Multi-Channel DAC (Modul). Gibt es sowas?

OP #5630112
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Hallo community,

möchte etwas mit, per Strom einstellbaren Konstantstromquellen 
experimentieren und brauche dafür DACs welche 0.5-2.5V ausgeben können.
Möglichst per I2C oder SPI anschließbar und mit 10bit Auflösung oder 
mehr. Refreshrate 60 hz würde reichen

Audio Qualität ist entsprechend nicht nötig.
Dafür sollten möglichst viele Channels auf dem selben Modul oder gar 
selbem chip sein.
Leider finde ich nur einkanälige Module auf Basis des MCP4725 oder sehr 
große Audio stereo boards.

Kennt jemand zufällig eine Alternative?

Schon mal vielen Dank!
OP #5630197
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Schlaumeier schrieb:
> Such' dir was aus ...
>
> 
https://www.mouser.de/Semiconductors/Data-Converter-ICs/Digital-to-Analog-Converters-DAC/_/N-4c44d?Keyword=dac&FS=True
Ich sollte wohl selbst auf die Idee kommen da zu suchen. Danke!

Veit D. schrieb:
> aus meinen Notizen
>
> Analog Devices
> AD5306
> AD5307
> AD7304
> LTC2634
> AD5628
> AD5648
> AD5668
>
> Linear Technologies
> LTC1660
>
> Microchip
> MCP4812
> MCP4912
Das ist eine top Liste.


Wolfgang schrieb:
> Wenn du das löten (lassen) kannst ...

Da sind wir allerdings bei nem Problem. Ich hatte auf ein breakout Board 
gehofft. Gibt es aber scheinbar zu keinem aus Veit's Liste.

Hmm, eventuell designe ich doch selbst ein Board mit mehreren 
MCP4725ern. Die sind prinzipiell schon sehr klein aber noch lötbar für 
mich.
Gast #5630628
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Wie viele Kanäle willst du denn haben? Der 4725 hat nur einen Adresspin 
(A0), also kannst du mit einer I2C und ohne Multiplexer doch nur zwei 
Chips ansprechen. Oder du schaffst es die internen Adressen vom 
Hersteller programmieren zu lassn :-), dann kommst du auf acht.
#5630647
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TLV5614, 4 Kanäle, 12Bit, spricht SPI. Habe ich auch hier auf einer 
Platine und wartet auf Inbetriebnahme, kann also noch nichts zur 
Funktio/Bugs sagen.

Bernd K. schrieb:
> PWM?
Das ist eine Lösung, die sehr viele Einschränkungen mit sich bringt, 
sollte man vorher ganz genau abwägen was man benötigt. Auch die 
Genauigkeit (nicht Auflösung) lässt zu wünschen übrig und hängt von der 
VCC des Controllers ab. Einschwigdauer vs Restripple ist ebenfalls mies.
Gast #5630681
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Es gibt noch den MCP4812, einen 10Bit-Dual-DAC im DIP8- oder
MSOP8-Gehäuse für 1,60Euronen bei Reichelt. Und mit DIP-OP LTC1077 kann 
man dann eine programmierbare Stromquelle basteln.
Mehr Kanäle pro Chip gibt es fast nur noch auf SMD.

Gibt aber auch Chips die direkt einen 0-20mA bzw. 4-20mA haben. Da wäre 
zum Beispiel der DAC8775 ein 4 Kanal-Chip sllerdings wie gesagt im 
schlecht lötbarem VQFN 72pin Gehäuse.

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