbuch schneidet bei den diversen Test auch immer sehr gut ab.
Aldi-Software ist Buhl Data
WISO ist auch Buhl Data
Es gibt sie auch als Buhl-Data und man kann sie unter Buhl.de/steuer-web
auch direkt online abwickeln.
Die Ausgaben mit verschiedenen Namen sind alle identisch. Zumindest war
es so in 2017.
Der einzige Unterschied ist der Preis.
Die Software ist excellent und sehr einfach zu bedienen, mein Favorit.
> Autor: Lothar M. (zwickel)> Datum: 07.11.2018 11:58> Die Software ist excellent und sehr einfach zu bedienen, mein Favorit.
Klappt aber nur wenn du das ganze Jahr als Endwiggler bei der selben
Bastel-Bude bist.
Wenn du als Projektingenieur im Jahr mehrere Auslandsaufträge abwickelst
und das noch in unterschiedlichen Ländern kommst du mit der
ALDI-Software nicht weiter. Da hilft nur ein Steuerberater und zwar ein
Guter.
Lothar M. schrieb:> Die Ausgaben mit verschiedenen Namen sind alle identisch. Zumindest war> es so in 2017.> Der einzige Unterschied ist der Preis.
das glaube ich eher nicht - jedenfalls konnte ich "damals" mit der
5-Eur-Version nicht die Daten des Vorjahres einlesen. Für "jedes Mal
neu eingeben" bin ich zu faul, daher gebe ich dann lieber ein paar
(absetzbare) Taler mehr aus...
(ausserdem war damit nach meiner Erinnerung auch die Erfassung aus
"selbständigen Einkünften" inkl. Ust-Erklärung nicht wirklich mit drin)
Jan L. schrieb:> (ausserdem war damit nach meiner Erinnerung auch die Erfassung aus> "selbständigen Einkünften" inkl. Ust-Erklärung nicht wirklich mit drin)
Wenn du Einkünfte aus selbständigen Tätigkeiten hast und Ust. abführen
musst, dann brauchst du ein ganz anderes Programm. Die Ust. wirst du
dann sicher über Elster abwickeln und für deine Tätigkeiten wirst du
wahrscheinlich eine EAÜ-Rechnung erstellen.
Das ist eine ganz andere Hausnummer!
Die Aldi-Version für 5.- Oiro richtet sich an Privatanwender in
nichtselbständigen Arbeitsverhältnissen, sowie Rentner und Pensionäre.
Sie ist identisch mit WISO von Buhl-Data.
Ich habe sie hier auf meinem Rechner und habe sie mit den diversen
Buhl-Derivaten verglichen.
Möglich, dass ein Datenaustausch zwischen den verschiedenen Versionen
unterbunden wurde, das habe ich nicht ausprobiert.
Auf jeden Fall tut die Software was sie soll und bietet umfangreiche
Hilfe und Erklärungen an, sogar eine 0800er Hotline für Fragen.
Jan L. schrieb:> (ausserdem war damit nach meiner Erinnerung auch die Erfassung aus> "selbständigen Einkünften" inkl. Ust-Erklärung nicht wirklich mit drin)
Anlage N ist enthalten. Ebenso EüR.
Die Sekretärin meines Steuerberaters hat "aus Versehen" dem FA ein
anderes Konto mitgeteilt. Sie hat meine Steuer-ID als IBAN eingetragen
und siehe da, solch eine IBAN existierte wirklich. Das FA hat jetzt eine
vierstellige Summe diesem Konto bezahlt.
Warte nun seit 4 Monate auf das Geld. Wenn's bis Weihnachten nicht da
ist, gehe ich zum Anwalt. Habe leider kein Rechtsschutz.
Florian schrieb:> Sie hat meine Steuer-ID als IBAN eingetragen> und siehe da, solch eine IBAN existierte wirklich.
Interessant, wie passt denn das mit der Anzahl Stellen zusammen? Tell us
more, ...
Lothar M. schrieb:> Wenn du Einkünfte aus selbständigen Tätigkeiten hast und Ust. abführen> musst, dann brauchst du ein ganz anderes Programm.
Nö, das ist genau die genannte "akademische", die es dann in der
"Plus"-Version ist...
> Die Ust. wirst du> dann sicher über Elster abwickeln und für deine Tätigkeiten wirst du
ja, sehr, sehr sicher - denn etwas anderes wird gar nicht mehr
akzeptiert - und seit diesem Jahr reicht auch kein "anonymes" Zertifikat
mehr...
> wahrscheinlich eine EAÜ-Rechnung erstellen.
Cyblord -. schrieb:> Jan L. schrieb:>> (ausserdem war damit nach meiner Erinnerung auch die Erfassung aus>> "selbständigen Einkünften" inkl. Ust-Erklärung nicht wirklich mit drin)>> Anlage N ist enthalten. Ebenso EüR.
schon, aber das Modul zur Berechnung bzw. Erfassung
"Einahmen/Überschuss" ist bei der €5-Version nicht dabei - zumindest
nicht, als ich sowas vor ein paar Jahren ausprobiert hatte.
Genauer: Die Module
"Gewinnermittlung mit Umsatz- und Gewerbesteuererklärung"
"Vorläufige Gewinnermittlung mit Umsatz- und Lohnsteueranmeldung"
Jan L. schrieb:> Genauer: Die Module> "Gewinnermittlung mit Umsatz- und Gewerbesteuererklärung"> "Vorläufige Gewinnermittlung mit Umsatz- und Lohnsteueranmeldung"
Aber eine einfache EüR zur Anlange N ist eben dabei. Die obigen
fehlenden Module vermisst der Private Anwender sicher nicht.
Cyblord -. schrieb:> Jan L. schrieb:>> Genauer: Die Module>> "Gewinnermittlung mit Umsatz- und Gewerbesteuererklärung">> "Vorläufige Gewinnermittlung mit Umsatz- und Lohnsteueranmeldung">> Aber eine einfache EüR zur Anlange N ist eben dabei. Die obigen> fehlenden Module vermisst der Private Anwender sicher nicht.
was auch keineswegs in Abrede gestellt wurde - es ging aber um "die
Versionen unterscheiden sich nicht, ausser im Preis"!
Und jetzt die Steigerung:
Steuererklärung mit welcher Software unter Linux?
Welche läuft da? Angeblich konnte man mal die SteuerSparErklärung mit
Wine zum Laufen bringen, geht das auch für aktuelle Versionen?
Moin,
Karl K. schrieb:> Angeblich konnte man mal die SteuerSparErklärung mit> Wine zum Laufen bringen, geht das auch für aktuelle Versionen?
Kann ich fuer die letzten Jahre ziemlich verneinen. iirc wars auch jedes
Jahr irgendein anderer Furz, der massiv klemmte. Kann mich noch an
Malheur mit Umlauten in Pfadnamen erinnern; Eingabe des Freischaltcodes
war auch mal Thema; Drucken war dann auch irgendwann mal bei einigen
Formularen ziemlich unmoeglich; drucken in .pdf auch eine einzige
Horrorshow unter wine.
Gruss
WK
Solche Krücken wie Wine würde ich heutzutage nicht mehr in Erwägung
ziehen.
Es gibt sehr gute kostenfreie VM-Software (VirtualBox etc.) und
irgendeine Win7-Lizenz wird man auch noch haben.
Selbst hier auf meinen älteren Rechnern habe ich mal testweise flüssig
mit FreeCad für Win gearbeitet.
Da sollte doch auch jede Win-Steuersoftware sauber laufen.
P.S.: Ich seh gerade, dass die WISO-Software auf auf iPad oder
Android-Tablets läuft - also quasi unter Linux ;-) Ansonsten gibt es
wohl auch eine Online-Version für den Browser.
Ist zwar etwas offtopic, aber was ist unter Linux eher zu empfehlen:
virtualbox oder vmware? Was ist einfacher zu installieren, was macht die
wenigsten Probleme? Ziel sollte sein, auf die extra Windows-Partition
verzichten zu können.
Jan L. schrieb:> schon, aber das Modul zur Berechnung bzw. Erfassung> "Einahmen/Überschuss" ist bei der €5-Version nicht dabei -
Doch, sie ist dabei!
Scheinbar gehörst du aber zu dem Korinthenkackern die für 5.- Oiro eine
Software vom Umfang SAP haben wollen.
Florian schrieb:> Die Sekretärin meines Steuerberaters hat "aus Versehen" dem FA ein> anderes Konto mitgeteilt. Sie hat meine Steuer-ID als IBAN eingetragen> und siehe da, solch eine IBAN existierte wirklich. Das FA hat jetzt eine> vierstellige Summe diesem Konto bezahlt.
Wie das gehen soll, musst du erklären!
NIEMALS existiert eine IBAN nach Muster einer Steuer-ID!
Chris D. schrieb:> Es gibt sehr gute kostenfreie VM-Software (VirtualBox etc.) und> irgendeine Win7-Lizenz wird man auch noch haben.
Nene, das gültet nicht. Da brauch ich eine Lizenz, dann brauch das Win
aktuelle Updates, denn die Steuersoftware muss ja ins Internet. Und mit
dem Auslaufen von Win7 ist dann Win10 fällig.
Da kann ich auch gleich unter Windows arbeiten.
Karl K. schrieb:> Chris D. schrieb:>> Es gibt sehr gute kostenfreie VM-Software (VirtualBox etc.) und>> irgendeine Win7-Lizenz wird man auch noch haben.>> Nene, das gültet nicht. Da brauch ich eine Lizenz
Ja klar - gibt es mittlerweile für wenige Euronen, ersatzweise für umme
zum gebraucht gekauften Tower/Laptop, auf den ja eh etwas anderes kommt
;-)
> dann brauch das Win aktuelle Updates
Bekommt man auch in der VM.
>, denn die Steuersoftware muss ja ins Internet. Und mit> dem Auslaufen von Win7 ist dann Win10 fällig.
Welches es dann auch preiswert gibt.
> Da kann ich auch gleich unter Windows arbeiten.
Eine vernünftige, aktuelle Steuersoftware unter Linux gibt es wohl
nicht.
Also benötigt man für ein problemloses Arbeiten mit Win-Software eben
ein funktionierendes Windows.
Und da bietet sich eine VM doch an. VirtualBox ist problemlos
installiert und schnell eingerichtet.
Hier läuft Win überhaupt nur in VMs und auch nur für eine CAM-Software
und in der Halle diverse alte Software für die Parametrierung von
Servoantrieben. Und ein altes XP (natürlich ohne Netzwerkverbindung) für
diverse alte Spiele :-)
Für alles andere gibt es Linux.
idefix schrieb:> Ist zwar etwas offtopic, aber was ist unter Linux eher zu empfehlen:> virtualbox oder vmware? Was ist einfacher zu installieren, was macht die> wenigsten Probleme? Ziel sollte sein, auf die extra Windows-Partition> verzichten zu können.
Ich persönlich kenne nur VirtualBox und bin mit dem Handling sehr
zufrieden. Die Einrichtung einer neuen VM ist wirklich einfach und von
der Ausführungsgeschwindigkeit her kann man bei halbwegs aktuellen
Mehrkernsystemen nicht meckern, sofern man über genug RAM verfügt. Die
Systeme laufen wirklich flüssig.
Chris D. schrieb:> Eine vernünftige, aktuelle Steuersoftware unter Linux gibt es wohl> nicht.
Was irgendwie komisch ist, schließlich gibt es doch heutzutage genug
Multi-Plattform-fähige Sprachen. Und Steuersoftware ist nun nicht so
tief ins OS integriert, dass man da plattform-spezifisch programmieren
müßte.
Wo ist also das Problem, das Ding einmal für Windows und einmal für
Linux zu kompilieren? Anscheinend sehen die echt keinen Bedarf.
Karl K. schrieb:> Anscheinend sehen die echt keinen Bedarf.
So ist es. Der typische Heim-Linux-Frickel-Gammler (irgendwelche
abgegammelten Info-Mate-Kellerassel-Studenten) in D verdient
typischerweise nicht mal genug als dass er verpflichtet wäre eine
Steuererklärung abzugeben...
Der Profi-Linux-User braucht kein Hilfsprogramm, der kompiliert die
Steuererklärung aus den Gesetzes-Sourcen.
Abradolf L. schrieb:> So ist es. Der typische Heim-Linux-Frickel-Gammler (irgendwelche> abgegammelten Info-Mate-Kellerassel-Studenten) in D verdient> typischerweise nicht mal genug als dass er verpflichtet wäre eine> Steuererklärung abzugeben..
Oder sich für so weltliche Dinge interessieren würde.
Lothar M. schrieb:> Jan L. schrieb:>> schon, aber das Modul zur Berechnung bzw. Erfassung>> "Einahmen/Überschuss" ist bei der €5-Version nicht dabei ->> Doch, sie ist dabei!>> Scheinbar gehörst du aber zu dem Korinthenkackern die für 5.- Oiro eine
Bist du immer so höflich, oder nur in Onlineforen?
> Software vom Umfang SAP haben wollen.
Wtf? Will oder wollte ich nie, daher gebe ich sehr gerne den Fuffi für
die für mich passende Software ausgegeben - die von der Akademischen,
nicht die von Buhl...
Karl K. schrieb:> Wo ist also das Problem, das Ding einmal für Windows und einmal für> Linux zu kompilieren? Anscheinend sehen die echt keinen Bedarf.
Oder eine Javaversion:
write once, run everywhere oder so ähnlich wurde das mal beworben.
idefix schrieb:> Karl K. schrieb:> Wo ist also das Problem, das Ding einmal für Windows und einmal für> Linux zu kompilieren? Anscheinend sehen die echt keinen Bedarf.>> Oder eine Javaversion:> write once, run everywhere oder so ähnlich wurde das mal beworben.
Es geht ja nicht ums kompilieren. Das geht wahrscheinlich recht fix,
soviel Plattformspezifisches sollte in so einer Software nicht drin
stecken.
Das Problem ist eher der Support.
Wenn ein Hersteller SW für ein bestimmtes OS anbietet dann muss er diese
auch supporten.
Das rechnet sich aber nicht. Wenn ein Entwickler da mal ein paar Stunden
Fehlersuche/Support betreibt ist mehr Geld verbrandt als der Hersteller
an den 100 Linux-Kopien verdient hat.
Den Schuh würd ich mir auch nicht anziehen wollen.
PS, on-topic:
Ich nutze das primitive Elster-Online im Browser unter einem Manjaro
Linux.
Mit Zertifikat zur Onlineübertragung.
Qwertz schrieb:> Das ist doch wieder typisch Nerd.
Eher Pragmatiker.
Ich hab vor ein paar Jahren mal alles eingetippt und seitdem übernehm
ich das und änder halt paar Zahlen. Heuer wars ne Sache von 30 Minuten.
> Autor: Langweilig (Gast)> Datum: 07.11.2018 15:34> Zocker_54 schrieb:> Wer ist ack ?> Zocker_54 schrieb:> Allerhand !> Zocker_54 schrieb:> Was Google alles so weiß !> "Ack" ist auch so ein Trottel der plenkt.
Was ist plenkt ?
Le X. schrieb:> Ich nutze das primitive Elster-Online im Browser unter einem Manjaro> Linux.
Da gibst Du aber nur die ermittelten Daten ein. Für Lohnsteuer und
bißchen Pendlerpauschale mag das reichen, aber als Selbständiger bist Du
da ganz schnell am Ende.
Zum Beispiel musst Du dank dieser Minderheitenlobbypartei bei
Hotelaufenthalten Übernachtung und Frühstück mit verschiedenen MWSt
Sätzen erfassen. Oder im Ausland, da gelten für jedes Land andere
Reisekostensätze. Ohne Steuerprogramm, was diese Informationen enthält
bist Du da nur am Googeln und musst auch noch aufpassen, dass sich die
Infos aufs richtige Jahr beziehen.
Le X. schrieb:> Ich nutze das primitive Elster-Online
Gib da mal eine Körperschaftsteuer-Erklärung ab - wenn Du das ohne Hilfe
schaffst (ich gebe Dir gerne eine Vorlage) spendiere ich eine Kiste
Fanta/Cola/Sprite/Malzbier/Flens/Andechser Weißbier :-) etc.
Karl K. schrieb:> Da gibst Du aber nur die ermittelten Daten ein
Ja.
Karl K. schrieb:> Für Lohnsteuer und bißchen Pendlerpauschale mag das reichen,
Tut es.
Dieter F. schrieb:> Gib da mal eine Körperschaftsteuer-Erklärung ab -
Hab ich keinen Anlass zu.
Martin schrieb:> Wine läuft absolut problemlos mit wieso steuer:Sparbuch in den neusten> Versionen zusammen, inklusive online Update und Elster> Abgabe/Download/Prüfung.
In neueren Versionen (ab für 2017) wird Windows 10 verlangt - bitter,
ich hatte bisher alles in einer XP-VM ...
Le X. schrieb:> Ich nutze das primitive Elster-Online im Browser unter einem Manjaro> Linux.
Btw - hast Du mal den Support benötigt und telefoniert ( bringt eh
nichts - also angeschrieben ?)
Nein, ging bisher alles gut.
Jedes Jahr paar Zahlen ändern und gut ists.
Wobei meine Steuererklärung als Angestellter Single mit bisschen
Riester, Depot und Werbungskostenpauschale jetzt nicht so problematisch
ist.
Wenns mal komplizierter werden sollte wär ne fancy Software mal ne
Überlegung wert.
Welcher Moderator löscht denn hier alles, was mit Blackrock zu tun hat?
Kannst Du Dich bitte zu erkennen geben?
Nicht mehr nötig - offensichtlich
Chris D. (myfairtux)
dann kann ich Dich ja richtig einsortieren.
Dieter F. schrieb:> Welcher Moderator löscht denn hier alles, was mit Blackrock zu tun hat?
Ich.
Für den Grund vielleicht einfach nochmal auf den Titel dieses Threads
schauen: Gesucht war eine Software zur Erstellung der Steuererklärung,
keine Abhandlung über Machenschaften von Blackrock.
> dann kann ich Dich ja richtig einsortieren.
Das hoffe ich.
Volker S. schrieb:> Hallo,>> am Donnerstag 27.12.18 gibt es bei Aldi-Nord Steuer 2018 für 4,99€>> Frohe Weihnachten
Lohnt das? Wiso kostet auch nur 12.
Claus M. schrieb:> Lohnt das? Wiso kostet auch nur 12.
Frage ich mich auch. Wenns an den 7€ scheitert muss man wahrscheinlich
nicht mal eine Erklärung machen, weil eh keine Einkommersteuerpflicht
besteht.
> Autor: Abradolf L. (Firma: Ricksy Business) (abradolf_lincler)> Datum: 24.12.2018 22:36> muss man wahrscheinlich nicht mal eine Erklärung machen, weil eh keine> Einkommersteuerpflicht besteht.
Permanent-Hartzer brauchen keine Steuererklärung.
Claus M. schrieb:> Volker S. schrieb:>> Hallo,>>>> am Donnerstag 27.12.18 gibt es bei Aldi-Nord Steuer 2018 für 4,99€>>>> Frohe Weihnachten>> Lohnt das? Wiso kostet auch nur 12.
Die Aldi Software ist die von Buhl. Kostet regulär 15 EUR. Somit nicht
schlecht. Die SW tut was sie soll. Ob Wiso jetzt besser ist, keine
Ahnung. Ist immerhin billiger als die Buhl ;-)
Abradolf L. schrieb:> weil eh keine Einkommersteuerpflicht> besteht
Steuererklärung macht man doch freiwillig.. wie soll man sich sonst den
Extrabonus im Jahr erschummeln? Mit der aktuellen Pseudonachweispflicht,
ist das doch Easypeasy.
Claus M. schrieb:> Volker S. schrieb:>> Hallo,>>>> am Donnerstag 27.12.18 gibt es bei Aldi-Nord Steuer 2018 für 4,99€>>>> Frohe Weihnachten>> Lohnt das? Wiso kostet auch nur 12.
Hat in der Vergangenheit immer gut funktioniert.
Aber ich bin auch nur 08/15 Anwender.
Mampfred schrieb im Beitrag #5672427:
> Ich hoffe es trifft Sie mal richtig mit einer ordentlichen> Strafe.
Du meinst so wie die Typen mit den Cum-Ex-Geschäften? Die man jahrelang
hat gewähren lassen?
Aber wenn ich meine USt-Voranmeldung einen Tag zu spät abgebe, weil ich
im Ausland einen Auftrag hatte, hab ich sofort die Verzögerungszuschläge
auf dem Tisch.
Zocker_54 schrieb:> Was ist Cum ex ?
sowas ähnliches wie Jägermeister ex, oder Wodka ex, oder Williams ex.
Was Cum ist, erfährst du auf diversen schlüpfrigen Seiten.
> Autor: Lothar M. (zwickel)> Datum: 27.12.2018 13:14> Was Cum ist, erfährst du auf diversen schlüpfrigen Seiten.
Mach keine Sachen !
Dafür dürfte der Begriff Zwickel für einen Alkoholiker keine Frage sein.