Frank K. schrieb:
> Auf einem zeitgemäßen Rechner läuft MPLABX ganz ok. So ok, dass
> ich beim
> Tippen der Bremsklotz bin, und nicht der Rechner.
Außer beim Debuggen. Wenn sich das MPLABX mal aus unerfindlichen Gründen
entscheidet, den Framebuffer vom GLCD in den Watch zu klatschen, sollte
man den Stecker ziehen.
Versuche, MPLABX danach zeitnahe wieder zu irgendeiner
Benutzerinteraktion zu bewegen, können nur in Frust enden. Normalerweise
wird man zum Taskmanager greifen.
Auch wunderbar ist die Eigenschaft, nach einem Neustart 2 Minuten
Sanduhr zu spielen, bis im Watch die ersten Variablen eintrudeln.
Man sollte auch den regelmässigen Wartungsneustart nicht vergessen, ohne
den MPLABX sich irgenwann sämtlichen vorhandenen und virtuellen
Arbeitsspeicher des PCs restlos zu belegen.
Oder die unvergesslichen Momente, wenn MPLABX während einer
ausschweifenden Debugsitzung entschließt, das PICkit4 so zu misshandeln,
dass man den USB-Stecker ziehen muss.
Nicht falsch verstehen: Ich selber arbeite täglich damit. Und es ist
durchaus nicht langsamer oder schlechter als z.B. IAR oder eine
beliebige Eclipse-IDE. Mir gefällt auch der Editor (gerade den finde ihn
sogar besonders gut!) und der Funktionsumfang.
Aber der Kritikpunkt mit der Geschwindigkeit trifft definitiv zu, da
beißt die Maus keinen Faden ab.