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Forum: Fahrzeugelektronik E-mofa umbau: Passt diese Konfiguration von Motor, ESC und Batterie?


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Autor: Peter J. (peterjensen)
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Moin Profis!

Ich möchte ein Mofa aus den 70'ern so umbauen, dass es ca 35km/h mit 
einer 80kg Person drauf fährt. Ich werde nur ca 5-10km am Stück damit 
fahren.

Laut verschiedenen Foren reichen dafür 1500W und 10Ah. Auf dieser 
Grundlage habe ich folgende Konfiguration aufgebaut. Was sagt ihr dazu? 
Passt das zusammen? Wenn nein, welche Teile würdet ihr stattdessen 
empfehlen? Ich weiß die Seite liefert aus China, also keine Topqualität, 
aber das Risiko gehe ich ein.


Motor: Brushless, 1500W, 80A, 19-22V: 
https://hobbyking.com/de_de/kd-53-20-brushless-outrunner-195kv.html (Da 
steht 22V, aber wenn man die 1500W mit den 80A dividiert, kommt man auf 
19V)

Regler, 120A: 
https://hobbyking.com/de_de/hobbykingtm-ss-series-90-100a-esc-opto-only.html

Batterie, 10Ah, 22V: 
https://hobbyking.com/de_de/multistar-high-capacity-10000mah-6s-12c-multi-rotor-lipo-pack-w-xt90.html

Gasgriff: 
Ebay-Artikel Nr. 382547661835


Gruß Peter

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Autor: Manfred (Gast)
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Peter J. schrieb:
> Ich möchte ein Mofa aus den 70'ern so umbauen, dass es ca 35km/h mit
> einer 80kg Person drauf fährt.

Typisch waren die 50ccm-Motoren mit 1,5PS angegeben, eine Kreidler MF2 
kam damit auf etwa 40km/h, natürlich mit viel Anlauf. Als 40km/h-Moped 
MP2 war sie mit 2,25PS benannt.

> Laut verschiedenen Foren reichen dafür 1500W und 10Ah.

Teile PS durch 1,36 um auf kW zu kommen, 1,5kW sollten also dicke 
genügen.

Verbrauchswerte habe ich nicht mehr präsent, denke, es waren um 2..2,5l 
/ 100km - was etwa 20kWh Primärenergie entspricht.

10km = 2kWh als Batterie abgebildet wären 10Ah bei 200Volt. Der 
Elektromotor ist vielfach effizienter. Nehme ich mal Faktor 4 an, wären 
das noch immer 500Wh = 40Ah@12Volt.

Autor: Peter H. (borntopizza)
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Hi,

ich habe auch mal ein Kettcar elektrifiziert. Jedoch habe ich keinen 
BLDC Motor genommen, deswegen kann ich dir zu dem Motor leider nichts 
sagen.
Ich habe einen 1100 Watt 24V Motor aus einer alten Ameise und 2 12V Blei 
Akkus mit je 35Ah. Die Steuerung ist selbst gebaut. Ich kann damit ca. 
30 min fahren, mein kleiner Bruder villeicht eine dreiviertel Stunde (je 
nach Fahrweise). Ich habe 16mm^2 Kupfer Kabel verwendet.

Das Ganze ding ist saumässig schwer (bestimmt 150kg), aber geht trotzdem 
gut ab. Läuft ca. 40 km/h auf der Geraden.

Meiner Meinung nach sehen die Kabel von dem Controller etwas Dünn aus um 
für 90A Dauerhaft geeignet zu sein, ich kann mich aber täuschen. Du 
brauchst doch auch eine Riesen untersetzung, der Motor müsste sich doch 
saumässig schnell drehen. (Meiner Dreht max. mit 1500 RPM) Ich bin 
irgendwie auch skeptisch dass der Motor 1500 Watt dauerhaft mitmacht...

Viele Grüße

Peter

Autor: John P. (brushlesspower)
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Peter J. schrieb:
> Motor: Brushless, 1500W, 80A, 19-22V:
> https://hobbyking.com/de_de/kd-53-20-brushless-outrunner-195kv.html (Da
> steht 22V, aber wenn man die 1500W mit den 80A dividiert, kommt man auf
> 19V)
>
> Regler, 120A:
> https://hobbyking.com/de_de/hobbykingtm-ss-series-90-100a-esc-opto-only.html

Vergiss den Motor und den Regler. (naja vielleicht geht der Regler)

Die Modellbau motoren sind alle für kurzzeitigen betrieb gedacht (ca. 
30sek)
die 1500W sind wohl eher für 1sek.

Da musst du ein paar nummern größer werden.


Das selbe gilt für die Regler. Ein 120A könnte dauerhaft 80A bei guter 
kühlung schaffen, wenn die 120A denn überhaupt real sind.



Wenn du dein Mofa so baust wird es funktionieren, aber eben nicht viel 
länger als 30sek.

Autor: Paul A. (wandkletterer)
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Das Kettcar ist mal cool.

Autor: Peter Jensen (Gast)
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John P. schrieb:
> Wenn du dein Mofa so baust wird es funktionieren, aber eben nicht viel
> länger als 30sek

Was passiert denn nach den 30 sek?

Autor: Christian M. (Firma: magnetmotor.ch) (chregu) Benutzerseite
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Magic Smoke...

Gruss Chregu

Autor: Wulf D. (holler)
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Um was für ein Mofa handelt es sich: Solo Electra oder Hercules E1?
Das Zündapp Elektromofa hatte es glaube ich nicht bis zur Serie 
geschafft.

Auf jeden Fall ein interessantes Projekt. Sieh zu dass du den Antrieb 
reibungsarm hin bekommst, daran krankten die Originale. Trotz 750W 
Gleichstrommotor schafften die keine 25km/h.

Und ich stimme meinem Vorredner zu: einem 500g schweren Motörchen traue 
ich niemals 1,5kW Dauerleistung zu.

Schaue dich mal hier um, die Motoren halten es nachweislich aus. 
Beispiel:
http://kellycontroller.com/hub-motor-48v-2kwdisc-brake-p-164.html

Autor: John P. (brushlesspower)
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Peter Jensen schrieb:
> Was passiert denn nach den 30 sek?

Dann kommt wieder Feinstaub und Rauch aus deinem Mofa ;)

Autor: Peter J. (peterjensen)
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John P. schrieb:
> Peter Jensen schrieb:
>> Was passiert denn nach den 30 sek?
>
> Dann kommt wieder Feinstaub und Rauch aus deinem Mofa ;)

Haha. Aus welchem Bauteil denn?

Autor: Bernd K. (prof7bit)
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Peter J. schrieb:
> Moin Profis!
>
> Ich möchte ein Mofa aus den 70'ern so umbauen, dass es ca 35km/h mit
> einer 80kg Person drauf fährt. Ich werde nur ca 5-10km am Stück damit
> fahren.
>
> Laut verschiedenen Foren reichen dafür 1500W und 10Ah. Auf dieser
> Grundlage habe ich folgende Konfiguration aufgebaut. Was sagt ihr dazu?

Das sind Teile für den Modellbau, die sind ausgelegt maximal ein paar 
Minuten am Stück zu laufen (und volle Kraft maximal ein paar Sekunden) 
und dann wieder ausgiebig abzukühlen. Außerdem bekommen die mehr 
Fahrtwind ab als auf dem Mofa denn Dein Mofa fährt selbst im frisierten 
Zustand nur 35 und ein Modellflieger hat 100 Sachen drauf oder mehr (vor 
allem bei Vollgas wenn Kühlung gebraucht wird).

Autor: Bernd K. (prof7bit)
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Manfred schrieb:
> 10km = 2kWh

mit 2kWh Akku und 3kW Motor kommt man etwa 50km weit bei konstant 50km/h 
auf nem 200kg Roller plus 100kg Fahrer.

Quelle: eigener Roller, gekauft nicht gebaut.

Autor: Daniel B. (daniel_3d)
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Hallo Peter,

man kann natürlich Modellbau-Artikel benutzen, wenn sie richtig 
ausgelegt sind, geht das sogar sehr gut.

Dein vorgeschlagener Motor ist aber viel zu klein. Die Bezeichnung 53-20 
steht (für gewöhnlich) für 53mm Durchmesser und 20mm Länge.
Das sind natürlich nicht die geeignetsten Angaben um einen Motor nach 
seiner Leistungsfähigkeit zu beurteilen, aber als grober Anhalt:
Such mal nach Keda 63-64. Davon bräuchtest du min. 3 Stück um deine 
Fahrleistungen zu erreichen. Und das nur, wenn keine größeren Steigungen 
dabei sind.

Der Regler ist für Flugmodelle. Das heißt, er ist möglichst klein und 
leicht konstruiert, dafür aber auf sehr viel Luftstrom zur Kühlung 
angewiesen. Du müsstest dem Regler noch einen ordentlichen Lüfter 
verpassen und selbst dann sind vielleicht max. 30-40A auf Dauer möglich.


Was dein Gaspedal betrifft. Das kannst du so ohne Weiteres nicht an 
diesen Regler anschließen. Dabei kann ich dir aber helfen.
Ich habe genau für diesen Zweck etwas entwickelt und eine Kleinserie 
fertigen lassen und suche noch Testpersonen. Ich schicke dir eine PN.


Generell ist das alles schon möglich, nur an der Auslegung scheitert es 
noch.
Ich muss los und kann dir heute Abend mehr schreiben.

Gruß Daniel

Autor: Thomas (Gast)
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Hi Peter,

Sorry muss lachen. Lass Dich nicht verunsichern. Der Motor reicht 
vollkommen für das was Du vor hast. Der Leistet bei voller Power 1500 
Watt mit 12000 Umdrehungen. Solche hohen Drehzahlen brauchst du niemals 
für 35 km/h.
Wir bolzen mit so einem Motor innerhalb 5 min den gesamten Akku leer 
(6s5000mAh) mit nem Flieger und das mehrmals hintereinander. Der hat 
meist nur 15min zum abkühlen.
Wenn Du Dein Moped Antrieb untersetzt ( und das musst Du ) dann dümpelt 
der Motor vorne bei weit unter 500 Watt vor sich hin, beim rumcruisen. 
Die 1500 Watt nutzt du wenn überhaupt nur kurz zum Beschleunigen. 
Natürlich gehören Motor und Regler immer in einen gut belüfteten 
Bereich. Macht man ja mit dem Verbrenner auch. Ach ja der Motor hat ca. 
60mm x 60mm Abmessung und wiegt auch mal eben 0,5kg.


Viel Spaß beim bauen und fahren. Schreib mal wie es läuft.

Gruß Thomas

Autor: Bernd K. (prof7bit)
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Thomas schrieb:
> Solche hohen Drehzahlen brauchst du niemals
> für 35 km/h.

Dürfen Mofas neuerdings 35 fahren?

Nicht falsch verstehen: Wenns nach mir ginge müsste die erreichbare 
Geschwindigkeit für alle straßenpflichtigen Fahrzeuge mindestens 55km/h 
betragen und die Mofa-Klasse würde abgeschafft, aber so ist das leider 
nicht. Oder ist es weil das Vorhaben sowieso vollkommen illegal wäre? 
Warum dann nicht gleich mindestens 50 km/h um es wenigstens halbwegs 
straßentauglich und weniger lebensgefährlich zu machen?

Autor: Martin (Gast)
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Welchen alternaitven Motor, der nicht aus dem Modellbau stammt, mit 
1,5kW könnt ihr empfehlen?

Autor: Daniel B. (daniel_3d)
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Wie gesagt, du kannst schon Modellbauartikel verwenden, wenn du sie 
richtig auslegst.
Alternativ:

https://www.amazon.de/gp/product/B01D1QFYD2/ref=ox_sc_saved_title_7?smid=A3E19XX4JIWB3V&psc=1

Autor: MeierMüllerSchulz (Gast)
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Paul A. schrieb:
> Das Kettcar ist mal cool.

Vor allem die Lagerung der Lenkrad Stange hat was.
Loch ins Blech und durch die Stange.

Autor: Hans (Gast)
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Martin schrieb:
> 1,5kW könnt ihr empfehlen

Wie wäre es mit einer Lichtmaschine? Einfach den Gleichrichter 
raustrennen und den Läufer besteigen, schon hast du einen brushed BLDC 
Motor.

Autor: Hans (Gast)
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Hans schrieb:
> besteigen

Bestromen, ;)

Autor: Stefan L. (stefan_l134)
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Hans schrieb:
> brushed BLDC

LOL

Autor: Gerald B. (geraldb)
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Peter J. schrieb:
> Ich möchte ein Mofa aus den 70'ern so umbauen, dass es ca 35km/h mit
> einer 80kg Person drauf fährt. Ich werde nur ca 5-10km am Stück damit
> fahren.

Das solltest du dir gut überlegen.
Erstmal ist das Teil und insbesondere die Bremsanlage nur für 25km/h 
ausgelegt.

In welchem Land lebst du denn?

Wenn sie dich in D damit erwischen, bist du dran wegen:
- Fahren ohne Betriebserlaubnis
- Fahren ohne Versicherungsschutz
- Evtl. fahren ohne Führerschein

Autor: Petra (Gast)
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Alternativ wäre ein Nabenmotor wie bei Fahrräder oder die stärkere 
Variante für E-Mopeds.
Bei Bleiakku bedenke 2 Sachen:
Die Kapazität ist bei einem Entladestrom von 10% der Kapazität 
angegeben. Wenn der Entladestrom der Batteriekapazität entspricht sinkt 
die Kapazität auf 50%.
Je geringer der Akku entladen wird, danach gleich wieder geladen wird, 
desto länger hält er.

Autor: Bernadette (Gast)
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Die Leistungsdefinition bei Modellbaumotoren lautet:

P=Betriebsspannung * Strom (trivial)

aber verwendet wird der Strom, der ohne sich drehenden Motor durch eine 
Wicklung fließt.

Bei 12V und einem Ri=0,1 Ohm sind das locker 1440Watt.

Man beachte dass weder der Selbstinduktionseffekt noch die nicht 
dauerhaft anliegende Gleichspannung berücksichtigt wird.

Bei dem angegebenen Motor aus dem Modellbaubereich wurde im Betrieb bei 
stärkster Belastung (an der Werkbank befestigt) eine maximale 
Stromaufnahme von ca. 7,5A gemessen.

Autor: Bernd K. (prof7bit)
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Bernadette schrieb:
> Bei dem angegebenen Motor aus dem Modellbaubereich wurde im Betrieb bei
> stärkster Belastung (an der Werkbank befestigt) eine maximale
> Stromaufnahme von ca. 7,5A gemessen.

Quellenangabe, Meßprotokoll?

Das wären nämlich weniger als 200W.

Der Motor scheint aber Faustgroß zu sein, hat den Durchmesser einer 
Kaffeetasse, da würd ich deutlich mehr erwarten als (nur mal zum 
Beispiel) bei nem popeligem 2206-Motor (Durchmesser 2€-Münze) der bei 
Vollast schon locker deutlich über 300W zieht (und dabei immer noch kühl 
bleibt).

: Bearbeitet durch User
Autor: MeierMüllerSchulz (Gast)
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Gerald B. schrieb:
> Das solltest du dir gut überlegen.
> Erstmal ist das Teil und insbesondere die Bremsanlage nur für 25km/h
> ausgelegt.

Habe noch ein gut erhaltenes Fahrrad aus meiner Jugend, da solltest du 
mal aufsitzen, bremsen und staunen. Da ist nichts kaputt (Beläge sind 
rel. neu), die Bremsen waren damals eben genau so dimensioniert. Das 
gilt übrigens auch für 40 Jahre alte schwere Motorräder. Und nu?

> In welchem Land lebst du denn?
> Wenn sie dich in D damit erwischen, bist du dran
Immer langsam, möglicherweise nutzt er das Teil auf privatem Gelände, da 
kann er machen, was er will.

Autor: Bernd K. (prof7bit)
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MeierMüllerSchulz schrieb:
> die Bremsen waren damals eben genau so dimensioniert. Das
> gilt übrigens auch für 40 Jahre alte schwere Motorräder. Und nu?

Damals gabs auch noch keine Begrenzung auf 25km/h, da konnte selbst ein 
100kg Mensch sich auf ein Fahrrad setzen und 35 fahren, oder noch 
schneller bergab. Da wurden die Bremsen so gebaut daß sie angemessen[tm] 
und gut[tm] waren. heute wahrscheinlich auch noch wenn man keinen 
absoluten Schrott kauft.

25 ist Schleichfahrt, da kann man nebenher gehen und mit den Schuhsohlen 
bremsen.

Autor: Icke ®. (49636b65)
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Peter J. schrieb:
> Batterie, 10Ah, 22V:
> 
https://hobbyking.com/de_de/multistar-high-capacity-10000mah-6s-12c-multi-rotor-lipo-pack-w-xt90.html

Dieser Akku hat eine Kapazität von 0,222 kWh. Du kannst bei einer 
Leistungsaufnahme von 1kW also ca. eine viertel Stunde fahren. 
Theoretisch. Praktisch eher weniger, weil man den Akku zugunsten der 
Lebensdauer nicht ganz leer lutschen sollte. Für die angepeilten 10km 
Strecke wirds da schon eng.

Autor: J. T. (chaoskind)
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Icke ®. schrieb:
> Dieser Akku hat eine Kapazität von 0,222 kWh. Du kannst bei einer
> Leistungsaufnahme von 1kW also ca. eine viertel Stunde fahren.
> Theoretisch. Praktisch eher weniger, weil man den Akku zugunsten der
> Lebensdauer nicht ganz leer lutschen sollte. Für die angepeilten 10km
> Strecke wirds da schon eng

Mit 1kW sind auf nem Fahrrad recht entspannt 60km/h drin. Wären 10min 
für die 10km. Sollte also so gerade passen, mit Akku nicht ganz 
leerlutschen.

Autor: Bosk (Gast)
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Icke ®. schrieb:
> 
https://hobbyking.com/de_de/multistar-high-capacity-10000mah-6s-12c-multi-rotor-lipo-pack-w-xt90.html
>
> Dieser Akku hat eine Kapazität von 0,222 kWh. Du kannst bei einer
> Leistungsaufnahme von 1kW also ca. eine viertel Stunde fahren.
> Theoretisch. Praktisch eher weniger, weil man den Akku zugunsten der
> Lebensdauer nicht ganz leer lutschen sollte. Für die angepeilten 10km
> Strecke wirds da schon eng.

Das Ding wiegt 1,3kg. Gibt es irgendeinen Grund warum er nicht gleich 4 
davon ans Mööf schrauben soll?

Autor: Bernd K. (prof7bit)
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Bosk schrieb:
> Das Ding wiegt 1,3kg. Gibt es irgendeinen Grund warum er nicht gleich 4
> davon ans Mööf schrauben soll?

Es gibt auch keinen Grund das überhaupt zu verwenden und nicht 
stattdessen wie alle anderen E-Fahrzeuge auch die nur halb so teuren und 
auch leichteren (weil höhere Energiedichte) und langlebigeren Li-Ion 
Rundzellen.

Autor: Icke ®. (49636b65)
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J. T. schrieb:
> Mit 1kW sind auf nem Fahrrad recht entspannt 60km/h drin.

Es geht aber nicht um ein Fahrrad, sondern um

Peter J. schrieb:
> ein Mofa aus den 70'ern

Autor: Icke ®. (49636b65)
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Bosk schrieb:
> Gibt es irgendeinen Grund warum er nicht gleich 4
> davon ans Mööf schrauben soll?

Geld? Einer dieser Akkus kostet selbst beim Chinamann über 100€.

Autor: Bernd K. (prof7bit)
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Auf meinem Roller brauche ich bei Tempo 50 etwa 2kWh für 50km. Das sind 
etwa 2kW Leistung (Der Motor kann angeblich 4kW, eingetragen in den 
Papieren ist er mit 3kW, bei 50 wird abgeregelt). Ich brauche 1 Stunde 
für die Strecke und dann ist der 2kWh Akku leer.

Autor: Sebastian S. (amateur)
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@Peter Jott
Ich würde mal ganz einfach: "Vergiss es sagen"!

Ich habe mehrere Jahre lang einen Roller (Chinamann) gefahren. Der hatte 
sage-und-schreibe 4 ausgewachsene Akkumulatoren drinnen (48V).
Willst Du nicht fix einen Anhänger montieren, so sollte eigentlich, egal 
welches Moped Du hattest, kein Platz vorhanden sein.
Die Teile müssen ja auch geschützt und stoßfest (es sei denn Du stehst 
auf Flugakkus) fixiert sein.
Übrigens: Schmutzwasser ist leitfähig und schon ist eine Spannung von 
"nur" 48V nicht ganz ohne.
Den Sonderwunsch: Schwerpunkmäßig sinnvoll platziert, gar nicht erst 
genannt. Der ist nämlich nur bei einem rollerähnlichen Teil erfüllbar.

Autor: Julian B. (julinho)
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Youtube-Video "Simson e-Spatz Folge 8 | Motor-/Getriebegehäuse"

Hier ein super Umbau mit einem Simson Spatz.

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