AC PWM in Induktivität (Spule) mit zwei Schalttransistoren.

Gast #5674657
B. P. schrieb:
>Volle Sinus (Plus und Minus) AC Strom in L...

Damit weiß immer noch niemand was das Ziel ist,
was das für einen Sinn haben soll.
Wenn du eine symetrische Rechtechspannung an
eine Spule legst, wird ein dreieckiger Strom
fließen. Bei unsymetrischer Wechselspannung
treibst du die Spule in die Sättigung wenn
es keine Strombegrenzung gibt.
Gast #5674659
Anders geschaltet ist das eine Halbbrücke. Genau für solche Schaltungen 
ist der IR2101 da, um die MOSFETs zu treiben und das Signal für Q1 auf 
den andern Bezugspegel zu bringen.

Alternativ zum IR2101 könnte man ggf. auch Gate-Transformatoren nutzen.
Gast #5674669
B. P. schrieb:
>> Wenn du eine symetrische Rechtechspannung an
>
> Das wird durch PWM Impulsen gesteuert...

Sehr schön. Nur sagt das noch nichts über das Tastverhältnis, und auch
nicht die Symmetrie aus. Und war so gut wie klar, schon vorher...

1.) Den maximalen Spannungshub aus gegebener Betriebsspannung gibt es
mit einer Vollbrücke (aka H-Brücke), also insgesamt 4 Transistoren.
Die muß man aber erst mal ansteuern.

2.) Es gibt sehr viele Topologien (Anzahl/Position der Schalter). Aber
wenn Du nicht genauer sagst, was Du willst, kommt man nirgendwohin. Da
Dir technische Erläuterungen nicht leicht zu fallen scheinen, solltest
Du sogar sehr exakt und besonders ausführlich zu erklären versuchen.

Wenn Du mit dieser "Verschweige-Taktik" weiter machst, kann Dir nicht
einmal der beste Experte helfen - das sollte Dir klar sein.
Gast #5674677
B. P. schrieb:
>Das wird durch PWM Impulsen gesteuert...

Ja und, PWM kann symetrisch oder unsymetrisch
sein. Was soll das Ganze? Willst du mit der
Spule irgendwas heizen?
Gast #5674727
Ehrlich, Du scheinst nicht zu begreifen, daß_das_nicht_reicht ...
daß man Dir also mit den paar wenigen Infos nicht wirklich / effektiv
helfen kann.

(Und daß die "milde Gabe" einzelner Info-Scheibchen nicht in Deinem
Interesse ist - man kann Dir nicht helfen, und machst Du so weiter,
dann WILL man das auch vielleicht gar nicht mehr.)

Ingo Less schrieb:
> Du sagst ja nicht was es
> werden/können soll

Günter Lenz schrieb:
> Damit weiß immer noch niemand was das Ziel ist,
> was das für einen Sinn haben soll.

Günter Lenz schrieb:
> Was soll das Ganze?

Trotzdem kommt so gut wie nichts. Merkwürdig.

Mensch, falls es irgend etwas gefährliches ist (und Du deshalb keine
weiteren Erklärungen lieferst - was ich stark annehme), dann solltest
Du trotzdem die genauen Anforderungen beschreiben können. Dazu muß man
ja nicht "die Bezeichnung", "den exakten Zweck" oder was auch immer
preisgeben... aber halt alles nötige!

Falls Du nicht fähig bist dazu, die techn. Anforderungen festzulegen/
zu beschreiben (so lange Du nicht einmal das kannst also), solltest
Du wohl besser die Finger davon lassen.

Ohne ein Minimum an Wissen ist alles oberhalb Schutzkleinspannung
pot. Selbstmord. Sogar (X)ELV führt eventuell zur Brandstiftung.


Also, "qualifiziere" Dich hier durch Angabe der Daten, oder laß es.
Gast #5674836
Lurchi schrieb:
> Anders geschaltet ist das eine Halbbrücke.

Anders gezeichnet ... ist es ganz schlicht eine.

Dieter schrieb:
> Das funktioniert nur, wenn beide Mosfet galvanisch getrennt
> angesteuert und versorgt werden. In dem Falle optisch.

Wirklich? Warum genau?

Sven S. schrieb:
> Im Übrigen ist das ein alter Hut

Extrem verdreht, und m. o. w. unvollständig. Daß U & I Werte da
auch bedeutungslos scheinen, verwundert nicht mehr all zu stark.

Mir kommt das wieder mal so richtig español vor. Ob's täuscht?
Gast #5674938
Damit Q1 öffnet muss an Gate Q1 5...10V mehr Spannung als an C1 
anliegen.

Damit Q1 sicher sperrt muss an an Gate Q1 die negative Spannung an L 
(hier die von C2) anliegen. Sonst ginge Q1 wieder auf.

Als Lernzielkontrolle konnen der TO und Coil Power den Zusammenhang für 
Q2 formulieren.

Have a nice weekend!
Gast #5675245
Eine galvanisch getrennte Ansteuerung der MOSFETs ist möglich (z.B. per 
Transformator), aber es geht auch mit den Halbbrücken-Treibern wie 
IR2101. Die sind genau für so eine Schaltung gemacht - nur etwas anders 
gezeichnet.

D.h. mit der 2. Antwort ist das Problem eigentlich gelöst.
Gast #5675286
B. P. schrieb:
> Wenn () nicht verstanden hast, worum es geht, dan bitte schweigen.

Was bringt Dich auf den schmalen Ast? Daß ich 100e Fragen stelle? :)

Lurchi schrieb:
> aber es geht auch mit den Halbbrücken-Treibern wie IR2101

Sofern man eben fähig ist, den Lowside Source als GND zu definieren.

Lurchi schrieb:
> D.h. mit der 2. Antwort ist das Problem eigentlich gelöst.

Könnte man meinen, aber: Das bezweifle ich leider.
Gast #5675289
Coil Power Industries schrieb:
>> D.h. mit der 2. Antwort ist das Problem eigentlich gelöst.
>
> Könnte man meinen, aber: Das bezweifle ich leider.

Ach so, Du meinst: "Wäre es (eigentlich) ... gewesen."

Ja, hätte sein können/sollen.

Stattdessen wird sich ungerechtfertigt gefreut, von jemandem die
eigenen Vorstellungen scheinbar bestätigt bekommen zu haben.

Was will man da noch sagen? Dann soll er es halt so machen.
#5675585
So, ich habe mal zum Spaß den Schaltplan vom TO genommen, und die 
Bauteile "richtig herum" angeordnet.
Das Schaltungsprinzip ist uralt und wird seit Jahrzehnten in millionen 
Schaltnetzteilen angewendet. Die Spannungsverdoppelung kommt in 
Weitbereichsnetzteilen zur Anwendung, um den Schaltwandler auch bei 110 
(115) Volt mit voller Spannung zu betreiben. Für die Umschaltung 
zwischen 230 und 115 Volt gibt es integrierte Schaltkreise, die das 
automatisch erledigen. Für die Ansteuerung der Transistoren, egal ob 
bipolar oder Mosfets, gibt es auch seit Jahrzehnten ausgereifte 
Lösungen, die sich im Internet mit wenigen Mausklicks recherchieren 
lassen.

Daß es einige schaffen, aus diesem einfachen Thema ein Streitthema zu 
machen, hat schon was pathologisches.
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