Berechnung eines geeigneten Teilers

Gast #5639227
Mario M. schrieb:
> "Die Pseudo-Einheit 'dBm' wird in der Tontechnik (Audio) nicht verwendet."

Quatschkopf

Wie kann es sein, dass R&S eine Maßeinheit auf seine Geräte druckt, die 
es garnicht gibt, sind die doof? Mit Tonstudiotechnik hast Du vermutlich 
noch nie zu tun gehabt!

dBm steht für Milliwatt an 600 Ohm, 0dBm sind 775 Millivolt.
Angehängte Dateien:
#5639270
Manfred schrieb:
> Mario M. schrieb:
>> "Die Pseudo-Einheit 'dBm' wird in der Tontechnik (Audio) nicht verwendet."
>
> *Quatschkopf*
>
> Wie kann es sein, dass R&S eine Maßeinheit auf seine Geräte druckt, die
> es garnicht gibt, sind die doof? Mit Tonstudiotechnik hast Du vermutlich
> noch nie zu tun gehabt!
>
> dBm steht für Milliwatt an 600 Ohm, 0dBm sind 775 Millivolt.

Bei dem RMS-Voltmeter ist da dBm bestimmt bezogen auf 1mW an 50Ohm.
Gast #5639282
Mario M. schrieb:
> "Die Pseudo-Einheit 'dBm' wird in der Tontechnik (Audio) nicht
> verwendet."
> http://www.sengpielaudio.com/Rechner-volt.htm

Solange jede Waschmaschinen laut EU-Verordnung mit einem Etikett 
versehen werden muss, auf dem die Lautstärke in "dB" quantifiziert 
werden muss, spielt das nun auch keine Rolle mehr.
(ANHANG I, S.5)
https://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ%3AL%3A2010%3A314%3A0047%3A0063%3ADE%3APDF
#5639292
Wolfgang schrieb:

> Solange jede Waschmaschinen laut EU-Verordnung mit einem Etikett
> versehen werden muss, auf dem die Lautstärke in "dB" quantifiziert
> werden muss, spielt das nun auch keine Rolle mehr.

Interessanterweise wird für jede Dieser Messungen ein anderer Wert
für "0dB" spezifiziert, sodas es schwierig ist, einn genauen
Spannungswert für 0dB anzugeben.
#5639298
Helmut S. schrieb:
> Manfred schrieb:
>> Mario M. schrieb:
>>> "Die Pseudo-Einheit 'dBm' wird in der Tontechnik (Audio) nicht verwendet."
>>
>> *Quatschkopf*
>>
>> Wie kann es sein, dass R&S eine Maßeinheit auf seine Geräte druckt, die
>> es garnicht gibt, sind die doof? Mit Tonstudiotechnik hast Du vermutlich
>> noch nie zu tun gehabt!
>>
>> dBm steht für Milliwatt an 600 Ohm, 0dBm sind 775 Millivolt.
>
> Bei dem RMS-Voltmeter ist da dBm bestimmt bezogen auf 1mW an 50Ohm.

Hab gerade mal gegoogelt. Zumindest bei manchen dieser AC-Voltmeter kann 
man 50Ohm, 75Ohm oder 600Ohm wählen.
Gast #5639355
Helmut S. schrieb:
> Bei dem RMS-Voltmeter ist da dBm bestimmt bezogen auf 1mW an 50Ohm.

Auch das gibt es, aber nicht bei Audio.

hinz schrieb:
> dBm braucht keinen Widerstandsbezug.

Quark. Das "m" ist als Milliwatt definiert, da ergibt sich die Spannung 
nur aus der Rückrechnung gegen den Lastwiderstand.

dB ohne Widerstandsbezug hatten wir in der Antennentechnik, wobei diese 
korrekt dBµV hießen.

Harald W. schrieb:
> Ist das nicht eher ein HF-Voltmeter? Da sind dBm üblicher.

Das ist ein True-RMS für den NF-Bereich, 10Hz..20MHz steht drauf. Bevor 
es (wegen Aufgabe des Bereiches) zu mir kam, haben wir damit 
Tonstudiotechnik gemessen. HF wäre das URE, sieht zum Verwechseln 
ähnlich aus.

Ich besitze auch noch ein Zeigermeßgerät R&S-UVN in Transistortechnik, 
was ebenfalls eine dB-Skala mit 0dB = 775mV hat.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass diese 775mV auch die Basis der 
angefragten Schulaufgabe bilden!

> Das hört sich eher nach alter Telefontechnik an.

Nee, Tonstudiotechnik, Regietische, Übertragungswagen - Telefunken stand 
da drauf. Meßgeräte für Telefontechnik kamen eher von W&G und hatten 
keine BNC, sondern symmetrische Anschlüsse. Die alten R&S-UVN mit Röhren 
hatten noch diesen symmetrisch-erdfreien Eingang, der dann in späteren 
Modellen entfallen ist.
Angehängte Dateien:
Gast #5639358
Manfred schrieb:
> hinz schrieb:
>> dBm braucht keinen Widerstandsbezug.
>
> Quark.

Nö.


> Das "m" ist als Milliwatt definiert,

Eben.


> da ergibt sich die Spannung
> nur aus der Rückrechnung gegen den Lastwiderstand.

Weil dBm kein Spannungsmaß ist.

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