Gibt es ein Mikrofon was so gut "hören" kann wie das menschliche Ohr ?

#5690686
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Detlef schrieb:
> Siehe Betreff. Was kostet sowas / gibt es das überhaupt ?

definiere gut 16-22000Hz, Linearität?

als Prüfmittel der Telekomunikation hatten wir Microfon, künstliches Ohr 
und Vorverstärker von Brüel & Kjaer https://www.bksv.com/de-DE

ca. 10.000,-DM wenn ich mich recht erinnere in den späten '80er bis 
'90er
nur 300-3000 Hz, aber mit 0,1 dB, OK war nur Telefonbandbreite.
#5690717
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Joachim B. schrieb:
> als Prüfmittel der Telekomunikation hatten wir Microfon, künstliches Ohr
> und Vorverstärker von Brüel & Kjaer https://www.bksv.com/de-DE
>
> ca. 10.000,-DM wenn ich mich recht erinnere in den späten '80er bis
> '90er
> nur 300-3000 Hz, aber mit 0,1 dB, OK war nur Telefonbandbreite.

Ja damals hat man noch auf Hörqualität wert gelegt. Es war alles genau 
definiert und gut verständlich. Und dann kamen die Handies.
mfg klaus
#5690726
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Klaus R. schrieb:
> Ja damals hat man noch auf Hörqualität wert gelegt. Es war alles genau
> definiert und gut verständlich.

ja seit dem öffnen des TK Marktes sind diese Ing. alle freigesetzt 
worden, ob man was versteht darf der Kunde testen, nach dem Kauf 
versteht sich!

Vorher sorgten "wir" dafür das von Bezirk zu Bezirk 10km die gleiche 
Qualität herrschte wie von Nord nach Süd 1000km.
Gast #5690747
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Hallo

Um das sinnvoll zu beantworten müsstest du schon genauer sagen was du 
mit genauso gut hören genau meinst.

Wenn es sich um den Frequenzbereich handelt - dann sind fast alle 
Mikrofone besser.
Aber schon beim Dynamikumfang dürfte es kritischer werden.
Was die Richtungserkennung angeht (natürlich dann min. 2 Mikrofone) - 
wohl ähnlich gut machbar aber mit recht hohen Aufwand und auch nicht 
einfach "automatisch nach Gefühl"

Was die Anpassung an die Umwelt angeht- es muss schon sehr windig sein 
damit es im Ohr derart störend rauscht wie es beim Mikrofon ohne 
übergestülpten "Felltier" schon bei wenig Wind der Fall ist.
Auch steckt das gesunde Ohr etwas Wasser im System recht leicht weg - 
etwas schütteln und drücken und die Sache hat sich erledigt.
Das Mikrofon hingegen mag da schon deutlich geschädigt sein.

Hingegen entwickelt ein Mikro kein Ohrenschmalz und auch Entzündungen 
seines "Gehörgangs" (Membran usw.) sind ehr selten - was eindeutig 
besser ist als der anfällige biologische Schalldruckaufnehmer.

Gar nicht mithalten kann natürlich die hinter den Mikrofon geschaltete 
Auswerteelektronik - da ist der Eiweißcomputer doch immer noch eindeutig 
leistungsfähiger - teilweise so leistungsfähig das einzelne Menschen 
eine gezielte Schwerhörigkeit bei unangenehmen bzw. Störenden Themen 
(Hausarbeiten in beiden Wortsinnen -Schule und Haushalt....) entwickeln 
die sich durch eine erstaunlichen Hellhörigkeit (Neues 
Elektronikspielzeug, Urlaub in "coolen" Städten sponsert by someone 
else...) mehr als ausgleicht. :-)

Jemand
#5691392
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@Joachim B. (jar)

>Tine Guillo schrieb:
>> Gockel nach "Kunstkopf" und Mikrofon.

>hmmm, einohrige Kunstköpfe?
>gibt es sowas?

>Titel war doch:
>Gibt es ein Mikrofon was so gut "hören" kann

Schonmal was von bestimmtem/unbestimmtem Artikel gehört? Der TO hat 
sicherlich das zweitere gemeint ...
#5691403
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Jens G. schrieb:
> Schonmal was von bestimmtem/unbestimmtem Artikel gehört? Der TO hat
> sicherlich das zweitere gemeint ...

alte Verkäuferschulung sagt bestimmt ist unbestimmt und wer sicherlich 
sagt meint es nicht so oder ist sich selber unsicher und drückt es in 
seiner Wortwahl aus.

Du bist dir also nicht sicher ob der TO das gemeint hat? (sonst könntest 
du das sicherlich sparen)

Da wir nicht sicher sind was der TO meinte und MIC normalerweise mono 
wie MIC Eingänge sind ist hier nichts sicher.

Stereo ist ja nur 2 Kanal und das auch nur wenn die MICs einen 
räumlichen Abstand haben, deshalb gibt es nur wenige StereoMICs, 
jedenfalls im Kunstkopf gibt es 2 mono MICs
#5691473
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Joachim B. (jar) schrieb:

>Jens G. schrieb:
>> Schonmal was von bestimmtem/unbestimmtem Artikel gehört? Der TO hat
>> sicherlich das zweitere gemeint ...

>alte Verkäuferschulung sagt bestimmt ist unbestimmt und wer sicherlich
>sagt meint es nicht so oder ist sich selber unsicher und drückt es in
>seiner Wortwahl aus.

Falscher Kontext. Es ging mir nicht um falsch benutzte Wörter (wie z.B. 
sicherlich, aber "unsicherlich" gemeint), sondern um die 
Mehrfachbedeutung des Wortes "ein" (ich hatte zwar den bestimmten 
Artikel mit ins Spiel gebracht, aber eigentlich geht es hier um Zahlwort 
oder unbestimmter Artikel als "ein"-Bedeutung)

>Du bist dir also nicht sicher ob der TO das gemeint hat? (sonst könntest
>du das sicherlich sparen)

Genau so, wie Du Dir Deinen Kommentar sparen konntest, weil Du ja nun 
plötzlich ebenfalls unsicher bist:

>Da wir nicht sicher sind was der TO meinte und MIC normalerweise mono
>Awie MIC Eingänge sind ist hier nichts sicher.
Gast #5691517
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Jens G. schrieb:
> @Victor F., Universität Ingolstadt (Gast)

>>Nein es gibt kein Mikrofon, das die Stimmen in deinem Kopf aufzeichnen
>>kann ...
>
> Das macht das Ohr aber auch nicht ...

Doch, doch, das Ohr "hört", was das Mikrofon nicht hört.
Daß das Ohr nicht hören soll, was es nicht gibt, hatt noch keiner dem 
Ohr gesagt - oder das Ohr hatt just in diesem Moment nicht zugehört, 
weil es meint jetzt nicht zuhören zu dürfen (auf die Stimmen im Kopf) 
.....

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