Tranisitor in Emitterschaltung (HF)

Gast #5706019
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Christian S. schrieb:
> Die Emitterschaltung bietet das niedrigste GBW.

Unsinn, die Grenzfrequenz ist niedrig, nicht das 
Verstärkungs-Bandbreite-Produkt.

O. A. schrieb:
> Was sind die beiden wichtigsten Gründe, warum der
> Transistor in Emitterschaltung nicht gut als HF-Verstärker geeignet ist?

Die Emitterschaltung ist für HF nicht gut geeignet, weil die 
Grenzfrequenz niedrig ist und die Eingangskapazität (wegen des 
Miller-Effekts) groß ist.
Gast #5706183
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Aus der W. schrieb:
> nachtmix schrieb:
>> Sind Röhren etwa besser?
>
> Ja, sie besitzen ein Schrimgitter.

Hoffentlich sind die Schrimps nicht mit Benzoesäure konserviert ;-)
Damit kann man eine Ratte töten.

Tatsächlich aber sind gittergesteuerte Röhren, die "richtige" HF machen, 
wie etwa die 2C39A, keine Tetroden oder Pentoden, sondern Trioden, und 
sie werden -oh Wunder- in Gitterbasisschaltung betrieben.
Selbst damit kommen sie an die Frequenzen, die heutige 
Bipolartransistoren in Emitterschaltung erreichen, nicht heran.
Gast #5706305
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Aus der W. schrieb:

> Nö, HF ist bis ca. 30MHz.

Nö. HF ist im deutschen Fachchinesisch alles, was
sich akzeptabel abstrahlen lässt. Mit "HF" ist im
Deutschen i.d.R. das gemeint, wofür die Amis "RF"
(radio frequency) sagen.

Frequenzmäßig geht das -- je nach persönlichem
Angeberfaktor -- irgendwo oberhalb des NF-Bereiches
(=Audiofrequenzen) los.

Die HF/VHF/UHF/EHF/SHF-Einteilung haben sich
offensichtlich irgendwelche IHK-Typen ausgedacht.

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