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Forum: HF, Funk und Felder Radio Frequency Transmitter


Autor: op (Gast)
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Hallo ich bin auf der Suche nach einer RF Transmitter Hardware , mit 
welcher ich AM,FM, QFSK Signale im Frequenzbereich zwischen 200 mhz und 
1700 mhz übertragen kann und mit einem RTL SDR Dongle empfangen kann .
Also eine Hardware welche programmierbar ist , so ähnlich wie URSP Radio 
nur halt nicht so teuer.
Am besten wäre es wenn man diese mit Simulink programmieren könnte

Jemand eine Idee?

MFG

Autor: Helmut -. (dc3yc)
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Zum Übertragen nehme ich normalerweise ein Kabel mit Steckern dran. Was 
brauchst du da denn für spezielle Hardware? Und dann noch im 
Millihertzbereich (nehme ich an, denn deine Einheitsangabe kenne ich so 
nicht)?

Autor: op (Gast)
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so ähnlich wie URSP Radio
nur halt nicht so teuer.

https://en.wikipedia.org/wiki/Universal_Software_R...

Autor: Florian (Gast)
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op schrieb:
> mit welcher ich AM,FM, QFSK Signale im Frequenzbereich zwischen 200 mhz
> und 1700 mhz übertragen kann und mit einem RTL SDR Dongle empfangen kann
> .

HackRF!

Sehr mächtig!

Autor: op (Gast)
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Ist das ding kompatible mit simulink , matlab?

Autor: nachtmix (Gast)
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op schrieb:
> Transmitter Hardware , mit
> welcher ich AM,FM, QFSK Signale im Frequenzbereich zwischen 200 mhz und
> 1700 mhz übertragen kann

Rostig&Schwer in München wird sicher etwas passendes haben.

Autor: Christian S. (roehrenvorheizer)
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Hast Du genügend Platz für die Antenne vorgesehen?

MfG

Autor: Martin (Gast)
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Plutosdr

Autor: Martin H. (hebi19)
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Hallo lieber Gast op

Ist deine Frage ernst gemeint?? Was versehst Du unter "... mit der ich 
übertragen KANN.."?  Bezieht sich das können auf "physikalisch können" 
oder auch auf "in Deutschland rechtlich dürfen und somit auch können"??

Ich soll hier ja keine Annahmen machen, hat mir gestern jemand 
geschrieben, aber ich nehme mal an, deine milli-Herz sollen eigentlich 
Mega-Herz heißen und Du willst drahtlos übertragen. Sowohl so 
breitbandige Sender wie auch so breitbandige Antennen sind nicht so 
einfach - muss man sich aus mehreren/einzelnen irgendwie zusammenbauen - 
sind immerhin über 3 Oktaven (Frequenz-Verdoppelungen). Man bekommt 
sicherlich einen RF-Generator-chip, der den Frequenzbereich kann - damit 
kann man aber noch nicht senden. Ein Sender benötigt viel mehr.

Dann schreibst Du gar nichts darüber, was Du mit der Modulation 
übertragen willst. Das ist aber (sehr!) wichtig für Bandbreite und damit 
für die technische Auslegung. Und Bandbreite plus Reichweite stehen 
wieder in einem gewissen Verhältnis zu notwendigen Sendeleistung und 
Antennenaufwand....
Diese ganzen offenen Fragen führen zu den teilweise für mich hämisch 
klingenden Antworten.

Zusammengefasst:  NEIN, in dem von dir angepeilten Preisrahmen " ähnlich 
wie URSP Radio nur halt nicht so teuer..." kann ich mir nicht 
vorstellen, dass es eine fertige Lösung gibt !!

Autor: op (Gast)
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Danke für die Antworten.

Mein Plan ist es Daten(Bilder, Sound etc) von einem Device(Notebook, 
Computer) zu einem anderen Device(Notebook, Computer) zu übertragen.
Dabei möchte ich mich mit den bekannten Modulations und 
Demodulationsverfahren vertraut machen. Es macht mehr Spaß Real World 
Examples zu bauen, deswegen die Absicht Transmitter Hardware, auf der 
man verschiedenste Modulationsverfahren implementieren kann, mittels 
Simulink, Matlab, zu kaufen . Als Receiver würde ich mir den RTL-SDR 
Dongle von NooElec kaufen.

Ich möchte nur experimentieren für den Einstig in diese Materie.



@Martin

Ich habe mir den PlutoSDR mal angeschaut und ich glaube es ist genau das 
wonach ich gesucht habe. Zumal es für diesen auch ein Support package 
für matlab gibt.

Danke

Autor: Michael M. (Firma: DO7TLA) (do7tla)
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op schrieb:
> Hallo ich bin auf der Suche nach einer RF Transmitter Hardware , mit
> welcher ich AM,FM, QFSK Signale im Frequenzbereich zwischen 200 mhz und
> 1700 mhz übertragen kann und mit einem RTL SDR Dongle empfangen kann .

Der Sender wäre erstmal recht groß für diesen Frequenzbereich.
Und auch die Leistung die da Hineingesteckt wird wäre ernorm um nur z.b. 
1 - 2W an die Antenne zu bekommen.
Ich glaube nicht das man mit ein normalen Hausanschluß so viel Leistung 
aufbringen kann.
So mal gefragt ist dein grundstück groß genug um eine Antenne sowie 
Anpasstrafos und Spulen für diesen Frequenzbereich aufzustellen?
Weiter brauchst du für diesen Bereich ein VLF Koverter um diesen Bereich 
zu empfangen.
Dieser wird dem SDR Dongel vorgeschaltet.

Autor: op (Gast)
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In der Beschreibung zu dem NooElec dongle steht:

SDR frequency capability approximately 25MHz-1700MHz
Zu dem Dongle gibt es auch zusätzlich eine Antenne.

Und der Adalm-Pluto kann im bereich zwischen 70MHz -6GHz übertragen.

Autor: Michael M. (Firma: DO7TLA) (do7tla)
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op schrieb:
> In der Beschreibung zu dem NooElec dongle steht:
>
> SDR frequency capability approximately 25MHz-1700MHz
> Zu dem Dongle gibt es auch zusätzlich eine Antenne.
>
> Und der Adalm-Pluto kann im bereich zwischen 70MHz -6GHz übertragen.

Da braucht man einen Konverter um den Angepeilten Frequenzbereich 
überhaupt zu erreichen.

Ich würde erstmal testen ob der bereich 200mHz - 1700mHz überhaupt 
störungsfrei ist.

Zum Senden wird noch ein Downmischer benötigt der z.b 200MHz auf die 
geforderten 200mHz runtermischt.
Dann muss das Signal noch aufwändig verstärkt werden.
Wie schon gesagt das ist ein Kostenintensives vorhaben.
Ich würde vorschlagen das du wegen der Bandbreite und Antennenlänge die 
ISM Bänder 433MHz, 868MHz und 2,4GHz verwendest.

Auch ist der Wirkungsgrad bei weiten besser als unten im ELF Bereich.
Siehe auch hier: https://www.itwissen.info/ULF-ultra-low-frequency.html

Autor: op (Gast)
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Oh ich glaube ich habe mich in meinem allerersten Post etwas 
verschrieben.
Also ich meinte hier nie millihertz . Ich möchte nur im megahertz oder 
gigahertz Frequenzbereich senden und empfangen. Wäre das denn 
realisierbar?
Oder benötigt man dafür bessere Antennen?
Also ich möchte wirklich wireless alles von PC zu PC übertragen in einer 
Entfernung von vielleicht 5 Metern.
Ich habe dazu vorhin ein Video auf Youtube entdeckt:

Youtube-Video "Linux gnuradio QPSK DVBS PlutoSDR + rtl MacBook leansdr"


Allerdings sind die Hardware Komponenten dort miteinander verkabelt und 
ich möchte das aber mit Antennen realisieren und dann alle möglichen 
Modulationsverfahren (QAM16,AM,FM,QPSK etc.) implementieren.
Wenn das möglich wäre, würde mir das schon reichen und wäre eine super 
praktische Übung neben den Vorlesungen.

Sorry



MFG

Autor: Michael M. (Firma: DO7TLA) (do7tla)
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op schrieb:
> Also ich möchte wirklich wireless alles von PC zu PC übertragen in einer
> Entfernung von vielleicht 5 Metern.

Bluetooth oder W-Lan kann das direkt.

Autor: my2ct (Gast)
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op schrieb:
> Also ich meinte hier nie millihertz . Ich möchte nur im megahertz oder
> gigahertz Frequenzbereich senden und empfangen.

Dann hast du jetzt vielleicht begriffen, dass Groß-/Kleinschreibung 
durchaus ihre Bedeutung hat und bei SI-Präfixen sich schnell ein 
Unterschied von 9 Zehnerpotenzen ergeben kann, wenn man das ignoriert.
https://de.wikipedia.org/wiki/Vors%C3%A4tze_f%C3%B...

> Radio Frequency Transmitter

So schwierig ist das doch nicht.

Statt "Radio Frequency Transmitter" darfst du hier im Forum ruhig 
"Sender" schreiben. Wirklich senden tut so ein Ding natürlich nur, wenn 
sich der Begriff auf die Gesamteinrichtung bezieht, also einschließlich 
einer vernünftig aufgestellten Antennen. Das meist auch als Sender 
bezeichnet Gerät kann natürlich nicht senden, sondern stellt nur die 
modulierte Hochfrequenz mit passender Leistung bereit.

Autor: Lothar M. (zwickel)
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op schrieb:
> Hallo ich bin auf der Suche nach einer RF Transmitter Hardware , mit
> welcher ich AM,FM, QFSK Signale im Frequenzbereich zwischen 200 mhz und
> 1700 mhz übertragen kann und mit einem RTL SDR Dongle empfangen kann .

Lieber op, lass dich nicht anmachen wegen eines Flüchtigkeitsfehlers 
beim Schreiben.

Jeder hier hat verstanden, dass du MHz meintest und nicht mhz.
Manche wollten es einfach nicht verstehen, Oberlehrer halt.
Das ist in diesem Forum nunmal so üblich, dass eine kleine Schwäche 
sofort oberlehrermässig sanktioniert wird.
Einer der Überschlauen kann nochnichteinmal Hertz richtig schreiben, 
muss aber in den Chor der Oberlehrer einstimmen.

Zum Thema: Ich nehme an, du willst nicht den gesamten Bereich für deine 
Experimente nutzen, sondern nur einen Frequenzbereich irgendwo 
dazwischen.

Ich schätze dich so ein, dass du durchaus weisst was du vorhast, deshalb 
mein Vorschlag es mit einem RedPitaya  zu versuchen. Das ist eine 
Eierlegendewollmichsau die erschwinglich und vielfach einsetzbar ist.
Dazu gibt es eine Community die dir sicher besser und effektiver 
weiterhelfen kann als die vielen Oberlehrer hier.

just my 2 cnt.

Autor: Rest (Gast)
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Lothar M. schrieb:
> Ich schätze dich so ein, dass du durchaus weisst was du vorhast, deshalb
> mein Vorschlag es mit einem RedPitaya  zu versuchen. Das ist eine
> Eierlegendewollmichsau die erschwinglich und vielfach einsetzbar ist.

Der Red Pitaya ist ein Zyqn-FPGA mit einem schnellen AD- und DA-Wandler 
die 50 MHz gehen. Dazu bräuchte er für seinen Frequenzbereich also noch 
einen Mischer + LO und einen Haufen Filter und viel Wissen in 
HF-Technik. Es gibt doch inzwischen zig Board (wurden ja schon genannt 
HackRF, Pluto, ...) die das alles bereits in einem IC drin haben 
(AD9361, oder irgendwelche billigen Versionen von Lime) die alles drin 
haben. Mit Abschwächglied und Vorverstärker (LNA), passend 
dimensionierten Filter und und und. Sowas baut man nicht einfach mal so 
mit einem RedPitaya nach ...

Im übrigen sind "Platinen" wie der Red Pitaya keine SDRs oder sonstwas. 
Das ist ein FPGA + AD + DA + OPV-IC auf eine Platine und fertig. Das ist 
so wie wenn jemand einen ADF4155 (500-8000MHz PLL) in Minimalbeschaltung 
auf einer ebay-China-Platine kauft und sich dann wundert warum hinten 
katastrophales Spektrum raus kommt. Da wird dann schnell der Unterschied 
zwischen einem IC und einem fertigen Frequenzgenerator klar. So ist das 
mit dem RedPitaya auch. Das ist die Minimalbeschaltung eines ICs fast 
wie im Datenblatt beschrieben. Mehr kommt hinten auch nicht raus. Die 
Kunst besteht darin das in eine Entwicklung (mit Filtern und Verstärkern 
außenrum) zu integrieren. Die machen den Unterschied zwischen eine IC 
und einem fertigen Gerät aus.

Autor: GreenHorn (Gast)
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Lothar M. schrieb:
> als die vielen Oberlehrer hier

Jeder, der hier gegen die sogenannten "Oberlehrer" wettert, hat 
sicherlich einen Grund dafür. Zum Beispiel die Neigung "schreiben wie 
man spricht" ohne Rücksicht auf alle Regeln und Einheiten...
Daß die Schreibweise (zum Beispiel die Groß/Kleinschreibung) ihren Sinn 
hat, wird dabei völlig ausgeblendet ("ist doch nicht so schlimm", "jeder 
kann sich doch denken, was gemeint ist").
Kein Wunder, daß das Niveau immer weiter absinkt...

Autor: Lothar M. (zwickel)
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Rest schrieb:
> Der Red Pitaya ist ein Zyqn-FPGA mit einem schnellen AD- und DA-Wandler
> die 50 MHz gehen. Dazu bräuchte er für seinen Frequenzbereich also noch
> einen Mischer + LO und einen Haufen Filter und viel Wissen in
> HF-Technik.

Jo klar, das Wissen will er sich ja gerade erarbeiten.

Hätte er geschrieben, dass er ein fertiges Produkt anstrebt, hätte ich 
auch den RedPitaya nicht empfohlen, aber er schrub (schrub=Joke für die 
Oberlehrer die zum Lachen in den Keller gehen) ja:

op schrieb:
> Dabei möchte ich mich mit den bekannten Modulations und
> Demodulationsverfahren vertraut machen. Es macht mehr Spaß Real World
> Examples zu bauen, deswegen die Absicht Transmitter Hardware, auf der
> man verschiedenste Modulationsverfahren implementieren kann...

GreenHorn schrieb:
> Jeder, der hier gegen die sogenannten "Oberlehrer" wettert, hat
> sicherlich einen Grund dafür. Zum Beispiel die Neigung "schreiben wie
> man spricht" ohne Rücksicht auf alle Regeln und Einheiten...
> Daß die Schreibweise (zum Beispiel die Groß/Kleinschreibung) ihren Sinn
> hat, wird dabei völlig ausgeblendet ("ist doch nicht so schlimm", "jeder
> kann sich doch denken, was gemeint ist").

Nö, jeder von uns hat mal auf die Schnelle ein paar Begriffe falsch 
geschrieben. Ich bin ebenfalls ein Fan korrekter Schreibweise.
Der TO hat hier lediglich eine physikalische Grösse falsch ausgedrückt, 
ansonsten ist seine Schreibweise, bis auf ein paar Kommafehler, nicht zu 
beanstanden.

Du kannst dich jetzt an der falchen Schreibweise der physikalischen 
Grösse aufhängen, aber ich denke, dass in einem Elektronik-Forum die 
Aufgabenstellung im Vordergrund stehen müsste.

Mahlzeit

Autor: wendelsberg (Gast)
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my2ct schrieb:
> op schrieb:
>> Also ich meinte hier nie millihertz . Ich möchte nur im megahertz oder
>> gigahertz Frequenzbereich senden und empfangen.
>
> Dann hast du jetzt vielleicht begriffen, dass Groß-/Kleinschreibung
> durchaus ihre Bedeutung hat und

Wie man sieht, offensichtlich nicht.

wendelsberg

Autor: Blabla (Gast)
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Hi, naja ich verstehe nicht was an dem Red Pitaya falsch sein soll. Wenn 
es um das Erlernen von Modulationsverfahren geht braucht man auch nicht 
unbedingt einen realen Sender und Empfänger. Da würde ich mir lieber die 
Bandbreite des RedPitaya gönnen als mit dem SDRDongel zu spielen. Ist 
natürlich die Frage was man will.
Fertige Mischer, Verstärker, und Filter bekommt man auch bei 
Mini-Circuits. Dabei kann man dann auch noch viel Lernen.

Ich wüsste gerne was der angegebene Frequenzbereich mit den 
Modulationsverfahren zu tun hat? Warum 200MHz bis 1700MHz? Ändert das 
irgend etwas an dem Modulationsverfahren?
Ich würde gerne das Ziel dahinter verstehen.

Persönlich würde ich das XTRX nehmen und mein Geld nicht nochmal für 
Matlab verschwenden.

IMHO

Autor: Marc Horby (Gast)
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Michael M. schrieb:
> Der Sender wäre erstmal recht groß für diesen Frequenzbereich.
> Und auch die Leistung die da Hineingesteckt wird wäre ernorm um nur z.b.
> 1 - 2W an die Antenne zu bekommen.
> Ich glaube nicht das man mit ein normalen Hausanschluß so viel Leistung
> aufbringen kann.

Endschuldigung, aber das ist Gelaber! Traurig dabei ist, dass es noch 
von einem Amateurfunker kommt!

Oben steht HackRF. Der alleine kann schon von 30(50?) MHz bis 6GHz und 
das ohne Hausanschluss! Einfach per USB. Und ja, er kann mit dem HackRF 
auch so etwas wie UWB machen (wenn auch in einem anderen 
Frequenzbereich). Die Datenrate ist dabei mal Nebensache. GPS faken geht 
auch sowie Digitalfunk mit Replay-Attacke ärgern. Dabei ist es egal ob 
DMR oder eine Funksteckdose...

Autor: Marc Horby (Gast)
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Michael M. schrieb:
> Zum Senden wird noch ein Downmischer benötigt der z.b 200MHz auf die
> geforderten 200mHz runtermischt.

Ist ja mal wieder typisch Amateurfunker! Arrogant und anmaßend. Kein 
bisschen Hirn dass man selbst erkennen kann dass nich mülühertz gemeint 
sind...

Autor: S.I. (Gast)
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Lothar M. schrieb:
> Jeder hier hat verstanden, dass du MHz meintest und nicht mhz.

Gut das milli (m) und mega(M) weit genug auseinander liegen. Bei deka 
(D) und dezi (d) ist der Unterschied schon einen Faktor 10^7 kleiner. 
Das kann bei "Flüchtigkeitsfehlers" noch deutlich leichter 
durchrutschen.

Lothar M. schrieb:
> Lieber op, lass dich nicht anmachen wegen eines Flüchtigkeitsfehlers
> beim Schreiben.

Das ist wohl eher das Ignorieren von Standards. Wenn jemand mit 
Einheiten umgeht, die auf Grund der Kürze für sich keine Redundanz mehr 
enthalten, kann das schnell daneben gehen und es ist besser, wenn er die 
Finger von Abkürzungen lässt, mit denen er nicht umgehen kann.
Die Schreibweise noch statistischen Methoden ("wird selten verwendet") 
zu bewerten, kann bös nach hinten losgehen.

Wenn sich jemand bei der Bewertung von Ampelfarben nicht an die 
Konvention hält, kann er auch schon mal ein Problem kriegen.

Autor: Lothar M. (zwickel)
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S.I. schrieb:
> Gut das milli (m) und mega(M) weit genug auseinander liegen.

Das Dass schreibt man mit 2 s

S.I. schrieb:
> Das kann bei "Flüchtigkeitsfehlers" noch deutlich leichter
> durchrutschen.

Du meinst sicher "Flüchtigkeitsfehlern"

S.I. schrieb:
> Die Schreibweise noch statistischen Methoden

Du meintest sicher "nach"

S.I. schrieb:
> kann bös nach hinten losgehen.

Du meintest sicher böse oder bös´

Du maßt dir an, andere zu kritisieren, hast selbt allergrösste 
Rechtschreibschwächen!

Autor: S.I. (Gast)
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Lothar M. schrieb:
> Du maßt dir an, andere zu kritisieren, hast selbt allergrösste
> Rechtschreibschwächen!

Selbst Google hätte Rechtschreibfehler dieser Art bei einer Suchanfrage 
als solche entlarvt und richtig gesucht. Bei Einheitenzeichen und 
Präfixen im S.I. fehlt oft die Möglichkeit, durch einen simplem Abgleich 
mit Rechtschreibregeln Fehler zu enttarnen.

Autor: Christoph db1uq K. (christoph_kessler)
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Dem obigen Verweis auf Gnuradio würde ich auch nachgehen, wenn es so 
universell einstellbar sein soll. Einfach nach "gnu radio transmitter" 
googlen.
Da wird auch eine Hardware namens "USRP" genannt. "Universal Software 
Radio Peripheral"
https://wiki.gnuradio.org/index.php/Guided_Tutoria...
https://www.ettus.com/product/details/UB200-KIT
740.00 EUR ...

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