Hallo, wäre es möglich, bzw wie aufwendig ein solches Modul mittels Arduion am PC auszuwerten und per Diagramm aufzuzeichnen? https://www.ebay.at/itm/CO2-Module-ETCO2-Capnograph-Respiratory-cable-for-CMS8000-patient-monitor-Hot/173684579803?hash=item2870685ddb:g:FMMAAOSwvzVa0MGD:rk:4:pf:0 Bzw des Datenblattes frage ich mal den Hersteller. MFG
Da nichts über die Schnittstelle(n) bekannt ist, die das Ding hat, kann der Aufwand irgendwo zwischen trivial und nicht stemmbar einzuordnen sein.
Rufus Τ. F. schrieb: > Da nichts über die Schnittstelle(n) bekannt ist, die das Ding hat, kann > der Aufwand irgendwo zwischen trivial und nicht stemmbar einzuordnen > sein. Hi, die wäre doch dann der Arduino, für das Modul gibt es keine eigene Schnitstelle. Natürlich wäre auch eine andere Schnittstelle möglich, nur da kenne ich schon jemanden der mir helfen könnte. Ich dachte der Sensor gibt Zahlen aus, diese werden dann an den Arduino geschickt und dann gibts fertige Skripte die die Zahlen dann grafisch auswerten und ggf dann, je nach Wert, wieder etwas über den Arduiono schalten. Oder verstehe ich das falsch`? Datenblatt zum Sensor fordere ich gerade an. Wäre denn eine andere Schnittstelle besser? MFG
Emanuel S. schrieb: > Ich dachte der Sensor gibt Zahlen aus, diese werden dann an den Arduino > geschickt Genau das ist die unbekannte Schnittstelle. Wie werden diese Zahlen ausgeben? Seriell? Dann also SPI, I2C, UART? UART? Dann also welche Baudrate? Oder I2C/SPI? Dann welche Adressen? Gibt es Befehle, auf die der Sensor dann mit einem Messwert antwortet? Oder CAN? Analog über Strom? Analog über Spannung? PWM? Es gibt eben nahezu unendlich viele Möglichkeiten, wie dieser Sensor seine Zahlen raushaut. Und selbst, wenn man weiß, wie es hardwaremäßíg gelöst ist, gibt es dann noch etwa 9001^42 verschiedene Möglichkeiten, wie diese Daten codiert sind, also wie das Protokoll dazu aussieht.
Sebastian R. schrieb: > Emanuel S. schrieb: >> Ich dachte der Sensor gibt Zahlen aus, diese werden dann an den Arduino >> geschickt > > Genau das ist die unbekannte Schnittstelle. > > Wie werden diese Zahlen ausgeben? > Seriell? Dann also SPI, I2C, UART? > UART? Dann also welche Baudrate? > Oder I2C/SPI? Dann welche Adressen? > > Gibt es Befehle, auf die der Sensor dann mit einem Messwert antwortet? > > Oder CAN? Analog über Strom? Analog über Spannung? PWM? > > Es gibt eben nahezu unendlich viele Möglichkeiten, wie dieser Sensor > seine Zahlen raushaut. > Und selbst, wenn man weiß, wie es hardwaremäßíg gelöst ist, gibt es dann > noch etwa 9001^42 verschiedene Möglichkeiten, wie diese Daten codiert > sind, also wie das Protokoll dazu aussieht. Ok danke, also das müsste dann der Hersteller im Datenblatt reingeschrieben haben, hoffe ich mal. Ich melde mich wenn ich das weiß. LG
Ähnliche Sensoren scheinen eine TTL-RS232-Schnittstelle mit 19k2 8N1 zu haben. http://www.oem.respironics.com/Downloads/01-1742-4101194-Capnostat.pdf Das ist schon mal gut, weil man damit immerhin schon mal direkt auf den Arduino kann. Damit wissen wir schon einmal, welche Sprache der Sensor spricht. Dann ist die größte Hürde nur noch, welche Fragen muss man dem Sensor stellen und wie antwortet er darauf. Da wird vermutlich ein recht großes Protokoll mit Prüfsummen etc. dahinter hängen, damit Sensor und Basisgerät sicher sein können, dass die Kommunikation korrekt läuft. Ob das Protokoll nun irgendwo dokumentiert ist? Vermutlich eher nicht...
Sebastian R. schrieb: > Ähnliche Sensoren scheinen eine TTL-RS232-Schnittstelle mit 19k2 8N1 zu > haben. > > http://www.oem.respironics.com/Downloads/01-1742-4101194-Capnostat.pdf > > > Das ist schon mal gut, weil man damit immerhin schon mal direkt auf den > Arduino kann. > > Damit wissen wir schon einmal, welche Sprache der Sensor spricht. > > Dann ist die größte Hürde nur noch, welche Fragen muss man dem Sensor > stellen und wie antwortet er darauf. > > Da wird vermutlich ein recht großes Protokoll mit Prüfsummen etc. > dahinter hängen, damit Sensor und Basisgerät sicher sein können, dass > die Kommunikation korrekt läuft. > > Ob das Protokoll nun irgendwo dokumentiert ist? Vermutlich eher nicht... Ok danke dann weiß ich schonmal welche Fragen ich den Hersteller stellen muss, nur ob er das rausrückt ist dann eine andere Sache. Im Prinzip benötigt man da fast das volle Programm, wenn ich das richtig verstehe? Sofern nicht präzise antworten darauf gegeben werden können? MFG
Naja, es wird sicherlich irgendwo eine Protokoll-Dokumentation geben. Die sieht dann vereinfach so aus "Wenn du den Sensor X fragst, wird er mit Y antworten" Das ganze dann in Software zu gießen ist noch einmal ein nettes Stück Arbeit. Telegramm formulieren, Prüfsumme berechnen und dranhängen. Dann Antwort einlesen, Prüfsumme berechnen, vergleichen, Antwort in entsprechende Segmente zerlegen, ggf. dann noch ein paar Byte mit dem Messwert so umrechnen, dass ein menschenlesbarer Zahlenwert bei rumkommt...
Sebastian R. schrieb: > Ähnliche Sensoren scheinen eine TTL-RS232-Schnittstelle mit 19k2 8N1 zu > haben. Wenn sie die haben, kann man den Arduino natürlich auch weglassen und entweder einen Pegelwandler verwenden, um den Sensor an einem RS232-Port des PCs anzuschließen, oder eine USB-Seriell-Bridge ohne Pegelwandler einsetzen. Softwareseitig läufts auf dem PC aufs selbe raus.
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