Hallo, gedanklich hänge ich gerade fest. In der angehangenden Schaltung geht es um die Ströme in den horizontalen Verbindungen in den blau gestrichelten Bereichen. Bei den vertikalen ist es mir klar: ca. I = Iges/4. Durch den Balancer Steckverbinder geht nur der Balancerstrom, das ist mir auch klar. Aber durch die horizontalen Verbindungen der Battery können ja auch noch verschiede Ströme auf Grund leicht unterschiedlicher Kennlinien fließen. Wie hoch sind solche Ströme, bzw. wie stark sollten die Leitungen sein im vergleich zu den Vertikalenverbindungen. Eigentlich scheint es mir simple, aber es macht nicht klick. Ich schwnake zwischen zwei Lösungen: 1. der Strom ist deutlich kleiner als in der Hauptzuleitungen, also irgend was 0.5mm² 2. Wenn ein Zelle kurzfristig minimal mehr Spannung liefert fließt doch kurz ein hoher Strom lieber ein bischen mehr. Was würdet ihr schätzen wie viel % von Iges fließt über diese Strecken oder ist es wirklich nur der Balancerstrom. Viele Grüße Scyte
Üblicherweise sind die blau umrandeten Verbindungen mit dem selben Nickelband verschweißt wie die anderen Verbindungen auch. Oder es werden Sicherungen für diese Verbindungen genutzt. Was hast du vor? Dir einen eigenen Akkupack bauen? Dann hast du eigentlich auch nur die Wahl zwischen diesen beiden Möglichkeiten. Möglich ist ein Strom von 0A bis zum max. Kurzschlussstrom von 3 Zellen. Also u.U. einige hundert Ampere.
> Was hast du vor? Dir einen eigenen Akkupack bauen? Dann hast du > eigentlich auch nur die Wahl zwischen diesen beiden Möglichkeiten. Ich baue ein 16s2p auf 4s8p, das Bild oben ist vereinfacht auf 4s4p
Scyte R. schrieb: > n der angehangenden Schaltung geht es um die Ströme in den horizontalen > Verbindungen in den blau gestrichelten Bereichen. Worst Case ist es der volle Ladestrom.
ACDC schrieb: >> n der angehangenden Schaltung geht es um die Ströme in den horizontalen >> Verbindungen in den blau gestrichelten Bereichen. > > Worst Case ist es der volle Ladestrom. Worst Case ist viel höher, wenn beim Zusammenlöten der Schaltung die paralleln Zellen unterschiedliche Ladepegel haben. Dann liegt nur der niedrige Innenwiderstand in Serie...
Jim M. schrieb: > Worst Case ist viel höher, wenn beim Zusammenlöten der Schaltung die > paralleln Zellen unterschiedliche Ladepegel haben. Dann liegt nur der > niedrige Innenwiderstand in Serie... Klar, eine ziemlich volle LiFePo-Zelle hat 3,4V und eine ziemlich leere 3,2V, da fließen dann höllische Ausgleichsströme, wenn die zusammen gelötet werden.
Ich meine nicht beim zusammenschalten, da kann man erstens auf ein Level laden und dann mal ein paar Stunden mit Widerstand verbinden. Es geht mir mehr um den reinen Lade-/Endladebetrieb. Sicherungen machen Sinn, wenn eine Zelle auf Kurzschluss macht, das ist aber denke ich nicht besonders häufig, wenn die Zellen weder Überlastet nioch über/unterladen werden, oder?
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