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Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Reales Gehalt BMW


Autor: BMW_VS (Gast)
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Ich bin aktuell beim Automobilzulieferer. Leider Tariflos, um Gehalt 
muss man also immer Kämpfen. Nach 1-2 Jahren ist man dort bei 60k, mit 
etwas "Karriere" bei 75k (3-5 Jahre).

Nun wollte ich zum Automobilzulieferer mit Tarif wechseln und hab mich 
da etwas bei Glassdoor erkundigt (IG Metall heisst ja nicht immer, dass 
alle das gleiche verdienen).

Interessanterweise liegen da alle Gehälter, egal ob BMW, Daimler, Bosch, 
Conti, ZF, etc. bei etwa 70k. Teilweise liegen die Gehaltsangaben beim 
OEM noch darunter (min. ca. 57k).

Natürlich lassen sich da nicht viele Rückschlüsse ziehen. Manche sind 
vielleicht über Werksvertrag drinnen, manche haben 0 und manche 10 Jahre 
BE.

Bei BMW habe ich allerdings mit einer guten Einstufung (EG11), guter 
Zulage (etwa 10%), mehr Gehälter als vom Tarif sowie den Boni gerechnet. 
Scheint aber bei den seltensten der Fall zu sein.

Wie sind eure Erfahrungen so?

Autor: Ingenieur (Gast)
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BMW_VS schrieb:
> Bei BMW habe ich allerdings mit einer guten Einstufung (EG11), guter
> Zulage (etwa 10%), mehr Gehälter als vom Tarif sowie den Boni gerechnet.
> Scheint aber bei den seltensten der Fall zu sein.

Das braucht alles seine Zeit, das gibt es nicht vom Start weg. Was hast 
du denn gedacht? Später sind dann auch EG12 und AT drin, wenn du gut 
bist.

Autor: Michael B. (laberkopp)
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BMW_VS schrieb:
> Wie sind eure Erfahrungen so?

Man kriegt immer zu wenig
und die Konzerne machen Gewinne daß es nur so kracht.

Autor: Code (Gast)
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Viel mehr wird es im Konzern leider auch nicht.
Wundert mich, dein Zulieferer zahlt ganz gut.

Autor: A. S. (achs)
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Code schrieb:
> Viel mehr wird es im Konzern leider auch nicht.
> Wundert mich, dein Zulieferer zahlt ganz gut.

Und um was für eine Stelle geht es beim TO? Hilfsarbeiter, Fachkraft, 
Ingenieur, Manager?

Autor: KKK (Gast)
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A. S. schrieb:
> Und um was für eine Stelle geht es beim TO? Hilfsarbeiter, Fachkraft,
> Ingenieur, Manager?

Apropos Manager:

Warum nennen sich 80 % der BWLer/WiWiler auf Linkedin immer "Manager"? 
Key Account Manager, Sales Manager, Senior Consultant (im Alter von 25), 
Supply Chain Manager....? Meine Abitur-Mitschüler von vor 8 Jahren 
nennen sich stand jetzt so.

Beitrag #5723027 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Claus M. (energy)
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KKK schrieb:
> Warum nennen sich 80 % der BWLer/WiWiler auf Linkedin immer "Manager"?

Weil deren Job-Bezeichnung so ist. So lässt sich besser ein Dummmer 
finden der den Job für wenig Geld macht, als wenn man ihn 
"Sachbearbeiter für ..." nennen würde.

Autor: Marcus (Gast)
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Du steigst ja automatisch durch ein Punkte System auf. Es dauert für 
underperformer nur länger. Also liegst du am Ende all in immer bei ca 
105k

Autor: Heinz (Gast)
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Was ist denn so gängig wenn man von extern kommt?
Mir wurden jetzt in Bayern mit 3 Jahren BE EG 10 und Bawü EG12 und 
einmal EG13 geboten. Alles in etwa die gleiche Tätigkeit und Ziel 
EG12/15.

Ist das normal, dass sich die Stufen so unterscheiden und dürfen das 
Betriebe einfach so?

Autor: Ingenieur (Gast)
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Marcus schrieb:
> Du steigst ja automatisch durch ein Punkte System auf. Es dauert
> für underperformer nur länger. Also liegst du am Ende all in immer bei
> ca 105k

Das heißt, es gibt bei BMW keinen Mitarbeiter, der unter 100.000 € 
bekommt, außer ein paar Anfänger, die gerade noch im Aufstieg begriffen 
sind?

Autor: Marcus (Gast)
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Wie das für die Band Arbeiter ist weiß ich nicht. Bei normalen ings war 
es so, dass man glaube ich 50 Punkte braucht um ein Stufe nach oben zu 
kommen. Pro jahr gibt es ja nach Performance 5-15 Punkte. Es ist also 
verdammt schwer nach einem Arbeitsleben von 40 Jahren nicht am Limit zu 
See. Bringt nicht viel, wenn es nur die letzten 2 Jahre sind

Autor: Marcus (Gast)
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Und trotzdem gilt : viel Spaß beim Eigenheim kauf mit 100k im Jahr in 
München. 45 km entfernt sollte eine kleine DHH für 800000 - 1.2 Mio drin 
sein, solange man die obligatorischen 200k Eigenkapital hat...

Autor: Dipl Ing ( FH ) (Gast)
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BMW soll gut bezahlen , wenn es nur ncht diese recht hohe 
Lebenshaltungskosten gäbe ...

Und ausserdem da ohne Beziehungen reinzukommen ist fast unmöglich !

Autor: BMW_VS (Gast)
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BMW gibts doch nicht nur in München. Glaube kaum, dass in Dingolfing / 
Leipzig Umgebung oder Landshut die Mieten/Häuser extrem überteuert sind.

BMW wird (oder eher wurde) lange von vielen als der Arbeitgeber gesehen 
(oder eben Daimler, Audi, ...). Für die mageren 1-2 Gehälter im Jahr 
mehr, muss man sich aber einiges gefallen lassen, da die Auswahl an 
Bewerbern vorhanden ist.

Autor: BWLer (Gast)
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Ich glaube viele die heute dort rein kommen werden sich in 10-15 Jahren 
ganz schön umsehen was aus der Automobilindustrie geworden ist. Und 
damit meine ich gar nicht Elektroautos, sondern autonomes fahren. Das 
wird die Karten neu mischen. Deutschland wird versuchen dem 
Protektionismus und Förderung alter Industrie entgegen zu treten. Das 
wird wie immer nicht funktionieren. Dann haben wir zwar alle den Salat, 
aber BMW, Daimler, Volkswagen umso mehr :)

Danach bleibt dann noch die Chemie als Schlüssel Industrie um uns alle 
durchzufuttern

Autor: Piccolo (Gast)
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BMw und co sollte man ganz vorsichtig sein.

erst kürzlich ist die komplette eCar Entwicklung nach China "geflüchtet" 
, falls das einer hier mitbekommen hat

BMW steht für "Einstieg" als Praktikant, der 80% der Forschungsleistung 
dort realisiert -und wenns Jobtechnisch "soweit" ist .... ha , 
Pustekuchen -der nächste Praktikant ...

Ich kenne viele Akademiker usw,die das längst durchschaut haben und 
logischerweise von derartigen Firmen (also jede Deutsche) keine Autos 
fahren...

Autor: Zocker_54 (Gast)
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> Autor: Piccolo (Gast)
> Datum: 10.02.2019 19:00

> Ich kenne viele Akademiker usw,die das längst durchschaut haben und
> logischerweise von derartigen Firmen (also jede Deutsche) keine Autos
> fahren...

Vielleicht liegt das aber auch daran das die vielen Akademiker, was 
immer das auch sein mag, bei der Leihbude nicht genug verdienen um sich 
einen fahrbaren Untersatz aus München, Stuttgart oder Zuffenhausen 
leisten zu können.

Da bleibt dann eben nur der Koreaner, Japaner oder Russe übrig.

Autor: Jo S. (Gast)
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BWLer schrieb:
> Ich glaube viele die heute dort rein kommen werden sich in 10-15 Jahren
> ganz schön umsehen was aus der Automobilindustrie geworden ist. Und
> damit meine ich gar nicht Elektroautos, sondern autonomes fahren.

ganz schön wirrrrr   :)

Autor: Jo S. (Gast)
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Piccolo schrieb:
> BMw und co sollte man ganz vorsichtig sein.
>
richtig!!  sehr sehr vorsichtig!!!


> erst kürzlich ist die komplette eCar Entwicklung nach China "geflüchtet"

alle sind geflüchtet

> BMW steht für "Einstieg" als Praktikant, der 80% der Forschungsleistung
> dort realisiert -und wenns Jobtechnisch "soweit" ist .... ha ,
> Pustekuchen -der nächste Praktikant ...

so ist es, du hast es durchschaut!
>
> Ich kenne viele Akademiker usw,die das längst durchschaut haben und
> logischerweise von derartigen Firmen (also jede Deutsche) keine Autos
> fahren...

was, alle haben es schon durchschaut? na sappalot!

wahre Superexperten   :)

Autor: Ingenieur (Gast)
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Zocker_54 schrieb:
> Vielleicht liegt das aber auch daran das die vielen Akademiker, was
> immer das auch sein mag, bei der Leihbude nicht genug verdienen um sich
> einen fahrbaren Untersatz aus München, Stuttgart oder Zuffenhausen
> leisten zu können.
>
> Da bleibt dann eben nur der Koreaner, Japaner oder Russe übrig.

Also für einen VW up! Oder einen Polo mit Basismotorisierung wird es 
wohl noch reichen?

Autor: Zocker_54 (Gast)
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> Autor: Ingenieur (Gast)
> Datum: 10.02.2019 23:31

> Also für einen VW up! Oder einen Polo mit Basismotorisierung wird es
> wohl noch reichen?

Mag sein, der kommt aber nicht aus München, Stuttgart oder Zuffenhausen.

Autor: Ingenieur (Gast)
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Zocker_54 schrieb:
> Autor: Ingenieur (Gast)
> Datum: 10.02.2019 23:31
>
> Also für einen VW up! Oder einen Polo mit Basismotorisierung wird es
> wohl noch reichen?
>
> Mag sein, der kommt aber nicht aus München, Stuttgart oder Zuffenhausen.

Aber aus Wolfsburg, was bekanntermaßen ebenfalls in Deutschland liegt. 
So viel zu deiner Aussage:

Zocker_54 schrieb:
> Da bleibt dann eben nur der Koreaner, Japaner oder Russe übrig.

Autor: R. H. (lymo)
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Ingenieur schrieb:
> Also für einen VW up! Oder einen Polo mit Basismotorisierung wird es
> wohl noch reichen?

Für das selbe Geld bekommt man einen vollausgestatteten mittelklasse 
Koreaner mit 5-7 Jahren Garantie.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Zocker_54 schrieb:
> Vielleicht liegt das aber auch daran das die vielen Akademiker, was
> immer das auch sein mag, bei der Leihbude nicht genug verdienen um sich
> einen fahrbaren Untersatz aus München, Stuttgart oder Zuffenhausen
> leisten zu können.

Oder weil, wer intelligent ist, sein Geld lieber investiert, um von den 
Erträgen zu leben, anstatt es für sinnlosen Konsum auszugeben. Nicht 
jeder hat es nötig, sein Ego mit einem dicken Protzauto aufzuwerten.

Autor: F. B. (finanzberater)
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Und eure IGM-Gehälter werde ich schon gleich gar nicht finanzieren. 
Deswegen wird auch mein nächstes Auto wieder ein japanischer 
Kleinstwagen für unter 10k.

Autor: Ingenieur (Gast)
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F. B. schrieb:
> Und eure IGM-Gehälter werde ich schon gleich gar nicht
> finanzieren. Deswegen wird auch mein nächstes Auto wieder ein
> japanischer Kleinstwagen für unter 10k.

Tut mir leid dich zu enttäuschen: Ob du ein deutsches Auto kaufst oder 
ein ausländisches, spielt für die Höhe meines Gehalts überhaupt keine 
Rolle.

Warum hast du überhaupt ein Auto? Ohne Auto würdest du sehr viel Geld 
sparen, allein was die Fixkosten für so ein Gefährt angeht.

R. H. schrieb:
> Für das selbe Geld bekommt man einen vollausgestatteten mittelklasse
> Koreaner mit 5-7 Jahren Garantie.

Da würde ich aber jederzeit ein deutsches Fabrikat vor so einer 
Reisschüssel vorziehen, dafür lieber eine Klasse darunter. Die 
verlängerte Garantie bekommst du da gegen einen Aufpreis ebenfalls.

Autor: Cyblord -. (cyblord)
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R. H. schrieb:
> Für das selbe Geld bekommt man einen vollausgestatteten mittelklasse
> Koreaner mit 5-7 Jahren Garantie.

Natürlich kann man an einen Reiskocher 4 Räder basteln und ein bisschen 
Bluetooth verbauen. Nur würde ICH so was sicher nicht kaufen. Auch nicht 
gegen 100 Jahre Garantie.

Autor: deine mutter stinkt unter den achseln (Gast)
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F. B. schrieb:
> Und eure IGM-Gehälter werde ich schon gleich gar nicht
> finanzieren.
> Deswegen wird auch mein nächstes Auto wieder ein japanischer
> Kleinstwagen für unter 10k.

Mehr ist von H4 halt nicht drin, aber halt. Du ahst ja auf deine 2,50 
diese woche wieder 500% rendite bekommen...

Autor: Zocker_54 (Gast)
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> Autor: F. B. (finanzberater)
> Datum: 11.02.2019 12:34

> Oder weil, wer intelligent ist, sein Geld lieber investiert, um von den
> Erträgen zu leben, anstatt es für sinnlosen Konsum auszugeben. Nicht
> jeder hat es nötig, sein Ego mit einem dicken Protzauto aufzuwerten.

Auf dich habe ich gewartet.

Wozu soll ich mein Geld investieren ? Ich habe so viel davon das ich es 
nur mit sinnlosem Konsum begrenzen kann. Selbst Fahrzeuge aus 
Zuffenhausen, Stuttgard und München und etliche Immobilien im In- und 
Ausland verursachen nicht so viele Kosten, das es weiger wird.

Im Gegenteil, wird automatisch immer mehr.

Zumindest habe ich nicht das Problem beim Arbeitgeber nach getaner 
Arbeit mich noch mit Obst einzudecken um über die Runde zu kommen.

Autor: Piccolo (Gast)
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@ JO.S  und R.H.

klar, wenn du natürlich unbedingt BOSCH technik fahren willst, mußte 
Suzuki kaufen

bzgl Korea : jau auch hier , ein gewisser Winterkorn motzte mal über 
"seine" Leute,  weil denen sowas wie i20 i30 i40 im Nacken sitzt usw....

Das Pikante hier ist,das man bei Audi eine 4er Gruppe an Managern wohl 
nicht hochkommen lassen wollte  ( Steinzeitfirma halt ) und wohin sind 
die 4 gegangen - zur Konkurrenz nach Korea

wir reden hier jetzt von Leutz, die schon länger in gewissen Firmen 
agieren konnten....und damit etwas wie Reputation vorweisen können.

Etwas ,was der BMW Praktikant oder andere "Sofortmacher" in KMU halt so 
nicht
vorweisen können ---und damit "erfolgreich" ihre Karriere unfreiwillig 
beendet bekommen hierzulande.
Das Beste was dir also passieren kann, ist dass das Familienvermögen 
groß genug ist,dass du quasi mit 27 "in Rente"  gehen kannst.....

Autor: Jo S. (Gast)
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Nein, so eine Reputation - obere Managementposition bei Audi - kein ein 
BMW-Praktikant in der Regel nicht vorweisen. Da gebe ich dir vollkommen 
recht.

Beim letzten Satz (Vermögen) stimme ich dir 100%ig zu. Wenn man mit 27 
Jahren auf kein Erwerbseinkommen mehr angewiesen ist, hat man 
ausgesorgt.

Prosit!          :)

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