Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Name und Nachname in der Versionsverwaltung nach Kündigung


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von Alfred (Gast)


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Folgende Situation. Ich habe in einer Firma gearbeitet, die Git als 
Versionsverwaltung nutzt. Darin wird für Commits Name, Nachmale und 
E-Mail benutzt. Die E-Mail war die Firmenmail, was nicht weiter kritisch 
ist. Es wurde angewiesen den Namen als Author zu benutzen.

Es ist so, dass jeder Commits einsehen kann und dadurch jeder neue 
Mitarbeiter und mein Nachfolger meinen Vor- und Nachnamen kennt. Wie 
geht man dagegen an und gibt es überhaupt eine Möglichkeit das zu 
unterbinden? Gerade im Zuge der neuen Datenschutzgrundverordnung muss es 
doch eine Möglichkeit geben.

von Amateur (Gast)


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Ändert sich denn Dein Name bei der Kündigung?

Ich habe hier ein olles Buch von einem gewissen Karl May. Der hat sowohl 
seinen Verlag, als auch den Planeten (von ein paar bleiverseuchten 
Resten abgesehen) verlassen...
Trotzdem steht noch immer sein Name vor seinen Ergüssen.

von Alfred (Gast)


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Amateur schrieb:
> Ändert sich denn Dein Name bei der Kündigung?
>
> Ich habe hier ein olles Buch von einem gewissen Karl May. Der hat sowohl
> seinen Verlag, als auch den Planeten (von ein paar bleiverseuchten
> Resten abgesehen) verlassen...
> Trotzdem steht noch immer sein Name vor seinen Ergüssen.

Er hat die Absicht gehabt zu veröffentlichen und das mit seinem Namen. 
Ich bin im Zuge meines Arbeitsvertrages Weisungsgebunden und war nicht 
frei zu entscheiden ein Pseudonym zu wählen.

von Walter T. (nicolas)


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Ich habe für meinen Arbeitgeber auch Zeitschriftenartikel geschrieben. 
Furchtbare Teile. Leider mußte ich auch meinen eigenen Namen 
drüberschreiben und durfte keinen Disclaimer "Bevor unsere 
Marketing-Abteilung das in die Finger bekommen hat, hat's noch halbwegs 
Sinn ergeben" drunter schreiben.

So ist das Leben.

von Gefragter Experte (Gast)


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Alfred schrieb:
> Amateur schrieb:
> Ändert sich denn Dein Name bei der Kündigung?
> Ich habe hier ein olles Buch von einem gewissen Karl May. Der hat sowohl
> seinen Verlag, als auch den Planeten (von ein paar bleiverseuchten
> Resten abgesehen) verlassen...
> Trotzdem steht noch immer sein Name vor seinen Ergüssen.
>
> Er hat die Absicht gehabt zu veröffentlichen und das mit seinem Namen.
> Ich bin im Zuge meines Arbeitsvertrages Weisungsgebunden und war nicht
> frei zu entscheiden ein Pseudonym zu wählen.

Yeah. Freitag! ????
Mein Arbeitgeber kennt meinen echten Namen gar nicht. Ich bin dort unter 
dem Pseudonym "Meyer" angestellt. Hat vielerlei Vorteile.

von Εrnst B. (ernst)


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Du hast das Urheberrecht an deinen Commits, und das kannst du auch nicht 
abgeben. Bei einem "Gemeinschaftswerk" hast du das Urheber-Recht 
zusammen mit den anderen, die commits gepusht haben.
Was du an deinen Arbeitsgeber abgibst, sind nur die Nutzungsrechte an 
deinem Code.

Gibt sicher ein tolles Betätigungsfeld für Anwälte, Richter, durch alle 
Instanzen ob hier die DSGVO Vorrang hat, oder das sich aus dem 
Urheberrecht ergebende Berechtigte Interesse des Nutzungsrecht-Inhabers, 
seine Urheber zu kennen, und ggfs. das Urheber-Recht auch auf einzelne 
Commits, Files, Code-Zeilen runterzubrechen.

von Alfred (Gast)


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Εrnst B. schrieb:
> Du hast das Urheberrecht an deinen Commits, und das kannst du auch
> nicht
> abgeben. Bei einem "Gemeinschaftswerk" hast du das Urheber-Recht
> zusammen mit den anderen, die commits gepusht haben.
> Was du an deinen Arbeitsgeber abgibst, sind nur die Nutzungsrechte an
> deinem Code.
>
> Gibt sicher ein tolles Betätigungsfeld für Anwälte, Richter, durch alle
> Instanzen ob hier die DSGVO Vorrang hat, oder das sich aus dem
> Urheberrecht ergebende Berechtigte Interesse des Nutzungsrecht-Inhabers,
> seine Urheber zu kennen, und ggfs. das Urheber-Recht auch auf einzelne
> Commits, Files, Code-Zeilen runterzubrechen.

In einem Angestelltenverhältnis mag ich zwar das Urheberrecht auf die 
Commits haben aber verwerten darf es nur der Arbeitgeber. Darum geht es 
aber gar nicht. Es geht um den Namen im Commit. Der Code ist zweitrangig 
und die Rechte daran tritt man als Arbeitnehmer sowieso ab.

von Marek N. (bruderm)


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Wo liegt das Problem?
Wenn du Hardwareentwickler oder Konstrukteur bist, steht auch dein Name 
auf den Schaltplänen und Zeichnungen.
Hast du Angst, dass dein Nachfolger dir auf den sozialen Netzen 
nachstalkt?

von Alfred (Gast)


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Marek N. schrieb:
> Wo liegt das Problem?
> Wenn du Hardwareentwickler oder Konstrukteur bist, steht auch dein Name
> auf den Schaltplänen und Zeichnungen.
> Hast du Angst, dass dein Nachfolger dir auf den sozialen Netzen
> nachstalkt?

Genau das ist der Punkt. Ich bin zwar nicht in sozialen Netzwerken aktiv 
aber durchaus über google auffindbar. Die Möglichkeit muss eigentlich 
unterbunden werden.

Beitrag #5641011 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Szierd (Gast)


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Alfred schrieb:
> Die Möglichkeit muss eigentlich
> unterbunden werden.

Warum?
Wenn jemand Dich was fragen möchte, schreib ihm doch ein Angebot für die 
Beantwortung der Fragen.

von DPA (Gast)


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Der Sinn der Versionsverwaltung von git ist es, jeden zustand zu haben, 
und zu sehen, wer was gemacht hat. Ähnlich wie bei einer Blockchain 
erfordert die Änderung eines Commits eine Änderung jedes nachfolgenden 
Commits und deren hash. Das kann zu allerhand Problemen führen. Das 
nachträgliche bearbeiten einzelner Commits ist schlicht nicht 
vorgesehen, meist ist es sogar erwünscht, dies zu verhindern, 
insbesondere um durch Signatur die Integrität der Daten sicherzustellen. 
Bei Öffentlichen Projekten die das developer certificate of origin (DCO) 
verwenden, um die Urheberschaft des Commits und die Zustimmung zu den 
Lizenzbedingungen nachweisen zu können, sowie das nichts manipuliert 
wurde, ist dies sogar notwendig.

Während es sich beim Namen um personenbezogene Daten handelt, und diese 
hier je nachdem vermutlich gelöscht werden müssten nach DSGVO, halte ich 
das für absolut unverantwortlich und unpraktikabel. Sollte dies 
durchsetzbar sein, könnte man vermutlich viele Firmen und Projekte so 
komplett zerstören.

Und wenn jemand das von mir jemand verlangen würde, würde ich den sofort 
rausschmeissen und nachsehen, ob er irgendwelchen misst verzapft hat. 
Was hat er angestellt, was will er vertuschen? Es könnte dann zwar auch 
sein, dass die Person einfach nur ein A******** war, aber die stellt man 
im idealfall ja auch gar nicht erst ein.

PS: Ich bin kein Anwalt, und das hier sind keine Rechtsempfehlungen.

von Keiner N. (nichtgast)


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Moin,

so ganz verstehe ich dein Problem an der Sache nicht.

Was ist daran so schlimm, also welche Folgen befürchtest du genau?

Spätestend dein ehemaliger Arbeitgeber hat doch deine Adresse.

von Alfred (Gast)


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DPA schrieb:
> Während es sich beim Namen um personenbezogene Daten handelt, und diese
> hier je nachdem vermutlich gelöscht werden müssten nach DSGVO, halte ich
> das für absolut unverantwortlich und unpraktikabel. Sollte dies
> durchsetzbar sein, könnte man vermutlich viele Firmen und Projekte so
> komplett zerstören.

Man könnte Namen im Commit aber auch depersonalisieren (nachträglich) um 
so nach Abgang eines Mitarbeiters seine Privatssphäre zu wahren.

von DPA (Gast)


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Alfred schrieb:
> Man könnte Namen im Commit aber auch depersonalisieren (nachträglich) um
> so nach Abgang eines Mitarbeiters seine Privatssphäre zu wahren.

Nein, das habe ich doch gerade darüber erklärt:

DPA schrieb:
> Ähnlich wie bei einer Blockchain
> erfordert die Änderung eines Commits eine Änderung jedes nachfolgenden
> Commits und deren hash. Das kann zu allerhand Problemen führen.
> Das nachträgliche bearbeiten einzelner Commits ist schlicht nicht
> vorgesehen, meist ist es sogar erwünscht, dies zu verhindern,
> insbesondere um durch Signatur die Integrität der Daten sicherzustellen.

Der Name ist teil des Commits. Die Hashs der Commits werden ausserdem 
für allerhand dinge eingesetzt, diese werden oft z.B. von Ticket 
Systemen wie Track referenziert, und häufig in Scripten und Dokumenten 
genutzt, um auf einen bestimmten Softwarestand zu verweisen. Das würde 
alles kaputt gehen.

von Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Alfred schrieb:
> Es ist so, dass jeder Commits einsehen kann
Ich auch?
Und die Lohnabrechung dieses Betriebs?
Und der Verkauf?
Nein?
Dann ist das im Prinzip kein Problem, denn du darfst auch keinem 
ausserhalb der Firma oder gar der Abteilung was davon erzählen. Auch 
deine Nachfolger nicht.

Alfred schrieb:
> Ich bin im Zuge meines Arbeitsvertrages Weisungsgebunden und war nicht
> frei zu entscheiden ein Pseudonym zu wählen.
Dann frag ihn heute. Denn wenn in deiner Firma regelmäßig mehr als 10 
Personen arbeiten, muss da einer eingesetzt sein:
https://www.mein-datenschutzbeauftragter.de/bestellung-datenschutzbeauftragten/

Alfred schrieb:
> Man könnte Namen im Commit aber auch depersonalisieren (nachträglich) um
> so nach Abgang eines Mitarbeiters seine Privatssphäre zu wahren.
Schlag ihm das vor.

Gefragter Experte schrieb:
> Yeah. Freitag! ????
Isso.

von vn nn (Gast)


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Alfred schrieb:
> Die E-Mail war die Firmenmail, was nicht weiter kritisch
> ist. Es wurde angewiesen den Namen als Author zu benutzen.

Und in der Firmenmail taucht dein Name nicht auf? Nix 
vorname.nachname@firma.com?

Schlechter Trollversuch.

von Axel Zucker (Gast)


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Alfred schrieb:
> Man könnte Namen im Commit aber auch depersonalisieren (nachträglich) um
> so nach Abgang eines Mitarbeiters seine Privatssphäre zu wahren.

Ach Gott lasst Euch doch wie die Borg in Startrek durchnummerieren und 
einem Wohnwürfel fest zuordnen. Als teil des Borg-Kollektivs hat man die 
Probleme mit Privatsphäre nicht.

https://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lker_und_Gruppierungen_im_Star-Trek-Universum#Borg

BTW:
Wie hält man es mit commits in Open Source Projekte wie Linux und Co. 
Schämt man sich da auch seines Namens und macht da aus fadenscheinigen 
Gründen einen auf anonymen Codescheisser?

von Psycho-Consultant (Gast)


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Das Problem ist, dass Entwickler oft Leichen im Keller produzieren.
Schlechter Code, Off-By-One Errors, Division by Zero, Zeigerfehler, die 
oft erst Jahre nach dem Ausscheiden des Entwicklers dem Arbeitgeber um 
die Ohren fliegen, oft erst im Feld. Dann ist der Entwickler nicht mehr 
da, um Emotionen zu regulieren. Und dann können negative Emotionen oft 
eine extreme Intensität annehmen. Daher ist es verständlich, dass dann 
neue Entwickler nicht mehr auf den Namen des längst ausgeschiedenen 
Entwicklers schliessen können sollen (Reputation-Damage). Deshalb wäre 
es schon sinnvoll, mit Pseudonymen zu arbeiten im RCS, die über eine 
Lookup-Datei auf einen realen Namen gemapped werden. Nach dem 
Ausscheiden eines Mitarbeiters wird dann in der Datei einfach der Name 
ausgetragen. Man sieht das auch oft in Webforen, wo Beiträge von einem 
gelöschten User keinen Zugriff auf sein Profil mehr enthalten.

von Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Psycho-Consultant schrieb:
> Das Problem ist, dass Entwickler oft Leichen im Keller produzieren.
"oft"?
Das ist bedenklich. Eine solche Anonymisierung "schützt" also nur 
schlechte Programmierer? Oder verstehe ich das grundlegend falsch?

Psycho-Consultant schrieb:
> die oft erst Jahre nach dem Ausscheiden des Entwicklers dem Arbeitgeber
> um die Ohren fliegen
Und den ehemaligen Kollegen des schlechten Programmierers. Und im 
Idealfall kann sich dann auch keiner mehr dran erinnern, wer diesen 
Schrott seinerzeit programmiert hat.

Ihr Softwareleute seid manchmal echt eigenartig...

: Bearbeitet durch Moderator
von Bernd K. (prof7bit)


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Alfred schrieb:
> Er hat die Absicht gehabt zu veröffentlichen und das mit seinem Namen.
> Ich bin im Zuge meines Arbeitsvertrages Weisungsgebunden und war nicht
> frei zu entscheiden ein Pseudonym zu wählen.

Du hast geschäftliche Dokumente im Auftrag der Firma erstellt und mit 
Deinem Namen unterzeichnet. Wo ist das Problem? Die Dokumente existieren 
weiterhin und werden weiterhin verwendet.

Du wirst auch andere alte Dokumente in der Firma finden die von 
ehemaligen Mitarbeitern erstellt und unterzeichnet worden sind oder 
deren Name als Autor dort aufgeführt ist die nicht mehr dort arbeiten. 
Soll deren Arbeit deshalb vernichtet werden?

Manchmal muss ich mich schon echt wundern was in manchen Köpfen vorgeht. 
Echt jetzt.

: Bearbeitet durch User
von DPA (Gast)


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Axel Zucker schrieb:
> Wie hält man es mit commits in Open Source Projekte wie Linux und Co.

Speziell bei Linux wird die DCO verwendet: 
https://wiki.linuxfoundation.org/dco
https://developercertificate.org/

Patches werden nicht angenommen, wenn man nicht per so bestätigt, das 
man berechtigt ist den Code unter der jeweiligen OSS Lizenz zu 
veröffentlichen. Man kann soeine Lizenz dann nichtmehr zurückziehen (war 
schon immer so).

Andere Projekte sind etwas laxer, und gehen davon aus, dass leute, die 
Code committen, das auch dürfen.

Dann gibt es noch Certificate Licence Agreements (CLAs). Microsoft 
erfordert die Zustimmung zu einer CLA, bevor sie Commits annehmen. Wie 
bei DSOs dienen diese dazu, im falle von Rechtsstreitigkeiten 
Rechtssicherheit zu haben, und sagen zu können "Ich bin nicht schuld, er 
hat gesagt er dürfe das veröffentlichen." (entfernen muss man den Code 
natürlich dann trotzdem). Anders als bei DCOs besteht das CLA aber meist 
zwischen der Firma und der Person, Forkt jemand das Projekt, und macht 
daraus was anderes, kann der Forkende deshalb nicht vom CLA profitieren. 
Deshalb nehme ich keine CLAs an, meine Lizenzen vergebe ich nur an alle, 
damit es allen nützt.

von Gerd E. (robberknight)


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Alfred schrieb:
> In einem Angestelltenverhältnis mag ich zwar das Urheberrecht auf die
> Commits haben aber verwerten darf es nur der Arbeitgeber. Darum geht es
> aber gar nicht. Es geht um den Namen im Commit. Der Code ist zweitrangig
> und die Rechte daran tritt man als Arbeitnehmer sowieso ab.

Der Arbeitgeber muss im Zweifel jederzeit beweisen können, daß er 
tatsächlich die Nutzungsrechte am vollständigen Quellcode hat. Z.B. wenn 
ein Konkurrent oder wer auch immer gegen ihn klagt und behauptet, es 
wäre Code gestohlen worden oder ähnliches.

Der Name des Urhebers ist daher bei jedem einzelnen Commit notwendiger 
Bestandteil. Denn nur mit ihm lässt sich der Bezug zum zugehörigen 
Arbeitsvertrag und der darin üblicherweise enthaltenen Klausel zu den 
Verwertungsrechten am Quellcode herstellen.

Daher muss die Firma auch die Arbeitsverträge der Entwickler wesentlich 
länger aufbewahren als die anderer Mitarbeiter (nämlich bis 70 Jahre 
nach dem Tod des längstlebenden Mitarbeiters, der Miturheberschaft an 
einem Projekt hat).

Diese Nachweismöglichkeit hat klar Vorrang vor den Ansprüchen des 
Arbeitnehmers auf Entfernung seines Namens aus den Archiven.

Das ganze Thema haben wir vor nen paar Monaten erst bei uns in der Firma 
mit dem Datenschutzbeauftragten und Anwalt durchgekaut.

von Gefragter Experte (Gast)


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Psycho-Consultant schrieb:
> Dann ist der Entwickler nicht mehr da, um Emotionen zu regulieren. Und
> dann können negative Emotionen oft eine extreme Intensität annehmen.

Jo. Aber Entwickler sind so oder so vogelfreies Inventar.
PS: Wir brauchen mehr Start-ups. Echte Start-ups, keine von Konzernen 
gezüchtete Inkubatoren.
Germany goes Valley!
PPS: Sorry für OT, aber heut ist Freitag ?

von Alfred (Gast)


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DPA schrieb:
> Der Name ist teil des Commits. Die Hashs der Commits werden ausserdem
> für allerhand dinge eingesetzt, diese werden oft z.B. von Ticket
> Systemen wie Track referenziert, und häufig in Scripten und Dokumenten
> genutzt, um auf einen bestimmten Softwarestand zu verweisen. Das würde
> alles kaputt gehen.

Man kann Commits bei Git nachträglich ändern. Das Ging schon immer. Wenn 
sich der Hash dann ändert macht das auch nichts.

von Axel Zucker (Gast)


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DPA schrieb:
> Axel Zucker schrieb:
>> Wie hält man es mit commits in Open Source Projekte wie Linux und Co.
>
> Speziell bei Linux wird die DCO verwendet:
> https://wiki.linuxfoundation.org/dco
> https://developercertificate.org/


Habs mal überflogen hab aber dabei nicht erfahren ob der 
Patchübermittler seinen real namen, verifizierbare Email oder 
dergleichen angeben muss.

An dem, das so an Open source über die Hochschulen kommt, ist ja meist 
der Urheber erkennbar. Das eine einmal gemachte Autorenangabe nicht mehr 
entfernt werden kann ist ja selbstverständlich und eine Studienarbeit 
als Prüfungsleistung unter Pseudonym zu erstellen ist undenkbar. Eher 
das der Inhalt der Arbeit unter Verschluss kommt, was dann aber 
Plagiatoren ihr Unwesen befördern würde.

von Alfred (Gast)


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Lothar M. schrieb:
> Psycho-Consultant schrieb:
>> Das Problem ist, dass Entwickler oft Leichen im Keller produzieren.
> "oft"?
> Das ist bedenklich. Eine solche Anonymisierung "schützt" also nur
> schlechte Programmierer? Oder verstehe ich das grundlegend falsch?

Es kann auch unabslichtlich ein Fehler eingeschleust worden sein. Das 
interessiert bei zornigen Chefs oder Mitarbeitern niemanden. Man würde 
dann den geballten Hass abkriegen.

von DPA (Gast)


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Alfred schrieb:
> Man kann Commits bei Git nachträglich ändern. Das Ging schon immer. Wenn
> sich der Hash dann ändert macht das auch nichts.

Verstehst du überhaupt, was ich sage? Ich sage nicht, Commits ändern 
wäre nicht möglich, sondern dass das vieles Kaputt macht. Wenn im 
Ticketsystem ein Bug mit Commit x geschlossen wird, und der Hash ändert 
sich, dann kann man vom Ticketsystem aus, welches den Hash gespeichert 
hat, nichtmehr nachvollziehen, welcher Commit das war. Gleiches bei 
Links und Hashes in Mails, Wikis, Skripten. Und es ändert sich nicht nur 
der Hash des Commits, sondern auch aller nachfolgender. Und falls die 
Commits signiert sind, müssten die neu signiert werden oder die Signatur 
entfernt, und dass ist nicht unbedingt möglich oder Praktikabel, denn 
jeder signiert die ja mit seinem eigenen Key.

von DPA (Gast)


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Axel Zucker schrieb:
> Habs mal überflogen hab aber dabei nicht erfahren ob der
> Patchübermittler seinen real namen, verifizierbare Email oder
> dergleichen angeben muss.

Der Reale name ist ein muss. Ausser vielleicht, wenn es ein offizielles 
Pseudonym ist: 
https://de.wikipedia.org/wiki/Pseudonym#Rechtliche_Situation

DCO, CLA, etc. sind alles Verträge, nämlich Lizenzverträge. Einen 
falschen namen anzugeben wäre Betrug.

von DPA (Gast)


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Edit: Gültig ist ein unterschriebener Vertrag zwar glaub ich unabhängig 
davon, worauf, womit oder wie er unterschrieben wird, sofern für diesen 
keine Formvorschriften gelten. Viele Verträge könnte man auf Klopapier 
schreiben und mit einem blutigen Fingerabdruck unterschreiben. Es gibt 
auch mündliche Verträge usw.

von Marek N. (bruderm)


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Ja und?
Jede Supermarkt-Kassiererin hat ein Namensschild.

Wenn du als Entwickler Mist gebaut hast, wird sich das eh durch 
Mundpropagande verbreiten in der Firma, egal ob dein Klarname oder 
Pseudonym unter dem Werk steht.

Ich erinnere mich noch zu gut an die Anekdoten von "Doctor Lemosa", der 
es regelmäßig geschafft hat, die gleichnamigen Stecker trotz Codierung 
falsch zu stecken. Auch VGA-Stecker auf der seriellen Schnittstelle 
sollen auf sein Konto gegangen sein... Und das, obwohl er viele Jahre 
vor meiner Ankunft die Firma verlassen hat.

von Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Alfred schrieb:
> Es kann auch unabslichtlich ein Fehler eingeschleust worden sein. Das
> interessiert bei zornigen Chefs oder Mitarbeitern niemanden. Man würde
> dann den geballten Hass abkriegen.
Wäre ja echt voll egal. Denn man wäre ja nicht mehr dort.

Mein Tipp: lern besser programmieren. Beim nächsten AG wiederholt sich 
das...

von x^2 (Gast)


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Als Entwickler befürworte ich eigentlich Klarnamen in Commits. Man muss 
oft wissen, wen man zu einem Commit fragen kann. Da ist irgendwelche 
Kryptologie oder Durchnummerierung wirklich nicht hilfreich. Es spricht 
nicht für eine gute Arbeitsatmosphäre Prozesse auf das Negative 
auszulegen (Pranger stellen, Lästern) anstatt auf das Positive 
(unkompliziertes Teamwork). Das Negative läßt sich mit diesem Mittel 
ohnehin nicht unterbinden aber das Positive wird erschwert. Möglichst 
unerkannt Mist committen zu können ist jetzt auch kein sonderlich 
schützenswertes Gut. Ist doch fair: Darf jeder Mist einchecken, nur 
steht der eigene Name halt drüber.

von Florain (Gast)


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Aber in jedem Word-Dokument und in jedem Schaltplan steht doch der Name 
drin. So ist das in jeder Firma. Überall. Was ist jetzt an SVN anders?

Dann müsste ja in jedem Dokument der Firma die Namen ehemaliger 
Entwickler schwärzen.

Komme mir vor wie in Schilda 
https://de.wikipedia.org/wiki/Schildb%C3%BCrger

von DPA (Gast)


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Florain schrieb:
> Dann müsste ja in jedem Dokument der Firma die Namen ehemaliger
> Entwickler schwärzen.

Ist das bei Word Dokumenten überhaupt möglich? Die menge an Metadaten 
darin ist gewaltig.

von Axel Zucker (Gast)


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Beitrag #5641278 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Krakau (Gast)


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Alfred schrieb im Beitrag #5641278:
> Lothar M. schrieb:
>> Alfred schrieb:
>>> Es kann auch unabslichtlich ein Fehler eingeschleust worden sein. Das
>>> interessiert bei zornigen Chefs oder Mitarbeitern niemanden. Man würde
>>> dann den geballten Hass abkriegen.
>> Wäre ja echt voll egal. Denn man wäre ja nicht mehr dort.
>>
>> Mein Tipp: lern besser programmieren. Beim nächsten AG wiederholt sich
>> das...
>
> Es gab mit dem AG kein Problem und mein Code war nicht der Grund warum
> ich nun woanders bin.

Das glaubt dir hier aber keiner mehr! Und dein neuer AG wird bei dem 
alten AG sicher auch irgendwann anfragen. Da kommt dann alles raus was 
du verbockt hast...

Beitrag #5641304 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Krakau (Gast)


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Alfred schrieb im Beitrag #5641304:
> Nachfragen beim alten AG ist heute ein Spiel mit dem Feuer also das
> glaube ich eher nicht.

Dann glaube was du willst! Bei uns hat einer aufgehört (keine Ahnung ob 
selber oder durch uns). Ich habe heute mitbekommen wie der neue AG mit 
meinem telefoniert hat. Offenbar kennen die sich. Mehr muss ich nicht 
sagen über wen geredet wurde...

von Gefragter Experte (Gast)


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Krakau schrieb:
> Alfred schrieb:
> Nachfragen beim alten AG ist heute ein Spiel mit dem Feuer also das
> glaube ich eher nicht.
>
> Dann glaube was du willst! Bei uns hat einer aufgehört (keine Ahnung ob
> selber oder durch uns). Ich habe heute mitbekommen wie der neue AG mit
> meinem telefoniert hat. Offenbar kennen die sich. Mehr muss ich nicht
> sagen über wen geredet wurde...

Und genau aus dem Grund brauchen wir Gewerkschaften und Betriebsräte so 
dringend.
Sonst leben wir irgendwann im wilden Westen.

von Axel Zucker (Gast)


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Gefragter Experte schrieb:
>> Ich habe heute mitbekommen wie der neue AG mit
>> meinem telefoniert hat. Offenbar kennen die sich.
>
> Und genau aus dem Grund brauchen wir Gewerkschaften und Betriebsräte so
> dringend.

Ich seh da keinen Unterschied, ob sie AG untereinander austauschen, oder 
die Gewerkschaftler der einzelnen Unternehmen. So oder ist jeder AN 
selbst dafür verantwortlich welche Ruf ihm vorauseilt. Manche 
Forumsgenossen machen ja intensiv Gebrauch von Sozialen medien um ein 
Bild von sich gezielt in der Öffentlichkeit zu verbreiten.

Beitrag #5641384 wurde von einem Moderator gelöscht.
von SW I. (sw-ing)


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Alfred schrieb im Beitrag #5641384:
> In kleinen Klitschen mag das so sein. Wenn der eine Gründer den anderen
> anruft weil die sich aus dem Wirtschaftsverband kennen. In großen
> vernünftigen Firmen ist das ein heißes Eisen.

In welcher Traumwelt lebst du denn? Es ist sowohl in großen Konzernen, 
als auch kleinen Klitschen normal, wenn die Personen sich kennen.

Beitrag #5641477 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Engagierter Bürger (Gast)


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Axel Zucker schrieb:
> Ich seh da keinen Unterschied, ob sie AG untereinander austauschen, oder
> die Gewerkschaftler der einzelnen Unternehmen. So oder ist jeder AN
> selbst dafür verantwortlich welche Ruf ihm vorauseilt. Manche
> Forumsgenossen machen ja intensiv Gebrauch von Sozialen medien um ein
> Bild von sich gezielt in der Öffentlichkeit zu verbreiten.

Ach Axel, mein Freund...

du hast die Thematik anscheinend immer noch nicht vollumfänglich 
umrissen. Ich helfe dir gerne auf die Sprünge.
Wenn "der Ruf" der einem AN "vorauseilt" (schön, wie du alle 
Formulierungen übernommen hast ;) ) über "Vitamin B" entsteht, ohne dass 
der Betroffene auch nur erahnen kann, auf welchen Wegen von wem welche 
Behauptungen aufgestellt werden, dann steht er doch vor dem ganz 
elementaren Problem, sich zu den Behauptungen in keinerlei Weise äußern 
zu können. Findest du das nicht etwas unfair?
Siehst du nicht die Gefahr, dass solche - ich nenne sie mal "Netzwerke" 
- ganz schnell mal aus niederen Beweggründen missbraucht werden können? 
Also mich erinnert so etwas stark an Dystopien wie "1984" oder "Schöne 
neue Welt". Hast du die Bücher gelesen? Mach das mal, wird deinen 
Horizont erweitern.
Und denk doch nur einmal an die schmutzigen Wahlkämpfe der letzten Zeit. 
Hier findest du einen informativen Artikel zum Thema: 
https://www.zeit.de/2017/09/bundestagswahl-fake-news-manipulation-russland-hacker-cyberkrieg
Hinterlässt die Tatsache, dass Kollegen und - noch schlimmer - 
Führungskräfte (vermeintlich) alles über das Privatleben ihrer Kollegen 
wissen, aber dir nicht sagen können, woran der Kollege X oder Y seit 10 
Jahren arbeitet? Meinst du nicht, dass man sich da gelegentlich mit den 
falschen Dinge beschäftigt? Nicht zuletzt darum gibt es das AGG: 
https://www.gesetze-im-internet.de/agg/

Sind Angst und Hass tatsächlich die einzigen Emotionen, die dich auf dem 
Weg durch deinen Arbeitsalltag begleiten? Denk doch mal nach, welches 
Schicksal Organisationen ereilt, deren Geschäftsmodell aus Unterdrückung 
und Abschottung besteht.
Siehst du als Technologiefreund und Open Source - Anwender nicht die 
Parellelen zur Open Source - Bewegung? Welches Betriebssystemen setzt 
sich nun nach jahrzehntelangen Schlammschlachten durch?
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Microsoft-Chef-Ballmer-bezeichnet-Linux-als-Krebsgeschwuer-38381.html
https://www.heise.de/ct/artikel/SCO-vs-Linux-Die-unendliche-Geschichte-302076.html

Oder denk mal an die Browserkriege: Mit welchem Browser surfst du heute? 
Hoffentlich nicht mit dem Internet Explorer. ;)

Wenn du die zeitgemäße Nutzung von sozialen Medien als das Streben 
danach interpretierst, auch als MINTler integraler und integrer 
Bestandteil einer liberalen, demokratischen und den öffentlichen Diskurs 
nicht scheuenden Gesellschaft zu sein - ganz nach den Grundsätzen 
unseres VDIs (https://m.vdi.de/fileadmin/media/content/hg/16.pdf) - dann 
hast du den forumsgenossenschaftlichen Gebrauch sozialer Medien im Sinne 
der Nutzer dieser Medien verstanden.

Zum Start in's Wochenende noch ein kleiner Kurzfilm: 
https://www.youtube.com/watch?v=Fm2o1tGeobg

Beitrag #5641998 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Rick M. (rick-nrw)


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Alfred schrieb:
> Es ist so, dass jeder Commits einsehen kann und dadurch jeder neue
> Mitarbeiter und mein Nachfolger meinen Vor- und Nachnamen kennt. Wie
> geht man dagegen an und gibt es überhaupt eine Möglichkeit das zu
> unterbinden? Gerade im Zuge der neuen Datenschutzgrundverordnung muss es
> doch eine Möglichkeit geben.

Stehst du nicht zu deiner Arbeit?

Ich schreibe fast täglich irgendwelche Berichte, da steht auch überall 
mein Name drunten (drüber).
In solchen Berichten habe ich schon Namen von Leuten gefunden, die ich 
auch aus anderen Firmen kannte.

Vor was willst Du geschützt werden?

von Berthold (Gast)


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Ich verstehe schon gar nicht, warum er seine Kollegen unter seinem Namen 
etwas committen lässt.

von Bernd K. (prof7bit)


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Berthold schrieb:
> Ich verstehe schon gar nicht, warum er seine Kollegen unter seinem Namen
> etwas committen lässt.

Nimmt das jetzt überraschend eine ganz neue Wendung oder hab ich was 
überlesen?

: Bearbeitet durch User
von Zocker_54 (Gast)


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> Alfred schrieb:

> In welcher Traumwelt lebst du denn? Es ist sowohl in großen Konzernen,
> als auch kleinen Klitschen normal, wenn die Personen sich kennen.

So ist es.

Es geht nichts über persönliche Kontakte.

Ein kleiner gemeinsamer Knastaufenthalt in der selben Zelle schweißt
zusammen für das Leben.

Übrigens : Der einzige Sinn und Zweck eines Arbeitszeugnisses besteht 
darin über den Briefkopf dem vorherigen Arbeitgeber ausfindig zu machen 
und dort anzurufen. Der Mist der drinnsteht interessiert keinen.

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von Engagierter Bürger (Gast)


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Engagierter Bürger schrieb:
> Sind Angst und Hass tatsächlich die einzigen Emotionen, die dich auf dem
> Weg durch deinen Arbeitsalltag begleiten?

Noch ein konkretes Beispiel aus der wirtschaftlichen Praxis:

https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/luftbetankung-airbus-kooperiert-im-kampf-um-us-militaerauftraege-mit-ruestungskonzern-lockheed/23716568.html

Das ist wahrlich globales Denken und Handeln. Gemeinsam zum globalen 
Erfolg, durch Offenlegung von Schnittstellen. Einzigartige Achievements 
durch Disruption im Kopf. Das ist der Spirit of Concorde - weg mit den 
Barrieren. Tchin-tchin Grande Nation !

von Dennis (Gast)


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Engagierter Bürger schrieb:
> Engagierter Bürger schrieb:
> Sind Angst und Hass tatsächlich die einzigen Emotionen, die dich auf dem
> Weg durch deinen Arbeitsalltag begleiten?
>
> Noch ein konkretes Beispiel aus der wirtschaftlichen Praxis:
>
> 
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/luftbetankung-airbus-kooperiert-im-kampf-um-us-militaerauftraege-mit-ruestungskonzern-lockheed/23716568.html
>
> Das ist wahrlich globales Denken und Handeln. Gemeinsam zum globalen
> Erfolg, durch Offenlegung von Schnittstellen. Einzigartige Achievements
> durch Disruption im Kopf. Das ist der Spirit of Concorde - weg mit den
> Barrieren. Tchin-tchin Grande Nation !

Einfach mal völlig zusammenhanglose scheiße Posten ohne themenbezug. 
Bravo.

von Friedhofsgärtner (Gast)


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x^2 schrieb:
> unerkannt Mist committen zu können ist jetzt auch kein sonderlich
> schützenswertes Gut. Ist doch fair: Darf jeder Mist einchecken, nur
> steht der eigene Name halt drüber.

Wenn ich etwas entwickelt hätte, worauf die Menschheit stolz sein kann, 
dann weiß ich nicht, warum mein Name nicht damit in Verbindung gebracht 
werden soll. Bei üblen Sachen will es keiner gewesen sein?

von Berufsrevolutionär (Gast)


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Dennis schrieb:
>> Das ist wahrlich globales Denken und Handeln. Gemeinsam zum globalen
>> Erfolg, durch Offenlegung von Schnittstellen. Einzigartige Achievements
>> durch Disruption im Kopf. Das ist der Spirit of Concorde - weg mit den
>> Barrieren. Tchin-tchin Grande Nation !
>
> Einfach mal völlig zusammenhanglose scheiße Posten ohne themenbezug.

Ja, wahrscheinlich ein Hinweis auf ein neurologisches Problem, sollte 
sich vom Facharzt Downer oder Ritalin verschreiben lassen damit man 
wieder einen klaren Gedanken fassen und formulieren kann.

von Berthold (Gast)


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Bernd K. schrieb:
> Berthold schrieb:
> Ich verstehe schon gar nicht, warum er seine Kollegen unter seinem Namen
> etwas committen lässt.
>
> Nimmt das jetzt überraschend eine ganz neue Wendung oder hab ich was
> überlesen?

Wenn der TO es selbst eingecheckt hat, dann wird er sich ja auch wohl 
selbst dazu entschlossen haben, es zu tun. Was heult er dann jetzt dumm 
rum, dass es mit seinem Namen geschehen ist? Da er aber dumm rumheult, 
bleibt nur noch die Schlussfolgerung, dass er es nicht selbst gemacht 
hat, weil sonst wüsste er ja, dass und warum er es gemacht hat, ergo 
bleiben nur noch seine Kollegen, die es unter seinem Namen committed 
haben.

Und wenn es ihm doch ach so wichtig  ist, dann kann er ja seinen Ex-AG 
verklagen.

von oszi40 (Gast)


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Berthold schrieb:
> bleiben nur noch seine Kollegen, die es unter seinem Namen committed
> haben.

Das ursächliche Problem wird wohl sein, daß er leichtfertig seine 
persönliche Kennung weitergegeben hat. Nun hat er den Salat! Eigentlich 
hilft nur ein freundlicher Brief an den Admin, diese Kennung wegen 
möglichem Mißbrauch sofort zu sperren!

von #throwbackmonday (Gast)


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#throwbackmonday

von M.Sc. der Elektrotechnik (Gast)


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Also wir commiten mit unserer UserID. Die ist kryptisch und für den 
normalen Mitarbeiter ohne besonderen Aufwand nicht verwertbar :)

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