Kondensator in Vox VT30

Gast #5680843
Lesenswert?

Hallo,

ich bin gerade dabei, meinem Gitarren-Übungsverstärker Vox VT30 einen 
Aux-In zu verpassen und wollte bei der Gelegenheit auch gleich einen 
Elko (Bipolar/0,47µF/50V/85°C) gegen einen robusteren 
Typ(Bipolar/0,47µF/100V/105°C) tauschen, da das Original-Bauteil in 
diesem Verstärkermodell dazu neigt, seine Innereien mit einem Knall über 
die Platine zu verteilen.

Meine Frage: Muss es an dieser Stelle überhaupt ein BP-Elko sein (siehe 
Schaltplan, C14) oder würde es auch ein Folienkondensator tun (ich hätte 
hier u.a. noch einen WIMA MKS 4 mit entsprechender Kapazität in der 
Bastelkiste liegen, den ich dort hineinfummeln könnte).
Angehängte Dateien:
Gast #5680855
Lesenswert?

Frank schrieb:
> Muss es an dieser Stelle überhaupt ein BP-Elko sein (siehe
> Schaltplan, C14) oder würde es auch ein Folienkondensator tun (ich hätte
> hier u.a. noch einen WIMA MKS 4 mit entsprechender Kapazität in der
> Bastelkiste liegen, den ich dort hineinfummeln könnte).

Mach rein, Folie ist dort eigentlich das übliche.
Gast #5681171
Lesenswert?

hinz schrieb:
> Mach rein, Folie ist dort eigentlich das übliche.

Ok, danke für die Info. Ich habe jetzt auch gesehen, dass in der 
"Referenzschaltung" im Datenblatt des TDA2050 in Reihe zum 
2,2Ω-Widerstand ein "normaler" Kondensator verwendet wird. Keine Ahnung, 
was das beim Vox-Verstärker soll mit dem Bipolar-Elko.

Antwort schreiben

Bitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben.

oder

Mit Google-Account einloggen

Die Registrierung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.

Jetzt registrieren