Seit einigen Jahren schleicht sich zunehmend ein Problem in mein Leben:
auf Arbeit bin ich energiegeladen und motiviert. Kaum bin ich aber zu
Hause, liege ich nur rum, schlafe und mache nichts. Auch zu Hause was
für Arbeit machen wird meist nicht so toll. Teilweise schlafe ich auch
mal von Samstag auf Montag durch.
Irgendwie kann ich mich nicht aufraffen Sachen zu machen, die ich tun
möchte oder muss. Hobbies etc. bleiben liegen, Hausarbeit ist auch nur
so lalal. Naja, wie haben ne Haushaltshilfe, passt also.
Vom Hintergrund her arbeite ich in der Forschung und zu Hause sind wir
zu dritt mit Tochter im Grundschulalter.
Hat jemand schon mal ähnliches erlebt? Es ist wirklich krass: zu Hause
machen sich immer alle Sorgen dass ich so müde in und auf Arbeit ist
alles schick. Müsste es nicht andersrum sein?
hajo schrieb:> Lol. Bitte diesen Thread auf Freitag verschieben.
Ist das mittlerweile die einzige Antwort in diesem forum? Wenn es sich
nicht interessiert, lies es nicht!
Sigmund F. schrieb:> Falsche Frau.
Könnte sein. Wir verstehen uns prima, aber sie macht in der Freizeit
noch weniger als ich. Sie liegt dann auch nur rum. Scheint sich
irgendwie zu übertragen.
Tom schrieb:> Hat jemand schon mal ähnliches erlebt? Es ist wirklich krass: zu Hause> machen sich immer alle Sorgen dass ich so müde in und auf Arbeit ist> alles schick. Müsste es nicht andersrum sein?
Nö!
Gehe mal zum Arzt und lasse dich untersuchen.
Sag dem Doc was Sache ist.
Tom schrieb:> Sigmund F. schrieb:> Falsche Frau.>> Könnte sein. Wir verstehen uns prima, aber sie macht in der Freizeit> noch weniger als ich. Sie liegt dann auch nur rum. Scheint sich> irgendwie zu übertragen.
Habt ihr einen Saugroboter zu Hause?
Kriegst du denn noch einen hoch?
Falls nein, dann liegt da mächtig was im Argen und du solltest als
erstes evtl. mal ein großes Blutbild anfertigen lassen. Ab zum Doc mit
dir und raus aus dem Forum hier.
Tom schrieb:> Hat jemand schon mal ähnliches erlebt?
Ja, dazu kam aber eine zunehmende Unlust, zur Arbeit zu fahren.
Eine Tätigkeit, die man fachlich korrekt ausfüllen kann, aber eigentlich
nicht machen möchte. Psychische Überlastung, das Firmenumfeld stimmt
nicht.
Wissender schrieb:> Burnout.
Scheint mir die richtige Vermutung zu sein.
Tom schrieb:> Teilweise schlafe ich auch> mal von Samstag auf Montag durch.
großes Blutbild inkl Eisen und Schilddrüsenwerte
ein Pieks, zwei Tage warten, macht jeder Hausarzt
Tom schrieb:> Seit einigen Jahren schleicht sich zunehmend ein Problem in mein Leben:> auf Arbeit bin ich energiegeladen und motiviert. Kaum bin ich aber zu> Hause, liege ich nur rum, schlafe und mache nichts.
Machst Du Sport? Joggen, Fahradfahren oder ähnliches? Regelmäßig?
Ein Arztbesuch könnte helfen. Mensch funktioniert manchmal etwas
"merkwürdig"
/regards
Meist liegt es an einem schlechten Lebenswandel.
Wichtig ist viel trinken (Mineralwasser),
mindestens Wochentags täglich 8 Std.
ungestörten Schlaf, am Wochenende ausschlafen
und sich ausgewogen Ernähren. Es gibt auch Berater
dafür.
Sport wäre auch nicht schlecht, aber man sollte es
langsam angehen lassen.
Das Klima im Schlafzimmer sollte auch optimiert
werden, denn die trockene Heizungsluft belastet
den Kreislauf.
Hier sollte man für 50-60% Luftfeuchtigkeit sorgen.
Man kann zwar sich untersuchen lassen, aber
das Blutbild ist da nicht unbedingt aussagekräftig.
Ist oft eine "Kopfsache" oder anders ausgedrückt eine Angewohnheit.
Ein geregelter Tagesrhythmus ist eine feine Sache, das heißt aber nicht,
dass der auch sinnvoll ist. Wenn Du nicht gerade ein "echter" Malocher
bist, ist der selbstauferlegte Rhythmus schnell eine Angewohnheit.
Gar-nicht so einfach, da raus zu kommen. Auch deshalb, weil sich
offenbar Madame solidarisch verhält.
Fehlende Kondition.
Bei der Arbeit der bequeme Bürostuhl, Sinn, Erfüllung, alles da.
Zuhause niedrige Arbeiten, kein bequemer Sessel, stehen ist anstrengend,
Tochter auch, nur halbes ohr
Vermutlich denkst Du Zuhause lieber an die Arbeit, als wie Du mit ihr
basteln könntest.
Arbeit zu Feierabend ablegen! Fitnessstudio für die Kondition, ... Oder
direkt mit Tochter spazieren/Hütten bauen. Oder Hund/Garten anschaffen.
Tom schrieb:> Es ist wirklich krass: zu Hause machen sich immer alle Sorgen dass ich> so müde in und auf Arbeit ist alles schick. Müsste es nicht andersrum> sein?
Die Sache ist klar: Deine Arbeit erfüllt dich, gibt dir
Selbstbestätigung und Energie. Ich kenne das sehr gut, wenn man für die
Arbeit brennt und gar nicht mehr aufhören und Feierabend machen will. 10
Arbeitsstunden sind da ruckzuck vorbei, dabei fühlt es sich meistens
nicht einmal wie Arbeit an. So wie du mache ich meinen Job wirklich
gern.
Im Gegensatz dazu steht offensichtlich dein Privatleben. Das stinkt
dagegen völlig ab und ist vor allem langweiliger Alltag. Außerdem
braucht dein Körper auch einfach Erholung von deiner Arbeitsleistung,
der nimmt sich dann einfach das, was er braucht, vor allem am
Wochenende.
Die Frage, die du dir selbst ernsthaft beantworten musst: Ist das
überhaupt ein Problem für dich, oder reden dir das andere Menschen nur
ein? Nur weil der Durchschnittsbürger die Gewichtung normalerweise genau
anders setzt (möglichst wenig Arbeit und viel Freizeit) muss das noch
lange nicht für dich gelten. Jeder ist da anders. Finde deinen eigenen
Rhythmus.
Evtl. fehlt dir Zuhause auch einfach eine Aufgabe die dir Spass macht?
Frühjahrsmüdigkeit isses wohl nicht, oder?
Vitamine und Sonnenlicht könnten helfen je nach Fall.
Winter-Blues
Nimm Johanneskraut Kapseln (pflanzlich) min. 600mg, abends, aus Drogerie
oder Apotheke oder Supermarkt. Packungsempfehlung ist zu wenig. Hilft
nach 2 Wochen.
Nachteil, macht sonnenempfindlich, nicht für Solarium oder Strand.
Trotzdem täglich Spatziergang drAussen bei. Wochenende wenn Sonne
scheint raus gehen.
Verträgt sich nicht mit aids Medikament.
Hatte das auch durch. Genau so wie du schreibst. Akutes Problem vergeht
dann. Johanneskraut kannst du jahrelang nehmen. Deine Frau auch. Nur in
der Wohnung hocken ist doch schade für die Kinder. Raus in die Natur und
Wald!
Im Winter 'Lichtdusche'. Brauchst nix teures kaufen, led licht (hell)
geht auch.
Code schrieb:> Kind
Kannst ja alles madig machen. Falls nicht, kann man sich dran gewöhnen.
Draussen Spielen und im Wald klettern können auch ganz kleine.
Tom schrieb:> Könnte sein. Wir verstehen uns prima, aber sie macht in der Freizeit> noch weniger als ich. Sie liegt dann auch nur rum. Scheint sich> irgendwie zu übertragen.Tom schrieb:> und zu Hause sind wir zu dritt mit Tochter im Grundschulalter.Tom schrieb:> Teilweise schlafe ich auch mal von Samstag auf Montag durch.> Irgendwie kann ich mich nicht aufraffen Sachen zu machen, die ich tun> möchte oder muss. Hobbies etc. bleiben liegen
Wenn zwei Erwachsene hier den Fehler nicht finden, muss man sich
ernsthaft Sorgen machen. Wozu ein Kind in die Welt setzen, wenn man sich
damit nicht beschäftigt? Zoo, Sport, Spazieren, bei Hausaufgaben helfen,
zusammen kochen oder einfach nur spielen etc ist doch nicht so
schwierig. Darum halte ich das hier für einen Fake.
Sollte es kein Freitagsthread sein, ganz einfach: Arbeite nicht so hart,
reduziere deine Stunden z.B. auf 28h pro Woche oder such dir einen Job,
der dich nicht überfordert.
Hilft auch das nicht, dann scheiden lassen und ganzen Tag in einer
1-Zimmer-Wohnung schlafen. Die Tochter kriegt dann vielleicht irgendwann
einen richtigen Vater.
Realistischer schrieb:> Die Tochter kriegt dann vielleicht irgendwann einen richtigen Vater.
Nein:
Tom schrieb:> aber sie macht in der Freizeit noch weniger als ich. Sie liegt dann auch> nur rum.
Das ist eher ein Problem unserer Zeit, wo Kehrwoche, Kirchgang,
Mahlzeiten, Kleidung etc. nicht mehr wichtig sind. Früher haben sich die
Leute den Arsch dafür aufgerissen, "obwohl" das normale Leben schon
schwer genug war.
Heute ist alles egal, da kann man direkt liegen bleiben. Und die Kinder
können sich ja am Kühlschrank bedienen, und in der Schule lernen, damit
sie es Mal "besser" haben, ... Wie kommt es eigentlich, dass die Kinder
die Wichtigkeit des Lernens nicht erkennen?
A. S. schrieb:> Wie kommt es eigentlich, dass die Kinder> die Wichtigkeit des Lernens nicht erkennen?
Es ist nicht mehr wichtig. Betreutes Denken ersetzt das eigene Lernen.
Wissender schrieb:> Früh aufstehen, auch am Wochenende und nicht bis in die Puppen schlafen.
Das sehe ich ganz anders. Schlafen gehen, wenn man müde ist und
aufstehen, wenn man aufgewacht ist. So komme ich auf etwa 8 Stunden
Schlaf und bin fit.
Zum Glück arbeite ich im Schichtbetrieb und kann das meistens
realisieren. Falls ich doch mal drei Frühschichten machen muss, fühle
ich mich auch eher als Zombie.
Vielen Dank für die hilfreichen der Antworten!
Hier einige Kommentare:
-Arzt: war ich, körperlich alles ok, aber ich nehme schon viele Jahre
Antidepressiva gegen meine Panikstörung. Der Arzt sagt soweit ist meine
Psyche damit auch ganz gut eingestellt. Blut etc. ist auch ok. Ich habe
nach Meinung meiner Frau oft Atemaussetzer im Schlaf. Da war ich dann
beim Spezialisten, die meinten sie finden nix, ab nach Hause.
-Kind: ich mache schon sehr viel mit ihr. Bin halt müde dabei. Sie ist
aber auch eher so der zu Hause bleib und Lego-bau-Typ wie meine Frau.
Ich bin eher der Outdoor Typ, aber da haben die beiden meist keinen Bock
und ich gehe alleine.
Ich tendiere auch dazu, zu vermuten, dass ich einfach meine Energie zu
sehr auf die Arbeit konzentriere. Aber Forschung ist halt auch Scheiße,
prekäre Verträge etc. Ohne dass man da richtig viel Aufwand reinsteckt,
wird das auch nix. Und aufgeben möchte ich es auch nicht, denn ich mache
die Arbeit wirklich wirklich gern
Realistischer schrieb:> Hilft auch das nicht, dann scheiden lassen und ganzen Tag in einer> 1-Zimmer-Wohnung schlafen. Die Tochter kriegt dann vielleicht irgendwann> einen richtigen Vater.
Man muss sich nicht gleich in Echt trennen. Einfach nur Testweise eine
kleine Wohnung in der Nähe des Arbeitsplatzes mieten mit Blick aufs
Werksgelände. Das machst du zur Erholung drei Monate. Du kannst dann
sogar zu Fuß zur Arbeit gehen. Danach kehrst du zurück zur Familie und
weißt sie zu schätzen.
Das hilft wirklich :-)
Thomas M. schrieb:> oje..ist ein häufiges Problem.> Bist Du zufällig FH Ingenieur?> Dann kann man da nicht viel machen:-(
Schmarrn. Was hat das damit zu tun?
Wissender schrieb:> Schmarrn. Was hat das damit zu tun?
Das ist ein Insiderwitz, weil in diesem Forum die FHler von Matthis
manchmal diskriminiert werden.
Wissender schrieb:> Schmarrn. Was hat das damit zu tun?
Merkmale schlechter bis mieser Trolle:
- Posten am falschen Wochentag (Dienstag != Freitag)
- Klägliche Versuche, aus einem vermeintlichen "Reizthema" (hier
FH-Ing.-Bashing) Munition für die "Meute" zu generieren; dabei
verkennend, dass speziell dieses Thema schon seit mindestens einem
Jahrzehnt abgenudelt ist
- Die Unfähigkeit, selbst auch nur ansatzweise einen halbwegs kreativen,
innovativen Trollpost zu kreieren
Phranz schrieb:> Wissender schrieb:>> An diesem Forum nerven mich die vielen destruktiven Kommentare.>> Blödsinn
Wenn das nicht besser wird dann werde ich mich aus diesem Forum
verabschieden.
Tom schrieb:> Hat jemand schon mal ähnliches erlebt?
Ja, nach Hause und schlafen. Bei mir war es eine Diabeteserkrankung.
Wurde nur durch Zufall festgestellt.
Mein Tipp, lass mal deinen Blutzucker überprüfen.
Wissender schrieb:> Phranz schrieb:> Wissender schrieb:> An diesem Forum nerven mich die vielen destruktiven Kommentare.>> Blödsinn>> Wenn das nicht besser wird dann werde ich mich aus diesem Forum> verabschieden.
Oh nein!
Dr.Who schrieb:> Meist liegt es an einem schlechten Lebenswandel.> Wichtig ist viel trinken (Mineralwasser),> mindestens Wochentags täglich 8 Std.> ungestörten Schlaf, am Wochenende ausschlafen> und sich ausgewogen Ernähren. Es gibt auch Berater> dafür.> Sport wäre auch nicht schlecht, aber man sollte es> langsam angehen lassen.
Man kann sich auch einen Nagel ins Knie hauen. Macht vermutlich genauso
viel Spass :-)
● J-A V. schrieb:> was auch oft unbeachtet ist:>> Vitaminmangel.>> besonders:>> Vitamin B12> Vitamin D> Vitamin K>> Diese zusammen mit Magnesium nehmen.
Meine Meinung ist: Man sollte auch Vitamine nur nach Konsultation eines
Arztes nehmen.
Wenn man sich so schlecht fühlt, ist ein Ganz zum Arzt sowieso Pflicht,
weil man auch etwas schlimmeres als nur Vitaminmangel haben könnte.
Oha... schrieb:> weil man auch etwas schlimmeres als nur Vitaminmangel haben könnte.
Genau. Zum Beispiel Leukämie. Dagegen hilft jetzt übrigens Rituximab.
Man muss jetzt nicht mehr unbedingt eine Chemo über sich ergehen lassen.
Diese Ferndiagnose ist vielleicht etwas verfrüht, aber wenn es so ist,
hilft es vielleicht?
Enrico Eichelhardt schrieb:> Genau. Zum Beispiel Leukämie.
oder Diabetes
sowas sollte man alles "abklopfen"
aber mMi:
je mehr man dahingehend forscht, was man haben könnte, je mehr man
Gesundheitssendungen im TV schaut etc,
desto kranker meint man zu sein
● J-A V. schrieb:> aber mMi:> je mehr man dahingehend forscht, was man haben könnte, je mehr man> Gesundheitssendungen im TV schaut etc,> desto kranker meint man zu sein
Vielleicht glauben deshalb auch Menschen, mit Vitaminen oder Homöopathie
könnte man Krebs heilen, weil sie den "Krebs" selbst diagnostiziert
haben?
Deshalb an den OP: Trau dich, statt der Ferndiagnose (hier im Forum oder
anderswo im Internet) zum Arzt zu gehen. Probleme mit Schilddrüse oder
Blutzuckerspiegel, aber auch Burnout und ähnliches können solche
Symptome zeigen. Oder Schlafmangel. Oder eine Form von Autismus - mit
Menschen interagieren ist anstrengend. Oder du arbeitest zehn Stunden am
Tag unter Druck, merkst nicht, wie müde du bist, pendelst noch zwei
Stunden und fällst zu Hause im Halbschlaf aus dem Auto?
MfG,
Arno
A. S. schrieb:> Das ist eher ein Problem unserer Zeit, wo Kehrwoche, Kirchgang,> Mahlzeiten, Kleidung etc. nicht mehr wichtig sind. Früher haben sich die> Leute den Arsch dafür aufgerissen, "obwohl" das normale Leben schon> schwer genug war.
Bleib mir bloß weg mit dem Scheiß! Kehrwoche ist was für dämliche
Spießer, Kirchgang einfach nur Zeitverschwendung. Gut, dass sich diese
Zeiten geändert haben, früher war eben doch nicht alles besser.
Ich hatte auch eine etwa 2 jährige Phase bei welche das so war bei mir.
Kaum zu Hause war ich träge und lahm, bei der Arbeit gar nicht.
Seid ich meine Ernährung umgestgellt habe (viel Gemüse und Fleisch,
keine Fertiggerichte, etwas Obst...) und wieder (nicht extrem) etwas
Sport mache fühle ich mich wieder viel vitaler, habe auf mehr bock auf
vielles, nur der TV den ich damals geliebt habe langweilt mich nun
meistens..
Realist schrieb:> nur der TV den ich damals geliebt habe langweilt mich nun meistens..
Das hat mit deiner Umstellung nicht das Geringste zu tun, das
Fernsehprogramm ist einfach nur schlechter geworden.
Wirst du durch den Sport nicht müde?
@Ingenieur
Müde ja, aber nicht antriebslos und träge. Ich finde schon das die Lust
auf TV mit meiner Umstellung zu tun hat, da ich schlicht auf vielles
andere mehr Lust habe und der TV dadurch in den Hintergrund gedrängt
wird...
Realist schrieb:> Müde ja, aber nicht antriebslos und träge.
Oh, so ein fauler Samstag oder Sonntag, an dem man wirklich rein gar
nichts Produktives tut, ist auch einfach mal schön! Ich finde, man darf
am Wochenende auch einfach mal antriebslos und träge sein, als Ausgleich
zu den Arbeitswochentagen. Man sollte sich von der Gesellschaft nicht
immer so unter Druck setzen lassen, einem bestimmten Ideal zu
entsprechen.
ein Grund für Müdigkeit kann auch eine Fehlsichtigkeit sein.
Also mal einen Sehtest machen und schauen,
ob man mit zusätzlichen Linsen vor den Augen evtl besser gucken kann.
eine falsche Eitelkeit
führt ja oft dazu dass man sich das nicht eingesteht.
Ist normal zu dieser Jahreszeit. Viele wollen sich das nur nicht
eingestehen.
Wenn du so weiter machen willst, einfach noch ein paar Wochen
durchhalten, dann erledigt sich das Problem bis zum nächsten Winter.
Ansonsten hört sich das nach Ausbeuten lassen aus. Halbtags wird wegen
Zeitvertrag vermutlich nichts. Alternative ist H4. Wird dir aber die
Frau davon laufen, was nichts Schlechtes bedeuten muss.
Lasst mich A. schrieb:> Ist normal zu dieser Jahreszeit.
sehe ich ähnlich.
heute mal dem Drang nach 'ner Mittagsstunde nachgegeben.
daraus wurden dann gleich 3
Manchmal braucht man das einfach so.