Bios Password + grub Password + linux + LUKS.
Sicher is sicher schrieb:
> hidden patition.
> so kann nichtmal die Existenz der Date n nachgewiesen werden
Die Diskussion stelle ich mir interessant vor:
A: Wo sind denn die ganzen Dateien?
B: Das sind alle.
A: Verwenden sie den PC auch? Der letzte Browser History Eintrag ist
mehrere Jahre alt, und es wurden keine Dokumente, Bilder oder sonstiges
erstellt?
B: Ich verwende es eben nur noch selten. Für alles wichtige genügt das
Smartphone.
A: Wie sind dann die ganzen GitHub commits zustande gekommen, und wie
sie die Open Document Dateien und die Schaltpläne, die sie per Mail
verschickt und im Internet hochgeladen haben, zustande gekommen?
B: Das muss wohl jemand anderes gewesen sein.
A: Jemand anderes mit der gleichen Mail Adresse wie sie?
OK, machen wir uns nichts vor, das würde wohl eher so ablaufen:
A: Er hat seine Daten verschlüsselt!
B: Das sind auch meine wertvollsten Katzenfotos!
A: Die Beweislage spricht für sich, er muss es gewesen sein, sonst hätte
er die Daten ja nicht verschlüsseln müssen!
B: Da sind nur ein paar Katzenfotos drauf... Wollen sie nicht einmal
kurz nachschauen, das Passwort ist ******.
R: Das ist schon sehr merkwürdig. Das reicht mir für eine Beweislast
umkehr, bei verschlüsselten Daten ist das nicht zumutbar, das wir die
Beweise liefern müssen. Können sie irgendwie belegen, das sie es nicht
waren?
B: Wie bitte? Sie können doch nicht einfach so ohne irgendwelche
Beweise-
R: Ok, eindeutig schuldig, ganz klarer Fall.
Das wichtigste ist erstmal, alle dazu zu bewegen, ihre Daten zu
verschlüsseln, und das private Verschlüsseln von Daten zu
destigmatisieren. Das "wie verschlüsseln" ist erstmal nicht so wichtig.
Die alten Medien (TV, Zeitung, etc.) tragen hier auch zum Problem bei.
Das grösste Problem ist diese "Nichts zu verstecken haben" Mentalität,
die jeder zu haben scheint, die läute sind da praktisch unumstimmbar.
Wie man auch argumentiert, man bekommt immer die selben
betrifft-mich-nicht Antworten: "Das passiert nur in korrupten Ländern,
nicht hier" "Das war früher mal, dass kann nicht mehr passieren" "Nein,
ich hab noch nie was angestellt, das wüsste ich doch!" "Keine Angst, es
gibt keine false positives. Wenn es nicht funktionieren würde, würde das
nicht verwendet werden.", etc.
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Unabhängig davon: Woher weiss veracrypt, dass es keine Blöcke des hidden
Volume beim sichtbaren Volumen verwenden darf? Wäre ja blöd, wenn es
einfach so irgendwelche Daten überschreiben würde. Aber wenn es das
weiss, wüsste man auch, wenn da mehr belegte Blöcke sind, als man sieht.
Wie funktioniert das? (Angenommen, man hat das Passwort für die
sichtbare herausgegeben.) Oder hat man einfach 2 Partitionen, und eine
erscheint Zufallsdaten zu haben? Wäre doch auch merkwürdig, wer würde
nur die halbe platte nutzen?