Andi E. schrieb:> Also ich habe die Dioden, siehe nachfolgende Skizee mit der> Diodenfunktion überprüft (von Pin 5/6 (+) auf Pin 1, 2 und 3(-) habe ich> eine Spannung von <0,5-0,47.
Kann nicht sein, wenn es Thyristoren sind. Die sperren in BEIDE
Richtungen!
> Von Pin Pin 1, 2 und 3(+) auf Pin 4(-) habe ich keine Spannung.>> ->>> Messe ich falsch, sind die dioden defekt oder ist es etwas anders?
Reden wird vom GLEICHEN Modul mit dem GLEICHEN Schaltplan?
> http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/526419/INFINEON/TDB6HK135N16LOF.html
Das sind 6 Thyristoren, keine einzige Diode. Die muss man Zünden, um sie
zu testen.
> https://www.infineon.com/cms/de/product/power/high-power-diodes-thyristors/bridge-rectifier-ac-switches/ddb6u215n16l/> (glaube das ist das Nachfolgermodell)
Das sind 6 Dioden. Was hast du denn nun GENAU? Es gibt auch Halbbrücken
mit Thyristoren auf der einen Seite und Dioden im Rückweg.
> ->>> Und dann noch ne Frage, wie kann man den überprüfen kann?> http://www.farnell.com/datasheets/51624.pdf?_ga=2.148897904.718492880.1551282721-1782857110.1549905094
125A durchjagen ;-)
Kriegt man einfach hin, indem man 10 Windungen mit 1mm^2 Querschnitt
durchwickelt, dann braucht man nur 12,5A. Die kriegt man aus einem
Homemade Schweißtrafo leicht raus. Ringkerntrafo 50-200W und 1-5
Sekundärwindungen draufbringen.
Falk B. schrieb:> Andi E. schrieb:>>> Also ich habe die Dioden, siehe nachfolgende Skizee mit der>> Diodenfunktion überprüft (von Pin 5/6 (+) auf Pin 1, 2 und 3(-) habe ich>> eine Spannung von <0,5-0,47.>> Kann nicht sein, wenn es Thyristoren sind. Die sperren in BEIDE> Richtungen!>>> Von Pin Pin 1, 2 und 3(+) auf Pin 4(-) habe ich keine Spannung.>>>> ->>> Messe ich falsch, sind die dioden defekt oder ist es etwas anders?>> Reden wird vom GLEICHEN Modul mit dem GLEICHEN Schaltplan?>
Hallo Falk, danke für Deine schnelle Antwort !!!
Ich glaube ich habe nun den Fehler gefunden, Sorry. Ich habe den
Schaltplan von dem Nachfolger (jedenfalls was ich asl Nachfolger
annahm... betrachtet und nicht von dem vorhandenen Bauteil.
Nun nochmals genauer geschaut und das eine sind die Dioden und das
andere Thyristoren (laut dem Schema, auf dem Bauteil)
///https://de.XXsource.net/itm/p/1577931.html?digipart=1 XX=ut, da das
System meint, das sei Spam, aber hier ist ne Abbildung (Schaltbild) zu
sehen
-> Das ist das richtige Bauteil, aber leider gibt es dazu im Netz kein
Datenblatt, bzw. ich habe keines gefunden...
Leider habe ich kein Schweistrafo, trotzdem Danke für den Tipp, was gäbe
es noch für Alternativen, das mit einem Uni-T UT61 C zu messen? Kann man
evtl. über den Widerstand und die Kapazität prüfen, ob die noch
fungieren?
Vielen Dank für Eure Hilfe und viele Grüße Andi
Andi E. schrieb:> Nun nochmals genauer geschaut und das eine sind die Dioden und das> andere Thyristoren (laut dem Schema, auf dem Bauteil)>> ///https://de.XXsource.net/itm/p/1577931.html?digipart=1 XX=ut, da das> System meint, das sei Spam, aber hier ist ne Abbildung (Schaltbild) zu> sehen
Mach nen Screenshot und stell den hier rein.
> -> Das ist das richtige Bauteil, aber leider gibt es dazu im Netz kein> Datenblatt, bzw. ich habe keines gefunden...>> Leider habe ich kein Schweistrafo,
Ich auch NICHT! Den kann man sich aber mit meinem Tipp selber sehr
einfach bauen! Nochmal lesen und nachdenken!
> trotzdem Danke für den Tipp, was gäbe> es noch für Alternativen, das mit einem Uni-T UT61 C zu messen? Kann man> evtl. über den Widerstand und die Kapazität prüfen, ob die noch> fungieren?
Wovon redest du jetzt? Den Thyristoren oder dem Stromwandler?
Die Thyristoren sollte man
a) mit voller Sperrspannung testen, dabei darf nur der max.
spezifizierte Leckstrom fließen
b) Das Zünden testen, indem man ein paar Volt zwischen Anode und Kathode
anklemmt und einen definierten Zündstrom von X mA ins Gate einspeiste.
Die Spannung an Anode-Kathode sollte strombegrenzt sein oder einen
passenden Lastwiderstand in Reihe haben.
Falk B. schrieb:>> Leider habe ich kein Schweistrafo,>> Den kann man sich aber mit meinem Tipp selber sehr> einfach bauen! Nochmal lesen und nachdenken!
Grundsaetzlich ist das Ganze gar nicht schwer:
Man kann aus ganz beliebigen (#) Netztrafos mit ausreichender
Belastbarkeit durch ein paar selbst aufgebrachte zusaetzliche
Windungen einen provisorischen (bitte!) "Hochstromtyp" bauen.
(# Unvergossene Ringkerntrafos erleichtern dieses Aufbringen,
oder (aber seltenere) zerlegbare eckige wie manche EI o. LL)
Kurzzeitig (und mehr ist für solche Tests unnötig) kann so ein
Kern auch mehr Leistung uebertragen, als das dauerhaft ginge.
Allerdings sollten weder Wicklung noch Kern zu heiß werden -
besser ist es, dem Kern nicht mehr als Nennlast zuzumuten.
[Man kann auch simple, feindraehtige (im Gegensatz zum massiven
Kupferlackdraht (CuL) "original") Litze wie die von Netzkabeln
benutzen, um einige improvisierte Windungen auf das originale
CuL+Isolation - Konstrukt außen (also darüber) zu wickeln. Der
wirksame Querschnitt soll halt passen (notfalls parallel).]
Hast Du irgendeinen passenden Trafo zur Verfügung? Dann sei so
nett und zeige und/oder beschreibe ihn, mitsamt Spezifikation.
So stellte sich schnell heraus, ob (und wenn, wie) das ginge.