Kleiner Billigamp mit PWM

Gast #5700994
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Hallo,

folgende Idee: Ein Lautsprecher ist im Prinzip ja ein Elektromagnet, der 
sich je nach Polung und Spannung/Strom vor oder zurück bewegt. Wichtig 
ist nur, dass die Bewegung des Lautsprechers in Relation zum 
Eingangssignal stimmt. Insofern wäre es doch recht egal, wie die 
Bewegung der Membran zustande kommt.

Kann ich diese Bewegung auch durch ein PWM-Verhältnis mit abwechselnd 
positiver und negativer Polung erreichen? Eine bestimmte Position des 
Lautsprechers entspricht einem bestimmten PWM-Verhältnis aus 
Einschaltdauer(positiv) und Einschaltdauer(negativ). Indem ich die 
PWM-Einschaltdauern je nach gewünschter Position variiere, müsste ich 
damit doch die Position und die Bewegung der Membran ziemlich genau 
kontrollieren können.
Größter Vorteil: Ich brauche die Spannung nicht mehr anzupassen, sondern 
kann (überspitzt gesagt) einfach nur die Wechselspannung jeweils 
halbieren, gleichrichten und entsprechend der gewünschten 
Lautsprecherposition takten.

Schaltungstechnisch würden zwei Dioden, zwei entsprechend spannungsfeste 
Kondensatoren und Halbleiter und eine ausreichend schnelle Ansteuerung 
derselben genügen.

(Dass das für sensible Hochtönerspulen nicht funktionieren wird ist 
klar)

Ich fände einen Verstärker, dessen Leistungssektion aus gerade einmal 
sechs Teilen pro Kanal bestehen kann, ziemlich attraktiv.

Warum macht das so niemand? Wo ist der Haken?

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