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Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Schaltung Licht Modelbau


Autor: Karlheinz S. (karlheinz_s511)
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Hallo,
bin hier Neu und habe wenig Ahnung zu elektron. Schaltungen. Habe mich 
nu etwas durchgebissen, aber mein Wissen ist doch begrenzt, deshalb such 
ich Hilfe. Wer kann mir helfen?

Also ich möchte bei meinem Modell zwei Lampen mit 16 Volt versorgen, 
Standlicht. Hierzu schalte ich F1 ein. Dann ohne Ausschaltung von F1 
schalte ich F2 ein und die beiden Lampen gehen über eine vorhandene 
Wechselschaltung wechselnd aus /ein. Bei Rücknahme von F2 sollen beide 
Lampen wieder normal leuchten, weil ja noch F1 einschaltet ist.

Ich hatt es mir so vorgestellt, dass ein Analogschalter von 16Volt 
einfach mit F1 und F2 angesteuert wird und die beiden Ausgänge dann 
jeweils freigeschaltet werden.

Ich weis aber nicht, ob der Analogschalter noch irgendwie eine 
Ansteuerung oder Vorschaltung oder so braucht.

Wer könnte mir hier helfen? Wäre schön, wenn sich jemand finden ließ!
Dafür schon mal Danke.

Ps:Bild anbei!

Autor: Michael B. (laberkopp)
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Karlheinz S. schrieb:
> Wer könnte mir hier helfen?

Natürlich geht das so nicht, links und rechts geneinsam an Dauerlicht 
und dann einzekn an den Wechselblinker.

Erstmal: 16V Gleichspannung oder Wechselspannung ?
Dann: Analogschalter, welchen Strom verträgt der ?
Zudem: Welchen Strom brauchen deine Beleuchtungen ?
Hättest du einen weitern Analogschalter übrig ?

Autor: wenger (Gast)
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Karlheinz S. schrieb:
>  über eine vorhandene
> Wechselschaltung wechselnd aus /ein. Bei Rücknahme von F2 sollen beide

Was ist denn das für eine vorhandene Wechselschaltung? Was brucht die 
für ein Eingangssignal. Wie genau sind da die Lampen angeschaltet?

Autor: Wolfgang (Gast)
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Michael B. schrieb:
> Natürlich geht das so nicht, links und rechts geneinsam an Dauerlicht
> und dann einzekn an den Wechselblinker.

Mit ein paar Dioden ließe sich eventuell etwas richten. Geht es um 
Gleich- oder Wechselspannung?

Autor: Herbie (nicht Hancock) (Gast)
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Das ist sicher ein Dekoder, der an seinen Funktionsausgängen (meist 
offene Kollektoren oder Drains) jeweils per Befehl über DCC (Digital 
Command Control) die 16 Volt Gleichspannung ausgibt.

Damit könnt ihr Helfer hoffentlich etwas anfangen. Ich schreibe hier 
nicht weiter, da meine Beiträge sabotiert werden. Dazu ist meine Zeit 
zu schade.

Dankschreiben an die "Moderation"#

Herbert

Autor: Modellbahner (Gast)
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Herbie (nicht Hancock) schrieb:
> Das ist sicher ein Dekoder, der an seinen Funktionsausgängen (meist
> offene Kollektoren oder Drains) jeweils per Befehl über DCC (Digital
> Command Control) die 16 Volt Gleichspannung ausgibt.
>
>
Liest sich für mich ähnlich. Ob DCC oder MM/Mfx ist dabei eigentlich 
egal. Fragt sich auch, wie Du das ganze dann später in die Lok kriegen 
willst (für beide Seiten?) - so viel Platz?

Die Licht-Kombination klingt irgendwie amerikanisch. Schau mal, ob es 
das Geblinke nicht schon bei irgendeinem Decoder serienmäßig gibt. Lenz, 
Zimo, ...
Das Dauerlicht oben könnte man notfalls dank OD auch noch mit separatem 
AUX und Dioden anbinden.

Autor: Karlheinz S. (karlheinz_s511)
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Ok, ich sehe ein, muss etwas genauer sein, entschuldigt dies. 
AC-Wechselstrom 16Volt. Am Märklin Decoder 60976 habe ich 4 AUX zu 
Verfügung. Je AUX stehen je 16Volt und Masse an, also sind zwei 
Leitungen vorhanden. Dies bedeutet, wenn ich einen AUX belege, kann ich 
einen Verbraucher über die CS3 (Steuereinheit) Ein- und Ausschalten.

Ich habe eine Platine Wechselblinker von Conrad (SMD-224901), 
Betriebsspannung 12Volt. Die Platine ist sehr klein, 20x15mm, lässt sich 
also ohne Aufwand einbauen. Die Glühlampenspannung ist mit 12Volt 
angegeben.


Wahrscheinlich muss ich die 16Volt Märklin noch reduzieren auf max. 
12Volt Conrad Wechselblinker!??


Vorhaben:   Über einen AUX 1 schalte ich Dauerlicht ein, die zwei LED´s 
leuchten. Wenn ich nun AUX2 bediene, sollen die beiden LED´s blinken, 
weil ich ja den Conrad Wechselblinker aktiviere/einschalte.

Mein Problem ist nun, die beiden LED´s im Normalbetrieb (AUX 1) einfach 
nur leuchten zu lassen und dann über AUX 2 blinken lassen! So, ich 
dachte mir, wenn der AUX 1 eingeschaltet ist, leuchten die beiden LED´s 
einfach nur (Dauerlicht), wird der AUX2 eingeschaltet, dann blinken die 
beiden LED´s , weil sie nun über die Platine von Conrad versorgt werden. 
Nehme ich AUX 2 zurück habe ich direkt Dauerlicht ohne AUX 1 zu 
betätigen.

Ich dachte, ich könnte einen Analogenausschalter 16Volt nehmen und 
diesen mit den beiden AUX 1 und AUX 2 ansteuern, sodass ich die beiden 
Funktionen EIN-Dauerlicht und Blinken durchführen kann.

Ich muss dann zusätzlich jeweils die Stromrückführung zur Platine oder 
Decoder unterbinden, oder!???

Autor: Michael B. (laberkopp)
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Karlheinz S. schrieb:
> Ich dachte, ich könnte einen Analogenausschalter 16Volt nehmen

Ist es wirklich so schwer, quasi unmöglich, erst mal die 4 klar 
geschriebenen Rückfragen zu beantworten bevor du NOCHMAL den ganzen 
Quatsch erzählst ?

Aufmerksamkeit reichte nur für die 1. Frage, dann fiel man zurück ins 
allgemeine Palaver ?

Märklin mit Decoder hat zwar meistens Wechselspannung am Eingang, aber 
nicht mehr an den Ausgängen.

Autor: Modellbahner (Gast)
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Wo kommen die "16V" her?
Auf genau 16V auslegen wäre ich vorsichtig. H0 (wenn ich den Decoder 
richtig interpretiere) muß nach NMRA >20V abkönnen. Viele Booster sind 
auf 18-20V am Ausgang ausgelegt. Spur N geht um die 15V, aber da ist 
Platz ein Thema ...
Je nach Standort und Verkabelung hast Du in der Lok volle 
Booster-Spannung oder beliebig weniger.

Ganz trivial ist das ganze unabhängig davon nicht mit Wechselblinker und 
Umschalter. Zumindest in der Praxis muß der Kabelknäul beherrscht 
werden.

Wäre ein separater Funktionsdekoder keine Option?

Autor: Modellbahner (Gast)
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Kenne zwar den besagten Wechselblinker von Conrad nicht, aber wenn das 
die Standard-Schaltung aus 2 Transistoren ist, sollte der auch 16V 
können. Allerdings blinkt er dann mit anderer Frequenz

Autor: Andre K. (andre1980)
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Autor: Wolfgang (Gast)
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Karlheinz S. schrieb:
> Ich habe eine Platine Wechselblinker von Conrad (SMD-224901),
> Betriebsspannung 12Volt. Die Platine ist sehr klein, 20x15mm, lässt sich
> also ohne Aufwand einbauen. Die Glühlampenspannung ist mit 12Volt
> angegeben.

Falsch. Für die Betriebsspannung ist dort angegeben:
 "4,5 - 12 V = (je nach Glühlampenspannung)"

Und der NE555 ist mit max. 18V spezifiziert. Echte 16V und Glühbirnchen 
für 16V geht damit auch.

Autor: Karlheinz S. (karlheinz_s511)
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Michael B. schrieb:
> Erstmal: 16V Gleichspannung oder Wechselspannung ?
> Dann: Analogschalter, welchen Strom verträgt der ?
> Zudem: Welchen Strom brauchen deine Beleuchtungen ?
> Hättest du einen weitern Analogschalter übrig ?


Ich möchte höflich anworten:

Also, ich habe keine große Ahnung zu elektro. Schaltungen, deswegen 
beschriebe ich die Sache. Meine Antwort zu den 4 Punkten nun:

1.Märklin wird mit 16-20V Wechselstrom betrieben, der Digitalausgang am 
Decoder ist dann aber Gleichstrom 16Volt.

2.Welchen Strom verträgt der Analogschalter, ich habe keinen/weis nicht.

3.Die LED´s müsen 16Volt können, weil die am AUX Ausgang anliegen

4.keinen übrig, weil ich nie welche besessen habe!

Also mit dem Fragespiel kommen wir nicht weiter! Aber Danke für die 
Klärung der 4 Fragen.

Autor: D. Z. (zoundgalaxy)
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Kp warum der jetzt 2 mal das Bild rein gemacht hat

#Admin bitte eins raus nehmen wenn das geht Danke

: Bearbeitet durch User
Autor: D. Z. (zoundgalaxy)
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Hier hab ich dir mal ne kleine Skizze gemacht. Vielleicht hilft dir das 
weiter. Wenn du Fragen hast stelle sie so wie du kannst. Wer dir helfen 
will wird es versuchen und nicht rum maulen.

Ich bitte nur zu bedenken, dass wenn er sich nicht so gut mit dem Ganzen 
auskennt, wird er noch mehr Probleme haben eure Fragen zu beantworten.

Aber naja das mag jeder für sich entschienden.

Autor: D. Z. (zoundgalaxy)
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Und das wäre dann so wie du es beschrieben hast.

Jetzt hast du 2 Versionen und müsst schauen welche besser passt.

Autor: Kurzschluss (Gast)
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@D.Z.: Deine Schaltung ist... Murks. Du hast die Dioden kurzgeschlossen.

vom Ausgang des Aux1 mit jeweils einer Diode auf die Leds. Dann gehts.

Autor: Kurzschluss (Gast)
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...das relais brauchts auch nit. die blinkerschalung kann direkt aus aux 
2 gespeist werden.

Autor: D. Z. (zoundgalaxy)
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Vielleicht gefällt das besser?

#Erweiter***Skizze***

Autor: Michael B. (laberkopp)
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Karlheinz S. schrieb:
>> Zudem: Welchen Strom brauchen deine Beleuchtungen ?

> 3.Die LED´s müsen 16Volt können, weil die am AUX Ausgang anliegen

Bitte, 16V ist doch nicht der Strombedarf.
Strom misst man in Ampere.
Wie soll man denn da die Elektronik auslegen ?

Karlheinz S. schrieb:
> Märklin wird mit 16-20V Wechselstrom betrieben, der Digitalausgang am
> Decoder ist dann aber Gleichstrom 16Volt.

Nein. https://www.stummiforum.de/viewtopic.php?t=30197

"Es ist und bleibt so, dass die Ausgänge keine Spannung liefern, sondern 
im aktiven Zustand den Weg für den Strom zur Elektronikmasse [(-)-Pol 
des Decodergleichrichters] freigeben/durchschalten."

(Stimmt aber auch nicht: Hier hat AUX1 nur 5V: 
https://www.stayathome.ch/decoder.htm)

Man braucht also noch einen plus-Anschluss, der ist bei Märklin wohl 
orange und heisst "Rückleiter".

https://www.maerklin.de/fileadmin/media/journal/maerklin-magazin/03-2016/Fo.3_Special_MM_2016_03.pdf

Da du dein Licht offenkundig nicht an LICHT vom Decoder anschliessen 
willst sondern F1=AUX1, ist die Frage, wie stark F1 belasstbar ist. Es 
darf wohl einiges an Strom fliessen, so daß LEDs mit ihrem Vorwiderstand 
R direkt, entkoppelt über normale Dioden 1N4148, anschliessbar sind.
orange --------+-------+-------+------+
               |       |       |      |
               R       R       |     _|_
              _|_     _|_      |     /_\` ZD5V6
              \ / LED \ /     270R    |
              ---     ---      |      | +
               |       |       |  +-------+
       +--|<|--+-------(--|>|--+--|L1     |
       |               |          |Blinker|
AUX1 --+--|<|----------+--|>|-----|L2     |
        1N4148          1N4148    +-------+
                                      | GND
AUX2 ---------------------------------+
Aber der Conrad Wechselblinker lässt immer etwas (5mA) Strom über L1 
fliessen, eine LED leuchtet dann schummerig, und hält nur 16V aus, muss 
also extra beschaltet werden. Die ZD5V& Z-Diode reduziert seine 
Spannung, der 270R Widerstand sorgt dafür daß L2 leuchten kann ohne dass 
L1 leuchtet, kostet aber 80mA Strom und verbraucht 1.6 Watt.
Der Wechselblinker taugt also eher nicht für diesen Zweck.

Autor: Karlheinz S. (karlheinz_s511)
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Hallo Michael,

Danke, sieht gut aus und ist ausbaufähig! Also habe von Märklin die Info 
erhalten, es liegt eine Gleichspannung von etwa 16-18 Volt an. Heißt in 
Verbindung mit dem AUX und dem orangen Kabel (Minus/Masse) ergeben sich 
die 16-18 Volt, was leihenhaft ausgedrückt. Weil eine normale Lampe mit 
einem gelben Kabel + und orange - angeschlossen wird. Das Orange soll 
das Decoder Masse Kabel sein, lt. Märklin (weil es ja keine Masse mehr 
von Metallteilen, wie Räder/Blech usw. verwendet werden darf.

Pro Aux kann mit max. 250(Milli Amp) belastet werden, wobei man ja 6 
solcher besitzt. Aber der Decoder darf nur gesammt mit max. 1,2 Amp. 
belastet werden.

Die Aux lassen sich Mappen, heißt man kann auch 5 oder 9 Volt und... 
einstellen. Dies muss mann aber vorher bei der Decoder-Codierung 
durchführen.

Der Einsatz der 1N4148 ist unbedingt notwendig, sonst geht der Decoder 
hopps.

Wenn der Wechselblinker von Conrad nichts taugt, was dann? Einen 
Flip-Flop nehmen oder was würdest du da empfehlen, was klein baut!

Irgendwie bekommen wir das schon hin und es wird was davon bin ich 
überzeugt; auch wenn meine Kenntnisse mangelhaft sind.

Viele Grüße

Beitrag #5727307 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5727373 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5727396 wurde von einem Moderator gelöscht.
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Beitrag #5727727 wurde von einem Moderator gelöscht.
Autor: Karlheinz S. (karlheinz_s511)
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Hallo, nur noch als Anmerkung:

Ich habe nochmals Märklin kontaktiert und folgende Anworten erhalten:

Orange ist der Rückführer und ist dann die Decodermasse, also -Minus-.
Die AUX 1 bis 4 haben im Ausgang 16-18Volt, sind aber durch Mapping des 
Decoders einstellbar, heißt auf geringere Werte reduzierbar; zBsp. 9 
Volt...

Der normale Lichtanschluß (ornage und grau vorne und orange und gelb 
hinten haben ebenfalls 16-18Volt. Dabei ist orange immer die 
Decodermasse, also Minus. Durch Mapping des Decoders kann man verschiede 
Lichtarten realisieren, wie vorne das Marslight der F7.

Damit wäre die aufgemalte Schalung nicht zugebrauchen oder?

Autor: Günter Lenz (Gast)
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Karlheinz S. schrieb:
>Ich hatt es mir so vorgestellt, dass ein Analogschalter von 16Volt
>einfach mit F1 und F2 angesteuert.

Nein, Analogschalter benutzt man wenn NF also Musik
und Sprache geschaltet werden soll. Wenn Lampen
ein und ausgeschaltet werden, benutzt man digitale
Logik-Schaltstufen.

Zuerst erstellst du mal eine Warheitstabelle. Du hast
drei Signalquellen, also dein Signal-1 und Signal-2
und eins vom Wechselblinker. Damit ergeben sich
8 Moglichkeiten. Was soll bei diesen 8 Möglichkeiten
am Ausgang, also deinen Lampen, passieren?
Das trägst du in deine Warheitstabelle ein.
Also 1 = Lampe an, 0 = Lampe aus. Damit
entwickelst du dann eine logische Schaltung.

https://de.wikibooks.org/wiki/Digitale_Schaltungstechnik/_Wahrheitstabelle_aufstellen

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