Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Welchen Raspberry Pi soll ich mir anlegen?


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von JohannesMitBeere (Gast)


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Moinsen. Bin zum Entschluss gekommen, dass ich eine Roboter Spinne bauen 
möchte und dementsprechend einen Board brauche.
Ich hatte für einen geraumen Zeitraum einen Arduino gehabt, jedoch wurde 
aufgrund eines Missgeschkes abgelöst......

Möchte nun mein Wissen erweitern und direkt in Pi Boards einsteigen. 
Zurzeit bin ich mir leider nicht sicher, welchen RPi gekauft werden 
soll.

Main Projekte:
- Roboter / Mechanik (mit LEDs & Ultrasonic Sensoren)
- Web Hosting und andere Netzwerk Themen
- Penetration Testing / Scripting Umgebung


Danke im Vorraus.
-J.B.

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Beitrag #5661392 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5661402 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Spötter (Gast)


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Du hast recht, das war nicht nett.

Also anlegen kannst Du Dir jeden Raspberry-Pi. Ob das Sinn macht, kann 
ich Dir nicht sagen. Kommt immer darauf an, was Du genau damit erreichen 
willst.

von Joachim B. (jar)


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JohannesMitBeere schrieb:
> Möchte nun mein Wissen erweitern und direkt in Pi Boards einsteigen.
> Zurzeit bin ich mir leider nicht sicher, welchen RPi gekauft werden
> soll.

einen der von der USB magnetischen Festplatte bootet, denn die SD wird 
eher sterben als die Platte, jedenfalls bei mir sind schon SD innerhalb 
von 3 Jahren gestorben, kaputtgeschrieben worden.
Mit RO Dateisystemen kommt man wohl weiter.

Arduino war keine schlechte Idee vor allem weil echtzeitfähig, PI haben 
i.d.R. kein Echtzeitsystem.

Auch wäre es sinnvoll sich mit den GPIO Grenzen vom PI zu beschäftigen, 
Spannung & Strom, die PI sind sensibeler als Arduino, ihnen fehlt die 
Portschutzbeschaltung.

: Bearbeitet durch User
von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Ich habe mit den Raspberry Pi 3B als Starter-Set gekauft 
(https://www.amazon.de/UCreate-Raspberry-Pi-Desktop-Starter/dp/B07BNPZVR7/ref=sr_1_6?ie=UTF8&qid=1545035940&sr=8-6&keywords=raspberry+pi)

Nachdem hier so viele Leute über Probleme mit der SD Karte und der 
Stromversorgung bereichtet haben, geben ich lieber 10 Euro mehr aus und 
bekomme ein Set, wo alles sicher zusammen passt.

Der Rechner schreibt seit 8 Monaten alle 10 Sekunden ein paar Messwerte 
in zwei Logfiles - bisher ohne Probleme. Wenn die SD Karte 2 Jahren 
durch hält, bin ich zufrieden.

Ich glaube, du solltest eines der "normalen" Modelle benutzen, weil die 
einfach mehr Anschlüsse haben. Falls du WLAN und/oder Bluetooth benutzen 
möchtest, achte darauf, dass nicht alle Modelle diese Schnittstellen 
On-Board haben.

Ich würde gar nicht allzu viel an der Stiftleiste herum basteln. Mit 
scheint es attraktiver, einen AVR seriell (oder via USB) anzubinden und 
alle Basteleien dann da ran zu hängen. So ist der Raspberry Pi 
einigermaßen gut geschützt und wenn man mal für irgend etwas genaue 
Timings benutzt, kann das notfalls der AVR sicherstellen. Außerdem kann 
man so die Programme auf dem normalen Arbeitscomputer schreiben/debuggen 
und erst wenn sie fertig sind auf den Raspberry übertragen.

Ich bin jedenfalls nicht scharf darauf, meine Entwicklungsumgebung auf 
dem Raspberry laufen zu lassen. Ganz im Gegenteil, ich nutze ihn 
komplett ohne GUI.

: Bearbeitet durch User
von Ralf (Gast)


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JohannesMitBeere schrieb im Beitrag #5661392:
> Schreibst du immer sarkastische Antworten oder ist das nur ein
> Persönlichkeitsstörung?

Das ist hier (leider) so.
Man stellt eine Frage, und irgendjemand fühlt sich berufen erst einmal 
"Watschn" zu verteilen. Und/Oder das Projekt pauschal als "unfug" 
abzutun.
Ich habe keine Ahnung was die Typen dazu treibt.

- - -

Zu deiner Frage:
Ich habe die Erfahrung gemacht, viel hilft viel.
Und benutze deshalb immer das neueste Raspberry mit der max. 
Ausstattung.
Besser etwas Overhead auf dem Board, als festzustellen, dass man doch am 
falschen Ende gespart hat.

Wenn man dann seinen Prototypen erfolgreich am laufen hat, kann man für 
"Modell 2" immer noch schauen, ob es ein kleineres RP auch tut.
(meine Meinung)

von honk (Gast)


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Kaufe 3B, oder 3B+.

Nachteil 3B+: Verbraucht mehr Energie.

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