Step UP von 1 Volt auf 3,3 für Controller

Joachim B. schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> Joules schrieb:
>>> ich suche einen Step UP von 1 Volt auf 3,3 für einen Controller.
>>
>> https://www.pololu.com/product/2563
>>
>> https://www.pololu.com/category/132/step-up-voltage-regulators
>
> funktionieren gut, hier 5V Type mit "leerer" Zelle aus
> Batteriesammelkiste.

Der TO sollte allerdings bedenken das am Eingang des StepUp bis zu ca. 
400 mA fließen können, wenn der StepUp mit 100 mA belastet wird und Ue 
ca. 1 Volt ist. Interessant wäre zu erfahren woher die 1 Volt kommen.
Joules schrieb:

> ich suche einen Step UP von 1 Volt auf 3,3 für einen Controller.
>
> Maximal 100mA.

Grundsätzlich sind Wandler für 1V technisch schwierig.
Man sollte sich überlegen, ob man nicht doch eine zweite
Zelle "spendieren" sollte. Bei höherer Eingangsspannung
wird die Auswahl an geeigneten Wandlern deutlich grösser.
Gast
Jörg R. schrieb:
> Der TO sollte allerdings bedenken das am Eingang des StepUp bis zu ca.
> 400 mA fließen können, wenn der StepUp mit 100 mA belastet wird und Ue
> ca. 1 Volt ist. Interessant wäre zu erfahren woher die 1 Volt kommen.


Aus fast leergesaugten 1,5 Volt Batterien....
Moderator (Firma: Titel) Persönliche Seite
Jörg R. schrieb:
> 400mA ... Interessant wäre zu erfahren woher die 1 Volt kommen.
Das würde mich auch interessieren...

zu spät... ;-)


Joules schrieb:
> Aus fast leergesaugten 1,5 Volt Batterien....
Dann vergiss es. Die paar mA, die die bei 1V noch herausrücken, sind das 
Porto für die Bauteile nicht wert. Und vor Allem kannst du die Batterien 
nicht so schnell wechseln wie sie dann vollends leer sind.
Lothar M. schrieb:

>> Aus fast leergesaugten 1,5 Volt Batterien....
> Dann vergiss es. Die paar mA, die die bei 1V noch herausrücken, sind das
> Porto für die Bauteile nicht wert.

Vor allen rücken sie keine 100 mA bei 3,3V raus.
Sog. "joule-Thiefs" sind eine nette Spielerei
für Kinder, haben aber keinen praktischen Nutzen.
Joules schrieb:
> Bin bei Google nicht fündig geworden

Dann musst du aber noch mal üben:

Bei den Suchbegriffen "Step Up 1V 3.3V" bekommt man bei Google als 1. 
Treffer dies hier:

https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&cad=rja&uact=8&ved=2ahUKEwjFv_LapuPeAhXloIsKHd2LA7wQFjAAegQIChAB&url=https%3A%2F%2Fwww.pololu.com%2Fproduct%2F2114&usg=AOvVaw0DL1tNG5XtEB8eaaXqdgDR

Und wer damit nicht zu weiteren Treffern kommt...also bitte...

LT1073 hat schon jemand genannt?
Harald W. schrieb:
> Vor allen rücken sie keine 100 mA bei 3,3V raus.
> Sog. "joule-Thiefs" sind eine nette Spielerei
> für Kinder, haben aber keinen praktischen Nutzen.
Sie haben schon einen Nutzen für Geräte die schon unter 1.2V anfangen zu 
spinnen.
Habe die Fernbedienung meiner Zimmerbeleuchtung mit so einem Pololu Teil 
ausgestattet und die Batterien halten erheblich länger.
Gast
Harald W. schrieb:
> Sog. "joule-Thiefs" sind eine nette Spielerei
> für Kinder, haben aber keinen praktischen Nutzen.

Ich habe hier ein LED-Taschenlampe mit einer AAA, die kaut meine 
Batterien bis etwa 0,8V herunter aus - macht schon Sinn.

Eine Elektronik mit 3,3V aus einer Schrottzelle versorgen zu wollen, ist 
eine andere Baustelle und darf durchaus in Zweifel gezogen werden.
Manfred schrieb:

> Ich habe hier ein LED-Taschenlampe mit einer AAA, die kaut meine
> Batterien bis etwa 0,8V herunter aus - macht schon Sinn.

Unterhalb von 1V sind nur noch wenige Prozent der ursprünglichen
Kapazität entnehmbar. Wenn man allerdings "Schrott ab Werk" kauft,
der schon unterhalb von 1,2V seine Funktion einstellt, sollte man
diese noch halbvollen Zellen in "vernünftigen" Geräten restentladen.
Gast
Harald W. schrieb:
> Manfred schrieb:
>
>> Ich habe hier ein LED-Taschenlampe mit einer AAA, die kaut meine
>> Batterien bis etwa 0,8V herunter aus - macht schon Sinn.
>
> Unterhalb von 1V sind nur noch wenige Prozent der ursprünglichen
> Kapazität entnehmbar.

Das ist vollkommen richtig. Ich habe neulich zwei fast leere Batterien 
an meinen Akku-Entladetester geklemmt und war erstaunt, wie extrem wenig 
da noch heraus kam.

> Wenn man allerdings "Schrott ab Werk" kauft,
> der schon unterhalb von 1,2V seine Funktion einstellt, sollte man
> diese noch halbvollen Zellen in "vernünftigen" Geräten restentladen.

Ja, leider. Ich habe eine analoge Funkuhr, die alle 6..8 Monate 
aussteigt. Der habe ich vor ziemlich genau 4 Jahren eine 18650-LiIon 
samt MCP1702 verpasst, elektrischer Wirkungsgrad 40%. Die geht damit 
etwa 1,5 Jahre, im Herbst 2019 muß sie wieder geladen werden.

Antwort schreiben

Eine eigene Frage? Dieser Thread ist über 7 Jahre alt. Stell sie in einem eigenen Thread – dort lesen mehr Leute mit, und sie wird öfter und schneller beantwortet.

Neuen Thread starten

Eine Lösung, Ergänzung oder Rückmeldung zu diesem Thread? Dann antworte hier.

Formatierung
  • [c]C-Code[/c]
  • [code]Code in anderen Sprachen, ASCII-Zeichnungen[/code]
  • [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
  • [[Titel]] – Link zu einem Artikel
  • Verweis auf einen anderen Beitrag: Rechtsklick auf dessen Beitrags-ID (#8078628), „Adresse kopieren“, in den Text einfügen

Mehr zur Formatierung

Längeren Sourcecode als Anhang, nicht in den Text. JPG nur für Fotos und Scans; Zeichnungen und Screenshots als PNG oder GIF. Siehe Bildformate.

Schon registriert? Anmelden

Wird nicht angezeigt. Wir schicken dir einen Link; sobald du damit bestätigst, erscheint dein Beitrag.

Mit dem Abschicken legst du einen kostenlosen Account an und erkennst die Nutzungsbedingungen und die Datenschutzerklärung an.