Bascom ist gut!

Beitrag #5667448 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #5667499
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Dem tesultierenden HEX Code sieht man seine Herkunft sowieso nicht so 
leicht an. UC sind da in der Regel nicht gerade zimperlich und meist 
ziemlich Sprachen agnostisch. Solange das Teil am Ende macht was der 
Entwickler vor hatte ist die Wahl der Programmiersprache bei relativ 
anspruchslosen Projekten ziemlich unwichtig.
Gast #5667503
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Yalu X. schrieb:
> Andere scheinen mit Bascom noch Schwierigkeiten damit zu haben:
>   Beitrag "bascom_frage"
Bascom hilft nun mal auch nicht gegen fehlende Grundlagen.

Mir stellt sich die Frage, weshalb ich eine kommerzielle Software kaufen 
sollte, wenn doch die halbe Welt ihre Controller kostenlos in C++ 
befingert, für das es eine riesengroße Community gibt.

Basic wäre schön, das kennt man schon vom ersten Heimcomputer und 
Arduino-C hat mir einige Bauchschmerzen beschert. Egal, nun kann ich es 
und kann auf weitaus mehr Hilfe zugreifen als mit Bascom.
#5707780
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... eigentlich war die Aussage von mir über Pascal n Scherz (weil ja 
auch das Starterposting schon sehr trollig war).

Aaaaber: Pascal auf einem Mikrocontroller findet schlicht nicht statt. 
Auf einem MCS51 hab ich das mal ausprobiert und auch einmal mit extremem 
Aufwand mal ein Compilat auf einem STM32F103 (mit kaum 
Hardwareunterstützung).

Ich habe damals Pascal, später Delphi "geliebt" und für den PC setze ich 
dann und wann FreePascal und Lazarus ein, meistens um mit dieser Sprache 
begonnene Projekte zu pflegen oder fortzuentwickeln (speziell die sehr 
altertümliche, aber von mir immer noch sehr gemochte Turbo Vison und 
jetzige FreeVision Oberfläche).

Mit Mikrocontrollern kommt man wohl um C und C++, manchmal auch 
Assembler nicht herum.

Für den STM32F407 (China Blackboard) gibts ein Mikrocontroller-Python 
welches mich aber nicht so wirklich begeistert.

Also: Ich mag Pascal sehr... aber nicht auf einem Mikrocontroller
#5708345
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Yalu X. schrieb:
> Percy N. schrieb:
>> Ich meine, ich hätte mal ein AVR-Pascal gesehen, das einen recht
>> brauchbaren Eindruck machte (und recht stark nach Modula "roch").
>
> Du meinst wahrscheinlich AVRco von E-LAB, ein Pascal-Dialekt, der
> ähnlich wie Modula-2 mit einer stark reduzierten Anzahl von BEGINs
> auskommt.

Das klingt zumindest recht vertraut. Allerdings rekurriere ich eher auf 
die ausgeprägte Modularisierung, die weit über zB Turbo Pascal 
hinausgeht, soweit ich mich erinnere.

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