Gast
#5730687
Hi Leute, ich würde gerne nochmal eine Zusatz-Idee eines älteren Threads aufgreifen und zwar : Also, ich würde gerne die komplette Schirmungsmasse eine E-Gitta soweit wie möglich getrennt von der Signalmasse führen. Ganz ehrlich, wenn es elektronisch funktioniert hätte ich kein Problem damit, eine "Stereo"-Buchse in der Klampfe zu verbauen , die sozusagen auf * TIP das Signal führt * RING die Signalmasse führt * SLEEVE die Schirmungsmasse Dann würde ich das ganze 3-Adrig bis zu einer kleinen Box bis kurz vor den AMP führen, der dann TIP und RING direkt in den Input weitergibt und SLEEVE gescheit groundet. Der Extraaufwand dafür ist ja Bauteil-mäßig weder finanziell noch technisch schwierig Diese Konfiguration hätte den Vorteil, dass ich nix umbauen muss, sobald es aus irgendwelchen Gründen keine Möglichkeit für den Einsatz des 3-Adrigen Kabels mit der Box gibt, denn wenn ich ein konventionelles 2-Ader-Kabel mit Mono-Klinke benutze, wird ja RING und SLEEVE automatisch kurzgeschlossen, also maximal Buchsennah zusammengeführt. Vorrausgesetzt, diese Konfiguration funktioniert so, gäbe es denn noch weitere Massnahmen z.B. mit aktiver/passiver Elektronik in der "Erdungsbox", mit denen man Störsignale noch weiter "Zerstören" könnte ? Irgendwelche Filter ? oder macht man sich damit wiederum den möglichst Niederohmigen Erdungsweg zunichte ? Dürfte man diese "Erdungsbox" bzw. deren Schirmungsmasse dann mit einem Schukokabel, welches nur die PE-Kontakte hat in die Steckdose stecken ? Oder hole ich mir evtl. erst recht Probleme herein, in dem ich quasi aus Schirmung und Erdung eine fiese Antenne baue ? Schirmungsmasse und Signalmasser lassen sich problemlos getrennt führen, wenn man das einigermaßen gescheit baut. Was meint ihr ? LG Jörch THX und Gruß