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Forum: Haus & Smart Home Dimmer vergisst Dimmwert beim Wiedereinschalten


Autor: Lars H. (haggen)
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Moin!
Ich habe mir eine Pendelleuchte aus sieben LED-Filamentlampen Philips 
Classic LEDglobe E27/230V G120 7W 820 gebaut. Die Lampen sind dimmbar.

Mit einem Schnurdimmer oder dem UP Einsatz Busch-Jaeger 2247 läßt sich 
die Leuchte ohne Flackern zu 100% dimmen. Ich brauche den Dimmer nur, um 
einmalig meine optimale Helligkeit einzustellen. Ist der Dimmwert 
ersteinmal eingestellt, soll dieser Wert beim nächsten AUS/EINschalten 
via Funksteckdose wieder aufgerufen werden. Klappt aber überhaupt nicht!
Reiner Zufall, welche Helligkeit beim nächsten aus- und wieder 
einschlaten anliegt.

Wie kann ich erreichen, daß ich den Dimmwert sozusagen "fixieren" kann?
Vielen Dank für Eure Hilfe!
Gruß
Lars

: Verschoben durch Moderator
Autor: hinz (Gast)
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Häng mal testhalber eine klassische Glühlampe dazu.

Autor: Cerberus (Gast)
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Lars H. schrieb:
> Wie kann ich erreichen, daß ich den Dimmwert sozusagen "fixieren" kann?

Der Dimmwert ist doch durch den Drehknopf mechanisch einstellbar.
Warum sollte der sich ändern, wenn der Dimmer durch die Funksteckdose
nicht mehr bestromt wird? Wenn da allerdings ein Encoder verbaut ist
und ein Mikrocontroller arbeitet und seinen Ist-Wert nicht in einem
EEProm speichert, wird sich der gewünschte Effekt auch nicht
einstellen. Bei einem normalen analogen Dimmer mit Poti (Drehknopf)
müsste es eigentlich gehen, oder du hältst Infos zurück.
Ferndiagnose ich immer schwierig.

Autor: Lars H. (haggen)
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hatte ich schon. Zwischen Dimmausgang und N, um eine ohmsche Grundlast 
herzustellen. bringt keine Verbesserung- außer, daß sich die 
Dimmcharakteristik noch etwas verbessert hat.
Hier noch einige Details:

Die 7 Leuchten bringen es zusammen auf 56 Watt.
Mit meiner optimalen Helligkeit ieht die Lampe 8,7 Watt.

Der Schnurdimmer kann zwischen 1 und 60 Watt und der Busch-Jaeger
zwischen 20 und 300W

Mit beiden funktioniert das Dimmen wunderbar, aber leider sind sie so 
vergesslich...

Autor: Lars H. (haggen)
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@ cerberus: Ja, sehe ich genauso. Mit Poti sollte es gehen. Tut es aber 
nicht. In keinem der beiden Dimmer sind uC verbaut. Beide arbeiten mit 
Poti und Triac. Ich habe auch schon den Funkschalter weggelassen und 
über Stecker-rein-raus" für eine Stromunterbrechung gesorgt.
Häufig ist der Effekt dieser: Ich stelle die Helligkeit etwa auf 1/4 
ein, schalte dann aus, warte 10 Sek. , schalte wieder ein und die Lampe 
bleibt dunkel. Erst ein Nachregeln am Poti bringt sie wieder zum 
Leuchten.

Autor: hinz (Gast)
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Lars H. schrieb:
> Zwischen Dimmausgang und N, um eine ohmsche Grundlast
> herzustellen. bringt keine Verbesserung-

Dann wirds wohl an den LED-Lampen liegen.

Autor: hinz (Gast)
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Lars H. schrieb:
> Häufig ist der Effekt dieser: Ich stelle die Helligkeit etwa auf 1/4
> ein, schalte dann aus, warte 10 Sek. , schalte wieder ein und die Lampe
> bleibt dunkel. Erst ein Nachregeln am Poti bringt sie wieder zum
> Leuchten.

Und die klassische Glühlampe?

Autor: Alex G. (dragongamer)
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Genau, versuch es mal nur mit der Glühlampe.

Autor: Lars H. (haggen)
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ich hatte mal eine klassische 25W Glühlampe mit den anderen 7 LEDs 
"mitlaufen" lassen. Dies hatte aber keinen Effekt. Jetzt habe ich 
folgendes getestet:
Alle 7 LEDs aus den E27 Fassungen raus und stattdessen nur eine 60W 
Birne in eine Fassung. Ergebnis beim AUS-EINschalten:

Bei ganz schwachem vorher eingestelltem Dimmwert: Bei 4 von 5 Versuchen 
klappts. Beim 5.Versuch bleibt die Birne dunkel.

Mittlerer Dimmwert: Bei 9/10 Versuchen klappts. Beim 10.bleibt sie 
dunkel.

Fast vollständig hell: Keine Aussetzer.

Bei den 7 LEDs habe ich bei jedem Dimmwert Aussetzer. Bei den schwachen 
Dimmwerten wesentlich mehr, als bei den hohen. Hier kommt aber noch die 
Variante dazu, daß bei Fehlern die LEDs nicht einfach dunkel bleiben, 
sondern
auch in einem anderen Dimmwert daherkommen.

Wie interpretiert ihr das? Grundlast der 7 LEDs zu niedrig oder kann man 
schlicht sagen, daß sich Dimmer und Dimmelektronik in den LED- Sockeln 
nicht vertragen?

Autor: Harald A. (embedded)
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Dimmbare LEDs haben in der Regel eine Schaltung zur Erkennung der 
gewünschten Dimmerstellung, denn eine direkte Umsetzung wie bei der 
alten klassischen Glühbirne ist ja bei einer LED-Lampe aus 
elektronischer Sicht nicht (wie ursprünglich vom Dimmer-Hersteller 
erdacht) möglich. Und da gibt es viele Probleme. Du hast zum einen schon 
mehrere LED an einem Dimmer, die können sich schon gegenseitig 
beeinträchtigen. Reduziere mal auf eine und schaue, ob das was bringt. 
Zum anderen könnte es sein, dass die LED besser mit einem 
Phasenabschnitt als mit einem Phasenanschnitt zurecht kommt. Habe 
irgendwo gelesen, dass z.B. OSRAM Kompatiblilitätslisten für Dimmer auf 
der Seite führt. Vielleicht hat Philips auch so etwas.

Autor: hinz (Gast)
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Harald A. schrieb:
> Habe
> irgendwo gelesen, dass z.B. OSRAM Kompatiblilitätslisten für Dimmer auf
> der Seite führt. Vielleicht hat Philips auch so etwas.

Auf jeden Fall hat Philips das.

https://images.philips.com/is/content/PhilipsConsumer/Campaigns/LI20141125%5FLED/LI20160510%5FLed%5Flamps%5Fde%5FDE.pdf

Autor: Lars H. (haggen)
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die Liste kenn ich schon. Da ist leider keine ähnliche Birne dabei, die 
mit meiner--->

https://www.amazon.de/Classic-LEDbulb-Filament-2000K-Transparent/dp/B01LY0YPLI/ref=sr_1_3?s=lighting&ie=UTF8&qid=1545647770&sr=1-3&keywords=philips+led+classic+globe+gold+dimmbar


vergleichbar wäre.

Harald A. schrieb:
> Reduziere mal auf eine und schaue, ob das was bringt.

Ja! Bringt was. Mit einer LED-Birne geht es tadellos.
2 LEDs: 9/10 Schaltvorgänge gut
3 LEDs: auch etwa 9/10
4 LEDs: gleiches (schlechtes) Ergebnis wie mit allen sieben LEDs.

Ok, was sagt uns das?
Leuchtmittel tauschen = aua, teuer!
Phasenabschnittsdimmer probieren?
Was mach ich jetzt?

Autor: hinz (Gast)
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Lars H. schrieb:
> Phasenabschnittsdimmer probieren?

Ja, und zwar einen Dreidrahtdimmer.

Autor: Lars H. (haggen)
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hmm jetzt suche ich gerade im Netz nach einer Erklärung, was 3 Draht 
dimmer sind. Meine Vermutung: N und L werden an den Dimmer angeschlossen 
und es gibt einen Ausgang. Das würde bedeuten, daß die Dimmelektronik 
beim Ausschalten des Dimmers immer noch mit Spannung versorgt wird?

Autor: hinz (Gast)
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Lars H. schrieb:
> Meine Vermutung: N und L werden an den Dimmer angeschlossen
> und es gibt einen Ausgang.

Ja.


> Das würde bedeuten, daß die Dimmelektronik
> beim Ausschalten des Dimmers immer noch mit Spannung versorgt wird?

Könnte so sein, muss aber nicht.

Autor: ha,24.12. (Gast)
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hinz schrieb:

> Dreidrahtdimmer.

Dreidrahtdimmer:-)) Heute ist Weihnachten, da darf sich jeder etwas 
wünschen! :-D

Selbst Google findet dazu nur drei Treffer, in denen er als 
Negativbeispiel zum neu erfundenen Zweidrahtdimmer genannt wird.
Gibts denn eine aktuelle Handelsbezeichnung für Dreidrahtdimmer oder ist 
der nur im Hinzschop erhältlich?

Autor: Lars H. (haggen)
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ok, danke! Ich bestelle mir jetzt so ein Teil.
Eine Frage noch: Muss der Dimmer bis auf null Watt herunterregelbar 
sein?
Die meisten können nur bis 5 oder 10W. Ich habe gelesen, daß man immer 
nur eine einzelne LED als Maßstab betrachten muss...

Autor: Lars H. (haggen)
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also einen 3-draht dimmer zu finden ist eine echte Herausforderung!
Hat jemand einen Link für mich?

Autor: Lars H. (haggen)
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da kamst Du mir zuvor, Hinz!
ich habe soetwas gefunden:
https://www.jung.de/de/online-katalog/367359961/

Aber 150 € wollte ich nicht ausgeben, eher 50.
Ich finde den Gedanken reizvoll, den Dimmer in seiner Einstellung unter 
Spannung zu belassen und nur den Ausgang zu schalten.
Wenn aber ein herkömmlicher 2-Drahtdimmer seine Einstellung auch beim 
AUS-EINschalten behält, soll es mir auch recht sein.

Oder worin liegt jetzt nochmal der Vorteil der Dreidraht Dimmtechnik?

Autor: test (Gast)
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Lars H. schrieb:
> Wenn aber ein herkömmlicher 2-Drahtdimmer seine Einstellung auch beim
> AUS-EINschalten behält,

So rein von der Logik her.

1. Der Dimmer hat keine Einstellungen die er vergessen könnte, das ist 
ein Poti.

2. Das muss irgendein Effekt sein derit den Netzteilen der Birnen 
zusammenhängt.
Vermutlich beeinflussen sich die parallelgeschalteten Birnen gegenseitig 
und der Zeitpunkt des Einschalten (wo der Sinus gerade zufällig ist) hat 
einen Einfluss.


Also braucht es jetzt hier jemanden der ne Idee hat was die Ursache 
dieses Effektes sein kann. Das niemand eine Ahnung hat was in den Birnen 
verbaut ist, ist dabei nicht hilfreich.

Autor: Lars H. (haggen)
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richtig. Oder es gibt jemanden, der auch schon mal die gleiche 
Problematik hatte, auf Phasenabschnitt wechselte und sofort alles gut 
war.
Übrigens: Ein weiteres Phänomen vergaß ich zu erwähnen: Nach einer Weile 
(ca.30-60 min.) im gedimmten Dauerbetrieb, springt der Dimmwert 
plötzlich um 20% an (wird heller). In dieser Stellung verharrt es dann.

Beitrag #5670327 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: hinz (Gast)
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Lars H. schrieb:
> Wenn aber ein herkömmlicher 2-Drahtdimmer seine Einstellung auch beim
> AUS-EINschalten behält, soll es mir auch recht sein.

Das macht jeder Dimmer mit Poti.


> Oder worin liegt jetzt nochmal der Vorteil der Dreidraht Dimmtechnik?

Er ist zur Eigenversorgung nicht auf den Laststrom angewiesen.


Phasenabschnittdimmer sind ja meistens in 3-Drahttechnik, währen 
Phasenanschnittdimmer meistens in 2-Draht daher kommen.

Man muss halt in die Anleitung schauen.

Autor: Lars H. (haggen)
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na na na! Seid lieb zueinander.
hinz, bitte poste doch mal einen Link zu dem Dimmer, den Du meinst.
Ich hab ja selber(trotz Froschpillen) meine Schwierigkeiten etwas
3adriges zu finden.

Autor: Lars H. (haggen)
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hinz schrieb:
> Phasenabschnittdimmer sind ja meistens in 3-Drahttechnik, währen
> Phasenanschnittdimmer meistens in 2-Draht daher kommen.

irgendetwas muss ich beim Suchen falsch machen. 99% der 
phasenabschnittsdimmer haben keinen N- Anschluss.
L und Ausgang oder 2 x L + Ausgang (zum Umschalten)

Autor: Harald A. (embedded)
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Ich hätte noch eine Lösung, die garantiert funktioniert: Tradfri, HUE, 
usw. Bei diesen LEDs findet das Dimming jedenfalls an einer sehr gut 
kontrollierbaren Stelle statt.

Autor: Schlimmer Dimmer (Gast)
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Lars H. schrieb:
> na na na! Seid lieb zueinander.
> hinz, bitte poste doch mal einen Link zu dem Dimmer, den Du meinst.
> Ich hab ja selber(trotz Froschpillen) meine Schwierigkeiten etwas
> 3adriges zu finden.

Laß Dich von dem nicht in die Irre leiten. Das ist Alles, was der kann.
Als "Antwort" auf Nachfragen kommt er dann mit seinen Froschpillen. Ein 
ganz tückischer Troll.

Autor: test (Gast)
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Alternativ die Elektronik aus den Birnen rausrupfen und einen zentralen 
dimmbaren LED Driver nutzen. Ist allerdings ein ziemlicher 
Bastelaufwand.


Bei den Funk-/IR Birnen aufpassen. Viele gehen bei Power ON in den Puff 
Partymodus. Das will man nicht. Und IR hat zusätzlich gerne Probleme 
beim Empfang.

Tradfri startet hier mit der zuletzt gewählten Einstellung. HUE macht 
das wohl jetzt auch.

Autor: hinz (Gast)
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Schlimmer Dimmer schrieb:

> Laß Dich von dem nicht in die Irre leiten. Das ist Alles, was der kann.
> Als "Antwort" auf Nachfragen kommt er dann mit seinen Froschpillen. Ein
> ganz tückischer Troll.

Niemand fällt auf deinen Pseudonymwechsel rein. Geh zum Arzt.

Autor: hinz (Gast)
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Lars H. schrieb:
> irgendetwas muss ich beim Suchen falsch machen. 99% der
> phasenabschnittsdimmer haben keinen N- Anschluss.

Wohl ein Zugeständnis an den Markt, zu oft fehlt der N in der 
Gerätedose. Leider kann ich dir kein aktuelles Gerät direkt empfehlen.


Wer sich für das Thema Dimmer und HV-LED-Leuchtmittel näher 
interessiert, dem sei zu "LM3445/48 Phase Dimming Work Book" von TI 
geraten. Dort wird das alles ausführlich erklärt.

Autor: U. M. (oeletronika)
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Hallo,
> Harald A. schrieb:
> Dimmbare LEDs
Nein, was du meist sind dimmbare LED-Leuchtmittel, die als Ersatz für 
230V-Glühlampen eingesetzt werden.

> haben in der Regel eine Schaltung zur Erkennung der
> gewünschten Dimmerstellung, denn eine direkte Umsetzung wie bei der
> alten klassischen Glühbirne ist ja bei einer LED-Lampe aus
> elektronischer Sicht nicht (wie ursprünglich vom Dimmer-Hersteller
> erdacht) möglich.
LED als solche lassen sich viel einfacher und besser dimmen, als 
Glühlampen.
Problematisch sind LED-Leuchtmittel, die hinter einer entsprechenden 
LED-Treiberschaltung hängen.

> Zum anderen könnte es sein, dass die LED besser mit einem
> Phasenabschnitt als mit einem Phasenanschnitt zurecht kommt.
Weil die LED selbst in der Regel nicht direkt am 230V-Netz hängen, muß 
nicht "DIE LED" damit zurecht kommen, sondern der LED-Treiber und das 
ist meist das Problem.

> Habe irgendwo gelesen, dass z.B. OSRAM Kompatiblilitätslisten
> für Dimmer auf der Seite führt. Vielleicht hat Philips auch so etwas.
Viel besser wäre es, wenn man bei Kauf gleich darauf achtet, dass 
LED-Treiber einen passenden Dimmeingang haben und diesen passend 
verdrahtet.

Freilich ist das bei der Vielzahl alter Lampen incl. alter 
Installationen nicht überall machbar. Dann bleibt oft nur diese 
Umständlichkeit, den Treiber über einen herkömmlichen Dimmer und diese 
Replacements zu dimmen. Leider funktionieren die oft nur eingeschränkt 
und kosten dabei auch noch einen Haufen Kohle.
Dem TO würde ich empfehlen, mal die LED-Lampe selber zu untersuchen und 
Fotos zu machen, was da für Treiber drin sind.
Da kann durchaus eine "intelligente Steuerung" mit speziellen 
Controllern drin sein, die einfach die Werte vergißt.
Gruß Öletronika

: Bearbeitet durch User
Autor: Harald A. (embedded)
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U. M. schrieb:
> Nein, was du meist sind dimmbare LED-Leuchtmittel

Doch, bei MIR(!) in Kurzform auch LEDs genannt. Das hast du dem Beitrag 
auch entnommen, viele andere Personen scheinen es jedenfalls richtig 
gedeutet zu haben.

: Bearbeitet durch User
Autor: U. M. (oeletronika)
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Hallo,
> Lars H. schrieb:
> Mit einem Schnurdimmer oder dem UP Einsatz Busch-Jaeger 2247 läßt sich
> die Leuchte ohne Flackern zu 100% dimmen.
> soll dieser Wert beim nächsten AUS/EINschalten via Funksteckdose
> wieder aufgerufen werden. Klappt aber überhaupt nicht!
> Reiner Zufall, welche Helligkeit beim nächsten aus- und wieder
> einschalten anliegt.
> Wie kann ich erreichen, daß ich den Dimmwert sozusagen "fixieren" kann?
Ich habe eine Vermutung.
Der Hersteller geht davon aus, dass die LED-Leuchtmittel an einem Dimmer 
hängen, der aber keinen echten AUS-Schalter hat.
Über das übliche Snubber-Glied des Dimmers kommt noch genug Strom, um 
die Lampe quasi im Standby zu halten und so auch die Dimmwerte zu 
speichern.
Mit der Funksteckdose wird aber der Strom komplett unterbrochen.
Dann können die LED-Leuchtmittel sich den Wert nicht merken.

Lösungen
1) Nicht über Schalter hart ausschalten. Das wird dir aber nicht 
gefallen.
2) Über den Relaiskontakt ein weiteres RC-Snubberglied basteln, so dass 
die Lampe paar uA Strom bekommt. Da braucht aber etwas Fachkenntnis.

Probiere es aus, indem du die Funksteckdose erstmal durch einen 
Teststecker mit dem RC-Glied dran ersetzt.
Aber Vorsicht! Strom macht klein, schwarz und häßlich!
Gruß Öletronika

: Bearbeitet durch User
Autor: U. M. (oeletronika)
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Hallo,
> Harald A. schrieb:
> Doch, bei MIR(!) in Kurzform auch LEDs genannt. Das hast du dem Beitrag
> auch entnommen, viele andere Personen scheinen es jedenfalls richtig
> gedeutet zu haben.
ja schon, nur führt die Benutzung von falschen Begriffen regelmäßig zu 
Mißverständnissen und Irrtümern.
Das sind LED:
https://de.123rf.com/photo_19706682_setzen-der-farbe-3-mm-led-dioden-auf-wei%C3%9Fem-hintergrund.html
oder das:
https://www.led-tech.de/de/CREE-XM-L2-U4

Begrifflichkeiten werden in der Sprache nicht umsonst mit einem gewissen 
Inhalt definiert. Sonst redet man regelmäßig aneinander vorbei.
Ein LED-Leuchtmittel ist eben keine LED, wie ein Topfdeckel kein Topf 
ist.
Gruß Öletronika

Autor: Harald A. (embedded)
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Yup, und zu Weihnachten gibt es die symbolische Goldwaage. Frohes Fest!

Autor: Sascha W. (sascha-w)
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U. M. schrieb:
> Hallo,
>> Lars H. schrieb:
>> Mit einem Schnurdimmer oder dem UP Einsatz Busch-Jaeger 2247 läßt sich
>> die Leuchte ohne Flackern zu 100% dimmen.
>> soll dieser Wert beim nächsten AUS/EINschalten via Funksteckdose
>> wieder aufgerufen werden. Klappt aber überhaupt nicht!
>> Reiner Zufall, welche Helligkeit beim nächsten aus- und wieder
>> einschalten anliegt.
>> Wie kann ich erreichen, daß ich den Dimmwert sozusagen "fixieren" kann?
> Ich habe eine Vermutung.
> Der Hersteller geht davon aus, dass die LED-Leuchtmittel an einem Dimmer
> hängen, der aber keinen echten AUS-Schalter hat.
Aha, und wie soll dann die Leuchte ausgeschaltet werden?

Die üblichen dimmbaren LED-Netzteile und warscheinlich auch die 
Leuchtmittel verwenden einen Contoller der den 
Phasen-AN-/-AB-schnittwinkel messen kann und danach den Ausgangsstom 
einstellt. Problematisch beim Einschalten sind dabei Einstellungen an 
der unteren Grenze. Bauartbedingt verzerren die Netzteile die Spannung 
am Eingang, die gerade bei sehr gering eingestellter Leistung dazu führt 
das der Phasenwinkel nicht korrekt erfasst werden kann oder ein 
Seriengespeißter Dimmer selbst nicht mehr korrekt arbeitet - 
Parallelschaltung mehrerer Netzteile/Leuchtmittel dürfte den Effekt noch 
verstärken.

Bei einem selbstbau Dimmer habe ich daher eine entsprechende 
Startfunktion hinzugefügt, die bei unterschreiten einer kritischen 
Grenze beim Einschalten zunächst für 500ms eine höhere Ausgangsleitung 
liefert und dann auf die beim letzten Ausschalten gewählte Leitung 
zurückregelt.
Damit startet das Netzteil (eines) sicher und mit korrekter Helligkeit. 
Allerdings wird auch hier der Dimmer nicht aus der last gespeißt.


Sascha

Autor: U. M. (oeletronika)
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Ich noch mal,
> Ich habe eine Vermutung.
> Der Hersteller geht davon aus, dass die LED-Leuchtmittel an einem Dimmer
> hängen, der aber keinen echten AUS-Schalter hat.
> Über das übliche Snubber-Glied des Dimmers kommt noch genug Strom, um
> die Lampe quasi im Standby zu halten und so auch die Dimmwerte zu
> speichern.
> Mit der Funksteckdose wird aber der Strom komplett unterbrochen.
> Dann können die LED-Leuchtmittel sich den Wert nicht merken.
vergiß, was ich oben geschrieben habe. Das ist leider Quatsch!

In den Filament-Lampen sollte keine besondere Elektronik drin sein. Die 
LED-Filamente leuchten auch einfach als LED-Reihenschaltung an 230V, so 
wie hier gezeigt.
http://www.led-treiber.de/html/leds_fetz.html#2W-LED-Faden

Da aber diese Philips Classic LED Globe eher als gute Markenware 
durchgehen, kann es auch sein, dass noch ein kleiner Steuerchip mit im 
Sockel verbaut ist. Darin sind dann auch evtl. diverse Schutzfunktionen 
wie ein Überspannungsschutz und Überstromschutz, z.B. so ähnlich wie 
hier gezeigt:
https://heise.cloudimg.io/bound/500x500/q60.png-lossy-60.webp-lossy-60.foil1/_www-heise-de_/select/make/2017/2/1492777002670360/tn_ch.fls.dc-dc_converter.slr_IG.jpg

Der Teufel weiß, wie solche Chips auf ein abruptes Einschalten mit 
gleichzeitigem Phasenanschnitt reagieren.
In dem Fall wären oben genannten Billigheimer ohne solche 
Schutzfunktionen evtl. die bessere Lösung.
Du könntest zumindest mal eines einfaches LED-Filament besorgen und 
diese mit dem Dimmer ausprobieren.
Gruß Öletronika

: Bearbeitet durch User
Autor: ha,24.12. (Gast)
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Sascha W. schrieb:

> Bei einem selbstbau Dimmer habe ich daher eine entsprechende
> Startfunktion hinzugefügt, die bei unterschreiten einer kritischen
> Grenze beim Einschalten zunächst für 500ms eine höhere Ausgangsleitung
> liefert und dann auf die beim letzten Ausschalten gewählte Leitung
> zurückregelt.
> Damit startet das Netzteil (eines) sicher und mit korrekter Helligkeit.

Also könnte TO seinen vorhandenen Dimmer einfach testweise mal mit einem 
Entmagnetisierungs-PTC aus altem TV/Monitor überbrücken.
Sollte es eigentlich noch als billige Restposten irgendwo geben:
Ebay-Artikel Nr. 323569654967

Autor: U. M. (oeletronika)
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Hallo,
ich habe mal ein Datenblatt von den oben genannten Leuchtmittel gesucht.
Da ist mir auch aufgefallen, dass meine obigen Hypothesen Unsinn sind 
:-(

> Sascha W. schrieb:
> Die üblichen dimmbaren LED-Netzteile und warscheinlich auch die
> Leuchtmittel verwenden einen Contoller der den
> Phasen-AN-/-AB-schnittwinkel messen kann und danach den Ausgangsstom
> einstellt.
Ich hatte auch übersehen, dass es ja nur Filement-LED sind. Die haben ja 
kein richtiges Netzteil, wie andere LED-Leuchtmittel, sondern im 
einfachsten Fall nur eine Gleichrichtung und Strombegrenzung mit 
Widerstand.
Was aber konkret in den Philips-Teilen drin ist, weiß niemand, bis mal 
jemand so ein Teil demontiert und analysiert. Der Hersteller hält sich 
da offenbar bedeckt.

> Problematisch beim Einschalten sind dabei Einstellungen an
> der unteren Grenze. Bauartbedingt verzerren die Netzteile die Spannung
> am Eingang, die gerade bei sehr gering eingestellter Leistung dazu führt
> das der Phasenwinkel nicht korrekt erfasst werden kann oder ein
> Seriengespeißter Dimmer selbst nicht mehr korrekt arbeitet -
> Parallelschaltung mehrerer Netzteile/Leuchtmittel dürfte den Effekt noch
> verstärken.
Ich denke, solche Effekte sind bei den einfachen Schaltungen der 
LED-Filament-Lampen eher nicht zu erwarten. Wenn der Phasenwinkel 
ausreicht, dass die LED-Reihenschaltung genug Spannung bekommt, sollte 
diese immer reproduzierbar leuchten.
Es sein den, da ist noch ein kleiner Chip, der bei Störungen irgend was 
macht.
Gruß Öletronika

Autor: hinz (Gast)
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ha,24.12. schrieb:
> Also könnte TO seinen vorhandenen Dimmer einfach testweise mal mit einem
> Entmagnetisierungs-PTC aus altem TV/Monitor überbrücken.

Humbug!

Autor: Harald A. (embedded)
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Der o.g. Dimmer hat laut Datenblatt übrigens einen echten Ausschalter, 
sogar einen Wechselschalter. Bei entsprechender Installation ist somit 
ein Austausch auf 3-Draht unter Umständen schwierig.
Der Kriechstrom über den Snubber kann man somit ausschließen. Bei einer 
Dunstabzugshaube habe ich sogar mal einen Snubber komplett entfernt, 
nachdem auf LED(!) umgerüstet wurde. Ohne diese Modifikation blitzte es 
unentwegt, immer wenn das LED Netzteil über den Snubber wieder genug 
Ladung aufgebaut hatte.
Übrigens, bevor jemand mahnt: Ja, ich bin mir über Wirkung und Folgen 
der Entfernung des Snubbers und Triac-Schaltungen im Allgemeinen absolut 
im Klaren.

Autor: MG (Gast)
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U. M. schrieb:
> Ich hatte auch übersehen, dass es ja nur Filement-LED sind. Die haben ja
> kein richtiges Netzteil, wie andere LED-Leuchtmittel, sondern im
> einfachsten Fall nur eine Gleichrichtung und Strombegrenzung mit
> Widerstand.
> Was aber konkret in den Philips-Teilen drin ist, weiß niemand, bis mal
> jemand so ein Teil demontiert und analysiert. Der Hersteller hält sich
> da offenbar bedeckt.

Wie man hier Youtube-Video "Philips Filament LED Teardown" ab ca. 1:30 
sieht, ist ein etwas komplexeres Netzteil im Sockel versteckt.
Falls der TO bei genau diesem Leuchtmitteltyp bleiben will, bräuchte er 
vielleicht einen Dimmer, der beim Einschalten eine Rampe von ganz hell 
bis zur gewählten Helligkeit herunterfährt. Ich würde das manuell 
machen, hier im Forum greift man zum µC.

Autor: U. M. (oeletronika)
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Hallo,
> MG schrieb:
> Wie man hier Youtube-Video "Philips Filament LED Teardown" ab ca. 1:30
> sieht, ist ein etwas komplexeres Netzteil im Sockel versteckt.
Ja, das wird wohl das Problem sein, dass dieses Schaltung nicht gut mit 
dem schnellen Zuschalten zurecht kommt.
Dagegen ist normales Hochdimmen offenbar kein Problem.

> Falls der TO bei genau diesem Leuchtmitteltyp bleiben will, bräuchte er
> vielleicht einen Dimmer, der beim Einschalten eine Rampe von ganz hell
> bis zur gewählten Helligkeit herunterfährt. Ich würde das manuell
> machen, hier im Forum greift man zum µC.
Der TO will ja nur per Funk ein Relais schalten und nicht am Dimmer 
drehen.
Gruß Öletronika

: Bearbeitet durch User
Autor: hinz (Gast)
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U. M. schrieb:
> Der TO will ja nur per Funk ein Relais schalten und nicht am Dimmer
> drehen.

Funkdimmer in Phasenabschnitt und 3-Draht gäbs viele.

Autor: Lars H. (haggen)
Datum:

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U. M. schrieb:
> Der TO will ja nur per Funk ein Relais schalten und nicht am Dimmer
> drehen.

ganz genau! Wahrscheinlich werde ich nur einmal im Jahr (wenn überhaupt) 
den Dimmwert verändern. Vielen Dank für die zahlreichen Tipps und Infos. 
Ich habe gerade das hier bestellt:

https://www.longlife-led.de/led-funk-dimmer-230v-inkl-fernbedienung-max-240w.html?gclid=Cj0KCQiApILhBRD1ARIsAOXWTzvx9HnmQJ-qwB3PraAdEROzGgiXUqwWUyN5LJjh66AUwRxitBdLIikaAupfEALw_wcB

Ich hoffe, daß es ein PhasenABschnittsdimmer ist, denn der Preis ist 
heiß.
Andere kosten das doppelte...

Ich werde berichten, ob das geklappt hat.

Autor: Sascha W. (sascha-w)
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Lars H. schrieb:
> Ich hoffe, daß es ein PhasenABschnittsdimmer ist, denn der Preis ist
nein, ist ein PhasenAnSchnittdimmer!
Denn da steht für "TRIAC dimmbaren Treiber"

Aber immerhin wird das Teil direkt aus den 230V versorgt - das könnte 
schon was bringen.
Ansonsten kannst du es ja immer noch zurücksenden.


Sascha

Autor: Lars H. (haggen)
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ach Du sch...
Was solls. Mal sehen. Vielleicht klappt es ja trotzdem. Immerhin hat das 
Dimmen ja auch mit den Anschnitten funktioniert. Zur Not geht das Teil 
dann eben zurück.
Mich hat die Neugierde überkommen und habe nun meine Ersatz LED-Birne 
geopfert, um das Innenleben zu sehen. Sieht ja doch einigermaßen 
aufwändig aus...

Autor: hinz (Gast)
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Lars H. schrieb:
> Mich hat die Neugierde überkommen und habe nun meine Ersatz LED-Birne
> geopfert, um das Innenleben zu sehen. Sieht ja doch einigermaßen
> aufwändig aus...

Keine Drossel! Insofern erwarte ich keine zufriedenstellende Funktion an 
einem Phasenanschnittdimmer.

Autor: Dirk J. (dirk-cebu)
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Lars H. schrieb:
> Ich brauche den Dimmer nur, um
> einmalig meine optimale Helligkeit einzustellen.

Dann verwende doch gleich schwächere Leuchtmittel,
die die optimale Helligkeit erzeugen.

Autor: Lars H. (haggen)
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Also,
der bestellte Anschnittdimmer hat keine Verbesserung gebracht.
Dann habe ich dieses Set bestellt:
https://www.amazon.de/dp/B078HR595Q/ref=pe_3044161_189395811_TE_SCE_dp_1
Brachte eher noch eine Verschlechterung. Die gleichen Probleme + sehr 
nervöse , übersensible Dimmjustage.
Ich muss einsehen, daß es an den Treibern der Philips Lampen liegt.
Nun werde ich mal eine Osram testen. Vielleicht sind die etwas 
dimmfreundlicher.
Dieser Dimmer klingt recht vielversprechend:
https://www.ehmann-gmbh.de/news/universal-dimmer/
Kommt aber erst im Frühjahr 2019 raus.

Autor: Alex G. (dragongamer)
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Echt jetzt, bevor du insgesamt nen dreistelligen Betrag für Dimmer 
ausgibst, besorg dir ein paar Lampen in den gewünschten 
Leistungsstufen...

Btw. ich hab hier nen China wifi-fernsteuerbaren Dimmer der beim 
Einschalten immer erstmal volle Helligkeit gibt und dann erst 
runterregelt. Dachte immer das wird wohl schlechte Qualität sein, aber 
womöglich ist das genau wegen solchen Steuerungen die sich erstmal 
anpassen müssen.

Achja, freues neues!

: Bearbeitet durch User
Autor: Lars H. (haggen)
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Alex G. schrieb:
> Echt jetzt, bevor du insgesamt nen dreistelligen Betrag für Dimmer
> ausgibst,

hab die Dimmer allesamt zurückgeschickt. Bin doch nicht wahnsinnig.

Alex G. schrieb:
> besorg dir ein paar Lampen in den gewünschten
> Leistungsstufen

dann schick mir doch mal den link für: LED Filament globe 120mm, 1 Watt.
Genauso könntest Du sagen: "Den Porsche Panamera hätte ich gern mit nem 
1 Liter 3-Zylinder Motor. Passt irgendwie besser zu meinen 
Verbrauchsvorstellungen."

Autor: Lars H. (haggen)
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Es gibt Neuigkeiten:
Das Iluminize Funk Set habe ich zurückgeschickt und nun ist wieder mein 
Busch-Jaeger 2247 (ANschnitt) im Einsatz. Ich habe gelesen, daß ein 
Entstörkondensator zwischen Last und N (z.B. Merten 542895) helfen kann.
So einen habe ich gerade nicht hier, aber einen "normalen" 
250V/330nF/X2.
Damit läuft es schon fast perfekt! Nur bei jedem 20. Aus/Einschalten ist 
die Helligkeit eine andere. Nach nochmaligen Aus/Einschalten ist aber 
wieder alles normal. Damit kann ich schon ganz gut leben.
Vielleicht wäre mit soetwas: 
https://www.busch-jaeger-katalog.de/6599-0-2290,artikel.html das Thema 
entgültig erledigt.
Fürs erste bin ich aber am Ziel. Vielen Dank für Eure Anregungen!

Autor: U. M. (oeletronika)
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Hallo,
> Lars H. schrieb:
> Ich habe gelesen, daß ein
> Entstörkondensator zwischen Last und N (z.B. Merten 542895) helfen kann.
> So einen habe ich gerade nicht hier, aber einen "normalen"
> 250V/330nF/X2.
Vom Wert her sind die mit 330nF gleich.

> Damit läuft es schon fast perfekt! Nur bei jedem 20. Aus/Einschalten ist
> die Helligkeit eine andere. Nach nochmaligen Aus/Einschalten ist aber
> wieder alles normal. Damit kann ich schon ganz gut leben.
> Vielleicht wäre mit soetwas:
> https://www.busch-jaeger-katalog.de/6599-0-2290,artikel.html das Thema
> entgültig erledigt.
Keine Ahnung, was da drin ist. In der Doku steht nix dazu :-(

Ich würde eher einen 2-pol. Netzfilter (L-C-Filter)ausprobieren.
Z.B. so was:
https://www.pollin.de/p/netz-entstoerfilter-epcos-b84142a0022c149-250-v-22-a-250408?&gclid=EAIaIQobChMIuaXzlYfN3wIV2ed3Ch2Btwz3EAQYAiABEgJKMvD_BwE
Gruß Öletronik

: Bearbeitet durch User
Autor: Lars H. (haggen)
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ja danke! Jetzt habe ich natürlich "Blut geleckt" und versuche den Strom 
meinen Filament-Mimosen möglichst hübsch zu machen. Habe noch in meiner 
Bastelkiste eine Kaltgerätebuchse mit angeflanschtem Netzfilter geunden.
Man man man...häte nie gedacht, daß die LED-treiber so empfindlich sind.

Autor: hinz (Gast)
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Lars H. schrieb:
> Man man man...häte nie gedacht, daß die LED-treiber so empfindlich sind.

Die Kombination aus wenig Platz, möglichst billig und retrofit halt. 
LED-Leuchten ohne dieses Handycap funktionieren viel besser.

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