Ablänghilfe für Motorsäge via Ultraschall

#5679537
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Hallo,

gleich mal vorab, ich bin blutiger Laie.
Meine Idee:
Um elegant Brennholz auf die richtige Länge zu sägen, wäre es von 
Vorteil ein technisches Hilfsmittel zur Verfügung zu haben. Irgendwie 
sind die Ideen die jetzt schon zum Kauf angeboten werden noch nicht das 
gelbe vom Ei (wobei der Laser schon ziemlich nahe ist).
Meine Idee, man könnte doch die Hypotenuse mittels eines Ultraschall 
Messgerätes zur Hilfe nehmen.
Rote Lampe = nix gut
Grüne Lampe = gut
Da man ja nicht nur eine Säge zum Einsatz bringt wäre das Voreistellen
mittels Schalter super.
So ein Modul liegt laut Internet bei ein paar Euro. Jetzt ginge es noch 
um die Steuerung. Mikrocontroller und Programmcode?

vielleicht hat ja jemand eine Idee oder sowas schon gebaut.

Grüße
Armin
Gast #5679561
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MaWin schrieb:
> Solche Ideen hat nur jemand, der noch nie eine Motorsäge in der Hand
> hatte. Nach dem ersten Raummeter weisst du wie lang ein Scheit werden
> darf und auf was es NOCH alles ankommt.

Er schneidet doch nur einzelne, sauber gehobelte Dachlatten auf einem 
Bock :)

Aber im Ernst, ich glaube nicht, dass sich sowas bei dem Dreck umsetzen 
lässt. Wird nicht jeder Span auf den Sendern/Empfängern die Messung 
beeinträchtigen?

PS: Habe auch schon diverse Systeme durch, ich bleibe bei einem 1m Stock 
und einem Stück Kreide... Das ist flexibel und nur so kann ich (oder 
auch man) auch Äste und Gabelungen einfach und schnell auszeichnen.
Gast #5679570
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> [..] 1m Stock und einem Stück Kreide... [..]

Nach meiner Erfahrung die einzige wirklich gut und zuverlässig 
funktionierende Methode. Behelfsweise auch ohne Kreide und stattdessen 
einfach "Stock hinhalten +Augenmaß anzeichnen".
Gast #5679588
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Wird eher ein Problem werden...Sensoren werden bei Staub,Regen,Dunst 
nicht mehr fuktionieren.
Ich würde eher ein Längenmessgerät in die Kette einbauen..also man fährt 
mit ihr entlang bis es grün leuchtet.
Dazu bräuchte man eine Lochscheibe an der Motorwelle die durch eine 
Gabellichtschranke ausgewertet wird...dann schaust du wie viele Löcher 
zB. bei 1m "vorbeikommen" das rechnest du dann auf 1cm um (genauer).
Dann muss deine SW eigentlich nur mehr die Löcher(Impulse) zählen und in 
cm umrechnen, wenn der Wert mit einem Voreingestelltem übereinstimmt 
leuchtet die LED grün.


LG
Gast #5679593
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Holz mit der richtigen Länge kann man z.B. bei einem Möbelhaus kaufen. 
Man muss ja keine Möbel nach der beiliegenden Anleitung daraus bauen. 
Man kann es auch einfach verbrennen. Der Vorteil dieser edlen 
Holzstücke: Sie sind präzise gesägt und gehobelt worden.
#5679597
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Es geht eingentlich nicht um was ich machen will und warum sondern ob 
jemand
sowas schonmal gemacht hat.

Stell Dir vor es versucht jemand (ist halt schon lange her) einem 
Fahrzeug
mit ner Lenkung etwas mehr Komfort einzuhauchen.
Alles lacht und Bemerkungen wie: "Hebs halt vorne an und drehs in die 
richtige Richtung" oder "Manchen reicht wohl eine Richtung nicht".
machen die Runde......
gelenkt wird heute trotzdem...... auch die Spötter drehen am Rad


Trotzdem Danke
Persönliche Seite #5679600
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Abgesehen von Stock und Kreide (halte ich auch für die beste Lösung):

Armin B. schrieb:
> Irgendwie sind die Ideen, die jetzt schon zum Kauf angeboten werden
> noch nicht das gelbe vom Ei. …
> So ein Modul liegt laut Internet bei ein paar Euro.

Wie kann man sich die Ablänghilfe vorstellen, die jetzt schon zum Kauf 
angeboten wird? Hast Du mal einen Link?
Beitrag #5679607 wurde von einem Moderator gelöscht.
Gast #5679618
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Stefanus F. schrieb:
> Armin B. schrieb:
>> Es geht eingentlich nicht um was ich machen will und warum sondern ob
>> jemand sowas schonmal gemacht hat.
>
> Was soll das dann? Trollerei?

Nö, sondern wie sich der kleine Hans die Welt vorstellt.

Oder:

Lösungen für Probleme die keine sind.

in Eletronik umgesetzt nennt sich sowas "Hausautomation".

Da werden dann Probleme erzeugt (und mit vielen € g
elöst) die ansonsten nicht einmal ansatzweise entstanden wären...
#5679619
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MiWi schrieb:
> Stefanus F. schrieb:
>> Armin B. schrieb:
>>> Es geht eingentlich nicht um was ich machen will und warum sondern ob
>>> jemand sowas schonmal gemacht hat.
>>
>> Was soll das dann? Trollerei?
>
> Nö, sondern wie sich der kleine Hans die Welt vorstellt.
>
> Oder:
>
> Lösungen für Probleme die keine sind.
>
> in Eletronik umgesetzt nennt sich sowas "Hausautomation".
>
> Da werden dann Probleme erzeugt (und mit vielen € g
> elöst) die ansonsten nicht einmal ansatzweise entstanden wären...

Was soll den das?
Wenn Euch nicht interresiert schuat doch fernsehen oder geht mit dem 
Hund raus
Gast #5679626
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Das ist hier immer so. Wird sich auch nicht ändern. Ist halt wie beim 
Stammtisch, jeder gibt sein Senf dazu. Wenn man hier was fragt muss man 
damit leben können. Die Diskussion darum hatten wir schon tausend mal. 
Wenn es dann nicht mehr um die Frage geht sondern um alles andere dann 
war es - von welcher Seite auch immer - Trollerei.

Also am Thema bleiben und auf alles andere einfach nicht eingehen. Dann 
kann einem auch keiner vorwerfen ein Troll zu sein.

Feuerfeste Unterwäsche schon angezogen?
Gast #5679629
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Und zum Thema - Ultraschall braucht ein Hindernis an dem es reflektiert 
wird. Wie stellst Du Dir das vor? Gegen welches Hindernis willst Du da 
messen? Da ist dieses Stihl-Laserdings glaub ich schon deutlich 
ausgereifter. Und bei dem Preis von 75€ wirst das auch mit Ultraschall 
nicht billiger hingebastelt bekommen...
(Firma: EleLa - www.elela.de) #5679636
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Jemand der mit Holz arbeitet nimmt so etwas:
"meterholz anreisser hauberg" (Google Bildersuche)

Oder wie schon geschrieben eine Stange mit 1m Länge und Kreide - wer 
nicht oft im Wald ist, für den ist das die ultimative Lösung.

So ein Laser würde ich nicht kaufen, rausgeschmissenes Geld. Wer die 
Säge nicht gerade halten kann sollte ohnehin die Finger von so einer 
Maschine lassen.
Was selbst basteln ist für Waldeinsatz wohl nicht wirklich tauglich.

Nein - sowas baut niemand. Nur Stihl, weil die auch für Schafe was 
anbieten wollen.
Gast #5679681
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Markus M. schrieb:
> Jemand der mit Holz arbeitet nimmt so etwas:
> "meterholz anreisser hauberg"

Mit dem Ding habe ich gar keine guten Erfahrungen machen können. Jetzt 
im Winter schneidet es nicht richtig bzw. nur mit viel Kraft, Äste sind 
ggf. im Weg beim anreißen, das gesamte Handling ist für mich einfach 
schlecht. Wenn ich einen ganzen Stamm anreißen will, rutscht das Ding 
oft Weg. Zumindest bei mir war das so.

Wie bereits gesagt, nehme ich die Kreide und den Meterstab. Auch bei 
stark gekrümmten Baumstämmen kann ich so noch problemlos anreißen. Da 
ich, entgegen aller Vorschriften, immer auf dem Polter schneide, kann 
ich die Stämme nicht drehen. Daher bin ich mit Kreide viel schneller und 
flexibler. Da die Stämme bei uns immer ein wenig mehr 4m lang sind, 
schneide ich oft ein Stück ab, damit mehrere Stämme auf gleicher Länge 
sind. Einen reiße ich an, den Rest darunter dann fast nur nach Augenmaß 
(ist ja keine Kunst eine Linie zu verlängern).

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