Forum: Haus & Smart Home neue NYM-Leitung schon defekt


Announcement: there is an English version of this forum on EmbDev.net. Posts you create there will be displayed on Mikrocontroller.net and EmbDev.net.
von Bob (Gast)


Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Leute,

ich bin gestern bei einem Freund gewesen, der sein Badezimmer hat 
renovieren lassen. Teilweise schauten noch die Stromleitungen aus den 
Klemmdosen. Eine Wand musste mit Tiefengrund behandelt werden und wir 
haben das NYM-Kabel nach oben gebogen, worauf die Sicherung herausflog 
(LS). Nachdem die Sicherung wieder eingeschaltet wurde, flog sie ein 
paar MInuten später wieder 'raus.

Kann es wirklich sein, dass bei einer neuen Leitung schon ein 
Kurzschluss vorliegt oder was könnte es noch sein? Warum fliegt die 
Sicherung erst nach ein paar Minuten, es mögen ca. 10 gewesen sein.

Wir haben das gestern Abend nicht weiter verfolgt.

VG
Bob

von Matze (Gast)


Bewertung
3 lesenswert
nicht lesenswert
Leitungsschutzschalter haben 2 Auslöser einen Magnetischen und einen 
Thermischen. Der Magnetische löst bei deutlich zuviel Strom sofort aus, 
der Thermische bei etwas zu viel nach gewisser Zeit. Das Nym Kabel schon 
kaputt ist wäre durchaus möglich, ich halte allerdings ne Schraube/Nagel 
oder Misshandlung für wahrscheinlicher.

von Martin S. (sirnails)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Bob schrieb:
> Eine Wand musste mit Tiefengrund behandelt werden

Trockenbau?

von Kneif (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Das Kabel direkt an der Stelle ab wo es in die Dose geht.

von Zartfühlender (Gast)


Bewertung
-5 lesenswert
nicht lesenswert
>...und wir
> haben das NYM-Kabel nach oben gebogen, worauf die Sicherung herausflog
> (LS). Nachdem die Sicherung wieder eingeschaltet wurde, flog sie ein
> paar MInuten später wieder 'raus.

Ihr habt die Kabel gebogen? Wenn 2 erwachsene Männer mit vereinten 
Kräften an so einem Käbelchen biegen, dann sollte der Querschnitt schon 
185mm² und größer sein.

:)

von Alfies (Gast)


Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Bob schrieb:
> Wir haben das gestern Abend nicht weiter verfolgt.

Laß mich raten, das war doch gestern eher so:

Ihr brauchtet Abends Licht im Bad und Ihr habt da, bevor alles losging, 
erst 'mal die Sicherung vom Bad gesucht, dann ein Büchsenbier getrunken 
und dann eben die Abklebung der Sicherung entfernt und eingeschaltet?
> Teilweise schauten noch die Stromleitungen aus den Klemmdosen.
Ist ja praktisch, einige Steckdosen sind schon angeschlossen, die können 
wir benutzen und die "unangeschlossenen" Kabel "biegen" wir eben einfach 
weg, wenn sie stören?!

Jungs, bitte:
1.) schaltet schnellstens alle Sicherungen wieder aus, die Ihr 
eingeschaltet habt
2.) schaut Euch dann eben so schnell in der gesamten Wohnung um, ob da 
nicht schon jemand irgendwie hilfebedürftig auf dem Fußboden liegt
3.) fragt doch noch einmal Euren Biologie-Lehrer nach dem Herrn Charles 
Robert Darwin

Ach ja:
Laßt ab jetzt die Finger von den Sicherungen und der Elektrik!

von Toni Tester (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Alfies schrieb:
> [Vieles, das nichts mit dem Eingangsposting zu tun hat, hauptsächlich grundlose 
Mutmaßungen, und einige gut gemeinte Ratschläge, die das Thema verfehlen]

Danke für diesen absolut nicht hilfreichen Beitrag. Gut gemeint ist ja 
bekanntlich das Gegenteil von gut; speziell, wenn man seine 
Argumentation noch auf wilden, aus den eigenen Fingern gesogenen, 
Annahmen und Vermutungen aufbaut. Zur konkreten Frage des Autors enthält 
das Posting nicht mal ansatzweise eine Antwort, stattdessen viele dieser 
gut gemeinten Ratschläge.

@TO: Wie bereits im zweiten Beitrag schon steht, deutet das auf keinen 
satten Kurzschluss hin, sondern auf einen Überstrom ca. in Höhe des 
doppelten Nennstroms der Sicherung (vgl. Diagramme der Charakteristika 
von Leitungsschutzschaltern) - das ist schon ordentlich und deutlich 
jenseits etwaiger Kriechströme, wie sie auftreten können, wenn die 
Isolation der Leitung streckenweise z. B. produktionsbedingt zu dünn 
ist.
Die Vermutung liegt daher nahe, dass irgendwo eine Schraube oder ein 
Nagel durch eine Leitung gejagt wurde - da hilft nur Fehlersuche, d. h. 
alle Klemmdosen öffnen, Leitungen abtrennen und systematisch jeden 
Leitungsabschnitt durchmessen (Widerstand zwischen den Adern), bis das 
defekte Leitungsstück identifiziert wurde.

von Eppelein V. (eppelein)


Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
Eine weiter Möglichkeit kann sein, daß beim Abmanteln in die Isolierung 
mit eingeschnitten worden ist.
Beim "Verbiegen" des gesamten Kabels, kann es dann zu einem Kontakt von 
beschädigten Leitern kommen - wäre nicht das erste Mal.


MfG
Eppelein

von Paul H. (powl)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Matze schrieb:
> Leitungsschutzschalter haben 2 Auslöser einen Magnetischen und einen
> Thermischen.

Sollte wohl tatsächlich der thermische sein. Allerdings ist dann die 
Frage, wo da so viel Strom fließen kann. Denn wenn vorne 230V und >16A 
reingehen kommen die halt irgendwo auch wieder raus. Und 3,6kW an einer 
kleinen Fehlstelle des Kabels müssten sich eigentlich relativ schnell 
deutlich bemerkbar machen. Ist vll auch einfach der Sicherungsautomat 
defekt? Mal den Strom gemessen, der durch die Leitung fließt? (mit ner 
Stromzange!)

von bhsdalönn (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Eppelein V. schrieb:
> Eine weiter Möglichkeit kann sein, daß beim Abmanteln in die Isolierung
> mit eingeschnitten worden ist.

Oder dass der Tiefengrund in das Kabel gelaufen ist.

bhsdalönn

von Paul H. (powl)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
bhsdalönn schrieb:
> Oder dass der Tiefengrund in das Kabel gelaufen ist.

But how?

von Der kein Bock mehr A. (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ähm, WELCHE Sicherung fliegt ? Der normale LS oder ein FI ?
Wenn der FI fliegt : Mir ist es schonmal passiert, dass ich auf dem Bau 
aus Versehen trotz LS auf 0 kurz N und PE aneinander bekommen hatte, 
vermtulich hatten die kurzen Kontakt an den blanken Enden beim 
reinknäulen in die Dose.
Das reicht um den FI auszulösen. Evtl. hat hier die Feuchtigkeit 
zugeschlagen ? Weil der Tiefengrund an sich macht glaub ich nix am 
NYM-Material.

Gruß

von bhsdalönn (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jörch B. schrieb:
> Weil der Tiefengrund an sich macht glaub ich nix am
> NYM-Material.

Nein, aber wenn man das Kabel nach oben biegt und dann das Ende 
vollsaut.

bhsdalönn

von Martin S. (sirnails)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Solange meine Frage nicht beantwortet ist, ist das hier sowieso alles 
nur haltlose Raterei.

von Udo A. (aus)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Anhand der eher flapsigen "Tathergangsbeschreibung" läßt sich doch keine 
vernünftige Fehlerermittlung erstellen!

> Teilweise schauten noch die Stromleitungen aus den Klemmdosen
Was für Dosen? Schalterdosen? Abzweigdosen? Aus allen Dosen?
Waren das abgeschnitten Kabelenden?
Waren das abisolierte Ader?

> wir haben das NYM-Kabel nach oben gebogen
Welches? Wieviele?
War es schon abisoliert?
War es abgeschnitten?
War das z.B. eine angeschlossene, aber unbefestigte Steckdose?

> worauf die Sicherung herausflog (LS)
War das ein LS-Schalter?
Oder war das ein Fi-Schalter?
War das ein LS/Fi-Schalter?
Hat es dabei irgend wo "gefunkt"?
War dabei irgend etwas zu hören und/oder zu riechen?

> flog sie ein paar Minuten später wieder 'raus.
Hat es dabei irgend wo "gefunkt"?
War dabei irgend etwas zu hören oder zu riechen?

Normalerweise bemerkt man einen direkten Kurzschluß und auch
eine Überlast durch Bewegen eines Kabels auch noch anders,
sei es durch Wärme, Blitz/Funken oder/und Geräusch.
War das so?
Nichts davon ist angegeben.

Bob schreibt von Bad. Da könnte das:
> worauf die Sicherung herausflog (LS)
auch ein Auslösen eines LS/Fi oder auch nur eines fälschlicherweise
als LS beschriebenen FI-Schalter gewesen sein?
War das nun eine reine FI-Auslösung (z.B. N/PE Berührung am Aderende)
oder doch eine Überlast-Auslösung eines LS-Schalter?

Nichts davon ist hier sauber angeführt, alle gutgemeinten oder
wichtigtuerischen Beiträge (von Kabelbeschädigung über Darvin bis
Überlast) sind da doch auch nur spekulativ!

: Bearbeitet durch User
von Mani W. (e-doc)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Alfies schrieb:
> die "unangeschlossenen" Kabel "biegen" wir eben einfach
> weg, wenn sie stören?!

Wenn da nur abgeschnittene Kabelenden sind, dann wäre es gut
möglich bei Biegung dass sich die Enden verschieben und eventuell
dann Kurzschluss oder Erdschluss...

Das wäre dann aber von Grund auf schon leichtsinnig...

von MaWin (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Bob schrieb:
> Nachdem die Sicherung wieder eingeschaltet wurde, flog sie ein paar
> MInuten später wieder 'raus.

Nein.

Eine 16A Sicherung, die erst nach ein paar Minuten wieder rausfliegt, 
musste einen Strom von ca. 20A ertragen, das sind 4600 Watt die irgendwo 
verbraten werden, das sieht man und wenn man es nicht sieht dann riecht 
man es.

Eure Beschreibung stimmt so also nicht.

von Oliver S. (phetty)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Fotos bitte!

von Nachdenklich (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Bovb ist wohl eher ein Troll, oder der Fehler ist gefunden und er schämt 
sich ihn hier zu posten, sonst hätte er sich nochmal gemeldet.
Hmm, oder das Haus ist inzwischen abgefackelt, was man nicht hoffen 
will.

von Martin S. (sirnails)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Oliver S. schrieb:
> Fotos bitte!

Da kommt nichts mehr. Entweder war es ein peinlicher Fehler oder 
Trollerei...

Ich bin raus.

von Bob (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo Leute,

vielen Dank für die zahlreichen Antworten. Leider bin ich nicht oft 
online und antworte daher erst jetzt.
Habt Dank auch für die weniger geistreichen Kommentare, die man aus 
diesem Forum ja teilweise gewohnt ist ;-).

Es war tatsächlich so, wie viele von Euch vermutet haben. Durch das 
Biegen sind zwei Adern zusammengekommen und deren Isolierung verkokelt, 
so dass anscheinend immer ein (leichter) Strom fließen konnte. Seit 
gestern hängen sie nun auch nicht mehr unisoliert und die Sicherung ist 
abgeschaltet.



Gruß
Bob

von Mani W. (e-doc)


Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Bob schrieb:
> Es war tatsächlich so, wie viele von Euch vermutet haben. Durch das
> Biegen sind zwei Adern zusammengekommen und deren Isolierung verkokelt,
> so dass anscheinend immer ein (leichter) Strom fließen konnte. Seit
> gestern hängen sie nun auch nicht mehr unisoliert und die Sicherung ist
> abgeschaltet.

Also, wenn ich mit Kabeln arbeite, dann werden die Enden bereits
vorher abgemantelt und so eingezogen, dass auf beiden Seiten des
Kabels schon die Einzeladern frei gelegt wurden, diese sind dann
entweder mit Iso-Band geschützt oder auch mit sogenannten
Wago-Klemmen unberührbar gemacht...

Da gibt es keinen Kurzschluss!

Und nicht so ein Fehler wie bei Eurer Baustelle...


Gruß

Mani


PS: Nur durch Biegung eines Kabels entsteht NICHT ein Kurzer,
sondern nur durch "Abzwicken" der Enden und deren nachfolgende
Verschiebung...


Praxis!

: Bearbeitet durch User
von Mani W. (e-doc)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Und wenn es auch Kabelabmantler gibt, die in Dosen zum
Abisolieren gedacht sind, dann ist das immer noch kein Grund,
die mit einer Kabelschere abgezwackten Kabel stehen zu lassen...

Und es hilft nur wenig vor Kurzschlüssen, wenn Kabelenden isoliert
aus der Dose stehen und dann in irgend eine Richtung gebogen werden,
weil der Maler da ist...

Vor allem, wenn sie auf der Einspeiseseite schon angeschlossen
sind!

Schreibt Euch das ins Gehirn, dann geht auch alles gut...

;-)

: Bearbeitet durch User
von Praktiker (Gast)


Bewertung
3 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo

"Also, wenn ich mit Kabeln arbeite, dann werden die Enden bereits
vorher abgemantelt und so eingezogen, dass auf beiden Seiten des
Kabels schon die Einzeladern frei gelegt wurden, diese sind dann
entweder mit Iso-Band geschützt oder auch mit sogenannten
Wago-Klemmen unberührbar gemacht..."

Wow - du solltest Lotto spielen oder generell beim Bau als Planer 
anfangen.

Vorher auf wenige Zentimeter genau zu wissen wie lang ein Kabel sein 
muss das in einen Schlauch eingezogen wird der in einer Wand von jemand 
anderen (aber auch wenn man es selbst gemacht hat) eingeputz, 
eingegipst, gemauert oder "what ever" wurde, ist schon eine 
ungewöhnliche Gabe - gut Reserve (min. 1m) bzw als ganzes von der Rolle 
abrollen und mit deutlicher Reserve dann an beiden Enden (jeweils 30cm 
oder mehr)von der Rolle abzwicken ist eigentlich das was mir so immer 
begegnet ist und wie ich es auch (zum Glück sehr selten und nicht zum 
Broterwerb) machen würde.
Deine Gabe kann so manchen teuren Meter Kabelverlust verhindern - aber 
wehe deine außergewöhnliche Gabe lässt dich mal im Stich und wegen 5 cm 
zu wenig Kabel (ab weniger als etwa 4cm Restadernlänge aus der Dosenwand 
wird es schon sehr tricky - meist unmöglich noch Klemmen zu klemmen...) 
darf ein neues Kabel gezogen werden - möglichst noch über mehrere 
Stockwerke und mit vielen engen Biegungen - dann bist du der Held des 
Tages und kannst dir mal ausrechnen wie viel dutzend Meter Kabel du für 
die zusätzlichen (unnötigen) Arbeitsstunden hättest kaufen können, bzw. 
ob dir deine eigene Lebenszeit so wenig wert ist...

von Holla die Waldfee (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Good old Germany,

Ist fertig! Der Morgenthauplan hat funktioniert.

von Martin S. (sirnails)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Mani W. schrieb:
> Also, wenn ich mit Kabeln arbeite, dann werden die Enden bereits
> vorher abgemantelt und so eingezogen, dass auf beiden Seiten des
> Kabels schon die Einzeladern frei gelegt wurden, diese sind dann
> entweder mit Iso-Band geschützt oder auch mit sogenannten
> Wago-Klemmen unberührbar gemacht...

Das ist ein Witz, oder?

von Itler (Gast)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Machen das so bei jedem Serverschrank. Kann man deutlich sehen!

von Mani W. (e-doc)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Praktiker schrieb:
> "Also, wenn ich mit Kabeln arbeite, dann werden die Enden bereits
> vorher abgemantelt und so eingezogen, dass auf beiden Seiten des
> Kabels schon die Einzeladern frei gelegt wurden, diese sind dann
> entweder mit Iso-Band geschützt oder auch mit sogenannten
> Wago-Klemmen unberührbar gemacht..."

Genau so und nicht anders...

Martin S. schrieb:
> Das ist ein Witz, oder?

Na, des is ka Witz!

von hinz (Gast)


Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
Mani W. schrieb:
> Praktiker schrieb:
>> "Also, wenn ich mit Kabeln arbeite, dann werden die Enden bereits
>> vorher abgemantelt und so eingezogen, dass auf beiden Seiten des
>> Kabels schon die Einzeladern frei gelegt wurden, diese sind dann
>> entweder mit Iso-Band geschützt oder auch mit sogenannten
>> Wago-Klemmen unberührbar gemacht..."
>
> Genau so und nicht anders...
>
> Martin S. schrieb:
>> Das ist ein Witz, oder?
>
> Na, des is ka Witz!

Ein Märchen ists.

von Mani W. (e-doc)


Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
hinz schrieb:
> Ein Märchen ists.

Aber eines aus 1001 Nacht...

Öb da das Rumpelheinzchen beteiligt war?

;-)

: Bearbeitet durch User

Antwort schreiben

Die Angabe einer E-Mail-Adresse ist freiwillig. Wenn Sie automatisch per E-Mail über Antworten auf Ihren Beitrag informiert werden möchten, melden Sie sich bitte an.

Wichtige Regeln - erst lesen, dann posten!

  • Groß- und Kleinschreibung verwenden
  • Längeren Sourcecode nicht im Text einfügen, sondern als Dateianhang

Formatierung (mehr Informationen...)

  • [c]C-Code[/c]
  • [code]Code in anderen Sprachen, ASCII-Zeichnungen[/code]
  • [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
  • [[Titel]] - Link zu Artikel
  • Verweis auf anderen Beitrag einfügen: Rechtsklick auf Beitragstitel,
    "Adresse kopieren", und in den Text einfügen




Bild automatisch verkleinern, falls nötig
Bitte das JPG-Format nur für Fotos und Scans verwenden!
Zeichnungen und Screenshots im PNG- oder
GIF-Format hochladen. Siehe Bildformate.
Hinweis: der ursprüngliche Beitrag ist mehr als 6 Monate alt.
Bitte hier nur auf die ursprüngliche Frage antworten,
für neue Fragen einen neuen Beitrag erstellen.

Mit dem Abschicken bestätigst du, die Nutzungsbedingungen anzuerkennen.