Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Wassertank Füllstandsmessung


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von Gordon M. (headless)


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Hallo zusammen.

Ich brauche mal eure Profi-Hilfe.

Die Situation:
Ich habe einen 200L Wassertank (93cm x 63cm x 36,5cm) aus Kunststoff. 
Ich möchte den Füllstand dieses Tanks messen. Ich möchte aber weder ein 
Loch rein Bohren noch irgendwas rein hängen.
Also bleibt nur noch eine kapazitive Messung von außen.

Ich hatte mich damit schon mal beschäftigt... ist jedoch schon eine 
ganze Weile her. Damals hatte ich eine Möglichkeit gefunden mit einem 
Kupferband den Füllstand zu messen. Dazu wurde ein selbstklebendes 
Kupferband von außen aufgeklebt und mit 2 Widerständen versehen. So 
konnte man mit einem Arduino den Füllstand messen. (Sorry für die 
rudimentäre Beschreibung... ich bin nicht vom Fach.)

Nun finde ich aber diesen Beitrag nicht mehr. Nur dieses Video: 
https://www.youtube.com/watch?v=Nj5t31s_EoU
Das ist aber etwas anders. Hier werden 2 Kupferbänder am Behälter 
angebracht.
Das Video was ich in Erinnerung habe war es 1 Kupferband mit 2 
Widerständen oben.

Kennt jemand die Methode die ich meine? Und noch wichtiger... wie groß 
müssen die Widerstände - für meinen Fall - sein? Gibt es da eine Formel 
wie es berechnet wird?

Ich möchte so wenig wie möglich "austesten" müssen, da ich nur sehr 
schwer ein neues Kupferband an den Tank anklegeben kann, falls ich das 
eine versaue.

Danke schon mal im Voraus für eure Mühen und Zeit.

von Wolfgang (Gast)


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Mit welcher Auflösung möchtest du denn den Wasserstand messen?

von Epsilon (Gast)


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Hallo Gordon,

im Video wird die Kapazitätsänderung gezeigt wenn das Dielektrum eines 
Kondensators erst Luft dann zu Wasser verändert wird. Wasser hat ein 
(relativ) hohes Epsilon (Dielektrizitätskonstante).
Damit ändert sich mit steigendem Pegel die Kapazität der angebrachten 
Kupferbänder.

Dielektrizitätskonstanten:
Vakuum 1
Luft 1,00054
Teflon, Pertinax2,1
Papier 3,5
Gummi 6,7
Methylalkohol 33,6
Wasser 80,4

von Gordon M. (headless)


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Es muss nicht mm genau sein... aber auch nicht 25%, 50%, 75%, 100%... 
ein bisschen abgestufter darf es schon sein. Aber ist das wichtig? Bei 
der kapazitiven Messung sollte doch eine relativ gute Auflösung möglich 
sein 0,1,2,3,4...-100%, oder?

von Gordon M. (headless)


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@Epsilon
Danke für deine Erklärung. Ich versteh zwar nur Bahnhof, aber es hört 
sich an als hättest du Ahnung ;-)

Eine Änderung der Kapazität kann man ja messen. Und solange die 
Änderungen gleich zum Pegel sind, sollte es ja auch recht genau sein.
Kannst du mir sagen wie ich das Wissen jetzt auf eine Arduino-Schaltung 
übertrage?

Wie gesagt, in dem Artikel/Video (weiß es nicht mehr) - der mir damals 
am besten gefallen hat - wurde nur ein Kupferband benutzt, mit 2 
Widerständen ... die dann an den Arduino angeschlossen wurden. Das wird 
dann vermutlich ein anderes Prinzip der kapazitiven Messung sein, oder?

von Dennis S. (supernova01)


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Hey,

ist es so schwer vorzustellen das die Genauigkeit einen wesentlichen 
Einfluss auf die Messchaltung haben könnte? Ob man einen hochpräzisen 
Messaufbau mit 24Bit AD Wandler, rauscharmen Verstärker, speziellen 
Versorgung nimmt, oder eben einen Arduino mit einem OPA?

Warum nicht einfach konkrete Anforderungen stellen statt die Leute 
fragen zu lassen wie sie genau helfen dürfen...?

Gruß
DS

von Gordon M. (headless)


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Sorry, vergesst das mit dem 'Kupferband mit 2 Widerständgen'. Habe es 
gerade gefunden... war nicht für Flüssigkeitsmessung. :-(

Also ist das Youtube Video aus dem Eingangsposting schon das was am 
nächsten ran kommt.

@Dennis
Du hast recht. Ich habe meine Anforderung etwas schwammig aufgedrückt... 
wobei es auch nicht so einfach ist diese zu Formulieren, wenn man nicht 
genau weiß was es für welche geben könnte.


Also die Auflösung der Füllstandsanzeige sollte zwischen 1er und 10er 
Schritten sein (0,1,2,...100% bzw 10,20,30...100%).
Kein 'Schnick Schnack'. Einfach ein Wemos D1 Mini, ein Wassertank und 
ein Kupferband (+ evtl Kleinkram: Widerstände, Kondensatoren, etc.).

von DAVID B. (bastler-david)


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Ich bin auch an einen ähnlichen problem nur bei mir mit fließenden 
Wasser.
Ok aber um das gehts nicht.

Bin dir Leider keine Hilfe bei deinen problem eher im gegenteil.
Ich möchte nur drauf hinweißen >WENN< sich dieser tank außen im freien 
befindet wird es deutlich schwerer.
Man solle mit Unwetter (besonders Gewitter) Rechnen und damit 
verbundenen Spannungsspitzen durch nahe Einschläge.

von Wolfgang (Gast)


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Gordon M. schrieb:
> Aber ist das wichtig?

Du hattest deine Frage allgemein formuliert und nicht auf eine 
kapazitive Messung eingeschränkt. Bei wenigen Punkten gäbe es auch die 
Möglichkeit, diskrete Sensoren einzusetzen (Wärmeableitung, 
Brechungsindex, ... oder andere Effekte). Da käme es dann auf die genaue 
Beschaffenheit des Kunststoffs an.

von Ntldr -. (ntldr)


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Spricht etwas dagegen einfach das Gewicht des Behälters zu messen? Das 
wäre wohl die einfachste Variante.

Wenn der Tank teilweise transparent ist könnte man ansonsten 
ausprobieren, ob eine LED + Photowiderstand ausreicht, um von außen zu 
erkennen ob sich an einem bestimmten Punkt Wasser im Tank befindet. 
Davon bräuchte man dann für jeden bestimmbaren Wasserstand eine Einheit, 
wodurch das recht aufwändig wird.

von Mike J. (linuxmint_user)


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Gordon M. schrieb:
> Das Video was ich in Erinnerung habe war es 1 Kupferband mit 2
> Widerständen oben.
>
> Kennt jemand die Methode die ich meine? Und noch wichtiger... wie groß
> müssen die Widerstände - für meinen Fall - sein? Gibt es da eine Formel
> wie es berechnet wird?

Schau mal hier:
https://www.youtube.com/watch?v=BEwNEg1KWpg&feature=youtu.be

> Ich möchte so wenig wie möglich "austesten" müssen, da ich nur sehr
> schwer ein neues Kupferband an den Tank anklegeben kann, falls ich das
> eine versaue.

Man kann das auch mit Aluminium-Klebefolie machen, man braucht nur eine 
Verbindung zu der Folie. Ich hatte das mal mit verzinnter Litze gemacht.

Zu den Widerständen:
Der Kondensator, welcher durch die Kupfer oder Alufolie und dem 
GND-Potential am Boden entsteht (in meinem verlinktem Video) muss über 
diesen Widerstand aufgeladen werden.

Mal ein kleiner Programmablauf:
1.) I/O-Pin (als Ausgang definiert) zieht den Kondensator auf GND.
2.) Nach einer Sekunde wird der I/O-Pin als Eingang definiert, ohne 
PullUp.
3.) Jetzt kann man einfach in einer Schleife eine 32bit breite Variable 
hoch zählen. (Das ist die blockierende und einfache Variante.)
Irgend wann steigt die Spannung des Kondensators über die 
Schwellspannung die als High gilt an und die Schleife stoppt. (als 
Abbruchbedingung abfragen ob der Pin jetzt auf "high" ist.)
4.) Der Zählerwert gibt dir jetzt die relative Kapazität des 
Kondensators an.

Wenn du einen Counter nutzt, dann kannst du ja die Zeit berechnen die 
vergeht bis sich der Kondensator von GND bis auf VDD/2 aufgeladen hat 
und mit Hilfe des Wertes des Aufladewiderstandes erhältst du dann die 
Kapazität.

Im Video liegt der Wert des Widerstandes bei 1MOhm, aber bei einem so 
großen Kondensator könnte man eher einen Wert um die 100kOhm nehmen um 
die Aufladezeit zu verringern.

von Gordon M. (headless)


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@David
Nein, der Tank ist innen. Kein Unwetter zu erwarten ;-)

@Wolfgang
Naja, ich hatte schon geschrieben das ich es mit einem Kupferband, 
welches von außen an den Tank geklebt wird, messen möchte.
Wenn jemand eine noch bessere Idee hätte, bin ich natürlich für 
Alternativen offen. Dafür braucht ihr dann natürlich noch mehr Infos, 
das ist klar. Doch bis jetzt ist mir noch keine andere brauchbare Lösung 
untergekommen... weil:
- Lösung muss günstig sein (also keine teuere Zusatzhardware).
- Der Tank: 
https://shop.freizeit-wittke.eu/Wassertank-Universaltank-200l-natur-V200-Kanister-Tank
- (Fast) Formschlüssig eingebaut. Ich habe zwischen Tank und Wand ca. 
5mm Luft. Unter den Tank möchte ich nichts packen. Oben hat er ca. 1-2cm 
Platz.
- Die Werte müssen mit einem Wemos D1 ausgelesen werden können.

Damit scheiden die meisten anderen Lösungen aus. Insbesondere durch das 
Platzproblem. Ein Kupferband is halt schön dünn.

@Ntldr
Das hatte ich auch mal überlegt. Aber es gibt kaum Waagen die über 50kg 
Messen (200L Tank). Und ich möchte nichts unter den Tank bauen.

Die LED/LDR Methode hatte ich auch schon mal im Kopf. Dann wäre die 
Auflösung sehr gering und ich habe nicht den Platz für diese 
Installation, da der Tank relativ formschlüssig verbaut ist.

@Mike J.
Danke für deine ausführliche Antwort.
Das Video hatte ich gestern auch schon gesehen. Es ist, im Prinzip, 
genau das was ich suche. Nur möchte ich gern nicht nur 4 Messpunkte 
haben, sondern einen durchgehenden. Also um eine bessere Auflösung zu 
kriegen. So wie bei diesem Video: 
https://www.youtube.com/watch?v=Nj5t31s_EoU

Danke für den Programmablauf. Verstehe ich soweit. Aber ein paar Fragen 
sind da noch:
1) In welchem Abstand müssen die Metallstreifen zueinander sein und ist 
das wichtig? Also müssen sie genau 5mm voneinander entfernt sein oder 
ist es egal ob 5 mm oder 20mm?
2) Ist es egal mit wie viel Volt ich die Schaltung mache? Der Wemos hat 
ja "nur" 3.3V.
3) Wenn der Tank leer ist, dauert es länger bis der Kondensator voll ist 
und je voller der Tank, um so schneller ist der Kondensator voll... 
richtig?
4) Kann der Wemos schaden nehmen... z.B. wenn ich den Pin wieder auf GND 
setze und sich der Kondensator entläd?

von oszi40 (Gast)


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von Mike J. (linuxmint_user)


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Gordon M. schrieb:
> 3) Wenn der Tank leer ist, dauert es länger bis der Kondensator voll ist
> und je voller der Tank, um so schneller ist der Kondensator voll...
> richtig?
Umgekehrt, die Kapazität steigt ja mit dem Wasserstand.
In dem von mir verlinkten Video siehst du auf dem 16x2 LCD die 
Zähler-Werte ansteigen beim einfüllen des Wassers.

> 4) Kann der Wemos schaden nehmen... z.B. wenn ich den Pin wieder auf GND
> setze und sich der Kondensator entlädt?

Man kann ja über einen 1kOhm Widerstand entladen, dann begrenzt man den 
maximalen Strom der bei einer Aufladung von VDD/2 in den Pin fließt, 
also 1,65V/1kOhm=1,65mA.

von Gurgl (Gast)


Angehängte Dateien:

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Auch ohne ein Loch zu bohren könntest du Ultraschall verwenden, wenn 
deine Öffnung für den Deckel groß genug ist. Geht auch super mit Arduino

von berd (Gast)


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Hier einfache online Berechnung
(Fläche - Abstand - Dielektrizitätskonstante) -> Kapazität

https://daycounter.com/Calculators/Plate-Capacitor-Calculator.phtml

Dielektrizitätskonstante Luft: ~1
Dielektrizitätskonstante Wasser in Abhängigkeit von Temperatur ~:

 Grad C
 0         87
 10         83
 20         80
 25         78
 30         76
 40         73

von Wolfgang (Gast)


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berd schrieb:
> Hier einfache online Berechnung
> (Fläche - Abstand - Dielektrizitätskonstante) -> Kapazität

Was hat ein mit Metallfolien beklebter Plastiktank von der Feldgeometrie 
mit einem Plattenkondensator gemeinsam?

Genau gar nichts.

von STK500-Besitzer (Gast)


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berd schrieb:
> Hier einfache online Berechnung
> (Fläche - Abstand - Dielektrizitätskonstante) -> Kapazität
>
> https://daycounter.com/Calculators/Plate-Capacitor-Calculator.phtml
>
> Dielektrizitätskonstante Luft: ~1
> Dielektrizitätskonstante Wasser in Abhängigkeit von Temperatur ~:
>
>  Grad C
>  0         87
>  10         83
>  20         80
>  25         78
>  30         76
>  40         73

Diese Abhängigkeit könnte man ja dadurch kompensieren, indem man eine 
Referenzmessung durchführt. Man misst immer die Kapazität eines 
definierten Volumens und vergleicht die mit der des zu messenden 
Voalumens.

von my2ct (Gast)


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STK500-Besitzer schrieb:
> Man misst immer die Kapazität eines definierten Volumens und
> vergleicht die mit der des zu messenden Voalumens.

Bei einem 200L Wassertank hat man wohl kaum Lust, vor jeder 
Volumenbestimmung erstmal ein definiertes Volumen einzufüllen, um den 
Referenzwert zu messen.

Für so eine Korrektur wird man eher einen zusätzlichen Temperatursensor 
anbringen und die Kapazitätsänderung (Differenz der Kapazität von vollem 
und leerem Tank) mit dem Temperaturkoeffizienten skalieren.

von STK500-Besitzer (Gast)


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my2ct schrieb:
> Bei einem 200L Wassertank hat man wohl kaum Lust, vor jeder
> Volumenbestimmung erstmal ein definiertes Volumen einzufüllen, um den
> Referenzwert zu messen.
Und wenn dieses Volumen sowie im Tank verbleibt?
Eine zweite Messstelle und fertig.

> Für so eine Korrektur wird man eher einen zusätzlichen Temperatursensor
> anbringen und die Kapazitätsänderung (Differenz der Kapazität von vollem
> und leerem Tank) mit dem Temperaturkoeffizienten skalieren.

Und was, wenn sich die Dielektizitätskonstante nicht nur durch die 
Temperatur ändert?

Das System mit der Referenzmessung wird u.a. in Flugzeugtanks (für 
Kerosin...) verwendet.

von my2ct (Gast)


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STK500-Besitzer schrieb:
> Und was, wenn sich die Dielektizitätskonstante nicht nur durch die
> Temperatur ändert?

Und welcher Parameter fällt dir da ein?
Es geht hier nicht um die Bestimmung irgendeiner Naturkonstante auf 1ppt

von STK500-Besitzer (Gast)


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my2ct schrieb:
> Und welcher Parameter fällt dir da ein?

Verunreinigungen.
Ich würde es halt mit einer Referenzmessung mit Hilfe einer weitern 
Messstelle messe (bzw. schlage das so vor). Es spricht ja nichts 
dagegen, dass man das auch anders machen kann. War nur ein Vorschlag, 
bei dem man sich die Aufnahme irgendwelcher Kalibrierkurven spart.

von my2ct (Gast)


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berd schrieb:
> Dielektrizitätskonstante Wasser in Abhängigkeit von Temperatur ~:

Da hatte wohl jemand mächtig Schwierigkeiten bei der vernünftigen 
Rundung von Zahlenwerten, oder woher stammen diese Daten?

http://www.wissenschaft-technik-ethik.de/wasser_eigenschaften.html#kap10

von Peter N. (mikronix)


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Wenn es möglich wäre einen schwimmenden Magneten so innen anzubringen
das er direkt an einer Wand auf- und abgleiten kann, ist auch dies eine 
Überlegung wert:
https://www.youtube.com/watch?v=miyN1k9tv3c

von Gordon M. (Gast)


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Hier ist ja eine hitzige Diskussion entbrannt :-o

Ein US Sensor kommt nicht in frage, da er innen sein müsste. Da der Tank 
in einem Fahrzeug ist würde immer mal Wasser dran schwappen, was dem 
Sensor sicher nicht gefallen würde.

Auch der Reed Magnet fällt aus, da er innen angebracht werden müsste.

Zurück zu kapazitiven Messung. Ich verstehe nur Bahnhof.
Hab ich das richtig verstanden das die Messwerte von der 
Wassertemperatur abhängen?

Also die Wassertemperatur messe ich. Die Wasserqualität bleibt auch 
immer ungefähr gleich.

von my2ct (Gast)


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Gordon M. schrieb:
> Hab ich das richtig verstanden das die Messwerte von der
> Wassertemperatur abhängen?

Ja. Wie relevant das für dein Unterfangen ist, hängt von der notwendigen 
Messgenauigkeit und dem auftretenden Temperaturbereich ab.

von Kleingärtner (Gast)


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Eigentlich existieren drei Meßmöglichkeiten:

1)
Du importierst aus China via Aliexpress 10 Schwimmerschalter für 
umgerechnet 1,50Euro das Stück, montierst diese im Abstand von 10cm auf 
ein 1m langes Alu-Flachmaterial, bringst die Schwimmerschalter auf nen 
Arduino (entweder direkt oder via I/O-Expander, zB MCP23017) und die 
Sache ist gegessen.
Schwimmerschalter:
https://www.aliexpress.com/item/1pcs-Tank-Pool-Horizontal-Water-Level-Switch-Liquid-Level-Sensor-Liquid-PP-Plastic-Ball-Float-Switch/32817243366.html?spm=2114.search0204.3.55.35304ff8Jsgwmw&s=p&ws_ab_test=searchweb0_0,searchweb201602_4_10065_10068_10547_319_317_10548_10696_10084_453_10083_454_10618_10304_10307_10820_10821_537_10302_536_10902_10843_10059_10884_10887_321_322_10103,searchweb201603_70,ppcSwitch_0&algo_expid=e80390a3-d4d9-4aaa-8446-aa88ebba4758-8&algo_pvid=e80390a3-d4d9-4aaa-8446-aa88ebba4758&transAbTest=ae803_3

2)
Wenn du/dein Nachbar schweißen kannst, könnte man ein Waagegestell 
bauen, ein bisschen die Schulmathematik von den Hebelgesetzen 
hervorkramen und das Ding über die richtigen Hebelverhältnisse auf eine 
200kg Wägezelle setzen. Die gibt's in der Bucht für unter 20 Euro inkl. 
Auswertemodul das die Daten per SPI-Bitbanging rauschiebt, Arduino oder 
Raspi dahinter und fertig.

Wägezelle bis 200kg:
https://www.ebay.de/itm/200kg-Elektronische-Waage-Wiegesensor-Wagezelle 
Aluminium-Legierung-5-12V-DC/142311366734?hash=item21226b204e:m:mNBcZJpX 
TC58EJlrWgke0kQ:rk:2:pf:1&frcectupt=true

Auswerteelektronik dazu:
Ebay-Artikel Nr. 142142601482


3) Ultraschall, profimäßig in Industriequalität, 4..20mA, ausfallsicher. 
Aber teuer.

von Peter N. (mikronix)


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> Auch der Reed Magnet fällt aus, da er innen angebracht werden müsste.
der (oder mehrere) Reed Magnet wird außen angebracht.

von M. K. (sylaina)


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Peter N. schrieb:
>> Auch der Reed Magnet fällt aus, da er innen angebracht werden müsste.
> der (oder mehrere) Reed Magnet wird außen angebracht.

Aber sein Gegenpart ist innen und das soll nicht sein ;)

von my2ct (Gast)


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Kleingärtner schrieb:
> Wägezelle bis 200kg:
> Ebay-Artikel Nr. 142311366734

Das dürfte knapp werden, bei "1-2cm Platz".

Gordon M. schrieb:
> - (Fast) Formschlüssig eingebaut. Ich habe zwischen Tank und Wand ca.
> 5mm Luft. Unter den Tank möchte ich nichts packen. Oben hat er ca. 1-2cm
> Platz.

von Klaus (Gast)


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Ist ja erstaunlich. Der gefühlt tausendste Füllhöhenthread und noch kein 
Hinweis auf Einperlmessung.

MfG Klaus

von Wolfgang (Gast)


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Klaus schrieb:
> Ist ja erstaunlich. Der gefühlt tausendste Füllhöhenthread und noch kein
> Hinweis auf Einperlmessung.

Die anderen haben vielleicht den Eröffnungspost gelesen

Gordon M. schrieb:
> Ich möchte aber weder ein Loch rein Bohren noch irgendwas rein hängen.

von Mike J. (linuxmint_user)


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Also das mit den Aluklebeband ist ja wohl am billigsten und geht auch 
schnell. Man kann da jeden I/O-Pin nehmen, ist total einfach und simpel.

Eine Referenz braucht man natürlich, also den leeren Zustand und bei 
vollem Zustand. 200L Wasser zum testen dort rein zu bekommen sollte aber 
kein Problem darstellen.

Man kann es auch erst mal mit einem 1L Eimerchen probieren. Das skaliert 
man dann nur noch nach oben auf eine Länge von 93cm und fügt noch etwas 
Reserve hinzu.

von Harald W. (wilhelms)


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Wolfgang schrieb:

> Die anderen haben vielleicht den Eröffnungspost gelesen

>> Ich möchte aber weder ein Loch rein Bohren noch irgendwas rein hängen.

Ja, der TE will eine "Wasch mir den Pelz aber mach mich
nicht nass" Lösung. Ich vermute, eine solche Lösung wird
es nicht geben.

von berd (Gast)


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my2ct schrieb:
> Gordon M. schrieb:
>> Hab ich das richtig verstanden das die Messwerte von der
>> Wassertemperatur abhängen?
>
> Ja. Wie relevant das für dein Unterfangen ist, hängt von der notwendigen
> Messgenauigkeit und dem auftretenden Temperaturbereich ab.

Luftblasen/Gasblasen im Bereich kondensator auch. " Wie relevant das für 
dein Unterfangen ist, hängt von der notwendigen
Messgenauigkeit und dem auftretenden" Gasblasenbereich ab.

von Mein Senf (Gast)


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Ich verstehe es nicht. Der Tank ist in einem Auto. Du rockerst damit 
über Stock und Stein, dass es im Tank schwappt und sprudelt. Und dann 
willst du noch die Wassermenge messen.
Wosu?

von Harald W. (wilhelms)


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Mein Senf schrieb:

> Ich verstehe es nicht. Der Tank ist in einem Auto. Du rockerst damit
> über Stock und Stein, dass es im Tank schwappt und sprudelt. Und dann
> willst du noch die Wassermenge messen.
> Wosu?

Er will während der Fahrt nicht das Lenkrad verlassen.

von Mein Senf (Gast)


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Harald W. schrieb:

> willst du noch die Wassermenge messen.
> Wosu?
>
> Er will während der Fahrt nicht das Lenkrad verlassen.

Und wie füllt er den Tank während der Fahrt auf?
Regentrichter auf dem Dach und immer den Regenwolken hinterher fahren, 
wenn ein bestimmter Pegel unterschritten ist???

Warum kommen mir die Anforderungen so extrem schwachsinnig vor?

von Harald W. (wilhelms)


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Mein Senf schrieb:

> Und wie füllt er den Tank während der Fahrt auf?

In den USA, gabs da wohl Wassergräben neben des Gleisen, wo man
während der Fahrt mit einer Art Schnorchel Wasser für die Dampfloks
nachfüllen konnte.

von Mike J. (linuxmint_user)


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Das könnte ein Wasserbehälter für einen Campingbus sein, da hat man ja 
einen Schlafraum, Küche, Toilette und vielleicht eine Dusche drin.

Es geht wohl weniger um "während der Fahr messen" als um eine Anzeige 
die einem zeigt wie viel Wasser noch im Tank ist und ob man den Tank 
wieder irgend wo auffüllen fahren muss.

Selbst wenn man während der Fahrt einen den umher schwappenden Inhalt 
messen wollen würde, so wäre das auch nicht unmöglich und mit einem 
kapazitiven Sensor wohl besser machbar als mit irgend einer anderen 
Messtechnik.

von test (Gast)


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Mike J. schrieb:
> Das könnte ein Wasserbehälter für einen Campingbus sein,

Dafür gibt es aber Füllstandsanzeigen fix und fertig zu kaufen.

von Mein Senf (Gast)


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Wenn ich während der Fahrt ohnehin nicht nachtanken bzw. duschen kann, 
dann ist es Bullshit, während der Fahrt den Wasserstand zu messen.

Ich vermute eine einfache Schwimmerschaltung würde voll ausreichen.

von Wolfgang (Gast)


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Mein Senf schrieb:
> Ich vermute eine einfache Schwimmerschaltung würde voll ausreichen.

Vermutlich bist du noch nie etwas autarker unterwegs gewesen.

Manchmal ist es ganz praktisch, nicht nur ein "Wassertank leer" 
angezeigt zu bekommen, weil das die Planung kräftig einschränkt. 
Mindestens ein "Wasser sparsam benutzen" kann den Aktionsradius 
erheblich vergrößern.

von Mein Senf (Gast)


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Wolfgang schrieb:

> Vermutlich bist du noch nie etwas autarker unterwegs gewesen.
>
> Manchmal ist es ganz praktisch, nicht nur ein "Wassertank leer"
> angezeigt zu bekommen, weil das die Planung kräftig einschränkt.
> Mindestens ein "Wasser sparsam benutzen" kann den Aktionsradius
> erheblich vergrößern.


Vermutlich würde ich, wenn ich an der Wassertelle meinen Tannk komplett 
füllen.
Und wenn er zu 2/3 leer ist, dann würde ich mir Gedanken machen, wie ich 
zur nächsten Bewässerungsstation komme.

von Gordon M. (headless)


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Sorry, ich war unterwegs und konnte hier nicht sofort antworten.

Echt interessant hier.

Also das wichtigste zuerst: [Ir]Natürlich möchte ich während der Fahrt 
den Wasserstand im Frischwassertank messen, um - wenn der Füllstand zu 
niedrig ist - schnellmöglich zur nächsten Regenfront fahren zu können, 
damit ich meinen Wassertank wieder auffüllen kann. Wer bremst, verliert.
Im stehen wäre das doch eh viel zu einfach. Wo bleibt denn da der Spaß? 
[/Ir]

Ja, es geht um einen Frischwassertank in einem (mehr oder weniger 
autarkem) Womo.
Ja, es gibt Fertiglösungen. Die gefallen mir aber nicht und man muss ein 
Loch bohren, Skalierung 0, 25, 50, 75, 100% und die meisten brauchen 2-5 
cm Luft nach oben. Außerdem ... wo bleibt denn da der Spaß (diesmal 
keine Ironie).

Ich hatte gesagt das ich gern auch eine Alternative nehmen würde, sofern 
Sie - für mich - sinnvoll ist. Doch bitte bleibt sachlich.

@ my2ct
Die Messgenauigkeit muss nicht umwerfend sein. Schon gar nicht in 
Litern. Einfach ungefähre Prozent reicht aus. Am wichtigsten ist der 
untere Bereich...5,4,3,2,1,0%. Das sollte eigentlich gehen - soweit ich 
das verstanden habe - denn da ist dann eh mehr Luft als Wasser im Tank.

@Mike
Referenzwerte dürften kein Problem sein. Ich baue es ja eh an, wenn der 
Tank leer ist. Erster Referenzwert bei 0%. Und dann muss ich ihn eh 
füllen.

Würde es nicht reichen wenn ich bei 50, 100, 150, 200 Litern messe? Dann 
habe ich 5 Messungen und müsste doch dann auch die restlichen Prozent 
ausrechnen können... oder?
Also nur als Beispiel. Wenn ich bei 0 eine Messung von 0 habe und bei 50 
Litern (25% Füllvolumen) einen Wert von 50 (nur ein Beispiel)... dann 
müsste doch bei 1% der Wert 2 sein und bei 10% der Wert 20.
Oder verhält sich das nicht relativ zueinander?

@berd
Luftblasen sollten im Tank nur nach dem Befüllen auftreten. Also ich 
vernachlässige das jetzt mal. Aber guter Hinweis.


Ich werde in den nächsten Tagen mal einen Versuchsaufbau basteln und mal 
ein bisschen rumprobieren.

von Mein Senf (Gast)


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Also du tütelst den Tank an einen Traktor und gießt damit die Pflanzen 
auf deinem Feld, hast einen steifen Hals und kannst den Koof nicht 
umdrehen, um zu sehen, wieviel Wasser noch im Tank ist.

Oder... du trollst einfach nur.

Hast du es noch nicht gecheckt, dass man, um dir helfen zu können, mal 
paar harte F)ten braucht?

von Gordon M. (headless)


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@Senf
Da von Dir noch kein einziger sinnvoller Beitrag hier zu verzeichnen 
ist, würde ich mal sagen der wahre Troll wohnt in deinem Spiegel.
Tue uns einen gefallen und vertreibe deine Langeweile woanders.

von Mike J. (linuxmint_user)


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@Senf
Du bist aber neugierig, willst alles ganz genau wissen.

Er hat je schon beschrieben was sein Problem ist und was gemacht werden 
soll, er hat sich sogar bevor er den Eingangspost verfasst hat mit dem 
Thema beschäftigt und hat sich das gut durchdacht.

Man erkennt in dem Thread-Titel was er will, liefert dann eine kurze 
Einleitung und beschreibt dann seine Überlegungen. Das war doch alles 
wirklich ordentlich.

Ich bin da echt andere Beiträge gewohnt bei denen man ohne zu murren die 
Informationen aus der Person rauskitzeln musste und wo man gemerkt hat 
dass diese Person sich vorher kein bisschen mit der Materie beschäftigt 
hatte.

Bei deinen Beiträgen sieht es aber so aus als ob du nicht ein mal den 
Eingangspost gelesen hättest. Vertreibe dir die Zeit doch einfach irgend 
wo anders.

: Bearbeitet durch User
von Ulf L. (ulf_l)


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Gordon M. schrieb:
> Die LED/LDR Methode hatte ich auch schon mal im Kopf. Dann wäre die
> Auflösung sehr gering und ich habe nicht den Platz für diese
> Installation, da der Tank relativ formschlüssig verbaut ist.

Hallo

Wenn Du da SMD-LED und -LDR/-Phototransistor verwendest wäre das inkl. 
Leiterplatte doch nicht mal 5mm hoch. Weiter kannst Du Dir das so 
einteilen, wie es am besten gefällt. Z.B. in 5/10 groben Schritten und 
den letzten groben Schritt nochmal in 5 oder 10 Teile auflösen. Also so 
ganz würde ich die Idee LED / LDR gleich verwerfen.

Gruß Ulf, der bisher mit 5 Stufen beim Wassertank im Womo auskommt ;-)

: Bearbeitet durch User
von Harald W. (wilhelms)


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Mike J. schrieb:

> Er hat je schon beschrieben was sein Problem ist und was gemacht werden
> soll,

Ja, erst seit gestern Abend (nach vier Tagen) war endlich klar, worum
es geht. Warum kann man solche wichtigen Informationen nicht gleich
ins Startposting schreiben? Ich vermute, die angestrebte hohe Genau-
igkeit von 1% wird mit den starken Einschränkungen, die der TE macht,
nicht möglich sein. Ich hatte bei meinem alten KFZ das Problem, das
man den Waschwasserbehälter nicht sehen konnte, sodas es passieren
konnte, das dieser unvermittelt leer war. Gelöst habe ich das Problem
mit einer mitgeführten 1l-Wasserflasche. Ähnlich könnte auch der TE
irgendwo einen 10l-Wasserkanister in eine Ecke stellen, um für Notfälle
gerüstet zu sein.

von Gordon M. (headless)


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@Ulf
Ja, so ganz ist es noch nicht raus aus meinem Kopf. Ich finde nur die 
kapazitive Messung interessanter und es sind mehr Abstufungen möglich. 
Zudem habe ich nur noch 2 oder 3 Pins am Arduino frei. Und ob die 
LED/LDR Methode platztechnisch hinhaut... müsste ich dann erst noch mal 
schauen.

@Harald
Was ich machen wollte stand schon im ersten Posting. Wo der Tank verbaut 
ist, ist für die Frage nicht relevant. Ob im Keller zu Hause oder im 
Womo... ist doch egal.
In meinem ersten Posting ging es eigentlich auch nur um die Widerstände, 
die ich bräuchte... da ich, zu dem Zeitpunkt, noch dieses Video mit dem 
einen Kupferband und den 2 Widerständen im Kopf hatte. Später habe ich 
dann aber rausgefunden das dies gar nicht zum Füllstandmessen war. 
Deswegen kamen weitere Informationen erst später, als für mich klar war 
das ich mich da vertan hatte und schon spezifischere Fragen aufkamen.
Und wie gesagt, ich bin kein Profi auf dem Gebiet. Wenn Du (z.B.) ein 
Holzstück bearbeiten möchtest, aber keine Ahnung vom Fach hast... dann 
weißt du auch nur was dein Ziel ist... aber nicht was der Holzwurm - den 
du um Rat fragst - jetzt genau von dir wissen muss.

Ja, natürlich könnte ich mir einen Notvorrat mitnehmen. Dafür brauche 
ich das Forum hier aber nicht. Ich bin hier weil ICH gern den ungefähren 
Wasserstand im Tank kapazitiv messen möchte. Mit einem D1 Mini 
verarbeiten und per WLan an den RPi senden möchte. Dieser speichert den 
Wert in die Datenbank... wo auch die Informationen vom 
Batteriemanagementsystem, dem Solarladeregler, den Informationen zu 
Licht, Heizung, Lüftung, Temperatursensoren, GPS Daten, etc.pp. 
gespeichert sind. Und dann werden mir diese Daten auf der Weboberfläche 
angezeigt. Und wie oft ich mir diese Zahl anschaue und was ich mir dabei 
denke ist doch vollkommen egal.

Dies ist ein Forum wo es um Mikrokontroller - und alles drum herum - 
geht. Ich habe eine Frage gestellt (wenn auch etwas verwirrend am 
Anfang, das gebe ich zu), zu einem Problem was ich habe und hoffte das 
sich jemand mit dem Thema schon mal beschäftigt hat (bzw. einfach Wissen 
zum Thema hat) und mir helfen kann. Und mir wurde teilweise auch gut 
geholfen. (Danke dafür!)

Bei manchen Kommentaren hier... naja, lassen wir das.

_________________________________________________________
Ich werde in den nächsten Tagen einen Versuchsaufbau zur kapazitiven 
Messung machen und schauen wie das funktioniert. Wenn das nicht 
funktioniert dann schaue ich noch mal ob das mit dem LDR/LED 
funktioniert.

von Harry U. (harryup)


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Hi,
natürlich ist das möglich, den Wasserstand recht simpel kapazitiv zu 
erfassen. Ob nun 2 Kupferstreifen oder ein anderes Material aufgeklebt 
wird, ist ohne Bedeutung, nur elektrisch leitfähig muss es sein, 
abgesehen von den 0,1% Genauigkeit, die das Leitermaterial die Messung 
verfälscht.
Das Prinzip ist echt simpel. Ein Leiter wird geladen, bis die Spannung 
einen festgelegten Pegel erreicht. Dann wird der Leiter entladen, bis 
erneut ein definierter Pegel erreicht wird. Dann den 'Kondensator' 
wieder laden...
Die Anzahl der Ladungen je Zeiteinheit sind weitestgehend proportional 
zum Füllstand.
Die Herausforderung bei diesem Projekt scheint mir eher zu sein, den 
Kondensator möglichst unveränderlich aufzubauen, sie nehmen jede 
Formänderung bierernst.
Grüssens, harry

von Harald W. (wilhelms)


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Gordon M. schrieb:

> Was ich machen wollte stand schon im ersten Posting. Wo der Tank verbaut
> ist, ist für die Frage nicht relevant.

Doch. In einer derart störverseuchten Umgebung wie einem KFZ wirst
Du es nicht schaffen, eine Kapazität von wenigen Picofarad auf 1%
genau zu messen. Das würde vielleicht in einem klimatisierten
Labor klappen.

von Mein Senf (Gast)


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Mike J. schrieb:
> @Senf
> Du bist aber neugierig, willst alles ganz genau wissen.
>
> Er hat je schon beschrieben was sein Problem ist und was gemacht werden
> soll, er hat sich sogar bevor er den Eingangspost verfasst hat mit dem
> Thema beschäftigt und hat sich das gut durchdacht.
>
> Man erkennt in dem Thread-Titel was er will, liefert dann eine kurze
> Einleitung und beschreibt dann seine Überlegungen. Das war doch alles
> wirklich ordentlich.
>
> Ich bin da echt andere Beiträge gewohnt bei denen man ohne zu murren die
> Informationen aus der Person rauskitzeln musste und wo man gemerkt hat
> dass diese Person sich vorher kein bisschen mit der Materie beschäftigt
> hatte.
>
> Bei deinen Beiträgen sieht es aber so aus als ob du nicht ein mal den
> Eingangspost gelesen hättest. Vertreibe dir die Zeit doch einfach irgend
> wo anders.

Bisher hat er keinen einzigen relevanten Fakt geliefert. Wenn du das 
anders interpretierst, dann erkläre doch mal, warum die virgeschlagenen 
Lösungen ihn nicht zusagen.

Wenn er es erklärt hätte, dann würde ich nicht nachfragen.
Klar, man kann sich z.B. eine Digitsluhr bauen, deren Anzeige bis zur 
hunderttausendstel Sekunde ausgelegt ist. Kein Thema. Aber bei einer - 
in meinen Augen - nicht erkennbaren Sinnhaftigkeit, sollte es 
legitim.sein, nachzufragen, ob man solche möglicherweise übertriebenen 
Genauigkeiten überhaupt benötigt.

Und nun nich zu den kapazitiven Ideen. Die halte ich alle für Quatsch. 
Überlegt mal bitte vorher, wie sich Wasser in einem geschlossenem 
Behälter bei schwankende Temoeratur, bei zufällugen Bewegungen etc. 
verhält. Was da rauskommr, ist reihenweist Mist. Aber totaler. Jedoch 
nie ein halbwegs genauer Messwert.

von Christian M. (Gast)


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Kapazitiv messen hatte bei mir einen riesen Drift! Völlig unmöglich!

Jetzt habe ich Inox-Schrauben drinn und messe jede Sekunde ein paar us, 
das läuft nun zuverlässig seit ein paar Jahren!

http://www.magnetmotor.ch/wps/wps.html

Gruss Chregu

von my2ct (Gast)


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Mein Senf schrieb:
> Überlegt mal bitte vorher, wie sich Wasser in einem geschlossenem
> Behälter bei schwankende Temoeratur, bei zufällugen Bewegungen etc.
> verhält. Was da rauskommr, ist reihenweist Mist.

Ja und?

Bei schwankenden Temperaturen wird das Wasser natürlich genauso 
schwanken, wenn auch gedämpft. Da wird man also einen Temperatursensor 
an den Tank kleben, der gegen die Umgebungsluft etwas isoliert ist. Die 
zufälligen Bewegungen sind einer homogenen Temperaturverteilung dabei 
eher zuträglich.

Die Abhängigkeit der Dielektizitätskonstante von der Temperatur ist 
bekannt. Da dieser Einfluss allenfalls einen systematischer Fehler bei 
der Kapazitätsmessung bedeutet, lässt  sich der kompensieren.

Den Kapazitätssensor wird man zudem so positionieren, dass er weitgehend 
im Schwingungsknoten irgendwelcher Wellenbewegungen liegt. Und ansonsten 
hat sich bei schwankenden Werten ein Mittelwert bewährt. Solange sich 
der Messwert ausreichend linaer ändert, funktioniert das meist recht 
gut. Die Zeitauflösung für einen Pegelwert darf durchaus im 
Minutenbereich liegen.

von Harry U. (harryup)


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Es ist doch immer wieder schön, zu lesen, dass etwas unmöglich sei.
Zeigt es uns doch deutlich, dass die Bereitschaft, etwas dazuzulernen, 
hier verwschwindend gering ist, stattdessen und weil's viel bequemer 
ist, wird an den Dogmen festgehalten, die man eben auf der Unidäd 
aufgeschnappt hat.
Wie schade, dieses Forum hatte mal so etwas wie Pioniergeist intus, es 
wurden Fragen gestellt, Antworten gegeben, teils lustig, teils gut, aber 
es herrschte eine gewisse Lebendigkeit in Sachen:
Neues probieren, Erkenntnisse gewinnen
Unmögliches in Frage stellen, vielleicht hat der, der sagt es sei 
unmöglich, es einfach nicht besser gewusst
eine abstrakte Idee diskutieren, nach einer Weile ist sie vielleicht 
nicht mehr so abstrakt oder vielleicht sogar sehr gut möglich.
Wo kommt das her, dass jede Idee hier von gestandenen Fachleuten (oder 
solchen, die sich dafür halten) solange niedergemacht wird, bis nichts 
davon übrig ist? Und wir fallen aus allen Wolken, wenn die Chinesen 
tolle Lösungen für ein paar Cent auf den Markt werfen, von denen hier zu 
lesen stand, es sei unmöglich.

Anbei ein Ausschnitt eines Schaltplanes aus Zeiten, in denen es noch 
nicht hipp war, alles mit einem Arduino lösen zu müssen, ein simpler 
Timer Baustein reicht auch für den angedachten Zweck. Damit wird der 
Füllstand eines Öl-Behälters gemessen.

Für alle Unmöglich-Sager: Öl hat eine Dielektrizitäskonstatnte von 2, 
Luft knapp 1, das ist schwierig zu messen, Wasser mit 80 soll unmöglich 
sein - einfach nur lächerlich...

von Mein Senf (Gast)


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Harry U. schrieb:
>
>
> Für alle Unmöglich-Sager: Öl hat eine Dielektrizitäskonstatnte von 2,
> Luft knapp 1, das ist schwierig zu messen, Wasser mit 80 soll unmöglich
> sein - einfach nur lächerlich...

Lächerluch ist nur deine Idee der Umsetzung. Rede bitte nicht von 
messen. Was du machen würdest, ist ein Zufallszahlengenerator.

von Harry U. (harryup)


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Und was bitteschön ist daran lächerlich?
Immerhin funktionieren diese Teile seit 2003 vollkommen unproblematisch.

von Mein Senf (Gast)


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Harry U. schrieb:
> Es ist doch immer wieder schön, zu lesen, dass etwas unmöglich
> sei.
> Zeigt es uns doch deutlich, dass die Bereitschaft, etwas dazuzulernen,
> hier verwschwindend gering ist, stattdessen und weil's viel bequemer
> ist, wird an den Dogmen festgehalten, die man eben auf der Unidäd
> aufgeschnappt hat.
> Wie schade, dieses Forum hatte mal so etwas wie Pioniergeist intus, es
> wurden Fragen gestellt, Antworten gegeben, teils lustig, teils gut, aber
> es herrschte eine gewisse Lebendigkeit in Sachen: Neues probieren,
> Erkenntnisse gewinnen
> Unmögliches in Frage stellen, vielleicht hat der, der sagt es sei
> unmöglich, es einfach nicht besser gewusst
> eine abstrakte Idee diskutieren, nach einer Weile ist sie vielleicht
> Ja und?
>
> Bei schwankenden Temperaturen wird das Wasser natürlich genauso
> schwanken, wenn auch gedämpft. Da wird man also einen Temperatursensor
> an den Tank kleben, der gegen die Umgebungsluft etwas isoliert ist. Die
> zufälligen Bewegungen sind einer homogenen Temperaturverteilung dabei
> eher zuträglich.
>
> Die Abhängigkeit der Dielektizitätskonstante von der Temperatur ist
> bekannt. Da dieser Einfluss allenfalls einen systematischer Fehler bei
> der Kapazitätsmessung bedeutet, lässt  sich der kompensieren.
> Den Kapazitätssensor wird man zudem so positionieren, dass er weitgehend
> im Schwingungsknoten irgendwelcher Wellenbewegungen liegt. Und ansonsten
> hat sich bei schwankenden Werten ein Mittelwert bewährt. Solange sich
> der Messwert ausreichend linaer ändert, funktioniert das meist recht
> gut. Die Zeitauflösung für einen Pegelwert darf durchaus im
> Minutenbereich liegen.

Der Spruch "wer misst, misst Mist" passt hier wie die Faust aufs Auge.
Du blendest due Realität gnadenlos aus!
Dein Ausgangsfehler ist, dass du von H2O aus dem Tabellenbuch ausgehst. 
Und dieser sehr grobe Fehler wird mit weiteten Fehlern multipliziert.
Nach ein paar Tagen oder Wochen hat die Substanz nichts mehr mit Wasster 
zu zun. Es ist dann ein stinkendes Biotop. Und Messrohr ist rotal 
versifft.
Fang mal bitte an zu denken!!!
Bei der Keimbelastung dieser Brühe muss das Messrohr nach 2-3 Tagen 
ordentlich gereinigt werden. Und der Tank auch. Im Sommee kippt Wasser 
in einem geschlossenen Behälter ruckzuck um.

Das Vorhaben, diese Siffbrühe amateurmäßig zu messen ist von virn herein 
zum Scheitern verurteilt.

Diese Schnappsidee wird auch nie erfolgreich umgesetzt werden.
Zeitverschwendung!

von Mein Senf (Gast)


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Epsilon schrieb:
>
> Dielektrizitätskonstanten:
> Vakuum 1
> Luft 1,00054
> Teflon, Pertinax2,1
> Papier 3,5
> Gummi 6,7
> Methylalkohol 33,6
> Wasser 80,4

Was soll der Käse??
Es fehlt: real existierende undefinierte, keimbelastete Brühe!

von Mein Senf (Gast)


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Harry U. schrieb:
> Und was bitteschön ist daran lächerlich?
> Immerhin funktionieren diese Teile seit 2003 vollkommen unproblematisch.

Lächerlich ist der Einsatzbereich.

von Mein Senf (Gast)


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Praktikabel wäre das Gewicht des Behälters zu messen. Wer er das nicht 
hinbekommt, dann wird er an allen anderen Lösungen gnadenlis scheitern. 
Und lehne mich ganz weit zum Fenster raus:
Er schafft es nicht, das Gewicht von diesem popeligen Tank zu messen.

von Harry U. (harryup)


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Kannst du derartig gehaltvolle Aussagen auch begründen?
Oder muss es reichen, dass hier der Meastro gesprochen hat?
Sorry, mir ist das bissl zu wenig.

von Harry U. (harryup)


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Aber klar, mal am Thema weitermachen.
Dass die Brühe mit der Zeit kippt, steht außer Frage.
Dennoch dürfte ihre Dielektrizitätskonstante weitestgehend stabil 
bleiben, warum sollte sie sich auch nennenswert ändern?
Und ich gehe davon aus, dass Wasser in einem Tank im Womo nicht solange 
gehortet wird, bis es eine Stinkbrühe ist.
Leute, es geht hier nicht darum, die Genauoigkeit einer Schiebelehre zu 
erreichen, es geht um die Information, ob und wenn ja, in etwa wieviel 
Wasser noch dem Tank zu entnehmen ist.
Und das sollte allemal kapazitiv mit geringem Aufwand machbar sein.

von Mein Senf (Gast)


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Harry U. schrieb:
> Kannst du derartig gehaltvolle Aussagen auch begründen?
> Oder muss es reichen, dass hier der Meastro gesprochen hat?
> Sorry, mir ist das bissl zu wenig.

Begründung steht paar Zeilen weiter oben.

Denke mal bitte drüber nach, ob Laubsägearbeiten oder Bierdeckelsammeln 
besser für dich geeignet wäre, als Messtechnik.

von Mein Senf (Gast)


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Harry U. schrieb:
> Aber klar, mal am Thema weitermachen.
> Dass die Brühe mit der Zeit kippt, steht außer Frage.
> Dennoch dürfte ihre Dielektrizitätskonstante weitestgehend stabil
> bleiben, warum sollte sie sich auch nennenswert ändern?
> Und ich gehe davon aus, dass Wasser in einem Tank im Womo nicht solange
> gehortet wird, bis es eine Stinkbrühe ist.
> Leute, es geht hier nicht darum, die Genauoigkeit einer Schiebelehre zu
> erreichen, es geht um die Information, ob und wenn ja, in etwa wieviel
> Wasser noch dem Tank zu entnehmen ist.
> Und das sollte allemal kapazitiv mit geringem Aufwand machbar sein.

von Udo S. (urschmitt)


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Harry U. schrieb:
> Anbei ein Ausschnitt eines Schaltplanes aus Zeiten, in denen es noch
> nicht hipp war, alles mit einem Arduino lösen zu müssen, ein simpler
> Timer Baustein reicht auch für den angedachten Zweck. Damit wird der
> Füllstand eines Öl-Behälters gemessen.

Das eigentlich interessante hast du leider weggelassen:
Nämlich die Form und Positionierung der Messelektrode.

Schade eigentlich.

In einem sich bewegenden KFZ auf 1% Genauigkeit kommen zu wollen, und 
zwar bei aussen angebrachten Kupferbandstreifen ist allerdings sehr 
sportlich, aber auch völlig unsinng bzgl. der geforderten Auflösung oder 
gar Genauigkeit.
10% dürften für die Anwendung völlig reichen.

von Udo S. (urschmitt)


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Mein Senf schrieb:
> Er schafft es nicht, das Gewicht von diesem popeligen Tank zu messen.

Das ist ja auch bei einem im Fahrzeug fest eingebauten Behälter alles 
andere als einfach.
Ist es nicht? Gut dann zeig mal eine Skizze. Mach mal!

von Gordon M. (headless)


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Mein Senf schrieb:
> Dein Ausgangsfehler ist, dass du von H2O aus dem Tabellenbuch ausgehst.
> Und dieser sehr grobe Fehler wird mit weiteten Fehlern multipliziert.
> Nach ein paar Tagen oder Wochen hat die Substanz nichts mehr mit Wasster
> zu zun. Es ist dann ein stinkendes Biotop. Und Messrohr ist rotal
> versifft.
> Fang mal bitte an zu denken!!!
> Bei der Keimbelastung dieser Brühe muss das Messrohr nach 2-3 Tagen
> ordentlich gereinigt werden. Und der Tank auch. Im Sommee kippt Wasser
> in einem geschlossenen Behälter ruckzuck um.
>
> Das Vorhaben, diese Siffbrühe amateurmäßig zu messen ist von virn herein
> zum Scheitern verurteilt.
>
> Diese Schnappsidee wird auch nie erfolgreich umgesetzt werden.
> Zeitverschwendung!

Da bin ich aber froh das du nicht von dem Wasser in meinem Tank 
sprichst! Ich habe ja kein Messrohr.
Ich würde gern sagen 'Naja, er versucht hier konstruktiv was 
beizutragen.'... aber das tust du noch immer nicht. Ich habe - noch 
immer - das Gefühl das du einfach nur zu viel Langeweile hast und hier 
negative Stimmung verbreitest.

Glaubst du wirklich ich würde mit stinkender Brühe duschen oder 
Abwaschen? Hast du schon jemals in einem Womo/Wohnwagen/Boot ein 
bisschen Zeit verbracht? Ich denke nicht.
Das Wasser in meinem Tank ist auch nach 4-5 Wochen noch klar. Ich 
brauche ca. 4-5 Wochen um den Tank leer zu kriegen und dann fülle ich 
neu auf. Der Tank steht im dunkeln und das Wasser wird mit Chlor 
versetzt. Das könnte noch Wochen so stehen und es würde weder leben noch 
stinken.

Aber ist auch egal. Ich werde auf deine Postings nicht mehr eingehen, 
solange da  nichts konstruktives steht.


Ich finde es wirklich traurig wie sich hier angefeindet wird. Ich habe 
schon verstanden das meine Frage nicht so einfach zu beantworten ist und 
wohl auch viele Variablen dabei sind.
Ich persönlich habe keine Ahnung von diesem Bereich und könnte jetzt 
hier 'rausgehen' und wüsste nicht mal ob ich anderen jetzt sagen würde 
'Ja, das geht' oder 'Nee, geht nicht'. Beides wurde hier gesagt (Ja geht 
und Nein geht nicht).
Und auch wenn ich von diesem speziellen Problem keine Ahnung habe, sehe 
ich es wie Harry. Wenn man etwas nicht genau weiß... einfach mal 
ausprobieren und an einer Lösung des Problems arbeiten. Entweder es 
funktioniert oder halt nicht. Aber dann weiß man es genau.
Ja natürlich gibt es kommerzielle fertige Lösungen. Aber darum geht es 
doch hier gar nicht (primär). Es geht um austesten, lernen und selbst 
was erschaffen. Natürlich sollte es auch funktionieren. Aber wenn nicht, 
dann weiß man es halt.
Ich habe meinen LKW (fast) komplett selbst ausgebaut. Vom Möbelbau bis 
zur Warmwasserheizung. Von vielen Dingen hatte ich wenig bis keine 
Ahnung. Und ich habe sooo viel dabei gelernt. Auch durch Fragen stellen 
in Foren. Wenn man etwas nicht weiß, kann man ja Fragen und hofft das 
jemand dabei ist der soetwas schon mal gemacht hat oder mit 
theoretischem Wissen weiterhelfen kann.

Ich weiß das einige Fragen auch sehr speziell waren und sind. Meist ist 
das so wenn man ungewöhnliche Projekte angeht. Und ich habe es leider 
oft erlebt das dann Leute darauf gestoßen sind denen das 
'komisch/anders/unnormal' vor kam... und die haben dann immer 
'draufgeschossen'... "das geht nicht!", "das kann man so nicht machen!", 
"das wird nie funktionieren!"... in den meisten Fällen hat es sogar sehr 
gut funktioniert. Man muss nur rausfinden wie.
Ich weiß nicht warum einige Menschen immer negativ an Probleme rangehen 
müssen. Nicht falsch verstehen... wenn Fakten besagen das es so nicht 
geht... dann ist das vollkommen ok. Wie z.B. das die Messwerte von 
verschiedenen Faktoren abhängig sind. Die Wassertemperatur z.B. Das ist 
wohl ein eindeutiger Fakt. Lösung: Entweder ignorieren, da im 
Toleranzbereich oder Temperatur messen und in die Berechnungsformel 
aufnehmen.
Ein Fakt wäre auch zu sagen das die Wasserqualität eine Rolle spielt. 
Dann hätte man schauen können inwiefern. Wobei sie sich bei mir minimal 
ändert. Doch hier sofort mit wilden Vermutungen um sich zu werfen ist 
nicht förderlich. Weder der Zielführung, noch der Stimmung im Post.


Das ist mir vorhin so ein schöner Spruch eingefallen:
"Alle sagten:
Das geht nicht.
Dann kam einer,
der wusste das nicht,
und hat’s einfach gemacht."

von Gordon M. (headless)


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Da war ich wohl zu langsam mit schreiben.
Leute... ist es möglich hier sachlich zu bleiben? (Und Senf einfach zu 
ignorieren. Er kriegt es ja nicht hin.)

Noch mal die Fakten:
- 200L Wassertank aus PE
- 36,5 cm Höhe
- Wasserqualität bleibt relativ gleich.
- Wassertemperatur kann schwanken zwischen ca. 0 und 40 (max) Grad.
- Wassertemperatur wird gemessen.
- Es wird im Stillstand gemessen, NICHT während der Fahrt.
- Eine Messung alle 60 Minuten.
- Verarbeitung mit einem W1 Mini.
- Kapazitive Messung mit 2x 5cm breitem, selbstklebendem, Kupferband

Ich hab bestimmt wieder irgendwas vergessen.

von Mein Senf (Gast)


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Udo S. schrieb:
> Mein Senf schrieb:
> Er schafft es nicht, das Gewicht von diesem popeligen Tank zu messen.
>
> Das ist ja auch bei einem im Fahrzeug fest eingebauten Behälter alles
> andere als einfach.
> Ist es nicht? Gut dann zeig mal eine Skizze. Mach mal!

200kg. Das ist keine Zauberei.
Gehe in die nächstgelegene Fachwerkstatt für Auf und Umbauten und due 
werden dir erklären, dass das keine Hexerei ist.
200kg... Die bekommst du mit nem Spanngurt ordentlich gesichert.

Die Frage ist doch, wozu das alles. Dazu bekam ich keine vernünftige 
Antwort.
Also vermute ich, dass es nur um eins geht: pumo up my wohnmobil auf 
Teufel komm raus. Ohne Sinn und Verstand.

von Christian M. (Gast)


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NACH dem Auslauf ein T-Stück, senkrecht hoch ein Stück transparenten 
Schlauch, ein bisschen höher als der höchste Füllstand. Fettich!

Gruss Chregu

PS: Kannst mit dem Edding noch Marken draufmalen!

von Udo S. (urschmitt)


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Gordon, es gibt hier einmal die Woche einen Thread zum Wasserstand 
messen.
Dazu wurde in den letzten Jahren eigentlich schon alles gesagt, bei 
jedem neuen Thread tummeln sich deshalb auch Trolle.

Such halt mal.

Prinzipiell kann man
- Pegel von oben via Ultraschall
- Schlauch von oben (aussen) bis zum unteren Punkt des Tanks. Dann mit 
einer kleinen Membranpumpe Luft in den Schlauch dass sicher bis unten 
Luft ist. Und mit einem Differenzdrucksensor (auch ausserhalb des Tanks 
bei der Pumpe) dann den Druck der Wassersäule messen.
- Absolutdrucksensor im Tank drin unten (dichtigkeit problemetisch)
- Gewicht des Tanks messen.
- Leitfähigkeit entweder mit Edelstahlschrauben auf versch. Höhen im 
Tank oder mehrere Stäbe die von oben in den Tank reichen
- einem Stabpaar analog die Leitfähigkeit erfassen (schwierig wegen 
wechselnder Chlormenge oder Wasser mit unterschiedlich vielen Ionen je 
nachdem wo du zapfst)
- kapazitiv (interessant ist vor allem die Art der Elektrode)
...
...

jede Methode hat seine Vor und Nachteile. 5 Leute werden dir 5 versch. 
Methoden empfehlen oder auch ausreden wollen denn jeder hat 
unterschiedlich gute/schlechte Erfahrungen gemacht.

Machen musst es am Ende du.

von Harry U. (harryup)


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Weizter oben steht zu lesen: lächerlich ist der Einsatzbereich
Das ist als Begründung einfach nur dünn, saumäßig dünn.
Es fehlt schlicht und einfach das warum.
Warum sollte der Einsatzbereich lächerlich sein?
Da muss ein Argument her, wenigstens eines.
Und natürlich wäre ich möglicherweise mit Laubsägearbeiten oder 
Bierdeckelsammeln besser beschäftigt, es sprechen jedoch einige 
Argumente dagegen, damit seine Brötchen verdienen zu wollen, wer kann 
mit so einem Quatsch schon Geld verdienen?
Aber ich habe mich nun mal vor 40 Jahren der Elektronik verschrieben, 
bei so vielen UNMÖGLICH Schreiern ist hier ein Spielfeld, in dem man mit 
ein wenig mehr Wissen schon richtig auftrumpfen kann.

Messelektrode:
Die ist eher langweilig. eine 5mm Gewindestange in einem 20mm Rohr, 
isoliert verschraubt. Durch Löcher dringt das Öl ein und verdrängt die 
Luft.
Das Öl wird sich in einem luftgefüllten Rohr stets unten befinden, ergo 
ist der Füllstand der Gesmtkapazität proportional. Hoppsa, da kommen wir 
doch aber höchstens auf einige Picofarad, (ca. 30) und das will man noch 
messen können?
Aber klar, wenn die Gesamtkapazität das frequenzbestimmende Bauteil 
darstellt, warum nicht?

von Mike J. (linuxmint_user)


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Mein Senf schrieb:
> Kein Thema. Aber bei einer -
> in meinen Augen - nicht erkennbaren Sinnhaftigkeit, sollte es
> legitim.sein, nachzufragen, ob man solche möglicherweise übertriebenen
> Genauigkeiten überhaupt benötigt.
Okay, das hatten wir auch schon, die Leute haben sich den Kopf 
zerbrochen, aber es war absolut nicht notwendig ... nach dem Nachfragen.


> Und nun nich zu den kapazitiven Ideen. Die halte ich alle für Quatsch.
> Überlegt mal bitte vorher, wie sich Wasser in einem geschlossenem
> Behälter bei schwankende Temoeratur, bei zufällugen Bewegungen etc.
> verhält. Was da rauskommr, ist reihenweist Mist. Aber totaler. Jedoch
> nie ein halbwegs genauer Messwert.

Hier musst du aber auch mal lesen was er so schreibt. Das Fahrzeug 
bewegt sich nicht und er will auch nicht während der Fahrt messen.
Schwankendes und umher schwappendes Wasser macht im übrigen bei allen 
vorgeschlagenen Messmethoden große Probleme, egal ob Druckmessung, 
Schwimmer, Ultraschall oder kapazitiver Messung.


Mein Senf schrieb:
> Er schafft es nicht, das Gewicht von diesem popeligen Tank zu messen.

Da braucht er eine stabile Platte und vier Sensoren. Das kommt teurer 
und aufwendiger als mit so ein paar Aluklebestreifen und ein zwei 
Widerständen.

Bei mir funktioniert das ja auch und das ganz ohne Temperaturmessung, 
die paar Prozent sind aber auch absolut unbedeutend.
Einen E-Motor sollte aber nicht in unmittelbarer Nähe laufen, der stört 
ganz schön.

Jetzt musst du mir aber verraten wie er das Gewicht des Tanks misst wenn 
er gerade über eine Holperstraße (so richtig schön mit großen 
Katzenköppen ausgelegt, nicht diese leicht raue Fahrbahn mit 
Granitquadern, was die Wessis so kennen und für eine "Holperstraße" 
halten) fährt. :-D

von Udo S. (urschmitt)


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Mein Senf schrieb:
> Gehe in die nächstgelegene Fachwerkstatt für Auf und Umbauten und due
> werden dir erklären, dass das keine Hexerei ist.

Aha, DU kannst es also nicht.

Und das ist alles andere als einfach, denn der Tank muss gut fixiert 
sein und bei einem Unfall auch 10-40G aushalten ohne durchs Auto zu 
rauschen.
Und Gewichtssensoren wollen sich gerne vor der Messung auf 0 
kalibrieren, wie wenn die Last dauerhaft draufsteht?

Dein Gewicht messen ist für einen Wassertank im Auto so ziemlich die 
blödeste und aufwändigste Idee von allen die ich oben aufgeführt habe.

Ach nein? Genau, deshalb wird ja auch die Spritmenge im Kraftstofftank 
jedes Autos, Lkws und Mopeds durch Gewicht messen ermittelt, ich vergaß 
:-/

: Bearbeitet durch User
von Gerhard O. (gerhard_)


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Gordon M.,

Warum experimentierst Du nicht ein wenig mit einigen der hier 
vorgeschlagenen Lösungen? Abgesehen davon lassen sich die 
Einzelmessungen mitteln und sollten für die Praxis genau genug sein. Und 
wenn Du's genau wissen mußt, halte eben an. Mein Erfahrung sagt mir, daß 
auch bei Schwapperei noch brauchbare Messungen erzielt werden können. 
Die Benzinanzeige ist wahrscheinlich auch nicht viel besser und muß mit 
Schwappen fertig werden.

Perfektion ist der Feind des Brauchbaren.

Warum ist man heutzutage immer beim überanalysieren? In der Zeit hättest 
Du schon Erfahrungen sammeln können. Früher kam eben oft nach gewissem 
Studium der Sache eben das Probieren und man arbeitete sich auf die 
Lösung hinzu. Höre nicht auf die Unken zu sehr:-) Mach Deine eigenen 
Erfahrungen. Es gibt ja auch noch das Internet zur weiteren Recherche.

Kopfschüttel,
Gerhard

P.S. Und bevor die Blitze mich treffen, jetzt schwinge ich mich auf mein 
schnelles Pferd:-)

: Bearbeitet durch User
von Gordon M. (headless)


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Gerhard O. schrieb:
> Gordon M.,
>
> Warum experimentierst Du nicht ein wenig mit einigen der hier
> vorgeschlagenen Lösungen?

Hatte ich ja auch schon mehrfach geschrieben das ich mir mal einen 
Testaufbau basteln werde. Habe es nur noch nicht geschafft, da ich noch 
ein paar andere Sachen um die Ohren habe. Werde es in den nächsten Tagen 
mal ausprobieren.

von Mein Senf (Gast)


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Gordon M. schrieb:
> Da war ich wohl zu langsam mit schreiben. Leute... ist es möglich
> hier sachlich zu bleiben? (Und Senf einfach zu ignorieren. Er kriegt es
> ja nicht hin.)
>
> Noch mal die Fakten:
> - 200L Wassertank aus PE
> - 36,5 cm Höhe
> - Wasserqualität bleibt relativ gleich.
> - Wassertemperatur kann schwanken zwischen ca. 0 und 40 (max) Grad.
> - Wassertemperatur wird gemessen.
> - Es wird im Stillstand gemessen, NICHT während der Fahrt.
> - Eine Messung alle 60 Minuten.
> - Verarbeitung mit einem W1 Mini.
> - Kapazitive Messung mit 2x 5cm breitem, selbstklebendem, Kupferband
>
> Ich hab bestimmt wieder irgendwas vergessen.

Na jetzt wird es doch langsam.
Bist du bereit auch etwas für dein Projekt zu leisten?
Dann berechne bitte die Fläche der Kupferstreifen.
Dann nimmst du die Dicke des Behälters und den Abstand/Weite des Wassers 
zw den beiden "Kondensatorplatten". Dann brauchst du nur noch die 
Kapazität des Kondensazors bei vollem Tank und bei leeten Tank zu 
berechnen.
Und dann - erst dann - kamm man dir sagen, was und ggf welcher Aufwand 
nötig ist, um das über deinen Arduino aufs Display zu bringen.

von Mein Senf (Gast)


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Udo S. schrieb:

>
> Ach nein? Genau, deshalb wird ja auch die Spritmenge im Kraftstofftank
> jedes Autos, Lkws und Mopeds durch Gewicht messen ermittelt, ich vergaß
> :-/

Was meinst du, wie Kraftstofftanks, die auf eine Baustelle angeliefert 
werden, auf dem LKW befestigt werden?
Mit einem Spanngurt!
Wen die ordentlich befestigt sind, gibts keine Probleme bei der 
Polizeikontrolle.

von Mein Senf (Gast)


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Ich persönlich würde die kapazitive Variante verwerfen und statt dessen 
eine "Personenwaage" für stark adipöse Personen mit Dehnungsmesstreifen 
bauen. Es wird ja nicht während der Fahrt gemessen.
Da er einen LKW hat, kann er zur Nullung den Behälter kurzzeitig 
hydraulisch/preumatisch anheben.

von Matze (Gast)


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Wo funkt Dein Wemos denn hin?

Ansonsten könnten man vllt auch die Wasserentnahme messen, die 
Wassermenge abziehen und speichern. Flügelrad mit Lichtschranke z.B.
Nach jedem Auffüllen per Knopfdruck wieder auf 200l setzen.

Dann bleibt Dein Tank komplett unverändert. Setzt dafür einen 
nicht-flüchtigen Speicher voraus. Auf dem Niveau 0 / 20% / 40% /... / 
100% könnte das klappen.

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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HÄNG was rein!

Warum?

Weil der Tank doch bestimmt eh offen ist,
wenn Du das Teil zur Bewässerung hin und her kutscherst.
Wie kommt da eigentlich sonst das Wasser rein?

Also, nimm einen Schlauch, der reicht einmal innen ganz nach unten.
An der Seite wird der zum "Schwalbenschwanz" angeschnitten,
damit der sich nicht fest saugt.

Und aussen wird der Schlauch U förmig durchhängend angebracht.
Messprinzip wie Schlauchwaage, kommunizierende Gefässe.

Ach ja, durchsichtigen Schlauch nehmen.
Am äusseen Ende des Schlauchs noch 'ne rote Kugel rein,
die auf dem Pegel schwimmt.
Dann kamman das sogar aus der Ferne z.B. mit 'nem Fernglas erkennen.

Feddich.

: Bearbeitet durch User
von Harald W. (wilhelms)


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Mein Senf schrieb:

> Praktikabel wäre das Gewicht des Behälters zu messen.

Das funktioniert mit bezahlbaren Sensoren aber nur dann einigermaßen
zuverlässig, wenn man die Sensoren vor der Messung "Nullen" kann.
Dazu muß der Behälter angehoben werden. Das lässt sich zwar mecha-
nisch lösen, wurde vom TE aber schon ausgeschlossen.

von Mein Senf (Gast)


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Matze schrieb:
> Wo funkt Dein Wemos denn hin?
>
> Ansonsten könnten man vllt auch die Wasserentnahme messen, die
> Wassermenge abziehen und speichern. Flügelrad mit Lichtschranke z.B.
> Nach jedem Auffüllen per Knopfdruck wieder auf 200l setzen.
>
> Dann bleibt Dein Tank komplett unverändert. Setzt dafür einen
> nicht-flüchtigen Speicher voraus. Auf dem Niveau 0 / 20% / 40% /... /
> 100% könnte das klappen.

Klingt am Vernünftigsten. Vlt freundet er sich damit an, dass eine 
Auflösung von 20% genügt. Beim Erreichen des jeweiligen Prozentwerts 
kann er diese ja im Eeprom.abspeichern.

von Mein Senf (Gast)


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Harald W. schrieb:
>
> Dazu muß der Behälter angehoben werden. Das lässt sich zwar mecha-
> nisch lösen, wurde vom TE aber schon ausgeschlossen.

Ok, das habe ich nicht bedacht.

von Harald W. (wilhelms)


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Gordon M. schrieb:

> Ich finde es wirklich traurig wie sich hier angefeindet wird.

Ja, weil Du alle vernünftigen Lösungen ausschliest und die von
vornherein aussichtslosen weiter betreiben willst.


> Das ist mir vorhin so ein schöner Spruch eingefallen:
> "Alle sagten:
> Das geht nicht.
> Dann kam einer,
> der wusste das nicht,
> und hat’s einfach gemacht."

Du hast die lezte Zeile vergessen. Sie lautet:

und scheiterte was vorauszusehen war.

von GGG (Gast)


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Ich habe noch eine Möglichkeit gefunden, allerdings muss dabei doch ein 
Loch gebohrt werden!

von Mein Senf (Gast)


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Harald W. schrieb:
> Gordon M. schrieb:
>
> Ich finde es wirklich traurig wie sich hier angefeindet wird.
>
> Ja, weil Du alle vernünftigen Lösungen ausschliest und die von
> vornherein aussichtslosen weiter betreiben willst.
>

Ich hatte mal einen Chef, der war Camper. Was einfach und praktikabel 
war, viel von vornherein durch.
Es musste was besonderes sein. Es ist eine Prestigefrage. Nur darum 
gehts. Also Aufwand betreiben um jeden Preis. Selbst wenn die Leute am 
CERN bei den Hirngespunsten blaß  werden. "Ich bin der besste, coolste, 
größte. Einfach ist was für Loser. "

von Udo S. (urschmitt)


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Mein Senf schrieb:
> Da er einen LKW hat, kann er zur Nullung den Behälter kurzzeitig
> hydraulisch/preumatisch anheben.

Genau so wird ja der Kraftstofftankinhalt in jedem LKW gemessen.
Zumindest in deiner Welt.

Ich gebs auf, du bist echt ein hoffnungsloser Fall

von Mein Senf (Gast)


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Udo S. schrieb:
>
> Genau so wird ja der Kraftstofftankinhalt in jedem LKW gemessen.
> Zumindest in deiner Welt.
>
> Ich gebs auf, du bist echt ein hoffnungsloser Fall

Äpfel, Birnen..Denk mal drüber nach.

von Harry U. (harryup)


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Wenn hier die technisch aufwändigste Lösung gefragt wäre, die am meisten 
Unwägbarkeiten beinhaltet, dann würde ich Brüderchen Senf mit der 
Tankwägung folgen.
Wenns einfach bleiben und dennoch ganz gut funktionieren darf, würde ich 
es kapazitiv lösen, funtzt doch - sogar mit Öl.
Der Versuch ist doch echt zackig gemacht.

1. Draht gegenüber anderem Draht mit wenigen µA laden, warten bis z.B. 
2/3 der Ladespannung erreicht sind, dann wieder entladen, dann wieder 
laden. (Das macht der Timerbaustein, aber natürlich auch ein Arduino)
2. Ladungen je Zeiteinheit zählen oder PWM auswerten (in der rein 
analogen Variante ist der Timer, der als 'monostable' gekennzeichnet 
ist, nicht frequenzbestimmendes Bauteil, sondern der macht nur die 
Pausendauer, die fix ist, Ladungsdauer ist frequenzabhängig)

P.S. Du schuldest mir noch ne Antwort, weshalb der Lösungsansatz nicht 
funktionieren sollte, der das nicht weiß und deshalb seit 2003 als 
Füllstandgeber für Öle funktioniert.

von Gordon M. (headless)


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Mein Senf schrieb:
> Ich persönlich würde die kapazitive Variante verwerfen und statt dessen
> eine "Personenwaage" für stark adipöse Personen mit Dehnungsmesstreifen
> bauen. Es wird ja nicht während der Fahrt gemessen.
> Da er einen LKW hat, kann er zur Nullung den Behälter kurzzeitig
> hydraulisch/preumatisch anheben.

Warum gibt es hier keine Smilies? Ich brauch so einen der Tränen Lacht.

@Harald
Weil ich Lösungen ausschließe muss sich angefeindet werden? Das wäre 
auch traurig. Wäre es da nicht einfacher (und Nervenschonender für beide 
Seiten) einfach hier nicht mehr zu Antworten.

@GGG
Selbst gemalt? :-) Leider bin ich auch gegen diese Lösung... 
insbesondere gegen diese. Ich möchte keine Fische in meinem Tank und ein 
Loch im Kopf ist auch nicht so geil.

Mein Senf schrieb:

> Ich hatte mal einen Chef, der war Camper. Was einfach und praktikabel
> war, viel von vornherein durch.
> Es musste was besonderes sein. Es ist eine Prestigefrage. Nur darum
> gehts. Also Aufwand betreiben um jeden Preis. Selbst wenn die Leute am
> CERN bei den Hirngespunsten blaß  werden. "Ich bin der besste, coolste,
> größte. Einfach ist was für Loser. "

Es gibt Dinge da ist einfach und manuell ok. Und es gibt Dinge da möchte 
ICH gern eine digitale Lösung. Und ich weiß nicht was jetzt an eine 
Kupferband mit ein paar Widerständen so 'besste, coolste, größte' ist.
Wenn ich das besste, coolste, größte haben wollen würde, dann würde ich 
200.000 Scheine aufn Tisch legen und bräuchte mir um nichts mehr Sorgen 
machen. Dann hätte ich ein ultramodernes 10m Womo mit allem Schnick 
Schnack schon fertig eingebaut.
Ich mache Dinge aber lieber gern selbst. Und ich glaube ich habe mich 
hier schon genug gerechtfertigt... dazu bin ich aber nicht hier.

Egal. Wenn ihr möchtet könnt ihr aufhören hier zu schreiben. Wie gesagt, 
finde ich die Anfeindungen hier echt kacke. Ich denke das braucht keiner 
von uns hier. Deswegen werde ich mich erst wieder melden wenn ich den 
Testaufbau ausprobiert habe. Vielleicht.
Danke für alle die Helfen wollten (und ja, ich bin auch dankbar für die 
Alternativvorschläge und Querdenken... auch wenn sie für mich nicht 
passten).

von Johannes S. (jojos)


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Öl isoliert, da kann man direkt mit einem Draht rein und dann stimmt die 
Rechnung mit den verschiedenen Dielektrizitätskonstanten. Bei 
(Trink)wasser möchte ich kein Metall im Wasser haben, da muss also 
isolierender Kunststoff zwischen. Und schon kann man die einfache 
Annahme mit dem Plattenkondensator vergessen, siehe meine Beiträge zu 
YACMS. Kupferfolie aussen am Tank ist zu weit vom Wasser weg, das wird 
nicht funktionieren.

von Harry U. (harryup)


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Kapazitiv kann man über mehrere cm messen, kein Problem, da muss nix in 
den Tank rein. Und der Isolator ist der Platiktank selbst, war's nicht 
PE, aus dem der Tank ist?

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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als Erweiterung für meine Schlauchlösung könnte man eine Druckdose
aus einer Waschmaschine ans äussere Ende anflanschen.

So'n Ding hat ja auch mehrere Schaltpunkte.
und wenn man den Lack von den Einstellschrauben weg knibbelt,
kann man die auch noch verstellen, um die Schaltpunkte zu verschieben.

Ich will mal nicht glauben, das man hier die komplizierteste Lösung 
sucht.
Da hat ein (Hobby-?)Landwirt eh keine Zeit zu.



ಠ_ಠ

-sofern man überhaupt wirklich eine sucht...

von Sven K. (svenk)


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Hallo,

ich würde auch vorschlagen die T-Stück Variante von oben zu benutzen. 
Der obere Teil wird durchsichtig ausgeführt und nimmt den Wasserstand 
vom Tank an. Dann würde ich den Pegel optisch durch diese Röhre 
abfragen. Weiterhin  ist es nur eine Frage wie viele optische Sensoren 
man nimmt und erhält die entsprechende Auflösung.
Vorteil: kein Kontakt zum Medium.

Gruß Sven

: Bearbeitet durch User
von Mein Senf (Gast)


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@ Gordon M.

Für Deine Anfeindungsthese finde ich hier keine Belege. Sorry.
Was ich aber sehe, ist deine Sturheit.
Du willst oder kannst nicht begreifen, dass deine Vorstellung mit den 
Kupferstreifen nicht funkti+ieren wird.
Wenn du ein flackerndes Display brauchst, dann bauen einen 
Zufallszahlengenerator. Sieht auch cool aus. Darum geht es dir doch nur.
Sorry, aber hättest du gleich am Anfang geschrieben, dass es 8r nur um 
optischen Larifari geht, dann hätte ich erst gar nicht weiter 
nachgefragt.
Vuel Spaß beim Scheitern!

von Gerhard O. (gerhard_)


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Gordon,

sehe Dir vielleicht noch diese Links an:

https://www.ti.com/lit/ds/symlink/fdc1004.pdf
https://www.ti.com/lit/an/snoa927/snoa927.pdf
https://acadpubl.eu/hub/2018-119-12/articles/7/1735.pdf

Diese Lösungen wären möglicherweise für Dich von Interesse.

: Bearbeitet durch User
von Harald W. (wilhelms)


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Gordon M. schrieb:

> Wäre es da nicht einfacher (und Nervenschonender für beide
> Seiten) einfach hier nicht mehr zu Antworten.

Du hast recht. Schliesslich ist es ja Dein Geld welches Du sinnlos
in den Sand setzt. Allerdings schliesst Du auf diese Weise alle
Leute aus, die Ahnung haben und es bleiben nur die im Thread, die
keine Ahnung haben. EOD.

von Wolfgang (Gast)


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Mein Senf schrieb:
> Fang mal bitte an zu denken!!!
> Bei der Keimbelastung dieser Brühe muss das Messrohr nach 2-3 Tagen
> ordentlich gereinigt werden. Und der Tank auch. Im Sommee kippt Wasser
> in einem geschlossenen Behälter ruckzuck um.

Du hast noch nie einen Trinkwassertank benutzt, oder?

Man musst nicht unbedingt von der Brühe ausgehen, die man aus einem 
Graben zwischen Kuhweiden pumpt.

von Harry U. (harryup)


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Interessante Entwicklung hier, erinnert ein wenig an Kindergarten.
Ich vermisse noch immer eine halbwegs plausible Erklärung, warum die 
kapazitive Lösung nicht funktionieren sollte.
Nur weil diejenigen das sagen, die hier Ahnung von der Materie haben 
wollen?
(und es nicht besser wissen, da sie sich nie mit der Thematik 
auseinandergesetzt haben, hätten sie es, wüssten sie es besser)

Es geht hier auch nicht um viel Geld, der Versuch, einen Draht, Kupfer- 
oder Alufolie auf ein bestimmtes Nivea zu laden, kostet keine Unsummen, 
außer etwas Zeit, aber die gönnte ich mir, weil ich das wissen wollte, 
von dem es hieß, unmöglich...

von das leben ist schön grade (Gast)


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versteh ich nicht. also hier:
Gordon M. schrieb:
> Also die Auflösung der Füllstandsanzeige sollte zwischen 1er und 10er
> Schritten sein (0,1,2,...100% bzw 10,20,30...100%).

weiss nicht ob er/sie später was anderes gesagt hat, aber interprtiere 
ich so :
angestrebte Auflösung=Intervall[(0,1,2,...100%) bis (10,20,30...100%)]
also Zehnerschritte maximale erlaubte Auflösung. Oder bedingte Auflösung 
?verschiedene Modi?

Trotzdem stellen einige es dar/ interpretieren es so, als hätte er/sie 
gemeint 1%[dick]Genauigkeit[/dick] sei gefordert. Mir welcher Begründung 
stützen die ihre Argumentation auf dieser Hypothese? Und das ist doch 
maßgeblich bei der Bewertung der Lösungsvorschläge. Ich werde nicht alle 
Beiträge von Gordon scannen, ob da andere Aussagen erfolgten.

von das leben ist schön grade (Gast)


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keine ahnung ignoriert mich

von das leben ist schön grade (Gast)


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das leben ist schön grade schrieb:

> also Zehnerschritte maximale erlaubte Auflösung. Oder bedingte Auflösung
minimale meinte ich/er/sie

Beitrag #5746804 wurde von einem Moderator gelöscht.
von leser (Gast)


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Wieso misst man nicht den Wasserdruck an der untersten Stelle am 
Behälter und rechnet das in Liter um?

von Mike J. (linuxmint_user)


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leser schrieb:
> Wieso misst man nicht den Wasserdruck an der untersten Stelle am
> Behälter und rechnet das in Liter um?

Das ist ja die Methode mit dem Luftschlauch die oben als Beispiel 
genannt wurde.

@das leben ist schön grade (Gast)
Das was er da bekommt, das wird für seine Zwecke schon ausreichen, keine 
Sorge. Genauer ist natürlich immer schöner, aber letztendlich muss man 
immer zwischen Aufwand, Kosten und zu erwartender Nutzen abwägen.

Beitrag #5746828 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #5746829 wurde von einem Moderator gelöscht.
von das leben ist schön grade (Gast)


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Mike J. schrieb:


> @das leben ist schön grade (Gast)
> Das was er da bekommt, das wird für seine Zwecke schon ausreichen, keine
> Sorge. Genauer ist natürlich immer schöner, aber letztendlich muss man
> immer zwischen Aufwand, Kosten und zu erwartender Nutzen abwägen.

Hatte damit die Argumentation der Gegner kritisiert, nicht seine 
Motivationen (seine Tendenz Richtung kapazitive Methode). Habe nämlich 
bezüglich Erfolgsaussichten keine Ahnung

von STK500-Besitzer (Gast)


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Gordon M. schrieb:
> Die Situation:
> Ich habe einen 200L Wassertank (93cm x 63cm x 36,5cm) aus Kunststoff.
> Ich möchte den Füllstand dieses Tanks messen. Ich möchte aber weder ein
> Loch rein Bohren noch irgendwas rein hängen.
> Also bleibt nur noch eine kapazitive Messung von außen.

Aus welchem Material ist das Ding?
Damit könnte man schon mal die "Leer-Kapazität" berechnen, um 
herauszufinden, welche weiteren Werte für die Schwingkreis (das 
RC-Glieg) nötig sind.

von Wolfgang (Gast)


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STK500-Besitzer schrieb:
> Aus welchem Material ist das Ding?

Die Materialangabe vom Tank nützt dir überhaupt nichts, solange du die 
Feldgeometrie nicht kennst. Und die hängt von Elektrodenform und Abstand 
ab.

von Harald W. (wilhelms)


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leser schrieb:

> Wieso misst man nicht den Wasserdruck an der untersten Stelle am
> Behälter und rechnet das in Liter um?

Weil das der TE nicht will. :-(

von STK500-Besitzer (Gast)


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Wolfgang schrieb:
> Die Materialangabe vom Tank nützt dir überhaupt nichts, solange du die
> Feldgeometrie nicht kennst. Und die hängt von Elektrodenform und Abstand
> ab.

Wenn es Alu oder (Edel-)Stahl ist, schon...
Dann ist das gewählte Messprinzip sinfrei.

Bei der Wahl der Feldgeometrie sollte man sich halt auch einfach mal die 
Berechnungsformel eine Kondensator angucken. Davon bin ich ausgegangen.

von Frank S. (Gast)


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Wie wäre es mit einem Unterwassergehäuse mit Gummimembran in dem ein 
Drucksensor eingebaut ist?

von Wolfgang (Gast)


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STK500-Besitzer schrieb:
> Wenn es Alu oder (Edel-)Stahl ist, schon...

Alu oder Stahl bezeichnet man gemein hin nicht als Kunststoff, auch wenn 
die in reiner Form in der Natur eher selten vorkommen.

Gordon M. schrieb:
> 200L Wassertank (93cm x 63cm x 36,5cm) aus Kunststoff

von Frank S. (Gast)


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Wie wäre es mit dieser Konstruktion?

von oszi40 (Gast)


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Gordon M. schrieb:
> - 200L Wassertank aus PE
> - 36,5 cm Höhe

Kurz gesagt: es wird nicht einfach bei dem flachen Gefäß. An Gummifüßen 
aus Leitgummi Widerstand messen wäre vermutlich noch die einfache 
Lösung.

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Frank S. schrieb:
> Wie wäre es mit dieser Konstruktion?

kriegt von mir +1

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Wie wäre ein schwimmender Arm an einem Poti?

Oder einfach eine mechanische Anzeige mit Schwimmer und Stab, wie bei 
Pflanzen? 
https://www.floralo24.de/wasserstandsanzeigen-fuer-pflanztopf-teramo-bis-hoehe-38-cm.html

Die Anzeige kann man sicher mit einem Nylon-Faden durch ein Rohr 
verlängern.

Konstruktionen mit Schwimmer haben sich überall bewährt: Abwasser-Sumpf, 
Klospülung, KFZ-Tank, Blumenkübel, Zugtoilette, ...

Ansonsten fällt mir noch die thermische Variante ein, falls es Dir 
genügt, nur wenige Füllstände zu erfassen (z.B. 25%, 50%, 75%, 100%). 
Und zwar lässt man dazu mehrere Einschraubfühler in die Flüssigkeit 
eintauchen. Durch Stromfluss erwärmt man sie und misst anschliessend, ob 
sie sich viel oder wenig erwärmt haben. Die Sensoren, die von Wasser 
gekühlt werden, erwärmen sich weniger.

: Bearbeitet durch User
von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Stefanus F. schrieb:
> Wie wäre ein schwimmender Arm an einem Poti?

ursprünglich sollte der Behälter ja keine extra Öffnungen haben
und rein hängen wollte man auch nichts...

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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● J-A V. schrieb:
> ursprünglich sollte der Behälter ja keine extra Öffnungen haben
> und rein hängen wollte man auch nichts...

Ja ich weiss, das ist aber inzwischen vom Tisch, oder nicht?

von Wolfgang (Gast)


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Stefanus F. schrieb:
> Ansonsten fällt mir noch die thermische Variante ein ...

Den habe ich schon vor 10 Tagen vorgeschlagen, fand damals aber keine 
Freunde ;-)

Wolfgang schrieb:
> ... Wärmeableitung ...

von Harald W. (wilhelms)


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Stefanus F. schrieb:

> Ja ich weiss, das ist aber inzwischen vom Tisch, oder nicht?

Ja, alle futen und zielführenden Vorschläge werden vom TE abgelehnt.
Nur die mehr oder weniger unbrauchbaren findet er gut.

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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sind gute Voraussetzungen für eine Führungsposition

von Mike J. (linuxmint_user)


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● J-A V. schrieb:
> sind gute Voraussetzungen für eine Führungsposition

Ha ha ... ja du kennst das auch wenn der Chef sinnvolle Vorschläge 
abschmettert die einem Zeit sparen und vielleicht auch ein besseres 
Ergebnis liefern würden.

Was habt ihr eigentlich gegen die kapazitive Methode? Habt ihr das 
eigentlich schon selbst mal ausprobiert oder redet ihr nur von Dingen 
die ihr nie selbst ausprobiert habt?

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