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Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Elkos Ersatztyp


Autor: Sascha (Gast)
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Hallo
Ich bin der Sascha, ein Hobby Bastler aber leide ohne Wirkliche 
Elektronik Kenntnisse. Multimeter ist allerdings vorhanden.
Hab mir einen Gebrauchten Harman Kardon AVR 8500 gekauft der als Defekt 
angeboten wurde.
Kommt angeblich kein Laut aus den Boxen aber am Display ist alles OK.
Auf den Bildern von der Anzeige war zu sehen dass die Brücken von Pre 
Out und Main In fehlten und somit auch nichts zu hören sein kann.
Dachte ich mach ein Schnäppchen und Kaufte das Teil.

Zuhause angekommen Zerlegte ich dummerweise das Teil gleich mal ohne es 
zu Testen und um es zu reinigen und Optisch zu überprüfen.
Dabei stellte ich fest das drei von den fünf großen Elkos des Netzteiles 
am Main Bord doch recht aufgebläht sind und möchte die tauschen.

Nun fängt das Problem an!
Die verbauten Elkos gibt es nicht mehr, auch beim Harman Kardon Servis 
nicht!
Im Netz hab ich auch nichts gefunden weshalb ich mich hier nun schlau 
machen möchte und auf eure Hilfe hoffe!

Also es handelt sich um Korea Chemi-Con Elkos mit 8200 µF 35V 85° AHS 
und 2200 µF 100V 85° AHS
Mir wurde gesagt das die V Angabe durchaus höher sein kann, soll dann 
mehr aushalten!? Da bin ich mir eben nicht sicher ober sich der Elko 
dann nicht bis zu der höheren Spannung auflädt und was anderes 
abschießt!

Und dann noch die AHS Bezeichnung die so viel ich im Netz finden konnte 
für High Speed stehen sollte.
Ist sicherlich nicht ohne Grund so entworfen worden und wenn ich nun 
einen``langsamen´´ Elko nehme, was kann passieren? Brummen, schlechterer 
Klang, Verzerrungen oder ist das nicht sooo schlimm?

Wäre über jeden Ratschlag Dankbar, gerne auch einen Link zu 
Bezugsquelle!

Ach ja, der eine 8200er hat 7510µF der zweite 7805µF
bei den 2200er hat der eine nur noch 2060µF und ist am meisten 
aufgebläht und der zweite hat 2040µF. Ausgeronnen ist nichts und 
Eventuell funktioniert das Teil auch wenn die Brücken zwischen Vor und 
Endstufe drinnen sind, aber wenn schon sichtlich nicht OK dann würde ich 
die lieber gleich Tauschen bevor sie richtig in die Luft gehen!

Danke schon mal im Voraus!

Autor: Thomas (Gast)
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z.B.
Link:Ebay-Artikel Nr. 1043167817

Autor: Sascha (Gast)
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Thomas schrieb:
> z.B.
> Link:Ebay-Artikel Nr. 1043167817

Hm... Link funktioniert in Österreich scheinbar nicht! Artikel nicht 
gefunden!

Autor: hinz (Gast)
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Sascha schrieb:
> Also es handelt sich um Korea Chemi-Con Elkos mit 8200 µF 35V 85° AHS
> und 2200 µF 100V 85° AHS

Wohl ehr Nippon Chemi-Con Serie ASH.

Das ist ehr Billigzeug, gerade schlecht genug für Jubelelektronik, also 
typisch Harman Kardon.

Gib mal die Maße durch, dann findet sich was besseres.

Autor: Thomas (Gast)
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Dann geh auf ebay.de (Bucht.de) und gib die Artikelnummer ein ins 
Suchfeld. Dann sollte es klappen.

Autor: hinz (Gast)
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Thomas schrieb:
> Dann geh auf ebay.de (Bucht.de) und gib die Artikelnummer ein ins
> Suchfeld. Dann sollte es klappen.

Kaum, denn Artikelnummern sind bei Ebay 12-stellig, nicht 10-stellig.

Autor: Irgendwer (Gast)
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Sascha schrieb:
> ... Da bin ich mir eben nicht sicher ober sich der Elko
> dann nicht bis zu der höheren Spannung auflädt und was anderes
> abschießt!

Das ist Blödsinn. Nur weil die Spannungsfestigkeit höher ist findet noch 
lange keine wunderliche Spannungserhöhung statt.
Das Hauptproblem wo sich eine höhere Spannungsfestigkeit auswirkt ist 
die Baugröße. Die wird mit zunehmender Spannungsfestigkeit immer größer.

Von daher wäre es ganz hilfreich wenn du mal genaueres zu der Bauform 
und der Anordnung der Anschlüsse der jetzigen nennen würdest (ggf. mal 
mit Bild wo die genaue Beschriftung erkennbar ist) und auch wieviel 
zusätzlicher Platz eventuell drumherum vorhanden ist für einen eventuell 
größere Bauform.

Autor: Thomas (Gast)
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Finde die richte Nummer nicht. Habe nun mal den Artikeltext hier.

Mundorf Kondensator Elko 8200uf 63v 125°c MLytic AG Audio Grade 853501

Sollte doch in die Richtung gehen.

@Hinz
hoffe ich kreuze Deine Gedanken nicht!

Grüße
Thomas

Autor: hinz (Gast)
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Thomas schrieb:
> @Hinz
> hoffe ich kreuze Deine Gedanken nicht!

Ich bin deinen Schreibzwang mittlerweile gewöhnt.

Autor: HildeK (Gast)
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Du sagst selber:
Sascha schrieb:
> ein Hobby Bastler aber leide ohne Wirkliche
> Elektronik Kenntnisse. Multimeter ist allerdings vorhanden.

diagnostizierst aber defekte Elkos mit einem unbekannten Messgerät.
Sieht doch ganz danach aus, dass dein Meßgerät bei den großen Elkos zu 
wenig anzeigt, denn beide Elkopaare messen ja ganz ähnliche, wenn auch 
etwas niedrige Werte. Zudem sind -20% bei Elkos meist die normale 
Toleranz! Ich vermute fast, dass alle vier noch in Ordnung sind, 
außerdem würde diese Ablage nicht zu einem Totalausfall führen, 
höchstens zu marginal mehr Brumm.

Mach einfach mal ein gutes, scharfes Foto von den vermeintlich defekten 
Elkos und lass erfahrene Leute das visuell begutachten.
Ich denke nur bei Kondensatornetzteilen zuerst an defekte 
Kondensatoren.

Autor: hinz (Gast)
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HildeK schrieb:
> Mach einfach mal ein gutes, scharfes Foto von den vermeintlich defekten
> Elkos und lass erfahrene Leute das visuell begutachten.

ACK.

Autor: Christian S. (roehrenvorheizer)
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Möchtest Du vor weiteren Verausgabungen nicht erst mal prüfen, ob der 
Rest noch funktioniert? Da können auch Spezialhalbleiter verbaut sein, 
die man nicht mehr bekommt.

MfG

Autor: APW (Gast)
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Achte darauf, dass die Ersatzelkos von den Abmessungen her in das Gerät 
passen, d.h. Durchmesser, Höhe und insbesondere auch Rastermaß der 
Anschlusspins (eventuell sogar Durchmesser der Pins).

Autor: Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)
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>> Mach einfach mal ein gutes, scharfes Foto von den vermeintlich
>> defekten Elkos und lass erfahrene Leute das visuell begutachten.
> ACK.
Ach QuACK. Es sind immer die Kondensatoren. Kann jeder ahnungslose 
Blinde reparieren, der noch das kalte Ende des Lötkolbens ertasten und 
diese gerade halten kann.

Autor: MaWin (Gast)
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HildeK schrieb:
> mit einem unbekannten Messgerät.

Immerhin gemessen. Die Elkos sind also noch in Ordnung. Ich würde 
erstmal den wahren Fehler des Geräts suchen, bevor man weiteres Geld 
investiert.

Autor: Sascha (Gast)
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Danke erst mal für die Zahlreichen Antworten! Bin Begeistert!!!

Also, Durchmesser hat 25,7mm
Höhe 46mm ohne den Snap In Lötfahnen
von der Bauform/Größe sind alle gleich und sind dicht beieinander auf 
der Platine untergebracht.
Also vom Durchmesser geht nicht mehr!
Höhe weiss ich nicht da alles Zerlegt ist und das Mainboard das unterste 
ist und über diesem sind einige andere Platinen platziert.
Aber mittels ``Verlängerungskabel´´ könnte ich sie wo anders im Gerät 
unterbringen.!? wenn das zulässig ist!?

Das unbekannte Schätzeisen ist ein Fluke 179

Der Abgebildete Elko ist der am meisten aufgeblähte, scheinbar kurz vor 
der Geburt! Dachte bevor die richtig sterben tausche ich mal lieber!

Den Verstärker zu zerlegen und wieder zusammenbauen ist doch recht 
aufwändig da das Mainboard wo die Besagten Elkos sitzen am untersten 
untergebracht ist.

Wie gesagt habe ich dummerweise das Teil nicht vorher getestet, 
eventuell läuft das Ding ja wenn die fehlenden Brücken zwischen Vor und 
Endstufen eingesetzt sind!

Autor: Sascha (Gast)
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Noch was das mir aufgefallen ist und für MICH unklar ist!
Bei der Bezeichnung für die Spannung ist noch ein W vor dem V 100 WV 
bzw. 35W V

Autor: dhd (Gast)
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WV = "working voltage"

Autor: HildeK (Gast)
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HildeK schrieb:
> Ich vermute fast, dass alle vier noch in Ordnung sind,
> außerdem würde diese Ablage nicht zu einem Totalausfall führen,
> höchstens zu marginal mehr Brumm.

Ok, mit deinem Foto muss ich dir doch beipflichten.
Wenn die anderen auch so deutliche Spuren haben, dann kaufe vier neu.

Wichtig: Spannungsfestigkeit, Temperaturbeständigkeit. Bei allen darf 
man höher gehen (z.B. auf 105° bei der Temperatur ist u.U. sogar 
empfehlenswert), aber möglicherweise passen die dann von den Abmessungen 
nicht mehr in den vorgegebenen Platz. Bei der Kapazität darf man 
manchmal auch den nächst höheren Wert nehmen, in manchen Fällen ist das 
sogar besser.
Achte auch auf das Rastermaß - den Abstand der Anschlüsse und eben auf 
die Größe. Die sollten ja auch rein passen.
Bei den Kapazitätswerten sind die ja sicherlich aus dem Netzteil. Wenn 
du die 8200µF nicht bekommst, dann nimm 10000µF. Die 2200µF sollte es 
geben.

Was die anderen Buchstaben bedeuten - k.A. Das kann man nur aus dem 
Datenblatt entnehmen, das mir nicht vorliegt. In den seltensten Fällen 
ist da was kriegsentscheidendes verborgen. Z.B. ESR, Impulsfestigkeit 
o.ä. Das wird aber in der Netzteilanwendung eher keine Rolle spielen, 
nur bei Schaltnetzteilen.

Sascha schrieb:
> Mir wurde gesagt das die V Angabe durchaus höher sein kann, soll dann
> mehr aushalten!? Da bin ich mir eben nicht sicher ober sich der Elko
> dann nicht bis zu der höheren Spannung auflädt und was anderes
> abschießt!

Nein, der lädt sich nur auf die Spannung auf, die angelegt wird. Hat er 
eine höhere Spannungsfestigkeit, so wird er weniger nahe an seiner 
Grenze betrieben und hält tendenziell länger. Ist die 
Spannungsfestigkeit jedoch kleiner als die angelegte Spannung, dann wird 
er schnell das Zeitlich segnen!

Autor: Thomas (Gast)
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Zumindest der Akku ist tatsächlich bereits gestorben.

Das könnte einer sein
siehe Datasheet

Autor: Thomas (Gast)
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Ähm - Elko !!!

Autor: MaWin (Gast)
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Sascha schrieb:
> Der Abgebildete Elko ist der am meisten aufgeblähte

Es kann sein, dass nur die Plastikkappe aufgewölbt ist und der 
Metallbecher darunter noch völlig eben.

Autor: Dieter W. (dds5)
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Bei dieser Bauform wölbt sich auch oft nur die Isolierfolie hoch, der 
Alu-Becher darunter ist aber noch in Ordnung.
Wenn man die Beule leicht eindrücken kann und sie federt danach wieder 
hoch dann ist es nur die Isolierung.

Grmmmpf, zu lange nicht aktualisiert.

: Bearbeitet durch User
Autor: Sascha (Gast)
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MaWin schrieb:
> Sascha schrieb:
>> Der Abgebildete Elko ist der am meisten aufgeblähte
>
> Es kann sein, dass nur die Plastikkappe aufgewölbt ist und der
> Metallbecher darunter noch völlig eben.

Scheint wirklich so zu sein, lässt sich zwar durch die Wölbung relativ 
schwer eindrücken, federt aber wieder raus.
Das Alugehäuse darunter schein intakt zu sein!

Autor: Sascha (Gast)
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HildeK schrieb:
> Sascha schrieb:
>> Mir wurde gesagt das die V Angabe durchaus höher sein kann, soll dann
>> mehr aushalten!? Da bin ich mir eben nicht sicher ober sich der Elko
>> dann nicht bis zu der höheren Spannung auflädt und was anderes
>> abschießt!
>
> Nein, der lädt sich nur auf die Spannung auf, die angelegt wird. Hat er
> eine höhere Spannungsfestigkeit, so wird er weniger nahe an seiner
> Grenze betrieben und hält tendenziell länger. Ist die
> Spannungsfestigkeit jedoch kleiner als die angelegte Spannung, dann wird
> er schnell das Zeitlich segnen!

OK Danke, wieder was dazu gelernt!

Autor: Sascha (Gast)
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Sascha schrieb:
> der eine 8200er hat 7510µF der zweite 7805µF
> bei den 2200er hat der eine nur noch 2060µF und ist am meisten
> aufgebläht und der zweite hat 2040µF

Hätte da noch einige Elkos von Aerovox herumliegen die 10.000µF 40VDC 
haben, sind die ALS31A 103 DA 040
Wäre es sinnvoller die mittels einer Kabelverbindung im Verstärker 
einzubauen da ich ja die Originalen nicht mehr bekomme?

Die 2200µF 100V bekommt man ja, aber auch scheinbar keine AHS !
Ist das mit dem High Speed zu vernachlässigen oder könnte es sich im 
Klang Negativ auswirken, weil wenn es Kake klingt bringt es mir ja auch 
nichts!
Dann doch vlt lieber die alten schwangeren drinnen lassen?

Will den guten Klang der dem Verstärker nachgesagt wird nicht negativ 
beeinflussen!
Sorry für meine lästigen fragen, aber wie gesagt bin ich nur ein Hobby 
Bastler mit keiner nur im entferntesten sinn Elektronischen Ausbildung!

Autor: Thomas (Gast)
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quatsch mit Soße.
den vom Datenblatt ist ein audio-Kondensator.
da verfälscht sich nix. aber absolut nix.

Autor: Martin L. (makersting)
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Der Elko hat nur 40V, der aufgeblasene 100V.
Kauf dir ordentliche und passende Elkos von Panasonic o.ä.. Schau 
beispielsweise bei Reichelt im Onlineshop.

: Bearbeitet durch User
Autor: Michael B. (laberkopp)
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Sascha schrieb:
> Scheint wirklich so zu sein, lässt sich zwar durch die Wölbung relativ
> schwer eindrücken, federt aber wieder raus.
> Das Alugehäuse darunter schein intakt zu sein!

Siehste, der Elko ist völlig in Ordnung.

Autor: Sascha (Gast)
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Martin L. schrieb:
> Der Elko hat nur 40V, der aufgeblasene 100V.
> Kauf dir ordentliche und passende Elkos von Panasonic o.ä.. Schau
> beispielsweise bei Reichelt im Onlineshop.

Der 100V hat 2200µF
der 40V 10000µF sollte den 35V 8200µF ersetzen!

Autor: hinz (Gast)
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Sascha schrieb:
> Ist das mit dem High Speed zu vernachlässigen

Ja, weil es nur aus der Phanstasie stammt.

Autor: hinz (Gast)
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Sascha schrieb:
> Wäre es sinnvoller die mittels einer Kabelverbindung im Verstärker
> einzubauen

Nein, nicht sinnvoll.

Autor: hinz (Gast)
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Autor: Thomas (Gast)
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Autor: hinz (Gast)
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Autor: Thomas (Gast)
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Autor: hinz (Gast)
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Autor: Sascha (Gast)
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Habe jetzt welche bei Digikey bestellt und werde hier berichten wie es 
gelaufen ist und ob ich dem Verstärker einen Ton entlocken konnte!
Hoffe es waren nur die fehlenden Brücken aber es wurde schon einiges an 
Div Platinen getauscht und sogar mir als Laie sind die nicht gerade 
Professionellen Lötstellen sofort aufgefallen!
Hoffe das Teil erweist sich nicht als rausgeschmissenes Geld!

Hatte mich zu sehr auf die AHS Bezeichnung versteift, aber da das 
scheinbar nicht so kritisch ist, ist ja alles Gut.

Danke für die Hilfreichen Beiträge und ich werde weiter berichten!

Autor: Sascha (Gast)
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Eine frage hätte ich noch!
Die alten Elkos waren mit einer sehr gut Haftenden Masse mit der Platine 
Verklebt, wozu das?
Das Ganze steht ja nur gemütlich herum, Vibrationen dass es die Elkos 
losprellt kann man ja bei so was ausschließen!

Soll ich die neuen dann auch wieder Verkleben und womit?
Sehe da nicht wirklich einen sinn dahinter!

Autor: hinz (Gast)
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Sascha schrieb:
> Eine frage hätte ich noch!
> Die alten Elkos waren mit einer sehr gut Haftenden Masse mit der Platine
> Verklebt, wozu das?

Transportsicherung.

Autor: Sascha (Gast)
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Alles klar, Danke!

Autor: michael_ (Gast)
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hinz schrieb:
> Transportsicherung.

Nicht nur!
Doch, Vibrationssicherung.

Autor: hinz (Gast)
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michael_ schrieb:
> Doch, Vibrationssicherung.

Nur in Erdbebengebieten.

Autor: michael_ (Gast)
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Du zickst wieder mal rum wie ein altes Weib.
Erschütterungen vom Netztrafo oder von direkt auf dem Gerät abgestellten 
Boxen ignorierst du?
Die Leute von Harman Kardon wußten es sicher besser.

Autor: hinz (Gast)
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michael_ schrieb:
> Du zickst wieder mal rum wie ein altes Weib.

Du laberst wie gewohnt Mist.


> Erschütterungen vom Netztrafo oder von direkt auf dem Gerät abgestellten
> Boxen ignorierst du?

Problemlos.


> Die Leute von Harman Kardon wußten es sicher besser.

Besser als du auf jeden Fall.

Autor: DAVID -. (bastler-david)
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Um mal kurz meine bedenken bekant zugeben ICH glaube nicht das das 
problem an den elkos liegt.
Selbst wenn diese defekt sind müsste man ein brummen/rauschen hören.

Hört man gar nix sind entweder die Transistoren defekt.
Oder viel wahrscheinlicher der digital teil für die 
Ansteuerung.(Totalschaden)
Grade der digitale teil ist empfindlich und geht gerne kaputt das löten 
von SMD Chips mit Heißluft mag noch gehen aber den Ersatz ic zubekommen 
wird nahezu unmöglich.

Aber ich wünsche dir viel erfolgt und drücke dir die Daumen!

Autor: Thomas (Gast)
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Ich würde die schon vieder verkleben. z.B. mit Heißklebepistole. 
Erschütterungen, Wärme-Kälte, ect. setzen der Lötstelle zu und belasten 
diese. Deshalb sind die eingeklebt. Sind ja auch etwas schwerer wie ne 
Briefmarke.
 - Gelle Hinz

Autor: hinz (Gast)
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Thomas schrieb:
> Sind ja auch etwas schwerer wie ne Briefmarke.

Mit Briefmarken kennst du dich aus.

Autor: HildeK (Gast)
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DAVID -. schrieb:
> Um mal kurz meine bedenken bekant zugeben ICH glaube nicht das das
> problem an den elkos liegt.
Das war mein erster Gedanke (siehe weite oben) auch. Aber nach dem Foto 
sehen sie zumindest nicht mehr sehr gut aus. Kann sein, dass es täuscht.

> Selbst wenn diese defekt sind müsste man ein brummen/rauschen hören.
Ja, sagte ich auch schon. Aber offenbar hat der TO das noch gar nicht 
ausprobiert.

Autor: Sascha (Gast)
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Nein hab leider nichts ausprobiert, gleich mal drauf los zerlegt ! Ja 
blöd, ist mir nun auch klar.
Aber die paar Euros für die Elkos werde ich auch noch verkraften, obwohl 
es wirklich schade wäre wenn ich ihn nicht zum laufen bekomme!

Meine Hoffnung ist ja dass der Vorbesitzer ihn selbst irgendwo 
herbekommen hat und keine Ahnung hatte bezüglich der fehlenden Brücken, 
denn ohne die kommt ja auch kein Ton raus!

Elkos sind bereits auf dem Weg, wird aber wohl noch etwas dauern aus den 
USA trotz Luftpost! Gibt scheinbar keinen Direktflug zu mir! lol

Was für Kleber nutzt man da für die Elkos, Heißkleber würde ich lieber 
nicht nehmen und der mir bekannte Epoxy ist doch recht Dünnflüssig.

Autor: hinz (Gast)
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Sascha schrieb:
> Was für Kleber nutzt man da für die Elkos,

Keinen.

Autor: Andrew T. (marsufant)
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Sascha schrieb:
> Soll ich die neuen dann auch wieder Verkleben und womit?
> Sehe da nicht wirklich einen sinn dahinter!

Solltest Du schon wieder verkleben, wenn's richtig gut sein soll.
Elektronik-Silikon hilft da sehr gut.
Baumarkt Silikon dagegen nicht, denn es ist Acetat vernetzend


Der Sinn ist, das es sich langfristig nicht an den Lötstellen 
losvibriert.
Derartige Versäumnisse holen dich früher oder später wieder ein.

Autor: Karl B. (gustav)
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Autor: hinz (Gast)
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Andrew T. schrieb:
> Baumarkt Silikon dagegen nicht, denn es ist Acetat vernetzend

Im Baumarkt gibts auch anderes Silikon.



> Der Sinn ist, das es sich langfristig nicht an den Lötstellen
> losvibriert.
> Derartige Versäumnisse holen dich früher oder später wieder ein.

Bei einem Heimverstärkerchen doch nicht.

Autor: Sascha (Gast)
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Naja, einen dauerelastischen Kleber um Vibrationen zu verhindern?
Der beim Harman Kardon verwendete war Stein hart und hatte echt mühe den 
zu trennen!

Ich würde es ja gerne wieder so ausführen obwohl ich es kaum glauben 
kann dass es da bei Stationären betrieb was losprellt, der AVR steht 
auch auf keiner Box oder umgekehrt, selbst durch meine doch recht hohen 
Pegel die zwischendurch im Heimkinobetrieb auftauchen sollten da nichts 
locker werden.

Habe für ähnlich Anwendungen mit Schlauchreifenkitt recht gute 
Erfahrungen gemacht, wird nach dem austrocknen wesentlich härter als 
Silikon oder Polymer Kleber, ist ungefähr vergleichbar mit Pattex 
Kontaktkleber aber auch relativ Dünnflüssig für so eine Anwendung.

Autor: Der Kondensator (Gast)
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Leute!

Ich erliege der Vermutung eines Trolls.

Wenn ich bei Rei... Con... etc. die Angebote anschaue finde ich durchaus 
genug Möglichkeiten des Ersatzes.

Festkleben? Damit sie nach oben aufgehen und nicht nach unten?
Aha, und nun bestelle ich Cs in den USA?

Hier: 25 jähriger Yamaha mit 500 Watt an 4e, wird schonmal warm, Cs 
sehen aus wie NEU.

Nun, mag Harman/Kardon gespart haben.

Nee nee, und womit klebe ich sie fest????

Sorry, muste ich sagen.

Grüße: Der Kondensator von Panasonic

Autor: Sascha (Gast)
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Sorry, hab aber bei keinen Anbieter innerhalb der EU beide Elkos mit den 
erforderlichen Abmessungen gefunden ohne als Gewerblicher angemeldet zu 
sein, deshalb auch die Bestellung bei https://www.digikey.at/ ! Da nach 
der Sprachumstellung die Internetadresse mit .at endet dachte ich auch 
nicht dass die aus den USA kommen, erst bei der Paketverfolgung!!

Das mit dem Kleben sehe ich auch nicht unbedingt als erforderlich, 
wollte aber nur wissen warum und womit das gemacht wird !

Also nix für ungut und Danke für eure Hilfe!
Und noch ein kleines Beweis Foto für die die glauben ich schreib hier 
aus Spaß!

Autor: Der Kondensator (Gast)
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Tja,

Ich habe auch geschrieben: der Vermutung eines Trolls..
Was ist denn das für ein Board mit de achso-Schrägen roten Konensatoren?
sind die wirklich alle angelötet?

Bild ist unscharf, vielleicht sehe ich noch ein paar dunkle Widerstände?
Viel Erfolg bei der Reanimation, würde micf freuen über die erfolgreiche
Inberiebname. Achso, hat schon denn jemand über das Messen der 
Trafospannung/
Gleichspannung nach dem Gleich-riecht-er gesprochen?

Viel Erfolg! +- beachten! Manche sind komisch! Sprich Strich = + !

Also  Melden!

Grüße,
achso, ich suche Dir noch paar Cs heraus, in DL

der Kondensator

Autor: Sascha (Gast)
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Volume Board steht drauf und ich hab ja bereits geschrieben dass da 
schon einiges herumgelötet wurde, die roten Elkos hab nicht ich so 
verbogen und sind auch alle angelötet.
War wohl ein Klempnern mal dran!

Autor: Sascha (Gast)
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Der Kondensator schrieb:
> Achso, hat schon denn jemand über das Messen der
> Trafospannung/
> Gleichspannung nach dem Gleich-riecht-er gesprochen?

Falls nach dem zusammenbau nur Stille herrscht dann komme ich geren 
darauf zurück!

Autor: Der Kondensator (Gast)
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Reichelt:
Artikel-Nr.: AX 10.000/63 Oiro: 6,65

Passt nicht? gibst nicht!

Ebay-Artikel Nr. 182686684272

Und das waren 2 Min. Suche...

Autor: Der Kondensator (Gast)
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Ich ziehe mich erstmal zurück, wg. Familie, aber gerne bis morgen.

Der Kondensator.

Autor: Sascha (Gast)
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Naja, nicht so ganz das was ich suchte!
Aber danke fürs schauen!
Wie gesagt hab ich nicht weiter überlegt bei der Bestellung da die I-Net 
Adresse scheinbar so wie ich aus Österreich ist!

Autor: Thomas (Gast)
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Hallo Sacha,

ich habs bereits oben geschrieben, auch 'Andrew T' hat's ob in seiner 
Antwort geschrieben. Es geht nicht nur wegen Transport, es geht wegen 
Kälte / Wärme die bei jedem längeren Betrieb, oder längerer Pause 
entsteht. Das setzt den Lötstellen zu. Grundig hatte damals wegen diesem 
Phänomen erhebliche Schwierigkeiten. Die meisten Fehler waren 'kalte 
Lötstellen'. Es liegt auch am Lötzinn, oder ob 'bleifrei', ect.

Was 'Hinz' wieder schreibt ist völliger Blechkuchen. Ich weiß nicht ober 
er, oder von was er Ahnung hat. Sicher passiert mir auch ein Lapsus, den 
gebe ich auch zu.

Kleb die Dinger ein, oder Kabelbinder, aber halt irgendwie fixieren.

Autor: Sascha (Gast)
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Nur der Vollständigkeit halber!
Gesucht waren:

8200µF 35V 10mm Rastermaß Snap In, Durchmesser 25mm Höhe 45mm
2200µF 100V  -------------------//--------------------------
und wenn geht vom selben Anbieter wegen Versandkosten!

Aber sind eh bereits auf dem weg und somit alles Gut bis Jetzt!
Danke!!!

Autor: hinz (Gast)
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Thomas schrieb:
> Was 'Hinz' wieder schreibt ist völliger Blechkuchen.

Was der Bauer nicht kennt....


> Grundig hatte damals wegen diesem
> Phänomen erhebliche Schwierigkeiten.

Nö, das lag am sparsamen Wellenlötbad.

Autor: Sascha (Gast)
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Thomas schrieb:
> Kleb die Dinger ein

Danke! werde ich machen und euch ein Foto Posten wenn es so weit ist!!!

Autor: Ersatzspezialist (Gast)
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Autor: Sven S. (schrecklicher_sven)
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Sascha schrieb:
> Soll ich die neuen dann auch wieder Verkleben und womit?

Verschrauben!
Dann hat die Platine auch einen Tragegriff!

Autor: michael_ (Gast)
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Es ist natürlich ganz wichtig, sich um das Verkleben zu kümmern, bei 
einer Kiste, welche keinen Mux von sich gibt.

Was hat denn das messen der Kondensatoren erbracht?
Oder hast du das gar nicht gemacht?

Autor: Sascha (Gast)
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Das ging ja mal recht schnell, wohl die Grüne Welle erwischt!
Die Stunde der Wahrheit schreitet voran!

Autor: Sascha (Gast)
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So, fast alles zusammengebaut und er Spielt schon mal Radio.

Aaaaaber jetzt wird es Spannend!
Im Stereo betrieb funktioniert FR und FL nur wenn ich auf ein DSP 
Programm zb. 5 CH Stereo umschalte fällt FR u FL aus aber Center und SR 
u SL laufen ganz normal.

Kennt jemand das Problem und hat da einen Tipp was ich mir genauer 
anschauen sollte?
Wie gesagt wurde da schon einiges herumgebastelt, auch IC´s getauscht 
und ich bin auch nicht vom Fach, aber wenn mir wer sagt wo ich was 
messen soll könnt ich es versuchen.
Ist nur Blöd das man im zusammengebauten zustand nicht wirklich überall 
ran kommt, auf der Unterseite ist auch leider keine Öffnung.

Das Zeug liegt nun schon eine Zeit lang hier Zerlegt herum und ich finde 
das RMC IN/OUT & MULI B´D momentan nicht! hoffe es hat nichts damit zu 
tun!

Ist ein Harman Kardon AVR 8500
https://www.manualslib.com/manual/949771/Harman-Kardon-Avr8500.html?page=79#manual

Autor: DAVID -. (bastler-david)
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Sascha schrieb:
> Im Stereo betrieb funktioniert FR und FL nur wenn ich auf ein DSP
> Programm zb. 5 CH Stereo umschalte fällt FR u FL aus aber Center und SR
> u SL laufen ganz normal.

dann kannte eigentlich schon fast aufhören.
Hatte ich bei meinen 2 Marantz SR-5200 Geräten auch gehabt.
Ist der Signal Prozessor den bekommste zu 99% nicht mehr und selbst wenn 
musst du vermutlich BGA löten können.

Das Signal wird stereo reinkommen und "zu 5,1 gewandelt" gucke mit dein 
oszi wo das Signal abhanden kommt wenn du es im DSP verlierst ist ende.
Dann haste ein schönes Gehäuse und eine Vorlage einen eigenen Verstärker 
ohne DSP zubauen.

Autor: Sascha (Gast)
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Bin ja leider nicht vom Fach und habe auch kein Oszi !

Hab jetzt mal Werks Reset gemacht und nun gehen die beiden Front Kanäle 
überhaupt nicht mehr, auch nicht am Kopfhörer Ausgang.

Die Endstufen Funktionieren alle wenn ich hinten per Cinch rein gehe!

Das Board welches ich noch suche hat ja damit vermutlich nichts zu tun, 
oder?
Schaltplan vom vermissten Bord im Anhang.

Autor: Sascha (Gast)
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Hatte ihn jetzt für einige Minuten vom Netz genommen und danach gingen 
alle Kanäle, in allen DSP Programmen und auch nur in Stereo.

Allerdings verstummten die Front Kanäle nach ein paar Minuten und 
selbiges Fehlerbild wie vorher! Stereo funktioniert auch am Kopfhörer 
aber bei DSP funktioniert FR u FL nicht mehr!

Hmmm

Autor: DAVID -. (bastler-david)
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Das ist leider genau das selbe wie bei mir.
Und deutet auf den DSP hin.(IC102 müste das sein.)
Ohne Oszi oder eine Ersatz Platine biste leider durch! 
/ende/Feierabend/endstation.

man könnte natürlich nach kalten Lötstellen suchen aber das wird nix 
bringen weil sehr unwahrscheinlich.

ICH würde jetzt anfangen den ganzen digitalen Signal Bearbeitungsweg zu 
umgehen und die chich einhänge auf die Lautstärke Regler iCs zulegen so 
haste wenigstens 5,1 vom PC oder Stereo von CD.

Autor: Sascha (Gast)
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Sascha schrieb:
> Hatte ihn jetzt für einige Minuten vom Netz genommen und danach gingen
> alle Kanäle, in allen DSP Programmen.
>
> Allerdings verstummten die Front Kanäle nach ein paar Minuten und
> selbiges Fehlerbild wie vorher! Stereo funktioniert, auch am Kopfhörer
> aber bei DSP funktioniert FR u FL nicht mehr!

Das ganze ist reproduzierbar, wenn die Front Kanäle ausgehen hört es 
sich zuerst so an als ob er den Sender verliert bevor sie ganz 
verstummen!

vlt. hat ja noch jemand einen Tipp der nicht so deprimierend wie David 
seiner ist!
Nix für ungut David!!!

Letzte Option für mich wäre eine Vorstufe mit der ich direkt rein gehe, 
aber das möchte ich eher nicht aus Platzgründen.

Autor: Kaelte tut gut (Gast)
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Klingt also nach einem thermischen Problem, kannst ja mal mit 
Kaeltespray auf die Suche gehen und den DSP einspruehen, ob es dann 
wieder kurzzeitig geht.

Autor: Sascha (Gast)
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Sascha schrieb:
> Stereo funktioniert, auch am Kopfhörer
>> aber bei DSP funktioniert FR u FL nicht mehr!

Das mit dem vom Netz trennen hat scheinbar nur zwei mal funktioniert!?
Lötstellen die mir unter der Lupe nicht so ganz OK erschienen hab ich 
nachgelötet und Kältespray brachte leider auch nichts!

Sollte ich vlt einen neuen Thread mit passender überschrift machen und 
in welcher Rubrik, vlt meldet sich ja da dann noch jemand der eventuell 
das Problem kennt.

Autor: DAVID -. (bastler-david)
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ICH noch mal es ist ja nicht so als will dir keiner helfen das problem 
ist du brauchst Werkzeug welches du leider (Noch ??) nicht hast.
Ohne das kommst du leider nicht weiter.
Gibt es im freundes Kreis keinen der ein Oszi hat und/oder dir helfen 
kann ?

Das was du jetzt machst habe ich 1:1 vor fast 2 Jahren auch gehabt.
Mein glück war nur das ich zumindest ein Oszi hatte und mit Hilfe hier 
den Fehler auch finden konnte.

Und das die DSP Chips kaputt gehen ist leider mehr die regel als die 
Ausnahme.

Aber ich wünsche dir das du den Fehler kostengünstig beheben kannst.

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