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Forum: Digitale Signalverarbeitung / DSP Funktionsgenerator Osszilator


Autor: Sven (Gast)
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Hallo

Ich frage mich momentan wie genau ein Funktionsgenerator arbeitet und 
setzte mich daher damit auseinander. Egal ob ein analoger oder digitaler 
Funktionsgenerator, beide benötigen doch einen Osszilator um überhaupt 
eine Referenzschwingung zu besitzen oder täusche ich mich da? Wenn das 
der Fall ist, ist doch die Einschränkung/Limitierung, bei einem 
Funktionsgenerator, abhängig vom Osszilator oder etwa nicht?

Autor: Sebastian R. (sebastian_r569)
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Bis eine PLL ins Spiel kommt!

Autor: Sven (Gast)
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Der PLL ist doch nichts anderes als ein Regler, soweit ich das verstehe. 
Ich gebe dort doch nur einen Sollwert vor (im idealfall), indem ich 
beispielsweise die Schwingung vom Ossi doch durch FM anpasse? Aber dann 
macht ein PLL auch keinen sinn mehr... Jetzt stehe ich auf dem schlauch

Autor: Helmut -. (dc3yc)
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Schau dir mal den NE555 an, der braucht keinen Os(s)zilLator für ne 
Referenzschwingung. Ein einfaches R-C-Glied reicht.

Autor: Sven (Gast)
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Wovon hängt denn die Obere bzw. Untere Grenze der Frequenz beim 
Funktionsgenerator ab?

Autor: Hp M. (nachtmix)
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Vom Preis.

Autor: Sven (Gast)
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Hp M. schrieb:
> Vom Preis.
...


Ich meine gibt es Physiklische Eigenschaften die die Frequenz 
einschränken?

Autor: OMG (Gast)
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Sven schrieb:
> Ich meine gibt es Physiklische Eigenschaften die die Frequenz
> einschränken?

Ja, die Grenzfrequenz der Verstärkung von Halbleitern.

Nach den Fragestellungen hier zu urteilen wird das wohl ein
verspäteter Freitags-Troll-Thread werden.

Autor: Günter Lenz (Gast)
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Sven schrieb:
>Aber dann
>macht ein PLL auch keinen sinn mehr... Jetzt stehe ich auf dem schlauch

Der Sinn einer PLL ist, daß man nur einen hochgenauen
Referenzoszillator braucht von dem dann viele andere
Frequenzen abgeleitet werden die alle so genau wie
der Referenzoszillator sind.

Ein Funktionsgenerator ist ein Oszillator der verschiedene
Schwingungsformen erzeugen kann (Rechteck, Dreieck, Sinus
Sägezahn). Bei einem digitaler Funktionsgenerator sind
die Daten der Schwingungsformen in eine Tabelle abgelegt,
ein DAC macht daraus dann die analoge Schwingung.

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Autor: Sven B. (scummos)
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Sven schrieb:
> Der PLL ist doch nichts anderes als ein Regler, soweit ich das verstehe.

Ist an sich nicht falsch, aber typischerweise ist ein VCO (voltage 
controlled oscillator) fester Bestandteil einer PLL. Dieser erzeugt die 
eigentliche Schwingung: die PLL dient nur dazu, die guten Eigenschaften 
des Referenzoszillators (wie Phasenrauschen, Frequenzstabilität) auf den 
VCO zu übertragen. Ein ungeregelter VCO ist nämlich sehr schlecht.

Die Output-Frequenz-Range hängt also mindestens vom Frequenzbereich 
dieses VCO ab.

Autor: Markus W. (elektrowagi78) Benutzerseite
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Sven schrieb:
> beide benötigen doch einen Osszilator

Ist die Frage, was man Oszillator nennt, denn man benötigt immer einen 
"Schwinger" um eine "Schwinung" zu erzeugen, das ist also 
selbsterklärend.

Was du meinst ist, ob man einen (externen) Oszillatorschaltkreis 
benötigt. Das ist nicht der Fall. Wohl aber braucht es eine Art von 
einer PLL, sei es auch nur eine digitale.

>Osszilator
schreibt sich in Deutsch mit einem "S" und zwei "L"

Autor: Harald W. (wilhelms)
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M. W. schrieb:

>>Osszilator
> schreibt sich in Deutsch mit einem "S" und zwei "L"

...und sollte keinesfall mit "Oszi" abgekürzt werden.
Dieses Wort ist schon für das Oszilloskop vergeben.

Autor: Olaf (Gast)
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> ...und sollte keinesfall mit "Oszi" abgekürzt werden.

Und "Ossi" war auch irgendwie doof. :)

Olaf

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