Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Differenzverstärker mit Stromspiegel Großsignalanalyse


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von Lars B. (Gast)


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Kennt jemand eine gute Beschreibung für eine Großsignalsanalyse eines 
Differenzverstärkers mit Stromspiegel als Last. Mit Widerständen als 
Last ist für mich die Herleitung kein Problem aber bei dem Stromspiegel 
als Last komme ich mit dem Diode Stromquelle Modell nicht weiter, da 
dann zwei Stromquellen seriell zueinander liegen. Reicht das Modell in 
dem Fall einfach nicht mehr aus?

von Georg S. Ohm (Gast)


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Lars B. schrieb:
> da dann zwei Stromquellen seriell zueinander liegen.

Zeig doch mal

von ArnoR (Gast)


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Beim Diff mit Stromspiegellast muss am Ausgang der Differenzstrom 
wegfließen können, sonst geht ein Transistor in die Sättigung und die 
Spiegelung funktioniert nicht.

von Lars B. (Gast)


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ArnoR schrieb:
> Beim Diff mit Stromspiegellast muss am Ausgang der Differenzstrom
> wegfließen können, sonst geht ein Transistor in die Sättigung und die
> Spiegelung funktioniert nicht.

Ja macht sinn. Dann sind auch die zwei Stromquellen in Reihe kein 
Problem mehr. Damit will ich dann eine mit Stromquelle gebiaste 
Emitterschaltung als Endstufe betreiben. Die Basis davon wäre also die 
einzige Last daran.

von Lurchi (Gast)


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Oft hat man hinter dem Differenzverstärker einen Kondensator von der 
Kompensation als Last. Das ist zwar nur eine AC Last, reicht aber aus. 
Die Rückkopplung vom Ausgang sorgt dann dafür dass der DC Pegel passt.

von Peter S. (Gast)


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Lurchi schrieb:
> Oft hat man hinter dem Differenzverstärker einen Kondensator von
> der Kompensation als Last. Das ist zwar nur eine AC Last, reicht aber
> aus. Die Rückkopplung vom Ausgang sorgt dann dafür dass der DC Pegel
> passt.

Einfach nur am Ausgang des Differenzverstärker eine Kapazität gegen 
Masse? Macht man sich das dann nicht bei dem Ausgangswiderstand zu 
langsam, da ich mir so einen schönen Tiefpass baue?

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