Forum: Offtopic Größere Menge an ICs über Ebay verkaufen - wann wirds gewerblich?


Announcement: there is an English version of this forum on EmbDev.net. Posts you create there will be displayed on Mikrocontroller.net and EmbDev.net.
von IncreasingVoltage .. (increasingvoltage)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hi,

ich habe eine größere Menge (300stk) an NOS ICs, die bei Ebay für etwa 
8-10€ das Stück weg gehen.

Da ich so eine Menge nicht benötige, würde ich die günstiger über Ebay 
verkaufen. So 2-3€ das Stück.

Da habe ich dann je nach dem 300 bzw. 150 "Posten"? an Ware (wenn ich 
einzeln oder im Doppelpack verkaufe).

Ist so was in dem Ausmaß dann schon gewerblich? Bei Ebay steht was von 
"regelmäßig große Mengen".

Ich würde das in meinem Fall nicht als Regelmäßig ansehen, sondern als 
einmalige Aktion.

Was meint ihr?

: Bearbeitet durch User
von Gtx F. (gtx-freak)


Bewertung
-3 lesenswert
nicht lesenswert
IncreasingVoltage .. schrieb:
> Bei Ebay steht was von "regelmäßig große Mengen

Ist deine Frage was eBay als gewerblich sieht oder  vielleicht besser 
was das Finanzamt als gewerblich sieht?  Gewerbe für Handel anmelden, 
kostet 30€bei der Gemeinde,  Einnahmen+Ausgaben in der Jahreslohnsteuer 
angeben und keiner kann Dir etwas. Impressum, daschutzverordnung, 
Verpackungsverordnung usw beachten.

Das Finanzamt sagt ungefähr wenn man etwas einmal oder öfter beschafft 
um es mit Gewinn zu verkaufen liegt gewerbliches Interesse vor. Aber 
auch wenn man etwas regelmäßig verkauft ohne Gewinn soll das gewerblich 
sein. Mitunter können auch Haushalt Auflösung bei Erbschaft als 
gewerblich betrachtet werden.... Wenn das Amt böse ist

: Bearbeitet durch User
von Thorsten .. (tms320)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
IncreasingVoltage .. schrieb:
> Ich würde das in meinem Fall nicht als Regelmäßig ansehen, sondern als
> einmalige Aktion.

Sehe ich genauso. Nur wenn so ein Sesselfurzer einen quer stecken hat, 
kann es unangenehm werden.

Aufgrund der Art deiner Frage hier gehe ich mal davon aus, dass du für 
deine ICs vernachlässigbares Geld (wenn überhaupt) bezahlt hast und du 
jetzt Kohle sehen willst. Ich würde Herkunftsnachweis inkl. Rechnung 
parat legen. Das hilft, wenn dir jemand dumm kommt.

Thorsten

von Soul E. (souleye) Benutzerseite


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
IncreasingVoltage .. schrieb:

> Da habe ich dann je nach dem 300 bzw. 150 "Posten"? an Ware (wenn ich
> einzeln oder im Doppelpack verkaufe).

Verkauf sie doch als Block. Deine Zielgruppe sind dann nicht die 
Bastler, sondern die Chipbroker. So hast Du nur eine Transaktion, und 
die sollte als privates Veräußerungsgeschäft durchgehen.



Gtx F. schrieb:

> Ist deine Frage was eBay als gewerblich sieht oder  vielleicht besser
> was das Finanzamt als gewerblich sieht?

Ebay ist das erstmal egal, die bekommen ihre 10% Provision und sind 
zufrieden.

"Gewerblich" bedeutet einen Vorteil für den Käufer, denn der kann 
Gewährleistungsansprüche geltend machen. Wenn der Käfer nicht tut 
schickt er ihn zurück und bekommt sein Geld, der Verkäufer muss 
nachweisen dass die Ware beim Versand mängelfrei war. Privat schliesst 
Du die Gewährleistung aus und fertig. (Und zwar genau so: "Privatverkauf 
unter Ausschluß der Gewährleistung, kein Rücknahme." Nicht etwa "Nach 
neuestem EU-Recht muss ich ausschliessen" -- das ist Bullshit!)


> Das Finanzamt sagt ungefähr wenn man etwas einmal oder öfter beschafft
> um es mit Gewinn zu verkaufen liegt gewerbliches Interesse vor. Aber
> auch wenn man etwas regelmäßig verkauft ohne Gewinn soll das gewerblich
> sein.

Letztendlich zahlst Du Steuern auf Gewinne, nicht auf Einnahmen. Falls 
das Finanzamt eine Steuerforderung stellen sollte, müsstest Du halt 
Ausgaben gegenrechnen. Entweder hattest Du die Teile selber mal teurer 
gekauft und damit letztendlich einen Verlust eingefahren, oder Du 
hattest halt noch andere Betriebsausgaben. Wenn sich die Sache für den 
Fiskus nicht lohnt ist auch das Finanzamt raus.

: Bearbeitet durch User
von Percy N. (vox_bovi)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
soul e. schrieb:

> "Gewerblich" bedeutet einen Vorteil für den Käufer, denn der kann
> Gewährleistungsansprüche geltend machen. Wenn der Käfer nicht tut
> schickt er ihn zurück und bekommt sein Geld, der Verkäufer muss
> nachweisen dass die Ware beim Versand mängelfrei war. Privat schliesst
> Du die Gewährleistung aus und fertig. (Und zwar genau so: "Privatverkauf
> unter Ausschluß der Gewährleistung, kein Rücknahme." Nicht etwa "Nach
> neuestem EU-Recht muss ich ausschliessen" -- das ist Bullshit!)
>

Als ich gestern in einem anderen eBay -Thread genau darauf hingewiesen 
habe, gab es einen herrlichen Zwergenaufstand ...

von Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
IncreasingVoltage .. schrieb:
> Bei Ebay steht was von "regelmäßig große Mengen".
Du hast
1. keine große Menge (auf einem normalen IC-Gurt sind zigtausend ICs) 
und
2. hast du diese Menge nur 1 einziges Mal.

Ich verkaufe auch ab&zu meine zu viel oder mitgekauften Überbestände und 
habe hier gerade noch ein paar tausend kleine Drucktaster für Platinen. 
Da könnte schon eher der Verdacht auf eine "große Menge" aufkommen. Aber 
weil ich ja zudem noch die alten DVDs und CDs verticke (das sind ja auch 
gleich Pakete mit hundert solcher Platten) und auch sonstiges Zeug, gibt 
das eine bunte Mischung ohne Auffälligkeiten.

Und das Finanzamt ist ja eigentlich nicht das Thema. Da würde ich mich 
doch sehr wundern, wenn denen die aus dem Verkauf erzielten 1000€ 
überhaupt auffallen würden. Wenn ich ein Auto verkaufe, geht da mehr 
Geld über die Bühne.

von Michael B. (laberkopp)


Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
Lothar M. schrieb:
> Und das Finanzamt ist ja eigentlich nicht das Thema. Da würde ich mich
> doch sehr wundern, wenn denen die aus dem Verkauf erzielten 1000€
> überhaupt auffallen würden

Na ja, offizielle Rechtsprechung § 23 Absatz 1 Satz 1 Nr. 2 § 23 Absatz 
3 Satz 5 EStG:
Ab 600 EUR Gewinn im Jahr sind private Veräusserungsgeschäfte 
steuerpflichtig, wenn man den Artikel weniger lange als 1 Jahr besessen 
hat.

Gewinn heisst natürlich Verkaufpreis - Kaufpreis - Kosten, bei normalen 
privatem Verkauf war der Kaufpreis meist grösser als der Verkaufpreis, 
also hat man keinen Gewinn sondern einen Verlust eingefahren, und an DEM 
beteiligt sich der Staat NATÜRLICH nicht, der ist dein Problem (es sei 
denn, du wärst eine Firma, für die sind alle Gesetze viel einfacher, die 
können gegenrechnen weil die Gesetze extra zu ihrem Vorteil geschrieben 
wurden).

von Gerald B. (gerald_b)


Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Lothar M. schrieb:
> Wenn ich ein Auto verkaufe, geht da mehr
> Geld über die Bühne.

Ja, nur beim Auto(ver)kauf geht das Geld direkt auf Kralle. Das sieht 
das Finanzamt nicht, im Gegensatz zur breiten digitalen "Schleimspur" 
aus Onlinetransaktionen und Überweisungen ;-)

von Max B. (citgo)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Michael B. schrieb:
> Na ja, offizielle Rechtsprechung § 23 Absatz 1 Satz 1 Nr. 2 § 23 Absatz
> 3 Satz 5 EStG:
> Ab 600 EUR Gewinn im Jahr sind private Veräusserungsgeschäfte
> steuerpflichtig, wenn man den Artikel weniger lange als 1 Jahr besessen
> hat.

Das ist nicht dein Ernst oder?
In §23 EStG geht es um private Veräußerungen!!!
Das sind Vermögenswerte wie Immobilien, Aktien oder Wirtschaftsgüter wie 
Gold, Schmuck, etc.

Das hat rein gar nichts damit zu tun was ein mensch bei Ebay privat 
verkauft!

600 Euro nehmen die meisten schon an einem Flohmarkttag ein!

: Bearbeitet durch User
von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
eine gbr gründen und wenn man schon mal dabei ist,
auch gleich noch eine Immobilie dazu.
Und schon spart man die Grunderwerbssteuer.

winwin

von Max B. (citgo)


Bewertung
2 lesenswert
nicht lesenswert
Das mit "regelmäßig große Mengen" hat NUR was mit dem Konto bei Ebay zu 
tun. Ob privat oder gewerblich!
Das sind Ebay Richtlinien.
Auch das Finanzamt wird sich nicht melden deswegen!

Eher ein "Konkurrent" welcher dich abmahnt, da du ihm zur Folge 
gewerblich handelst. Da wird aber eher das Wettbewerbsrecht die 
Grundlage der Abmahnung sein und nichts anderes.

Ich würde an Deiner Stelle die 300 IC's aufteilen.
Ein paar als Auktion einstellen, ein paar als Doppelpack anbieten und 
ein paar als Sofortkauf.
Aber nicht alle 300 direkt einstellen.

von Max B. (citgo)


Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
● J-A V. schrieb:
> eine gbr gründen und wenn man schon mal dabei ist,
> auch gleich noch eine Immobilie dazu.
> Und schon spart man die Grunderwerbssteuer.
>
> winwin

Super Idee!
Und das für 300 IC's?

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
wenn Du gleichzeitig mal 100kEUR los werden willst oder so.

von Percy N. (vox_bovi)


Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Max B. schrieb:

> 600 Euro nehmen die meisten schon an einem Flohmarkttag ein!

Und die verkaufte Ware haben die im Laufe des Jahres auf der Straße 
gefunden? Das klingt fast nach Fundunterschlagung?

von Percy N. (vox_bovi)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Max B. schrieb:
> ● J-A V. schrieb:
>> eine gbr gründen und wenn man schon mal dabei ist,
>> auch gleich noch eine Immobilie dazu.
>> Und schon spart man die Grunderwerbssteuer.
>>
>> winwin
>
> Super Idee!
> Und das für 300 IC's?

Mit einer GmbH würde es funktionieren ...

... aber auch nur dann, wenn man die GmbH erwirbt, der die Immobilie 
gehört.

: Bearbeitet durch User
von Michael B. (laberkopp)


Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Max B. schrieb:
> Das ist nicht dein Ernst oder?

Des Gesetzgebers Ernst.

> In §23 EStG geht es um private Veräußerungen!!!

Rrrrichtig.

> Das sind Vermögenswerte wie Immobilien, Aktien oder Wirtschaftsgüter wie
> Gold, Schmuck, etc.

auch, aber auch

> Das hat rein gar nichts damit zu tun was ein mensch bei Ebay privat
> verkauft!

doch, natürlich.

> 600 Euro nehmen die meisten schon an einem Flohmarkttag ein!

Klar, als gewerbliche Händler. Ich sehe kaum noch private Verkäufer auf 
Flohmärkten, und wenn dann H4ler weil die bei eBay ein Problem mit den 
Kontoüberweisungen haben und es lieber Bar auf Tatze am Amt vorbei haben 
wollen die Sperrmüll verkaufen wollen aber nicht verkauft bekommen, die 
meisten machen bei 50 EUR Standgebühr Verluste,, da reicht schon Regen 
an dem Tag.

Flohmärkte ohne Standgebühr die die möglichen Gewinne auffrisst gibt es 
nur extrem wenige weil die kommerziellen Anbieter, bei uns Move, alle 
Termine und Standorte blockieren dank bester Beziehungspflege in die 
öffentlichen Verwaltungen, so kenne ich nur noch einen für 
Babyklamotten.

von Max B. (citgo)


Bewertung
-1 lesenswert
nicht lesenswert
Michael B. schrieb:
> Max B. schrieb:
>> Das ist nicht dein Ernst oder?
>
> Des Gesetzgebers Ernst.
>
>> In §23 EStG geht es um private Veräußerungen!!!
>
> Rrrrichtig.

Na also
>
>> Das sind Vermögenswerte wie Immobilien, Aktien oder Wirtschaftsgüter wie
>> Gold, Schmuck, etc.
>
> auch, aber auch

Nix aber auch!!
https://www.finanztip.de/private-veraeusserungsgeschaefte/

Einen Paragraphen zu zitieren nützt nichts wenn man ihn nicht versteht!
>
>> Das hat rein gar nichts damit zu tun was ein mensch bei Ebay privat
>> verkauft!
>
> doch, natürlich.
Nein, immer noch nicht!
>
>> 600 Euro nehmen die meisten schon an einem Flohmarkttag ein!

Das war bewusst übertrieben!
>
> Klar, als gewerbliche Händler. Ich sehe kaum noch private Verkäufer auf
> Flohmärkten, und wenn dann H4ler weil die bei eBay ein Problem mit den
> Kontoüberweisungen haben und es lieber Bar auf Tatze am Amt vorbei haben
> wollen die Sperrmüll verkaufen wollen aber nicht verkauft bekommen, die
> meisten machen bei 50 EUR Standgebühr Verluste,, da reicht schon Regen
> an dem Tag.
>
> Flohmärkte ohne Standgebühr die die möglichen Gewinne auffrisst gibt es
> nur extrem wenige weil die kommerziellen Anbieter, bei uns Move, alle
> Termine und Standorte blockieren dank bester Beziehungspflege in die
> öffentlichen Verwaltungen, so kenne ich nur noch einen für
> Babyklamotten.


Alle 2-3 Monate fahren wir zum Flohmarkt. Da wird der Keller 
ausgemistet, die Kinderzimmer und der Dachboden!
Klamotten fallen sowieso immer an!
Da kommen wir locker auch 200-300 Euro, Standmiete schon abgezogen.
Dann dürfte ich laut deiner EStG Auslegung aber echt nichts mehr privat 
verkaufen im Jahr!

von Percy N. (vox_bovi)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Michael B. schrieb:

> so kenne ich nur noch einen für
> Babyklamotten.

Bist Du sicher, dass da keine Klamotten aus der Altkleidersammlung 
vertickt werden?

Richtig dreist lief das in einer hiesigen Kirchengemeinde ab, da wollten 
ein paar Flohmarktbeschicker in der Kleiderkammer groß abgreifen, wurden 
aber enttarnt.

von Max B. (citgo)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Nochmal:
§ 23 EStg regelt private Veräußerungen von Wertgegenständen mit 
Gewinn!!!!!!!!!!!!!!!!!

Der TO verkauft IC's, also: Keine Wertgegenstände!
Der TO verkauft sie nicht mit Gewinn
Rechtsfolge also: § 23 EStG greift nicht!

Der TO braucht sich wegen Einkommensteuer keine Sorgen machen!

: Bearbeitet durch User
Beitrag #5719005 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5719008 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Percy N. (vox_bovi)


Bewertung
-2 lesenswert
nicht lesenswert
Max B. schrieb:
> Nochmal:
> § 23 EStg regelt private Veräußerungen von Wertgegenständen mit
> Gewinn!!!!!!!!!!!!!!!!!
>
> Der TO verkauft IC's, also: Keine Wertgegenstände!
> Der TO verkauft sie nicht mit Gewinn
> Rechtsfolge also: § 23 EStG greift nicht!
>
Und was soll dann Deine Flohmarkt-Novelle?

> Der TO braucht sich wegen Einkommensteuer keine Sorgen machen!

Das ist eine andere Geschichte als die Gewährleistung! (ein ! reicht an 
dieser Stelle)

Beitrag #5719023 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5719028 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5719067 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Michael B. (laberkopp)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Max B. schrieb:
> Einen Paragraphen zu zitieren nützt nichts wenn man ihn nicht versteht!

Du solltest wenigstens den Paragraphen lesen, auf den ich verweise.

§ 23 Absatz 1 Satz 1 Nr. 2

Nr 2 betrifft nicht wie Nr 1 Häuser, Schmuck und Gold, sondern 
"Wirtschaftsgüter" und das iat alles was nicht zum täglichen Bedarf 
zählt und über 800 EUR wert ist.

Laboreinrichtung eines Elektronikers ist kaum täglicher Bedarf.

von Max B. (citgo)


Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Michael B. schrieb:
> Max B. schrieb:
>> Einen Paragraphen zu zitieren nützt nichts wenn man ihn nicht versteht!
>
> Du solltest wenigstens den Paragraphen lesen, auf den ich verweise.
>
> § 23 Absatz 1 Satz 1 Nr. 2
>
> Nr 2 betrifft nicht wie Nr 1 Häuser, Schmuck und Gold, sondern
> "Wirtschaftsgüter" und das iat alles was nicht zum täglichen Bedarf
> zählt und über 800 EUR wert ist.
>
> Laboreinrichtung eines Elektronikers ist kaum täglicher Bedarf.

Dann erkundige dich mal bitte was ein Wirtschaftsgut ist und ob dem TO 
seine IC's als Einlage in sein Privatvermögen gewertet werden!

Du hast den Paragraphen immer noch nicht verstanden. Ok, verstanden 
vielleicht schon aber du setzt ihn völlig falsch ein!

300 IC's sind KEIN Wirtschaftsgut! Und zählen weder als Vermögen, noch 
als Anlage.

: Bearbeitet durch User
Bitte melde dich an um einen Beitrag zu schreiben. Anmeldung ist kostenlos und dauert nur eine Minute.
Bestehender Account
Schon ein Account bei Google/GoogleMail, Yahoo oder Facebook? Keine Anmeldung erforderlich!
Mit Google-Account einloggen | Mit Facebook-Account einloggen
Noch kein Account? Hier anmelden.