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#5695641
Hallo, habe mal paar Fragen zum Längenableich der DDR2 Signale. Aktuell habe ich ein PCB-Design mit einem Virtex 5 FPGA und einem DDR2 SDRAM SO-Dimm 200 Pin zu realisieren. Nun habe ich alle Leiterbahnem vom FPGA zum DDR2 Socket geroutet und will den Leitungsabgleich durchführen. Dabei häufen sich paar Fragen. Im Dokument UG388 (https://www.xilinx.com/support/documentation/user_guides/ug388.pdf) ab Seite 41 finde ich folgende Regeln: 1 - DQ/DM = DQS +/- 3.81mm (150mil) 2 - DQS_P/DQS_N = +/- 0.254mm (10mil) 3 - CK_/CK_N +/- 0.254mm (10mil) 4 - DQS_P/DQS/N = CK_P/CK_N +/- 6.35mm (250mil) 5 - ADDR/CNTL/etc. = CK_P/CK_N +/- 7.62mm (300mil) Sind evtl. die obigen Regeln zu hart angesetzt? Fehlen mir evtl. Regeln zum Leitungsabgleich? Sämtliche Regeln wie Routen der Signale auf mehreren Lagen, Crosstalk bzw. Abstand der Signale zueinander, Power / Gnd Planes habe ich versucht soweit es geht zu berücksichtigen. So wie ich die Regel 1 verstehe orientieren sich die DQ/DM Signale an das zugehörige DQS Strobe diff. pair Signal, richtig? Sodass der Leitungsunterschied von DQ/DM zum CK_P/CK_N vernachlässigt werden kann, da die Regel 4 das übernimmt, richtig? Leider finde ich keine Angaben zur maximal Länge der Leitungen. Ist das überhaupt begrentzt? Welche Signale könnte man ignorieren bzgl. des Längenabgleichs? (z.B. SDA, SDL, BA, CAS, RAS, ODT, CS, WE, CKE) Danke im voraus. Yafes