Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Studium abgeschlossen, Ankunft im Beruf


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von blauäugiger rosa Brillenträger (Gast)


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Guten Morgen zusammen, seit ein paar Wochen bin ich mit dem Studium 
durch und bei einem mittelgroßen Unternehmen beschäftigt. Um mein 
Anliegen direkt zu nennen: Ich fühle mich nicht sehr nützlich. Mir wurde 
einiges gezeigt und ich kann auch das allermeißte nachvollziehen. Aber 
so wirklich nützliche Entwicklungsarbeit Leiste ich noch nicht. Die 
Kollegen sind sehr hilfreich und nett aber in der Regel auch sehr 
beschäftigt. Aktuell besteht mein Tag überwiegend aus dem Lesen von 
Dokumentationen zu tools, Scripts und Script Sprachen und archivierten 
Projekten. Damit versuche ich die fehlende Erfahrung so gut wie möglich 
zu kompensieren. Ich werde die Sache demnächst auch ansprechen. Da ich 
hier immer guten Rat bekommen habe, interessiert mich eure Meinung 
allerdings auch, insbesondere weil viele hier sicherlich mit 
Berufsanfängern zutun haben.

Einen angenehmen Montagmorgen wünsche ich.

von Berufsrevolutionär (Gast)


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blauäugiger rosa Brillenträger schrieb:
> Guten Morgen zusammen, seit ein paar Wochen bin ich mit dem Studium
> durch und bei einem mittelgroßen Unternehmen beschäftigt. Um mein
> Anliegen direkt zu nennen: Ich fühle mich nicht sehr nützlich.

Ja Trollbeiträge sind nicht sehr nützlich, lass das bitte.

von Claus M. (energy)


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Ganz normal, es wird Jahre dauern, bis du die nötige Erfahrung hast und 
produktiv sein wirst. Einlesen ist der erste Schritt, danach sollte es 
aber nach einigen Wochen weitergehen und es sollten kleine Aufgaben 
dazukommen.

von A. S. (achs)


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Versuche, eine Aufgabe zu bekommen, die auf der einen Seite wichtig ist, 
auf der anderen Seite nicht eilig (keine Feuerwehr spielen) z.b. das 
Tool um jene Fälle erweitern, die bis jetzt von hand nachgepflegt 
werden. Oder das Testprogramm erweitern um Randprobleme.

Nur, sobald du einmal sagst, ... Das kann ich noch nicht..., wenn dir 
jemand eine Aufgabe gibt, dann verschwendet der keine Zeit mehr an dir, 
wenn er nicht muss.

: Bearbeitet durch User
von Cyblord -. (Gast)


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Aus Fehlern lernt man am besten meiner Meinung nach. Soll heißen:

Wenn es die Möglichkeit gibt aktiv an der Behebung von Bugs zu arbeiten, 
nutze dies. Üblicherweise kommt man mit unterschiedlichen Bereichen in 
Berührung, lernt verschiedene Know-How-Träger kennen, baut Wissen zum 
Produkt auf, uswusf.

von jemand (Gast)


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blauäugiger rosa Brillenträger schrieb:
> Aber
> so wirklich nützliche Entwicklungsarbeit Leiste ich noch nicht.

Und das wird noch einige Zeit so bleiben.
Niemand gibt einem frischen Studienabgänger gleich eine Entwicklung, die 
man später auf den Kunden loslässt.
Du wirst dich erst mal einlernen müssen, und das dauert mindestens 1 
Jahr. Erst nach 5 Jahren oder mehr hast du genug Erfahrung, um überhaupt 
eine komplexere Entwicklung anzugehen.

So ist das halt mal.

von HTML-Programmierer (Gast)


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blauäugiger rosa Brillenträger schrieb:
> Ich fühle mich nicht sehr nützlich.

Dann nimm nen Besen in die Hand und Feg den Hof.

von Al-Koholoida (Gast)


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nützlich oder nicht, solange das Geld stimmt ist es doch egal ->
man Arbeitet um zu Leben

von Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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blauäugiger rosa Brillenträger schrieb:
> seit ein paar Wochen bin ich mit dem Studium durch und bei einem
> mittelgroßen Unternehmen beschäftigt. Um mein Anliegen direkt zu nennen:
> Ich fühle mich nicht sehr nützlich.
Ja, das ist normal. Da meint man, dass man mit dem Studium "was Großes 
geschafft" hat und merkt dann, dass es fürs tägliche Leben doch noch 
nicht ausreicht. Das sollte einer einem an der Schule mal sagen, dann 
käme das nicht so überraschend.
Lass dir einfach Zeit. Das wird im Laufe des Jahres besser.

Aber wenn du Weihnachten 2019 aber immer noch das selbe Gefühl hast, 
dann klemmt irgendwo irgendwas...  ;-)

Beitrag #5626833 wurde von einem Moderator gelöscht.
von A. S. (achs)


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jemand schrieb:
> Und das wird noch einige Zeit so bleiben.
> Niemand gibt einem frischen Studienabgänger gleich eine Entwicklung, die
> man später auf den Kunden loslässt.
> Du wirst dich erst mal einlernen müssen, und das dauert mindestens 1
> Jahr. Erst nach 5 Jahren oder mehr hast du genug Erfahrung, um überhaupt
> eine komplexere Entwicklung anzugehen.
>
> So ist das halt mal.

Wobei man sagen muss, dass dies vorwiegend in großen Firmen mit großen 
Abteilungen so ist.

Ich habe als Absolvent am ersten Tag in der ersten Firma ein EEprom 
gepatched, um irgend eine Kleinigkeit an einer Version eines Handgerätes 
zu verändern, wo es keinen Quelltext (aber EEPROM-Backups) gab. Und ja, 
es war eine renomierte Firma, wo alle Geräte auch eine offizielle 
PTB-Zulassung haben etc, keine Hinterhofklitsche mit Bananenprodukten.

von Zwitschervögelchen (Gast)


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blauäugiger rosa Brillenträger schrieb:
> Aber so wirklich nützliche Entwicklungsarbeit Leiste ich noch nicht.

Ich verrate dir ein Geheimnis: Das tut keiner von uns Düsentriebis. Das 
liegt nämlich daran, dass wir in good old Europe kaum noch was neues 
erfinden, sondern legacy Zeugs aus besseren Zeiten am Leben halten.
Aber VW investiert 44 Mrd in die Zukunft der Mobilität und Angela macht 
3 Mrd für KI locker.
Und Frankreich heiratet Deutschland. Also, in ein paar Jahren gibt es 
vielleicht wieder mal nützliche Entwicklungsarbeit. Bis dahin: Reviews, 
Reviews, Reviews. Immer noch besser als das bedingungslose 
Grundeinkommen, nüsch wahr?
Und Diess hat schon Recht, wenn er sagt, dass es keine 
Regierungsstrategie für die Automobilindustrie gibt. Wenigstens ein CEO, 
der sagt was Sache ist.
Vielleicht sollte man die Bundesregierung auch mal nach der ISO 9001 
zertifizieren und ein Qualitätsmanagement einführen.

von Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Zwitschervögelchen schrieb:
> Und Diess hat schon Recht, wenn er sagt, dass es keine
> Regierungsstrategie für die Automobilindustrie gibt. Wenigstens ein CEO,
> der sagt was Sache ist.
> Vielleicht sollte man die Bundesregierung auch mal nach der ISO 9001
> zertifizieren und ein Qualitätsmanagement einführen.
Vielleicht sollte "die Automobilindustrie" mal erkennen, dass sie kein 
Regierungsbetrieb ist, sich nicht wie bisher breitbandig auf 
Protektionismus verlassen kann und somit einfach mal auf den eigenen 
Beinen stehen sollte.

Aber das ist und wird auch nicht Thema dieses Threads.

von EGS_TI (Gast)


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Zwitschervögelchen schrieb:
> Vielleicht sollte man die Bundesregierung auch mal nach der ISO 9001
> zertifizieren und ein Qualitätsmanagement einführen.

Ja, sollte man.
Ich würde mal gerne sehen auf welcher Grundlage Entscheidungen getroffen 
werden.
Ich würde es stark begrüßen, wenn hier strukturierte Methoden angewandt 
werden und das ganze dadurch auch transparent dokumentiert würde.

von Zwitschervögelchen (Gast)


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EGS_TI schrieb:
> Ja, sollte man.
> Ich würde mal gerne sehen auf welcher Grundlage Entscheidungen getroffen
> werden.
> Ich würde es stark begrüßen, wenn hier strukturierte Methoden angewandt
> werden und das ganze dadurch auch transparent dokumentiert würde.

Die Entscheidungen der Politiker in einer manipulationssicheren 
Versionsverwaltung. Das gab es schon mal und nannte sich "liquid 
democracy". Hat den Wähler aber überfordert.

von Joe G. (feinmechaniker) Benutzerseite


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Lothar M. schrieb:
> Da meint man, dass man mit dem Studium "was Großes
> geschafft" hat und merkt dann, dass es fürs tägliche Leben doch noch
> nicht ausreicht. Das sollte einer einem an der Schule mal sagen, dann
> käme das nicht so überraschend.

Hast du auch noch einen Vorschlag WIE man das so vermittelt, dass der 
Lernende es auch wirklich verinnerlicht?

von Cyblord -. (Gast)


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Joe G. schrieb:
> Hast du auch noch einen Vorschlag WIE man das so vermittelt, dass der
> Lernende es auch wirklich verinnerlicht?

Schwierig, faktisch isses doch so:

- Kindergarten, das härteste was man je tun musste
- Grundschule, mein Gott war Kindergarten einfach, aber Grundschule das 
ist echt hart
- weiterführende Schule, mein Gott war Grundschule einfach, aber 
weiterführende Schule das ist echt hart
- Studium, mein Gott war weiterführende Schule einfach, aber Studium das 
ist echt hart

Warum sollte es bei der Transition Studium -> Arbeit anders sein?

von xxx (Gast)


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Zwitschervögelchen schrieb:
> Immer noch besser als das bedingungslose
> Grundeinkommen, nüsch wahr?

Hängt doch von der Höhe des Bedingungslosen Grundeinkommens ab :-)

von Joe G. (feinmechaniker) Benutzerseite


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Eigentlich geht es doch um den Sachverhalt, wie man Lebenserfahrung 
vermittelt. Da Lebenserfahrung aber nicht Lebenserfahrung heißen würde, 
wenn sie nicht auf Erfahrung beruhen würde, kann sie nicht vermittelt 
werden. Damit läuft auch der Ratschlag „Das sollte einer einem an der 
Schule mal sagen, dann käme das nicht so überraschend.“ ins Leere.

von Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Joe G. schrieb:
> Da Lebenserfahrung aber nicht Lebenserfahrung heißen würde, wenn sie
> nicht auf Erfahrung beruhen würde, kann sie nicht vermittelt werden.
Das würde ja bedeuten, dass jeder Konstrukteur erst mal selber "sein 
Rad" erfinden müsste und nicht von der positiven Erfahrung anderer 
profitieren könnte, die diese mit ihren "runden Rädern" gemacht haben.

> Damit läuft auch der Ratschlag „Das sollte einer einem an der Schule mal
> sagen, dann käme das nicht so überraschend.“ ins Leere.
Mitnichten. Denn wenn schon mal Einer gesagt hat, dass "es" so kommen 
kann/wird, dann kommt "es" zwar immer noch, ist aber bei Weitem nicht 
mehr so überraschend und überwältigend. Das funktioniert tatsächlich.

Joe G. schrieb:
> Hast du auch noch einen Vorschlag WIE man das so vermittelt, dass der
> Lernende es auch wirklich verinnerlicht?
Er wird es letztlich erst dann "verinnerlichen", wenn er in diese 
Situation kommt. Nur wird er eben nicht meinen, es läge generell an 
ihm...

von erstaunlich (Gast)


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jemand schrieb:

> Du wirst dich erst mal einlernen müssen, und das dauert mindestens 1
> Jahr. Erst nach 5 Jahren oder mehr hast du genug Erfahrung, um überhaupt
> eine komplexere Entwicklung anzugehen.
>
> So ist das halt mal.

Dann frage ich, was die Leute studiert haben, dafür kann man dann auch 
einen Fachinformatiker nehmen, der hat genau so viel dann drauf.
Wozu studieren die Leute denn? Um später dennoch 5 Jahre ausgebildet zu 
werden? Dann ist das wohl die falsche Ausbildung an der Hochschule, 
anders lässt sich das keines Falls erklären.

von Mattisbuster (Gast)


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erstaunlich schrieb:
> Dann ist das wohl die falsche Ausbildung an der Hochschule,
> anders lässt sich das keines Falls erklären.

Du hast es erkannt.

Funkspruch: "Agent Meyer an Zentrale: Wir haben wieder einen Fall 8. 
Wiederhole: Wir haben wieder einen Fall 8."

von Axel Zucker (Gast)


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blauäugiger rosa Brillenträger schrieb:
> Da ich
> hier immer guten Rat bekommen habe, interessiert mich eure Meinung
> allerdings auch, insbesondere weil viele hier sicherlich mit
> Berufsanfängern zutun haben.

Learning by doing!

Und letzlich sind nicht die Mitarbeiter nützlich, sondern das Produkt, 
das der Kunde kauft weil es ihm (dem Kunden) einen Nutzen verschafft. 
Also
identifizier Dich mit dem produkt oder dem Firmengeschäft allgemein und 
gut ist.
Wenn Dir das nicht gelingt, solltest Du dringenst deine Einstellung zur 
Arbeit überdenken. Vielleicht in den Gesundheitssektor wechseln, 
freiwilliges
Jahr wie damals die Zivis. Dann beantwortet sich die Frage nach der 
eigenen Nützlichkeit von selbst.

von Cyblord -. (Gast)


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erstaunlich schrieb:
> Dann frage ich, was die Leute studiert haben, dafür kann man dann auch
> einen Fachinformatiker nehmen, der hat genau so viel dann drauf.
> Wozu studieren die Leute denn? Um später dennoch 5 Jahre ausgebildet zu
> werden? Dann ist das wohl die falsche Ausbildung an der Hochschule,
> anders lässt sich das keines Falls erklären.

Nun, dann warst du wohl noch nicht in der Entwicklung eines komplexeren 
Medizinprodukts involviert. Domänenwissen eignet man sich nicht in einer 
Vorlesung an, hopplahopp. Ebenso lernt man im Studium wenig darüber, wie 
man mit verschiedenen Stakeholdern aus unterschiedlichen Bereichen 
umgeht. Mit Wartungsthemen muss man sich als Student auch nicht 
auseinandersetzen, Write & Forget ist die Devise.
Natürlich kann man sich schon am Anfang produktiv einbringen, aber man 
ist kein Weltenretter und die firmenspezifische Erfahrung kommt 
peu-a-peu.

von Dirk K. (knobikocher)


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Zwitschervögelchen schrieb:
> Vielleicht sollte man die Bundesregierung auch mal nach der ISO 9001
> zertifizieren und ein Qualitätsmanagement einführen.

Ab hier ist es Politik. Kann geschlossen werden.

von T. K. (Gast)


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erstaunlich schrieb:
> Dann frage ich, was die Leute studiert haben, dafür kann man dann auch
> einen Fachinformatiker nehmen, der hat genau so viel dann drauf.
> Wozu studieren die Leute denn? Um später dennoch 5 Jahre ausgebildet zu
> werden? Dann ist das wohl die falsche Ausbildung an der Hochschule,
> anders lässt sich das keines Falls erklären.

Sollte das Bachelorstudium keine Berufsausbildung ersetzen? Wenn ja, 
dann erntet man nun das, was die Bologna Reform gesät hat. Tja Pech 
gehabt. Dann sollen die Firmen halt 5 Jahre weiter ausbilden.

von erstaunlich (Gast)


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So viele Idioten verirren sich Täglich hier.
Die Abschlussarbeit sollte dazu dienen, dass man mit Abschluss fähig ist 
für solche Projekte. Das man nicht sofort als Leader anfängt ist klar.

Außerdem weiß ich dass es schlampige Firmen gibt, die KEINE Doku haben.
Und wenn die da mal eben 20 Jahre rum gedokotert haben, dann sind 5 
Jahre kein Wunder. Bloß, dann muss man auch vorher wissen, dass ein 
neuer entsprechend jung und billig und willig sein sollte.

Tja wäre mir zu teuer, da würde ich aus der Aubildung von der Uni etwas 
erwarten und dann den Rest im Projekt zeigen, wie man sich die Lösungen 
holt.
Dazu muss man eine Doku haben, wo man keine Vorlesungen draus macht! Das 
war an der Uni!
Da muss man kurz und knapp aber reichhaltig die Infos bieten, ähnlich 
wie eine Formelsammlung oder ein Normenblatt.

Wer das innerhalb von 6 Monaten nicht schafft, sollte seinen Abschluss 
an der Uni abgeben und den Antrag stellen auf Wiederholung.
Normal lernt man so etwas im Pflichtpraktikum und dann baut man dadrauf 
auf mit der Abschlussarbeit, da haben wir bitte schön das eine Jahr.
Und wenn es nicht die Firma wird, dann gibt es andere die sehr wohl 
ähnlich arbeiten!

Aber 5 Jahre für komplexes Wissen? Da reden wir wohl dann schon wirklich 
von Stellen, die hohe akademische Leistungen vordern, also ein Uni 
Diplom und wohl eher einen Doktor.
Ein Bachelor entspricht eher dem praktischen Ingenieur, aber diesen 5 
Jahre auszubilden neben der Arbeit, finde ich zu teuer.
Da muss ein Doktorrand ran!

von Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Und bei der ganzen Diskussion nicht vergessen: es gibt auch schlechte 
Ingenieure. Die sind nach 5 Jahren mit der für sie vorgesehenen Arbeit 
genauso überfordert wie am ersten Tag.

Deshalb meine Anmerkung mit Weihnachten 2019...

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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HTML-Programmierer schrieb:
>> Ich fühle mich nicht sehr nützlich.
> Dann nimm nen Besen in die Hand und Feg den Hof.

Du wirst lachen, vor lauter Verzweiflung und Langeweile habe ich mal 
angefangen, Fenster zu putzen. Als der GF das sah, fragte er mich ob ich 
noch alle Tassen im Schrank hätte. Ich soll das bitte lassen.

Arbeit gab's an dem Tag trotzdem keine.

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