mikrocontroller.net

Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik zweites ATmega4809 Curiosity Nano Board tot


Autor: Veit D. (devil-elec)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,

wird langsam ein teures Hobby wenn man in kurzer Zeit ca. 20,- Euro 
wegwirft.

https://www.microchip.com/DevelopmentTools/ProductDetails/DM320115

Heute habe ich geflasht, wollte mein Oszi anklemmen, habe dafür 
vorsichtshalber das USB Kabel ausgesteckt, Oszi angeklemmt, USB Kabel 
angesteckt. Tot. Das Board wird nicht mehr erkannt. Die Dinger vertragen 
demnach ein aus- und einstecken nicht. Bzw. muss man das Board als 
Laufwerk vorher händisch abmelden. Die grüne Power LED hängt am Debugger 
µC, der reagiert scheinbar nur wenn er eine funktionierende Verbindung 
am USB erkennt.

Habe AS7 samt allen Treibern neu installiert. Es ändert sich nichts. Das 
Board verhält sich tot.

Ich frage mich was daran kaputt gehen soll?
Ideen die Boards wiederzubeleben?

Autor: Dirk S. (fusebit)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Warum Deine kaputt gehen kann ich nicht beantworten, aber meines 
funktioniert noch einwandfrei.

Ich habe es schon zigmal einfach ein- und ausgesteckt, mit und ohne 
Oszilloskop an der Schaltung. Keinerlei Probleme bisher.

Eventuell liegt es an Deinem Aufbau, den wir hier nicht kennen...

Autor: Karl M. (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,

die "Erde" wird über die Verbindung zum Oszilloskop auf die Schaltung 
gelegt und dass niederohming.

Evtl. liegt zwischen "Erde" und deinem Potential eine Spannung an.
Was dann passiert, hängt von der Höhe ab.

Man könnte mal mit einen DMM Rin > 10MOhHm die Spannung versuchen zu 
bestimmen.

Autor: Karl M. (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ein 240V - Trenntrafo kann hier hilfreich sein, wenn man ihn nur 
bestimmungsgemäß und unter Beachtung aller Sicherheitsbestimmungen 
verwendet, denn dann fehlt die ERDE des Oszilloskops.

Autor: Hans (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Die 32Bitter (auf dem Board) sind einfach zu empfindlich!
Einzeln betrieben sind die neuen Megas robust wie eh und je. Mit dem 
fixen UPDI lässt sich auch nix mehr verfusen.

Autor: MiWi (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Veit D. schrieb:

> Ich frage mich was daran kaputt gehen soll?
> Ideen die Boards wiederzubeleben?


Dein Laptop hat vermutlich keinen PE-Anschluß, also nur einen 2poligen 
Netzstecker.

Damit liegt an dem USB-Anschluß gegenüber PE ca. die halbe Netzspannung. 
Ist so, kann man nix machen.

Wenn nun das Oszi mit dem Tastkop die Schaltung auf PE legt zerlegt es 
mit hoher Wahrscheinlichkeit den USB-Anschluß vom Evalboard.

Daher wäre es sinnvoll wenn Du ein Netzteil mit 3pl. Netzanschluß 
organisierst oder provisorisch  den Laptop erdest (Krokoklemme an 
irgendeinen Metalanschluß).

Weiters wäre es in so einem Fall sinnvoll, das Evalboard am Laptop 
angesteckt zu lassen und immer zuerst den Tastkopf mit der 
Schaltungsmasse zu verbinden.

Oder einen USB-Isolator anschaffen und strikt benutzen.

Oder die Schaltung mit einem Überspannungsschutz versehen (kostet aber 
heiße 10ct, daher machen es die Chinesen bei einem 20€ Testboard nicht)

Alternative Notlösung: 2 Serienwiderstände mit 100-150Ohm in Data+ und 
Data- zwischen dem Controller und dem USB-Stecker einbauen.  Und am 
Stecker jeweils ableitende Schottky-dioden auf Vcc und GND. Kann 
funktionieren, muß aber nicht.

Das board wiederzubeleben - ja, wenn Du die Möglichkeit hast den 
Controller zu tauschen. Auslöten, einöten, fertig.

Autor: MiWi (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Karl M. schrieb:
> Ein 240V - Trenntrafo kann hier hilfreich sein, wenn man ihn nur
> bestimmungsgemäß und unter Beachtung aller Sicherheitsbestimmungen
> verwendet, denn dann fehlt die ERDE des Oszilloskops.

Nein, der löst das problem vom floatende GND am Laptop nicht. Die 
Koppelkapazität am Trenntrafo reicht aus um den Controller USB-Mäßig ins 
Jenseits zu befördern.

Autor: Veit D. (devil-elec)
Datum:
Angehängte Dateien:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,

ich habe keinen Laptop. Das ist ein stationärer gewöhnlicher Rechner mit 
ATX Netzteil usw. ist mit PE verbunden.

Schaltung möchte ich das nicht nennen. Die gesamte Verbindung besteht 
wie folgt. Board hängt am USB Kabel welches am Monitor steckt der 
wiederum am Rechner hinten steckt. Am Board ist nur die Tastkopfmasse 
mit dem Board GND verbunden und der Tastkopf 10:1 an einem Pin. Mehr ist 
das nicht.

Wenn ich so rückwärts denke, kann es durchaus sein das die beiden Boards 
erst kaputt gingen als ich mit dem Oszi dran war. Das erste Board ging 
jedoch nicht gleich kaputt, erst Tage später.

Zwischen Board GND Pin und Tastkopfmasse messe ich 0,0152V.

Zwischen Tastkopfmasse und Rechner Front USB Buchsen-Masse messe ich 
0,0035V.

Wenn ich das Board USB-Kabel aus der Monitor USB Buchse rausziehe und 
jetzt diese USB Masse gegen Tastkopfmasse messe, erhalte ich 0,0V.

Was auch die ganze Zeit verbunden war und nie abgezogen wurde ist, die 
Oszi USB Verbindung zum Monitor. Für Screenshots etc. Der Monitor hat 
seitlich eine Zweifach USB Buchse. Das heißt doch falls es 
Potentialunterschiede geben würde, sind die damit jederzeit 
ausgeglichen.

Zudem habe ich seit Jahren ein Bastelbrett mit montierten großen 
Steckbrett, Arduino, Display etc., kleines Schaltnetzteil zur Arduino 
Fremdversorgung und weiteres für größere Aufgaben. Alle samt sind 
Masseverbunden inkl. USB Masse. Da ist noch nie etwas kaputt gegangen. 
Auch bei Oszimessungen nicht.

Auslöten bzw. wechseln kann ich den Chip nicht.

Update:

Jetzt fiel mir nochwas ein. Seit paar Tagen verwende ich neue USB-Kabel, 
weil ich längere haben wollte. Sonst muss ich immer das Tastkopfkabel 
quer über den Schreibtisch legen. https://www.amazon.de/dp/B01H2W0A8U
Habe die Masseverbindung beider Steckerseiten auf Durchgang Widerstand 
geprüft. Oh Wunder - kein Verbindung "O.L.". Das alte kurze Kabel 
gemessen - 0 Ohm. Demnach ist zumindestens auf dem Steckergehäuse bzw. 
Kabelschirm keine Verbindung. Kann das zum tot führen, wenn nur die 
innere Masse vorhanden ist? Sonst hätte ja das Board nie funktioniert.

Beide neuen Kabel gemessen, beide Kabel haben auf dem Steckergehäuse 
keine Verbindung.

: Bearbeitet durch User
Autor: Veit D. (devil-elec)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,

ist das mit fehlender Schirmverbindung zu weit hergeholt? Habe 2 kurze 
USB Kabel mit Microstecker rausgekramt und gemessen. Beide haben keine 
Schirmverbindung übers Steckergehäuse.

Macht es Sinn zwischen EvalBoard GND-Pin und Tastkopfmasse einen 100 Ohm 
Widerstand zumachen? Wobei ich auch eher denke das der SAMD18 an seinen 
ungeschützten USB Eingängen gestorben ist. Im Schaltplan ist da wirklich 
nur eine direkte Verbindung zusehen ohne jeden ESD Schutz.

Die USB Kabelmodifizierung kann ich ins Auge fassen. Wird zwar eine 
übelste Fummelei, sollte jedoch machbar sein.

Angenommen ich könnte den SAMD21E18 tauschen. Was würde mir das bringen? 
Wie bekommt man die Firmware drauf? Ein nackter/leerer µC kann sich am 
Rechner nicht anmelden.

> Hans: Mit dem fixen UPDI lässt sich auch nix mehr verfusen.

Wie meinst du das? Ich denke über UPDI läuft alles. Flashen und Fuse 
einstellen?

Autor: Sven B. (scummos)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Veit D. schrieb:
> Macht es Sinn zwischen EvalBoard GND-Pin und Tastkopfmasse einen 100 Ohm
> Widerstand zumachen? Wobei ich auch eher denke das der SAMD18 an seinen
> ungeschützten USB Eingängen gestorben ist. Im Schaltplan ist da wirklich
> nur eine direkte Verbindung zusehen ohne jeden ESD Schutz.

Tjo. Ich hab hier beim Einstecken auch schon 1-2 Boards kaputt gemacht 
(aus eigener Produktion), seitdem habe ich immer einen ESD-Schutz an den 
Steckern.

> Angenommen ich könnte den SAMD21E18 tauschen. Was würde mir das bringen?
> Wie bekommt man die Firmware drauf? Ein nackter/leerer µC kann sich am
> Rechner nicht anmelden.

Hängt vom Controller ab, manche haben einen USB-Bootloader, also wenn 
man die GPIOs richtig hinzieht, meldet sich z.B. das ROM als USB HID und 
nimmt dann Befehle entgegen.

Autor: Thomas (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Wenn man sein Mess-equipment netzgetrennt aufbauen würde, dann hätte es 
nicht solche Folgen.
Spannungserzrugung -> Netzgretrennt
Oszi -> Netzgetrennt

wurde aber oben schon erwähnt !!!

Autor: Veit D. (devil-elec)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,

man sollte wenigstens messen was kaputt ist.  :-(

Am Eingangs C105 liegen 5V vom USB an. Am C100 liegt schon nichts mehr 
an.
Dazwischen liegt nur der U109 (MIC2098) welches eine 0,9A Sicherung ist.
Bei beiden defekten Boards das Gleiche Fehlerbild.

Fragt mich jetzt bitte nicht wie die Sicherung kaputt gegangen sein 
soll. Ich weiß es nicht. Wenn ich das wissentlich gemacht hätte würde 
ich hier sicherlich nicht fragen bzw. würde es zugeben. Wenn der Draht 
im GND Pinloch für die Tastkopfmasse den Nachbarpin berührt hätte wäre 
allerhöchstens der Nachbarpin vom ATmega hinüber. Und mit der 
Tastkopfmessspitze war ich am PF2-Pin dran.

Wenn ich Muse habe überbrücke ich die Sicherung oder löte eine Sicherung 
drüber. Das restliche Board sollte noch funktionieren. Die Hoffnung habe 
ich noch.


Darf ich fragen wie dein ESD Schutz (bildlich) ausschaut? 2 
Längswiderstände in die Datenleitungen ist kein Problem. Aber ESD Dioden 
reinoperieren wird ein übelstes Gefummel. Derzeit überlege ich eine 
Adapterplatine zubauen, 2 USB Buchsen und dazwischen ESD Schutz-IC. Als 
zusätzliche Maßnahme. Von Würth gibts auch eine USB Buchse mit ESD 
Schutz hintendrin, kostet aber 9 Euro.

Habt ihr wirklich sämtliche Gerätschaften mittels Trenntrafo in 
Benutzung? Kann ich doch kaum glauben. Ich habe hier kein Labor. Das 
wäre schön. Das ist mein Bastelzimmer zu Hause. Zudem wie gesagt diese 
Evalboards die ersten Boards sind die überhaupt kaputtgegangen sind. 
Deswegen ist mir das umso mehr ein Rätsel.

Autor: Thomas (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Nein, das musst Du auch nicht haben. Aber wenn man schon ein Oszi hat, 
dann gehört ein Trenntrafo 'geschichtlich' dazu. Um eben kein 
'Erdpotential' rückwärts in die Entwicklungsumgebung einzuschleifen.

Autor: Thomas (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ach ja,
ein bischen ESD kann man sich selbst machen. Ne Buchse die zum einen an 
die Heizung geht, mittels 1,5 mm², und darin einen z.B. 1 M Widerstand 
als ESD Schutz. Der soll nicht 'brutal-schnell' entladen, sondern nur 
auf Erdpotential ziehen.

Die heutige Elektronik ist empfindlich.

Autor: Stefanus F. (stefanus)
Datum:

Bewertung
1 lesenswert
nicht lesenswert
Stecke alle Geräte in die gleiche Steckdosenleiste, damit vermeidest du 
schon die übelsten Probleme.

Autor: Thomas (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
@Stefanus F
> Stecke alle Geräte in die gleiche Steckdosenleiste, damit vermeidest du
> schon die übelsten Probleme.

Was soll das bitte helfen, wenn er GND auf PE runterzieht? oder 
statische Ladung?

Ähmmm ??

Autor: Stefanus F. (stefanus)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Thomas schrieb:
> Was soll das bitte helfen

Dadurch vermeidet man hohe Ausgleichsströme durch den Fall, wo PE/GND 
nicht überall das gleiche Potential hat. Insbesondere in Altbauten mit 
Nullung kommt das oft vor.

Unabhängig davon würde ich das neue Kabel mit fehlender Verbindung auf 
der Abschirmung lieber wegwerfen. Ich kann dies jetzt nicht mit 
Sicherheit zur Fehlerursache erklären, aber schlecht ist es auf jeden 
Fall.

Autor: Veit D. (devil-elec)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Hallo,

einen Trenntrafo anschaffen ist bestimmt sinnvoll, auch für andere 
Messungen.

Erdung über Heizung geht leider nicht > Plasterohre. Man könnte einen 
Schukostecker nehmen mit nur PE und 1MOhm dran. Oder gleich ein fertiges 
Erdungsband beschaffen und das ans Rechnergehäuse schrauben.

Altbau ist hier nicht. FI ist auch vorhanden.

USB Kabel kaufe ich neu, bin gespannt ob da die Schirmung vorhanden ist.

Danke erstmal allen für die Hilfen.

Autor: my2ct (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Thomas schrieb:
> Ne Buchse die zum einen an die Heizung geht, mittels 1,5 mm², und
> darin einen z.B. 1 M Widerstand als ESD Schutz.

Meinst du nicht, dass bei 1MOhm eventuell auch 0,75 mm² ausreicht?

Autor: imkeller (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Curiosity kills the Cat ;-)

Autor: Thomas (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Ja sicher würden auch 0,25 mm² reichen, aber schon mal rein der 
mechanischen Belastung des Kabels. Es hat sich eben eingebürgert für 
solche Anwendungen 1,5mm² oder mehr zu nehmen. Hat in keins der weise 
etwas mit dem zu transportierenden Strom zu tun, weiß ich.

Autor: Peter D. (peda)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Stefanus F. schrieb:
> Stecke alle Geräte in die gleiche Steckdosenleiste, damit vermeidest du
> schon die übelsten Probleme.

Das ist sehr wichtig!
Damit ist garantiert, daß beide Erden verbunden sind.
Bei verschiedenen Wandsteckdosen muß das nicht gegeben sein. Z.B. wird 
beim Malern gerne mal der Schutzkontakt mit Farbe überdeckt.

Autor: Thomas (Gast)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Dann sollte man aber einen Fachmann rufen, sonst ist nicht nur der Nano 
gefährdet sonder auch gewisse Lebewesen.

Autor: Wollvieh W. (wollvieh)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
Und ich dachte bei der Überschrift, die Höhenstrahlung auf dem Mars hat 
den Schaltungen den Garaus gemacht.

Autor: Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)
Datum:

Bewertung
0 lesenswert
nicht lesenswert
> Curiosity kills the Cat ;-)
Aber eine Katze hat neun Leben.
Ein Curiosity-Board nur eines.

Antwort schreiben

Die Angabe einer E-Mail-Adresse ist freiwillig. Wenn Sie automatisch per E-Mail über Antworten auf Ihren Beitrag informiert werden möchten, melden Sie sich bitte an.

Wichtige Regeln - erst lesen, dann posten!

  • Groß- und Kleinschreibung verwenden
  • Längeren Sourcecode nicht im Text einfügen, sondern als Dateianhang

Formatierung (mehr Informationen...)

  • [c]C-Code[/c]
  • [avrasm]AVR-Assembler-Code[/avrasm]
  • [code]Code in anderen Sprachen, ASCII-Zeichnungen[/code]
  • [math]Formel in LaTeX-Syntax[/math]
  • [[Titel]] - Link zu Artikel
  • Verweis auf anderen Beitrag einfügen: Rechtsklick auf Beitragstitel,
    "Adresse kopieren", und in den Text einfügen




Bild automatisch verkleinern, falls nötig
Bitte das JPG-Format nur für Fotos und Scans verwenden!
Zeichnungen und Screenshots im PNG- oder
GIF-Format hochladen. Siehe Bildformate.

Mit dem Abschicken bestätigst du, die Nutzungsbedingungen anzuerkennen.