mikrocontroller.net

Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Step UP von 1 Volt auf 3,3 für Controller


Autor: Joules (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,

ich suche einen Step UP von 1 Volt auf 3,3 für einen Controller.

Maximal 100mA.

Bin bei Google nicht fündig geworden, nur die üblichen AMAZON step ups.

Kennt jemand etwas in diese Richtung?


Danke

: Verschoben durch Moderator
Autor: Rufus Τ. F. (rufus) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert

Autor: Jörg R. (solar77)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert

Autor: Joachim B. (jar)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
Jörg R. schrieb:
> Joules schrieb:
>> ich suche einen Step UP von 1 Volt auf 3,3 für einen Controller.
>
> https://www.pololu.com/product/2563
>
> https://www.pololu.com/category/132/step-up-voltage-regulators

funktionieren gut, hier 5V Type mit "leerer" Zelle aus 
Batteriesammelkiste.

: Bearbeitet durch User
Autor: Jörg R. (solar77)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Joachim B. schrieb:
> Jörg R. schrieb:
>> Joules schrieb:
>>> ich suche einen Step UP von 1 Volt auf 3,3 für einen Controller.
>>
>> https://www.pololu.com/product/2563
>>
>> https://www.pololu.com/category/132/step-up-voltage-regulators
>
> funktionieren gut, hier 5V Type mit "leerer" Zelle aus
> Batteriesammelkiste.

Der TO sollte allerdings bedenken das am Eingang des StepUp bis zu ca. 
400 mA fließen können, wenn der StepUp mit 100 mA belastet wird und Ue 
ca. 1 Volt ist. Interessant wäre zu erfahren woher die 1 Volt kommen.

: Bearbeitet durch User
Autor: Harald W. (wilhelms)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Joules schrieb:

> ich suche einen Step UP von 1 Volt auf 3,3 für einen Controller.
>
> Maximal 100mA.

Grundsätzlich sind Wandler für 1V technisch schwierig.
Man sollte sich überlegen, ob man nicht doch eine zweite
Zelle "spendieren" sollte. Bei höherer Eingangsspannung
wird die Auswahl an geeigneten Wandlern deutlich grösser.

Autor: Christoph db1uq K. (christoph_kessler)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert

Autor: Jürgen W. (Firma: MED-EL GmbH) (wissenwasserj)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
LTC3526L/LTC3526LB oder LTC3526L-2/LTC3526LB-2

Kann auch mit Zink-Luft-Batterien arbeiten.

Autor: Joules (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jörg R. schrieb:
> Der TO sollte allerdings bedenken das am Eingang des StepUp bis zu ca.
> 400 mA fließen können, wenn der StepUp mit 100 mA belastet wird und Ue
> ca. 1 Volt ist. Interessant wäre zu erfahren woher die 1 Volt kommen.


Aus fast leergesaugten 1,5 Volt Batterien....

Autor: Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Jörg R. schrieb:
> 400mA ... Interessant wäre zu erfahren woher die 1 Volt kommen.
Das würde mich auch interessieren...

zu spät... ;-)


Joules schrieb:
> Aus fast leergesaugten 1,5 Volt Batterien....
Dann vergiss es. Die paar mA, die die bei 1V noch herausrücken, sind das 
Porto für die Bauteile nicht wert. Und vor Allem kannst du die Batterien 
nicht so schnell wechseln wie sie dann vollends leer sind.

: Bearbeitet durch Moderator
Autor: Patrick C. (pcrom)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Es gibt auch controllers die schon DC/DC converters eingebaut haben. Shr 
energie-efficient weil man die betriebsspanning anpassen kann an was man 
auf dieses moment benoetigt

Autor: Harald W. (wilhelms)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Lothar M. schrieb:

>> Aus fast leergesaugten 1,5 Volt Batterien....
> Dann vergiss es. Die paar mA, die die bei 1V noch herausrücken, sind das
> Porto für die Bauteile nicht wert.

Vor allen rücken sie keine 100 mA bei 3,3V raus.
Sog. "joule-Thiefs" sind eine nette Spielerei
für Kinder, haben aber keinen praktischen Nutzen.

Autor: M. K. (sylaina)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Joules schrieb:
> Bin bei Google nicht fündig geworden

Dann musst du aber noch mal üben:

Bei den Suchbegriffen "Step Up 1V 3.3V" bekommt man bei Google als 1. 
Treffer dies hier:

https://www.google.com/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=web&cd=1&cad=rja&uact=8&ved=2ahUKEwjFv_LapuPeAhXloIsKHd2LA7wQFjAAegQIChAB&url=https%3A%2F%2Fwww.pololu.com%2Fproduct%2F2114&usg=AOvVaw0DL1tNG5XtEB8eaaXqdgDR

Und wer damit nicht zu weiteren Treffern kommt...also bitte...

LT1073 hat schon jemand genannt?

: Bearbeitet durch User
Autor: Alex G. (dragongamer)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Harald W. schrieb:
> Vor allen rücken sie keine 100 mA bei 3,3V raus.
> Sog. "joule-Thiefs" sind eine nette Spielerei
> für Kinder, haben aber keinen praktischen Nutzen.
Sie haben schon einen Nutzen für Geräte die schon unter 1.2V anfangen zu 
spinnen.
Habe die Fernbedienung meiner Zimmerbeleuchtung mit so einem Pololu Teil 
ausgestattet und die Batterien halten erheblich länger.

Autor: Manfred (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Harald W. schrieb:
> Sog. "joule-Thiefs" sind eine nette Spielerei
> für Kinder, haben aber keinen praktischen Nutzen.

Ich habe hier ein LED-Taschenlampe mit einer AAA, die kaut meine 
Batterien bis etwa 0,8V herunter aus - macht schon Sinn.

Eine Elektronik mit 3,3V aus einer Schrottzelle versorgen zu wollen, ist 
eine andere Baustelle und darf durchaus in Zweifel gezogen werden.

Autor: Harald W. (wilhelms)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Manfred schrieb:

> Ich habe hier ein LED-Taschenlampe mit einer AAA, die kaut meine
> Batterien bis etwa 0,8V herunter aus - macht schon Sinn.

Unterhalb von 1V sind nur noch wenige Prozent der ursprünglichen
Kapazität entnehmbar. Wenn man allerdings "Schrott ab Werk" kauft,
der schon unterhalb von 1,2V seine Funktion einstellt, sollte man
diese noch halbvollen Zellen in "vernünftigen" Geräten restentladen.

Autor: Manfred (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Harald W. schrieb:
> Manfred schrieb:
>
>> Ich habe hier ein LED-Taschenlampe mit einer AAA, die kaut meine
>> Batterien bis etwa 0,8V herunter aus - macht schon Sinn.
>
> Unterhalb von 1V sind nur noch wenige Prozent der ursprünglichen
> Kapazität entnehmbar.

Das ist vollkommen richtig. Ich habe neulich zwei fast leere Batterien 
an meinen Akku-Entladetester geklemmt und war erstaunt, wie extrem wenig 
da noch heraus kam.

> Wenn man allerdings "Schrott ab Werk" kauft,
> der schon unterhalb von 1,2V seine Funktion einstellt, sollte man
> diese noch halbvollen Zellen in "vernünftigen" Geräten restentladen.

Ja, leider. Ich habe eine analoge Funkuhr, die alle 6..8 Monate 
aussteigt. Der habe ich vor ziemlich genau 4 Jahren eine 18650-LiIon 
samt MCP1702 verpasst, elektrischer Wirkungsgrad 40%. Die geht damit 
etwa 1,5 Jahre, im Herbst 2019 muß sie wieder geladen werden.

Antwort schreiben

Die Angabe einer E-Mail-Adresse ist freiwillig. Wenn Sie automatisch per E-Mail über Antworten auf Ihren Beitrag informiert werden möchten, melden Sie sich bitte an.

Wichtige Regeln - erst lesen, dann posten!

  • Groß- und Kleinschreibung verwenden
  • Längeren Sourcecode nicht im Text einfügen, sondern als Dateianhang

Formatierung (mehr Informationen...)

  • [c]C-Code[/c]
  • [avrasm]AVR-Assembler-Code[/avrasm]
  • [code]Code in anderen Sprachen, ASCII-Zeichnungen[/code]
  • [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
  • [[Titel]] - Link zu Artikel
  • Verweis auf anderen Beitrag einfügen: Rechtsklick auf Beitragstitel,
    "Adresse kopieren", und in den Text einfügen




Bild automatisch verkleinern, falls nötig
Bitte das JPG-Format nur für Fotos und Scans verwenden!
Zeichnungen und Screenshots im PNG- oder
GIF-Format hochladen. Siehe Bildformate.

Mit dem Abschicken bestätigst du, die Nutzungsbedingungen anzuerkennen.