Hallo Leute, etschuldingt das ich es in diesem Forum versuche aber hier sind sicherlich Leute mit RaspberryPi Erfahrungen. Ich versuche micht daran, mittels RaspberryPi3 einen WLAN-Accesspoint einzurichten. Der RaspberryPi hängt per LAN-Kabel an einer FritzBox. Gehalten habe ich mich an diese Beschreibung: https://www.elektronik-kompendium.de/sites/raspberry-pi/2002161.htm Das hat in sofern auch gut funktioniert, als dass ich nun ich einen funktionierenden WLAN Accesspoint habe. Aber: Der RasberryPi an selbst sieht jetzt unter Raspbian Stretch (2018-11-13) keine LAN-Verbindung mehr, was ziehmlich blöd ist. Erst wenn ich unter "sudo nano /etc/network/interfaces" wieder alles lösche, kann ich mit dem RaspberryPi wieder surfen, habe aber dann keinen WLAN Accesspoint mehr. Das muss doch irgendwie auch beides gehen. Nur wie?
Gerd schrieb: > Der RasberryPi an selbst sieht jetzt unter Raspbian Stretch (2018-11-13) > keine LAN-Verbindung mehr Beschriebe das mal genauer. Wie hat er Dir mitgeteilt, dass er nicht mehr "sieht"? Wenn man die Netzwerk-Interface manuell über Dateien konfiguriert, muss man das automatische Management, das die Desktop GUI verwendet, deaktivieren. Hast du das gemacht?
Ich mache das daran fest, als das ich in Chromium keine Seiten mehr aufrufen kann. Auch meldet er oben rechts auf dem Desktop "Connection to dhcpcd lost". Des Weiteren lässt sich auch im Terminal (über die GUI aufgerufen) kein "sudo apt-get update" ausführen bzw. nur mit entsprechender Fehlermeldung, kein Internet. Aber nein, ich habe das automatische Management nicht abgeschaltet. Wo mache ich das?
Gerd schrieb: > Erst wenn ich unter "sudo nano /etc/network/interfaces" wieder alles > lösche, kann ich mit dem RaspberryPi wieder surfen, habe aber dann > keinen WLAN Accesspoint mehr. Wenn das deine sichere Fehlerquelle ist, kopier sie mal hier rein. Nicht die aus dem Tutorial, sondern deine eigene. Vielleicht siehst du etwas nicht, was man als Außenstehender direkt sieht. Mich hat z.B. beim AP aufsetzen mit dem Raspi ein dummes Kommentar über nen halben Tag aufgehalten, weil ich einfach nicht gesehen habe, dass es noch immer auskommentiert war.
Gerd schrieb: > Aber nein, ich habe das automatische Management nicht abgeschaltet. Wo > mache ich das? Habe ich vergessen, aber das musst du unbedingt machen. Es müsste irgendwo hier erklärt sein: https://www.debian.org/doc/manuals/debian-reference/ch05.de.html Und du solltest die Kommandos zur Analyse des Netzwerkstatus kennen lernen. Fange mal mit "ifconfig -a" an.
Kann mich auch nicht daran erinnern, je irgendwas in der Richtung deaktiviert zu haben.
Habe jetzt einfach dem LAN Adapter unter "sudo nano /etc/network/interfaces"eine statische IP zugewiesen anstatt automatischer Bezug über DHCP. Damit gehts plötzlich. Zwar meldet er weiterhin oben rechts auf der Oberfläche "Connection to dhcpcd lost" aber das Symbol habe ich einfach ausgeblendet.
Stefanus F. schrieb: > Und du solltest die Kommandos zur Analyse des Netzwerkstatus kennen > lernen. Fange mal mit "ifconfig -a" an. LOL! Du solltest das besser mal lernen. ifconfig ist seit über 10 Jahren deprecated. ip heisst das Kommando. Nein, ich werde jetzt nicht Dieter Nuhr zitieren...
> Stefanus F. schrieb: >> Und du solltest die Kommandos zur Analyse des Netzwerkstatus kennen >> lernen. Fange mal mit "ifconfig -a" an. John Doe schrieb: > LOL! Du solltest das besser mal lernen. > ifconfig ist seit über 10 Jahren deprecated. Es sind 2 Jahre. Das letzte Debian Wheezy release, wo ifconfig noch verwendet werden muss, ist von 2016 und war bis 2018 im Support. Erst ab Jessie wurde das Kommando durch ip abgelöst. Aber ifconfig funktioniert immer noch und wird in zahlreichen Anleitungen (z.B. der von mir empfohlenen) verwendet.
Stefanus F. schrieb: > Es sind 2 Jahre. Das letzte Debian Wheezy release, wo ifconfig noch > verwendet werden muss, ist von 2016 und war bis 2018 im Support. Erst ab > Jessie wurde das Kommando durch ip abgelöst. Aber ifconfig funktioniert > immer noch und wird in zahlreichen Anleitungen (z.B. der von mir > empfohlenen) verwendet. Dass ifconfig noch funktioniert, ist ein Märchen. Richtig ist, dass es nur noch teilweise funktioniert. Auf dem Raspberry macht das keinen Unterschied, aber im "echten" Rechnerbetrieb hat man damit Probleme. Das fängt schon bei Infiniband an. Und deprecated ist es schon seit über 10 Jahren. Dass das in der Hobby-Distribution Debian noch eine solche Rolle spielt, liegt an den stümperhaften Abhängigkeiten zu anderen Paketen. Grundsätzlich ist es aber fahrlässig, hier noch solch steinalte, nicht mehr richtig funktionierende Kommandos bedarften Lesern anzudienen. Warum also nicht gleich die richtigen Kommandos angeben? So schwer ist das doch nicht...
John Doe schrieb: > hier noch solch steinalte, nicht > mehr richtig funktionierende Kommandos Werden die Kommandos mit zunehmendem Alter schlecht, so dass bestimmte Schalter wie z.B. -a nicht oder nur noch sporadisch funktionieren?
Marc Horby schrieb: > John Doe schrieb: >> hier noch solch steinalte, nicht >> mehr richtig funktionierende Kommandos > > Werden die Kommandos mit zunehmendem Alter schlecht, so dass bestimmte > Schalter wie z.B. -a nicht oder nur noch sporadisch funktionieren? Ja, denn genau aus dem Grund wurde das vor über weit über 10 Jahren ersetzt. ifconfig funktioniert eben nur noch teilweise. Fatal ist, dass es in bestimmten Konstellationen nur Unsinn, aber eben keine Fehlermeldung ausgibt. Daher nochmals die Bitte: Erst informieren, dann hier den Oberlehrer spielen!
John Doe schrieb: > vor über weit über 10 Jahren Übertreibe mal nicht. Den Raspberry Pi gibt es erst seit 6 Jahren. Das "neue" ip Kommando wurde dort mit Raspbian Jessie eingeführt, welches im Herbst 2015 veröffentlicht wurde. Selbst die Tutorials von Debian setzen immer noch überwiegend auf den ifconfig Befehl (weisen allerdings darauf hin, dass er inzwischen veraltet ist). Und jetzt ist auch mal gut, wir haben Dich alle längst verstanden. Du musst es nicht noch öfter wiederholen, wir sind nicht geistig behindert. Eine gut begründete Richtigstellung genügt. (An der "guten Begründung" arbeiten künftig gründlicher, nicht wahr?) Ich beantworte nur nicht jeden Kommentar, weil Trolle dadurch unnötig gefüttert werden. Vor Dir werde ich ausserdem nicht öffentlich kriechen, das habe ich nicht nötig und du hast es nicht verdient. Es steht Dir frei, dein eigenes besseres Tutorial/Buch zu schrieben und zu veröffentlichen. Dann kannst du allen mal so richtig zeigen, wie überlegen Klug du bist. Und du kannst damit zugleich mit allen fahrlässigen Irreführungen aufräumen, die die Welt bedrohen.
Stefanus F. schrieb: > John Doe schrieb: >> vor über weit über 10 Jahren > > Übertreibe mal nicht. Den Raspberry Pi gibt es erst seit 6 Jahren. Das > "neue" ip Kommando wurde dort mit Raspbian Jessie eingeführt, welches im > Herbst 2015 veröffentlicht wurde. Lesen ist nicht Deine Stärke. Ich habe - völlig zu Recht - geschrieben, dass ifconfig seit über 10 Jahren veraltet ist. Dass Debian zeitlich massiv hinterherhinkt, ändert daran nichts. > Selbst die Tutorials von Debian setzen immer noch überwiegend auf den > ifconfig Befehl (weisen allerdings darauf hin, dass er inzwischen > veraltet ist). Und das soll jetzt toll sein? > Ich beantworte nur nicht jeden Kommentar, weil Trolle dadurch unnötig > gefüttert werden. Vor Dir werde ich ausserdem nicht öffentlich kriechen, > das habe ich nicht nötig und du hast es nicht verdient. Du bist derjenige, der andere aufgefordert hat, die richtigen Kommandos zu lernen, obwohl Du sie selber nicht kennst. > Es steht Dir frei, dein eigenes besseres Tutorial/Buch zu schrieben und > zu veröffentlichen. Dann kannst du allen mal so richtig zeigen, wie > überlegen Klug du bist. Und du kannst damit zugleich mit allen > fahrlässigen Irreführungen aufräumen, die die Welt bedrohen. Immerhin hast Du jetzt Deine Geisteshaltung gezeigt. Ich habe nur daraufhin gewiesen, dass Du Unsinn geschrieben hast. Anstatt das stehen zu lassen, versuchst Du jetzt mit allen Mitteln zu begründen, dass das ja gar nicht Deine Schuld ist, sondern die der Debian Maintainer. Und lässt mit Deinem Sarkasmus durchblicken, dass in Wirklichkeit Du Dich für den Linux-Gott hälst. Wenn man keine Ahnung hat, ...* *https://www.youtube.com/watch?v=5KT2BJzAwbU
Ist mir egal ob Debian/Raspberry alte Software enthält. Wäre es besser gewesen, ihm den "ip" Befehl zu nennen, den er in der Anleitung nicht gefunden hätte? Wäre eine andere Anleitung, die zwar aktueller ist aber sich auf ein anderes Betriebssystem bezieht, passender gewesen? Wie gesagt: Schreibe du eine aktuelle Anleitung, vielleicht wird sie ebenfalls empfehlenswert. Dein Hinweis, dass ifconfig durch ip ersetzt wurde, ist ja korrekt und hilfreich. Das Mass in dem Du dich hier aufregst jedoch nicht angemessen. Wenn du deinen Hinweis höflich formuliert hättest, hätte ich mich dafür auch bedankt. Aber was erwartest du nach: John Doe schrieb: > LOL! Du solltest das besser mal lernen... > Nein, ich werde jetzt nicht Dieter Nuhr zitieren... Soll ich mich dafür etwa bedanken? Vorher fresse ich Dreck!
Falls noch jemand überlegt was es mit dem "ip" auf sich hat: https://p5r.uk/blog/2010/ifconfig-ip-comparison.html https://www.linux.com/learn/replacing-ifconfig-ip Also wenn ich ifconfig eingebe, dann sehe ich schön meine drei Netzwerkschnittstellen, mit allem was ich wissen muss. Wenn ich jetzt ip addr show eingebe, dann fällt mir auf dass die da in die Ausgabe ruhig eine Leerzeile rein machen könnten. Es ist alles wirklich unschön zusammengepappt.
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