Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik 11,5V an 12LED Spot


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von Albert (Gast)


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Ich habe eine Halogen Lampe mit Gu5.3 Halogenspots (5x). Diese 230V 
Lampe hat intern einen 11,5V/200W Trafo.

Kann ich an diese 11,5V ohne Bedenken so eine GU5.3 12V/5W LED Lampe 
einsetzen?

von Carsten W. (eagle38106)


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Das sollte ein Blick auf den Trafo zeigen.

Ist es ein konventioneller Trafo (50Hz) sollte das sicher gehen.

Bei elektronischen Trafos ist meist eine Mindestlast angegeben. Trotzdem 
könnte es noch Probleme geben, weil nicht alle elektronischen Trafos mit 
LED-Leuchtmitteln als Last klarkommen.

Wenn die Mindestlast erreicht wird, hilft nur ausprobieren.

von Karl M. (Gast)


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Hallo,

ich hatte eine Zeitlang eine Osram LED Start, 7,2Watt an 13,3V DC 
betrieben.
Sie hat dann effektiv ~10Watt aufgenommen.

von Albert (Gast)


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Es scheint ein dicker, fetter konventioneller Trafo zu sein.

von foobar (Gast)


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Wenn das nur nen roher Trafo ist, brauchst du noch einen Gleichrichter - 
Wechselstrom mögen LEDs nicht.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Diese LED Spots gehe häufig schnell kaputt, weil sie zu warm werden. Ich 
würde lieber bei Halogen bleiben.

von test (Gast)


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foobar schrieb:
> Wenn das nur nen roher Trafo ist, brauchst du noch einen
> Gleichrichter - Wechselstrom mögen LEDs nicht.

Aber der Gleichrichter davor ;-)

von Jens M. (schuchkleisser)


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foobar schrieb:
> Wenn das nur nen roher Trafo ist, brauchst du noch einen Gleichrichter -
> Wechselstrom mögen LEDs nicht.

Was ein Quatsch.
Die LEDs sind als Ersatz für Halogenspots ans 12V AC gedacht und genau 
da laufen sie am besten dran.
Manche Spots können AC oder DC, die meisten sind sogar drauf angewiesen 
das es einen Nulldurchgang gibt.

von Albert (Gast)


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Natürlich gibt es explizit 12V AC Spots. Solche möchte an diese 11.5V 
ranhängen :).

von bissiger floh (Gast)


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foobar schrieb:
> Wenn das nur nen roher Trafo ist,
> brauchst du noch einen Gleichrichter -
> Wechselstrom mögen LEDs nicht.

Sorry, aber wenn Du schon davon ausgehst,
es handle sich um eine einzelne LED, dann
wuerde man allein mit einem Gleichrichter
auch nicht viel gluecklicher als ganz ohne.
Statt einem 50/50 Risiko, beim Einschalten
gleich mal fett die (bei LEDs sehr geringe)
Sperrspannung zu ueberschreiten, koennte
man sich lediglich sicher sein, daß allein
der (nicht begrenzte und schon gar nicht
geregelte, daher sofort UEBER-) Strom zum
Tod fuehrt - also einfach nur 2x bessere
Chance, daß sie wenigstens noch ganz kurz
im Sinne des Erfinders leuchtet, bevor...

Der Post ist also leider nicht durchdacht.


(P.S.: Und was soll bitte heißen:
"Wenn das nur einen roher Trafo ist, ..."?

Offensichtlich meintest Du:
"Wenn nur sein einen rohen Trafo,
Du noch brauchen eine Gleichrichter.
LEDs nicht moegen Spannungwechseln."

Mal ernsthaft:
In Berlin sagt man "een". Ist regional
verwurzelt, 2. Vokal v. ein bzw. eyn.
Was zum Geier hat dort ein "N" verloren?

Und Du machst das ja immer wieder...
So ein kleiner Fehler ist ja zugegeben
voellig harmlos. Doch bin ich sicher, daß
man Dich schon darauf hingewiesen hat.

Bist Du also aus dem lernfaehigen Alter
schon heraus, ist es jugendliche Sturheit,
oder willst Du gar die Leser dahingehend
umerziehen, dasselbe zu tun...?

Was also? Denk mal darueber nach, bitte.


Und nun los mit der Minusorgie - mir egal.
Wer das macht, versteht nicht einmal den
Unterschied zwischen unsinnig( hart)en
Reaktionen auf kleine Schreibfehler und
dem Versuch, so eine Sache aufzuklaeren.)

Albert schrieb:
> Natürlich gibt es explizit 12V AC Spots.

Das ist den meisten hier auch wohlbekannt,
nur ist halt mit unpassenden Kombinationen
(also dem Versuch, diese zu kombinieren)
schon auch zu rechnen... :)

In Deinem Fall sollte das wohl gehen. Der
Trafo, welcher 11,5VAC @ Nennlast 200W
abgeben soll, koennte vielleicht sogar
bei dieser geringer Last (5W LED, und mal
angenommen, Du hast nicht noch daneben
einen viel staerkeren Verbraucher dran)
mehr als 12VAC abgeben - die sogenannte
Leerlaufspannung ist etwas hoeher als
die bei Nennlast (am extremsten ist das
allerdings bei sehr kleinen Trafos).

Du koenntest ja die Leerlaufspannung
auch ganz einfach mal messen... oder?
(Bzw. die Spannung bei Belastung mit
z.B. 2-3 Ohm Lastwiderstand oder sonst
einer kleinen Last, evtl. Glühbirne?)

Ich vermute jedenfalls stark : Bei so
geringer Last koennten 12VAC anliegen
(oder gar etwas mehr - aber das bissel
stoert wohl nicht).

VG

von Albert (Gast)


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bissiger floh schrieb:
> foobar schrieb:
> Ich vermute jedenfalls stark : Bei so
> geringer Last koennten 12VAC anliegen
> (oder gar etwas mehr - aber das bissel
> stoert wohl nicht).
>
> VG

Ich möchte aber 5x5W also 35Watt anlegen :).

von Carsten W. (eagle38106)


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Wenn das ein konventioneller Trafo ist, dann geht das problemlos.
LED-Leuchtmittel, die als Ersatz für Halogen Glühbirnen gedacht sind, 
laufen immer an 12V AC!

von Manfred (Gast)


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Albert schrieb:
> Ich habe eine Halogen Lampe mit Gu5.3 Halogenspots (5x). Diese 230V
> Lampe hat intern einen 11,5V/200W Trafo.
>
> Kann ich an diese 11,5V ohne Bedenken so eine GU5.3 12V/5W LED Lampe
> einsetzen?

Man kann jeden Kinderkram im Internet diskutieren oder einfach mal den 
Verstand einsetzen.

11,5 gegen 12 Volt sind wieviel Prozent Abweichung?
Was soll denn passieren, wenn die Spannung minimal geringer ist?

Albert schrieb:
> Ich möchte aber 5x5W also 35Watt anlegen :).

Dann mach das.

Was passieren kann , aber nicht muss, ist, dass der Trafo brummt. Ich 
habe das hier mit einer 50Watt-Leuchte *) erlebt, der Trafo ist so knapp 
ausgelegt, dass er bei geringer Last recht nahe an der Sättigung hängt. 
In dem Falle müsste er gegen einen kleineren getauscht werden.

*) Deutsches Markenprodukt "Briloner" mit Ringkerntrafo "Made in China".

von Teo D. (teoderix)


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Albert schrieb:
> so eine GU5.3 12V/5W

Zu blöd, das es mehr als nur "eine" gibt... :/
Zeich her den Sch... was du hast. Also Trafo, Lampe, IQ, etc...


Carsten W. schrieb:
> LED-Leuchtmittel, die als Ersatz für Halogen Glühbirnen gedacht sind,
> laufen immer an 12V AC!

Quatsch hoch drei! :´(


Manfred schrieb:
> Was passieren kann , aber nicht muss, ist, dass der Trafo brummt. Ich
> habe das hier mit einer 50Watt-Leuchte *) erlebt

Kann aber auch anders rum, wie bei mir (50W->10W). Ein Brummbär gibt 
endlich ruhe. :)

von Manfred (Gast)


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Teo D. schrieb:
>> LED-Leuchtmittel, die als Ersatz für Halogen Glühbirnen gedacht sind,
>> laufen immer an 12V AC!
> Quatsch hoch drei! :´(

Aber wirklich: Alle LED-Leuchtmittel in der Strahlerbauform, die ich bis 
jetzt in der Hand hatte, sind polungsunabhängig.

> Manfred schrieb:
>> Was passieren kann , aber nicht muss, ist, dass der Trafo brummt.
> Kann aber auch anders rum, wie bei mir (50W->10W). Ein Brummbär gibt
> endlich ruhe. :)

Deshalb sagte ich ja kann ! Ich habe bei meinem Ringkern mal die 
netzseitige Stromaufnahme bei variabler Netzspannung aufgenommen, unter 
Vollast fast linear, im Leerlauf bzw. bei geringer Last deutlich 
ansteigend.

von Harald W. (wilhelms)


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foobar schrieb:

> Wenn das nur nen roher Trafo ist, brauchst du noch einen Gleichrichter -
> Wechselstrom mögen LEDs nicht.

Solche 12V-LED-Spots haben meist eingebaute Gleichrichter.

von Dieter (Gast)


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Ein Foto vom Trafo, das noch besser wäre, wenn das Typenschild lesbar 
wäre, würde weiter helfen.

von Sven S. (schrecklicher_sven)


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Harald W. schrieb:
> Solche 12V-LED-Spots haben meist eingebaute Gleichrichter.

Muß ja auch so sein.
Sockel anschauen.

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