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Forum: Haus & Smart Home Schaltplan/Hilfe bei Steuerung Eurola OC


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Autor: Olli Z. (z80freak)
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Hallo,

meine Viessmann Eurola OC mag seit heute nicht mehr :-(
Zuerst ging sie nur bis Startphase "2" und startete dann selbst wieder 
neu. Später dann lief sie bis "6" weiter. Nach kurzer Zeit kommt dann 
wie ein Reset und im 7-Segment Display erscheint nacheinander "L" - "P" 
- "C" - "6" - "6". Dann beginnt der Spaß von neuem.

Die Elkos hatte ich vor Jahren schonmal getauscht als sie auch 
rumzickte. Werde mir jetzt erstmal die Spannungen mit dem Oszi 
anschauen.

Sehr hilfreich wäre natürlich ein Schaltplan der Elektronik. Vielleicht 
kann da jemand helfen? :-)

Autor: hinz (Gast)
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Autor: Olli Z. (z80freak)
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Danke, aber das ist die Serviceanleitung, die hab ich schon lange. Was 
ich aber suche ist ein Schaltplan der Platine.

Autor: hinz (Gast)
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Olli Z. schrieb:

> Was ich aber suche ist ein Schaltplan der Platine.

Den hat nur Landis&Gyr.

Autor: Olli Z. (z80freak)
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Problem gefunden und gelöst :-) Es sind die Elkos, die hatten nach dem 
auslöten und nachmessen teil nur noch minimale Kapazitäten, weit weg von 
dem eigentlichen Sollwert.

Kein Wunder bei dem "Trockner" der darin verbaut ist. Für den, der auch 
mal so ein Problem hat, habe ich noch ein Bild mit den ausgetauschen 
Bauteilen beigefügt. Die Spannungswerte sind einzuhalten! Ebenso sollte 
man drauf achten das man 105°C Kondensatoren verbaut, damit die auch 
etwas halten...

Autor: hinz (Gast)
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Olli Z. schrieb:
> Problem gefunden und gelöst :-) Es sind die Elkos, die hatten nach
> dem
> auslöten und nachmessen teil nur noch minimale Kapazitäten, weit weg von
> dem eigentlichen Sollwert.

Glück gehabt, dass es so ein einfacher Fehler ist.


> Kein Wunder bei dem "Trockner" der darin verbaut ist. Für den, der auch
> mal so ein Problem hat, habe ich noch ein Bild mit den ausgetauschen
> Bauteilen beigefügt. Die Spannungswerte sind einzuhalten! Ebenso sollte
> man drauf achten das man 105°C Kondensatoren verbaut, damit die auch
> etwas halten...

Und man könnte den Vorwiderstand des Optokopplers so modifizieren, dass 
er seine Wärme nicht so konzentriert abgibt. So wie das aussieht wäre 
Ersatz durch einen 5 oder 7W Widerstand möglich. 1,7kOhm ist übrigens 
wenig plausibel, ich hätte da ehr 39kOhm vermutet.

Autor: Olli Z. (z80freak)
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Man will meinen das sich die Entwickler dabei was gedacht haben, aber...
Nun ob der Widerstand so heiß wird weil er unterdimensioniert ist, das 
wäre die Frage. Wenn ich es von den Anschlüssen her betrachte kommt der 
von der Ionisationsstrom-Elektrode der Brennkammer. Gut möglich das da 
ein gewisser Strom fließen muss damit die Messung klappt.
Über den Wert kann ich nichts sagen, den habe ich so aber auch im 
Internet gefunden.

Was mich etwas nervt ist das ich keine Info bekomme wie das 
Kommunikationsprotokoll der Diagnoseschnittstelle ist, um einen Adapter 
zu basteln.
Das Ding wär nämlich schon in der Lage zu sagen wo es klemmt.

Autor: hinz (Gast)
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Olli Z. schrieb:
> Man will meinen das sich die Entwickler dabei was gedacht haben,
> aber...

Soll ja nicht ewig halten!


> Über den Wert kann ich nichts sagen, den habe ich so aber auch im
> Internet gefunden.

1,7kOhm ist halt auch kein Wert aus einer E-Reihe.


> Was mich etwas nervt ist das ich keine Info bekomme wie das
> Kommunikationsprotokoll der Diagnoseschnittstelle ist, um einen Adapter
> zu basteln.
> Das Ding wär nämlich schon in der Lage zu sagen wo es klemmt.

Das ist natürlich volle Absicht, wo kämen die Hersteller hin wenn der 
Endkunde....

Autor: Olli Z. (z80freak)
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Naja, aber so geheim kann das Protokoll doch auch nicht sein. Da gibt es 
ja wohl Adapter und Software zu und die Adapter sind in der Regel 
einfache Pegelwandler. Vermutlich ist es einfaches RS232, es kommt also 
eher auf die Software an.

Womöglich hat da ja jemand Zugang zu und macht mal eine Sicherheitskopie 
fürs Reverse-Engineering. Natürlich nur um die Technologie aufrecht zu 
erhalten, versteht sich, das die dann auch noch unter Windows 10 läuft. 
Denn ganz sicher ist solche Software noch für Windows 95 entwickelt 
worden, oder gar WfW 3.1 und MS-DOS kompatibel.

Autor: Fränkie (Gast)
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Hallo Olli, hast du nur die Elkos getauscht oder auch den von dir suf 
dem Foto markierten Widerstand? Der Farbkodierung nach müsste der im 
Gigaohmbereich liegen und nicht bei 1,7 kOhm.
Meine Anlage geht auch in Störung, allerdings mit anderen Störcode. 
Einen defekten Elko habe ich gefunden, aber der Widerstand mit 1,7 kOhm 
ist mir noch ein Rätsel. Wäre dir für deine Erfahrung zum Widerstand 
sehr dankbar (Tausch ja oder nein, wenn ja, welchen Widerstand hast du 
verwendet) Viele Grüße, Frank

Autor: K. S. (the_yrr)
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Fränkie schrieb:
> Meine Anlage geht auch in Störung, allerdings mit anderen Störcode.
> Einen defekten Elko habe ich gefunden, aber der Widerstand mit 1,7 kOhm
> ist mir noch ein Rätsel.

mach mal nen ordentliches Bild von dem. auf denen weiter oben sieht das 
nach Orange Weiß ?/abgebrannt Gold aus, also nach etwas mit 39 und nicht 
1.7kOhm.
Wie hast du die Elkos getestet, bzw. welcher war bei dir defekt?

Autor: Tobi (Gast)
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Hallo Leute.

Meine Heizung hat es jetzt auch erwischt. Fehlercode blinkend 4 und das 
Störungssymbol ein. Laut Heizungsfachmann die Platine, also genau das 
hier beschriebene Problem (und somit laut Fachmann "Todesurteil"). Ich 
bin auch schon auf Shoppingtour was die Kondensatoren angeht, nur die 
1,7kOhm beim Widerstand verstehe ich auch beim besten Willen nicht. Ich 
muss auch gestehen, dass ich bei der Farbcodierung etwas Farbenblind bin 
(oder zu blöd). So richtig erkennen kann ich das nämlich nicht was da 
jetzt gelb, orange oder braun sein soll. Ich hoffe jemand von euch kann 
das Entschlüsseln. Ich versuche mal ein vernünftiges Detailbild 
anzufügen.

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