Forum: Platinen Platine mit LED-Flutlichstrahler belichten


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von Jürgen (matrose3) (Gast)


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Hallo,
ich will zum Belichten einen LED-Flutlichtstrahler verwenden,gibt es bei 
Pollin für`n paar € (10w; 850lm).Zeit ist Nebensache, sind Einzelstücke.
Als Vorlage habe ich Klarsichtfolie aus dem Tintenspritzer.Geht das???
Vielen Dank für eure wohlgemeinten Hinweise,und Guten Rutsch ins neue 
Jahr.
mfg Jürgen

: Verschoben durch Moderator
von Christoph K. (christoph_k314)


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Nein geht nicht. Das Licht der weißen LED enthält keine Wellenlängen die 
klein genug sind um den Photolack zu belichten

von Roland E. (roland0815)


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Nö.

von HugoPCB (Gast)


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NOPE...

da sind keine UV-Anteile drin.

von Thorsten S. (thosch)


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Zum Platinenbelichten brauchst du superaktinische Leuchtstofflampen,
die UV-A emittieren.
Ein Gesichtsbräuner wäre z.B. geeignet, der enthält i.d.R. einige dieser 
Leuchtstofflampen.

: Bearbeitet durch User
von Klaus (Gast)


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HugoPCB schrieb:
> da sind keine UV-Anteile drin.

UV wird nicht gebraucht. Der Lack ist nach der Beschreibung z.B. bei 
Bungard bei 390-400nm am empfindlichsten. Das ist tiefes Violett. Da 
gibts LEDs mit 405nm oder auch 395nm. Weiße LED basieren auf blauen mit 
450nm und Leuchtstoff.

MfG Klaus

von HugoPCB (Gast)


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Klaus schrieb:
> UV wird nicht gebraucht.

Zitat Bungard: "Das Maximum der spektralen Empfindlichkeit liegt im 
Bereich von 350-450 nm."

Zitat Bungrad: "Mit dem Vakuum-Belichtungsgerät HELLAS können Sie alle 
lichtempfindlichen Produkte verarbeiten, deren spektrale Empfindlichkeit 
im nahen UV-Bereich liegt (360-400nm)"

Aja.... ;-)

von Einfach Ätzend (Gast)


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Nagellacktrockner funktioniert einwandfrei (150-180 Sekunden)
https://www.amazon.de/dp/B07CBQ2B4Y/ref=sspa_dk_detail_4?psc=1&pd_rd_i=B07CBQ2B4Y

von Stefan (Gast)


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Die "höchste Empfindlichkeit" liegt im nahem UV Bereich. Das heisst aber 
nicht dass es unbedingt nahes UV sein muss.
Ich habe früher mit einer Nitraphot S (250W) belichtet. Da ist nichts 
mit UV. Hat zwar 45Min gedauert, es ging aber. Alles eine Frage des 
Anspruchs.

von Stefan (Gast)


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Nachtrag: Die Vorlage bestand aus zwei Lagen Transparentpapier die ich 
mit einem Tintenstrahler bedruckt hatte. Mit Folie reichten 10Min.

von Theor (Gast)


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Stefan schrieb:
> Die "höchste Empfindlichkeit" liegt im nahem UV Bereich. Das heisst aber
> nicht dass es unbedingt nahes UV sein muss.

Sicher. Es muss nicht.

Man kann auch zu Fuss von Potsdam nach Madrid gelangen. Man muss aber 
nicht. Man kann ne Saturn V auch als Bücherregal benutzen. Geht alles.
Das hängt letztlich auch mit den Prinzipien und Wertvorstellungen 
zusammen, die man so hat.

Eine "Technik" die anstelle der Wellenlänge mit der hohen 
Empfindlichkeit eine mit deutlich niedrigerer Empfindlichkeit benutzt, 
ist sicher keine, bei der die Vorstellung von "funkionaler 
Angemessenheit" im Vordergrund steht. Eine Technik, die anstatt 3 1/2 
Minuten bei anderer Lichtquelle 45 Minuten benötigt ist sicher keine, 
bei der die "Effizienz" im Vordergrund steht.

Kann man machen, wenn es mal nicht anders geht. Regulär aber, und danach 
fragt ja der TO, ist es, - damit meine ich ausdrückliche die Methode -, 
"Gemurkse".

von Stefan (Gast)


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Theor schrieb:
> Kann man machen, wenn es mal nicht anders geht. Regulär aber, und danach
> fragt ja der TO, ist es, - damit meine ich ausdrückliche die Methode -,
> "Gemurkse".

Das habe ich anders verstanden, gerade weil er schreibt "Zeit ist 
Nebensache".
War bei mir nämlich nicht anders. Ich habe vielleicht alle zwei Wochen 
mal eine Platine gemacht. Schaltung, Layout, Bauteilbeschaffung haben 
Tage gedauert. Da hatte ich eben nicht den Anspruch dass das Belichten 
in drei Minuten erledigt sein muss. Selbst drei Stunden wäre mir egal 
gewesen. Ich muss ja nicht die ganze Zeit daneben stehen.

von HugoPCB (Gast)


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Stefan schrieb:
> Selbst drei Stunden wäre mir egal
> gewesen. Ich muss ja nicht die ganze Zeit daneben stehen.

Prima, am besten malt er gleich mit einem Edding das gesamte Layout auf 
kupferkaschiertes Material, dann braucht er sich auch keine Gedanken 
um's Belichten zu machen und kann sofort ätzen.

von Matthias L. (limbachnet)


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Stefan schrieb:
> Ich muss ja nicht die ganze Zeit daneben stehen.

HugoPCB schrieb:
> Prima, am besten malt er gleich mit einem Edding das gesamte Layout auf
> kupferkaschiertes Material,

Ohne selbst dabei zu sein? Hmmm...

von michael_ (Gast)


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Stefan schrieb:
> Ich habe früher mit einer Nitraphot S (250W) belichtet. Da ist nichts
> mit UV. Hat zwar 45Min gedauert, es ging aber. Alles eine Frage des
> Anspruchs.

Das war zu einer Zeit, wo es für den Amateur fast die einzige 
Möglichkeit war.
Zu bedenken aber ist, dass die Nitraphot S eine Betriebsdauer von 2h 
hat.

von Heinz R. (heijz)


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Oh je, ist jetzt der LED-Sparwahnsinn schon beim Platinen belichten 
angekommen?

Vor 20 Jahren habe ich einen 500W-Halogen-Baustrahler genommen, hat gut 
funktioniert

Aber ich frage mal ganz direkt - warum belichtet heute überhaupt noch 
jemand privat daheim Platinen? Die bekommst doch dermaßen billig 
fix-fertig aus China, doppelseitig, mit Bestückungsaufdruck usw
Und wer nicht in China einkaufen mag - selbst beim großen Conrad kann 
man das bestellen

Der ganze Wahnsinn, Film erstellen, belichten, ätzen,Fehlversuch, zurück 
zum Anfang,  hat doch irgendwie was von Museum oder masochistisch 
veranlagt?

von Carl D. (jcw2)


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michael_ schrieb:
> Stefan schrieb:
>> Ich habe früher mit einer Nitraphot S (250W) belichtet. Da ist nichts
>> mit UV. Hat zwar 45Min gedauert, es ging aber. Alles eine Frage des
>> Anspruchs.
>
> Das war zu einer Zeit, wo es für den Amateur fast die einzige
> Möglichkeit war.
> Zu bedenken aber ist, dass die Nitraphot S eine Betriebsdauer von 2h
> hat.

Ich hab das Ende der 70er, Anfang der 80er mit 2x500W Hallogenstrahlern 
aus Papas Super8 Equipment gemacht. Platine, Film, Glasplatte und 
Strahler. Dürfte ja eigentlich gar nicht gehen, aber nach grob 15..20min 
war der Photolack bereit zum Entwickeln.
Als Unterlage hatte ich einen kunstlederbezogenen Hocker, der bis auf 
die Stelle an der die Platine lag, seine ganze "Narbung" eingebüßt 
hatte. Berüchtigt waren auch die Eisen-III-Chlorid-Löcher in den Jeans.
Also es ging zumindest früher auch mit wenigerhochfrequentem Licht.

von J. S. (pbr85)


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Heinz R. schrieb:
> Oh je, ist jetzt der LED-Sparwahnsinn schon beim Platinen belichten
> angekommen?
>
> Vor 20 Jahren habe ich einen 500W-Halogen-Baustrahler genommen, hat gut
> funktioniert
>
> Aber ich frage mal ganz direkt - warum belichtet heute überhaupt noch
> jemand privat daheim Platinen? Die bekommst doch dermaßen billig
> fix-fertig aus China, doppelseitig, mit Bestückungsaufdruck usw
> Und wer nicht in China einkaufen mag - selbst beim großen Conrad kann
> man das bestellen
>
> Der ganze Wahnsinn, Film erstellen, belichten, ätzen,Fehlversuch, zurück
> zum Anfang,  hat doch irgendwie was von Museum oder masochistisch
> veranlagt?

Na ja, ob Platinen selber Herstellen Sinn oder nicht macht, ist die eine 
Frage. Die wichtigere Frage ist hier jedoch, warum man eigentlich 
überhaupt auf die Idee kommt, eine falsche Lampe im sichtbaren Bereich 
dafür zu verwenden? UV-Leuchten mit LEDs kriegt man heute hinter her 
geschmissen, in allen nur denkbaren Variationen. Von Taschenlampen bis 
zu Flutlichtern. Das ist in etwa so, als ob man eine Suppe hat und auf 
die Idee kommt, es doch mal mit einer Gabel zu versuchen. Oder in einer 
Werkstatt für das Nägel Einschlagen statt einem Hammer eine Zange zu 
nehmen.

: Bearbeitet durch User
von Carl D. (jcw2)


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Heinz R. schrieb:
> Aber ich frage mal ganz direkt - warum belichtet heute überhaupt noch
> jemand privat daheim Platinen? Die bekommst doch dermaßen billig
> fix-fertig aus China, doppelseitig, mit Bestückungsaufdruck usw
> Und wer nicht in China einkaufen mag - selbst beim großen Conrad kann
> man das bestellen
Stimmt, und zudem bin ich heute viel geduldiger und kann auch mal 
2..3Wochen warten. Ohne Lochfraß an den Textilien ;-)

von J. S. (pbr85)


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Carl D. schrieb:
> michael_ schrieb:
>> Stefan schrieb:
>>> Ich habe früher mit einer Nitraphot S (250W) belichtet. Da ist nichts
>>> mit UV. Hat zwar 45Min gedauert, es ging aber. Alles eine Frage des
>>> Anspruchs.
>>
>> Das war zu einer Zeit, wo es für den Amateur fast die einzige
>> Möglichkeit war.
>> Zu bedenken aber ist, dass die Nitraphot S eine Betriebsdauer von 2h
>> hat.
>
> Ich hab das Ende der 70er, Anfang der 80er mit 2x500W Hallogenstrahlern
> aus Papas Super8 Equipment gemacht. Platine, Film, Glasplatte und
> Strahler. Dürfte ja eigentlich gar nicht gehen,

Warum denn nicht? Als thermischer Strahler mit ~3000K strahlt eine 
Glühwendel auch UV ab. Jetzt verhältnismäßig sehr wenig, klar, aber bei 
1kW kommt da trotzdem schon was zusammen.

Weiße LEDs sind hier aber was anderes. Das blaue Licht der Pump-LED 
liegt meistens um 450-460nm rum, bei ~410nm ist da die Intensität schon 
praktisch auf Null gesunken. Sicher, wenn man die Leuchte schon liegen 
hat und es mal ausprobieren möchte, kann man es machen. Aber extra 
kaufen, wo man für das gleiche Geld gleich UV-LEDs bekommt?

: Bearbeitet durch User
von Carl D. (jcw2)


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E. S. schrieb:
> Carl D. schrieb:
>>
>> Ich hab das Ende der 70er, Anfang der 80er mit 2x500W Hallogenstrahlern
>> aus Papas Super8 Equipment gemacht. Platine, Film, Glasplatte und
>> Strahler. Dürfte ja eigentlich gar nicht gehen,
>
> Warum denn nicht? Als thermischer Strahler mit ~3000K strahlt eine
> Glühwendel auch UV ab. Jetzt verhältnismäßig sehr wenig, klar, aber bei
> 1kW kommt da trotzdem schon was zusammen.

Ich weiß ja daß es geht, denn ich hab sogar noch manche meiner Machwerke 
im Einsatz, aber hier gab es schon andere Meinungen.

von HugoPCB (Gast)


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Matthias L. schrieb:
> Stefan schrieb:
>> Ich muss ja nicht die ganze Zeit daneben stehen.
>
> HugoPCB schrieb:
>> Prima, am besten malt er gleich mit einem Edding das gesamte Layout auf
>> kupferkaschiertes Material,
>
> Ohne selbst dabei zu sein? Hmmm...

Wenn du richtig gelesen hättest, dann wäre dir aufgefallen, dass sich 
alles auf den Belichtungsvorgang bezog. Insofern ist die Stellungnahme 
"Hmmm..." völlig falsch platziert.

Fakt ist doch, dass wir hier über eine Lösung diskutieren, die völlig 
abwegig ist. Lediglich der ein oder andere Besserwisser trumpft hier 
noch mit den letzten nm auf, die gerade noch einen Fliegenschiss 
belichten.

von Klaus (Gast)


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HugoPCB schrieb:
> Zitat Bungrad: "Mit dem Vakuum-Belichtungsgerät HELLAS können Sie alle
> lichtempfindlichen Produkte verarbeiten, deren spektrale Empfindlichkeit
> im nahen UV-Bereich liegt (360-400nm)"
>
> Aja.... ;-)

Oberhalb von 380nm ist sichtbares Licht (violett ohne ultra), von dem 
Bereich sind also nur 360 bis 380 nahes UV. Und die Empfindlichkeit des 
Lackes geht von 350 bis 450, ist also bei 350 (nahes UV) genauso 
schlecht wie bei 450 (blau). Es deutet eher auf ein Maximum bei 400nm 
(sichtbar) hin. Daher: zum Belichten ist UV nicht nötig.

E. S. schrieb:
> Weiße LEDs sind hier aber was anderes. Das blaue Licht der Pump-LED
> liegt meistens um 450-460nm rum, bei ~410nm ist da die Intensität schon
> praktisch auf Null gesunken.

Die Breite der Intensitätsverteilung einer LED liegt bei ca. +-5nm, eher 
weniger. Da liefert eine blaue unterhalb 445 nichts, nicht nur 
praktisch.

MfG Klaus

von HugoPCB (Gast)


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Klaus schrieb:
> Oberhalb von 380nm ist sichtbares Licht (violett ohne ultra), von dem
> Bereich sind also nur 360 bis 380 nahes UV. Und die Empfindlichkeit des
> Lackes geht von 350 bis 450, ist also bei 350 (nahes UV) genauso
> schlecht wie bei 450 (blau). Es deutet eher auf ein Maximum bei 400nm
> (sichtbar) hin. Daher: zum Belichten ist UV nicht nötig.

HugoPCB schrieb:
> Lediglich der ein oder andere Besserwisser trumpft hier
> noch mit den letzten nm auf, die gerade noch einen Fliegenschiss
> belichten.

;-)

von Klaus (Gast)


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HugoPCB schrieb:
> HugoPCB schrieb:
>> Lediglich der ein oder andere Besserwisser trumpft hier
>> noch mit den letzten nm auf, die gerade noch einen Fliegenschiss
>> belichten.

Deswegen gibts hier auch ellenlange, eigentlich sinnlose Dikussionen, ob 
man Fensterglas als Abdeckplatte einsetzen kann (dursichtig für 
sichtbares Licht), was man als Belichtungsvorlage verwendet oder wie man 
die Belichtung messen kann. Da Fensterglas eine ziemlich scharfe Kante 
in der Durchlässigkeit bei 380nm hat, kommt es da schon auf ein paar nm 
an. So kommen dann auch Belichtungszeiten zwischen 45 Sekunden und 45 
Minuten zustande, die nicht für einen reproduzierbaren Prozess sprechen.

MfG Klaus

von Matthias L. (limbachnet)


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HugoPCB schrieb:
> Fakt ist doch, dass wir hier über eine Lösung diskutieren, die völlig
> abwegig ist.

Das sehe ich auch so.

HugoPCB schrieb:
> Wenn du richtig gelesen hättest, dann wäre dir aufgefallen, dass sich
> alles auf den Belichtungsvorgang bezog. Insofern ist die Stellungnahme
> "Hmmm..." völlig falsch platziert.

Das ist hingegen Blödsinn. Was willst du denn nach dem Bemalen mit 
Edding noch belichten? Stefan ist ja nicht der LED-TO, sondern der 
(ehemalige) Nitraphot-Belichter, der auch eine Belichtungszeit von 3h 
akzeptabel fände, weil er während dieser 3h nicht dabei sein muss, 
sondern irgendetwas anderes sinnvolles tun kann. Da ist dein 
Alternativ-Einwurf, dass man auch mit Edding herummalen könnte völlig 
deplatziert, weil man beim herumpinseln eben doch dabei sein muss - 
belichten muss man das Edding-Kunstwerk hingegen überhaupt nicht. Ich 
kann schon richtig lesen, wenn das zu lesende richtig geschrieben ist...

Korinthenkackerei ist das alles schon, zugegeben. So wie die meisten 
Postings in diesem Thread, der nach insgesamt zwei Postings (eine Frage, 
erste Antwort) eigentlich bereits erschöpfend behandelt war.

von Klaus (Gast)


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Ich hab noch den Fall vergessen, wo jemand Platinen nur im 
Strahlenschutzanzug belichtet, weil UV ja so gefährlich ist.

MfG Klaus

von Jürgen (Gast)


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Hallo,ich muß mich hier noch mal zu Wort melden.Die LED-Strahler habe 
ich bei Pollin als Bau-Strahler gekauft,(in engen Räumen viel Licht bei 
wenig Wärme).
Meine Idee ist die Dinger auch zum Belichten zu nztzen.Da es nur 
Basteleien sind und nur Einzelstücke ist mir die Zeit völlig egal(abends 
beim Fernsehen)
Ich habe auch schon meine Fühler nach einem UV-Nagelbelichter 
ausgestreckt  ,als Plan B Die Sache mit China ist mir zu umständlich und 
wahrscheinlich auch zu teuer.
mfg Jürgen

von Cyblord -. (cyblord)


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Jürgen schrieb:
> Die Sache mit China ist mir zu umständlich und
> wahrscheinlich auch zu teuer.

Klar 10 Euro für 10 Platinen ist echt teuer. Und umständlicher als mit 
nem ungeeigneten Baustrahler zu belichten wird es nicht mehr.

Wenn schon ein Tussi-Belichter bei dir nicht mehr drin ist, dann kann 
man nur viel Glück wünschen.

Deine Platinen werden auch sicher nicht beim ersten mal perfekt. Sprich 
du musst am Anfang sicher ein paar Runden drehen, dazu noch 
Belichtungsreihen. Wenn du dann noch stundenlang belichten musst jedes 
mal und das Ergebnis nicht ordentlich reproduzierbar ist, weil du deinen 
Baustrahler auf nem Stapel Bücher 1m über der Platine positionierst, 
dann kann ich mir bald nichts aufwändigeres und frustrierenderes mehr 
vorstellen.

Stattdessen kann ich meine Zeit mit dem Design der PCB sinnvoll 
verbringen und die Chinesen fertigen diese 2 oder 4 lagig und mit Dukos.

Sorry aber da gewinnt China in jeder Hinsicht. "Nur Bastler" ist da kein 
Argument. Außer man setzt basteln mit frustrierendem Pfusch gleich.

: Bearbeitet durch User
von HugoPCB (Gast)


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Matthias L. schrieb:
> Das ist hingegen Blödsinn. Was willst du denn nach dem Bemalen mit
> Edding noch belichten?

Entschuldige, aber man sollte zumindest die Beiträge derer die man hier 
für blöd darstellen möchte, auch lesen, aber gerne zitiere ich mich 
selbst...

HugoPCB schrieb:
> Prima, am besten malt er gleich mit einem Edding das gesamte Layout auf
> kupferkaschiertes Material, dann braucht er sich auch keine Gedanken
> um's Belichten zu machen und kann sofort ätzen.

Aber ich nehm das dir nicht krumm, wir sind hier eh einer Ente 
aufgelaufen...

von HugoPCB (Gast)


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Klaus schrieb:
> Deswegen gibts hier auch ellenlange,

...und immer wieder Leute, die dann nochmal nachfassen und sich 
mitteilen müssen...

;-)

von Matthias L. (limbachnet)


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HugoPCB schrieb:
> ...und immer wieder Leute, die dann nochmal nachfassen und sich
> mitteilen müssen...

Du zum Beispiel...

HugoPCB schrieb:
> Entschuldige, aber man sollte zumindest die Beiträge derer die man hier
> für blöd darstellen möchte, auch lesen, aber gerne zitiere ich mich
> selbst...

Es bleibt dabei - ich hab' alles gelesen, und den Blödsinn hast du 
tatsächlich selbst geschrieben. Und zwar hier:

HugoPCB schrieb:
> Wenn du richtig gelesen hättest, dann wäre dir aufgefallen, dass sich
> alles auf den Belichtungsvorgang bezog.

Was - wie du in deinem Selbstzitat gerade belegst - ganz offensichtlich 
nicht zutrifft.

Aber mit Einem sind wir uns immer noch einig - der ganze Thread ist 
Schmarrn.

von J. S. (pbr85)


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Klaus schrieb:

> Die Breite der Intensitätsverteilung einer LED liegt bei ca. +-5nm, eher
> weniger. Da liefert eine blaue unterhalb 445 nichts, nicht nur
> praktisch.
>
> MfG Klaus

Die ist schon deutlich größer, +-20-25nnm breit und bei einer 
Halbwertsbreite von 10-15nm je nach LED. Ändert aber nichts, da bei so 
ziemlich allen weißen LEDs bei 400nm so gut wie nichts mehr emittiert 
wird. Selbst die Nichia Optisolis 5000K mit einem 420nm-Pumpchip hat da 
nur noch geschätzt ~1% rel. Intensität.

: Bearbeitet durch User
von HugoPCB (Gast)


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Matthias L. schrieb:
> HugoPCB schrieb:
>> Wenn du richtig gelesen hättest, dann wäre dir aufgefallen, dass sich
>> alles auf den Belichtungsvorgang bezog.
>
> Was - wie du in deinem Selbstzitat gerade belegst - ganz offensichtlich
> nicht zutrifft.

Du meinst auch mit selektiver Zitiererei und spontaner Alzheimer dich in 
ein glanzvolles Licht stellen zu wollen.

Aber ich helfe dir gerne auf die Sprünge:

Matthias L. schrieb:
> Stefan schrieb:
>> Ich muss ja nicht die ganze Zeit daneben stehen.

Dieser Absatz bezieht sich auf das BELICHTEN.

HugoPCB schrieb:
> Prima, am besten malt er gleich mit einem Edding das gesamte Layout auf
> kupferkaschiertes Material, dann braucht er sich auch keine Gedanken
> um's Belichten zu machen und kann sofort ätzen.

Hier geht es ganz offensichtlich nicht um das BELICHTEN.

Alles klar?

;-)

von HugoPCB (Gast)


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Matthias L. schrieb:
> HugoPCB schrieb:
>> ...und immer wieder Leute, die dann nochmal nachfassen und sich
>> mitteilen müssen...
>
> Du zum Beispiel...

Achja, du auch ;-)

von Matthias L. (limbachnet)


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HugoPCB schrieb:
> Alles klar?

Klar ist, dass du - aus welchen Gründen auch immer - völlig sinnfrei an 
meinem offenbar für dich ganz fuchtbar bösen Kommentar

Matthias L. schrieb:
> Ohne selbst dabei zu sein? Hmmm...

der offensichtlich ein ganz schrecklicher Angriff auf dich war, der nur 
darauf abzielte, dich "blöd dastehen zu lassen" vorbei interpretierst - 
und darauf mit den selbstverständlich äußerst höflich und geradezu 
freundschaftlich vorgetragenen Formulierungen

HugoPCB schrieb:
> Wenn du richtig gelesen hättest,
> ...
> völlig falsch platziert.

antworten musstest.

An diese ausgeprägte Freundlichkeit deinerseits habe ich mich in den 
Folgepostings gerne angepasst, ich will ja nicht unhöflich sein.

Inhaltlich ist es mir mittlerweile egal, ob du meine Anmerkung nun 
verstehst oder nicht.

Für mich daher EOD. Schönes Wochenende!

von HugoPCB (Gast)


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Matthias L. schrieb:
> An diese ausgeprägte Freundlichkeit deinerseits habe ich mich in den
> Folgepostings gerne angepasst, ich will ja nicht unhöflich sein.

Na also, geht doch!

von Dieter F. (Gast)


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Jürgen (matrose3) schrieb:
> Geht das???

Mach eine Belichtungsreihe - dann weißt Du es :-)

(Danach kann man googlen - auch hier im Forum)

von HugoPCB (Gast)


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Dieter F. schrieb:
> Mach eine Belichtungsreihe - dann weißt Du es :-)

Wie soll das funktionieren, wenn er noch nicht den LED-Strahler gekauft 
hat und von den Ergüssen des Foums hierzu VORAB eine Einschätzung 
benötigt?

;-)

von Dieter F. (Gast)


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HugoPCB schrieb:
> Wie soll das funktionieren, wenn er noch nicht den LED-Strahler gekauft
> hat und von den Ergüssen des Foums hierzu VORAB eine Einschätzung
> benötigt?

Die muss er selbst vornehmen (nach dem Kauf für ein paar Euro). Wer 
Neuland betritt zahlt halt Lehrgeld :-).

Wenn ich ein Dübel-Loch in Beton mit einer Gabel bohren will werde ich 
auch wenige Menschen finden, die das schon probiert haben.

Außerdem ist heute Freitag :-)

von Dieter F. (Gast)


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Jürgen schrieb:
> Hallo,ich muß mich hier noch mal zu Wort melden.Die LED-Strahler habe
> ich bei Pollin als Bau-Strahler gekauft,(in engen Räumen viel Licht bei
> wenig Wärme).
> Meine Idee ist die Dinger

Btw ... siehe oben :-)  (wusste ich's doch :-) )

von HugoPCB (Gast)


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Dieter F. schrieb:
> Wenn ich ein Dübel-Loch in Beton mit einer Gabel bohren will werde ich
> auch wenige Menschen finden, die das schon probiert haben.

Ein sehr guter Vergleich ;-)

Aber mal ernsthaft, wie schon geschrieben, die Diskussion ist eigentlich 
sinnfrei. Eine Haarspalterei wegen ein paar nm und letztendlich ist der 
LED-Strahler nicht die Lösung für's Belichten. Sonst wäe die Sonne noch 
eine Möglichkeit...

Und außerdem hat sich der Ersteller auch nicht mehr gemeldet, ich denke 
wir sind da einer Ente aufgesessen, aber Spaß hat's dennoch gemacht.

von HugoPCB (Gast)


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HugoPCB schrieb:
> Und außerdem hat sich der Ersteller auch nicht mehr gemeldet, ich denke
> wir sind da einer Ente aufgesessen, aber Spaß hat's dennoch gemacht.

Halt! Zurück! Er hat sich ja gemeldet, und wie ;-)

von Jürgen (Gast)


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Hallo, ich hoffe Ihr hattet Spaß, ich hingegen  hatte gehofft ein paar 
nützliche Tipps zu bekommen. Naja man kann nicht alles haben. Ich bin 
was Platinen angeht nicht ganz up to date.Ich werde mal ganz ernsthaft 
über Universal-lp`s und Edding nachdenken. Dies hier hat mir nichts 
gebracht.

von Matthias L. (limbachnet)


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Jürgen schrieb:
> Hallo, ich hoffe Ihr hattet Spaß, ich hingegen  hatte gehofft ein paar
> nützliche Tipps zu bekommen. Naja man kann nicht alles haben.

Mit der allerersten Antwort ist deine Frage wahrheitsgmäß und korrekt 
beantwortet worden - was erwartest du mehr?

Tipps, was man stattdessen verwenden kann? Nun - da gibt es verschiedene 
Lösungen, die teilweise auch in diesem Thread genannt wurden, z.B.
hier: Beitrag "Re: Platine mit LED-Flutlichstrahler belichten"
hier: Beitrag "Re: Platine mit LED-Flutlichstrahler belichten"
oder notfalls Beitrag "Re: Platine mit LED-Flutlichstrahler belichten"

Was hast du denn noch erwartet??

von asfdsafdfd (Gast)


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Jürgen schrieb:
> hatte gehofft ein paar
> nützliche Tipps zu bekommen

Ich bin erstaunt, dass die Deppen hier so viel Herumzanken, aber keiner 
sagt, wie es denn geht. Nämlich ganz einfach: Du kaufst keinen weißen 
Strahler, sondern einen LED "Schwarzlicht Strahler". Suche danach bei 
Google oder Ebay und Du wirst für unter 20 Euro schon brauchbare Sachen 
bekommen. Die sind ca. 405 nm und dann kannst Du auch Fensterglas als 
Abdeckplatte verwenden.

von asfdsafdfd (Gast)


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Wichtiger Tipp noch: der Abstand zur Platine muss ausreichend sein, 
sonst bekommst Du unscharfe Kanten. Also 50 cm würde ich die Lampe schon 
entfernen, wenn Du kein Vakuum hast um die Vorlage an die Platine zu 
saugen.
Das hilft auch der Homogenität des Lichts und damit der 
Prozesssicherheit.

Beitrag #5682949 wurde vom Autor gelöscht.
von HugoPCB (Gast)


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asfdsafdfd schrieb:
> Ich bin erstaunt, dass die Deppen hier so viel Herumzanken, aber keiner
> sagt, wie es denn geht

Der "Oberdepp" scheinst ja du zu sein. Der Fragesteller hat eine 
sogenannte Entscheidzungsfrage gestellt, die mit ja, weil.... oder mit 
nein, weil.... beantwortet wird.

Nach Empfehlungen zu Alternativen wurde nicht gefragt.

Gute Besserung!

von Jürgen (matrose3) (Gast)


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Also die LED-Strahler sind angeschaft worden, um die Winterüberholung 
meines Bootes zu erhellen.Als ich die hatte, (6stck.)kam mir die Idee 
eine zur Platinenbelichtung zu verwenden.Viel Licht, keine Wärme, Licht 
sieht bläulich aus,usw.Inzwischen habe ich erst Eagle und dann Kicad 
installiert, aber bis jetzt weiß ich noch nicht was die von mir 
wollen,bei Eagle fiel mir ein daß ich in der Schule Russisch hatte(war 
richig gut darin).Nun weiß ich aber beim besten Willen nicht wie ich die 
Platinen fertig bekomme.Hat jemand einen heißen Tipp für mich.
                     mfg Jürgen

von MaWin (Gast)


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Klaus schrieb:
> UV wird nicht gebraucht. Der Lack ist nach der Beschreibung z.B. bei
> Bungard bei 390-400nm am empfindlichsten. Das ist tiefes Violett. Da
> gibts LEDs mit 405nm oder auch 395nm.

Ja, UV LEDs.

> Weiße LED basieren auf blauen mit
> 450nm und Leuchtstoff.

Eben.

Stefan schrieb:
> Ich habe früher mit einer Nitraphot S (250W) belichtet. Da ist nichts
> mit UV.

Doch, natürlich, daher Überspannungslampe, daher Nitfophot und nicht 
Glühlampe.

Heinz R. schrieb:
> Vor 20 Jahren habe ich einen 500W-Halogen-Baustrahler genommen, hat gut
> funktioniert

Waren wahrscheinlich eher 40 Jahre, denn seit dem haben Halogenlampen 
einen UV Stop im Glas.

Heinz R. schrieb:
> Aber ich frage mal ganz direkt - warum belichtet heute überhaupt noch
> jemand privat daheim Platinen?

Warum kochen Leute noch Essen wo es doch den Pizzabringdienst gibt ?

Jürgen (matrose3) schrieb:
> Nun weiß ich aber beim besten Willen nicht wie ich die Platinen fertig
> bekomme.Hat jemand einen heißen Tipp für mich.

Tja, wenn dir Eagle und Kicad unbedienbar erscheinen, und es eher um 
Einzelstücke geht: Wie wäre es mit Lochrasterplatinen und bedrahteten 
Bauteilen, SMD-IC auf Adapterplatinen ?

von Jürgen(matrose3) (Gast)


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Hallo,Lochrasterplatinen habe ich schon besorgt und bedrahtete 
Bauelemente verwende ich sowieso nur(80er Jahre Technik, Schaltungen und 
Layouts aus dem FA).Außerdem wenn ich das Kicwd hinbekäme will der 
Chinamann Paypal und das will ich nicht (trotz kaputten Geschirrs habe 
ich mein Geld nicht zurück bekommen). mfg Jürgen

von Hans (Gast)


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Dann ist dir in der Angelegenheit leider echt nicht mehr zu helfen.
Wenn dir der neue Kram suspekt ist bleibe halt bei den lochraster 
Platinen

von Die nüchterne Realität (Gast)


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Wieder mal ein TO, der eine gute Idee hatte, aber durch die 
Volltheoretiker hier davon abgebracht wurde.

Mich hätte mal der Threadverlauf interessiert, wenn er die Frage nur 
anders gestellt hätte. Nämlich, ob man solch einen weißen Strahler als 
Raumbeleuchtung fürs Platinenlabor würde nutzen können. Dann hätten sie 
ihn für völlig verrückt erklärt, wie man nur auf die Idee kommen könnte, 
ausgerechnet einen weißen Strahler dafür zu benutzen, usw...
Und es wären die gleichen Leute dabei gewesen, die hier behaupten, mit 
dem Strahler könne man nicht mal direkt über der Platine belichten.
Genau so wäre es passiert! Die Leute hier kann man echt alle in der 
Pfeife rauchen.
Aber jeder bleibt eben selbst verantwortlich, in welchem Maße er sich 
lenken lässt. Und der TO ist ja keinen Deut besser. Jetzt stellt sich 
heraus, er hat die Strahler sogar schon, bräuchte nur noch zu 
probieren...Oh Herr, wirf Hirn!

von Hans (Gast)


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Worin liegt genau die gute Idee wenn es mit dieser Typ von Strahler 
nicht funktioniert?

von Die nüchterne Realität (Gast)


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Na wenn das so ist, braucht man ja kein Gelblicht mehr am 
Platinen-Arbeitsplatz, kann diesen endlich strahlend weiß beleuchten! 
Wer hätte gedacht, daß Pollin solche tollen Leuchten anbietet?!

Mit dem Strahler kann man definitiv in unter 10, vermutlich sogar in 
unter 5 Minuten Platinen belichten. Der TO braucht es nur zu probieren, 
aber fragt besser erstmal hier an, wo man sich die Hose mit der 
Kneifzange zu macht.

von Dussel (Gast)


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Die nüchterne Realität schrieb:
> Die Leute hier kann man echt alle in der Pfeife rauchen.
Ja genau. Alle. Super Beitrag. -.-

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