Ich überlege, mir für Hobbyzwecke eine CNC Fräse zuzulegen. Damit will
ich hauptsächlich Frontplatten (überwiegend 3 mm Alu, evt. auch mal 5
mm) herstellen, also überwiegend präzise Bohrungen (3 mm bis ca. 25 mm
Durchmesser) und auch mal einen rechteckigen Ausschnitt. Platinen fräsen
und Gravur (z.B. Beschriftung der Frontplatten) wäre nett, aber nicht
Pflicht. Und ganz selten vielleicht auch mal irgendetwas richtig
Dreidimensionales aus Alu. Arbeitsfläche wenigstens ca. 300 x 300 mm².
Eine hohe Geschwindigkeit ist nicht so wichtig, vielmehr sollten die
Frontplatten ordentlich aussehen. Preisobergrenze ca. 2.000 €
spielfertig, weil ich bei meinen kleinen Mengen ansonsten wohl mit einem
Dienstleister günstiger fahre. Ein geringerer Preis schadet natürlich
nicht. Was könnt Ihr da empfehlen?
Hi,
ich habe so eine chinesische CNC 3040 wie es sie auch auf ebay zu kaufen
gibt. ca. 500€ habe ich gezahlt.
Ist jetzt nicht unbedingt schlecht, aber gibt halt auch wirklich
besseres. Ich fräse damit ab und zu mal Acryl Platten, meistens jedoch
Platinen.
Ich musste die 2 Schaltnetzteile aus der Steuerung heraus nehmen, da
sonst die Motor Treiber gemacht hatten was sie wollen (es wurden oft
Schritte übersprungen etc.).
Alles in allem bin ich zu frieden, evtl. tausch ich irgendwann mal die
Steuerung aus, damit ich auch einen UV Laser etc. hinhängen kann...
Viele Grüße
Peter
Bei der Preosvrstellung wird du nur aus China oder im Eigenbau was
bekommen. Rechne 2/3 für das CNC-Gestell und 1/3 für die Erstausstattung
Werkzeuge. Schau dich mal bei den China-Modellen um ob Du da was
ansprechendes findest - dann kanst Du damit ankommen und fragen ob
jemand was dazu sagen kann.
Was fertiges das Alu fräst aus DE gibts für den Preis nicht.
Ich habe da gerade auch länger recherchiert, aber mit dem Budget wird es
denke ich schwierig. Die angegebenen Preise sind auch immer nur das
Gestell: bis du daraus ein Angebot für eine funktionierende Maschine
hast, ist der Preis i.d.R. mindestens das doppelte.
peter.bolch@t-online.de schrieb:> Arbeitsfläche wenigstens ca. 300 x 300 mm².> Eine hohe Geschwindigkeit ist nicht so wichtig, vielmehr sollten die> Frontplatten ordentlich aussehen. Preisobergrenze ca. 2.000 €
Wenn man eine Frontplatte erzeugen will, ist CNC selten sinnvoll. Die
Vorbereitung des Programms lohnt erst wenn es viele gleiche Frontplatten
werden sollen. Im Normalfall probt man eh erst das CNC Programm auf
einer Abfallholzplatte, da hätte man ein Einzelstück per Hand schon
fertig. Runde Löcher Bohren und rechteckige Ausschnitte fräsen ist ja
nun auch per Hand nicht schwer, und spätestens wenn die Fräse DRO
digital readout hat passen auch die Stellen. Die meiste Zeit verbringt
man eh mit aufspannen, einmessen, Werkzeugwechsel. Interessant ist CNC
höchstens für komische Löcher wie SubD, die aber immer seltener werden,
oder Schriftgravur.
Das Format 30 x 30 cm ist ungewöhnlich, die meisten Frontplatten wollen
48cm breit werden und nicht 30cm hoch. Beides sind aber Formate, die mit
einer kleinen Fräsmaschine wie nicht gehen, man braucht eine
Portalfräse. Die ist in der Grösse wiederum ungeeignet für:
peter.bolch@t-online.de schrieb:> Und ganz selten vielleicht auch mal irgendetwas richtig> Dreidimensionales aus Alu.
Eine BF20 oder BF25 mit selbst installiertem CNC Umbau läge in deinem
Preisrahmen, hat aber eine kleinere Bearbeitungsfläche.
Eine Teschke, Sorotec Portalfräse bekommst du für den Preis nicht. Die
bekannten chinesischen wie
https://www.ebay.de/itm/CNC-ROUTER-4Axis-6040-Frasmaschine-Graviermaschine-1500W-VFD-mit-Control-Handrad/283132679397
reden nicht ohne Grund von "engraving". Damit kann man nicht seriös
fräsen, sondern nur gravieren. Einen Ausschnitt in Alu bekommt man hin,
in dem 5 Durchläufe jedesmal nur 1mm tief fräsen. Die Maschinen sind so
labberig, daß ein einhakender Fräser mal eben ins Material zieht. Der
Vorteil ist aber, daß ein mit Alu zugeschmierter Fräser nicht gleich
abbricht wie bei den richtigen Fräsen sondern oftmals nur das Portal
verklemmt.
Für Frontplatten ist ein Vakuumtisch sinnvoll, weil es sonst die Mitter
der Platte nach oben zieht (drückende Fräser gehen auch nicht weil die
Späne nirgendwo hin können), oder man klebt die Platte mit Heisskleber
auf einen Untergrund (möglichst auch Alu, erhitzt, damit die
KLeberschicht gleichmässig dünn wird), muss dann aber die Schweinerei
wieder wegmachen (Waschbenzin).
Ja, ich würde mir neben der kleinen Wabeco F1200 CNC auch eine grösssre
wünschen, aber der Preis steht in keinem Verhältnis zum Nutzen. Die
online-Lieferanten werden immer besser und preiswerter, man muss ja
nicht bei Schaeffer bestellen.
Von Stepcraft kann ich aus eigener Erfahrung nur abraten. Ich habe die
420er und die ist so butterweich aufgebaut, dass Alu nur mit einer
Einsticktiefe von vielleicht 0,1mm ohne Fräserabbruch bearbeitet werden
kann. Und Genauigkeit hat die Kiste auch nicht wirklich.
Danke für Eure Antworten.
Ich habe nach der Suche hier in alten Beiträgen schon befürchtet, dass
es mit meiner Preisgrenze schwierig wird. Dann bleibe ich halt doch beim
Dienstleister. Habt Ihr hierzu eine Empfehlung? Schaeffer kenne ich
schon, mit denen war ich bisher auch recht zufrieden.
Peter schrieb:> Schaeffer kenne ich> schon, mit denen war ich bisher auch recht zufrieden.
Wieso bleibt man nicht bei einem Dienstleister, mit dem man bisher
zufrieden war?
Peter schrieb:> Danke für Eure Antworten.>> Ich habe nach der Suche hier in alten Beiträgen schon befürchtet, dass> es mit meiner Preisgrenze schwierig wird. Dann bleibe ich halt doch beim> Dienstleister. Habt Ihr hierzu eine Empfehlung? Schaeffer kenne ich> schon, mit denen war ich bisher auch recht zufrieden.
Habe selbst eine 420 und fräse Alu mit 0,2-0,3 mm Zustellung.
Genauigkeit 30Mikrometer, wenn man sich beim Aufbau Mühe gibt. Sicher,
es gibt wesentlich stabileres, aber auch zu wesentlich höheren Preisen.
Wir haben das Vorgängermodell von
https://www.omiocnc.com/products/x8-2200l-usb.html.
Entgegen den Vormeinungen:
Selbst eine Frontplatte ist in Minuten gemacht, mit irgendeinem gängigen
Programm zeichnen, mit Estlcam in G-Code konvertieren.
Wir fräsen 1,5 mm Frontplatten mit Halbrund Fräser 2mm Durchmesser.
Frästiefe 2,6mm, Vorschub 90mm/min. (Wobei natürlich nur 1,5mm ins
Material eingreifen).
Halbrund deswegen, nach dem Fräsen der Durchbrüche fahren wir noch eine
kleine Fase an den Kanten ab.
Allerdings kleine Umbauten, die Führung um Portal ist verstärkt worden,
eine Minimalmengenschmierung angebaut und eine Kamera zum Nullpunkt
anfahren.
Haben schon um die 1000 Frontplatten damit gefräst, aber auch diverse
Vorrichtungen die wir benötigen.
Peter schrieb:> Wir haben das Vorgängermodell von> https://www.omiocnc.com/products/x8-2200l-usb.html.
Kostet natürlich deutlich über 2000 EUR und nennt sich trotzdem nur
"Engraver" (Graviermaschine)
> Selbst eine Frontplatte ist in Minuten gemacht,> Vorschub 90mm/min.
Hmm, natürlich in Minuten, die Frage ist wie vielen Minuten.
Nehmen wir als Beispiel 100 x 160mm mit 50x36mm Ausschnitt und 10 runden
Löchern 13mm.
Sind schon 12 Minuten. Das ist nicht schneller als per Hand (sägen in
kleiner Kreissäge, Bohren per Ständerbohrmaschine, Ausschnitt per
Laubsäge).
Auch kommt mir die Auslegung etwas verschroben vor: 90mm/Min bei
Drehzahlen von 24000rpm (muss man nehmen weil Schnittgeschwindigkeit
über 300m/min liegen sollte der Fräsmotor aber nur 150m/min schafft und
eigentlich kann man bis 2400m/min erlauben) macht eine Spandicke beim
Zweischneider (Halbrundfräser sind wohl immer Zweischneider) von 1.875
Mikrometer. Diese 1.5mm x 0.001875 mm abzuscheren kostet bei Alus
Streckgrenze von ca. 200 N/mm2 eine Kraft von 0.525 N. Macht bei einem
Radius von 1mm und Maschineneinfluss von 1.1, 1.1 und 1.0 (siehe
https://www.kennametal.com/de/resources/calculators/end-milling/force-torque-and-power.html)
ein Drehmoment von 0.00068 Nm (wird schon gar nicht mehr berechnet, ich
hab x1000 rechnen lassen), erfordert eine Maschinenleistung von 1.7 Watt
am Motor.
Kein Wunder, daß das Gestell dagegenhalten kann. Aber warum dann einen
2kW Motor ? Vielleicht habe ich mich ja auch verrechnet. Immerhin kann
das Alu diese 1.7 Watt wohl abführen ohne zu schmelzen, beugt
Aufbauschneiden vor.
Michael B. schrieb:> Wenn man eine Frontplatte erzeugen will, ist CNC selten sinnvoll.
Ich glaube nicht, daß man Frontplattenbeschriftungen von Hand fräsen
will, auch wenn es nur um ein Einzelstück geht.
Ich werde den Frontplatten deine Berchnungen mitteilen.
Ist doch alles wurstegal. Das Ding tut was es soll.
Mit Bohrer und Laubsäge habe ich vor 30 Jahren Frontplatten, und so
haben sie auch ausgesehen.
Wir hatten früher einen älteren Herrn im Nachbarort, der uns immer gerne
unserer Prototypen-Frontpatten gravierte. Der hatte genau diese Maschine
(im Link) in seiner kleinen Werkstatt stehen und dazu eine Unmenge an
Buchstaben-Vorlagen, die er vorher in Schienen zusammen setzte. Oft
konnte man dabei bleiben und dem alten Herrn über die Schulter blicken.
Das war noch Handwerk pur.
http://www.stempel-duermeyer.de/uploads/pics/Gravur_anno_600.gif
Heute ist CNC und Dienstleister wie z.B. Schaeffer die erste Wahl.
Rufus Τ. F. schrieb:> Ich glaube nicht, daß man Frontplattenbeschriftungen von Hand fräsen> will, auch wenn es nur um ein Einzelstück geht.
Ich glaube nicht, dass man Beschriftungen mit einem 2mm Halbrundfräser
hineingraviert, nichtmal mit einem Gravierstichel, und dann per Hand
auslegt.
Man druckt die drauf, früher per Siebdruck, heute mit dem Tintenstrahler
unter die Eloxalschicht bevor man sie versiegelt.
Peter schrieb:> Mit Bohrer und Laubsäge habe ich vor 30 Jahren Frontplatten, und so> haben sie auch ausgesehen.
Wie haben Maschinensteuerung für die Industrie umgebaut, da konnten die
Frontplatten eben nicht "so" aussehen.
Bagge schrieb:> Du hast eben keinen blassen Schimmer von der Arbeitswelt da draußen
Wahrscheinlich nicht. Meinst du wirklich, dass die Zeit seit 1950 stehen
geblieben ist ? Die letzten Geräte mit gravierter und eingelegter
Schrift auf der Frontplatte die ich kenne, waren aus dem Krieg, 2WK.
Also schon steinalt als ich sie sah.
MaWin schrieb:> Die letzten Geräte mit gravierter und eingelegter Schrift auf der> Frontplatte die ich kenne, waren aus dem Krieg, 2WK.
Tja, dann hast Du keine Berufausbildung in einem metallverarbeitenden
Unternehmen gemacht, würd' ich mal sagen.
Wer bei Siemens eine Lehre in der passenden Richtung gemacht hat, hat
Ende der 80er noch ein einfaches Labornetzteil namens N2001 hergestellt,
inklusive Trafowickeln, und --tadaa!-- mit einer Frontplatte mit
gefräster und ausgelegter Beschriftung.
Daß in der Massengüterfertigung so nicht mehr verfahren wird, ist eine
Binse.
Meinst Du aber, daß jemand, der sich hier über eine Hobby-CNC-Fräse
auslässt, diese zur Massengüterfertigung einsetzen will?
Rufus Τ. F. schrieb:> Tja, dann hast Du keine Berufausbildung in einem metallverarbeitenden> Unternehmen gemacht, würd' ich mal sagen.
Ach, das muß ja gar nicht ne Metallerbude sein. Die Geräte, die in der
Firma nur in ganz geringen Stückzahlen laufen, kriegen auch heute noch
ihre Beschriftung per Gravur. Zuerst auf der Fräse abgebohrt (ohne CNC),
dann mit Graviermaschine die Beschriftung drauf.
Allerdings empfinde ich diese in Normschrift ausgeführten Beschriftungen
als herzlich altbacken - aber es tut's.
Ja.. von APRA bin ich jahrelang gelöchert worden, weil die mittlerweile
auf Alu-Frontplatten sehr ansehnliche und abriebfeste
Bedruckungen/Eloxierungen oder so aufbringen können. Aber erstens muß
das stylish genug entworfen werden, sonst bringt's das nicht und
zweitens wird das teurer als die Graviermaschine mal anzuschmeißen.
W.S.
Wir gravieren unser Blenden auch selbst auf der CNC. Weil fast jede
Blende individuell ist. Es gibt richtig gutes Graviermaterial
(kratzfest) dass auf einem Kunststoff (ABS oder Acryl) aufgebracht ist.
Die Gravur von Frontplatten ist übrigens durchaus noch in
sicherheitsrelevanten Bereichen interessant (und auch vorgeschrieben).
Auf einer gravierten Frontplatte erkennt man nämlich die Beschriftung
auch noch dann, wenn sämtliche Farben und Schichten bereits durch
Reinigung, Kratzer etc. verschwunden sind. So etwas bietet zusätzliche
Sicherheit.
Manche Fronttafeln hier (hauptsächlich die für die chemische Industrie)
haben wir schon graviert (bzw. wirklich mit 1mm gefräst).
Also: das gibt es durchaus noch - aber die Regel ist natürlich
Beschriftung per Siebdruck etc.
Chris D. schrieb:> Die Gravur von Frontplatten ist übrigens durchaus noch in> sicherheitsrelevanten Bereichen interessant (und auch vorgeschrieben).
So, wie Heckler&Koch etc., die Seriennummern gelasert werden...-
STK500-Besitzer schrieb:> So, wie Heckler&Koch etc., die Seriennummern gelasert werden..
Das ist aber ungünstig, früher konnte man dine Seriennummer noch
ermitteln auch wenn sie weggeschliffen wurde, weil die Schlagzahlen
Gefügeveränderungen auch tief im Material erbrachten, die man wieder
sichtbar machen konnte
Ein Laser hinterlässt nichts tiefergehendes mehr, den kann jeder Chinese
fälschen.
Also klar die minderwertigere Lösung, nur weil die ihre Produktion
billiger machen wollen.
MaWin schrieb:> Ein Laser hinterlässt nichts tiefergehendes mehr, den kann jeder Chinese> fälschen.
Noch n bi-chen Offtopic:
es geht nicht um Kopien durch Chinesen, sondern um die
Nachverfolgbarkeit der Gerätschaften...
STK500-Besitzer schrieb:> Nachverfolgbarkeit der Gerätschaften...
..so wie KFZ-Kennzeichen, die man bei Bedarf später
noch identifizieren kann. Feuer ist ja bei KFZ nichts
ungewöhnliches.
MaWin schrieb:> Also klar die minderwertigere Lösung, nur weil die ihre Produktion> billiger machen wollen.
Werden da die Strafverfolgungsbehörden nicht rebellisch?
STK500-Besitzer schrieb:> Noch n bi-chen Offtopic:> es geht nicht um Kopien durch Chinesen, sondern um die> Nachverfolgbarkeit der Gerätschaften
Es geht um die Nachverfolgbarkeit wenn jemand die Seriennummer
ausgeschliffen hat.
Schlagzahlen: gut, Laser: schlech, fälschbar und Original nicht
wiederermittelbar.
Gravierlaser gibts beim Chinesen.
Cerberus schrieb:> ..so wie KFZ-Kennzeichen, die man bei Bedarf später noch identifizieren> kann. Feuer ist ja bei KFZ nichts ungewöhnliches.
Wie das dann in Großbritannien funktioniert? Die haben da
Plastikschilder ohne Prägung.
Andererseits gibts immer noch die Fahrgestellnummer ...
Robbeh 8. schrieb:> Habe selbst eine 420 und fräse Alu mit 0,2-0,3 mm Zustellung.> Genauigkeit 30Mikrometer, wenn man sich beim Aufbau Mühe gibt.
Bist Du sicher ??? Vermutlich ändert sich die Länge der Spindeln schon
um diesen Betrag wenn der raum 5 Grad wärmer wird.
Rufus Τ. F. schrieb:> Wie das dann in Großbritannien funktioniert? Die haben da> Plastikschilder ohne Prägung.
Wir sollten die hiesigen Verhältnisse betrachten. Global
gibts sicher noch viel krudere Verhältnisse.
Die Briten sollen mal erst ihr Brexit-Problem klären.
Die Meinung dazu ist ja wie das Wetter.
> Andererseits gibts immer noch die Fahrgestellnummer ...
Die ist auch nicht überall nachhaltig geprägt.
Bei meiner Karre ist im Motorraum ein angepoptes Aluschild
und die Nummer steht noch mal mit einem fetten Dymo-Prägeband
neben dem Domlager aufgeklebt, also alles andere als Feuerfest
und im Brandfall kaum reproduzierbar. Könnte im Fall eines Unfalls
mit Motorbrand ein Identifizierungsproblem werden.
Cerberus schrieb:> Bei meiner Karre ist im Motorraum ein angepoptes Aluschild> und die Nummer steht noch mal mit einem fetten Dymo-Prägeband> neben dem Domlager aufgeklebt
Hast Du das Ding gebraucht gekauft, zu auffallend günstigem Preis?
Cerberus schrieb:> Bei meiner Karre ist im Motorraum ein angepoptes Aluschild> und die Nummer steht noch mal mit einem fetten Dymo-Prägeband> neben dem Domlager aufgeklebt, also alles andere als Feuerfest> und im Brandfall kaum reproduzierbar. Könnte im Fall eines Unfalls> mit Motorbrand ein Identifizierungsproblem werden.
Selbst meine Drohne hat ein feuerfestes Schild :-p