Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Multimeter DT830 aus China


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von Ralph S. (jjflash)


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ist so etwas

Ebay-Artikel Nr. 143071563863

einem Bastelanfänger zu empfehlen, der noch nie etwas mit Elektronik 
gemacht hat und nicht weiß, ob das sein Ding ist oder wird?

Das Teil hab ich nur aus dem einen Grund gekauft, weil es so "perxxrs" 
billig ist.

Heute ist das gekommen und ich habe das mal getestet.

Das Plastik ist schon arg dünn und das Gerätchen ultraleicht. Die 
Prüfschnüre sind erwartungsgemäß nicht so tolle (es passen aber normale 
4mm Bananenstecker rein).

Platine sieht erstaunlich gut aus, aber der Anschluß für eine 9V Block 
Batterie ist vom billigsten und weil von der Platine nur 2 Kontaktfedern 
herausgeführt sind, kann das leicht verpolt werden.

Dem Plastik und der Leiterbahn wegen würde ich mit diesem Ding 
Spannungen, die die Schutzkleinspannung überschreiten, nicht messen 
wollen (egal ob es einen 750V AC Bereich hat).

Die Lötstellen der Bananenbuchsen auf der Platine hab ich nach meinem 
Test nachgelötet, auch wenn das Testergebnis das nicht erfordert hat.

Getestet habe ich mit 3 Spannungsreferenzen:

1,25V [im 2000mV Meßbereich]
4,2V [im 20V Meßbereich]
15,0V [im 20V Meßbereich]

Widerstände:

100, 1000, 10000 Ohm
1
Chinamultimeter        Fluke8080A
2
3
1,248V                  1,25009V
4
4,19V                   4,2003V
5
14,98V                 15,0001V
6
7
Strommessung [20mA Bereich]
8
9
12,8mA                 13,001mA
10
11
Widerstände
12
13
99,97                  100,01
14
1008                  1009,7
15
10023                10034,2

Im Laufe des Tages hab ich die Messungen ein paar mal wiederholt und es 
waren immer dieselben Werte (mit Abweichung in der letzten Stelle), im 
Labor hatte es konstant 23°C.

Vom Ergebnis war ich etwas überrascht (ich hatte es schlechter 
erwartet). Eine Innenwiderstandsmessung für Spannungs und Strombereich 
hab ich noch keine gemacht, ebensowenig habe ich den Teststrom erfasst, 
der bei der Widerstandsmessung durch den Widerstand geschickt wird.

Die grundsätzliche Frage nun ist, ob man das - aufgrund des Preises - 
einem Einsteiger empfehlen kann (weil er nicht wirklich Geld kaputt 
machen kann)?

PS: Batterie war keine mit dabei.

Gruß JJ

von michael_ (Gast)


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Was meckerst du rum?
Für den Preis?

Kannst ja gleich mal deine rumliegenden Transistoren durchprüfen.

Ralph S. schrieb:
> PS: Batterie war keine mit dabei.

Gehts noch?
Da kriegst du ja nichtmal ein Bier in der Kneipe nebenan.

von Harald W. (wilhelms)


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Ralph S. schrieb:

> Die grundsätzliche Frage nun ist, ob man das - aufgrund des Preises -
> einem Einsteiger empfehlen kann?

Nein, weil man damit Wechselspannungen und Ströme nicht vernünftig
messen kann.

von Ralph S. (jjflash)


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michael_ schrieb:
> Was meckerst du rum?
> Für den Preis?

Ich hab nicht gemeckert, ich habe gefragt, was ihr dazu meint ob man das 
empfehlen kann.

Eben weil das Ding so schier nichts kostet.

michael_ schrieb:
> Kannst ja gleich mal deine rumliegenden Transistoren durchprüfen.

... die teste ich mit einem Transistortester von hier

von Ralph S. (jjflash)


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Harald W. schrieb:
> Nein, weil man damit Wechselspannungen und Ströme nicht vernünftig
> messen kann.

die Ausgansspannung eines Trafos sollte wohl gehen, Vergleichsmessung 
mache ich morgen.

Wie gesagt: Netzspannung würde ich mich nicht trauen ( aaaaaaaaaaber 
davon würde ich einem Einsteiger auch mit einem vernünftigen Meßgerät 
abraten )

von test (Gast)


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Harald W. schrieb:
> Ralph S. schrieb:
>
> Die grundsätzliche Frage nun ist, ob man das - aufgrund des Preises -
> einem Einsteiger empfehlen kann?
>
> Nein, weil man damit Wechselspannungen und Ströme nicht vernünftig
> messen kann.

Wie, kein True RMS, frechheit, na dann ist es für den Arduino Bastler 
wohl absolut unbrauchbar ;-)

Ne ernsthaft, den akustischen Durchgangsprüfer würde ich hier wirklich 
vermissen.


Lieber einige € mehr. Für unter 20€ gibts z.B. das an8009, das soll 
richtig schön sein. Bis auf der Lücke im mA Messbereich.

von Hopsink (Gast)


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Da sieht man mal wie überteuert Fluke ist!

von Ralph S. (jjflash)


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Ach herjeh nein, mein Fluke liebe ich heiß und innig.

von Tom (Gast)


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Ralph S. schrieb:
> michael_ schrieb:
>> Was meckerst du rum?
>> Für den Preis?
>
> Ich hab nicht gemeckert, ich habe gefragt, was ihr dazu meint ob man das
> empfehlen kann.
>
> Eben weil das Ding so schier nichts kostet.

Das Ding war schon vor 20 Jahren nur ein besserer Batterietester und es 
ist heute auch nichts anderes. Was es in der Zeit aber schon alles an 
Typen-/Modellbezeichnungen hatte! Zielgruppe dürfte der Modellbauer 
sein, der nicht mehr wissen will als Akku voll/leer oder der mal eine 
Leitung durchklingeln will.

von Daniel von Elkos-Prints.de (Gast)


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Hopsink schrieb:
> Da sieht man mal wie überteuert Fluke ist!

Das kann man definitiv nicht vergleichen. Da sind Welten dazwischen. Das 
ist als ob du einen Porsche mit einem Dreirad gleichsetzt.

von Manfred (Gast)


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Ralph S. schrieb:
> Das Teil hab ich nur aus dem einen Grund gekauft, weil es so "perxxrs"
> billig ist.

Genau, aufgrund der Forenberichte habe ich ein DT-832 und ein DT-830L 
gekauft, um jeweils 3 Euro.

WechselSTROM können die nicht, mit nicht sauber sinusförmiger 
WechselSPANNUNG kommen die auch nicht klar. Da zeigt aber auch das Fluke 
77 gerne mal Unfug, Stichwort "True-RMS".

Das 830L ist an 50Hz-AC unbrauchbar instabil, das 832 geht recht gut.

Deine Meßwerte bei DC kann ich im Prinzip bestätigen, Vergleiche gegen 
Fluke und HP zeigen erstaunlich geringe Abweichungen.

Frechheit ist, dass der Chinese ein Gerät mit CE-Zeichen abbildet, aber 
ohne liefert. Die Krönung ist bei meinem DT-832 die Rückwand, auf der 
Sicherungswerte aufgedruckt sind, im Inneren aber keinerlei Sicherung 
existiert.

> Die grundsätzliche Frage nun ist, ob man das - aufgrund des Preises -
> einem Einsteiger empfehlen kann

Für einfache Bastelarbeiten an Kleinspannung-DC sehe ich keinen Grund, 
diese nicht einzusetzen. Im Gegenteil: Damit starten und erstmal 
abwarten, ob der Kandidat sich ernsthaft mit Elektronik zu befassen 
gedenkt. Tut er das, wird er Grenzen erkennen und wissen, was beim 
nächsten, dann deutlich teureren Gerät, zusätzlich erforderlich ist.

Ralph S. schrieb:
> Ach herjeh nein, mein Fluke liebe ich heiß und innig.

Na ja ... in meinem Zoo leben mehrere Fluke, im Tagesgeschäft nutze ich 
meist das 87. Wenn es etwas höher auflösen soll, das stationäre 8050A, 
das ist halt etwas unbequemer zu bedienen.

Warum auch immer, die Dinger sind gut und wer Fluke kennt, will ungerne 
andere DVMs benutzen.

von Ralph S. (jjflash)


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Manfred schrieb:
> Warum auch immer, die Dinger sind gut und wer Fluke kennt, will ungerne
> andere DVMs benutzen.

Stimmt ungeingeschränkt, auch wenn ich als Handmultimeter ein Benning M5 
hab.

von MaWin (Gast)


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Ralph S. schrieb:
> Die grundsätzliche Frage nun ist, ob man das - aufgrund des Preises -
> einem Einsteiger empfehlen kann

Ich habe 4 von den Dingern, alle übrigens genauer als deines.
3 ältere DT830 die ein bischen grösser sind und innendrin viel solider 
gebaut sind und 1 neues, leicht wie deines, mit klar 
unterdimensioniertem Drähten im 10A Bereich und keinen ausreichenden 
Isolationsabständen.

Ich empfehle sie (die modernen DT830) zum Basteln an SELV 
Spannungsquellen, da kann man wunderbar Eingangssoannung&Eingangsstrom, 
Ausgangsspannung&Ausgangsstrom simultan messen, aber nicht an 
Netzspannung.

Die älteren sind aber deutlich besser (und kosteten damals unter 5 DM, 
also 2.50€).

von A. S. (achs)


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Aldi hatte die früher als TopCraft für 3 Euro 50. Habe 2 Stück seit mehr 
als 10 Jahren, um überall eines zu haben. Mal ne Polarität, mal 
Durchgang. Ist wie ein Satz Schraubenzieher für 3 € vom wühltisch. 
Besser ein schlechter passender als ein teurer falscher.

Für Anfänger (als Erstgerät): nein, weil er damit auch an 230V gehen 
wird und ein Batterietest fehlt.

: Bearbeitet durch User
von dl1hwo (Gast)


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Ralph S. schrieb:
> Manfred schrieb:
>> Warum auch immer, die Dinger sind gut und wer Fluke kennt, will ungerne
>> andere DVMs benutzen.

Wohl wahr, auch wenn ich seit Jahren nicht anderes mehr nutze als RFT 
DM2020

https://www.radiomuseum.org/r/werk_fern_digitalmultimeter_dm2020d.html

und RFT G2002.500 als Zähler, ggf. mit zusätzlichen Vorteiler für HF ab 
150 MHz.

von michael_ (Gast)


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A. S. schrieb:
> Für Anfänger (als Erstgerät): nein, weil er damit auch an 230V gehen
> wird und ein Batterietest fehlt.

Ach, gottchen?
Wiederholt die Frage, wozu die Netzspannung messen?

Und wenn man es an einem Gerät doch machen möchte, baut man die 
Meßschaltung auf und und schaltet dann mittels Steckerleiste zu.
Mir ist es dann egal, ob es ein Fluke oder Billiggerät ist.
Man fummelt da nicht mehr am Meßaufbau rum.

Früher war es schon interessant, die Netzspannung von 160V~ zu messen.
Mit einem vergleichbaren Multiprüfer-2 von 1965.
Ich lebe noch!

von Hannes J. (Firma: _⌨_) (pnuebergang)


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michael_ schrieb:
> A. S. schrieb:
>> Für Anfänger (als Erstgerät): nein, weil er damit auch an 230V gehen
>> wird und ein Batterietest fehlt.
>
> Ach, gottchen?
> Wiederholt die Frage, wozu die Netzspannung messen?

Weil Anfänger blöd genug sind das zu versuchen.

> Früher war es schon interessant, die Netzspannung von 160V~ zu messen.
> Mit einem vergleichbaren Multiprüfer-2 von 1965.

Ok, wieder einer, der uns erzählen muss, dass er die dicksten Eier hat.

> Ich lebe noch!

Zufall.

von Toxic (Gast)


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MaWin schrieb:
> Ich habe 4 von den Dingern

Mist - ich hab nur zwei.
Da werd ich wohl aufruesten muessen und zwar mit einem Voltmeter mit 
True RMS und Autorange fuer 10€ ?

Sieht zumindest mal TOTschick aus....
10€ Multimeter True RMS

Ebay-Artikel Nr. 123365976157

==============================================
9€
Ebay-Artikel Nr. 123308591462
==============================================

https://www.ebay.de/sch/m.html?_ssn=embracethetimes&LH_PrefLoc=2&_from=R40&_trksid=p2499338.m570.l1311.R3.TR8.TRC0.A0.H2.Xaneng.TRS0&_nkw=aneng+an8009&_sacat=0

von Rote T. (tomate)


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Wieso ist das schwarze eigentlich billiger als das orange?
Ist da Fluke-Steuer drauf oder so????

von Andreas R. (daybyter)


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Ich hab oben in die Tastspitze etwas Uhu Endfest (alternativ 
Heisskleber) gemacht, um eine Zugentlastung zu haben. Ich hab unten die 
Spitzen mit 1000er Schleifpapier abgezogen und mit Alkohol abgerieben. 
Mein Durchgangstester wurde so deutlich besser. Ich hab mir das Modell 
mit Piepser geholt. Kost nur wenig mehr. Auf das Lautsprechersymbol 
achten beim Kauf. Viele Versionen haben ein Poti zu kalibrieren.

von Peter (Gast)


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Manfred schrieb:
> Frechheit ist, dass der Chinese ein Gerät mit CE-Zeichen abbildet, aber
> ohne liefert.

CE = China Export , alles gut.

von Manfred (Gast)


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Hannes J. schrieb:
>> Ach, gottchen?
>> Wiederholt die Frage, wozu die Netzspannung messen?
> Weil Anfänger blöd genug sind das zu versuchen.

Na und? Anfänger bin ich nicht, dennoch habe ich meine beiden Chinesen 
einfach an der Steckdose probiert. Was ist passiert: Garnichts! Was soll 
passieren, Spannungsspitzen, die durch das Gehäuse schlagen? Das ist 
einfach Dummgesabbel von Kaspern, die Gürtel plus zwei Hosenträger 
benutzen.

----------

Ich war heute bei Lidl einkaufen und habe dort Digital-Multimeter 
gesehen. Mit 12,99 € nicht auf dem Preisniveau des DT-8xx, aber mit 
STROMmessbereichen für AC. Das Teil könnte interessant sein:

https://www.lidl.de/de/powerfix-digital-multimeter/p266114

von test (Gast)


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Manfred schrieb:
> Na und? Anfänger bin ich nicht, dennoch habe ich meine beiden Chinesen
> einfach an der Steckdose probiert. Was ist passiert: Garnichts! Was soll
> passieren, Spannungsspitzen, die durch das Gehäuse schlagen?

Naja, du könntest aus versehen die Messstrippen in der 10A Buchse haben 
und dann unfreiwillig ausprobieren was als erstes verdampft ;-)
Die guten Multimeter versuchen konstruktionsbedingt zu verhindern das 
der Anwender sich dabei verletzt. Ferner versuchen sie zu verhindern das 
das Messgerät dabei kaputt geht.

Und es gibt so nette extra Features die solche Fehler verhindern. Oder 
den Anwender zumindest warnen.
Aber klar, niemand hier würde jemals so einen Fehler machen. Solche 
Fehler machen ja nur die dummen Anfänger ;-)


Ich bin aber auch der Meinung das man das nicht uberängstlich sehen 
sollte. Für den beruflichen Einsatz ist es wesentlich wichtiger.

Allerdings... Ein sicheres Multimeter in Top Qualität gibts ab 100€. 
Kann man sich also durchaus kaufen wenn man öfter auch mal am richtigen 
Strom rumbastelt.

von Manfred (Gast)


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test schrieb:
>> Na und? Anfänger bin ich nicht, dennoch habe ich meine beiden Chinesen
>> einfach an der Steckdose probiert. Was ist passiert: Garnichts! Was soll
>> passieren, Spannungsspitzen, die durch das Gehäuse schlagen?
> Naja, du könntest aus versehen die Messstrippen in der 10A Buchse haben
> und dann unfreiwillig ausprobieren was als erstes verdampft ;-)

Ich denke, dass dann im Inneren des Chinesen eine Leiterbahn auufdampft, 
es Bumm macht und mir trotzdem nichts passieren würde.

> Die guten Multimeter versuchen konstruktionsbedingt zu verhindern das
> der Anwender sich dabei verletzt. Ferner versuchen sie zu verhindern das
> das Messgerät dabei kaputt geht.

Gerät kaputt und verletzen sind zweierlei Dinge.

> Und es gibt so nette extra Features die solche Fehler verhindern. Oder
> den Anwender zumindest warnen.

Jou, Fluke87 piept, UT-61 lässt es einfach so passieren.

> Aber klar, niemand hier würde jemals so einen Fehler machen. Solche
> Fehler machen ja nur die dummen Anfänger ;-)

Das ist Unfug, Du beschreibst einen klassischen Fehler, der auch Profis 
im Alltag schnell mal passiert - niemand von uns ist fehlerfrei.

Ich bleibe dabei: Es stirbt sich weitaus seltener, als diverse 
Bedenkenträger es atändig vorbeten.

von test (Gast)


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Manfred schrieb:
> Das ist Unfug, Du beschreibst einen klassischen Fehler, der auch Profis
> im Alltag schnell mal passiert - niemand von uns ist fehlerfrei.

Deswegen der Smilie dahinter.
Irgendwie habe ich erwartet, das hier gleich haufenweise Leute 
aufschlagen und behaupten das solche Funktionen sinnlos sind weil echten 
Profis so etwas nicht passiert.

BTW: Bei meinem Billigmultimeter dieser Bauart sind GND und 10A iirc per 
dicken Draht (der Shunt halt) direkt miteinander verbunden. Ich Tippe 
deshalb darauf das bei mir die Messschnüre schmelzen würden.

von michael_ (Gast)


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Manfred schrieb:
> Das ist Unfug, Du beschreibst einen klassischen Fehler, der auch Profis
> im Alltag schnell mal passiert - niemand von uns ist fehlerfrei.

Es war einmal, da gab es eine Zeit, wo nicht mal schnell etwas passieren 
durfte.
Deshalb wurden dazu Fachkräfte ausgebildet.
Ein falscher Meßbereich oder gar falsche Polung, das Gerät war dann 
defekt.
Evtl. hatte sich der Zeiger um die Achse gewickelt.

Heute ist es eine Susi-Sorglos Zeit und immer sind die anderen Schuld.

von DAVID B. (bastler-david)


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Auch ich habe mit so einen 10 € teil vor vielen jahren angefangen und 
muss sagen fürs erste reicht so was aus.

man sollte sich aber halt klar machen das die nicht unzerstörbar oder 
hoch genau sind.

aber sie haben EINEN vorteil den guten/teuern voraus sie haben keine 
Abschaltautomatik.

was einen manchmal echt den arsc.. retten kann.
bei meinen Peaktech 3415 mit usb ist der strommessbereich zb am ende des 
Drehberichts und wenn das schei.. teil dann nach gut 15 Minuten einfach 
aus geht heits entweder Stromkreis trennen (bei einer Entladekurve echt 
geil) oder weiter schätzen was fliesen könnte.

aber ICH würde einen Anfänger dennoch ein besseres andrehen.
ich glaube ich spreche nicht nur für mich wenn ich sage diese 
Drehschalter bei den günstigen teilen springen öfter mal in andere 
Stellungen wo sie nicht hinsollen und man merkt es nicht und sieht auf 
dem Display nur müll.

Auch stecken die bessern/teurern DMM den falschen Messbereich deutlich 
besser weg.
ZB haste eine Spannung welche grade die 20 Volt übersteigt und man dreht 
ausersehen nicht auf den nächst größern (zb 200 Volt) sondern zurück auf 
600 mv die guten fangen an zu piepen wie blöde nehmen aber kein schaden 
und die billigen kannste danach weg hauen.

von Manfred (Gast)


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DAVID -. schrieb:
> aber sie haben EINEN vorteil den guten/teuern voraus sie haben keine 
Abschaltautomatik.

Die kann bei fast allen Geräten außer Betrieb gesetzt werden, wenn man 
beim Einschalten eine Taste hält - Anleitung lesen hilft.

von DAVID B. (bastler-david)


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Schon richtig ABER >ICH< weiß nicht immer wie lange meine messung dauern 
wird!
Und dazu kommt das ich nicht nur mit einen gerät arbeite und jedes gerät 
hat seine eigenen tasten Kombination.

Aber lassen wir das da es nicht viel zum Thema beiträgt.

von A. S. (achs)


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Manfred schrieb:
> Hannes J. schrieb:
>>> Ach, gottchen?
>>> Wiederholt die Frage, wozu die Netzspannung messen?
>> Weil Anfänger blöd genug sind das zu versuchen.
>
> Na und? Anfänger bin ich nicht, dennoch habe ich meine beiden Chinesen
> einfach an der Steckdose probiert. Was ist passiert: Garnichts! Was soll
> passieren, Spannungsspitzen, die durch das Gehäuse schlagen? Das ist
> einfach Dummgesabbel von Kaspern, die Gürtel plus zwei Hosenträger
> benutzen.
>
> ----------
>
> Ich war heute bei Lidl einkaufen und habe dort Digital-Multimeter
> gesehen. Mit 12,99 € nicht auf dem Preisniveau des DT-8xx, aber mit
> STROMmessbereichen für AC. Das Teil könnte interessant sein:
>
> https://www.lidl.de/de/powerfix-digital-multimeter/p266114

Dein Beitrag ist an Widersprüchlichkeit kaum zu toppen.

Die Grundaussage war: Kein Billigteil für 3€ für Anfänger, weil sie 
damit an Netzspannung gehen. Und woanders habe ich explizit die 
aktuellen Geräte für den 4-fachen Preis(!) mit CAT III und Absicherung 
empfohlen.

Du schreibst, dass Du kein Anfänger bist (ja toll, dann gilt es doch für 
Dich gar nicht)

und dann empfiehlst Du selbst ein CAT III-Gerät mit 10A-Absicherung.

Natürlich kannst Du Dich hinstellen und sagen: CAT-III oder Absicherung 
brauch ich nicht, ist eh alles gelogen, also braucht das auch kein 
Anfänger.

Ich halte es einfach für schlechten Stil, einem Anfänger etwas zu 
empfehlen, was Normen und Kriterien wiederspricht, nur weil man es 
trotzdem überlebt.

von Michael B. (laberkopp)


Angehängte Dateien:

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Manfred schrieb:
> Hannes J. schrieb:
>>> Ach, gottchen?
>>> Wiederholt die Frage, wozu die Netzspannung messen?
>> Weil Anfänger blöd genug sind das zu versuchen.
>
> Na und? Anfänger bin ich nicht, dennoch habe ich meine beiden Chinesen
> einfach an der Steckdose probiert. Was ist passiert: Garnichts! Was soll
> passieren, Spannungsspitzen, die durch das Gehäuse schlagen? Das ist
> einfach Dummgesabbel von Kaspern, die Gürtel plus zwei Hosenträger
> benutzen.

Anbei die Innenansicht des alten DT830 (VC404) und des aktuell 
verkauften.

Da sind die Anschlüsse schon sehr knapp, unterschreiten die nach Norm 
geforderten Sicherheitsabstände und leiten 10A weit über dünne 
Leitungen, zudem liegt der PVC-isolierte Batterieanschluss direkt auf 
dem 10A Shunt.


Aber klar, Helden wie du haben kein Problem.

von Harald W. (wilhelms)


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DAVID -. schrieb:

> Auch stecken die bessern/teurern DMM den falschen Messbereich deutlich
> besser weg.

Ja, aber wenn man die "berühmte" Spannungsmessung im Strombereich
macht, kostet allein die neue Sicherung das zwei bis dreifache des
oben beschriebenen Multimeters. Zum Thema des Threads, Es gibt
zwischen 3€ und >100€ auch noch Zwischenwerte. M.E. sind praktisch
alle Multimeter für >20€ für 90% aller Messungen brauchbar und
soviel sollte man auch als Anfänger ausgeben können.

von Wolfgang R. (Firma: www.wolfgangrobel.de) (mikemcbike)


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Die billigen China-Multimeter sind Wegwerfprodukte von grenzwertiger 
Sicherheit. Ich benutze die gerne, wenn ich einen schnellen 
Durchgangsprüfer brauche oder die 5V auf meinen Arcadeplatinen prüfen 
will.

Bei allen diesen Teilen habe ich die Erfahrung gemacht, dass der 
Drehschalter nach ein-zwei Jahren nicht mehr richtig funktioniert. Und 
die Kabel mit Spitzen sind immer eine absolute Zumutung!

Zum professionellen Messen kommt mir nur was Richtiges ins Haus!

von Michael U. (amiga)


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Hallo,

bei mir wird ein ähnliches Billgteil seit Jahren für wohl 90% der 
anfallenden Meßsachen genutzt. Vorteil: liegt immer griffbeit, an das 
Ausschalten habe ich mich längst gewöhnt, so halten die 9V Blöcke 
ausreichend lange. Durchgang hat einen Piepser, der unter ca. 10 Ohm 
sofort anspricht, das ist mir wichtig.
Sicherheit: ich muß das Teil nicht in der Hand halten, wenn ich messe, 
speziell bei häheren Spannungen, allerdings bin ich mir auch recht 
sicher, daß selbst 230V nicht plötzlich aus dem Plastegehäuse kommen.
Meins hat bei 10A noch eine Sichrung drin, im 10A Bereich habe ich es 
allerdings auch noch nicht in eine Steckdose gehalten.
Meßkabel und Spitzen sind sicherlich durchwachsen, Meine Multimeter 
früher hatten aber auch nur normale Prüfschnüre und aufgesteckte 
Meßspitzen und alle mir bekannten Nutzer hatten damit keine Probleme.
Ich habe auch andere Meßtechnik, die kommt aber erst zum Einsatz, wenn 
ich wirklich messen will. Um zu schauen, ob der AVR oder ESP seine 
Beriebsspannug hat oder aus einem Netzteil die 12V oder +-40V noch 
rauskommen oder ob Low- oder Highpegel an einem Pin ist, reicht das 
kleine Teil immer aus.
Mit dem Schalter habe ich keinerlei Probleme, ich drehe oft genug 
daran...
Wenn das mal nicht mehr will oder ich es doch irgendwie sprege, kommt 
sofort wieder sowas als Alltagsgerät zum Einsatz.

Gruß aus Berlin
Michael

von Rainer W. (Gast)


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Würde ich schon alleine deshalb nicht kaufen, weil diese Geräte bei leer 
werdender Batterie völligen Unsinn anzeigen, und keine Batteriewarnung 
oder gar Abschaltung haben.
Anzeigewerte vom mehr als dreifachen des tatsächlichen Werts sind dabei 
möglich bevor das LCD schwächer wird. Kann einem richtig viel Zeit 
kosten und Folgeschäden bedingen.
AC-Spannung wird da auch einfach über einen Einweggleichrichter 
gemessen, deshalb gibts auch keinen AC-Bereich kleiner als 200V.
Der R-Bereich verträgt keine Fremdspannung und geht dabei dann eben 
kaputt.
Strombereich driftet übel, da der Shunt aus irgendeinem untauglichen 
Draht einen lustigen Tk hat.

Dann noch lieber so ein 12Euro China AN800x nehmen, das misst halbwegs 
gescheit und hat wenigstens irgendeine Form von Eingangsschutz und 
Sicherung.

Ich hab mir aber gleich ein paar alte Metrahit 18s für ~60Eur gebraucht 
geholt, das ist verlässliche Technik.

von Harald W. (wilhelms)


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Rainer W. schrieb:

> Der R-Bereich verträgt keine Fremdspannung und geht dabei dann eben
> kaputt.

R-Bereiche gegen Überspannung zu schützen ist kompliziert. Das haben
wirklich nur die teureren Multimeter (Die mit den 10€-Sicherungen).

von Michael B. (laberkopp)


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Harald W. schrieb:
> R-Bereiche gegen Überspannung zu schützen ist kompliziert.

Man braucht eine Diode (die einen Rückfluss in die Konstantstromquelle 
verhindert).

Das 10MOhm Messgerät kann problemlos über 100k angeschlossen werden, um 
auch negative Spannungen zu überstehen.

Wow, 1.5 ct an Bauteilen, wirklich ein Drama, das rechtfertigt 
sicherlich 1000 EUR teurere Geräte.

von Rainer W. (Gast)


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Harald W. schrieb:
> Rainer W. schrieb:
>
>> Der R-Bereich verträgt keine Fremdspannung und geht dabei dann eben
>> kaputt.
>
> R-Bereiche gegen Überspannung zu schützen ist kompliziert. Das haben
> wirklich nur die teureren Multimeter (Die mit den 10€-Sicherungen).

Das AN8002 für ca. 10-12Eur zumindest übersteht kurz versehentlich 
angelegte 230V im R-Bereich ohne Schaden.
Da ist ein PTC drin und eine halbarschige Klemmschaltung, 
Bauteilauswahl, Layout und Sicherungen sind zwar weit von jeder 
Zulässigkeit entfernt aber ist deutlich besser als das Ergebnis bei 
einem 830 (FUMP).

von Bernd B. (Gast)


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Das DT830 ist in Europa übrigens schon seit Jahren verboten:
https://ec.europa.eu/consumers/consumers_safety/safety_products/rapex/alerts/?event=viewProduct&reference=A12/1277/13&lng=de

(Ich habe aber auch noch eins :-)

von Thomas M. (langhaarrocker)


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Auch ich mag die Billig Multimeter und setze mehrere davon hemmungsarm 
ein. Deren Präzision langt mir vollkommen.
Bevor man damit aber an gefährliche Spannungen geht, solle man sich 
vergewissern, dass die Messstrippen für diese Messung noch gut genug 
sind. Ich hatte schon zwei bei denen sich das Kabel aus der Messpitze 
gelöst hatte. Wenn dann so ein loses Kabelende unkontrolliert rumbaumelt 
und es liegt Phase drauf ...
Et hätt noch immer jot jejange.

von Thomas M. (langhaarrocker)


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Bernd B. schrieb:
> Das DT830 ist in Europa übrigens schon seit Jahren verboten:
> 
https://ec.europa.eu/consumers/consumers_safety/safety_products/rapex/alerts/?event=viewProduct&reference=A12/1277/13&lng=de

Da steht was von
1
... da während der Benutzung ein Übermittel durch Isolationsfehler auftreten kann

Was ist ein "Übermittel"? Schlangenöl?

: Bearbeitet durch User
von Bernd B. (Gast)


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Übersetzungsfehler...

Die englische Version sagt "The product poses a risk of electric shock 
because during use a flashover may occur due to insulation defects."

Gruß,
Bernd

von test (Gast)


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Bernd B. schrieb:
> Das DT830 ist in Europa übrigens schon seit Jahren verboten:
> 
https://ec.europa.eu/consumers/consumers_safety/safety_products/rapex/alerts/?event=viewProduct&reference=A12/1277/13&lng=de
>
> (Ich habe aber auch noch eins :-)

Ich habe zwei von ALDI. Die sind allerdings OK und nicht gefährlich weil 
ALDI dafür gesorgt hat das da 600V CAT II draufsteht ;-)

Ich verstehe die Chinesen auch wirklich nicht, viele Produkte wären 
absolut einwandfrei wenn sie darauf verzichten würden, da irgendeinen 
Schwachsinn draufzuschreiben.

Nehmen wir z.B. das AN8009, das ist typischer lebensgefährlicher 
Chinabilligmüll (faktisch betrachtet).
Hätten sie darauf verzichtet da irgendeinen Schwachsinn 
draufzuschreiben, dann wäre es ein Top Produkt (Preis beachten) über das 
niemand Meckern könnte.

von Soul E. (souleye) Benutzerseite


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test schrieb:

> Ich verstehe die Chinesen auch wirklich nicht, viele Produkte wären
> absolut einwandfrei wenn sie darauf verzichten würden, da irgendeinen
> Schwachsinn draufzuschreiben.

Das ist wohl wahr. Mit der Angabe "CAT I 42V" wäre der Einsatzbereich 
klar definiert. Ich habe auch so ein EUR 3,95-Ding im Auto liegen. Für 
das was es da (bzw auf dem Campingplatz) zu messen gibt reicht es, und 
man ärgert sich nicht wenn die Batterie ausläuft oder das Teil geklaut 
wird.

von Bernd B. (bbrand)


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test schrieb:
> Ich habe zwei von ALDI. Die sind allerdings OK und nicht gefährlich weil
> ALDI dafür gesorgt hat das da 600V CAT II draufsteht ;-)

Oh, diese Multimeter sind nicht nur wegen falscher CAT-Angaben 
bemängelt.

Ein anderer Grund ist, dass der Transistor-Testsockel direkt zu den 
Messbuchsen durchverbunden ist. Wenn man also z.B. die Netzspannung 
misst, während einen Transistor drinsteckt, kann man beim Berühren des 
Transistors ordentlich eine gewischt bekommen.

Ich habe hier noch eine Übersicht über die verschiedenen zurückgerufenen 
bzw. gesperrten Modelle gefunden:
http://www.produktrueckrufe.de/wp-files/RAPEX_Multimeter.pdf

Gruß,
Bernd

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