Weil Noten nur noch verschenkt werden:
http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/lehrerin-gibt-nur-noch-gute-noten-a-1246916.html
Ein Zeugnis ist heutzutage nicht mehr aussagekräftig und verläßlich und
daher müssen die Firmen selbst herausfinden, wer was taugt und wer
nicht.
Als Konsequenz schickt man einfach alle in ein Assessment-Center und
trennt da die Spreu vom Weizen.
Well done!
> Autor: Meisterkoch (Gast)> Datum: 10.01.2019 20:04> Als Konsequenz schickt man einfach alle in ein Assessment-Center und> trennt da die Spreu vom Weizen.
Wer den Quatsch mitmacht und es sich bieten läßt.
Was ist das Assessment-Center ?
Kenne nur Einkauf-Center !
Meisterkoch schrieb:> Als Konsequenz schickt man einfach alle in ein Assessment-Center und> trennt da die Spreu vom Weizen.
Alle, egal für welchen Beruf....??
Dann mache ich auch ein Assessment-Center auf, speziallisiere mich aber
auf Trolle?
Ich seh das nicht so problematisch.
Man muss später durchs Studium oder die Berufsausbildung. Mich hat seit
dem Studium noch nie jemand nach irgenwelchen Schulnoten gefragt,
sondern immer nach Dingen wie Berufserfahrung oder der Diplomarbeit.
Kann man also Berufserfahrung oder einen Abschluss an einer ordentlichen
Uni / FH oder eine gute Berufsausbildung vorweisen, interessiert die
Schule keine Sau mehr.
Die Kuschelabitur-Schneeflocken werden es im Berufsleben oder Studium
allerdings nicht wirklich leicht haben, das stimmt schon.
> Als Konsequenz schickt man einfach alle in ein Assessment-Center und> trennt da die Spreu vom Weizen.
Damit man es rausfindet wer wie gut schauspielern kann ...
Mehr ist es nicht !!!
Meisterkoch schrieb:> Als Konsequenz schickt man einfach alle in ein Assessment-Center und> trennt da die Spreu vom Weizen.
Das ist doch ein alter Hut. Haben gute Firmen längst abgeschafft.
Leider gibt es immer noch Sparbrutchen, die sich chaotische
Minimalbewerbungsprozesse leisten.
Ein aktuelles Beispiel gibt die Firma Fresenius Medical Care in
Schweinfurt, die dringend einen Verification Engineer Hemodialysis
suchen.
Die potenziellen Dödels, die sich dafür interessieren, sind gehalten,
sich an eine Billigbewerbungsfirma in Ungarn zu wenden, die das
abwickeln.
Wer soll sich dort bewerben?
Aber dann schreien, dass es keine Ingenieure gibt.
Dipl Ing ( FH ) schrieb:>> Als Konsequenz schickt man einfach alle in ein Assessment-Center und>> trennt da die Spreu vom Weizen.>> Damit man es rausfindet wer wie gut schauspielern kann ...>> Mehr ist es nicht !!!
Und dann nimmt man die besten Schauspieler.
Meisterkoch schrieb:> Als Konsequenz schickt man einfach alle in ein Assessment-Center und> trennt da die Spreu vom Weizen.
Vielleicht funktioniert das für Vertriebler, aber für Elektroingenieure
ist das Unsinn. Nur Absolventen ohne Berufserfahrung müssen sich so
demütigen lassen.
soso... schrieb:> Ich seh das nicht so problematisch.>> Man muss später durchs Studium oder die Berufsausbildung. Mich hat seit> dem Studium noch nie jemand nach irgenwelchen Schulnoten gefragt,> sondern immer nach Dingen wie Berufserfahrung oder der Diplomarbeit.>> Kann man also Berufserfahrung oder einen Abschluss an einer ordentlichen> Uni / FH oder eine gute Berufsausbildung vorweisen, interessiert die> Schule keine Sau mehr.>> Die Kuschelabitur-Schneeflocken werden es im Berufsleben oder Studium> allerdings nicht wirklich leicht haben, das stimmt schon.
Leute wie du gehören aus dem Verkehr gezogen. Dir hat man wohl auch das
Abitur geschenkt?!
Leute wie du -genauso wie diese dumme Lehrerin- arbeiten jeden Tag
daran, dass der Wohlstand hier im Land ins Ausland exportiert wird.
Meisterkoch schrieb:> Ein Zeugnis ist heutzutage nicht mehr aussagekräftig und verläßlich und> daher müssen die Firmen selbst herausfinden, wer was taugt und wer> nicht.
Ist doch toll! Sogar die Deppen bekommen ein Abi! Macht für mich vieles
einfacher, da ich dann irgendwann doch denen ihre Arbeit übernehmen muss
und dafür lass ich den Auftraggeber halt richtig blechen. Wie? Firma
gründen und Rechnung stellen...
Meisterkoch schrieb:> Ein Zeugnis ist heutzutage nicht mehr aussagekräftig und verläßlich und> daher müssen die Firmen selbst herausfinden, wer was taugt und wer> nicht.
Ein Schul-Zeugnis war noch nie sonderlich aussagekräftig was die
Erwerbsttäigkeit betrifft, deshalb ja die ganze Zeremonie mit
Vorstellungsgespräch und so.
Sieht man auch an den Hochschulen, studenten mit gleichen Noten tun sich
unterschiedlich schwer für sich das Studium und den Stoff zu
organisieren.
> Als Konsequenz schickt man einfach alle in ein Assessment-Center und> trennt da die Spreu vom Weizen.
Du warst noch nie bei einem Assesment-Test?! Solche Tests macht man
nicht wegen den Zeugnissen, sondern wenn man
-eine hohe Anzahl von Bewerbern auf mehrere ähnlich strukturierte
Stellen hat
-eine ganze Abteilung oder ähnlich auf einmal von 0 auf 100 starten muß
-interessiert ist, zu sehen, wie der Bewerber in der Gruppe agiert
Vielleicht wäre es mal gut sich erst mal darüber zu verständigen wie es
im AC hierzulande abläuft und welche Firmen das hierzulande für welche
Berufsgruppen das überhaupt noch einsetzen. Nach meiner Erfahrung läuft
nur einer geringer Teil der Ing-Jobs über AC.
Meisterkoch schrieb:> Weil Noten nur noch verschenkt werden:
Naja, eben nicht die Noten. Sondern nur bestehen.
Fürs Studium der Mathematik ist es doch egal, ob jemand sein Abi
geschenkt bekommen hat, oder mit Deutsch und Erdkunde LK so gerade
selbst geschafft hat
In einem Assesmentcenter geht es auch um Softskills. Ist jemand als
Vorgesetzter tauglich. Die Softskills werden mit dem Alter meist besser,
aber man will ja einen moeglichst Jungen...
Hallo Name H.
Name H. schrieb:> Die Softskills werden mit dem Alter meist besser,
Die analytischen Anteile daran vieleicht. Aber es wird immer schwerer,
seinem Gegenüber nicht an die Gurgel zu gehen.
Letztlich baue ich dann da in Summe genauso ab wie in allen anderen
Bereichen auch. Auf Erfahrung berufen ist nicht. Erfahrung sorgt eher
dafür, mich von meinen Mitmenschen fernzuhalten, wenn ich im Wettbewerb
mit ihnen keine Chance sehe.
Das ist dann eigentlich das Gegenteil von einem Soft-"Skill".
Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic
http://www.dl0dg.de
Bernd W. schrieb:> Die analytischen Anteile daran vieleicht. Aber es wird immer schwerer,> seinem Gegenüber nicht an die Gurgel zu gehen.>> Letztlich baue ich dann da in Summe genauso ab wie in allen anderen> Bereichen auch. Auf Erfahrung berufen ist nicht. Erfahrung sorgt eher> dafür, mich von meinen Mitmenschen fernzuhalten, wenn ich im Wettbewerb> mit ihnen keine Chance sehe.>> Das ist dann eigentlich das Gegenteil von einem Soft-"Skill".
Da muss ich dem Bernd (wieso erinnert mich der eigentlich immer an
Marvin aus "Per Anhalter durch die Galaxis"?) doch glatt mal zustimmen.
Die Qualität der Softskills ist nicht proportional zum Alter.
Ich denke eher, diese beiden Größen korrelieren genau garnicht.
soso... schrieb:> Mich hat seit> dem Studium noch nie jemand nach irgenwelchen Schulnoten gefragt,> sondern immer nach Dingen wie Berufserfahrung oder der Diplomarbeit.
Natürlich nicht, denn deine Zeugnisse lagen ja vor. Warum sollte
man darüber reden?
> Kann man also Berufserfahrung oder einen Abschluss an einer ordentlichen> Uni / FH oder eine gute Berufsausbildung vorweisen, interessiert die> Schule keine Sau mehr.
Trotzdem weißt du da ja Noten nach. Für die Rosinenpickerei reicht das.
Bei Bestnoten würden auch keine Fragen aufkommen.
Kommt drauf an, wo du vorher warst und was der Grund für den Wechsel
ist. Wenn da Zweifel aufkommen und der alte Arbeitgeber dir nicht
eine Träne nach weint (weil du gehst) sind die Entscheidungen der
Personaler nicht nachvollziehbar.
Verallgemeinern kann man das sowieso nicht, weil das auch von der
Region ankommt und weiteren Rahmenbedingungen.
>> Erfahrung sorgt eher>> dafür, mich von meinen Mitmenschen fernzuhalten, wenn ich im Wettbewerb>> mit ihnen keine Chance sehe.
Ja und warum ziehst Du dann nicht endlich die Konsequenzen und wirst
Selbstversorger anstatt der Allgemeinheit mit der falschen
Entschuldigung "Ich kann eben nix" auf der Tasche zu liegen?!
PS:
Auch das "Entführen" dieses Threads über Accesment center um ihn zur
Jammern übers selbstverschuldetes unpässlichkeiten zu mißbrauchen ist
eine Art den Mitmenschen "auf der Tasche" zu liegen.
Deine Probleme kannst nur du selbst lösen.
Meisterkoch schrieb:> Ein Zeugnis ist heutzutage nicht mehr aussagekräftig und verläßlich und> daher müssen die Firmen selbst herausfinden, wer was taugt und wer> nicht.
Ein Assicenter hilft dabei aber auch nicht weiter.
> Als Konsequenz schickt man einfach alle in ein Assessment-Center und> trennt da die Spreu vom Weizen.
Sagt der Psychologe der diesen Unsinn den Firmen aufquatscht.
Probezeit im realen Arbeitsalltag ist das beste Mittel der Wahl um
fähige Leute auzutesten oder man holt sie erst mal per Dienstleister
herein, das ist das real genutzte Assicenter für Ingenieure.
Cerberus schrieb:> Trotzdem weißt du da ja Noten nach. Für die Rosinenpickerei reicht das.> Bei Bestnoten würden auch keine Fragen aufkommen.
Ich habe bei den letzten Bewerbungen nur noch das Diplomzeugnis und
Arbeitszeugnisse angehängt. Sogar bei der ersten Bewerbung nach dem
Studium.
Keiner hat mich je nach Schulnoten gefragt. Ich habe nicht einmal die
besuchten Schulen in den Lebenslauf geschrieben. Wen interessiert das?
Arbeitgeber offensichtlich nicht, denn Nachfragen habe ich keine gehabt.
Mich als Arbeitgeber würde das auch nicht interessieren.
Interessieren würde mich dagegen:
- Was hat der Bewerber beruflich schon gemacht?
- Wie sehen die Leistungen im Studium / der Berufsausbildung aus?
- Welchen Ruf hat die Hochschule, oder der Ausbildungsbetrieb?
- Was der Bewerber sonst noch vorweisen (Schulungen etc..)?
Das ist es was relevant für die Tätigkeit ist, nicht die Schule.
Ich bin übrigens auch kein Befürworter von Kuschelabitur. Aber so ist
das heute nun mal. Wenn man nicht kuschelt, stehen die Helikoptereltern
vor der Tür, die ihr Schneeflöcken bemuttern. Koste es was es wolle.
Was willst du als Lehrer da tun?
soso... schrieb:> Ich habe bei den letzten Bewerbungen nur noch das Diplomzeugnis und> Arbeitszeugnisse angehängt. Sogar bei der ersten Bewerbung nach dem> Studium.>> Keiner hat mich je nach Schulnoten gefragt. Ich habe nicht einmal die> besuchten Schulen in den Lebenslauf geschrieben. Wen interessiert das?> Arbeitgeber offensichtlich nicht, denn Nachfragen habe ich keine gehabt.
Ich frage mich auch was das soll.
Ich gebe mein Diplomzeugnis an und Arbeitszeugnisse.
Es hat einer mal nach einem 15 Jahre alten Arbeitszeugnis gefragt, was
ich nicht hatte.
Wen interessiert ernsthaft das Abi-Zeugnis, wenn ich ein Diplom habe?
Bernd W. schrieb:> Letztlich baue ich dann da in Summe genauso ab wie in allen anderen> Bereichen auch.
Deinen Postings nach würde man ja nicht unbedingt vermuten, daß da immer
noch Luft nach unten ist.
Nop schrieb:>> Letztlich baue ich dann da in Summe genauso ab wie in allen anderen>> Bereichen auch.>> Deinen Postings nach würde man ja nicht unbedingt vermuten, daß da immer> noch Luft nach unten ist.
Es steht zu vermuten, das manche genau diesen Eindruck hinterlassen
wollen.
So nach dem Motto "Warum soll ich schnell laufen um bei den Ersten am
Buffet zu sein, wenn mir "Die Tafeln" tags drauf, die üppigen Reste frei
Haus liefern."
wir machen AC wenn pro Stelle mehr als 5 Bewerber in engere Auswahl
kommen.
im AC sitzt in der Regel ein undercover-Psychologe und mindestens eine
HR Tante.
AC ist teuer, aufwendig in der Organisation - aber es lohnt sich!
soso... schrieb:> denn Nachfragen habe ich keine gehabt.
Dir rennt da sowieso kein Arbeitgeber hinterher.
Wenn du trotzdem eingestellt wurdest, dann vermutlich deshalb,
weil der Arbeitgeber ein Dienstleister, oder so verzweifelt
war, dass er dem letzten Arbeitszeugnis blind vertraut hat.
Ich hab das mal Experimentell durch Filtern und Komprimieren
meiner Daten (weniger Dokumente damit die Datei nicht so groß
ist, aber trotzdem noch genug Aussagekraft vorhanden war) bei ein
paar Dutzend Bewerbungen gemacht.
Die Firmen haben abgesagt, weiter gesucht oder gar nicht
geantwortet obwohl ich gepasst hätte.
Manche haben die nur eine Eingangsbestätigung (wie es die DSGVO
vorschreibt) geschickt.
Wenn die Wirtschaft kein Interesse hat und mit gezinkten Karten
spielt, kann man da auch nichts machen.
Das ist wie ein Rührei, dass man nicht mehr ungerührt machen kann.
Al-Koholoida schrieb:> wir machen AC wenn pro Stelle mehr als 5 Bewerber in engere> Auswahl kommen.> im AC sitzt in der Regel ein undercover-Psychologe und mindestens eine> HR Tante.> AC ist teuer, aufwendig in der Organisation - aber es lohnt sich!
Ich glaub die ist der billige fusel zu Kopf gestiegen. AC ist Müll und
nur beschäftigungstherapie.
AC ist ein psychologisches Spiel.
Hab das mal erfahren, wie solche psychologisch designt werden.
Da gibt es eine Matrizen also Tabellen mit mehreren psychologischen
Dimensionen, die während dem AC ausgefüllt werden.
z.B. wie oft machte Kandidat A Augenkontakt?
Und mehrere andere Dinge, dann werden am Schluss für die Kandidaten
Verhaltenspunkte summiert und Durchschnittswerte berechnet. Gewinner
bestimmt. Das war's dann. Völlig unabhängig welchen Stuss man erzählt
hat während dem AC.
Assessment Center sind rausgeschmissenes Geld.
https://www.dgfp.de/hr-wiki/Validität_von_Assessment-Centern_in_deutschen_Unternehmen.pdf
Meine Schwester war in so einer Messung drin bei Nestle. Die hatte eine
Absage bekommen. Eigentlich schade für Nestle, denn meine Schwester
hatte ein heimliches 2. Leben..
..privat eher 0815, aber auf der Arbeit - so ziemlich das Gegenteil von
innerer Kündigung. ACs messen ja eher den 0815-Teil..
Und gute Führungspersönlichkeiten? Da fallen mir vor allem Lehrer ein.
Aber ob die gute Lehrer waren? Eher selten.
Etwas höhere "Mess"-Kraft bzw. "Genauigkeit" sollen ja Biografische
Fragebögen haben.
Biografie? Tatsächlich hatte der beste E-Technik Student, den ich kennen
lernen durfte schon als Kind Radios und Fernseher repariert..
Der hatte auch bei einem netten Unternehmen gearbeitet. Wie hat der
"Chef" den gefunden? War an die Uni gegangen und hatte herumgefragt.
Al-Koholoida schrieb:> AC ist teuer, aufwendig in der Organisation - aber es lohnt sich!
Ja für den AC-Anbieter, da rollt der Rubel bei solch naiven Kunden.
Ihr glaubt sicher auch an Bachblüten und Astrologie.
rbx schrieb:> Meine Schwester war in so einer Messung drin bei Nestle. Die hatte eine> Absage bekommen. Eigentlich schade für Nestle, denn meine Schwester> hatte ein heimliches 2. Leben..> ..privat eher 0815, aber auf der Arbeit - so ziemlich das Gegenteil von> innerer Kündigung. ACs messen ja eher den 0815-Teil..
Genau darum ist ein AC Schwachsinn.
Wenn der Arbeitgeber wirklich gute Bewerber filtern will, dann kann man
es wie Google machen. Das ist aber viel Aufwand für beide Seiten.
Die anderen machen AC weil heutzutage viel zu häufig
Wischi-Waschi-Studiengänge wie BWL studiert werden. Das AC ist dann die
Strafe dafür.
Auch wenn Assessmentcenter ursprünglich der psychologischen Beurteilung
von "Kandidaten" dienten, so werden sie heute gut vermarktet und
betrieben von der Zunft der BWLer.
Diese Zunft bietet auch Dienstleistungen wie die der
Unternehmensberatung und des externen Controllings an, denn diese Zunft
beansprucht für sich das goldene Wissen über die Unternehmensführung.
Es ist wenig verwunderlich, dass Kleinbetriebe diese Dienstleistungen
nicht in Anspruch nehmen, weil hier noch mehr Selbstverantwortung als
übriges Geld vorhanden ist.
Das Klientel ist daher eher im Konzernbereich zu suchen, wenn
Abteilungsleiter oder andere "Entscheidungsträger" sich hinter dem
Schriftstück einer "Fachexpertise" verstecken möchten, als selbst für
eine Fehlentscheidung den eigenen Kopf hinzuhalten und auch immer genug
Geld für solchen Mumpitz zur Verfügung steht.
AC ist ja nicht gleich AC...
Als es bei mir um eine interne Beförderung auf eine Führungsposition
ging hat die HR Abteilung auch auf eine Art AC bestanden.
Dies waren aber online ausführbare Tests die unter anderem ausloten
sollten was für eine Persönlichkeit man hat und eine art Intelligenztest
der völlig unabhängig von spezifischem Fachwissen war.
Solche Tests können durchaus sinnvoll sein um z.B. im beiderseitigen
Interesse festzustellen ob man an einer entsprechenden Stelle gut
aufgehoben wäre oder ob man nochmal in sich gehen sollte.
Es gibt da ja nicht nur gut oder schlecht sondern jeder Mensch zieht aus
anderen Aspekten seiner Arbeit seine Freude und Motivation (so das denn
überhaupt vorhanden ist).
Ein erfahrener Fachexperte muss eben noch lange keine gute Führungskraft
sein.
> Autor: xxx (Gast)> Datum: 16.01.2019 15:14> Man könnte eine Serie daraus machen für einen Verdoofungssender...
Davon haben wir doch reichlich genug !